[go: up one dir, main page]

DE3123219A1 - "halterung fuer den antriebsmotor eines streifenlesers" - Google Patents

"halterung fuer den antriebsmotor eines streifenlesers"

Info

Publication number
DE3123219A1
DE3123219A1 DE19813123219 DE3123219A DE3123219A1 DE 3123219 A1 DE3123219 A1 DE 3123219A1 DE 19813123219 DE19813123219 DE 19813123219 DE 3123219 A DE3123219 A DE 3123219A DE 3123219 A1 DE3123219 A1 DE 3123219A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
motor
stop
base plate
holder according
base plates
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19813123219
Other languages
English (en)
Other versions
DE3123219C2 (de
Inventor
George 60056 Mt. Prospect Ill. Smejkal
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Extel Corp
Original Assignee
Extel Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Extel Corp filed Critical Extel Corp
Publication of DE3123219A1 publication Critical patent/DE3123219A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3123219C2 publication Critical patent/DE3123219C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K13/00Conveying record carriers from one station to another, e.g. from stack to punching mechanism
    • G06K13/18Conveying record carriers from one station to another, e.g. from stack to punching mechanism the record carrier being longitudinally extended, e.g. punched tape
    • G06K13/20Details

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Handling Of Sheets (AREA)
  • Control Of Stepping Motors (AREA)
  • Electrophotography Configuration And Component (AREA)

