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DE3203360A1 - Badepuppe - Google Patents

Badepuppe

Info

Publication number
DE3203360A1
DE3203360A1 DE19823203360 DE3203360A DE3203360A1 DE 3203360 A1 DE3203360 A1 DE 3203360A1 DE 19823203360 DE19823203360 DE 19823203360 DE 3203360 A DE3203360 A DE 3203360A DE 3203360 A1 DE3203360 A1 DE 3203360A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
doll
neck
head
doll according
over
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19823203360
Other languages
English (en)
Other versions
DE3203360C2 (de
Inventor
Lienhard 8633 Rödental Maar
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ZAPF FA MAX
Original Assignee
ZAPF FA MAX
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ZAPF FA MAX filed Critical ZAPF FA MAX
Priority to DE19823203360 priority Critical patent/DE3203360C2/de
Priority to DE8383100463T priority patent/DE3362842D1/de
Priority to EP83100463A priority patent/EP0087567B1/de
Priority to AT83100463T priority patent/ATE19000T1/de
Priority to JP1382083A priority patent/JPS58169479A/ja
Priority to ES1983270132U priority patent/ES270132Y/es
Priority to ES1983270133U priority patent/ES270133Y/es
Publication of DE3203360A1 publication Critical patent/DE3203360A1/de
Priority to US06/672,866 priority patent/US4536165A/en
Application granted granted Critical
Publication of DE3203360C2 publication Critical patent/DE3203360C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H3/00Dolls
    • A63H3/36Details; Accessories
    • A63H3/46Connections for limbs
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H3/00Dolls
    • A63H3/26Floating dolls

