[go: up one dir, main page]

DE3202363A1 - Saegbock - Google Patents

Saegbock

Info

Publication number
DE3202363A1
DE3202363A1 DE19823202363 DE3202363A DE3202363A1 DE 3202363 A1 DE3202363 A1 DE 3202363A1 DE 19823202363 DE19823202363 DE 19823202363 DE 3202363 A DE3202363 A DE 3202363A DE 3202363 A1 DE3202363 A1 DE 3202363A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sawbuck
jaws
attached
sawhorse
supports
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19823202363
Other languages
English (en)
Inventor
Robert County Wicklow Hannan
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE3202363A1 publication Critical patent/DE3202363A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B21/00Hand saws without power drive; Equipment for hand sawing, e.g. saw horses
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B29/00Gripping, clamping or holding devices for the trunk or log in saw mills or sawing machines; Travelling trunk or log carriages
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B17/00Chain saws; Equipment therefor
    • B27B17/0041Saw benches or saw bucks

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Sawing (AREA)
  • Workshop Equipment, Work Benches, Supports, Or Storage Means (AREA)
  • Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)
  • Control Of Motors That Do Not Use Commutators (AREA)
  • Filters For Electric Vacuum Cleaners (AREA)
  • Bidet-Like Cleaning Device And Other Flush Toilet Accessories (AREA)

