DE3200712C2 - Liegender Behälter zur Behandlung von Rotweinmaische - Google Patents
Liegender Behälter zur Behandlung von RotweinmaischeInfo
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Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf einen tankartigen Behälter (1) zur Behandlung von Weinmaische, insbesondere auf einen Gärtank für Rotweinmaische, mit einem um eine zu einer Längsachse parallelen Achse drehbaren, mehrere über die Länge der Rührwerkswelle (16) verteilt und im Abstand voneinander angeordnete Rührflügel (25, 54) aufweisenden langsam laufenden Rührwerk. Sie besteht darin, daß mindestens ein, vorzugsweise ein äußerer, Abschnitt (48) der parallel zur Rührwerksachse (16) verlaufenden Querschnittsfläche der Rührwerksflügel (25, 54) größer ist als die Querschnittsfläche rechtwinklig zur Rührwerksachse. Der auf dem Saft schwimmende Tresterkuchen wird zerteilt und durch die flachen, breiten Flügelabschnitte in den Saft eingetaucht.
Description
32 OO 712
weder die Traubenhäute, noch das Traubenfleisch zerschlagen und Trubstcffe werden nicht freigesetzt Infolge
der kreiszylindrischen Tankform wird auch das gesamte Tankvolumen vom Rührwerk übe/strichen.
Dies unterscheidet den erfindungsgemäßen Behälter auch von solchen, etwa putzeimergroßen Tanks, wie sie
als Laborgeräte, beispielsweise zur Herstellung von Proteinen, Verwendung finden. Solche Laborbehälter
sind aus der DE-OS 24 54 443 und der DE-OS 17 57 319 bekannt Zwar weisen diese Laborbehälter sog. »Schaufelradrührwerke«
auf, deren Rührwerksarme ebenfalls plattenartig ausgebildet sind, diese Rührwerke laufen
jedoch mit einer wesentlich höheren Drehzahl von beispielsweise 75 Umdrehungen pro Minute, so daß eine
aerosolartige Verwirbelung des Reaktionsgemisches eintritt
Mit der aerosolartigen Verwirbelung oder Versprühung soll eine möglichst große Oberfläche des Reaktionsgemisches
hergestellt werden, das in diesen Laborbehältern mit Luft reagieren soll. Die Nährlösung wird
demzufolge in einen praktisch nebeiförmigen Zustand überführt in dem möglichst viele Teilchen der Nährlösung
mit Luft reagieren können. Außerdem dienen derartige bekannte Laborbehälter zu kontinuierlichen Prozessen,
bei denen beständig Nährlösung und Luft zugeführt und das Reaktionsgemisch abgeführt werden.
Schließlich sind auch die bekannten Laborbehälter um etwa drei Größenordnungen kleiner als die Großbehälter,
wie sie in der Kellereitechnik verwendet werden.
Bei Ausführungsformen der Erfindung kann die Rührwerkswelle zentrisch in dem Behälter angeordnet sein,
d. h. daß die Achse der Rührwerkswelle mit der Längsachse des zylindrischen Behälters zusammenfällt Bei
anderen Ausführungsformen der Erfindung kann sie exzentrisch angeordnet, beispielsweise etwas tiefer gesetzt
sein. In diesem Falle ist der Abstand der Enden der Rührwerksarme von der Innenwand längs des Umfanges
des Rührwerks verschieden. Da der Abstand der Enden von der Behälterinnenwand im untersten Teil des
Behälters und im Bereich der Austragschnecke am kleinsten ist, ist bei dieser Anordnung der Rührwerkswelle unterhalb der Längsachse des Behälters der Vorteil
besonders ausgeprägt, daß das Rührwerk beim Entleeren des Behälters die Trester in den Bereich der Austragschnecke
einarbeitet.
