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DE3200283A1 - Zusammenlegbarer grill - Google Patents

Zusammenlegbarer grill

Info

Publication number
DE3200283A1
DE3200283A1 DE19823200283 DE3200283A DE3200283A1 DE 3200283 A1 DE3200283 A1 DE 3200283A1 DE 19823200283 DE19823200283 DE 19823200283 DE 3200283 A DE3200283 A DE 3200283A DE 3200283 A1 DE3200283 A1 DE 3200283A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stand
grate
side wall
grill according
grill
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19823200283
Other languages
English (en)
Other versions
DE3200283C2 (de
Inventor
Kay P. 4010 Hilden Kröger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
UCAR BATTERIEN GmbH
Original Assignee
UCAR BATTERIEN GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by UCAR BATTERIEN GmbH filed Critical UCAR BATTERIEN GmbH
Priority to DE19823200283 priority Critical patent/DE3200283C2/de
Publication of DE3200283A1 publication Critical patent/DE3200283A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3200283C2 publication Critical patent/DE3200283C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J37/00Baking; Roasting; Grilling; Frying
    • A47J37/06Roasters; Grills; Sandwich grills
    • A47J37/07Roasting devices for outdoor use; Barbecues
    • A47J37/0763Small-size, portable barbecues
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J37/00Baking; Roasting; Grilling; Frying
    • A47J37/06Roasters; Grills; Sandwich grills
    • A47J37/07Roasting devices for outdoor use; Barbecues
    • A47J2037/0777Roasting devices for outdoor use; Barbecues with foldable construction for storage or transport purposes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Baking, Grill, Roasting (AREA)