Description

-4-11025/H/Mü/Elf
Extel Corporation, Northbrook, 111. (V.St.A.)
Halterung für den Antriebsmotor eines Streifenlesers
Die Erfindung betrifft eine Halterung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine derartige Halterung wird für verschiedene Geräte auf den Gebieten des Fernmeldewesens und der Datenverarbeitung zum Lesen von auf Papierlochstreifen gespeicherten Informationen benötigt. Einzelne Datenzeichen, die durch einen besonderen Code mit einer festen Anzahl von Bits gebildet sind, erscheinen auf diesen Papierstreifen als Lochreihen, wobei das Vorhandensein oder Fehlen von Löchern an den einzelnen Bit-Plätzen in den Reihen deren Binärwert bestimmt. Aufeinanderfolgende Zeichen bilden aufeinanderfolgende Lochreihen mit längs des Streifens gleichen Abständen. Zum Lesen dieser Streifen werden sie üblicherweise durch einen Schrittvorschub so bewegt, daß aufeinanderfolgende Bitreihen in genau festgelegter Beziehung an einem Lochabfühlmechanismus erscheinen. Bei einem bekannten Mechanismus wird der Streifen durch einen Schrittmotor mit einem Zackenrad transportiert, dessen Zähne in eine eigens dafür vorgesehene Antriebsperforation im Streifenrand eingreifen. Durch schrittweises Voranschalten des Zacken-
3123210
radmotors um einen bestimmten Winkel wird der Streifen vorantransportiert, so daß damit die Zeichen nacheinander ausgelesen werden können.
In einem derartigen Streifenleser muß der Streifen genau ausgerichtet sein, damit er richtig decodiert wird. Bei einer üblichen Lösung dieses Problems ist der Antriebsmotor auf einer gesonderten Platte befestigt, die aufgrund von in ihr vorhandenen Bogenschützen in ihrer Winkelstellung ausgerichtet werden kann, damit die erforderliche Streifenausrichtung erzielt wird. Die Motorplatte ist dabei am Hauptauslesemechanismus mit Schrauben befestigt, die durch die Bogenschütze hindurchtreten. Für den Ausrichtvorgang müssen diese Schrauben gelöst werden, der Motor dann so gedreht werden, daß die richtige Decodierung erfolgt, und die Schrauben schließlich wieder festgezogen werden. Wenngleich bei grober Betrachtung dieser Vorgang sehr einfach aussieht, treten doch bei der Herstellung Probleme auf, die diese Art Technik umständlich und teuer werden lassen.
Diese Probleme hängen damit zusammen, daß die Winkelausrichtung sehr präzis erfolgen muß. Nachdem die Befestigungsschrauben gelöst worden sind, kann die Motorhalterung relativ frei um die Achse des Zackenrades gedreht werden. Eine präzise Winkelausrichtung kann dann ziemlich schwierig werden. Ist einmal eine korrekte Ausrichtungpositxon erreicht, besteht die nächste Schwierigkeit darin, die Anordnung solange genau festzuhalten, bis die Halterungsschrauben wieder festgezogen sind. Jede dabei auftretende Bewegung macht es erforderlich, daß der Ausrichtvorgang wiederholt wird.
Schließlich kann dann selbst beim Festziehen der Schrauben nochmals eine ins Gewicht fallende Verschiebung der Halte-
rungsplatte auftreten. Ausrichtfehler aufgrund des Anziehens der Befestigungsschrauben sind aber nur im Zufallsverfahren korrigierbar und können allenfalls durch einen sehr langwierigen Annäherungsvorgang beim Einstellen vermieden werden.
Zur Vermeidung der erläuterten Schwierigkeiten und Mängel liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Halterung für den Antriebsmotor eines Informationsstreifenlesers zu schaffen, welche die erforderliche Justierung einfacher, schneller und genauer als bisher und insbesondere durch Verstellen nur eines einzigen Justiergliedes wie z.B. einer Schraube ermöglicht.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 gekennzeichnete Halterung gelöst.
Die Erfindung hat den besonderen Vorteil, daß eine sehr schnelle und genaue Justierung des Streifenlesens durch relativ grobes Verstellen des Justiergliedes bzw. der Justierschraube ermöglicht wird. Es ist nur eine einzige Justierbewegung erforderlich, während weitere Vorgänge wie insbesondere das Lösen und erneute Festziehen von Schrauben entfallen.