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description

  • Titel: Badepuppe
  • Beschreibung Die Erfindung betrifft eine Badepuppe, bestehend aus einer Kunst stoff-Körperhülle und daran bewegbar gehaltenem Kopf, Armen und Beinen.
  • Eine Badepuppe soll bei dem spielenden Kind den Eindruck hervorrufen, es handle sich dabei um ein Neugeborenes bzw. um ein Baby, das von seiner Mutter gebadet wird. Eine solche Puppe soll deshalb beim Anfassen eine gewisse Schmiegsamkeit des Körpers mit hautähnlichem Effekt vermitteln und mit den Armen und Beinen sowie mit dem Kopf nur verhältnismäßig unkontrollierte Bewegungen ausführen; außerdem soll ihr die Behandlung mit Wasser nichts ausmachen.
  • Die bekannten Badepuppen erfüllen diese Bedingungen nicht. Einen schmiegsamen KDrper besitzen überhaupt nur die sogenannten puppen, die einen mit nachgiebigem Material gestopSten Körper aufweisen, der won einer Stoffhaut (vorwiegend Nessel- bzw.
  • Baumwollgewebe) überzogen ist. Diese Stoffhaut vermittelt jedoch keinen hautähnlichen Effekt; vor allem ist sie jedoch für eine Behandlung mit Wasser nicht geeignet, so daß Weichpuppen als Badepuppen nicht verwendbar sind.
  • btlicherweise werden Badepuppen daher aus Polyvinylchlorid hergestellt Dabei weist die Körperhülle eine große Wandstärke auf, damit sich im Hals-, Schulter- und Hüftbereich die Gelenke für den Kopf, die Arme und die Beine einarbeiten lassen. Abgesehen davon, daß die große Wandstärke der Körperhülle keine Schmiegsamkeit und kaum einen hautähnlichen Effekt aufkommen läßt, hat sich vor allem als nachteilig herausgestellt, daß an den Gelenkstellen Wasser in den Puppenkörper eintritt, wodurch die Badepuppe schwer wird und es dazu kommen kann, daß dieses Wasser später zu ungewünschter Zeit und/oder am falschen Ort, z.B. während des Schlafs der Puppenmutter in deren Bettchen, austritt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Badepuppe zu schaffen, der diese Nachteile nicht anhaften. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Körperhülle der Badepuppe eine volle Flexibilität gewährleistende geringe Wandstärke aufweist, in an sich bekannter Weise weichgestopft sowie im Hals-, Schulter- und Oberschenkelbereich mit Ansätzen versehen ist, die abdichtend über den Halsbereich des Kopfs bzw. über die Oberarm- und Oberschenkelbereiche der Arme und Beine stülpbar und an diesen befestigbar sind.
  • Aufgrund dieser Ausgestaltung werden die vorerwähnten Nachteile sämtlich vermieden. Durch die geringe Wandstärke der Korperhülle ist diese so flexibel, daß sie auch unter dem vergleichsweise schwachen Druck einer Kinderhand nachgibt; da sie weichgestopft ist, kann sie nachgeben und nach Beendigung des Drucks wieder in ihre Ausgangsform zurückkehren. Die geringe Wandstärke der Körperhülle schafft außerdem eine Kunststoffhaut, die sich ähnlich wie eine menschliche Haut anfühlt. Schließlich gewährleistet die Art der Befestigung des Kopfs, der Arme und der Beine an der Körperhülle völlige Wasserdichtigkeit; da dabei auf Gelenke verzichtet worden ist, sind diese Teile nicht auf einen ganz bestimmten Bewegungsablauf festgelegt, sondern können verhältnismäßig unkontrollierte Bewegungen ausführen, wie sie ein Baby macht.
  • Gemäß einem wei-teren Merkmal der ErEindung beträgt die Wandstärke der vorzugsweise aus Latex oder Weich-Polyvinylchlorid bestehenden Körperhülle 0.2 - 0.8 mm. Selbstverständlich hängt die Wandstärke der Körperhülle stets von der dafür verwendeten Kunststoffart ab; so wäre es durchaus denkbar, bei sehr weich gestelltem Polyvinylchlorid die obere Grenze. von 0.8 mm zu überschreiten.