Bei dieser Ausführungsform mit unterhalb der Längsachse gelagerter Rührwerkswelle kann ohne weiteres in
Kauf genommen werden, daß der Abstand der Enden der Rührwerksarme von der Behälterwand im obersten
Bereich des Tanks relativ groß ist. Zum einen wird beim Gären von Rotweinmaische der Behälter nämlich nicht
ganz vollgefüllt, in der Regel sogar nur bis zu 70%, weil beim Gären die Trester aufquellen und den Restraum
ausfüllen. Zum anderen wird der sich oben auf dem Saft ansammelnde Treslerkuchen auch dann in einzelne
Stücke zerteilt, die durch die Rührwerksarme nach unten in den Saft eingedrückt werden, wenn die Arme
nicht ganz bis nach oben reichen.
Es ist bereits erwähnt worden, daß die plattenartigen Rührwerksarme noch den Vorteil haben, daß sie beim
Entleeren des Tanks den Tankinhalt der Austragschnekke zuführen. Darüber hinaus eröffnen die breiten Rührwerksarme
die Möglichkeit, diese Arme im Randbereich so stark zu verbreitern, daß diese Funktion des Zuführens
des Tankinhalts zu der Austragschnecke lückenlos längs des ganzen Tanks erfolgt. Zu diesem Zweck können
bei einer Ausführungsform der Erfindung die freien Enden der längs der Rührwerkswelle gegeneinander
versetzt angeordneten Rührwerksanne so stark verbreitert sein, daß die Enden aneinandergereiht sich über
die ganze Länge des Tanks erstrecken.
Die breiten Rührwerksarme können bis nahe an die Ionenwand reichen, wobei dann auf den Enden Abstreifer
aus elastischem Werkstoff, beispielsweise aus Kunststoff oder Gummi, befestigt sind, die an der Innenwand
anliegen. Auf diese Weise schaben üie Abstreifer die
kreiszylindrische Innenfläche des Behälters ab, wobei die Elastizität der Abstreifer die Maßänderungen ausgleicht
die die Behälterwand bei verschiedener Belastung oder bei Temperaturschwankungen erleidet
Anstelle einer Verbreiterung der Enden der Rührwerksarme
können bei anderen Ausführungsformen der Erfindung die Enden von zwei in Richtung der Rührwerkswelle
fluchtenden Rührwerksarmen durch einen Steg verbunden sein, der ebenfalls einen Abstreifer aus
elastischem Material trägt der die Innenwand des Behälters berührt und dort befindliche Trester in den Bereich
der Austragschnecke transportiert
Bei Ausführungsformen der Erfindung sind die Rührwerksarme um 180° gegeneinander versetzt Bei dieser
Ausführungsform stehen sich daher zwei dieser Arme stets genau diametral gegenüber. Sind diese Arme dann
durch die vorerwähnten Stege miteinander verbunden, so überlappen sich die Bahnen der Abstreifer. Diese
Ausführungsform hat den besonderen Vorteil, daß zum Reinigen des Behälters die Rührwerkswelle so gestellt
werden kann, daß die Arme senkrecht nach oben bzw. nach unten stehen. Die nach unten ragenden Arme befinden
sich also im Bereich der Ablauf rinne und an ihren Enden schließt sich ein freier Raum an. Außer dem obersten
Punkt der Behälterwand ist die gesamte Behälterwand in dieser Stellung ohne Behinderung durch die
Arme frei zugänglich. Außerdem können beim Ablassen des Traubensaftes sich dann keine festen Tresterbestandteile
auf den Armen niederlassen und die senkrechte Ruhestellung hat den weiteren Vorteil, daß nach
Ablaufen des Saftes der sich dann oberhalb der Austragschnecke angesammelt habende Tresterkuchen
durch eine leichte Pendelbewegung des Rührwerks aufgebrochen bzw. gelockert werden kann.