An bevorzugten Ausführungsbeispielen wird die Erfindung näher erläutert. In der Zeichen zeigen:
Figur 1 eine perspektivische Vorderansicht eines Papierstreifenlesers, dessen Motor und Antriebszackenrad eine genaue Winkelausrichtung haben müssen,
Figur 2 eine Seitenansicht der Halterung des Motors,
Figur 3 eine Ansicht der Halterung längs der Ebene 3-3 in Fig. 2,
Figur 4 eine Seitenansicht eines anderen Ausführungsbeispiels der Halterung , und
Figuren 5 , 6 Ansichten längs der Ebenen 5-5 bzw. 6-6 in Fig. 4.
In Fig. 1 ist der Streifenleser 10 insgesamt dargestellt, in welchem sich die Halterung für den Zackenradantriebsmotor befindet. Über einer Basis 12 läuft zwischen zwei Streifenführungsstexften 14 ein Papierlochstreifen 11- entlang. In Längsrichtung des Streifens verläuft eine Lochzeile 16. Wenn der Streifen richtig ausgerichtet ist, wie es in der Zeichnung dargestellt ist, dann greifen die Zähne des Antriebszackenrades 18 in die Löcher 16 ein, wodurch der Streifen zusätzlich ausgerichtet wird. Im Betrieb des Lesers 10 wird der Deckel 20 in seine Schließstellung auf den Streifen 11 heruntergeschwenkt. In dieser Stellung greifen die Führungsstifte 14 und die Zähne des Zackenrades in eigens dafür im Deckel vorgesehene Aussparungen ein. Der Lochstreifen 11 kann sich in Längsrichtung (Pfeil A) freibewegen, wenn das Zackenrad 18 sich dreht. Informationszeichen in Form besonderer Lochungen 22 in einer quer über den Streifen 11 verlaufenden Zeile weisen im vorliegenden Fall einen üblichen 5-Bit-Code auf. Diese Codierung ist nicht zwingend; es kann beispielsweise auch ein 8-Bit-Code ausgelesen werden.
In Fig. 2 ist der Antriebsmotor 30 für das Zackenrad 18 gezeigt, der auf der Rückseite einer Basisplatte 24 des Lesers 10 befestigt ist. Das Zackenrad 18 sitzt auf der Welle 32 des Motors 30. Der Lochstreifen 11 wird entsprechend dem Abstand zwischen benachbarten Querzeilen der codierten Zeichen schrittweise voranbewegt·und gelangt so mit den Löchern zwischen Lichtquellen 26 und entsprechend angeordneten Photodetektoren 28 (Fig. 1). Der Lochstreifen 11 unterbricht normalerweise das von den Lichtquellen 26 abgegebene Licht, so daß es die Photodetektoren 28 nur dann erreicht, wenn sich gerade ein Loch zwischen der Lichtquelle und dem Photodetektor befindet. Der Wechsel im Empfangszustand des
Photodetektors durch die Belichtung stellt das Ausgangssignal des Bandlesers dar. Damit die bestimmten Zeichen zugehörigen Löcher genau an die Stelle zwischen den Lichtquellen 26 und den Photodetektoren 28 am Ende eines jeden Streifenschrittes kommen, ist eine exakte Ausrichtung von Motor und Zackenwalze erforderlich.
Die Figuren 2 und 3 zeigen eine Motorhalterung 29 in einer ersten Ausführungsform der Erfindung. Der Motor 30 ist dabei starr mit einer Basisplatte 34 verbunden. Diese Basisplatte enthält drei bogenförmige Befestigungsschlitze 36. Sie sind auf einem zur Motorwelle 32 konzentrischen Kreis mit untereinander im wesentlichen gleichem Abstand angeordnet und stellen Kreissegmente dar. Die Motorbasisplatte 34 verläuft parallel zur Basisplatte 24 des Lesers und ist mit dieser über drei Befestigungsschrauben 40, Spann-Unterlegscheiben 42 und Schraubenfedern 44 verbunden, wobei diese Schrauben 40 in drei auf der Rückseite der Basisplatte 24 abstehende Stümpfe oder Säulen 38 eingeschraubt sind. Die Befestigungsschrauben 40 drücken■beim Einschrauben die Federn 44 zusammen, die ihrerseits wieder die Spann-Unterlegscheiben 4 2 gegen die Motorbasisplatte 34 drücken, wodurch diese fest gegen die Stümpfe 38 gedruckt wird. Auf diese Weise wird die Anordnung aus Antriebszackenrad 18 und Motor festgehalten, ist jedoch aufgrund der bogenförmigen Schlitze 36 nicht absolut starr positioniert. Vielmehr kann die Anordnung innerhalb der durch die Schlitze 36 gegebenen Grenzen nach beiden Richtungen gedreht werden.
