DE3123219A1 - "halterung fuer den antriebsmotor eines streifenlesers" - Google Patents
"halterung fuer den antriebsmotor eines streifenlesers"Info
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Description
-4-11025/H/Mü/Elf
Extel Corporation, Northbrook, 111. (V.St.A.)
Halterung für den Antriebsmotor eines Streifenlesers
Die Erfindung betrifft eine Halterung gemäß dem Oberbegriff des
Anspruchs 1.
Eine derartige Halterung wird für verschiedene Geräte auf den Gebieten
des Fernmeldewesens und der Datenverarbeitung zum Lesen von auf Papierlochstreifen gespeicherten Informationen benötigt. Einzelne
Datenzeichen, die durch einen besonderen Code mit einer festen Anzahl von Bits gebildet sind, erscheinen auf diesen Papierstreifen
als Lochreihen, wobei das Vorhandensein oder Fehlen von Löchern an den einzelnen Bit-Plätzen in den Reihen deren
Binärwert bestimmt. Aufeinanderfolgende Zeichen bilden aufeinanderfolgende Lochreihen mit längs des Streifens gleichen Abständen.
Zum Lesen dieser Streifen werden sie üblicherweise durch einen Schrittvorschub so bewegt, daß aufeinanderfolgende Bitreihen in
genau festgelegter Beziehung an einem Lochabfühlmechanismus erscheinen. Bei einem bekannten Mechanismus wird der Streifen durch
einen Schrittmotor mit einem Zackenrad transportiert, dessen Zähne in eine eigens dafür vorgesehene Antriebsperforation im Streifenrand
eingreifen. Durch schrittweises Voranschalten des Zacken-
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radmotors um einen bestimmten Winkel wird der Streifen vorantransportiert,
so daß damit die Zeichen nacheinander ausgelesen werden können.
In einem derartigen Streifenleser muß der Streifen genau ausgerichtet sein, damit er richtig decodiert wird. Bei
einer üblichen Lösung dieses Problems ist der Antriebsmotor
auf einer gesonderten Platte befestigt, die aufgrund von in ihr vorhandenen Bogenschützen in ihrer Winkelstellung
ausgerichtet werden kann, damit die erforderliche Streifenausrichtung erzielt wird. Die Motorplatte ist dabei am
Hauptauslesemechanismus mit Schrauben befestigt, die durch die Bogenschütze hindurchtreten. Für den Ausrichtvorgang
müssen diese Schrauben gelöst werden, der Motor dann so gedreht werden, daß die richtige Decodierung erfolgt, und die
Schrauben schließlich wieder festgezogen werden. Wenngleich bei grober Betrachtung dieser Vorgang sehr einfach aussieht,
treten doch bei der Herstellung Probleme auf, die diese Art Technik umständlich und teuer werden lassen.
Diese Probleme hängen damit zusammen, daß die Winkelausrichtung sehr präzis erfolgen muß. Nachdem die Befestigungsschrauben
gelöst worden sind, kann die Motorhalterung relativ frei um die Achse des Zackenrades gedreht werden. Eine
präzise Winkelausrichtung kann dann ziemlich schwierig werden. Ist einmal eine korrekte Ausrichtungpositxon erreicht,
besteht die nächste Schwierigkeit darin, die Anordnung solange genau festzuhalten, bis die Halterungsschrauben
wieder festgezogen sind. Jede dabei auftretende Bewegung macht es erforderlich, daß der Ausrichtvorgang wiederholt
wird.
Schließlich kann dann selbst beim Festziehen der Schrauben nochmals eine ins Gewicht fallende Verschiebung der Halte-
rungsplatte auftreten. Ausrichtfehler aufgrund des Anziehens der Befestigungsschrauben sind aber nur im Zufallsverfahren
korrigierbar und können allenfalls durch einen sehr langwierigen Annäherungsvorgang beim Einstellen vermieden werden.
