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DD246000A3 - Verfahren zum herstellen von rotationssymmetrischen hohlformteilen aus drahtsiebmaterial - Google Patents

Verfahren zum herstellen von rotationssymmetrischen hohlformteilen aus drahtsiebmaterial Download PDF

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Publication number
DD246000A3
DD246000A3 DD84269443A DD26944384A DD246000A3 DD 246000 A3 DD246000 A3 DD 246000A3 DD 84269443 A DD84269443 A DD 84269443A DD 26944384 A DD26944384 A DD 26944384A DD 246000 A3 DD246000 A3 DD 246000A3
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DD
German Democratic Republic
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blanks
square
symmetrical hollow
woven material
hollow molded
Prior art date
Application number
DD84269443A
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English (en)
Inventor
Reiner Budek
Wolfgang Krueger
Original Assignee
Neuruppin Feuerloeschgeraete
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Neuruppin Feuerloeschgeraete filed Critical Neuruppin Feuerloeschgeraete
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Priority to DE19853540151 priority patent/DE3540151A1/de
Publication of DD246000A3 publication Critical patent/DD246000A3/de

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    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B1/00Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
    • B07B1/46Constructional details of screens in general; Cleaning or heating of screens
    • B07B1/4609Constructional details of screens in general; Cleaning or heating of screens constructional details of screening surfaces or meshes
    • B07B1/4618Manufacturing of screening surfaces
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B01D29/11Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor with bag, cage, hose, tube, sleeve or like filtering elements
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von rotationssymmetrischen Hohlformteilen aus Drahtsiebmaterial durch Tiefziehen ebener Zuschnitte. Die Erfindung wird zur Fertigung von technischen Sieben und Filtern angewendet. Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, den Produktionsprozess durch Einsparung von Arbeitsschritten zu verkuerzen und den Materialausnutzungsgrad wesentlich zu erhoehen. Die Aufgabe der Erfindung wird geloest, indem Zuschnitte mit unter 45 zu den Quadratseiten verlaufenden Drahtrichtung mit einem Verhaeltnis der Quadratseitenlaenge zum ueblichen Rondendurchmesser kleiner eins verwendet werden. Mit dieser Loesung wird gegenueber bisher ueblichen Verfahren von abfallintensiven Ronden als Ausgangsmaterial eine wesentliche Materialeinsparung bis zu 40% erreicht.