Die Rührwerksarme können auch um einen anderen Winkel gegeneinander versetzt sein. Zum Beispiel können
die Arme entlang der Rührwerksachse schraubenlinienartig um insgesamt 360° versetzt, also in ähnlicher
Weise angeordnet sein wie die Stufen einer Spindeltreppe. Der Vorteil dieser Ausführungsform der Erfindung
besteht darin, daß nicht mehrere Rührflügel gleichzeitig
so in Kontakt mit dem Tresterkuchen kommen, sondern zu unterschiedlichen Zeiten das größte Drehmoment ausüben,
so daß harte Stöße auf die Lagerung der Rührwerkswelle vermieden werden und ein Antriebsaggregat
relativ kleiner Leistung für das Rührwerk verwendet werden kann.
Die Rührwerksarme können in radialer Richtung von der Rührwerkswelle abstehend und gerade angeordnet
sein oder aber auch im Winkel zum Radius stehend oder abgeknickt oder abgebogen sein, um bei geeigneter
Drehrichtung der Maische zusätzlich eine radial nach innen, in manchen Fällen auch eine radial nach außen
gerichtete Bewegung zu erteilen.
In der Zeichnung sind Ausführungsformen der Erfindung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 eine Vorderansicht eines ersten Ausführungsbeispieles eines Behälters;
Fig.2 einen Schnitt des Behälters nach Fig. 1 entsprechend
der Linie H-II;
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F i g. 3a und 3b Ausführungsformen von Rührflügeln;
F i g. 4 ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Behälters;
F i g. 5 eine Ausführungsform eines Rührflügels in Draufsicht;
F i g. 6 einen der F i g. 2 entsprechenden Schnitt einer anderen Ausführungsform.
In den im wesentlichen nur den Querschnitt des jeweiligen Behälters zeigenden F i g. 1 und 4 sind außerdem
noch die Rührwerksachsen und schematisch die Rührwerkskreise, also die äußerste Begrenzung des
vom Rührwerk erfaßten Raumes angedeutet
In F i g. 1 und 2 ist ein Behälter 1 von im wesentlichen kreiszylindrischem Querschnitt mit waagerechter
Längsachse, also liegend, angeordnet, Die den Behälter 1 auf dem Fußboden abstützende Stützkonstruktion
enthält Träger 2 und Stützen 3. Am unteren Bereich des kreiszylindrischen Mantels 4 des Behälters 1 ist eine sich
über die gesamte Länge des Behälters 1 erstreckende Ablaufrinne 5 vorgesehen, in der eine Austrag- oder
Förderschnecke 6 angeordnet ist, durch die die wenig fließfähigen Teile des Behälterinhalts durch einen in
Verlängerung der Förderschnecke 6 liegenden Auslaufstutzen 8 herausgefördert werden können, wenn ein nur
angedeutet dargestellter Schieber 9 geöffnet ist Die Förderschnecke 6 wird an ihrem dem Auslaufstutzen 8
abgewandten Ende, das über die Rückwand 10 des Behälters 11 hinausragt durch eine Antriebsvorrichtung,
im Ausführungsbeispiel durch einen Elektromotor 11, angetrieben. Die Förderschnecke 6 liegt außerhalb des
Kreiszylinders, der auf dem größten Teil seines Umfangs durch den Mantel 4 gebildet wird. An der Oberseite
des Behälters 1 ist ein Einfüllstutzen 12 vorgesehen.
In der Rückwand 10 und der Vorderwand 15 des Behälters 1, die in der Regel in nicht gezeichneter Weise
gewölbt verlaufen, ist die Welle 16 eines Rührwerks 17 gelagert, wobei die Drehachse der Welle 16 und somit
die Achse des Rührwerks 17 waagerecht verläuft und von der Achse 20 des zylindrischen Mantels 4 einen
Abstand hat, und zwar verläuft die Welle 16 genau unterhalb der Achse 20. Dieser Abstand zwischen Welle 16
und Achse 20 ist so gewählt daß unter Berücksichtigung der radialen Abmessungen des Rührwerks 17 in einer
Zone 22 des zylindrischen Mantels 4, die nahe der Ablaufrinne 5 liegt ein vorbestimmter Mindestabstand
zwischen dem radial am weitesten nach außen ragenden Teil des Rührwerks 17 und dem Mantel 4 besteht Dieser
Mindestabstand kann je nach Verwendungszweck des Behälters 1 und auch den bei der Herstellung zu erwartenden
Toleranzen und eventuell während des Betriebs zu erwartenden Verformungen der Welle 16 unterschiedlich
gewählt sein, dieser Abstand kann insbesondere in einem Bereich von etwa 5 mm und 150 mm liegen.
