[go: up one dir, main page]

DE1481747A1 - Hebeeinrichtung,insbesondere fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Hebeeinrichtung,insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

Info

Publication number
DE1481747A1
DE1481747A1 DE19671481747 DE1481747A DE1481747A1 DE 1481747 A1 DE1481747 A1 DE 1481747A1 DE 19671481747 DE19671481747 DE 19671481747 DE 1481747 A DE1481747 A DE 1481747A DE 1481747 A1 DE1481747 A1 DE 1481747A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lifting device
arms
block
chassis
longitudinal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19671481747
Other languages
English (en)
Other versions
DE1481747B2 (de
DE1481747C3 (de
Inventor
Dusseldorp Carolus Wi Antonius
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wessel & Weikmans Nv
Original Assignee
Wessel & Weikmans Nv
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wessel & Weikmans Nv filed Critical Wessel & Weikmans Nv
Publication of DE1481747A1 publication Critical patent/DE1481747A1/de
Publication of DE1481747B2 publication Critical patent/DE1481747B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1481747C3 publication Critical patent/DE1481747C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C1/00Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles
    • B66C1/10Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by mechanical means
    • B66C1/12Slings comprising chains, wires, ropes, or bands; Nets
    • B66C1/20Slings comprising chains, wires, ropes, or bands; Nets specially adapted for handling vehicles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F7/00Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts
    • B66F7/02Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts with platforms suspended from ropes, cables, or chains or screws and movable along pillars
    • B66F7/04Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts with platforms suspended from ropes, cables, or chains or screws and movable along pillars hydraulically or pneumatically operated

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)