Description

Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von rotationsssymmetrischen Hohlformteilen aus Drahtsiebmaterial durch Tiefzihen ebener Zuschnitte, insbesondere für technische Siebe und Filter.
Charakteristik der bekannten Lösungen
Es ist bekannt, siebartige rotationssymmetrische Hohlformteile durch Wickeln von Draht mit entsprechendem Drahtabstand um eine formspeichernde Schablone mit nachfolgendem Verschweißen der Drahtkreuzungspunkte herzustellen, so wie es in der US/PS 3554242 beschrieben wird. Wesentlaicher Nachteil dieser Technologie ist der relativ hohe Zeitaufwand zur Herstellung eines Siebformteiles.
Weiterhin ist bekannt und wird in der DE/OS 2814359 beschrieben, räumliche Siebformteile durch Fügen einzelner Siebgewebeabschnitte, beispielsweise Zarge und Boden zu fertigen. Der hohe Zeitaufwand zum Ausschneiden der Siebsegmente und insbesondere zum Schweißen stellt den wesentlichen Nachteil dieser Variante dar.
Des weiteren werden in der metallverarbeitenden Industrie analog zur Blechumformung rotationssymmetrische Hohlformteile aus Drahtsiebmaterial durch Tiefziehen kreisförmiger Zuschnitte hergestellt. Dabei ist es vielfach erforderlich, bei verhältnismäßig großen Ziehverhältnissen wegen der starken Vorfertigung bei der Siebmaterialherstellung einen Glüharbeitsgang zur Rekristallisation des Werkstoffes in den technologischen Prozeß einfügen. Das derart tiefgezogene Werkstück muß auf Grund ungleichmäßiger Flanschausbildung nachfolgend beschnitten werden.
Der hohe Werkstoffverlust beim Ausschneiden der Siebmaterialronden aus Tafeln bzw. Matten sowie beim Beschneiden des Ziehteilflansches, der hohe Arbeitszeit- und Energieaufwand für den Wärmebehandlungs- und Beschneidearbeitsgang sowie eine hohe Ausschußräte und hohe Werkzeugbeschaffungs- und Wartungskosten für die Ausschneid- und Beschneidwerkzeuge stellen wesentliche Nachteile dieser Variante dar.
Ziel der Erfindung
Die Erfindung stellt sich das Ziel, den Materialeinsatz, den Arbeitszeit- und Energieaufwand sowie den Arbeitsmittelbedarf bei der Herstellung von rotationssymmetrischen Hohlformteilen aus Drahtsiebmaterial zu reduzieren.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Produktionsprozeß durch Einsparung von Arbeitsschritten zu verkürzen und den Materialausnutzungsgrad wesentlich zu erhöhen.
Kennzeichnend für die erfinderische Lösung der Aufgabe ist, daß Zuschnitt mit unter 45° zu den Quadratseiten verlaufender Drahtrichtung mit einem Verhältnis der Quadratseitenlänge zum üblichen Rondendurchmesser kleiner eins verwendet werden.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung beträgt das Verhältnis der Quadratseitenlänge das 0,72 bis 0,76fache des üblichen Rondendurchmessers. Diese Zuschnitte werden nachfolgend derart tiefgezogen, daß kein Flansch am Werkzeug entsteht.
Eine gleichmäßige Ziehteilhöhe über den gesamten Werkstückumfang ohne nachfolgenden Beschneidarbeitsgang wird dadurch erreicht, daß die Ecken des Zuschnittes mit quadratischer Grundform beispielsweise 45° zu den Außenkanten abgeschrägt oder abgerundet werden, wobei die geraden Außenkanten der quadratischen Grundform vorteilhafterweise nur um das 0,04 bis 0,1fache dieses Maßes verkürzt werden.
,Bei erfindungsgemäßer Anwendung eines Verhältnisses zwischen der Seitenlänge der Quadratzuschnitte und dem üblichen Rondendurchmesser von größer 0,76 bis kleiner 1 werden die materialökonomischen Vorteile teilweise durch den dabei notwendigen Beschneidarbeitsgang vermindert.
Mit dieser Lösung wird gegenüber dem bisher üblichen Verfahren von abfallintensiven Ronden als Ausgangsmaterial, durch die Veränderung der Zuschnittform eine Materialeinsparung bis zu 40% erreicht.
Durch das erfindungsgemäße Verfahren kann in den meisten Fällen, wo derzeit ein Zwischenglüharbeitsgang erforderlich ist, infolge des um ca. 15% verringerten Ziehverhältnisses dieser arbeitszeit- und energieintensive Arbeitsgang entfallen.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert werden, wobei
Figur 1: das Verfahren zur Herstellung rotationssymmetrischer Hohlformteile aus Drahtsiebmaterial bei Verwendung von Zuschnitten quadratischer Grundform und
Figur 2: das Verfahren zur He'retellung rotationssymmetrischer Hohlformteile aus Drahtsiebmaterial quadratischer Grundform und beschnittenen Ecken
darstellt
Gemäß der Darstellung in Figur 1 wird ein Zuschnitt mit quadratischer Grundform 1, dessen Seitenlanges vorteilhaft den 0,72 bis 0,76fachen Wert des üblichen Rondehdurchmessers beträgt, hergestellt, wobei die Drähte unter 45° zu den Quadratseiten verlaufen. Die als vorteilhaft ausgewiesene Größe des Zuschnittes mit quadratischer Grundform gewährleistet, daß das Tiefziehteil 2 nach der Umformung die geforderte Ziehteilhöhe über den gesamten Umfang aufweist, wobei sich die Ecken des quadratischen Zuschnittes geringfügig als vier Zipfel am Tiefziehteil darstellen. Durch Beschneiden der Zipfel 3 entsteht das -· Fertigteil 4.
Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel entsprechend der Figur 2 wird ein Zuschnitt mit quadratischer Grundfo'rm und beschnittenen Ecken 5, dessen Seitenlänge S vorteilhaft den 0,72 bis 0,76fachen Wert des üblichen Rondendurchmessers beträgt, hergestellt, wobei die Drähte unter 45° zu den Quadratseiten verlaufen, und die jeweiligen Verkürzungen der geraden Außenkanten vorteilhafterweise das 0,04-0,1fache der Seitenlänge S beträgt. Durch die Verwendung eines quadratischen Zuschnittes mit beschnittenen Ecken in der gesamten Größe wird erreicht, daß beim Durchziehen ein Fertigteil 4 entsteht, dessen Ziehteilhöhe über den gesamten Werkstückumfang konstant ist, das heißt, keine Zipfligkeit auftritt.

Claims (2)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zur Herstellung von rotationssymmetrischen Hohlformteilen aus Drahtsiebmaterial durch Tiefziehen ebener Zuschnitte mit quadratischer Grundform, dadurch gekennzeichnet, daß Zuschnitte mit unter 45° zu den Quadratseiten verlaufender Drahtrichtung mit einem Verhältnis der Quadratseitenlänge zum üblichen Rondendurchmesser kleiner eins verwendet Werden.
    Hierzu
  2. 2 Seiten Zeichnungen
DD84269443A 1984-11-14 1984-11-14 Verfahren zum herstellen von rotationssymmetrischen hohlformteilen aus drahtsiebmaterial DD246000A3 (de)

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DD84269443A DD246000A3 (de) 1984-11-14 1984-11-14 Verfahren zum herstellen von rotationssymmetrischen hohlformteilen aus drahtsiebmaterial
DE19853540151 DE3540151A1 (de) 1984-11-14 1985-11-13 Verfahren zur herstellung von rotationssymmetrischen hohlformteilen aus drahtsiebmaterial

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DD84269443A DD246000A3 (de) 1984-11-14 1984-11-14 Verfahren zum herstellen von rotationssymmetrischen hohlformteilen aus drahtsiebmaterial

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DD246000A3 true DD246000A3 (de) 1987-05-27

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