Von dieser Zone 22 aus nach oben erweitert sich der Abstand zwischen dem radial äußersten Ende des
Rührwerks 17 und der Innenseite des Mantels 4, bis dieser Abstand im Bereich des oberen Scheitels des Behälters
5 sein Maximum erreicht hat Im Beispiel der F ■ g. 1 beträgt dieser Abstand im Bereich des oberen
Scheitels des Behälters 1 etwa 15 bis 20% des Durchmessers des zylindrischen Teils des Behälters 1.
Das von der Antriebsvorrichtung 27 angetriebene Rührwerk 17 weist auf der Welle 16 mehrere in axialem
Abstand angeordnete Rührwerksarme 25 auf, die alle die gleiche radiale Länge haben und die in Umfangsrichtung
der Welle 16 längs einer Schraubenlinie versetzt angeordnet sind.
In dem gezeichneten Beispiel ist die schraubenlinienartige Versetzung insgesamt über einen Winkel von nahezu
360" vorhanden, so daß bei den im Ausführungsbeispiel vorgesehenen acht Rührwerksarmen 25 nach
jeweils einer Drehung von 45° einer der Rührwerksarme
25 genau nach oben weist. Je mehr Rührwerksarme auf einer einzigen derartigen, 360° beschreibenden
Schraubenlinie angeordnet sind, umso gleichmäßiger ist die von der Antriebsvorrichtung 27 des Rührwerks zu
seinem gleichbleibend schnellen Durchdrehen erforderliehe Kraft, wenn sich im oberen Bereich des Innenraums
des Behälters 1 ein relativ fester Tresterkuchen abgesetzt hat, der dem Eindringen der Rührwerksarme
25 einen erheblichen Widerstand entgegensetzt.
Die Rührwerksarme 25 sind plattenartig ausgebildet, wobei diese Platten im Ausführungsbeispiel der Fig. 1
und 2 eben sind und die Ebene der Platten parallel zur Achsrichtung der Welle 16 und radial zu dieser verläuft.
Diese Form der Rührwerksarme 25 ist in F i g. 1 an einer Stelle, an der die Vorderwand 15 abgebrochen dargestellt
ist, zeichnerisch angedeutet Es wäre auch möglich und könnte im Einzelfall vorteilhaft sein, die Rührwerksarme 25 zwar weiterhin plattenförmig auszubilden, sie
jedoch zumindest in ihrem äußeren Endbereich in Richtung ihrer Drehbewegung zu krümmen oder zu knicken,
wie dies in F i g. 3a bei den dort gezeigten Rührwerksarmen 28 und in Fig.3b bei den dort gezeigten Rührwerksarmen
29 der Fall ist. In beiden F i g. 3a und 3b ist durch einen Pfeil 30 die Drehrichtung des Rührwerks 17
angedeutet Zur Vereinfachung der Zeichnung sind in diesen Figuren lediglich zwei Rührwerksarme 28, 29
dargestellt
Durch die geschilderte Abkrümmung oder Abknikkung im Endbereich bewirken diese Rührwerksarme 28,
29 eine Förderung der mit den äußeren Teilen der Rührwerksarme 28, 29 in Berührung kommenden Teile des
Behälterinhalts in eine Richtung etwa radial nach innen, so daß hierdurch insbesondere die Durchmischung der
oben auf dem Saft schwimmenden Rotweintrester mit dem Saft begünstigt werden kann.
In F i g. 1 ist noch der Umfangskreis 32 eingezeichnet den die äußeren Enden 33 aller Rührwerksarme 25, in
der Blickrichtung der F i g. 1 gesehen, beschreiben. Bei der in F i g. 4 gezeigten Anordnung sind nicht mehr die
einzelnen Rührwerksarme dargestellt, sondern lediglich der Umfangskreis 36 des Rührwerks.