Die soweit beschriebene Motorhalterung 29 stimmt mit der üblichen Motorhalterung überein. Allerdings sind bei den üblichen Motorhalterungen keine federnden Spanneinrichtungen 40, 42, 44, sondern einfache Schrauben vorgesehen, mit denen
die Motorbasisplatte nach genauer Ausrichtung festgespannt wird. Große Ausrichtungsfehler durch relativ einfache Winkelverlagerungen der Motoranordnung und die Möglichkeit zu weiteren Ausrichtungsfehlern wäarend des Anspannens der Halterungssel ι rauben stellen wesentliche Nachteile der herkömmlichen Anordnung dar. DLese Mangel werden durch die Erfindung vermieden, indem eine einfache Präzisionseinstelleinrichtung vorgesehen wird, die keine anschließende Verriegelung mehr benötigt.
In Fig. 3 greift am Motor 30 und am Antriebszackenrad gegenüber der feststehenden Basisplatte 24 des Lesers über eine Zugfeder 46 ein Drehmoment im Gegenuhrzeigersinn an. Die Feder 46 ist mit einem Ende an der Basisplatte 24 des Lesers und mit dem anderen an der Basjsplatte 34 des Motors derart eingehängt, daß sie etwa tangential wirkt und damit das genannte Drehmoment in Gegenuhrzeigerrichtung hervorruft. Die Drehung in Gegenuhrζeigerrichtung wird begrenzt durch den Anschlag der Halterungsschrauben 40 an den Enden der Schlitze 36 oder durch das Anlaufen an einem Begrenzungsanschlag. Letzterer gibt die Möglichkeit, die genaue Ausrichtung des Motors in einem einzigen Einste;llvorgang zu erzielen.
Von der Motorbasisplatte 34 steht im rechten Winkel ein Anschlag 48 in Richtung auf die Leserbasisplatte 24 ab. In gleicher Weise erhebt sich auf der Leserbasisplatte 24 mit Richtung auf die Motorbasisplatte 34 ein zweiter Anschlag oder auch ein Stützpfosten 50. Der Pfosten 50 wird von einem parallel zu den Basisplatten 24 und 34 verlaufenden Gewindeloch durchsetzt und nimmt eine Einstellschraube 52 auf. Diese durchsetzt den Pfosten 50 und stützt den Anschlag 48 ab. Die Zugfeder 46 sorgt dafür, daß der Anschlag 48 sich auf dem Ende der Schraube r)2 aostützt.
Die Stellung des Motors 30 wird also durch die Schraubstellung der Einstellschraube 52 vorgegeben. Für einen störungsfreien Betrieb des Lo^streifenlesers muß der Motor genau ausgerichtet sein. Dias ist mit der erfindungsgemäßen Motorhai terung 29 leicht möglich. Bei eingeschaltetem Lochstreifenleser wird die Einstellschraube lediglich vor und zurück geschraubt, bis mit maximalem Ausgangssignal die beste Stellung erreicht ist. Es ist dazu weder irgendeine Vorbereitung noch sind anschließende Schritte nötig. Es werden im Gegensatz zu herkömmlichen Halterungen die Befestigungsschrauben 40 vor dem Ausrichtvorgang nicht gelöst. Es versteht sich, daß der dafür früher erforderliche Zeitbedarf wegfällt. Ferner entfällt die Möglichkeit nachträglicher Verschiebung des zuvcr exakt ausgerichteten Motors beim erneuten Anspannen der Befestigungsschrauben.
Eine wesentliche Verbesserung stellt bei der Erfindung die Möglichkeit zur exakten Winkelausrichtung dar, die durch die Einstellschraube 52 gegeben ist. Die herkömmliche Direktausrichtung, bei der die gesamte Motorhalterung mit der Hand in die gewürsehte Lage gebracht wird, bedeutet, daß der Motor mit dem Antriebszackenrad im selben Winkel gedreht wird, wie die? Hand der die Ausrichtung durchführenden Person. Sehr kleine und präzise WinkelverSchiebungen des Antriebszackenracles, die häufig nötig sind, erfordern entsprechend kleine und präzise Handbewegungen der die Ausrichtung vornehmenden Person. Einstellvorgänge, die eine Präzision von der hier benötigten Höhe erforderlich machen, brauchen mehr Zeit und können vielfach von ungeübtem Personal nicht ausgeführt werden. Die Einstelleinrichtung nach der Erfindung ermöglicht dagegen äußerst feine Winkelverstellungen des Motor:? und des Antriebszackenrades aufgrund