Description

OO
•j Z
-5-
SÄGBOCK
Die Erfindung bezieht sich auf einen Sägbock gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Ein derartiger Sägbock kann zum Haltern eines Werkstückes, beispielsweise eines Balkens während des Sägens demselben verwendet werden.
Bislang werden Balken und dergleichen entweder an Ort und Stelle auf dem Boden oder auf Böcken od.dgl.
aufgelagert gesägt. Diese Möglichkeiten sind jedoch nicht vollständig befriedigend, Insbesondere wenn ein genaues Sägen des Werkstücks erforderlich Ist. Besonders dann, wenn das Werkstück auf dem Boden gesägt wird, kann sehr leicht eine Beschädigung der Säge auftreten. Ferner kann sich das Werkstück während des Sägens bewegen, was eine Gefahrenquelle für den Säger sein kann und/oder die Gefahr einer Beschädigung der Säge In sich birgt. Das Befestigen des Werkstücks vor dem Sägen ist ein mühsamer und zeltraubender Vorgang und wird daher oftmals ganz übergangen oder nur provisorisch durchgeführt.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen Sägbock der eingangs erwähnten Art zu schaffen, welcher eine sichere, stabile Halte.ung eines Balkens oder ähnlichen Werkstücks auf schnelle, einfache und wirksame Weise
-6-
gestattet und damit die Gefahr einer Verletzung des Sägers oder einer Beschädigung der Säge weltgehend verringert.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen des
Sägbockes nach Anspruch 1 ergeben sich aus den Unteransprüchen. Insbesondere durch die Merkmale des Anspruchs läßt sich der Sägbock im nicht betriebsbereiten Zustand bequem transport Ieren oder lagern.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnungen näher et—
läutert. Es zeigt:
15
Fig. 1 eine Seitenansicht eines ersten Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Sägbockes;
FIg. 2 einen Schnitt längs der Schnittlinie 11 — 11 in
Fig. 1 In Schließstellung der Backen;
Fig. 3 eine Ansicht ähnlich wie in FIg. 2 für die
Offen-,tel lung der Backen;
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht eines zweiten Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Sägbocks in dessen betriebsbereitem Zustand;
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht des Sägbocks nach Fig. '+ in dessen zusammengeklapptem Zustand;
Fig. 6 eine schematI sehe Darstellung eines bei dem
Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4 und 5 vorgesehenen l_-förmigen Winkelstückes in seiner Zuordnung bezüglich einer Muffe im betriebsbereiten Zustand
"7 ■■■
OO . ο -~ - ο
O Z „■_. ν. _/ ο
-7-
des Sägbockes, und
Fig. 7 eine schematische Ansicht ähnlich wie In Fig. 6, jedoch für den zusammengeklappten Zustand des Sägbockes.
Die in den Fig.. 1 bis 3 veranschaul ichte erste Ausführungsform des erfindungsgemäßen Sägbockes umfaßt ein Paar X-förmiger Teile, von denen jeweils der untere Teil aus einem Paar divergierender Beine 5 und der obere Teil aus einem Paar divergierender Arme 6 besteht, welche ein V-förmiges Auflager bilden. Die oberen Enden jedes Paares divergierender Beine 5 sind durch eine horizontale Verstärkungsstrebe 8 miteinander verbunden, wobei beide Verstärkungsstreben 8 Ihrerseits durch ein rohr— förmiges Versteifungsteil 14 starr miteinander verbunden sind. Die sich jeweils gegenüberliegenden Beine der beiden Paare divergierender Beine 5 sind jeweils durch ein Unterteil 9 miteinander verbunden.
Ein nicht dargestellter, zu sägender Balken wird so angebracht, daß er von den beiden, durch die Paare divergierender Arme 6 gebildeten Auflager getragen wird. Um den Balken während des Sägens In seiner Lage festzuhalten, Ist ein Paar Backen 21 vorgesehen, welche gegen den Balken anliegen. Die Backen 21 sind auf dem rohrförmigen Versteifungstell 14 zwischen den X-förmigen Teilen gelagert. Die Arbeitsweise der Backen 21 soll nachstehend im einzelnen erläutert werden.
Damit der Sägbock auch lange Holzstücke halten und ein wuchtiger Sägvorgang stattfinden kann, ist der Sägbock ferner mit zwei Stabi1isierungsbeinen 1 5 versehen. Jedes Stabil lsierungsbei· 15 besteht aus einem Längenabschnitt eines Stahlrohrs, dessen eines Ende so ausge-
-8-
Ι bildet ist, daß es mit einem Ende des rohrförmigen Versteif ungstei1s 14 zusammenpaßt, während das andere Ende des Stahlrohrs auf dem Boden aufliegt. Die Stabi1Isierungsbeine sind abnehmbar, um den Transport und die Lagerung des Sägbockes zu erleichtern.