Nahezu im unteren Bereich des zylindrischen Mantels 4 ist in der Darstellung der F i g. 1 links von der Ablaufrinne
5 eine sich über einen erheblichen Teil der Länge des Behälters 1 erstreckende Saftkammer 40 im Bereich
so einer Aussparung des Mantels 4 angeordnet Die Saftkammer 40 weist in ihrem Inneren im Abstand von der
durch den Mantel 4 gebildeten Zylinderfläche ein Schlitzblech 41 auf, das dem Saft den Durchtritt gestattet
aber die Trester zurückhält Der Saft kann aus der Samtkammer 40 durch einen Abfluß 42 fließen und
durch geeignete Leitungen abgeleitet werden.
Bei der in Fig.4 dargestellten Ausführungsform
weist der liegende Behälter einen rechtwinklig zu seiner Achse 20 kreisförmigen Querschnitt auf. Die Rührwerkswelle
ist zentrisch, also in der Achse 20, angeordnet der Umfangskreis des Rührwerks ist mit 36 bezeichnet
Unten in dem Behälter ist die Austragschnecke 6 vorgesehen, die Rührwerksflügel 25,28,29 sind zumindest
um den Durchmesser der Austragschnecke 6 kürzer als der Radius der zylindermantelförmigen Wand 35
des Behälters.
Bei Ausführungsformen der Erfindung sind die Rührwerksarme
auf der Rührwerkswelle nicht schrauben!!-
32 OO
nienförmig versetzt angeordnet, sondern um 180° gegeneinander
versetzt. Insbesondere bei diesen Ausführungsformen können zwei in gleicher Winkelstellung
auf der Rührwerkswelle angeordnete Rührwerksarme an ihrem äußeren Ende durch einen Steg miteinander
verbunden sein.
Die Rührwerksarme können auch eine andere als die in F i g. 2 dargestellte Form aufweisen. Insbesondere ist
es möglich, die in F i g. 2 sichtbare Breite der Rührwerksarme 25 im wesentlichen nur in dem Endbereich
der Rührwerksarme 25 vorzusehen, sie aber in ihrem radial mittleren Bereich 47 (F i g. 5) schmäler, z. B. mit
rundem Querschnitt, vorzusehen. Auch können die in F i g. 2 dargestellten Rührwerksarme 25 an ihren Enden
parallel zur Welle 16 verlaufende Arme tragen oder sonstwie verbreitert sein, beispielsweise so, daß deren
Enden 48 nebeneinander angeordnet sich über die ganze Länge des zylindermanteiförmigen Teils des Behälters
1 erstrecken.
Es ist bereits darauf hingewiesen worden, daß bei der Ausführungsform nach F i g. 1 der Abstand der Enden
33 von der Behälterwand in der Zone 22 am geringsten ist. Im Bereich dieser dichtesten Annäherung der Rührwerksarme
25 an die Behälterwand können diese auch die Innenwand abstreifen, so daß in dieser Zone 22, in
der die Behälterwand verhältnismäßig flach verläuft, sich keine Trester absetzen können, sondern diese von
den Rührwerksarmen 25 erfaßt und in den Bereich der Austragschnecke 6 gefördert werden. Die Abstreifwirkung
der Rührwerksarme 25 kann dadurch verstärkt werden, daß an den Enden 33 an Siegen zwischen mit
gleichem Winkel auf der Welle 16 befestigten Rührwerksarmen 25 oder entsprechend der Ausführungsform nach F i g. 5 Abstreifer 49 aus einem elastischen
Werkstoff, beispielsweise Gummi oder Kunststoff, befestigt sind, die an der Innenwand des Behälters 1 entlanggleiten.
Bei diesen Ausführungsformen der Erfindung ist die Austragschnecke 6, wie in F i g. 1 dargestellt, in einer
Ablaufrinne 5 außerhalb des Umfangskreises des Rührwerkes 17 angeordnet Bei der Ausführungsform, bei
der die Enden 33 Abstreifer tragen, kann die Rührwerkswelle 16 zentrisch in der Achse 20 des Behälters 1
angeordnet sein, in welchem Falle die Abstreifer an der gesamten zylindrischen Innenfläche der Behälterwand
entlanggleiten. Bei anderen Ausführungsformen ist die Rührwerkswelle 16 unterhalb der Achse 20 angeordnet
wie in F i g. 1 dargestellt, der Abstreifeffekt beschränkt sich in diesem Falle auf die in F i g. 1 eingezeichnete
Zone 22.
Wenn das Rührwerk 17 lediglich die oben auf dem Saft schwimmenden Trester teilen und in den Saft eintauchen
soll, kann das Rührwerk 17 mit einer sehr langsamen Geschwindigkeit von vielleicht einhalb bis zwanzig
Umdrehungen pro Minute bei einem Rührwerksdurchmesser zwischen i ,00 m und 5,00 m laufen. Soll das
Rührwerk 17 nach oder während dem Abziehen des Saftes das Absetzen von Trestern an flachen Wandteilen
verhindern oder derartige Trester in den Bereich der Austragschnecke 6 befördern, so wird das Rührwerk 17
mit einer Drehzahl von mindestens zehn Umdrehungen pro Minute angetrieben.
Die Behälter 1 und die in ihnen eingebauten Teile können aus Stahl, insbesondere aus korrosionsfestem
Edelstahl oder einem geeigneten Kunststoff, hergestellt sein. Die Vorder- und Rückwand der Behälter 1 wird aus
Stabilitätsgründen etwas vorgewölbt ausgebildet Diese Wölbung ist der Einfachheit halber in F i g. 2 nicht dareestellt
In Fig.6 ist ein Teil einer Ausführungsform eines
liegenden Behälters mit gewölbten Stirnflächen 52 dargestellt. Die Ablaufrinne 50 erstreckt sich über die Verbindungsstelle
zwischen dem zylindermanteiförmigen Teil 51 und der gewölbten Stirnfläche 52 hinaus und
weist an ihrem Ende einen Abschluß, z. B. einen Schieber o. dgl., auf. Damit sich in einem Bereich 53 beim
Entleeren kein Trester absetzt, weist die Rührwerkswelle 16 im Bereich der gewölbten Stirnfläche 52 zwei ggf.
zusätzliche Rührwerksarme 54 auf, deren vorderes Ende dem Verlauf der Innenwand der Stirnfläche 52 angepaßt
ist und das wiederum Abstreifer 55 aus elastischem Werkstoff trägt. Das wandseitige Ende des Abstreifers
55 oder des Rührwerksarmes 54 verläuft schräg zur Ebene der Rührwerkswelle 16, so daß die Trester bei
entsprechender Drehrichtung in Richtung der Rührwerkswelle 16 nach innen in einen Bereich gefördert
werden, bis zu dem die vom zylindermanteiförmigen Teil 51 zur Ablaufrinne 50 führende öffnung 56 reicht.
Bei der Ausführungsform nach F i g. 1 ist der Übergang zwischen den Seitenwänden der Ablaufrinne 5 und
der angrenzenden Behälterwand gewölbt vorgesehen. Bei Ausführungsformen der Erfindung können jedoch
die unten durch ein kreissegmentförmiges Wandstück miteinander verbundenen Seitenwände der Ablaufrinne
5 etwa senkrecht verlaufen und unter Bildung einer Ekke an den kreiszylindrischen Mantel 4 anschließen. Diese
Ausführungsform ist verhältnismäßig einfach herzustellen und wegen der Ecke sehr stabil. Selbstverständlich
können auch alle Zwischenstufen zwischen einer scharfen Ecke und einem gekrümmten Übergang vorgesehen
sein.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (13)
1. Liegender Behälter (1) zur Behandlung von Rotweinmaische, insbesondere Gärtank, mit einem
Rührwerk (17), bei dem an einer zur Längsachse des Behälters (1) parallelen Rührwerkswelle (16) mehrere, über die Länge der Rührwerkswelle (16) verteilt
und beabstandet angeordnete Rührwerksarme (25; 28;29;54) angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (1) im wesentlichen
kreiszylindrisch ausgebildet ist und daß die Rührwerksarme (25; 28; 29; 54) plattenartig ausgebildet,
eins bis fünf Meter lang und mit einem sehr langsamen Antrieb im Bereich zwischen einer halben und
zwanzig Umdrehungen pro Minute versehen sind.
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im unteren Bereich des Behälters eine
Austragschnecke (6) angeordnet ist
3. Behälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (1) eine außerhalb
der Kreiszylinderfläche liegende Ablaufrinne (5) aufweist
4. Behälter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet daß in der Ablaufrinne (5) eine Austragschnecke (6) angeordnet ist
5. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet daß die parallel zur Rührwerksachse verlaufenden Querschnittsflächen der
Rührwerksarme an den Enden (48) verbreitert sind.
6. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet daß die Rührwerksarme (25; 28; 29; 54) bis in die Nähe der Innenwand des Behälters (1) reichen und an ihren Enden
bis zur Innenwand reichende Abstreifer (49,55) aus elastischem Werkstoff tragen.
7. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet daß zwei in Richtung der
Rührwerkswelle (16) flüchtende Rührwerksarme an ihren Enden durch einen Steg verbunden sind, der
einen bis zur innenwand reichenden Abstreifer aus elastischem Werkstoff trägt
8. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet daß die Rührwerkswelle (16) unterhalb der Symmetrieachse (20)
des Behälters (1) angeordnet ist
9. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet daß die Rührwerksarme (54) um 180° gegeneinander versetzt angeordnet sind.
10. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet daß die Rührwerksarme (28; 29) im Bereich ihrer freien Enden
aus der Plattenebene heraus abgebogen oder abgekantet sind.
11. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet daß auf der Rührwerkswelle (16) mindestens ein einen ringförmigen
Abschnitt (53) einer gewölbten Stirnfläche (52) des Behälters (1) überstreichender Rührwerksarm (54)
befestigt ist.
12. Behälter nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Rührwerksarm (54) an seinem
stirnwandseitigen Ende einen Abstreifer (55) trägt.
13. Behälter nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß das stirnwandseitige Ende des
Rührwerksarmes (54) schräg zu einer die Rührwerksachse enthaltenden Radialebene angestellt ist.
Die Erfindung betrifft einen liegenden Behälter zur Behandlung von Rotweinmaische, insbesondere Gärtank, mit einem Rührwerk, bei dem an einer zur Längsachse des Behälters parallelen Rührwerkswelle mehrere, fiber die Länge der Rührwerkswelle verteilt und be
abstandet angeordnete Rührwerksarme angeordnet sind.
Ein derartiger Behälter ist aus der AT-PS 3 26 074 bekannt
Beim Gären von Rotweinmaische bildet sich ein oben auf der Flüssigkeit schwimmender fester Tresterkuchen.
Es hat sich herausgestellt daß die Weinqualität des Rotweins verbessert wird, wenn der Saft eine bestimmte
Zeit lang in inniger Berührung mit den Trestern ist Eine
derartige Durchmischung wurde bisher lediglich bei liegenden, oben offenen Tanks dadurch bewerkstelligt
daß ein Arbeiter mit einer Stange oder einem Rechen den Tresterkuchen durchstochen und versucht hat ihn
nach unten zu drücken, was jedoch nur bei oben offenen
Tanks möglich und überdies recht schwierig ist weil während der Gärung die Trester einen sehr festen, auf
dem Saft schwimmenden Kuchen bilden.
Die eingangs genannte AT-PS 3 26 074 beschreibt einen nach oben offenen Maischeentsaftungsbehälter mit
trapezförmiger Querschnittsform. Bei dem bekannten Behälter handelt es sich somit nicht um einen Gärtank,
sondern um einen reinen Maischeentsaftungsbehälter, dessen Rührwerk als »Schlägerwelle« bezeichnet nicht
zum Rühren, sondern vielmehr zum Zerschlagen des
nach dem Abtropfen des Traubensaftes verbleibenden
Maischekuchens dient Infolgedessen handelt es sich bei den Armen der Schlägerwelle um Stäbe, die zum Zerschlagen einer verfestigten Masse geeignet sind und
nicht zur Herstellung von qualitativ hochwertigem Rot
wein verwendet werden können. Würde man nämlich
eine derartige bekannte Schlägerwelle zur Behandlung von gärender Rotweinmaische in einem Gärtank verwenden, würden die Schlägerarme sowohl die Traubenschalen wie auch das Traubenfleisch zerschlagen und
damit Trubstoffe in hohem Umfang freisetzen. Es entstünde dann ein ohne Zusatz chemischer Mittel nicht
mehr klagbarer Wein, so daß die bekannte Anordnung zur Behandlung von Rotweinmaische bei der sog. »Maischegärung« ausscheidet
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Behälter der eingangs genannten Art dahingehend
weiterzubilden, daß zur Herstellung qualitativ hochwertiger Rotweine eine innige und behutsame Verbindung
zwischen Saft und Trester hergestellt wird, und zwar
derart daß sowohl die zeitliche Dauer dieser Durchmischung als auch die Heftigkeit der Durchmischung genau dosierbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Behälter im wesentlichen kreiszylindrisch aus
gebildet ist und daß die Rührwerksarme plattenartig
ausgebildet, eines bis fünf Meter lang und mit einem sehr langsamen Antrieb im Bereich zwischen einer halben und zwanzig Umdrehungen pro Minute versehen
sind.
Die Erfindung löst damit die zugrundeliegende Aufgabe vollkommen, weil der sehr feste Maischekuchen,
der sich nach einer ca. zweistündigen Standzeit während der Maischegärung auf der Oberfläche des Traubensaftes gebildet hat, behutsam von unten mit dem paddelar-
b5 tigen Rührwerksarm angehoben und in große Bruchstücke zerbrochen wird, die vom Rührwerksarm mitgenommen und ebenso behutsam nach unten wieder in
den Traubensaft eingetaucht werden. Damit werden
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3200712A DE3200712C2 (de) | 1981-01-19 | 1982-01-13 | Liegender Behälter zur Behandlung von Rotweinmaische |
| ZA821662A ZA821662B (en) | 1982-01-13 | 1982-03-12 | Horizontal container for processing wine grape must |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3101510 | 1981-01-19 | ||
| DE3200712A DE3200712C2 (de) | 1981-01-19 | 1982-01-13 | Liegender Behälter zur Behandlung von Rotweinmaische |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3200712A1 DE3200712A1 (de) | 1982-09-16 |
| DE3200712C2 true DE3200712C2 (de) | 1985-09-19 |
Family
ID=25790659
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3200712A Expired DE3200712C2 (de) | 1981-01-19 | 1982-01-13 | Liegender Behälter zur Behandlung von Rotweinmaische |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3200712C2 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3401023A1 (de) * | 1984-01-13 | 1985-07-18 | Herbert 7121 Ingersheim Rieger | Liegender behaelter zur behandlung von weinmaische |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| IT942403B (it) * | 1971-12-20 | 1973-03-20 | Diemme Snc | Impianto di termovinificazione a ciclo continuo |
| AT326074B (de) * | 1973-03-05 | 1975-11-25 | Seitz Werke Gmbh | Maischeentsaftungsbehälter |
| DE2454443C3 (de) * | 1974-11-16 | 1979-06-13 | Uhde Gmbh, 4600 Dortmund | Fermentative Umsetzung eines Nährstoffgemisches mittels Mikroorganismen |
-
1982
- 1982-01-13 DE DE3200712A patent/DE3200712C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3200712A1 (de) | 1982-09-16 |
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