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DE3202609A1 - Lese- und buchstabierhilfegeraet - Google Patents

Lese- und buchstabierhilfegeraet

Info

Publication number
DE3202609A1
DE3202609A1 DE19823202609 DE3202609A DE3202609A1 DE 3202609 A1 DE3202609 A1 DE 3202609A1 DE 19823202609 DE19823202609 DE 19823202609 DE 3202609 A DE3202609 A DE 3202609A DE 3202609 A1 DE3202609 A1 DE 3202609A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coils
letters
tape
reading window
lines
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19823202609
Other languages
English (en)
Inventor
John Kenneth Charlton Kings Cheltenham Price
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE3202609A1 publication Critical patent/DE3202609A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09BEDUCATIONAL OR DEMONSTRATION APPLIANCES; APPLIANCES FOR TEACHING, OR COMMUNICATING WITH, THE BLIND, DEAF OR MUTE; MODELS; PLANETARIA; GLOBES; MAPS; DIAGRAMS
    • G09B17/00Teaching reading

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Educational Administration (AREA)
  • Educational Technology (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Electrically Operated Instructional Devices (AREA)
  • Input From Keyboards Or The Like (AREA)

Description

ΟΔΌ
Die Erfindung bezieht sich auf ein Lese- und Buchstabierhilfegerät und es liegt ihr die Aufgabe zugrunde ein Gerät zu schaffen, das von Erwachsenen oder Kindern verwendet werden kann, die entweder mit dem Lesenlernen beginnen oder Lernprobleme haben, wobei das Gerät bei seinem Einsatz auch noch unterhaltend sein soll.
Das Lese- und Buchstabierhilfegerät nach der Erfindung ist gekennzeichnet durch zwei drehbare Spulen, deren Rotationsachse in Parallel abstand voneinander angebracht sind, wobei ein elastisches Band zwischen den Spulen die in mehreren Zeilen aufgetragenen Buchstaben des Alphabets parallel zu der Drehachse der Spulen transportiert, durch ein Lesefenster, durch das die Buchstaben auf dem Band derart sichtbar sind, daß immer eine ganze Zeile erscheint, und durch eine Vorrichtung zum Drehen der Spulen derart, daß sich die Buchstabenreihen auf dem Band am Lesefenster vorbeibewegen, wobei die Buchstaben auf dem Band so angeordnet sind, daß sich gleichzeitig, während die aufeinanderfolgenden Buchstabenreihen nach und nach im Lesefenster erscheinen, ein Wort im Lesefenster ausbildet.
So kann z. B. die erste Zeile eines Zeilensatzes den ersten Buchstaben eines Wortes enthalten, die zweite Zeile dieses Satzes die ersten beiden Buchstaben des Wortes usw.,.bis die letzte Zeile des Satzes das vollständige Wort enthält. Auf diese Art wird, während die Zeilen nacheinander über das Lesefenster transportiert werden, ein Wort aus den einzelnen Buchstaben gebildet. Wo das Gerät als Lesehilfe verwendet wird, sollte der Benutzer den ersten Buchstaben und daran anschließend die Laute aussprechen, die durch die Kombination der Buchstaben gebildet werden und zwar so, wie sie im Lesefenster erscheinen. Wo das Gerät als Buchstabierhilfe verwendet wird, sollten die Namen der Buchstaben in der Reihenfolge ausgesprochen werden, wie sie im Lesefenster erscheinen. Unter bestimmten Umständen " kann es vorteilhaft sein, daß sich zwei aufeinanderfolgende Zeilen in einem Zeilensatz in mehr als nur einem Buchstaben in Bezug auf die Länge der Zelle unterscheiden, oder auch, daß die erste Zeile
ό Z U .■.
mehr als nur einen Buchstaben enthält.
Das elastische Band weist vorzugsweise eine größere Anzahl von Zeilensätzen von Buchstaben auf, damit eine entsprechende Anzahl von Worten gebildet werden kann, es sollten möglichst Worte sein, die miteinander durch gleiche Laute in Beziehung stehen. Eine derart auf einem Band ausgebildete Wortserie kann als "fortschreitende Lautreihe" bezeichnet werden.