Zur genauen Erläuterung der Arbeitsweise der Backen 21 sei zunächst vermerkt, daß ein Flansch 20 am Oberteil des rohrförmigen Versteifungsteils 14 quer zu dessen Längsachse starr befestigt Ist. Jede Backe 21 besitzt einen Metallträger, der in einer an die Ebene des Flansches 20 angrenzenden Ebene liegt und sich im wesentlichen nach oben erstreckt. Jede Backe 21 Ist an Ihrem unteren Ende mit dem Flansch 20 drehbar verbunden. Die sich gegenübei— liegenden Kanten der Backen21 sind gezahnt. JedeBacke besitzt einen Arm 22, der sich senkrecht nach außen von der zugeordneten Backe 21 erstreckt.
Die Backen 21 werden mit Hilfe einer Zugfeder 23, welche die äußeren Enden der Arme 22 miteinander verbindet, in die Schließposition vorgespannt. Die Zugfeder 23 Ist vollständig zusammengezogen Cd.h., daß keine Vorspannung vorhanden ist), wenn die Backen 21 vollständig geschlossen s I nd.
Zum öffnen der Backen 21 gegen die Federvorspannung Ist ein fußbetätigter Hebelmechanismus vorgesehen, welcher einen Lenker 25 umfaßt, der sich von dem Flansch 20 nach unten auf dessen eine Seite erstreckt. Der Lenker 25 Ist dabei an dem Mansch 20 starr befestigt. An dem unteren Ende des Lenkers 25 Ist das eine Ende eines fußbetätigten Hebels 26 drehbar befestigt, wobei diese Drehverbindung den Drehpunkt des Hebels 26 darstellt. Das andere Ende des fußbetätigten Hebels 26 ist mit einem Pedal 27 versehen, über welches die Kraft auf
-9-
den Hebel 26 übertragen werden kann. Der erwähnte Hebel mechanIsmus umfaßt ferner Arme 28, von denen Jeder mit seinem einen Ende an dem äußeren Endo eines zugeordneten Backenarmes 22 und mit seinem anderen Ende an dem Hebel 26 drehbar befestigt Ist. Der gemeinsame Punkt der Drehverbindung mit dem Hebel 26 befindet sich dabei unmittelbar nterhalb des rohrförmigen Versteifungsteils 1h und stellt den Lastpunkt des Hebels 26 dar. Sobald das Pedal 27 mit einem nach unten gerichteten Druck beaufschlagt wird, schwingt der Hebel 26 um den festen Drehpunkt nach unten, wodurch sich der Lastpunkt abwärts bewegt. Diese Abwärtsbewegung des Lastpunktes bewirkt, daß die Backen 21 gegen die Federvorspannung in die Offenstellung schwingen, wie aus einem Vergleich der Fign. 2 und 3 ersichtlich ist.
Damit die Schwenkbewegung der Backen 21 in einer Ebene erfolgt, Ist eine Führung 29 vorgesehen. Die Führung 29 besteht im wesentlichen aus zwei parallelen Führungswänden, die einen knappen gegenseitigen Abstand voneinander besitzen und zu beiden Seiten der Schwenkebene der Backen 21 liegen. Die Führung 29 besteht aus einem flachen Metallstreifen, der nach rückwärts zur Bildung zweier derartiger paralleler Wände umgebogen ist. Die Führung wird durch ein horizontales Führungshaiterungsstuck 30 (FIg. 1) gehaltert, welches von der Verbindungsstelle des rechten X-förmigen Teils CFIg. O ausgeht.
Die In den Fign. 4 und 5 veranschaulichte zweite Ausführungsform des erfindungsgemäßen Sägbockes umfaßt ein Paar X-förmiger Endstücke 31 und 31A, von denen jeweils das Unterteil aus einem Paar divergierender Beine 35 und das Oberteil aus einem Paar Arme 36 besteht, welch letztere ein V-förmig·- Auflager bilden. Die unteren Enden des Paares divergierender Beine 35 sind über eine
-10-
ί nach Innen gebogene Verstärkungsstrebe 37 miteinander verbunden. Jedem der Endstücke 31 und 31A Ist ein Stabi1tsierungsbeiη 45 zugeordnet, welches zwischen den oberen Enden jedes Paares nach unten divergierender Beine 35 über einen Drehzapfen 41 mit dem betreffenden Endstück 31 bzw. 31A drehbar verbunden ist. Jedes Stabilisierungsbein 35 weist zwei teleskopförmige Teile 45a und 45b auf, wobei das Teil 45a in dem Teil 45b gleiten kann. Am Ende des Teils 45a befindet sich ein Gewindebolzen 42, welcher Schlitze 43 auf Jeder Seite des Teils 45b durchsetzt. Zum Verriegeln des Teils 45a in dessen betriebsrichtiger Lage an dem Teil 45b wird auf das Gewindeende des Gewindebolzens 42 eine Flügelmutter 44 aufgeschraubt. Mit dem Gewindebolzen 42 ist ferner das eine Ende einer Stange 40 verbunden, deren anderes Ende drehbar an der zugeordneten Strebe 37 befestigt ist. In Fig. 4 ist das Stabilisierungsbein 45 in seiner vollständig ausgezogenen Stellung veranschaulicht, während Fig. 5 das Stabilisierungsbein 45 In dessen vollständig eingezogener Stellung zeigt. Die Strebe 37 ist nach Innen gekrümmt, damit der Drehpunkt der Stange 40 vertikal unter den Drehzapfen 41 zu liegen kommt und damit das Stab I1 isIerungsbeI η 45 In seiner vollständig eingezogenen Stellung eine vertikale Lage e i nnimmt.
Oberhalb des Drehzapfens 41 des Endstücks 31 ist ein Drehzapfen 46 angebracht, an welchem ein im wesentlichen L-förmiges Winkelstück 47 befestigt ist. Im betrlebsbereiten Zustand des Sägbockes (FIgn. 4 und 6) sitzt der Längsarm 47a des L-förmigen Winkelstückes 47 In einer Muffe 48. Die Muffe 48 wird von einer Stütze 62 gehaltert, die am Lndstück 31a befestigt ist. Im zusammengelegten Zustand des Sägbockes CFIgn. 5 und 7) sitzt der Arm 47b des L-förmigen Winkelstückes 47 in der Muffe