  • Wie von Weichpuppen an sich bekannt ist die Körperhülle der erfindungsgemäßen Badepuppe mit einem Fasermaterial, z.B. Watte, weichgestopft. Ein solches Material gewährleistet aufgrund der ihm innewohnenden Elastizität, daß die Körperhülle aus jeder unter Druckeinwirkung erfolgten Änderung der Form wieder in ihre Ausgangsform zurückkehrt.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung stellen die Ansätze Ausbuchtungen der Körperhülle dar, die mit dieser einstückig und von etwa gleicher Wandstärke wie diese sind, wobei die Ansätze bis auf einen, der den für das Weichstopfen benötigten Zugang zum Hüllen-Innenraum bildet, geschlossen sind; zweckmäßigerweise ist der offene Ansatz der Halsansatz. Die Einstückigkeit der Ansätze mit der Körperhülle stellt in Verbindung mit deren geschloseer Ausführung die Wasserdichtigkeit sicher, während die geringe Wandstärke der Ansätze das Befestigen des Kopfs sowie der Arme und Beine erleichtert, da sie bsp. beim Darüberstülpen über diese Teile leichter zu handhaben sind als ein dickwandiges und daher verhältnismäßig steifes Teil. Außerdem bewirkt die geringe Wandstärke der Ansätze, daß Kopf, Arme und Beine eine Art Schlenkerbewegung vollführen, die den Bewegungen eines Babys recht ähnlich sind; um das zu fördern, sind der Kopf sowie die Arme und Beine gewichtsmäßig hinreichend schwer gehalten, wodurch auch das Gesamtgewicht der sonst zu leichten Badepuppe realistisch eingestellt wird.
  • Die Auswahl des Halsansatzes als offener Ansatz hat ihre Ursache darin, daß dieser Ansatz den größten Querschnitt aufweiset und sich deshalb für das Einbringen des Stopfmaterials in den Hüllen-Innenraum am besten eignet. Selbstverständlich kann jedoch auch ein anderer Ansatz als offener Ansatz ausgewählt werden.
  • Zur Befestigung der Arme und Beine an der Körperhülle empfiehlt es sich, den geschlossenen Ansatz mit seiner Außenseite über den eine Ringnut aufweisenden Oberarm- bzw. Oberschenkelbereich zu stülpen und von seiner Innenseite her durch einen darüber geschobenen, in die Ringnut eingreifenden starren Haltering mt diesem Bereich zu kuppeln, wobei der Haltering zweckmäßigerweise aus Hartgummi mit Gewebeeinlage oder aus Stahl besteht.
  • Andererseits ist erfindungsgemäß der Kopf mit dem offenen Halsansatz der Körperhülle über ein Kupplungsteil verbunden. Eine solche Verbindung ist selbstverständlich auch für die Arme und/oder Beine denkbar; es besteht sogar die Möglichkeit, alle Ansätze offen auszubilden und dann den Kopf, die Arme iind die Beine jeweils über ein derartiges Kupplungsteil mit der Körprhülle zu verbinden.
  • Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, wenn das Kllppllmgsteil eine zylindrische Scheibe darstellt, die an ihren beiden Stimseiten je einen über den Scheibenquerschnitt vorstehenden Ringflansch und im dazwischenliegenden Bereich eine Ringnut aufweist, und daß der Halsansatz des Kopfs eine ringartige Einschnürung besitzt, die von dem einen Ringflansch rastend hintergriffen und mittels ihrer Stirnfläche gegen den anderen Ringflansch abgestützt ist.
  • In zweckmäßiger Weiterbildung der Erfindung ist der Abstand zwischen dem rastenden Ringflansch und der Ringnut des Kupplungsteils, in welcher der Halsansatz der Körperhülle mittels eines Halterings festgelegt ist, kleiner als die Höhe der Einschnürung des Halsansatzes des Kopfs. Auf diese Weise verschwindet der aus der Ringnut des Kupplungsteils nach oben gerichtete Uberstand des Halsansatzes der Körperhülle im Halsansatz des Kopfs und ist deshalb nicht mehr sichtbar.
  • Um ganz sicher zu gehen, können die Verbindungsstellen, insbesondere der Überstand des Halsansatzes der Körperhülle und/oder die in die Ringnuten des Kupplungsteils oder der Oberarm- bzw.
  • Oberschenkelbereiche der Arme bzw. Beine eingreifenden Halteringe, noch mit einer abdichtenden Versiegelung versehen sein, so daß bei der Herstellung der Verbindung etwa erfolgte Beschädigungen der Ansätze geschlossen werden. Ähnlich kann mit zu Entlüftungszwecken vorgenommenen Öffnungen verfahren werden.
  • Das zur Gebraichsmuster-Hilfsanmeldung überreichte Modell veranschaulicht die neuerungsgemäße Badepuppe.