Zur Vermeidung der erläuterten Schwierigkeiten und Mängel liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Halterung für den Antriebsmotor
eines Informationsstreifenlesers zu schaffen, welche die erforderliche Justierung einfacher, schneller und genauer als
bisher und insbesondere durch Verstellen nur eines einzigen Justiergliedes wie z.B. einer Schraube ermöglicht.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 gekennzeichnete Halterung gelöst.
Die Erfindung hat den besonderen Vorteil, daß eine sehr schnelle und genaue Justierung des Streifenlesens durch relativ grobes
Verstellen des Justiergliedes bzw. der Justierschraube ermöglicht wird. Es ist nur eine einzige Justierbewegung erforderlich,
während weitere Vorgänge wie insbesondere das Lösen und erneute Festziehen von Schrauben entfallen.
An bevorzugten Ausführungsbeispielen wird die Erfindung näher erläutert. In der Zeichen zeigen:
Figur 1 eine perspektivische Vorderansicht eines Papierstreifenlesers, dessen Motor und Antriebszackenrad
eine genaue Winkelausrichtung haben müssen,
Figur 2 eine Seitenansicht der Halterung des Motors,
Figur 3 eine Ansicht der Halterung längs der Ebene 3-3 in Fig. 2,
Figur 4 eine Seitenansicht eines anderen Ausführungsbeispiels der Halterung , und
Figuren 5 , 6 Ansichten längs der Ebenen 5-5 bzw. 6-6 in Fig. 4.
In Fig. 1 ist der Streifenleser 10 insgesamt dargestellt, in welchem sich die Halterung für den Zackenradantriebsmotor
befindet. Über einer Basis 12 läuft zwischen zwei Streifenführungsstexften 14 ein Papierlochstreifen 11- entlang.
In Längsrichtung des Streifens verläuft eine Lochzeile 16. Wenn der Streifen richtig ausgerichtet ist, wie
es in der Zeichnung dargestellt ist, dann greifen die Zähne des Antriebszackenrades 18 in die Löcher 16 ein, wodurch
der Streifen zusätzlich ausgerichtet wird. Im Betrieb des Lesers 10 wird der Deckel 20 in seine Schließstellung
auf den Streifen 11 heruntergeschwenkt. In dieser Stellung greifen die Führungsstifte 14 und die Zähne des Zackenrades
in eigens dafür im Deckel vorgesehene Aussparungen ein. Der Lochstreifen 11 kann sich in Längsrichtung (Pfeil
A) freibewegen, wenn das Zackenrad 18 sich dreht. Informationszeichen in Form besonderer Lochungen 22 in einer quer
über den Streifen 11 verlaufenden Zeile weisen im vorliegenden
Fall einen üblichen 5-Bit-Code auf. Diese Codierung ist nicht zwingend; es kann beispielsweise auch ein 8-Bit-Code
ausgelesen werden.
In Fig. 2 ist der Antriebsmotor 30 für das Zackenrad 18 gezeigt, der auf der Rückseite einer Basisplatte 24 des Lesers
10 befestigt ist. Das Zackenrad 18 sitzt auf der Welle 32 des Motors 30. Der Lochstreifen 11 wird entsprechend
dem Abstand zwischen benachbarten Querzeilen der codierten Zeichen schrittweise voranbewegt·und gelangt so mit den Löchern
zwischen Lichtquellen 26 und entsprechend angeordneten Photodetektoren 28 (Fig. 1). Der Lochstreifen 11 unterbricht
normalerweise das von den Lichtquellen 26 abgegebene Licht, so daß es die Photodetektoren 28 nur dann erreicht,
wenn sich gerade ein Loch zwischen der Lichtquelle und dem Photodetektor befindet. Der Wechsel im Empfangszustand des
Photodetektors durch die Belichtung stellt das Ausgangssignal des Bandlesers dar. Damit die bestimmten Zeichen zugehörigen
Löcher genau an die Stelle zwischen den Lichtquellen 26 und den Photodetektoren 28 am Ende eines jeden Streifenschrittes
kommen, ist eine exakte Ausrichtung von Motor und Zackenwalze erforderlich.
Die Figuren 2 und 3 zeigen eine Motorhalterung 29 in einer ersten Ausführungsform der Erfindung. Der Motor 30 ist dabei
starr mit einer Basisplatte 34 verbunden. Diese Basisplatte enthält drei bogenförmige Befestigungsschlitze 36. Sie sind
auf einem zur Motorwelle 32 konzentrischen Kreis mit untereinander
im wesentlichen gleichem Abstand angeordnet und stellen Kreissegmente dar. Die Motorbasisplatte 34 verläuft
parallel zur Basisplatte 24 des Lesers und ist mit dieser über drei Befestigungsschrauben 40, Spann-Unterlegscheiben
42 und Schraubenfedern 44 verbunden, wobei diese Schrauben 40 in drei auf der Rückseite der Basisplatte 24 abstehende
Stümpfe oder Säulen 38 eingeschraubt sind. Die Befestigungsschrauben
40 drücken■beim Einschrauben die Federn 44 zusammen,
die ihrerseits wieder die Spann-Unterlegscheiben 4 2 gegen die Motorbasisplatte 34 drücken, wodurch diese fest
gegen die Stümpfe 38 gedruckt wird. Auf diese Weise wird die Anordnung aus Antriebszackenrad 18 und Motor festgehalten,
ist jedoch aufgrund der bogenförmigen Schlitze 36 nicht absolut starr positioniert. Vielmehr kann die Anordnung
innerhalb der durch die Schlitze 36 gegebenen Grenzen nach beiden Richtungen gedreht werden.
Die soweit beschriebene Motorhalterung 29 stimmt mit der üblichen Motorhalterung überein. Allerdings sind bei den
üblichen Motorhalterungen keine federnden Spanneinrichtungen 40, 42, 44, sondern einfache Schrauben vorgesehen, mit denen
die Motorbasisplatte nach genauer Ausrichtung festgespannt wird. Große Ausrichtungsfehler durch relativ einfache Winkelverlagerungen
der Motoranordnung und die Möglichkeit zu weiteren Ausrichtungsfehlern wäarend des Anspannens der
Halterungssel ι rauben stellen wesentliche Nachteile der herkömmlichen
Anordnung dar. DLese Mangel werden durch die Erfindung
vermieden, indem eine einfache Präzisionseinstelleinrichtung vorgesehen wird, die keine anschließende Verriegelung
mehr benötigt.
In Fig. 3 greift am Motor 30 und am Antriebszackenrad gegenüber
der feststehenden Basisplatte 24 des Lesers über eine Zugfeder 46 ein Drehmoment im Gegenuhrzeigersinn an. Die Feder
46 ist mit einem Ende an der Basisplatte 24 des Lesers und mit dem anderen an der Basjsplatte 34 des Motors derart
eingehängt, daß sie etwa tangential wirkt und damit das genannte Drehmoment in Gegenuhrzeigerrichtung hervorruft. Die
Drehung in Gegenuhrζeigerrichtung wird begrenzt durch den
Anschlag der Halterungsschrauben 40 an den Enden der Schlitze 36 oder durch das Anlaufen an einem Begrenzungsanschlag.
Letzterer gibt die Möglichkeit, die genaue Ausrichtung des Motors in einem einzigen Einste;llvorgang zu erzielen.
Von der Motorbasisplatte 34 steht im rechten Winkel ein Anschlag 48 in Richtung auf die Leserbasisplatte 24 ab. In
gleicher Weise erhebt sich auf der Leserbasisplatte 24 mit Richtung auf die Motorbasisplatte 34 ein zweiter Anschlag
oder auch ein Stützpfosten 50. Der Pfosten 50 wird von einem parallel zu den Basisplatten 24 und 34 verlaufenden Gewindeloch
durchsetzt und nimmt eine Einstellschraube 52 auf. Diese durchsetzt den Pfosten 50 und stützt den Anschlag 48
ab. Die Zugfeder 46 sorgt dafür, daß der Anschlag 48 sich auf dem Ende der Schraube r)2 aostützt.
Die Stellung des Motors 30 wird also durch die Schraubstellung
der Einstellschraube 52 vorgegeben. Für einen störungsfreien Betrieb des Lo^streifenlesers muß der Motor genau
ausgerichtet sein. Dias ist mit der erfindungsgemäßen Motorhai terung 29 leicht möglich. Bei eingeschaltetem Lochstreifenleser
wird die Einstellschraube lediglich vor und zurück geschraubt, bis mit maximalem Ausgangssignal die beste Stellung
erreicht ist. Es ist dazu weder irgendeine Vorbereitung noch sind anschließende Schritte nötig. Es werden im
Gegensatz zu herkömmlichen Halterungen die Befestigungsschrauben 40 vor dem Ausrichtvorgang nicht gelöst. Es versteht
sich, daß der dafür früher erforderliche Zeitbedarf wegfällt. Ferner entfällt die Möglichkeit nachträglicher
Verschiebung des zuvcr exakt ausgerichteten Motors beim erneuten Anspannen der Befestigungsschrauben.
Eine wesentliche Verbesserung stellt bei der Erfindung die
Möglichkeit zur exakten Winkelausrichtung dar, die durch die Einstellschraube 52 gegeben ist. Die herkömmliche Direktausrichtung,
bei der die gesamte Motorhalterung mit der Hand in die gewürsehte Lage gebracht wird, bedeutet,
daß der Motor mit dem Antriebszackenrad im selben Winkel
gedreht wird, wie die? Hand der die Ausrichtung durchführenden
Person. Sehr kleine und präzise WinkelverSchiebungen des Antriebszackenracles, die häufig nötig sind, erfordern
entsprechend kleine und präzise Handbewegungen der die Ausrichtung vornehmenden Person. Einstellvorgänge, die eine
Präzision von der hier benötigten Höhe erforderlich machen, brauchen mehr Zeit und können vielfach von ungeübtem Personal
nicht ausgeführt werden. Die Einstelleinrichtung nach der Erfindung ermöglicht dagegen äußerst feine Winkelverstellungen des Motor:? und des Antriebszackenrades aufgrund
verhältnismäßig grober Bewegungen an der Einstellschraube 52. Bei einem 6/32-Zoll-Gewinde der Einstellschraube und
2,5 cm Abstand der Schraube gegenüber der Motorwelle erbringt bei einer vollen Umdrehung an der Einstellschraube
eine Winkelverstellung von weniger als 2 ° am Motor und Zackenrad. Diese 22-fache Verbesserung der Einstellempfindlichkeit
ermöglicht ein schnelles und genaues Einstellen auch durch ungeübte Personen.
Ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung mit einer Motorhalterung 129 ist in den Figuren 4 bis 6 gezeigt. Die
Zugfeder 46 der Vorrichtung 29 ist in diesem Fall durch eine Torsionsfeder 146 zwischen den Basisplatten 124 und
134 ersetzt. Fig. 5 zeigt, daß das innere Ende der Torsionsfeder 146 in einen inneren Führungsrand 155 eingehängt
ist, der an der Basisplatte 124 des Lesers ausgeformt ist, und daß die Feder spiralförmig in Uhrzeigerrichtung
nach außen gewunden ist. Das äußere Federende 146B greift hinter eine Biegelasche 156 dei: Motorbasisplatte 134. Beim
Einbau wird die Feder 146 so vorgespannt, daß sie sich zu erweitern trachtet. Die auf dia Motorbasisplatte 134 von
der Feder 146 ausgeübte Kraft bringt ein Drehmoment im Gegenuhrzeigersinn hervor, das dem von der Zugfeder 46
erzeugten Drehmoment des ersten Ausführungsbeispiels funktionsmäßig
gleich ist. Der Motor 30 wird auch hier durch die Vorspannkraft der Feder in Gegenuhrzeigerrichtung verdreht
und gegen einen Einstellanschlag gezogen.
An der Basisplatte 124 des Lochstreifenlesers ist ein fester Anschlag 150 befestigt, dec von der Basisplatte absteht.
Ein Anschlagzwischengliod 158 ist über die Motorwelle
32 gt-setzt. Das Ansehlaqzwischengliod 158 hat zwei
rechtwinklig abstehende Laschen 160, 162. Die Lasche 160
erstreckt sich durch einen Ausschnitt 164 in der Basisplatte 124 des Lesers nach rückwärts. Die Lasche 162 steht nach
vorn ab. Ein Ansatz 166, durch den eine Einstellschraube 168 hindurchgeschraubt ist, ist auf der nach vorne gerichteten
Lasche 160 ausgeformt. Eire im Gegenuhrzeigersinn wirkende Drehung der Motorbasisplatte 134 aufgrund der Spiralfeder
146 bewirkt, daß der Anschlag 148 der Motorbasisplatte gegen die rückwärtsgerichtete Lasche 162 des Zwischengliedes
158 anstößt und dieses um die Motorwelle 132 in Gegenuhrzeigerrichtung verdreht. Dadurch kommt die Einstellschraube
168 zur Anlage am festen Anschlag 150. In einer der obigen Beschreibung völlig gleichen Weise wird
durch Vorschieben oder Zurückziehen der Einstellschraube 168 die genaue Winkelausrichtung des Motors 30 und damit
des Antriebszackenrades 18 in einem einzigen Vorgang erzielt.
Ein weiterer Vorteil der Motorhalterung 129 besteht darin, daß die Einstellung von der Vorderseite des Lochstreifenlesemechanismus
vorgenommen werden kann, der Lochstreifenleser also nicht geöffnet werden muß, damit Einstell- und
Befestigungsschrauben erreicht werden können, die sich hinter der Basisplatte 124 befinden, wie dies üblicherweise
bei herkömmlichen Einstellungsvorgängen nötig ist.
Die vorangehende Beschreibung läßt deutlich werden, daß einige
der zusammenwirkenden Teile modifiziert werden können, ohne daß die Gesamtfunktionsweise und die Vorteile der Motorhalterung
dadurch in ihrem Wesen beeinflußt werden. Bei beiden
Motorhalterungen 29 und 129 sind in der Motorbasisplatte, an der der Motor 30 befestigt ist, Bogenschütze 36
ausgebildet, und die durch Federn belasteten Spannschrauben
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40 durchsetzen diese Schlitze und sind in Stümpfe 38 eingeschraubt,
die Teil der Leserbasisplatte sind. Eine Umkehrung ist natürlich möglich, so daß sich dann die Schlitze
in der Leserbasisplatte befinden. Auch die Einstellschraube kann statt an der Streifenleserbasisplatte an der Motorbasisplatte
befestigt sein, und es kann ein Zwischenanschlagglied ähnlich dem Glied 158 verwendet werden, wenn
wegen des günstigeren Zugriffs zur Einstellschraube eine derartige Veränderung benötigt wird. Bei der Motorhalterung
129 kann die Einstellschraube 168 auch in den festen
Anschlag 150 statt in die Lasche 160 des Zwischenglieds
158 eingeschraubt sein.
Leerseite
Claims (7)
- RATEIMTArN WALTE : " "DR. "DIETER V. BEZOtDDLPL. ING. PETER SCHÜTZDIPL. ING. WOLFGANG HEUSLERMARIA-THERESIA-STRASSE 22 POSTFACH 86 02 60D-8OOO MUENCHEN 8611025/Mü/H/ElfEXTEL CORPORATION
Northbrook, Illinois 60062 (V.St.A.)ZUGELASSEN I)HIM DllROPAISClMN PATENTAMTEUROPEAN PATIiNTATTORNLi-S MANDATAIRES EN BREVETS EUROPiENSTELEFON 089/4 70 60 06 TELEX 522 638 TELEGRAMM SOMBEZHalterung für den Antriebsmotor eines StreifenlesersPatentansprüche :Halterung für den Antriebsmotor eines photoelektrischen Streifenlesers oder dgl., bei dessen Betrieb der Motor in eine genaue Winkelstellung um die Achse seiner Welle justiert sein muß, mit zwei Basisplatten, an deren einer der Motor befestigt ist und von denen die eine mehrere bogenförmige Führungen insbesondere in Form von Befestigungschlitzen in einer in Bezug auf ein Bogensegment eines vorgegebenen Kreises symmetrischen Anordnung enthält, während eine entsprechende Anzahl von an der ersten Basisplatte angreifenden, insbesondere durch jeweils einen der Schlitze hindurchtretenden Halteelementen an der zweiten Basisplatte befestigt sind; dadurch gekennzeichnet , daß an jeder der beiden Basisplatten (24,34; 124,134) je ein Anschlagelement (48,50; 148, 150) fest angebracht ist und zwischen den beiden Anschlagelementen, die mit-POSTSCHECK MÖNCHEN NR. 69148-800BANKKONTO HYPODANK MÖNCHEN (BLZ 70 2"0 4O) KTO. 6 060 2S7 378 SWIIT HYPO DE MMeinander ausgerichtet sind, ein an beiden angreifendes längenjustierbares Anschlagglied (52; 168) eingesetzt ist; und daß eine die beiden Basisplatten (24,34; 124,134) verbindende Spannfeder (46; 146) vorgesehen ist, welche durch gegenseitige Verdrehung der Basisplatten (24,34; 124, 134) die beiden festen Anschlagelemente (48,50; 148, 150) in Berührung mit dem längenjustierbaren Anschlagglied (52; 168) drückt und eine stufenlose WinkelJustierung des Motors (30) durch Einstellen des Anschlaggliedes (52; K)8) ohne Lösen der Ha I teeJ omente (40) ermöglicht. - 2.) Halterung nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß die Halteelemente (40) jeweils eine Haltefeder (44) aufweisen, welche die beiden Basisplatten (24,34) zueinander parallel halten, jedoch eine begrenzte Drehbewegung zulassen.
- 3.) Halterung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn zeichnet, daß das längenjustierbare Anschlagglied durch eine Einstellschraube (52) gebildet ist, die durch das erste feste Anschlagelement (50) geschraubt ist und aus diesem hervorstehend das zweite feste Anschlagelement (48) berührt.
- 4.) Halterung nach Anspruch 1 oder 2,dadurch gekenn zeichnet , daß das längenjustierbare Anschlagglied durch ein zwischen den beiden festen Anschlagelementen (148, 150) montiertes Anschlagzwischenglied (158) und durch ein zwischen das Anschlagzwischenglied (158) und eines der festen Anschlagelemente (150) eingesetztes Justierglied (168) variabler Länge gebildet ist.
- 5.) Halterung nach Anspruch 4,dadurch gekennzeichnet, daß das Justierglied (168) eine auf dem Anschlagzwischenglied (158) montierte und gegen das eine feste Anschlagelement (150) vorstehende Schraube ist.
- 6.) Halterung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , daß das Anschlagzwischenglied (158) konzentrisch zur Motorwelle (32) gegen diese verdrehbar montiert ist und zwei einander entgegengesetzte Laschen (160,162) aufweist, die in Richtung auf die festen Anschlagelemente (148, 150) an der ersten bzw^1 zweiten Basisplatte (134,142) abstehen, und daß das Langen-Justierglied (168) auf der vom Motor (30) abgewandten Außenseite der nicht den Motor (30) tragenden Basisplatte (124) angeordnet ist, so daß die Winkeleinstellung des Motors (30) ohne Zugang zu diesem oder zu seinen Halteelementen (40) möglich ist.
- 7.) Halterung nach einem der vorangehenden Ansprüche, d a d urch gekennzeichnet, daß die Vorspannfeder eine Torsionsfeder (146) ist, welche die Motorwelle (32) umschließend zwischen den beiden Basisplatten (134,124) angeordnet ist.
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