Description

  • Zusammenlegbarer Grill
  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Grill, bestehend'aus einem Rost und einem Ständer, an dem der Rost in verschiedenen Höhen einhängbar ist.
  • Bei einem bekannten Grill dieser Art ist der Ständer aus Flachmaterial hergestellt und hat die Form eines Bügels, in dessen beiden Schenkeln paarweise Kerben eingeformt sind.
  • Am Längsrand des Rostes ist ein Bügel befestigt, der über den bügelförmigen Ständer steckbar ist und dessen Steg in die Kerben einrastbar ist.
  • Die Herstellung eines solchen Grills ist wegen der aus dem Flachmaterial auszustanzenden Kerben aufwendig. Sofern die Kerben nach dem Ausstanzen nicht nachbearbeitet werden, weisen sie scharfe Kanten auf und bilden damit die Ursache für Verletzungsgefahr beim Gebrauch.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Grill zu schaffen, der diese Nachteile nicht aufweist. Außerdem soll er sich leicht mit weiteren Teilen zu einem Drehgrill erweitern und in einem Koffer verpacken lassen.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Ständer nach Art einer Leiter aus Holmen und Sprossen besteht und der Rost Haken und ein Widerlager aufweist, das durch Untergreifen einer Sprosse die an einer höheren Sprosse eingehängten Haken verriegelt. Dabei werden die Haken vorzugsweise von verlängerten, abgekröpften Enden der Stäbe des Rostes und das dazwischen angeordnete WiderlAger von einem verlängerten Ende eines weiteren Stabes des Rostes gebildet.
  • Ein solcher zusammenlegbarer Grill macht das Ausstanzen von Kerben für die Befestiguna des Rostes überflüssig. Die Sprossen lassen sich leicht durch Punktschweißen an die Holme des Ständers befestigen. Scharfe Kanten, die eine Nachbearbeitung erfordern, entstehen bei der Herstellung nicht. Außerdem ist das Aussehen eines solchen Rostes, dessen Bügel aus stärkerem Rundmaterial als die Sprossen bestehen kann, sehr gefällig.
  • Obgleich es grundsätzlich möglich ist, den Grill dadurch aufzustellen, daß die freien Holmenenden in Erdreich eingesteckt werden, ist nach einer zweckmäßigen Ausgestaltung vorgesehen, daß der Ständer mit seinen unteren Holmen in Führungen einer kastenartigen Schale einsteckbar ist. Eine solche Schale kann zur Aufnahme der Grillkohle dienen. Sofern die Führungen durchgehend sind, kann das Bodenniveau der Schale gegenüber den Sprossen des Bügels durch mehr oder weniger tiefes Einstecken des Bügels eingestellt werden.
  • Die Schale kann neben dieser der Aufnahme der Kohle dienenden Funktion auch als Koffer für den Grill dienen. In diesem Fall ist vorgesehen, daß an der Innenseite einer Seitenwand der Schale eine Nase angeordnet ist, die von einem Rand des in der Schale untergebrachten Rostes hintergriffen wird, und daß in der gegenüberliegenden Seitenwand ein Loch vorge- sehen ist, das die Klinke durchgreift, und daß ein auf die Klinke einwirkender Halter den Rost in Eingriff hinter der Nase hält. Vorzugsweise wird der Halter von einem Hebelarm eines auf der Außenseite der Seitenwand angeordneten, verschwenkbaren Traggriffes gebildet. Diese Ausgestaltung der Erfindung ist besonders zweckmäßig, weil die zum Befestigen des Rostes am Bügel dienende Klinke.zu einem weiteren Zweck verwendet wird und der Rost als Deckel der Schale dient, unter dem der Bügel und eventuell weitere Teile des Grills -festgehalten werden.
  • Der Grill läßt sich auf einfache Art und Weise für einen Drehspieß dadurch einrichten, daß der Ständer ein Lager für einen Drehspieß trägt und ein weiterer, das zweite Lager für den Drehspieß tragender Ständer an einer Seitenwand befestigbar ist. Dieser weitere Ständer ist vorzugsweise mit einer Klammerbefestigung auf die Seitenwand aufsteckbar.
  • Sofern der Grill einen rechteckigen Grundriß mit einer langen und einer kurzen Achse hat, solltaisowohl an einer kurzen als auch an einer langen Seitenwand Steckführungen für den leiterartigen Ständer vorgesehen sein. In diesem Fall kann sowohl bei Benutzung des Rostes als auch bei Benutzung des Drehspießes die volle Länge'des Grills ausgenutzt werden.
  • Ahnlich wie die Stäbe des Rostes kann auch der weitere Ständer aus Stabmaterial gebildet sein, wobei die Klammerbefestigung und das Drehspießlager von den entsprechend gebogenen Enden und dem entsprechend gebogenen Mittelteil des Stabes gebildet werden.
  • Im folgenden wird die Erfindung anhand einer Zeichnung näher erläutert. Im einzelnen zeigen Fig. 1 einen aus Ständer und einyehäntem Rost bestehenden Grill in isometrischer Darstellung, Fig. 2 den Grill gemäß Fig. 1 mit unter dem Rost angeordneter und dem Ständer als Befestigungssockel dienender Schale in isometrischer Darstellung, Fig. 3 einen aus Schale-, einem ersten und einem zweiten Ständer bestehenden Grill mit in den Lagern der Ständer gehaltenem Drehspieß in isometrischer Darstellung und Fig. 4 die Schale mit darin verriegelten Teilen des Grills in Ansicht.
  • Der in Fig. 1 dargestellte Grill weist einen aus Rundmaterial U-förmig gebnen Ständer mit Holmen 1, 2 auf, an denen eine Vielzahl von Sprossen 3 bis 6 aus dünnerem Stabmaterial durch Punktschweißen befestigt sind. Die freien Enden der Holme 1, 2 sind in durchgehenden Hülsen 7, 8 eingesteckt, die an de Innenseite einer langen Seitenwand 9 einer rechteckigen, kastenartigen Schale 10 angeschweißt sind. In der Seitenwand 9, zwischen den Hülsen 7, 8, ist eine Bohrung 11 vergesehen. Auf der Außenseite der Seitenwand 9 ist ein Traggriff 12 verschwenkbar befestigt, der bei aufrechter Stellung mit einem Hebelarm 13 das Loch 11 überdeckt. Auf der Innenseite der gegenüberliegenden langen Seitenwand 14 ist eine Nase 15 in Form eines Stabes aufgeschweißt. An der Innenseite einer der beiden kurzen Seitenwände 16, 17 sind zwei weitere Hülsen 18, 19 zum Einstecken des Ständers 1, 2 vorgesehen.
  • Der Rost besteht aus zwei parallelen Trägern 20, 21 aus Rundmaterial und einer Vielzahl von parallel zueinander angeordneten und durch Punktschweißen befestigten Stäben 22 bis 26. Die Stabenden fluchten miteinander bis auf jeweils ein Stabende der Stäbe 24, 25, 26. Diese Stabenden haben eine besondere Formgebung und dienen der Befestigung des Rostes arn Ständer 1,2. So sind die Enden der Stäbe 24,26 zu Haken abgekröpft, während das Ende des Stabes 25 lediglich gegenüber den übrigen Stäben 22,23 verlängert ist.
  • Wie aus Fig. 1 ersichtlich, ist die Höhe der Haken 27,28 auf den Abstand der Sprossen 3 bis 6 derart abgestimmt, daß bei an einerSprosse 4 eingehängten Haken 27,28 das verlängerte Ende 29 die nächste Sprosse untergreift. So ist gewährleistet, daß sich der Rost mit seinem Rand an der Sprosse 5 abstützt und nicht wegkippt.
  • Zwischen dem Verbindungssteg 30 der beiden Holme 1,2 des Ständers und der oberen Sprosse 3 ist eine Platte 31 befestigt, die ein Loch 32 als Lager für einen Drehspieß 33 und ein Loch 34 als Widerlager für einen auf den Drehspieß 33 aufsteckbaren Antriebsmotor aufweist.
  • Wie Fig. 2 zeigt, ist der Träger 1,2,30 bei Verwendung für einen Drehspieß 33 in den Hülsen 18,19 eingesteckt. Um das andere Ende des Drehspießes 33 zu lagern, ist ein zweiter Träger 38 vorgesehen, der aus Rundmaterial geformt ist, wobei der mittere Abschnitt ein nach oben offenes Lager 35 und die Enden Klammern 36,37. bilden, die auf die Seitenwand 16 aufsteckbar sind.
  • Für den Transport werden die beiden Ständer 1,2,30,38 und der Drehipieg 33 in die Schale 1o zuunterst gelegt. Sie werden abgedeck von dem sich praktisch über den gesamten Grundriß der ;clial< lo ersL-reckenden Rost 20-26. Der Rost 20 bis 2(. wird in clur Weise in d.r Schale 10 verriegelt, daß zunachst das Ende 29 durch die Bohrung 11 gesteckt wird.
  • Dann wird der Rost 20 - 26 zurüccschoben, so daß die dem verlängerten Ende 29 gegenüberliegenden Enden der Stäbe 22-26 unter die Nase 15 geschoben werden können. Abschließend wird der Handgriff 12 verschwenkt, so daß der Hebel 13 gegen die Stirnseite des Endes 29 drückt und dadurch den Rost 20-26 in Eingriff hinter der Nase 15 hält.
  • Die Höhe des Rostes 20-26 gegenüber der Schale kann dadurch verändert werden, daß der Rost in verschiedener Höhe im ladeartigen Ständer 1,2,3 eingeengt wird oder dadurch, daß die Holme 1,2 mehr oder weniger tief durch die Hülsen 18,19 durchgesteckt werden. Die Feststellung der Holme in den Hülsen 18,19 kann durch eine Klemmschraube 38 einer aufgesteckten Muffe 39 erfolgen. Die Festlegung in der Höhe kann aber auch dadurch erfolgen, daß die Schale 1o in verschiedener Höhe abgestützt wird, während die Holme sich am Boden abstützen. Schließlich können die Holme ihre Festlegung im Erdreich erhalten.
  • Es versteht sich, daß di(? Verriegelung des Rostes 20-26 mit zwei Haken 27,28 und einem verlängerten Ende 29 am Ständer 1-3 in äquivalenter Weise auch mit zwei verlängerten Enden und einem mittleren Ilaken erfolgen kann.
  • Wie Fig. 1 zeit, läßt sich der Grill auch ohne Schale verwenden In diesem Eall können die JIolme 1,2 z.B. ins Erdreich gesteckt werden.