-11-
Der jeweils In der Muffe 48 sitzende Arm 47a oder 47b wird mittels eines T-Bolzens 63 starr in seiner Sitzposition gehalten.
Im Bereich der Muffe 48 ist ein Werkstückhaltemechanismus 50 angebracht, welcher erstens vvie i dreleckförmlge Backen CSpannb. ken) 51 aufweist, die das Werkstück, beispielsweise ein nicht dargestellter Balken, fassen, zweitens einen fußbetätigten Hebel 56 zum öffnen der Backen und drittens eine zwischen den Backengliedern 51b befestigte Feder 53 aufweist, welche die Spannbacken 51 In die Schließstellung vorspannt. Jede Backe 51 ist um einen Zapfen 64 drehbar, welcher an seinem einen Ende auf einer Stütze 62 und an seinem anderen Ende auf einem an der Muffe 48 angebrachten Ansatz 65 gelagert Ist. Die Glieder 51a der Backen 51 sind mit Dornen 66 zum Festklammern des Balkens versehen. Die Glieder 51c vervollständigen den dreίeckförmlgen Aufbau der Backen
Zum Betätigen des Werkstückhaltemechanismus 50 sind Lenker 67 vorgesehen, welche einen Hebel 56 an dessen distalem Ende drehbar lagern und mit einem Endstück 31a starr verbunden sind. An dem Lastpunkt 68 des Hebels sind zwei Arme angebracht, welche die Bewegung des Hebels 56 auf die Backen 51 übertragen. Der Hebel 56 besitzt einen teleskopförmlgen Aufbau ähnlich wie das Stabilisierungsbein 45. Die Backen 51 bewegen sich innerhalb einer Führung 59, welche mittels einer Halterungsplatte 70 an dem einen Endstück 39a befestigt ist.
Um den Sägbock in seinem betriebsbereiten Zustand eine weitere Festigkeit zu verleihen, sind einander gegenübei— liegende Beine 35 der Endstücke 31 und 31a über Spreizstücke 71 miteinander .erbunden. Jedes Spreizstück 71 besteht aus einem Gelenkstück 72 und einem Raststück
-12-
Das Gelenkstück 72 Ist an dem Endstück 31a drehbar angebracht, während das Raststück 73 an dem Endstück 31 drehbar angebracht Ist. Das Gelenkstück 72 und das Raststück 73 sind ferner drehbar miteinander verbunden. Das Raststück 73 ist mit einem Schlitz 74 versehen, welcher mit einem Zapfen 75 am Gelenkstück 72 In Wirkverbindung steht, wenn das Spreizstück 71 vollständig ausgezogen Ist, so daß die Endstücke 31 und 31a in gegenseitigem Abstand gemäß Fig. 4 gehalten werden.
Im betriebsbereiten Zustand des Sägbockes gemäß Fig. 4, in welchem die Spreizstücke 71 vollständig ausgezogen sind, sitzt der Arm 47a des L-förmig-en Winkelstücks 47 In der Muffe 48, wobei der T-Bolzen 63 nach unten In Anlage gegen das Ende des Arms 47a geschraubt wird. Ferner sind die Stabilisierungsbeine 45 vollständig ausgezogen und in dieser Stellung mittels der Flügelmuttern 44 gesichert. Des weiteren ist auch der Hebel vollständig ausgezogen und gesichert.
Wird in dem erläuterten, betriebsbereiten Zustand des Sägbockes der Hebel 56 nach unten gedruckt, so öffnen sich die Backen 51· Nunmehr kann ein Balken zwischen den Backen 51 eingesetzt werden, so daß er auf den V-förmlgen, durch die Arme 36 der Endstücke 31 und 31a gebildeten Auflager aufliegt. Anschließend wird der Hebel 56 losgelassen, so daß sich die Backen 51 um den Balken unter der Federwirkung der Feder 53 schließen. Dabei klammern sich die Arme 66 der Backen 51 gegen den Balken, wodurch diesor zuverlässig festgehalten wird. Nunmehr kann der gewünschte Arbeitsvorgang an dem Balken, beispielsweise ο in Säge- oder Bohrvorgang, vorgenommen werden.
-13-
Um den Sägbock von seinem betriebsbereiten Zustand in seinen zusammengeklappten Aufbewahrungszustand umzuwandeln, wird der Längsarm 47a aus ler Muffe 48 herausgezogen. Aufgrund des Gewichtes des Arms 47a schwingt das L-förmlge Winkelstück 47 um 90 um den Drehzapfen 46, so daß nunmehr der Arm 47b unmittelbar der Muffe 48 gegenübersteht. Werden nunmehr die Endstücke 31 und 31a in eine gegenseitig unmittelbar angrenzende Lage verbracht, schiebt sich der Arm 47b In die Muffe 48 und kann In dieser Sitzstellung mittels des T-Bolzens 63 verriegelt werden. Auf diese Weise läßt sich der Sägbock für die Lagerung oder den Transport flach zusammenlegen.
Es versteht sich, daß die vorstehend als Sägbock beschrlebene Vorrichtung nicht auf Bearbeitungsvorgänge wie das Sägen beschränkt Ist, sondern unabhängig von der gewünschten Bearbeitung des Werkstücks generell zum Haltern von Balken od.dgl. benutzt werden kann.
Es versteht sich ferner, daß die vorliegende Erfindung nicht auf die Einzelheiten der vorstehend beschriebenen AusführungsbeIspiele beschränkt ist, sondern auf vielfache Weise innerhalb des durch die Patentansprüche gegebenen Schutzumfanges abgewandelt und geändert wei den kann.
_1£f_