Darüber hinaus ist es wünschenswert, daß das elastische Band durch ein weiteres Band ersetzt werden kann, das mit einer anderen "fortschreitenden Lautreihe" versehen ist. Zweckmäßig ist eine Reihe von Bändern vorgesehen, wobei jedes davon Buchstaben und Worte enthält, die zur gleichen Leseregel oder zum gleichen Lautschema gehören. Das Band kann auf wenigstens einer Spule ausgetauscht werden, indem es dabei vorzugsweise auf die Spule gewickelt wird, die von dem restlichen Gerät abnehmbar ist; die Verbindung des Bandes mit der anderen Spule läßt sich durch das Einsetzen desselben in eine eigens dafür vorgesehene Kerbe in der anderen
Spule vornehmen.
Beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung sollen in Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert werden. Diese zeigen in:
25
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines Lesehilfegerätes,
Fig. 2 eine Draufsicht auf das Gerät, wobei die Abdeckung weggelassen und das elastische Band von einer der Spulen gelöst gezeichnet ist,
Fig. 3 eine Seitenansicht des Gerätes, wobei die Abdeckung und beide Spulen weggelassen sind, und in
Fig. 4 einen Teil des elastischen Bandes.
Nach den Fig. 1 bis 3 besteht das Gerät aus einen Kunststoffgehäuse 1 mit einer Abdeckung 2 und einem Unterteil 2a, an dem vier Füße 3 angebracht sind. Im Gehäuse 1 befinden sich zwei Kunststoffspul en 4 und 5, deren Drehachsen durch die in den Seitenwänden des Gehäuses 1 angebrachten Löcher herausstehen und die an jedem Ende außerhalb des Gehäuses 1 Bedienungsknöpfe 8 und 9 aufweisen. Die Abdeckung 2, das Unterteil 2a und die Spulen 4 und 5 werden im Spritzgußverfahren hergestellt.
Die Spule 5 ist mit einer Rolle 10 aus elastischem Kunststoffmaterial oder Papier versehen, auf das Buchstaben des Alphabets aufgedruckt sind, wobei die Spule 4, die parallel zur Spule 5 angeordnet ist, eine Kerbe 11 aufweist, in die das freie Ende des Bandes 10a, wenn es von der Rolle 10 abgespult wird, eingesteckt werden kann, so daß die Spule 4 die Funktion einer Aufwiekel spule übernimmt. Beide Spulen 4 und 5 sind innerhalb des Gehäuses 1 durch Einschnappvorrichtungen an den Drehachsen zwischen den Knöpfen 8 und 9 und den kreisförmigen Rändern 6 und 7 angebracht, wobei die Drehachsen in Vertiefungen 12 und 13 (Fig. 3) in den Seitenwänden des Unterteiles 2a liegen. Das Versenken der Spulen 4 und 5 in das Unterteil 2a dient dazu, daß die Spulen in den Vertiefungen 12 und 13 zurückgehalten werden, wobei die Spulen von den Bedienungs-ζ knöpfen 8 und 9 gegen einen leichten Reibungswiderstand gedreht
werden können.
25
Darüber hinaus ist das Unterteil 2a des Gehäuses 1 mit einer integrierten Führungsvorrichtung 19 versehen, die dazu dient, das Band 10a aus Kunststoffmaterial oder Papier zwischen den beiden Spulen 4 und 5 straff zu halten. Die Abdeckung 2 wird aus dem Unterteil 2a durch integrierte Arretierungen 20 und 21 im Unterteil 2a befestigt, wobei sie in auf der Innenfläche der Abdeckung 2 angebrachten Aussparungen (nicht gezeigt) einrastet; um die Entfernung der Abdeckung 2 zu erleichtern, ist an der Außenseite der Abdeckung ein nach innen gewölbter Vorsprung 22 vorgesehen. Darüber hinaus ist die Abdeckung 2 mit flachen Vertiefungen (nicht gezeigt) versehen,
3 2 C:-
die den Vertiefungen 12 und 13 im Unterteil 2a entsprechend angebracht sind, um so einen Freiraum für die Drehachsen der Spulen 4 und 5 zu schaffen. Wenn die Spulen 4 und 5 in das Unterteil 2a mit dem zwischen ihnen gestrafften Band eingelegt sind und die Abdeckung 2 an ihrem Platz ist, liegt der Teil des Bandes 10a, der über die Führungsvorrichtung geführt wird, gegen die Innenfläche der Abdeckung 2 an und ist durch das Lesefenster, das als Schlitz mit schrägen Ecken in der Abdeckung ausgebildet ist, sichtbar.