Claims (11)

  1. Patentansprüche-Badepuppe, bestehend aus einer Kunststoff-Körperhülle und daran bewegbar gehaltenem Kopf, Armen und Beinen, dadurch gekennzeichnet, daß die Körperhülle eine volle Flexibilität gewährleistende geringe Wandstärke aufweist, in an sich bekannter Weise weichgestopft sowie im Hals-, Schulter- und Oberschenkelbereich mit An.sätzen versehen ist, die abdichtend über den Halsbereich des Kopfs bzw. über die Oberarm- und Oberschenkelbereiche der Arme und Beine stülpbar und an diesen befestgbar sind.
  2. 2. Badepuppe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandstärke der vorzugsweise aus Latex oder Weich-Polyvinylchlorid bestehenden Korper'nMlle 0.2 - 0.8 mm beträgt.
  3. 3. Badepuppe nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Körperhülle mit einem Fasermaterial, z.B. Watte, weichges-tç,pft ist.
  4. 4. Badepuppe nach den Ansprüchen 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansätze Ausbuchtungen der Körperhülle darstellen, die mit dieser einstückig und von etwa gleicher Wandstärke wie diese sind.
  5. 5. Badepuppe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansätze (bis auf einen, der den für das Weichstopfen benötigten Zugang zum Hüllen-Innenrainn bildet, geschlossen sind.
  6. 6. Badepuppe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der offene Ansatz der Halsansatz ist.
  7. 7. Badepuppe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der geschlossene Ansatz mit seiner Außenseite über den eine Ringnut aufweisenden Oberarm- bzw. Oberschenkelbereich gestülpt und von seiner Innenseite her durch einen dartiber geschobenen, in die Ringnut-eingreifenden starren Haltering mit diesem Bereich gekuppelt ist.
  8. 8. Badepuppe nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltering aus Hartgummi mit Gewebeeinlage oder aus Stahl besteht.
  9. 9. Badepuppe nach den Ansprüchen 5 und 6, dac3urch Rekennzeichnet, daß der Kopf mit dem offenen Halsansatz der Körperhülle über ein Kupplungsteil verbunden ist.
  10. 10. Badepuppe nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungsteil eine zylindrische Scheibe darstellt, die an ihren beiden Stirnseiten je einen über den Scheibenquerschnitt vorstehenden Ringflansch und im dazwischenliegenden Bereich eine Ringnut aijfweist, und daß der Halsansatz des Kopfs eine ringartige Einschnürung besitzt, die von dem einen Ringflansch rastend hintergriffen und mittels ihrer Stirnfläche gegen den anderen Ringflansch abgestützt ist.
  11. 11. Badepuppe nach den Ansprüchen 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen dem rastenden Ringflansch und der Ringnut des Kupplungsteils, in welcher der Halsansatz der Körperhülle mittels eines Halterings festgelegt ist, kleiner als die Höhe der Einschnürung des Halsansatzes des Kopfs ist.
DE19823203360 1982-02-02 1982-02-02 Schlenker-Badepuppe Expired DE3203360C2 (de)

Priority Applications (8)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19823203360 DE3203360C2 (de) 1982-02-02 1982-02-02 Schlenker-Badepuppe
EP83100463A EP0087567B1 (de) 1982-02-02 1983-01-20 Badepuppe
AT83100463T ATE19000T1 (de) 1982-02-02 1983-01-20 Badepuppe.
DE8383100463T DE3362842D1 (en) 1982-02-02 1983-01-20 Bath doll
JP1382083A JPS58169479A (ja) 1982-02-02 1983-02-01 入浴用人形
ES1983270132U ES270132Y (es) 1982-02-02 1983-02-01 Muneca de bano.
ES1983270133U ES270133Y (es) 1982-02-02 1983-02-01 Muneca de bano.
US06/672,866 US4536165A (en) 1982-02-02 1984-11-19 Batheable doll

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19823203360 DE3203360C2 (de) 1982-02-02 1982-02-02 Schlenker-Badepuppe

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3203360A1 true DE3203360A1 (de) 1983-08-18
DE3203360C2 DE3203360C2 (de) 1985-05-09

Family

ID=6154514

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19823203360 Expired DE3203360C2 (de) 1982-02-02 1982-02-02 Schlenker-Badepuppe

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DE (1) DE3203360C2 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS6157993U (de) * 1984-09-19 1986-04-18

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1744747U (de) * 1956-02-25 1957-05-09 Ma E Maar K G Drei M Puppenfab Puppenkopf.
DE2815617A1 (de) * 1978-04-11 1979-10-25 Maria Therese Hauser Dreidimensionale schlenkerpuppe

Patent Citations (2)

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DE2815617A1 (de) * 1978-04-11 1979-10-25 Maria Therese Hauser Dreidimensionale schlenkerpuppe

Also Published As

Publication number Publication date
JPS58169479A (ja) 1983-10-05
DE3203360C2 (de) 1985-05-09

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