Claims (1)

  1. Robert HANNAN A 37 240/ko
    The Mill, Tinahely
    26. Januar 1982 County WIcklow
    RepublIk Irland
    PATENTANSPRÜCHE
    M.) Sägbock zum Haltern eines Werkstücks, mit zwei In gegenseitigem Abstand angeordneten Stützen, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Stützen (5, 6) Backen (21) zum Anlegen gegen das auf den Stützen (5, 6) gelagerte Werkstück angebracht sind, daß zumindest eine Backe (21) zwischen den Offen- und Schließstellungen der Backen (21) beweglich Ist, daß ein Federmittel (23) zum Vorspannen der beweglichen Backe(n) (21) In Schließstellung vorgesehen Ist, und daß ein Hebelmechanismus (25, 26) vorgesehen Ist, der bei Betätigung die Backe(n) (21) gegen die Federkraft des Federmittels (23) in die Offenstellung bewegt wi rd.
    2. Sägbock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Stütze (5, 6) einen X-förmigen Rahmen aus einem Paar nach unten divergierender Beine (5) und einem Paar nach oben divergierender, ein V-förmiges Auflager für das Werkstück bildender Arme (6) aufweist.
    L :jj
    3. Sägbock nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen Enden der Beine (5) Jedes Paares divergierender Beine mittels einer daran befestigten Strebe (8) miteinander verbunden sind.
    4. Sägbock nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Streben (8) mittels eines Versteifungsteils (14) starr miteinander verbunden sind.
    5. Sägbock nach Anspruch 4, dadurch gekennzelehnet, daß die Backen (21) auf dem Versteifungsteil (14) gelagert s ί nd.
    6. Sägbock nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Backen (21) für eine gleichzeitige Bewegung ausgebildet sind und daß jede Backe (21) über eine Achse drehbar mit einem Flansch (20) des Versteifungsteils (14) verbunden ist.
    7· Sägbock nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Flansch (20) Im wesentlichen nach oben quer zu der Längsachse des Versteifungsteils (14) erstreckt. ·
    8. Sägbock nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Backen (21) mit angeformten Zähnen versehen sind.
    9. Sägbock nach einem der Ansprüche 1 bis 8, gekennzeichnet durch eine Bedienvorrichtung (47), welche so ausgebildet Ist, daß die Stützen (31, 31A, 35, 36) im betriebsbereiten Zustand des Sägbockes in gegenseitigem Abstand (Fig. 4) und im nicht betriebsbereiten Zustand des Sägbockes eng aneinander-■ liegend (Fig. 5) gehalten werden.
    -3-
    32
    -z-
    10. Sägbock nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Sägbock in seinem nicht betriebsbereiten Zustand eine flach zusammengelegte Form besitzt.
    11. Sägbock nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Bedienvorrichtung (47) eine erste Streb" (47a) und eine zweite Strebe (47b) mit einer gegenüber der ersten Strebe (47a) kürzeren Länge aufweist, wobei jede dieser Streben (47a, 47b) so ausgebildet ist, daß sie gegen die Stützen (31, 31a, 35, 36) an!iegt.
    12. Sägbock nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß jede Stütze (31, 31a, 35, 36) ein Endstück bildet und daß die erste und zweite Strebe (47a, 47b) mit einer an einem der Endstücke (31a) angebrachten Muffe (48) In Eingriff bringbar sind.
    13. Sägbock nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die erste und zweite Strebe (47a, 47b) die Arme eines L-förmigen Winkelstückes (47) bilden, das an dem anderen der beiden Endstücke (31) drehbar befestigt ist.
    14. Sägbock nach einem der Ansprüche 1 bis 13, gekennzeichnet durch zumindest ein Stabilisierungsbein (15, 45).
    15. Sägbock nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß das oder Jedes Stabilisierungsbein (15) an dem Sägbock lösbar befestigt ist.
    16. Sägbock nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß das oder jedes Stabi1IsIerungsbein (45) an dem Sägbock befestigt und teleskopartig aus Inelnandet— schiebbaren Teilen (45a, 45b) ausgebildet ist.
    -5-
DE19823202363 1981-02-10 1982-01-26 Saegbock Withdrawn DE3202363A1 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IE248/81A IE49725B1 (en) 1981-02-10 1981-02-10 Saw horse
IE187481 1981-08-14

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3202363A1 true DE3202363A1 (de) 1982-11-25

Family

ID=26318842

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19823202363 Withdrawn DE3202363A1 (de) 1981-02-10 1982-01-26 Saegbock

Country Status (13)

Country Link
KR (1) KR830007247A (de)
AU (1) AU7743281A (de)
BR (1) BR8200012A (de)
DE (1) DE3202363A1 (de)
DK (1) DK513181A (de)
FI (1) FI813770L (de)
FR (1) FR2499450A1 (de)
GB (1) GB2092506A (de)
IE (1) IE49725B1 (de)
IT (1) IT1140410B (de)
NL (1) NL8105098A (de)
NO (1) NO813947L (de)
SE (1) SE8106736L (de)

Families Citing this family (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2577786A1 (fr) * 1985-02-22 1986-08-29 Mesmin Bernard Chevalet de maintien autobloquant
GB2190618A (en) * 1986-03-24 1987-11-25 Hills Industries Ltd Workbench and vice assembly
GB8812549D0 (en) * 1988-05-26 1988-06-29 Campbell N J Log holding trestle
US6892994B1 (en) * 2003-06-09 2005-05-17 Mary Renshaw Three-fingered holder
FR2880298B1 (fr) * 2004-12-30 2010-10-29 Maxime Rouvier Dispositif pour maintenir fermement buches ou fagots en porte-a-faux pendant leur tronconnage

Also Published As

Publication number Publication date
GB2092506A (en) 1982-08-18
FR2499450A1 (fr) 1982-08-13
IE49725B1 (en) 1985-11-27
KR830007247A (ko) 1983-10-19
NL8105098A (nl) 1982-09-01
FI813770A7 (fi) 1982-08-11
SE8106736L (sv) 1982-08-11
IT8125891A0 (it) 1981-12-29
IE810248L (en) 1983-02-14
IT1140410B (it) 1986-09-24
BR8200012A (pt) 1982-10-26
DK513181A (da) 1982-08-11
AU7743281A (en) 1982-08-19
NO813947L (no) 1982-08-11
FI813770L (fi) 1982-08-11

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2700051C3 (de) Zusammenklappbare Werkbank
DE2237817C3 (de) Werkbank mit einer Schraubstockeinheit
DE1910977B2 (de) Schraubstockvorrichtung, insbesondere für tragbare werkbänke
DE2720211A1 (de) Werkbank
DE2830904A1 (de) Arbeitstisch
DE2707893A1 (de) Spannvorrichtung fuer werkstuecke
DE3245674A1 (de) Vorrichtung zum ausrichten und zusammenfuegen von zwei rohren
DE19721435A1 (de) Auflagevorrichtung für Werkstücke
DE3222812A1 (de) Zusatzvorrichtung fuer einspannvorrichtungen
DE69301798T2 (de) Schwenkbarer Tisch mit Motorwerkzeug
DE3202363A1 (de) Saegbock
DE2924040A1 (de) Halterung zur bildung eines geruests auf schenkeln
DE3706921A1 (de) Ausbaufaehige tischkreissaege
DE2512619A1 (de) Seilwinde
DE202019102356U1 (de) Elektrowerkzeughalter und System, das diesen enthält
DE60010832T2 (de) Tischart welche mit mindestens einem faltbaren Fuss oder Untergestell versehen ist
DE3134854C2 (de) Sägebock
DE1481747A1 (de) Hebeeinrichtung,insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
EP0065156B1 (de) Stützenhalter für eine Stütze einer Deckenschalung
DE2617800A1 (de) Heimwerkertisch
DE102019128638A1 (de) Vorrichtung zum verbinden eines ersten feststehenden mastteils mit einem gegenüber diesem klappbaren zweiten mastteil
DE102021125710B3 (de) Kapp- und Zugsäge
DE3815338A1 (de) Im bauwesen zu verwendende geraetschaften, insbesondere gesimsschalungshalter oder zwinge
EP1113910B1 (de) Sägebock mit selbstblockierendem einklemmen des sägestücks und kettensägehaltevorrrichtung
DE8118370U1 (de) "Sägebock"

Legal Events

Date Code Title Description
8139 Disposal/non-payment of the annual fee