Um das Gerät zum Gebrauch.vorzubereiten, wird die Rolle 10 auf der Spule 5 nach Abnahme der Abdeckung 2 in das Unterteil 2a eingelegt, wobei das Ende des aus Kunststoff oder Papier bestehenden Bandes von der Rolle 10 abgezogen wird und in die Kerbe 11 der Spule 4, die normalerweise ständig im Unterteil 2a verbleibt, eingesteckt wird.
Einer der Knöpfe 8 wird dann derart gedreht, daß das Band 10a auf die Spule 4 aufgespult wird, bis es unter die Führungsvorrichtung gezogen ist. Die Abdeckung 2 wird sodann wieder angebracht und das Gerät ist gebrauchsfertig.
Nach Fig. 4 sind auf das Band 10a Buchstaben des Alphabets 15 in einer Reihe von Zeilen 16 aufgedruckt und zwar quer zum Band 10a und parallel zu den Rotationsachsen der Spulen 4 und 5. Die Zeilen 16 bilden Zeilensätze 17 aus, wobei die erste Zeile eines Satzes z. B. den ersten Buchstaben eines vierbuchstabigen Wortes wie beispielsweise "fern" enthält, die zweite Zeile die ersten beiden Buchstaben, die dritte Zeile die ersten drei Buchstaben des Wortes enthalten und die letzte Zeile des Satzes 17 das vollständige Wort enthält. Auf-dem Band 10a sind mehrere Sätze 17 vorgesehen, die eine sogenannte "fortschreitende Lautreihe" bilden.
30
Bei Gebrauch des Gerätes sind die Zeilen 16 nacheinander im Lesefenster 14 zu sehen. Die erste Zeile eines Satzes 17 wird zuerst im Fenster durch die Knöpfe 8 und 9 ausgerichtet und dieser Buchstabe wird ausgesprochen. Dann wird einer der Knöpfe 8 gedreht um — 35 das Band 10a in Richtung des Pfeiles 18 zu bewegen, bis die zweite
Zeile des Satzes 17 im Lesefenster 14 erscheint. Die Buchstaben dieser Zeile werden dann durch den für diese passenden Laut ausgesprochen. Dieser Vorgang wird wiederholt, wenn die dritte Zeile sichtbar gemacht wurde, und schließlich beim ganzen Wort. Solche Worte bilden sich nacheinander im Lesefenster 14 aus und die Buchstaben und Worte werden vom Benutzer, so wie sie im Lesefenster 14 erscheinen, ausgesprochen. Wenn nach der ersten Zeile jede weitere Zeile gelesen wird, kommt ein neuer Laut zum Laut der vorangegangenen Zeile dazu und dadurch wird die Kenntnis des Lautes des vollständiges Wortes nach und nach ausgebildet. Dies · wird solange wiederholt, bis alle.Worte der Rolle 10 gelesen wurden. Falls erwünscht, kann das Band 10a auf die Spule 5 durch Drehung eines der Knöpfe 9 zurückgespult werden und die Rolle 10 kann durch eine andere Rolle 10 ersetzt werden, die eine weitere "fortschreitende Lautreihe" enthält. Mehrere verschiedene Rollen können in einer Schachtel (nicht gezeigt) aufbewahrt werden.
Das Gerät kann auch als Buchstabierhilfe verwendet werden, wobei dann der Name jedes im Lesefenster 14 erscheinenden Buchstaben, Zeile für Zeile, beginnend mit dem ersten Buchstaben jeder Zeile ausgesprochen wird.
S^ Es ist nicht notwendig, daß ein Wort nur aus jeweils einem Buchstaben nacheinander gebildet wird. Wenn z.B. bestimmte schwierigere Worte oder Worte die aus mehr als einer Silbe bestehen, gebildet werden, können Gruppen von zwei oder mehr Buchstaben zwischen den aufeinanderfolgenden Zeilen eines Satzes in bestimmter Stellung innerhalb eines Wortes aufgebaut werden. In einer Weiterbildung des Gerätes für fortgeschrittenere Schüler werden Worte aus jeweils einer Silbe oder einem Wortteil ausgebildet.
Jede der Rollen ist durch eine Nummer gekennzeichnet, wobei diese Nummer zusammen mit einer kurzen Beschreibung der fortschreitenden Lautreihe wie "kurzes a" auf ihr aufgedruckt ist. Darüber hinaus ist jeder der Buchstabenzeilen, die ein vollständiges Wort enthält,
3202;J
fetter als die übrigen Buchstabenzeilen gedruckt.
Das Lese- und Buchstabierhilfegerät kann sowohl für den autodidaktischen Unterricht als auch für den Unterricht unter Aufsieht verwendet und an jede Sprache angepasst werden.

Claims (11)

  1. Patentansprüche
    Lese- und Buchstabierhilfegerät, gekennzeichnet durch, zwei zueinander parallel und im Abstand angeordnete drehbare Spulen (4, 5)^ ein elastisches, zwischen den Spulen (4, 5) liegendes Band (10a), das Buchstaben des Alphabets (15) in Reihen von Zeilen
    05 (16) parallel zur Drehachse der Spulen (4, 5) aufweist, ein Lesefenster (14), durch das die Buchstaben (15) auf dem Band (10a) Zeile für Zeile (16) sichtbar sind, sowie durch Bedienungselemente (8, 9) zum Drehen der Spulen (4, 5), damit die Zeilen (16) der Buchstaben (15) auf dem Band (10a) zum Lesefenster (14) hin bewegt werden, wobei
    10 die Anordnung der Buchstaben (15) auf dem Band derart getroffen ist, daß bei Gebrauch die aufeinanderfolgenden Zeilen (16) der Buchstaben (-15) nacheinander im Lesefenster (14) erscheinen und so nach und nach ein Wort im Lesefenster (14) gebildet wird.
    15
  2. 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Band (1Oa) zur Bildung einer entsprechenden Anzahl von Worten mehrere Sätze (17) von Zeilen (16) mit Buchstaben (15) enthält.
    05
  3. 3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens einige der auf dem Band (10a) befindlichen Worte miteinander durch gemeinsame Laute in Beziehung stehen.
  4. /- 10 4. Gerät nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet , daß das elastische Band (1Oa) zur Bildung verschiedener Worte oder Wortgruppen Buchstaben des Alphabets (15) aufweist, die in Reihen von Zeilen (16) angeordnet sind.
  5. 5. Gerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Band (10a) an wenigstens einer der Spulen (5) lösbar befestigt ist.
  6. 6. Gerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, das das elastische Band (10a) um eine der Spulen (5), die vom Rest des Gerätes abnehmbar ist, gewickelt ist und mit der anderen Spule (4) verbindbar ist, indem es durch eine Kerbe (11) in diese ι andere Spule (4) eingebracht wird.
  7. 7. Gerät nach einem der vorhergegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Spulen (4, 5) sich innerhalb eines Gehäuses (1) befinden und daß als Bedienungselemente ein oder mehrere Knöpfe (8, 9) außerhalb des Gehäuses (1) angebracht sind und mit den Spulen (4,. 5) oder wenigstens einer der Spulen verbunden sind.
  8. 8. Gerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) aus einem Unterteil (2a) und einer Abdeckung (2) besteht, und daß wenigstens eine der Spulen (4, 5) eine Schnappkupplung in Aussparungen (12, 13) in den Seitenwänden des Unterteils (2a) bildet.
    ο ο η " ■ .
    O Λ. ν- ν.'
  9. 9. Gerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Lesefenster (14) in der Abdeckung (2) vorgesehen ist.
  10. 10. Gerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß in das Unterteil (2a) eine Führungsvorrichtung (19) eingebaut ist, die das Band (10a) in die Nähe des Lesefensters (14) führt.
  11. 11. Gerät nach den Ansprüchen 7, 8, 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) und die Spulen (4, 5) im Spritzgußverfahren hergestellt sind.
DE19823202609 1981-02-03 1982-01-27 Lese- und buchstabierhilfegeraet Withdrawn DE3202609A1 (de)

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GB8103221 1981-02-03

Publications (1)

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DE3202609A1 true DE3202609A1 (de) 1982-09-09

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