Description

U817A7
Essen, den 17. März 1967 (28
Patentanmeldung des Herrn
Carolus Wilhelmus Antonius Burgemeester De Monchy-plein 5*
Den Haag / Holland
und der Firma
N.V. Wessel & Weikmans
naamloze vennootschap
Lakensestraat I68
Bruxelles 1 / - Belgien -
Hebeeinrichtung, insbesondere für Kraftfahrzeuge.
Die Erfindung betrifft eine Hebeeinrichtung, insbesondere zum horizontalen und vertikalen Versetzen von Kraftfahrzeugen.
Zum Versetzen von Kraftfahrzeugen sind bereits die verschiedensten Vorrichtungen vorgeschlagen worden, welche Jedoch in unterschiedlichem Ausmaße die verschiedensten Nachteile aufweisen.
009885/0269
U817A7
Bin Hauptnachteil bisher bekannter Hebeeinrichtungen rührt daher, daß sie von Hand unter das Fahrzeug gebracht werden müssen, was die Transportkosten ungünstig beeinflusst.
Bin weiterer Nachteil der bisher bekannten Vorrichtungen ergibt sich aus der relativen Unstabilität der gesamten Vorrichtung bei angehobenem Fahrzeug, wodurch Unfälle und Beschädigungen des transportierten Fahrzeuges eintreten können. Schließlich ist allgemein bei den bisher üblichen Vorrichtungen zusätzliche Hilfe von Hand erforderlich, um das Fahrzeug genau einzuordnen.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Hebeeinrichtung der vorgenannten Art zu schaffen, welche die vorgenannten Nachteile einwandfrei ausschaltet.
Zu diesem Zweck schlägt die Erfindung eine Hebeeinrichtung der vorgenannten Art vor, welche im wesentlichen aus einem Chassis mit rechtwinklig zur Längsachse desselben verschwenkbaren Armen besteht, deren Länge gleich der Höhe des zu versetzenden Fahrzeuges oder etwas langer ist als diese Höhe, wobei Anordnungen zur Betätigung und Steuerung der Querbewegung dieser Arme und Anordnungen nahe dem unteren freien Ende dieser beweglichen Arme vorgesehen sind, welche mit den Rädern der zu transportierenden Fahrzeuge zusammenwirken sollen·
Zwei AusfUhrungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend anhand der beiliegenden Zeichnungen im einzelnen er Läutert; es zeigen:
Figur 1 die Seltenansicht einer erfindungsgemäßen Hebeeinrichtung;
009885/026 α
U817A7
Figur 2 einen Blick auf die Einrlohtung aus Figur 1 in Richtung des Pfeiles F2;
Fir ir 3 eine Draufsicht auf die Hinrichtung nach Figur 1;
yii'ur 4 einen Ausschnitt aus Figur 1 in vergrößertem Maßstabe, welcher in Figur 1 durch den Kreis F4 begrenzt ist; .
Fipur 5 einen Schnitt durch Figur 4 längs der Linie V-V;
Finur 6 in vergrößertem Maßstäbe den Ausschnitt F6 aus Figur 2;
Figur 7 einen Blick auf Figur 6 in Richtung des Pfeiles P7;
Figur 8 einen Blick auf die Vorrichtung entsprechend Figur 2, wobei die Einrlohtung Jedoch in einer zweiten speziellen Position dargestellt wurde;
Figur ? in vergrößertem Maßstabe den in Figur 8 mit P9 bezeichneten Ausschnitt;
Figur 10 eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Einrichtung in völlig nach unten gefahrener Position;
Figur 11 einen Blick auf Figur 10 in Richtung des Pfeiles FU;
Figur 12 die Einrichtung aus Figur 10 in hochgefahrenem Zustande;
Figur 13 einen Blick auf Figur 12 in Richtung des Pfeiles F15;
009885/02 6 9
H81747
Figur l4 in schematischer Weise eine andere charakteristische Position der Hebeeinrichtung;
Figur 15 eine Seitenansicht der Greifeinrichtung;
Figur 16 einen Blick auf Figur 15 in Richtung des Pfeiles F l6;
Figur 17 einen Schnitt durch Figur 15 längs der Linie VII-VII;
Figur 18 den Aueschnitt F18 aus Figur l6 in vergrößertem Maßstabe;
Figur 19 einen Schnitt durch Figur l6 längs der Linie XlX-XIX;
Figur 20 einen Schnitt durch Figur 19 längs der Linie XX-XX;
Figur 21 einen Blick auf Figur 20 in Richtung des Pfeiles F21;
Figur 22 den Aueschnitt F22 aus Figur 20 in vergrößertem Maßstäbe;
Figur 23 einen Blick auf Figur 22 in Richtung des Pfeiles F23;
Figur 24 einen Schnitt durch Figur 19 längs der Linie XXIV-XXIV; und
Figur 25 einen Blick auf Figur 24 in Richtung des Pfeilee F25.
009885/0269
H817A7
Bei dem in den Figuren 1-9 dargestellten Ausführungsbeispiel besteht die Hebeeinrichtung im wesentlichen aus einem Horizontalrahmen 1 mit zwei Längsträgern 3 und 4, welche untereinander durch Traversen 5* 6, 7* 8 und 9 verbunden sind. Die Längsträger 3 und 4 sind außerdem untereinander an der Vorderseite der Einrichtung durch ein Bogenstück 10 miteinander verbunden.
Die Längsträger 3 und 4 tragen außerdem Ringe 11, 12 bezw. 13, l4 zum Einhängen von Ketten 15 oder ähnlichen Einrichtungen, mittels welcher die Einrichtung mit einem Kran oder dergl. verbunden werden kann.
Ferner tragen die Längsträger 3 und 4 Wangen 16, 17, l8 und 19, welche Gelenkzapfen 20 tragen, an denen die Enden der Arme 21 und 22 eingehängt sind.
Die Armpaare 21 und 22 sind untereinander durch Streben und 24 verbunden, während eine Zusatzstrebe 25 mit einem Schaumgummipolster oder dergl. 26 in entsprechender Höhe zwischen den Armen 21 und 22 angeordnet ist.
Die beiden Streben 23 weisen außerdem einen vertikalen Träger 27 für einen Drehzapfen 28 auf, um welchen eine Mutter 29 verschwenkbar ist. Dabei weist die eine dieser Muttern 29 ein linksgängiges und die andere ein rechtsgängiges Gewinde auf.
Mit diesen Muttern wirkt eine Stange 30 zusammen, deren Enden mit einem Gewinde 31 bezw. 32 versehen ist. Diese Stange 30 ist in Kugellagern 33 und 34 gelagert, welche auf einer Tragplatte 35 befestigt sind, welche ihrerseits
009885/0269
U81747 - 6 -
auf den Traversen 7 und 8 befestigt ist und außerdem einen Elektromotor 36 trägt, dessen Abtriebswelle ein Kegelrad 37 aufweist, welches mit einem entsprechenden Kegelrad 38 kämmt, welches auf der Welle 30 verkeilt oder sonstwie befestigt ist.
Außerdem trägt jede der Streben 24 zwei Paare von Greif-Organen, deren Abstand einmal durch den Durchmesser der Fahrzeugräder und zum anderen durch den Radstand der zu transportierenden Fahrzeuge bestimmt wird.
Diese Greiforgane bestehen aus Platten 39* 40 sowie 4l, 42, welche an den Streben 24 rechtwinklig zur Innenfläche derselben befestigt sind und entsprechend dem Raddurchmesser des zu transportierenden Fahrzeuges gekrümmt sind. Im übrigen sind diese Greiforgane 39 bis 42 in der Weise angeordnet, daß sie, wenn sie an den Rädern anliegen, in einem Abstand e (Figur 7) von der Tangentialebene des Unterteiles der Fahrzeugräder liegen, sodafi für die Stützen 43 und 44 Platz frei bleibt.
Auf diesen GreifOrganen 39* 40 und 41, 42 sind Rohrstücke 45, 46, 47 und 48 befestigt, welche etien Druck gegen die Räder des angehobenen Fahrzeuges ausüben sollen und dadurch letzteres festhalten und gleichzeitig gegen eventuelle Beschädigungen schützen sollen.
Figur 8 zeigt die vorbeschriebene Einrichtung in der Position vor dem Ergreifen eines Fahrzeuges, in welcher die Arme 21 und 22 durch den Motor 36 winklig bis in die in Figur 2 dargestellte Position verschwenkt werden und die Oreiforgane 39 - 42 unter die entsprechenden Räder des Fahrzeuges 2 greifen.
009885/0269
U81747
Über die in die Ringe 11« 12, 13 und 14 eingehängten Seile oder Ketten 15 kann dann die Elnriohtung mit den Fahrzeug 2 angehoben und an der gewünschten Stelle abgesetzt werden, woraufhin der Motor 36 umgeschaltet wird, um durch seine entgegengesetzte Drehrichtung die Einrichtung vom Fahrzeug 2 zu lösen·
Auf diese Weise lassen sich mit der erfindungsgemäßen Hebeeinrichtung die Fahrzeuge mit sehr geringem Abstand ^ dicht nebeneinander aufstellen.
Um mit der erflndungsgemä8en Einrichtung Fahrzeuge verschiedener Abmessungen versetzen zu können, werden das Chassis l, die Arme 21, 22 und die Greiforgane 39 - 42 einstellbar ausgebildet, indem beispielsweise teleskopische Traversen 5, 6, 7r 8, 9 und 10 sowie teleskopisch· Arme 21, 22 vorgesehen werden und indem der gegenseitige Abstand der Element· 39.- 42 auf den Streben 24 verstellbar gemacht wird.
Bei dem Ausfuhrungsbeispiel nach der Figur 10 bis 25 gestattet die erfindungsgemäee Einrichtung eine einwand- i freie Steuerung der Verschiebungen des Fahrzeuges, wahrend die Radstutzen automatisch dem Radstand und dem Raddurohmesser der zu transportierenden Fahrzeuge angepasst werden können.
Diese Hebeeinrichtung besteht im wesentlichen aus der eigentlichen Hebevorrichtung 49 und einem damit zusammenwirkenden Hebewagen oder Hebeechlitten 50.
009885/0269
H81747
Diese Hebevorrichtung 49 besteht bei dieser Ausführung aus einem Rahmen 51 mit einem hinteren, nach unten weisenden Teil 52, welcher an beiden Seiten Führungsrollen 53, 54 und 55* 56 trägt.
Auf Jedem Längsträger 57 und 58 dieses Rahmens 51 sind Wangen 59, 60 bezw. 6l, 62 vorgesehen, durch welche Jeweils eine welle 63 hindurchgeht, an der mittels Wangen 64 und 65 ein dreieckiges, beispielsweise aus Rohren hergestelltes Gerüst 66 frei aufgehängt ist, dessen unterer Längsträger 67 rechteckigen Querschnitt aufweist.
Die untere Traverse 68 des vorgenannten Rahmenteiles 52 trägt eine Tragplatte 69, auf welcher mittels zungenartiger Halterungen 70, 71 und Drehzapfen 72, 73 Druckböcke 74, 75 verschwenkbar angesetzt sind, deren Kolbenstangen 76, 77 über Drehzapfen 78, 79 an ösen 80, 8l angelenkt sind, wobei letztere an einer Traverse 67 des dreieckigen Gerippes 66 befestigt ist.
Jedes dieser dreieckigen Gerippe 66 trägt zwei Radstützen, welche aus Zapfen 82, 83, 84 und 85 bestehen· Dabei sind die Zapfen 82 fest am unteren Längsträger 67 befestigt, während die Zapfen 83 in einem Schlitz 86, welche in der Innenfläche dieses Längsträgers 67 ausgebildet 1st, verschiebbar sind.
Jeder der Längsträger 67 weist einen Block 87 auf, welcher längsverschiebbar und beispielsweise mittels Rollen 88« in einer Rille 90 führbar ist. Der Zapfen 83 .let in diesem Block 87 axial bewegbar und mit einem Kniehebel 91 verbunden, welcher auf dem Schwenkzapfen 92 sitzt und dessen
009885/0269
H81747
anderes Ende an eine Gewindestange 93 angeschlossen 1st, welche mit reichlich Spiel durch eine im Block 87 vorgesehene Öffnung hindurchgeht.
Das eine der Enden dieser Gewindestange 93 weist einen dreieckigen Vorsprung 94 auf, während das andere Ende in eine Mutter 95 eingeschraubt ist, welche eine Gabel 96 trägt, deren Arme durch einen Bolzen 97 verbunden sind, der durch ein Langloch 98 einer am Block 87 vorgesehenen Wange 99 hindurchgeht. Letzterer weist außerdem eine Knagge 100 auf, welche einen Drehzapfen 101 trägt, um welchen ein Riegel 102 verschwenkbar ist. Dieser Riegel kann einmal mit einer Zahnstange 103 zusammenwirken und ist andererseits mit einem Bogen 104 verbunden, welcher über das entsprechende Ende der Stange 93 hinweggeht.
Außerdem ist die Gabel 96 an das Ende der Kolbenstange IO5 eines pneumatischen oder hydraulischen Druckbockes 106 angelenkt, der in 107 an einem auf dem unteren Längsträger 67 befestigten Träger IO8 angelenkt ist.
Um die Montage der Elemente 87 - 108 zu erleichtern, ist in der Seitenwandung der unteren Längsträger ein Ausschnitt 109 vorgesehen.
Die Zapfen 84 und 85 sind in den Blöcken 110 bezw.Ill angeordnet, und werden ebenfalls über Rollen in einem Schlitz der unteren Längeträger 67 geführt. Dabei ist der Block auf einer Platte 112 befestigt, welche Rollen 113 trägt und auf diese Weise im unteren Längsträger verschiebbar ist, während der Block 111 ungehindert auf dieser Platte 112 gleiten kann. Die Blöcke 110 und 111 sind ebenfalls Über
009885/0269
U81747 - ίο -
einen Drehzapfen und ein Langloch an Kolbenstangen 114 und 115 von pneumatischen oder hydraulischen Druckböcken II6 und 117 angelenkt, welche im übrigen in II8 bezw. 119 an Halterungen 120 bezw. 121 angelenkt sind, wobei der Halter 120 am entsprechenden unteren Längsträger 67 sitzt, während der Halter 121 auf der Platte 112 befestigt ist.
Jede Gabel 96 ist über die Gewindestange 93 mit einem Hebel 91 verbunden; Außerdem weist die Stange 93 des Blockes 111 einen dreieckigen Vorsprung 94 auf, welcher über den Bügel 104 mit dem Riegel 102 zusammenwirkt, welcher in eine Zähnung 122 in der Platte 112 einrasten kann.
Diese Hebeeinrichtung 49 stutzt sich über die vorgenannten Räder 53* 54 und 55* 56 auf vertikalen Schienen 123 und 125 ab, welche im oberen Teil durch Traversen 125, 126 miteinander verbunden sind·
Das Chassis 123 - 126 trägt außen Führungsrollen 127, 128 bezw. 129, 130.
Die obere Traverse 125 weist Achsen 131, 132 für Zahnräder 133* 134 auf.
Das gesamte Chassis 123 - 134 stützt sich außerdem über die PUhrungsrollen 127 - 130 in Vertikalschienen 135, 136 ab, die einen Teil des Hubwagens 50 bilden. Diese Vertikalschienen 135* 136 sitzen auf wagerechten Längsträgern 137, 138, die am unteren Ende durch eine Traverse 139 verbunden sind, wobei zwischen diesen Schienen und dieser Traverse eine Schrägstrebe l40 vorgesehen ist. Der Raum hinter diesen Schienen 135» 136 über der Traverse 139 wird beispielswelfie
009885/0269
U81747
durch ein Tragchassis eingenommen, welches zur Aufnahme des Antriebsaggregates, beispielsweise eines Elektromotors l4i bestimmt ist. Dieser Elektromotor treibt «in oder mehrere Räder l42 an. Auch am vorderen Teil eines jeden der Längsträger 137 und 138 1st ein Rad 143 vorgesehen, welches auf einem Wellenstumpf 144 drehbar gelagert ist, welcher seinerseits in einem Hebel 1*5 sitzt, dessen anderes Ende Über eine Achse 146 mit dem entsprechenden Längsträger 137 bezw. 138 verbunden ist. Dieser Hebel 145 1st an einem Punkt zwischen diesen Achsen 144 und 146 am Ende der Kolbenstange eines Druckkolbens 147 , angelenkt, welcher seinerseits am entsprechenden Längsträger 137 bezw. 138 angelenkt ist·
Die oberen Enden dieser Schienen 135 und 136 sind untereinander durch eine Traverse 158 verbunden, an welcher die Enden von Ketten 149 bezw· 150 befestigt sind, welche über die Zahnräder 133 und 134 hlnwegltuft und deren anderes Ende an eine obere Traverse des Chassis 51 angehängt ist.
An dieser Traverse 151 ist der Zylinder 152 eines hydraulischen oder pneumatischen Druckkolbens befestigt, dessen Kolbenstange 153 mit einem Träger 154 des Zwischenchassis 123 - 134 verbunden ist.
Der Einsatz und der Betrieb der erfindungsgemäßen Einrich tung sind äußerst einfach und geht folgendermaßen vor sich:
Die Verschiebung der gesamten Einrichtung erfolgt mittels des Motors l4l, welcher die Antriebsräder 142 antreibt, wobei die Führung oder Steuerung der Blnrlohtung über an sich bekannte. Irgendwie für diesen Zweck geeignete EIn-
009885/026Θ
U81747
richtungen erfolgt, welche vorzugsweise in unmittelbarer Nähe dieses Motors l4l angeordnet sind.
Die Vorrichtung lässt sich in der Weise betätigen, daß die dreieckigen Gerippe 66 von beiden Seiten parallel zur Längsachse des zu versetzenden Fahrzeuges zu demselben hingeschwenkt werden.
Anschließend werden diese Teile 66 um ihre entsprechenden Achsen 65 verschwenkt, bis die unteren Längsträger 67 an die Fahrzeugräder anschlagen. Die Verschwenkung dieser Organe erfolgt über die vorgenannten Druckböcke 74 und Sobald die unteren Längeträger 67 an den Rädern des Fahrzeuges anschlagen, berührt jeweils einer der Zapfen 82 ein Fahrzeugrad. Die Druckkolben IO6 werden dÜÄufhin mit Preßluft oder Druckul gespeist, wodurch die Stange 105 zurückgezogen wird. Während dieser Bewegung verschiebt sich die Achse 97 im Langlock 98, wobei der Block 87 stehen bleibt, die Stange 93 jedoch angezogen wird. Durch diese Bewegung der Stange 93 wird der Hebel 91 um den Punkt 92 versohwenkt und somit der Zapfen 83 aus dem Block 87 herausgedrückt.
Sobald die Achse 97 das Ende des Langloches 98 erreicht, drückt sie den Block und den Zapfen 83 nach hinten, bis dieser Zapfen am Rad anliegt·
Der Riegel 102 hat die Bewegung des Blockes 87 begleitet und rastet in einen bestlanten Zahn der Zahnetang· 103 ein, sodaß, sobald die Hebeeinrichtung 49 angehoben wird« der Block 87 und der Zapfen 83 nicht nach hinten wegrutschen können und das Rad Infolgedessen einwandfrei auf den Zapfen 82 und 83 ruht.
009885/0269
Der Druckkolben Il6 wird vorzugsweise gleichzeitig wie die Zylinder 196 gespeist, sodafi die Achse 97 sich in den Schlitz 98 verschiebt, während die Stange 93 und mit ihr der Hebel 91 betätigt wird, wodurch der Zapfen 84 verschoben wird. Sobald der Zapfen 84 herausgeschoben ist, erreicht die Achse 97 das andere Ende des Schlitzes 98, sodaß der Block 110 und daher auch der Zapfen 84 nach vorne geschoben werden, bis der Zapfen am Rade anliegt·
In diesem Augenblick wird auch der Druckbock 117 eingeschaltet, wodurch der Hebel 91 herumschwenkt, sodaß der Zapfen 85 aus dem unteren Längsträger heraus und duroh Verschiebung des Blockes 111 zum Block 110 zum entsprechenden Rade hlngedrUokt wird. Der Riegel 102 des Blookes 111 rastet in diesem Augenblick hinter einen bestirnten Zahn der Zähnung 122, sodaß die gegenseitige Position der Blöcke 110 und 111 sich beim Anheben der Hebeelnrlohtung nioht mehr ändern kann·
Auf diese Weise erhält man eine Hinrichtung, welohe sich automatisch dem Radstand und der Radgröße der zu hebenden bezw· zu verschiebenden Fahrzeuge anpasst·
Um das an seinen Rädern auf diese Weise angehobene Fahrzeug zu verschieben, braucht der Druokkolben 152 nur unter Druck gesetzt zu werden, wodurch das Zwischenchassis 123 -
134 angehoben wird, dessen Räder 127 - 130 in den Schienen
135 und 136 geführt werden.
Dieses Anheben des Zwischenchassis 123 - 132 ergibt über die Ketten 149 und 150 das Anheben der Hebeeinrichtung 49, deren Führungsräder 53 - 65 an den Schienen 123 und 124 des Zwischenchassis entlanglaufen.
009885/0269
U81747
Auf diese Welse lassen sioh die verschiedensten Fahrzeugtypen mittels der vorbeschriebenen Einrichtung versetzen, wobei das Fahrzeug auf eine entsprechende Höhe gebracht werden kann bezw. In dieser Höhe aufgenommen und auf den Boden zurückgesetzt werden kann.
Die Entriegelung der verschiedenen Blöcke erfolgt automatisch bei umgekehrter Speisung der verschiedenen Druckböoke. Die Stangen 95 versohleben sich dabei derart, daß Ihr Vorsprung 94 den Bügel 104 zurückstößt, wodurch der Riegel 102 aus der Zahnung herausgehoben wird.
Sobald der Druckbock 147 unter Druck gesetzt wird, wird das Rad l43 nach unten abgedruckt, sodafi die Hebeeinrichtung 49 etwas schräggestellt wird und bei geringster Reibung In einen Hilfskasten eingefahren bezw. aus Ihm herausgefahren werden kann.
Selbstverständlich lassen sich die verschiedenen vorbeschriebenen Teile der Einrichtung durch äquivalente Elemente ersetzen. So können beispielsweise die Verriegelungen der beweglichen Zapfen durch Druckböcke gesteuert werden.
Ansprüche:
009885/0269

Claims (1)

  1. Αϊ. Η81747
    Ansprüche ·
    1. ) Hebeeinrichtung, insbesondere für Kraftfahrzeuge» dadurch gekennzeichnet, daß sie in wesentlichen aus einem Chassis (l) und rechtwinklig zur Längsachse dieses Chassis versohwenkbaren Armen (21, 22) besteht, deren Länge gleich der Höhe des zu versetzenden Fahrzeuges oder etwas länger als diese Höhe sind, wobei außerdem Anordnungen (30 - 38) zur Betätigung und Steuerung der Querbewegung dieser Arne, sowie nahe dem freien unteren Ende dieser beweglichen Arme angeordnete Einrichtungen (39-42 bezw. 43-48) vorgesehen sind, welche mit den Rädern des zu transportierenden Fahrzeuges zusammenwirken.
    2. Hebeeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet« daß das Chassis (1) im wesentlichen aus zwei untereinander durch Traversen (5 - 9) verbundenen Langstragern (3, 4) besteht, wobei diese Längsträger Anordnungen (11 - 14) aufweisen, in welche Seile (15) oder dergl. einhängbar sind, und daß die vorderen Enden dieser Längsträger durch einen BUgel (10) untereinander verbunden sind·
    3. Hebeeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, f daß die verschwenkbaren Arme (21, 22) über Scharniere (l6-20) am Chassis (l) angelenkt und paarweise durch Längsstreben (23, 24) verbunden sind, von denen die eine (24) nahe dem unteren Ende dieser Arme sitzt und länger 1st als der Radstand eines zu transportierenden Fahrzeuges (2) plus den Durchmesser eines Rades desselben·
    4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß Greiforgane (39-*2 bezw. 45-46) auf der das untere Ende der Armpaare verbindenden Traverse (25) vorgesehen und
    009885/0269
    K81747 Ab
    derart ausgebildet sind, daß sie die Räder bezw. die Reifen eines zu versetzenden Fahrzeuges ergreifen.
    5. Hebeeinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Greiforgane aus entsprechend dem Durchmesser eines Rades gekrümmten Platten (39 - 42) bestehen und der größte Abstand zwischen diesen Platten stets kleiner ist als der Durchmesser eines Rades.
    6. Hebeeinrichtung nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb eines Jeden Paares (39, 40 bezw. 41, 42) der Greiforgane ein Rohrstück (45 - 48) befestigt ist, durch welches ein Druck auf das entsprechende Fahrzeugrad ausübbar ist.
    7. Hebeeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden quer verschwenkbaren Armpaare (21, 22) untereinander durch eine Gewindestange (30) verbunden sind, deren Enden ein Linksgewinde (31) bezw. ein Rechtsgewinde (32) aufweisen.
    8. Hebeeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie im wesentlichen aus einem Chassis (50), beiderseits desselben im Winkel verschwenkbaren Armen (66), sowie die Schwenkbewegung dieser Arme verursachenden und steuernden Anordnungen (74 - 77)* mit den Rädern eines zu versetzenden Fahrzeuges zusammenwirkenden Anordnungen (82, 85), welche am unteren Teil (67) der Schwenkarme angeordnet sind und einmal in diese Arme zurückziehbar und zum anderen gegenüber diesen Armen in Längsrichtung verschiebbar sind, und außerdem aus einer mit diesem Chassis zusammenwirkenden, verfahrbaren Hebeeinrichtung (49) besteht.
    H81747
    9. Hebeeinrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Chassis (50) etwa die Form eines umgekehrten L besitzt und die Arme am horizontalen Teil (51) dieses Chassis angelenkt sind, während der vertikale Teil (52) desselben beiderseits wenigstens zwei PUhrungsrollen (53» bezw. 55, 56) aufweist, und daß am unteren Ende des vertikalen Teiles (52) ein Mittelträger (69) vorgesehen ist, und die Anordnungen zum Steuern der Bewegung dieser Arme aufnimmt. .
    10. Hebeeinrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der beiden Arme (66) im wesentlichen aus einem dreieckigen Gerippe besteht und wenigstens ein unterer Längsträger (67) dieser Gerippe rohrförmigen bezw· rechteckigen Querschnitt besitzt.
    11. Hebeeinrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 8 - 10, daduroh gekennzeichnet, daß die die Schwenkbewegungen der Arme (66) steuernden Anordnungen für Jeden Arm aus einem hydraulischen oder pneumatischen Druokbook (74 bezw. 75) bestehen, weloher einmal an dem entsprechenden Arm und zum anderen an dem Mittelträger (69) des Chassis " angelenkt 1st.
    12· Hebeeinrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 8 - 11, daduroh gekennzeichnet, daß die Oreifanordnungen für Jeden Arm (66) aus vier Zapfen (82 - 85) bestehen, welch· paarweise zum Abstützen zweier Räder zusammenwirken.
    13· Hebeeinrichtung naoh Anapruoh 12, daduroh gekennzeichnet, daß Jedes Zapfenpaar aus einem feststehenden Zapfen;(82) auf dem entsprechenden Schwenkarm und tin·« /
    008885/0269
    -L: I tut4
    axial in einem Block (87) verschiebbaren Zapfen (83) besteht, wobei dieser Block (87) im unteren Längsträger (67) des entsprechenden Armes angeordnet und dieser Zapfen aus dem Block bezw. dem unteren Längsträger durch einen Längsschlitz (86) herausdruckbar ist,
    l4· Hebeeinrichtung nach Anspruch 12 und 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Block (87) einwandfrei in dem unteren Längsträger (67) Über Pührungsrollen (88 und 89) geführt ist und an einen hydraulischen oder pneumatischen Druckbock (106) angeschlossen 1st, der seinerseits am unteren Längsträger (67) befestigt ist.
    15· Hebeeinrichtung nach einem der Ansprüche 12 - 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen dem Block (87) und dem Druckbock (106) über eine querliegende Achse (97) erfolgt, welche an die Kolbenstange (105) des Druckbockes angeschlossen ist und durch ein Langloch (98) in einem feststehenden Teil (99) des Blockes (87) hindurchgeht·
    16· Hebeeinrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 12 - 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolbenstange (105) des Druckbockes außerdem einstellbar an eine stange (93) angeschlossen 1st, die ihrerseits einstellbar mit einem auf die Achpe (97) einwirkenden Hebel (91) verbunden ist·
    17· Hebeei »richtung nach eine« der Ansprüche 12 - 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Block {Qj) mit einen seiner Enden Mit einen Riegel (102) verbunden ist, welcher in eine gegenüber d·* unteren Längsträger (Sf) feststehende Zahn-(103J) einraetbar tat und ein Organ (104) aufweist,
    BADORlQiNAL
    welches über das entsprechende fcnäe der Stange (93) hinweggreift, wobei letztere an dieser Stelle ein dreieckiges Organ (94) zur JEntriege lung aufweist*
    18. Hebeeinrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Zapfen (84, 85) des zweiten Zapfenpaares jeweils axial $n einem Block (HO bezw. 112) angeordnet sind, von denen der eine Blook (UQ) auf einer Platte (1IS) befestigt ist, ,'in welcher eine Zähnung (122) ausgebildet ist, mit welcher ein Biegel (102) am zweiten Block (111) zusammenwirkt, und" daß der feststehende Block (110) über ein Langlooh mit dem Ende einer Kalbenstange (114) eines Druckbockes (llß)$ der gegenüber aem unteren Längsträger (67) feststeht, verbunden ist, während der zweite Block (ill) ebenfalls Über ein Langlooh mit dem Ende der Kolbenstange (HS) eines zweiten Drutekboekes (117) verbunden ist, der auf der Platte (112) befestigt ist«
    19. Hebeeinrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekenn*» zeichnet, daß cj&e Blöcke (110) und (111) in dem unteren Längsträger (6?) Über Leitrollen ftihrbar sind.
    20. Hebeeiiiri^äituasg nach Ansprufth l8 und 19, dadurch gekennzeichnet* daß die Kolbenstangen (114, II5) der Druckböcke-(116, 117) jeweils einstellbar mit einer Stange (93) vertaun4w& Bind, welch« ihrerseits einstellbar mit einem Hebel (91) verbunden ist, der auf den entsprechenden Zapfen (84 bezw· 8<5) einwirkt·
    21. Hebeeinriohtußg nach eine» oder «ehreren der Ansprüche 12 - 20, dadureh gekennzeichnet, daß der einem bestimmten Zapfen entspreehende Block gegenüber de» unteren Längs-
    BAD 00 9085/0 Γ69
    H81747
    träger (67) lediglich dann in Längsrichtung verschiebbar 1st, wenn dieser Zapfen aus dem unteren Längsträger herausgedruckt ist.
    22. Hebeeinrichtung nach Anspruch 8 oder einem oder mehreren der Ansprüche 9 - 21, dadurch gekennzeichnet, daß die eigentliche Hebeeinrichtung (49) über zwei Führungsrollenpaare (55, 54; 55* 56) in einem Zwischenchassis (123 - 134) geführt ist, welches seinerseits an der Seite und dem unteren Teil ein Führungsrollenpaar (127, 128; 129, 130) aufweist, mittels derer es in einem Hubwagen (50) führbar ist, und zwar mittels eines zwischen diesem Hubwagen und dem Zwischenchassis angeordneten hydraulischen oder pneumatischen vertikalen Druckbockes (147), daß das Zwischenchassis im oberen Teil Zahnräder (133, 134) trägt, über welche Ketten (l49, 150) hinweglaufen, welche einmal an der Oberkante des Hubwagens und mit dem anderen Ende an einer oberen Traverse (148) oder dergl. des Chassis der eigentlichen Hebeeinrichtung (49) befestigt sind.
    23. Hebeeinrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die FUhrungsrollen (53-56 bezw. 127-130) der eigentlichen Hebeeinrichtung (49) bezw. des Zwischenchassis (123 - 134) in U-förmigen Schienen (123, 124 bezw. 135, 136) geführt sind·
    24. Hebeeinrichtung nach Anspruch 22 und 23, dadurch gekennzeichnet, daß der eigentliche Hubwagen (50) am hinteren Teil eine Antriebsgruppe (l4l) sowie Lenkorgane trägt, welche auf ein oder zwei zentrale Hader (142) einwirken, und daß dieser Hubwagen außerdem im ▼ nfi* m Teil und beiderseits der eigentlichen Hebeelnriehtifg (Λ9) ein
    BAD ORIGINAL 009885/0269
    Über einen Druekbaflk.(l47) verschwenkbares Rad aufweist, wodyrph die gesamte Einrichtung gegenüber der Horizontal!«! etwas schrägstellbar ist·
    Patentanwalt Dr.*_.,*f* Andrejewski.
    009885/0269
DE19671481747 1966-03-18 1967-03-18 Lastträger eines fahrbaren Hubladers zum Versetzen von Kraftfahrzeugen Expired DE1481747C3 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
BE678025 1966-03-18
BE46622 1967-03-13

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1481747A1 true DE1481747A1 (de) 1971-01-28
DE1481747B2 DE1481747B2 (de) 1973-12-20
DE1481747C3 DE1481747C3 (de) 1974-06-06

Family

ID=25647311

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19671481747 Expired DE1481747C3 (de) 1966-03-18 1967-03-18 Lastträger eines fahrbaren Hubladers zum Versetzen von Kraftfahrzeugen

Country Status (4)

Country Link
DE (1) DE1481747C3 (de)
FR (1) FR1514801A (de)
GB (1) GB1169766A (de)
NL (1) NL6704031A (de)

Families Citing this family (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3705101C1 (de) * 1987-02-18 1988-09-15 Goetz Siegmann Vorrichtung zum Heben,Senken und Horizontaltransport von Autos
EP0308251A3 (de) * 1987-09-17 1989-07-19 Deere & Company Vorrichtung, um ein Radfahrzeug von einem Geleitfahrzeug zu trennen
WO1990006279A1 (en) * 1988-12-02 1990-06-14 Bruce Roland Tigwell A crane assembly
DE4436715A1 (de) * 1994-10-14 1996-04-18 Agr Gmbh Hub-Dreh-Vorrichtung zur Aufnahme eines Kraftfahrzeuges
DE10134932A1 (de) * 2001-07-18 2003-02-06 Apl Weis Gmbh Vorrichtung zum Anheben eines havarierten oder nicht ordnungsgemäß abgestellten Fahrzeuges
CN104261243B (zh) * 2014-10-09 2016-05-04 安徽江淮汽车股份有限公司 一种车身吊具

Also Published As

Publication number Publication date
NL6704031A (de) 1967-09-19
DE1481747B2 (de) 1973-12-20
FR1514801A (fr) 1968-02-23
GB1169766A (en) 1969-11-05
DE1481747C3 (de) 1974-06-06

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2759857C2 (de) Brückenbesichtigungs- und -Wartungsvorrichtung
DE2525323B2 (de) Montageplattform
DE2824851C2 (de)
DE1245561B (de) Hubwagen
DE3901650C2 (de) Schleppfahrzeug zum Manövrieren von Flugzeugen
DE2438566C2 (de)
DE2754009A1 (de) Fahrzeug zum transportieren von lasten
DE19721121C2 (de) Vorrichtung und Fahrzeug für Containertransport
DE1481747A1 (de) Hebeeinrichtung,insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE2947904C2 (de) Vorrichtung zum wahlweisen Absetzen von transportablen Behältern, Maschinen oder Geräten auf der kippbaren Ladepritsche eines Lastfahrzeuges oder auf dem Boden
DE2138674A1 (de) Ladevorrichtung fuer lastfahrzeuge
DE1757499B2 (de) Kreiselzettwender
DE2347691A1 (de) Vorrichtung zum laden und abladen von containern
DE1078750B (de) Einrichtung zur Erhoehung der Standsicherheit von fahrbaren Kranen, Baggern od. dgl.
DE1073956B (de) Kettbaum-Hub wagen
DE2844044A1 (de) Transportvorrichtung
DE1658639B1 (de) Auf einem Fahrzeug angeordnete Einrichtung zum Besichtigen von Bruecken und dergleichen Tragwerken
DE2921834C2 (de) Arretiervorrichtung
DE2908711C2 (de) Schwenkeinrichtung für einen Zwischenbehälter in einer Stranggießanlage
DE3522566A1 (de) Vorrichtung fuer motorfahrzeuge
DE2314503C2 (de) Turmkran mit Aufstelleinrichtung
DE2455324A1 (de) Vierraedriger karren zum transport von maschinen
DE1658639C (de) Auf einem Fahrzeug angeordnete Einrichtung zum Besichtigen von Brücken und dergleichen Tragwerken
DE1552975A1 (de) Vorrichtung zum Wiederherrichten von Kraftfahrzeugaufbauten- und -fahrgestellen
DE1904938C (de) Transportvorrichtung fur Großbehälter

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
EHJ Ceased/non-payment of the annual fee