verhältnismäßig grober Bewegungen an der Einstellschraube 52. Bei einem 6/32-Zoll-Gewinde der Einstellschraube und 2,5 cm Abstand der Schraube gegenüber der Motorwelle erbringt bei einer vollen Umdrehung an der Einstellschraube eine Winkelverstellung von weniger als 2 ° am Motor und Zackenrad. Diese 22-fache Verbesserung der Einstellempfindlichkeit ermöglicht ein schnelles und genaues Einstellen auch durch ungeübte Personen.
Ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung mit einer Motorhalterung 129 ist in den Figuren 4 bis 6 gezeigt. Die Zugfeder 46 der Vorrichtung 29 ist in diesem Fall durch eine Torsionsfeder 146 zwischen den Basisplatten 124 und 134 ersetzt. Fig. 5 zeigt, daß das innere Ende der Torsionsfeder 146 in einen inneren Führungsrand 155 eingehängt ist, der an der Basisplatte 124 des Lesers ausgeformt ist, und daß die Feder spiralförmig in Uhrzeigerrichtung nach außen gewunden ist. Das äußere Federende 146B greift hinter eine Biegelasche 156 dei: Motorbasisplatte 134. Beim Einbau wird die Feder 146 so vorgespannt, daß sie sich zu erweitern trachtet. Die auf dia Motorbasisplatte 134 von der Feder 146 ausgeübte Kraft bringt ein Drehmoment im Gegenuhrzeigersinn hervor, das dem von der Zugfeder 46 erzeugten Drehmoment des ersten Ausführungsbeispiels funktionsmäßig gleich ist. Der Motor 30 wird auch hier durch die Vorspannkraft der Feder in Gegenuhrzeigerrichtung verdreht und gegen einen Einstellanschlag gezogen.
An der Basisplatte 124 des Lochstreifenlesers ist ein fester Anschlag 150 befestigt, dec von der Basisplatte absteht. Ein Anschlagzwischengliod 158 ist über die Motorwelle 32 gt-setzt. Das Ansehlaqzwischengliod 158 hat zwei rechtwinklig abstehende Laschen 160, 162. Die Lasche 160
erstreckt sich durch einen Ausschnitt 164 in der Basisplatte 124 des Lesers nach rückwärts. Die Lasche 162 steht nach vorn ab. Ein Ansatz 166, durch den eine Einstellschraube 168 hindurchgeschraubt ist, ist auf der nach vorne gerichteten Lasche 160 ausgeformt. Eire im Gegenuhrzeigersinn wirkende Drehung der Motorbasisplatte 134 aufgrund der Spiralfeder 146 bewirkt, daß der Anschlag 148 der Motorbasisplatte gegen die rückwärtsgerichtete Lasche 162 des Zwischengliedes 158 anstößt und dieses um die Motorwelle 132 in Gegenuhrzeigerrichtung verdreht. Dadurch kommt die Einstellschraube 168 zur Anlage am festen Anschlag 150. In einer der obigen Beschreibung völlig gleichen Weise wird durch Vorschieben oder Zurückziehen der Einstellschraube 168 die genaue Winkelausrichtung des Motors 30 und damit des Antriebszackenrades 18 in einem einzigen Vorgang erzielt.
Ein weiterer Vorteil der Motorhalterung 129 besteht darin, daß die Einstellung von der Vorderseite des Lochstreifenlesemechanismus vorgenommen werden kann, der Lochstreifenleser also nicht geöffnet werden muß, damit Einstell- und Befestigungsschrauben erreicht werden können, die sich hinter der Basisplatte 124 befinden, wie dies üblicherweise bei herkömmlichen Einstellungsvorgängen nötig ist.
Die vorangehende Beschreibung läßt deutlich werden, daß einige der zusammenwirkenden Teile modifiziert werden können, ohne daß die Gesamtfunktionsweise und die Vorteile der Motorhalterung dadurch in ihrem Wesen beeinflußt werden. Bei beiden Motorhalterungen 29 und 129 sind in der Motorbasisplatte, an der der Motor 30 befestigt ist, Bogenschütze 36 ausgebildet, und die durch Federn belasteten Spannschrauben
-■"■ ''- "■-'■ - - 312321G
40 durchsetzen diese Schlitze und sind in Stümpfe 38 eingeschraubt, die Teil der Leserbasisplatte sind. Eine Umkehrung ist natürlich möglich, so daß sich dann die Schlitze in der Leserbasisplatte befinden. Auch die Einstellschraube kann statt an der Streifenleserbasisplatte an der Motorbasisplatte befestigt sein, und es kann ein Zwischenanschlagglied ähnlich dem Glied 158 verwendet werden, wenn wegen des günstigeren Zugriffs zur Einstellschraube eine derartige Veränderung benötigt wird. Bei der Motorhalterung 129 kann die Einstellschraube 168 auch in den festen Anschlag 150 statt in die Lasche 160 des Zwischenglieds 158 eingeschraubt sein.
Leerseite