Claims (9)

  1. Ansprüche: Grill, bestehend aus einem Rost und einem Ständer, an dem der Rost in verschiedenen Höhen einhängbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Ständer nach Art einer Leiter aus Holmen (1,2) und Sprossen O-6) besteht und der Rost (21-26) Haken (27,28) und ein Widerlager (29) aufweist, das durch Untergreifen einer Sprosse (5) die an einer höheren Sprosse (4) eingehängten Haken (27,28) verriegelt.
  2. 2. Grill nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Haken (27,28) von verlängerten, abgekröpften Enden der Stäbe (24,26) und das. dazwischen angeordnete Widerlager (29) von einem verlängerten Ende eines weiteren Stabes (25) gebildet werden.
  3. 3. Grill nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ständer mit seinen freien Holmenenden in Führungen (7,8,18,19) an einer Seitenwand (9,17) einer kastenartigen Schale (10) einsteckbar ist.
  4. 4. Grill nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenseite einer Seitenwand (14) der Schale (10) eine Nase (15) angeordnet ist, die von einem Rand des in der Schale (10) untergebrachten Rostes (20-26) hintergriffen wird, und daß in der gegenüberliegenden Seitenwand (9) ein Loch (11) vorgesehen ist, das die Klinke (29) durchgreift, und daß ein auf die Klinke (29) einwirkender Halter (13) den Rost (20-26) in Eingriff hinter der Nase (15) hält.
  5. 5. Grill nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (13) ein Hebelarm eines auf der Außenseite der Seitenwand (9) verschwenkbar angeordneten Traggriffes (12) ist.
  6. 6. Grill nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Ständer (1,2,30) ein Lager (32) für einen Drehspieß (33) trägt und ein das zweite Lager (35) für den Drehspieß tragender Ständer (38) an einer Seitenwand (16) befestigbar ist.
  7. 7. Grill nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der weitere Ständer (38) mit einer Klammerbefestigung (36,37) auf die Seitenwand (16) aufsteckbar ist.
  8. 8. Grill nach Anspruch 7, d a d u r c h gekennzeichnet, daß die Klarnxnerbefestigung (36,37) und das Drehspießlager (35) des weiteren Standers (38) von den entsprechend gebogenen Enden und dem entsprechend gebogenen Mittelteil eines Stabes gebildet werden.
  9. 9. Grill nach Anspruch 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Schale (10) rechteckig ist und sowohl an einer langen als auch an einer kurzen Seitenwand (9,17) die Stückführungen (7,8,18,19) aufweist.
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