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DE3202223A1 - Verbesserte 36%-ni-eisen-nickel-legierung - Google Patents

Verbesserte 36%-ni-eisen-nickel-legierung

Info

Publication number
DE3202223A1
DE3202223A1 DE19823202223 DE3202223A DE3202223A1 DE 3202223 A1 DE3202223 A1 DE 3202223A1 DE 19823202223 DE19823202223 DE 19823202223 DE 3202223 A DE3202223 A DE 3202223A DE 3202223 A1 DE3202223 A1 DE 3202223A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
content
iron
nickel alloy
alloy
thermal expansion
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19823202223
Other languages
English (en)
Inventor
Kazuo Kumage Yamaguchi Hoshino
Hisayoshi Tokuyama Yamaguchi Kanezashi
Takahiko Matsudo Chiba Maekita
Shigeaki Tokuyama Yamaguchi Maruhashi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nippon Steel Nisshin Co Ltd
Original Assignee
Nisshin Steel Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nisshin Steel Co Ltd filed Critical Nisshin Steel Co Ltd
Priority to DE19823202223 priority Critical patent/DE3202223A1/de
Publication of DE3202223A1 publication Critical patent/DE3202223A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22CALLOYS
    • C22C38/00Ferrous alloys, e.g. steel alloys
    • C22C38/08Ferrous alloys, e.g. steel alloys containing nickel

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Heat Treatment Of Steel (AREA)

Description

  • VERBESSERTE 36%-Ni-EISEN-NICKEL-LEGIERUNG
  • Gegenstand der Erfindung ist eine verbesserte Legierung mit niedrigem Wärmedehnungskoeffizienten, die allgemein unter der Bezeichnung "Invar" bekannt ist und im folgenden als 36%-Ni Eisen-Nickel-Legierung bezeichnet wird.
  • Diese Legierung mit niedrigem Wärmedehnungskoeffizienten enthält gemäß ASTM (American Society for Testing Materials) 35-37t Ni, der Rest entfällt auf Fe, und kann daneben bis zu 0,5% Mn, bis zu 0,5% Co, bis zu 0,5% Cr, bis zu 0,5E Mo, bis zu 0,18 C, bis zu 0,358 Si, bis zu 0,025% S und bis zu 0,0258 P als zulässige Zusätze und/oder Verunreinigungen enthalten. Ferner kann sie noch zu Deoxydationszwecken eine geringe 05enge Aluminium enthalten.
  • Im allgemeinen sind in Eisen-Nickel-Legierungen mit hohem Ni-Anteil die Aktivitäten von C, N und 0 wegen dieses hohen Ni-Anteils bemerkenswert hoch, was in der Erstarrungsphase durch Vereinigung von C und 0 zur Bildung von CO-Blasen und von N2-Blasen aus gelöstem Stickstoff führt, was wiederum die Lunkerbildung in den geformten Gußblöcken bedingt. Diese Lunkerbildurig macht die Wärmebehandlung der Legierung unmöglich, weshalb man sich bei ihrer Herstellung auch gewöhnlich des Verfahrens des Vakuumschmelzens bedient.
  • Da derartige Legierungen in Form einer homogenen austenitischen Phase erstarren, neigen die Verunreinigungen dazu, auszuseigern.
  • Ausgeseigerte Verunreinigungen können jedoch durch Erwärmen in Tief enöfen nicht homogenisiert werden und verursachen daher im Laufe der Brammenherstellung Korngrenzrisse, die für die Wärmebehandlung eine weitere Schwierigkeit darstellen.
  • In der Zwischenzeit ist der Bedarf an verflüssigtem Erdgas stark gestiegen und damit auch die Nachfrage nach Tankern, Lagertanks , Tankfahrzeugen usw. sowie dazugehörigen Großkonstruktionen zum Transport und zur Lagerung sowie entsprechenden Ausrüstungen (nachfolgend kurz "Container und Ausrüstungen" bezeichnet) Der für den Bau derartiger Container und Ausrüstungen verwendete Werkstoff soll folgende Anforderungen erfüllen: a) Beständigkeit des Gefüges in einem Temperaturbereich von bis zu -162°C ohne Verlust der Zähigkeit bei dieser Temperatur, b) möglichst geringe Veränderungen in den Abmessungen innerhalb eines Temperaturbereichs von Zimmertemperatur bis -1620C, insbesondere möglichst geringer Wärmedehnungskoeffizient innerhalb dieses Temperaturbereichs, c) leichte Durchführbarkeit der für den Bau der Container und Ausrüstungen unumgänglichen Schweißarbeiten sowie Vermeidung von Schweißfehlern, d.h. von Rißbildungen bei hohen Temperaturen, was zu Gasaustritt oder Bruch führt, d) Vermeidung von verzögerten Rißbildungen, wie Spannungsrißkorrosion usw. in den Containern und Ausrüstungen.
  • Einen Werkstoff, der diesen Forderungen gerecht würde, gibt es bisher nicht. Die derzeit für Container und Ausrüstungen für verflüssigtes Erdgas in Frage kommenden Werkstoffe, und zwar Stahl mit 9% Ni, Aluminiumlegierungen, austenitische nichtrostende Stähle, Invarlegierungen mit 36% Ni usw. erfüllen nur einen Teil dieser Forderungen.
  • Die Invarlegierung mit 36% Ni erfüllt die Forderungen a) undb>, d.h. die Struktur dieser Legierung, nämlich ihr flächenzentriertes kubisches Gitter, bleibt bis zur Temperatur von flüssigem Stickstoff (-1960C), die sich im Labor leicht realisieren läßt, erhalten, ebenso auch die Zähigkeit, ohne daß es zur Versprödung kommt. Ferner behält diese Legierung über einen weiten Temperaturbereich (von Zimmertemperatur bis -196°C) ihren niedrigen Wärmedehnungskoeffizienten.
  • Diese Legierung ist jedoch nicht frei von den Problemen der Lunkerbildung und Korngrenzrissen, und ist außerdem anfällig für Rißbildung bei hohen Temperaturen, wie sie beim Schweißen auftreten. Dies wird durch niederschmelzende Ni-S-Verbindungen verursacht, die jedoch bei dem verwendeten Werkstoff nicht vermeidbar sind. Sie zeigt weiterhin eine schlechte Korrosionsbeständigkeit und ist anfällig für Spannungsrißkorrosion.
  • Das Problem der Lunkerbildung kann bis zu einem bestimmten Grad durch das Vakuumschmelzverfahren vermieden werden. In der JA-OS Nr. 84722/73 (Patentschrift Nr. 9569/79) ist daher auch eine 36%-Ni-Eisen-Nickel-Legierung beschrieben, die dadurch gekennzeichnet ist, daß ihr Mn-Gehalt auf 0,5-1,5% der Kohlenstoffgehalt auf 0,005-0,025% und der N-Gehalt auf 0,001-0,015% eingeschränkt sind und 0,005-0,100% Ti zugefügt werden, wodurch die Lunkerbildung in den Gußblöcken verhindert wird. Die in der genannten Patenschrift beschriebene Erfindung zeigt somit, daß die Lunkerbildung durch Zugabe von 0,5-1,52 Mn und 0,005% oder mehr Ti verhindert werden kann, und daß eine solche Legierung ohne Anwendung des Vakuumschmelzverfahrens hergestellt werden kann. Diese Patentschrift macht jedoch keine Angaben über den O-Gehalt und macht auch keine Angaben über Beständigkeit gegenüber Korngrenzrißbildung, Rißfestigkeit bei hohen Temperaturen und Beständigkeit gegenüber Spannungsrißkorrosion.
  • Die JA-O, Nr. je2922/76 beschreibt ein Verfahren, durch da Korngrenzrisse durch die Beschränkung des S-Gehaltes auf höchstens 0,015%, des Al-Gehaltes auf höchstens 0,02% und des O-Gehaltes auf höchstens 0,025E verhindert werden kann. Diese OS schlägt auch die Umgehung von Lunkerbildung durch Zusatz von Ti vor, wie sie ebenfalls in der JA-OS Nr. 84722/73 beschrieben ist. Diese OS macht jedoch keine Angaben auf die Rißfestigkeit bei hohen Temperaturen und auf Beständigkeit gegenüber Spannungsrißkorrosion.
  • Alle genannten Veröffentlichungen sind übrigens vom Anmelder der vorliegenden Anmeldung eingereicht worden.
  • In der früheren JA-OS Nr. 100959/80 des Anmelders (sie entspricht der US-Anmeldung Nr. 113943) wurde eine 36%-Ni-Eisen-Nickel-Legierung mit niedrigem Wärmedehnungskoeffizienten vorgeschlagen, die die unter c) und d) genannten Eigenschaften aufweist ohne auf die unter a) und b) genannten Eigenschaften zu verzichten. Diese Legierung enthält 34,5-37,5% Ni, während der Rest auf Fe entfällt, und kann bis zu 0,18 C, bis zu 1,2% Mn, bis zu 0,35% Si, bis zu 0,5t Cr, bis zu 0,5% Mo, bis zu 0,028 Al, bis zu 0,05% Co, bis zu 0,025% P und bis zu 0,015% S enthalten, wobei der Mn-Gehalt bei einem gleichzeitigen Al-und S-Gehalt von höchstens 0,005% bis zu 1,2% beträgt, während der Mn-Gehalt mindestens 0,5%, höchstens aber 1,2% beträgt, wenn entweder der Al- oder der S-Gehalt nicht mehr als 0,005t beträgt.
  • Angesichts des hier angeführten Standes der Technik wurde angenommen, daß eine noch weiter verbesserte Legierung mit höherer Rißfestigkeit bei hohen Temperaturen und ohne Anwendung des Vakuumschmelzverfahrens gewonnen werden kann, wenn der C-Gehalt weiter beschränkt würde und eine kleine Menge Ti zugesetzt würde. Daraufhin wurden Versuche durchgeführt, die zur vorliegenden Erfindung führten.
  • Erfindungsgemäß wird nunmehr eine neue 36%-Ni-Eisen-Nickel-Le- gierung mit niedrigem Wärmedehnungskoeffizienten bereitgestellt, die 34,5-37,58 Ni, höchstens 1,2% Mn, 0,005-0,12E Ti enthält und wobei der Rest auf Fe entfällt und außerdem Lis zu 0,0358 C, bis zu 0,35% Si, bis zu 0,025 P, bis zu 0,015't S, bis zu 0,02% Al, bis zu 0,025% 0, bis zu 0,015% N sowie unvermeidliche Verunreinigungen enthalten kann, wobei der Mn-Gehalt bei gleichzeitigem S- und Al-Gehalt von höchstens 0,005% weniger als 0,5% betragen kann, während der Mn-Gehalt über 0,5E liegen muß, falls entweder der S- oder der Al-Gehalt über 0,005% liegt.
  • In der obigen Definition der Legierungszusammensetzung sind die Gehaltsbereiche der Komponenten bis auf den C- und Ti-Gehalt im Stand der Technik enthalten. Die kennzeichnenden Merkmale dieser Erfindung beruhen auf der Beschränkung des C- bzw. Ti-Gehaltes.
  • Kohlenstoff ist ein Bestandteil, der in der Schmelze der Legierung zur Bildung von Blasen führt. Es wurde herausgefunden, daß die Blasenbildung ohne Anwendung des Vakuumschmelzverfahrens verhindert werden kann, wenn der Sauerstoffgehalt auf höchstens 0,025% unter Zugabe von Ti sogar bei einem Kohlenstoffgehalt von bis zu 0,035% beschränkt wird.
  • In der genannten japanischen Offenlegungsschrift Nr. 89722/73 ist der Ti-Gehalt mit 0,005-0,100% definiert. Es wird beschrieben, daß in Gegenwart von mindestens 0,5% Mn Titan in einer Menge von mindestens 0,005% eine Blasenbildung verhindert, wogegen Beschädigungen der Oberfläche (sog. Titan-Streifen, die durch TiO2 hervorgerufen werden) in beträchtlicher Anzahl im Endprodukt auftreten, wenn der Ti-Gehalt 0,1% übersteigt. In der vorliegenden Erfindung jedoch hat Ti bei einem Gehalt von mindestens 0,005% die genannte Wirkung erreicht, sogar bei einem Mn-Gehalt von weniger als 0,5%, was aus der Beschränkung des O-Gehalts auf höchstens 0,025% resultiert. Titanstreifen bilden sich dabei selbst bei einem Ti-Gehalt von bis zu 0,12'-." also über 0,1%, nicht. In der genannten JA-OS Nr. 84722/73 ist der O-Gehalt übrigens nicht begrenzt.
  • In der erfindungsgemäßen Legierung beträgt der O-Gehalt vorzugsweise 0,020% oder darunter, der P-Gehalt beträgt vorzugsweise 0,018 oder darunter, der Si-Gehalt beträgt vorzugsweise 0,25% oder darunter, der Co-Gehalt beträgt 0,02% oder darunter und der Ti-Gehalt beträgt 0,01-0,108.
  • Die erfindungsgemäße Legierung kann sowohl durch ein Schmelzverfahren mit Luft als auch im Vakuumschmelzverfahren hergestellt werden.
  • Vorliegende Erfindung wird nachfolgend durch Ausführungsbeispiele näher erläutert.
  • Legierungsproben, deren Zusammensetzung in Tabelle 1 zusammengestellt ist, wurden hergestellt und auf Lunkerbildung untersucht. Die Proben 1, 3, 4 und 5 wurden im LD-Vakuum-Verfahren hergestellt, während die Proben 2 und 6 durch Schmelzen im Elektroofen unter Luftatmosphäre hergestellt wurden. Jede Probe wurde zu einem 6-t-Block gegossen, der dann zum Nachweis vorhandener Blasen zerteilt wurde. Die Ergebnisse sind ebenfalls in Tabelle 1 zusammengefaßt. Wie aus dieser Tabelle zu ersehen ist, sind Legierungen der erfindungsgemäßen Zusammensetzung frei von Blasen.
  • Tabelle 1
    Probe C N O P Si Ni Co Mn S Al Ti Blasen
    Ausführungs.- 1 0,032 0,012 0,008 0,007 0,22 35,78 0,012 0,55 0,004 0,013 0,081 nein
    beispiele 2 0,027 0,010 0,019 0,005 0,17 36,01 0,011 0,80 0,003 0,006 0,092 nein
    3 0,041 0,013 0,007 0,006 0,21 35,97 0,009 0,72 0,011 0,004 0,090 ja
    Ver- 4 0,024 0,018 0,008 " 0,17 36,02 0,010 0,98 0,004 0,003 0,043 ja
    gleichs- 5 0,027 0,010 0,007 0,005 0,18 36,80 0,016 0,86 0,004 0,005 unter ja
    beispiel 0,005
    6 0,031 0,010 0,027 0,007 0,20 36,35 0,020 0,80 0,003 0,005 0,071 je
    Weiters wurden die in Tabelle 2 zusammengefaßten Proben hergestellt, um den Lichtbogentest und den Spannungsrißkorrosionstest durchzuführen. Jede Probe wurde in einem Vakuum-HF-Ofen geschmolzen, in Blöcke gegossen, bei einer Temperatur von 11500C geschmiedet und durch wiederholte Wärmebehandlung und wiederholtes Kaltwalzen zu 2 mm bzw. 1 mm starkes Blech ausgewalzt.
  • Abschließend wurde das Blech 10 Minuten bei 8000C einer Wärmebehandlung unterzogen.
  • Bei der Herstellung der Proben wurde als Ni-Quelle Elektrolytnickel verwendet; der Co-Gehalt wurde durch eine kombinierte Verwendung von Ferronickel und Elektrolytnickel eingestellt. Mn wurde in Form von metallischem Mn zugesetzt. Die Proben mit einem niedrigen S-Gehalt wurden durch Entschwefelung mit Calciumcarbonat und Fluorit hergestellt.
  • Tabelle 2
    Probe C N O P Si Ni Co Mn S Al Ti
    o 7 0,010 0,011 0,008 0,008 0,21 36,01 0,012 0,21 0,003 0,003 0,075
    x 8 0,010 0,013 0,007 0,006 0,23 35,95 0,010 0,26 0,004 0,003 -
    o 9 0,010 0,014 0,007 0,007 0,16 35,79 0,009 0,47 0,004 0,004 0,091
    x 10 0,010 0,010 0,006 0,006 0,21 35,83 0,007 0,49 0,003 0,004 -
    x 11 0,010 0,012 0,007 0,008 0,15 36,20 0,011 0,26 0,004 0,009 0,082
    x 12 0,010 0,013 0,008 0,006 0,17 36,32 0,008 0,23 0,003 0,008 -
    o: Ausführungsbeispiel; x: Vergleichsbeispiele % Die folgende Tabelle 3 zeigt die Ergebnisse des Lichtbogentests, bei dem die Rißempfindlichkeit der Legierung bei hohen Temperaturen untersucht wurde.
  • Tabelle 3 Probe Ergebnis 7 o 8 o 9 o 10 O 11 x 12 x Versuchsbedingungen: Stromstärke: 110 A Bogenlänge: 2 mm o : keine Risse aufgetreten x : Risse aufgetreten Mit den Proben 7 und 8 wurde ein Spannungsrißkorrosionstest durchgeführt. Dabei wurden die Proben einer Belastungsspannung von 30 kg/mm2 in einer Testätzlösung aus 20% NaCl und 0,46 N Cr6+ bei 450C ausgesetzt. Die Bruchzeit laq bei über 1.500 Stunden sowohl bei Muster 7 als auch bei Muster 8.
  • Dabei stellte sich heraus, daß eine Zugabe von Ti keinen bedeutenden Einfluß auf die Spannungsrißkorrosionsfestigkeit der 36%-Ni Eisen-Nickel-Legierung der vorliegenden Erfindung hatte.
  • Die erfindungsgemäße Legierung stellt eine Verbesserung der in der JA-OS Nr. 190959/80 (US-Anmeldung Nr. 113943) dar. Durch Zugabe einer kleinen Menge Ti und durch Beschränkung des C-Gehalts kann die Legierung in der gewünschten Qualität ohne Anwendung des Vakuumschmelzverfahrens hergestellt werden, was eine Vereinfachung des Herttellungsverfahrens bedeutet.

Claims (7)

  1. Patentansprüche 1. 36%-Ni-Eisen-Nickel-Legierung mit niedrigem Wärmedehnungskoeffizienten, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß sie 34,5-37,5% Ni, höchstens 1,2% Mn, 0,005-0,12t Ti enthält, wobei der Rest auf Fe entfällt, und außerdem bis zu 0,035% C, bis zu 0,35% Si, bis zu 0,025% P, bis zu 0,005% S, bis zu 0,005% Al, bis zu 0,025% 0, bis zu 0,015% N sowie unvermeidliche Verunreinigungen enthalten kann.
  2. 2. 36%-Ni-Eisen-Nickel-Legierung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Sauerstoffgehalt 0,020% oder darunter, der Phosphorgehalt 0,01% oder darunter, der Si-Gehalt 0,25% oder darunter, der Co-Gehalt 0,02% oder darunter und der Ti-Gehalt 0,01-0,10% beträgt.
  3. 3. 36%-Ni-Eisen-Nickel-Legierung mit niedrigem Wärmedehnungskoeffizienten, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß sie 34,5-37,5% Ni, 0,5-1,2% Mn, 0,005-0,12% Tienthält und der Rest auf Fe entfällt und außerdem bis zu 0,035% C, bis zu 0,35t Si, bis zu 0,025t P, bäs zu 0,0058 S, 0,005-0,02% Al, bis zu 0,025% 0, bis zu 0,015% N sowie unvermeidliche Verunreini- nigungen enthalten kann.
  4. 4. 36'T-Ni-Eisen-Nickel-Legierung nach Anspruch 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Sauerstoffgehalt 0,0208 oder darunter, der P-Gehalt 0,01% oder darunter, der Si Gehalt 0,25% oder darunter, der Co-Gehalt 0,02% oder darunter und der Ti-Gehalt 0,01-0,10% beträgt.
  5. 5. 36-Ni-Eisen-Nickel-Legierung mit niedrigem Wärmedehnungskoeffizienten, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß sie 34,5-37,5% Ni, 0,5-1,2% Mn, 0,005-0,12% Ti enthält und der Rest auf Fe entfällt und außerdem bis zu 0,035% C, bis zu 0,35% Si, bis zu 0,025% P, 0,005-0,015% S, bis zu 0,005% Al, bis zu 0,025% 0, bis zu 0,015% N sowie unvermeidliche Verunreinigungen enthalten kann.
  6. 6. 36%-Ni-Eisen-Nickel-Legierung nach Anspruch 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Sauerstoffgehalt 0,020% oder darunter, der P-Gehalt 0,01% oder darunter, der Si-Gehalt 0,25% oder darunter, der Co-Gehalt 0,02% oder darunter und der Ti-Gehalt 0,01-0,10% beträgt.
  7. 7. 36%-Ni-Eisen-Nickel-Legierung mit niedrigem Wärmedehnungskoeffizienten nach einem der vorstehenden Ansprüche 1 bis 6, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der C-Gehalt 0,01% oder darunter beträgt.
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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3002743A1 (de) * 1979-01-26 1980-08-21 Nisshin Steel Co Ltd Verbesserte invarlegierung

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