Claims (7)

  1. RATEIMTArN WALTE : " "
    DR. "DIETER V. BEZOtD
    DLPL. ING. PETER SCHÜTZ
    DIPL. ING. WOLFGANG HEUSLER
    MARIA-THERESIA-STRASSE 22 POSTFACH 86 02 60
    D-8OOO MUENCHEN 86
    11025/Mü/H/Elf
    EXTEL CORPORATION
    Northbrook, Illinois 60062 (V.St.A.)
    ZUGELASSEN I)HIM DllROPAISClMN PATENTAMT
    EUROPEAN PATIiNTATTORNLi-S MANDATAIRES EN BREVETS EUROPiENS
    TELEFON 089/4 70 60 06 TELEX 522 638 TELEGRAMM SOMBEZ
    Halterung für den Antriebsmotor eines Streifenlesers
    Patentansprüche :
    Halterung für den Antriebsmotor eines photoelektrischen Streifenlesers oder dgl., bei dessen Betrieb der Motor in eine genaue Winkelstellung um die Achse seiner Welle justiert sein muß, mit zwei Basisplatten, an deren einer der Motor befestigt ist und von denen die eine mehrere bogenförmige Führungen insbesondere in Form von Befestigungschlitzen in einer in Bezug auf ein Bogensegment eines vorgegebenen Kreises symmetrischen Anordnung enthält, während eine entsprechende Anzahl von an der ersten Basisplatte angreifenden, insbesondere durch jeweils einen der Schlitze hindurchtretenden Halteelementen an der zweiten Basisplatte befestigt sind; dadurch gekennzeichnet , daß an jeder der beiden Basisplatten (24,34; 124,134) je ein Anschlagelement (48,50; 148, 150) fest angebracht ist und zwischen den beiden Anschlagelementen, die mit-
    POSTSCHECK MÖNCHEN NR. 69148-800
    BANKKONTO HYPODANK MÖNCHEN (BLZ 70 2"0 4O) KTO. 6 060 2S7 378 SWIIT HYPO DE MM
    einander ausgerichtet sind, ein an beiden angreifendes längenjustierbares Anschlagglied (52; 168) eingesetzt ist; und daß eine die beiden Basisplatten (24,34; 124,134) verbindende Spannfeder (46; 146) vorgesehen ist, welche durch gegenseitige Verdrehung der Basisplatten (24,34; 124, 134) die beiden festen Anschlagelemente (48,50; 148, 150) in Berührung mit dem längenjustierbaren Anschlagglied (52; 168) drückt und eine stufenlose WinkelJustierung des Motors (30) durch Einstellen des Anschlaggliedes (52; K)8) ohne Lösen der Ha I teeJ omente (40) ermöglicht.
  2. 2.) Halterung nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß die Halteelemente (40) jeweils eine Haltefeder (44) aufweisen, welche die beiden Basisplatten (24,34) zueinander parallel halten, jedoch eine begrenzte Drehbewegung zulassen.
  3. 3.) Halterung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn zeichnet, daß das längenjustierbare Anschlagglied durch eine Einstellschraube (52) gebildet ist, die durch das erste feste Anschlagelement (50) geschraubt ist und aus diesem hervorstehend das zweite feste Anschlagelement (48) berührt.
  4. 4.) Halterung nach Anspruch 1 oder 2,dadurch gekenn zeichnet , daß das längenjustierbare Anschlagglied durch ein zwischen den beiden festen Anschlagelementen (148, 150) montiertes Anschlagzwischenglied (158) und durch ein zwischen das Anschlagzwischenglied (158) und eines der festen Anschlagelemente (150) eingesetztes Justierglied (168) variabler Länge gebildet ist.
  5. 5.) Halterung nach Anspruch 4,dadurch gekennzeichnet, daß das Justierglied (168) eine auf dem Anschlagzwischenglied (158) montierte und gegen das eine feste Anschlagelement (150) vorstehende Schraube ist.
  6. 6.) Halterung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , daß das Anschlagzwischenglied (158) konzentrisch zur Motorwelle (32) gegen diese verdrehbar montiert ist und zwei einander entgegengesetzte Laschen (160,162) aufweist, die in Richtung auf die festen Anschlagelemente (148, 150) an der ersten bzw^1 zweiten Basisplatte (134,142) abstehen, und daß das Langen-Justierglied (168) auf der vom Motor (30) abgewandten Außenseite der nicht den Motor (30) tragenden Basisplatte (124) angeordnet ist, so daß die Winkeleinstellung des Motors (30) ohne Zugang zu diesem oder zu seinen Halteelementen (40) möglich ist.
  7. 7.) Halterung nach einem der vorangehenden Ansprüche, d a d urch gekennzeichnet, daß die Vorspannfeder eine Torsionsfeder (146) ist, welche die Motorwelle (32) umschließend zwischen den beiden Basisplatten (134,124) angeordnet ist.
DE3123219A 1980-09-02 1981-06-11 Halterung für den Antriebsmotor eines Streifenlesers Expired DE3123219C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US06/182,968 US4363461A (en) 1980-09-02 1980-09-02 Tape reader motor mount

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3123219A1 true DE3123219A1 (de) 1982-02-25
DE3123219C2 DE3123219C2 (de) 1984-10-11

Family

ID=22670849

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE3123219A Expired DE3123219C2 (de) 1980-09-02 1981-06-11 Halterung für den Antriebsmotor eines Streifenlesers

Country Status (4)

Country Link
US (1) US4363461A (de)
CA (1) CA1160344A (de)
DE (1) DE3123219C2 (de)
GB (1) GB2085664B (de)

Families Citing this family (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4440368A (en) * 1981-05-07 1984-04-03 Honeywell Inc. Mounting system for panel mounted devices
JPH0777502B2 (ja) * 1986-01-09 1995-08-16 マブチモーター株式会社 小型モータ
US5360236A (en) * 1992-12-14 1994-11-01 Honeywell Inc. Apparatus and methods for mounting an inertial sensor chassis to an aircraft support frame
US6109575A (en) * 1998-06-29 2000-08-29 Litton Marine Systems Inc. Apparatus and method for mounting an instrument
US8733666B2 (en) * 2008-11-18 2014-05-27 Honeywell International Inc. Thermostatic mixing valve with tamper resistant adjustment feature
US8074894B2 (en) * 2008-11-18 2011-12-13 Honeywell International Inc. Secondary mixing valve hot port
US20110089249A1 (en) * 2009-10-21 2011-04-21 Honeywell International Inc. Thermostatic mixing valve with pressure reducing element

Family Cites Families (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1383683A (en) * 1917-06-09 1921-07-05 Cru Patents Corp Universal projector-support
US1413028A (en) * 1919-10-16 1922-04-18 Davis Sewing Machine Company Tightener for motor-driven belts
US1482370A (en) * 1921-08-29 1924-01-29 Spilger Paul Motor belt-tensioning appliance
US1848353A (en) * 1930-10-06 1932-03-08 Free Sewing Machine Company Motor support for sewing machines
US1894904A (en) * 1931-08-05 1933-01-17 Rabot John L De Motor mount
DE823435C (de) * 1949-05-03 1951-12-10 Rondo Werke Berning & Co Waschmaschine mit einem unterhalb des Bottichs angeordneten Elektromotor
US3432705A (en) * 1967-01-13 1969-03-11 Sid Harvey Inc Adaptor for mounting replacement electric motors
US4051916A (en) * 1975-12-22 1977-10-04 Nissan Motor Company, Limited Apparatus for mounting instrument to instrument panel in motor vehicle
US4155528A (en) * 1978-03-31 1979-05-22 Dawson Donald C Knock-down type of mounting device

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
NICHTS-ERMITTELT *

Also Published As

Publication number Publication date
US4363461A (en) 1982-12-14
CA1160344A (en) 1984-01-10
DE3123219C2 (de) 1984-10-11
GB2085664A (en) 1982-04-28
GB2085664B (en) 1984-03-07

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2719778C3 (de) Bandaufnahme- und Wiedergabegerät
DE2551989A1 (de) Kassette fuer ein endloses farbband fuer druckende bueromaschinen
DE2549851A1 (de) Vorschubmechanismus
DE3123219A1 (de) "halterung fuer den antriebsmotor eines streifenlesers"
DE3007096A1 (de) Einfach-rotations-kupplung, insbesondere fuer frankiermaschinen
DE3025465C2 (de) Magnetband-Auszugsvorrichtung für einen Kassettenrekorder
DE2604745C3 (de) Einstellbarer Datumsbänderstempel
EP0047874B1 (de) Bänderdruckwerk
DE2818639C2 (de) Bandkassette zur Messung der Bandspannung eines Bandes
DE2214189B2 (de) Vorschubvorrichtung für eine Informationsträgerkarte
DE2309090A1 (de) Druckvorrichtung
DE2636387B1 (de) Vorrichtung zum transportieren von beidseitig gelochtem papier in druckgeraeten, insbesondere bei fernschreibmaschinen
DE3043683C2 (de) Druckvorrichtung mit einer Reihe von drehbar gelagerten Rädern
DE2350537B2 (de) Druckwerk, insbesondere fuer handetikettiergeraete
DE3101648A1 (de) Papiervorschubeinrichtung
DE1934039C3 (de) Binäres Zählwerk mit Fernablesung bzw. Fernspeicherung and Antriebsvorrichtung dafür
DE3017469A1 (de) Mehrfachausdruck-dateneingabeeinrichtung
DE3138828C2 (de) Farbbandkassette
DE2315178B2 (de) Fotografische kamera mit einer hin- und hergehenden transporthandhabe
DE2656739C2 (de) Tabuliereinrichtung für Schreib- und ähnliche Maschinen
DE3202609A1 (de) Lese- und buchstabierhilfegeraet
DE1807221A1 (de) Verfahren zum Herstellen einer Typentrommel
DE3411847C2 (de) Druckkopf mit Bildpunktelementen aufweisenden optischen Bauteilen
DE2456607C3 (de) Befestigungsvorrichtung für aus mehreren Druckhämmern bestehende Hammerbaugruppen eines Typendruckers
DE2213516A1 (de) Magnetische Konvergenzvorrichtung für eine Farbkathodenstrahlröhre mit linearer Anordnung der Strahlerzeuger

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee