DE8712098U1 - Lager- und/oder Transportbehälter für verschiedene Gegenstände oder Waren - Google Patents
Lager- und/oder Transportbehälter für verschiedene Gegenstände oder WarenInfo
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Description
Lager-und/oder Transportbehälter für verschiedene
oder Waren
oder Waren
Gegenstände
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Lager- und/öder Transportbehälter
für verschiedene Gegenstände oder Waren mit übereinander angeordneten faltbaren Einlegeböden.
Solche Lager- und/oder Transportbehälter werden in einer Vielzahl unterschiedlicher Anwendungen benutzt. Beispielsweise ist
es zum Transport von Schlachtfleisch üblich Transportbehälter
zu benutzen, welche auf Rollen montiert sind, so daß sie sich leicht nach Art eines Wagens verschieben lassen, wobei die Seitenwände aus Metallgittern gebildet sind, so daß eine Belüftung und das Einfrieren des Inhaltes möglich ist. Tatsächlich sind zu diesem
zu benutzen, welche auf Rollen montiert sind, so daß sie sich leicht nach Art eines Wagens verschieben lassen, wobei die Seitenwände aus Metallgittern gebildet sind, so daß eine Belüftung und das Einfrieren des Inhaltes möglich ist. Tatsächlich sind zu diesem
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Zweck zwei verschiedene Behälter vorgesehen, die jeweils
an den besonderen Verwendungszweck angepaßt sind, da nämlich einmal kleinere Fleischstücke und andererseits Fleichseiten
relativ großer Länge zu transportieren sind. Die Behälter, die für
den ersi*pn Fell vorgesehen sind; wsissn sins Rsihs übsrsinsndeS
angeordneter Einlegeböden auf, welche die FleiaShstüeke oder
Töpfe oder Behälter für solche Fleischstüdke aufnehmen. Was die Behälter für den zweiten Änwendungsfall angeht, so Weisen
v- diese nur einen einzigen Einlegeboden auf, welcher im oberen Teil
des Behälters angeordnet ist und auf seiner Unterseite mit Haken versehen ist, so daß sich lange Fleischstücke, wie z.B.
lommhälften usw. befestigen lassen.
Diese Lösung hat den Nachteil, daß der Benutzer zwei unterschiedliche
Transportbehälter benötigt, die jeweils nur auf einen speziellen Verwendungszweck eingerichtet sind.
Ähnliche Probleme ergeben sich auch in zahlreichen anderen
Anwendungsfällen, insb. beim Transport von Wäsche und Kleidung, da
es hier in gewissen Fällen notwendig ist, einen relativ großen &Ggr;&Lgr; Freiraum zur Verfügung zu haben, um Kleidungsstücke aufhängen
zu können, wobei es in anderen Fällen vorteilhaft ist, eine Reihe von Einlegeböden vorzufinden, auf denen andere Kleidungsstücke
fla h abgelegt werden können.
Für gewisse andere Anwendungen existieren spezielle Wagen, welche
sich ineinanderschachteln lasseh, wenn sie leer sind, und welche mit faltbaren Einlegeböden versehen sind, welche beim Ineinanderschachteln
der Wagen umklappen. Die US-PS 3 981 510 beschreibt
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einen Solchen iheifianderschachtelbaren Wagen mit zwei Seiten-Wänden,
die an den senkrechten Kanten einer senkrechten Rückwand angelenkt sind, welche ihrerseits mit faltbaren Einlegeböden
ausgestattet sind, die jeweils aus zwei aneinander angelenkten
Flügeln bestehen, von denen eine zusätzlich an der Rückwand angeienki
ist» In der Gebrauchssteilung stützen sich die Einlegeböden auf horizontalen Stützelementen an der Innenseite der Seitenwände ab;
Diese Einlegeböden sind jedoch so ausgelegt, daß sie sich gegen die senkrechte Rückwand klappen lassen, so daß die Seitenwände
frei stehen und Platz geschaffen ist, um einen weiteren gleichartigen Wagen einschachteln zu können. Dieser Aufbau läßt
sich jedoch nur schwer auf einen herkömmlichen Wagen übertragen, dessen Seitenwände sich nicht bewegen lassen, was das Einfalten
und Hochklappen der Einlegeböden erschweren würde.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher ein Lagern und/oder
Transportbehälter zu schaffen, dessen Seitenwände nicht klappbar sind und welcher faltbare Einlegeböden aufweist, die so atis"-
<gelegt sind, daß sich das Zusammenfalten und Hochklappen sehr
leicht bewerkstelligen läßt.
!Dieser Lager- und/oder Transportbehälter mit übereinander angeordneten
faltbaren Einlegeböden bestehend aus mehreren schwenkbaren Flügeln, von denen einer an der senkrechten Rückwand des
Behälters angelenkt ist, damit sich die gesamte Anordnung an die Rückwand klappen laßt, ist dadurch gekennzeichnet, daß jeder
faltbare Einlegeboden aus mind, drei aneinander angelenkten Flügeln
gebildet ist, die auf horizontalen an den Seitenwänden des Behälters vorgesehenen Stützschienen aufliegen, wobei zwischen den Einlegeböden
und den Seitenwänden ein Zwischenraum verbleibt, und die Seitenwände mit federnden Zungen versehen sind, die als Halterasten
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die schwenkbaren Flügel der faltbaren Einlegeböden dienen, wenn diese an die senkrechte Rückwand des Behälters geklappt sind.
Das Einklappen der Einlegeböden läßt Sich hier sehr leicht durchführen/ indem diese zusammengefaltet und auf den Stützschieften
soweit nach hinten geschoben werden/ bis sie an der Rückwand anliegen und hinter den federnden Zungen einrasten, so
daß ihre Befestigung gesichert ist.
Ein weiteres Kennzeichen besteht darin, daß Jede Stützschiene
aus einem Metalldraht gebildet ist, dessen Enden an den Stützen der entsprechenden Seitenwand befestigt sind und der über seine
Länge hinweg an zwei Punkten durch ein darunter angeordnetes u- förmiges Stützelement aus Metalldraht unterstützt ist, dessen
Mittelabschnitt horizontal an die entsprechende Seitenwand geschweißt ist und dessen Seitenabschnitte in das Innere des
| Behälters ragen und an den Enden nach oben gebogen und an die
entsprechenden Stützschienen geschweißt sind.
Weitere Besonderheiten des erfindungsgemäßen Lager- und/oat.r
Transportbehälters werden im Verlauf der nachfolgenden Beschreibung
einer speziellen Ausführungsform, die insb. für den Transport von Fleisch geeignet ist, im einzelnen erläutert. Die Beschreibung
bezieht sich dabei auf die beigefügten Zeichnungen. Dabei zeigen:
Fig» 1 und 2 perspektivische Darstellungen der Behälter jeweils
in einer der beiden Gebrauchsstellungen;
Fig. 3 und 4 perspektivische Ansichten der Einlegeböden innerhalb des Behälters beim Zusammenfalten und Hochklappen;
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht eines hochgeklappten Einlegebodens;
Fig. 6 eine Teilansictut. im Schnitt gemäß der Linie VI-VI in
Fig. 7 eine Teilansicht im Schnitt gemäß der Linie VII-VII ?
in Fig. 6.
Der dargestellte Behälter weist eine auf Rollen 2 montierte Grundplatte 1 auf. Diese Grundplatte ist mit drei Seitenwänden
3, 4 und 5 versehen, die aus Metallgittern gebildet sind und | die einerseits die Rückwand des Behälters sowie die beiden '
Seitenwände bilden. Im oberen Teil ist der Behälter durch ein | horizontales Metallgitter 6 abgeschlossen, welches in gewisser I
Weise eine Deckplatte bildet. Schließlich ist noch eine Türe 7 vorgesehen, ebenfalls aus einem Metallgitter, welche an der
Vorderkante einer der Seitenwände angelenkt ist.
Im oberen Teil des Behälters ist ein fester Einlegeboden 8
vorgesehen, der an seirer Unterseite Haken 9 trägt, welche
das Anhängen relativ langer Fleischseiten erlauben.
Unter diesem festen Einlegeboden sind mehrere horizontale Einlegeböden
10 vorgesehen, welche sich einklappen lassen. Zu diesem Zweck ist jeder Einlegeboden aus drei Flügeln 11/ 12 und 13 gebildet,
welche aneinander angelenkt sind. Der hintere Flügel 13 ist außprdem an einer Querstrebe 14 der senkrechten Rückwand 3 angelenkt.
Jeder dieser Flügel ist aus einer Metallplatte gebildet, die von einem Rahmen 15 aus Metalldraht getragen ist. Die Verbindung der
Flügel untereinander sowie an der Rückwand 3 erfolgt mittels Verbindungsringen 16.
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Diese Einlegeböden liegen auf horizontalen Stützschienen 17
auf. Jeder dieser Stützschienen ist aus einem horizontalen Metalldraht gebildet, welcher parallel zu der jeweiligen Seitenwand
4 bzw. 5 verläuft, wobei zur inneren Oberfläche dieser Wand ein Abstand e vorgesehen ist. Dieser Abstand ist deravt
gewählt, daß der entsprechende Draht als Gleitschiene für die Flügel 11, 12 und 13 jedes Einlegebodens dienen kann, ohne daß dabei
die Gefahr besteht, daß die Seitenkanten der Flügel an den Seitenwänden hängenbleiben. Damit die Stützschiene 17 auch eine Gleitschiene
in einem Abstand e zur entsprechenden Seitenwand bilden kann, sind lediglich die Enden an den senkrechten Stützen 20
an den Ecken des Behälters angeschweißt. Die Enden 17a der Stützschiene
sind dazu entsprechend abgebogen. Außerdem ist die Schiene an mehreren Punkten über ihre Länge hinweg verteilt von einem
Stützelement 18 gehalten, welches besonders ausgebildet ist und
dazu dient, die Belastungen durch die Einlegeböden aufzufangen.
Jedes Stützelement 18 ist aus einem Metalldraht gebildet, welcher im wesentlichen die Form eires U's aufweist, wobei der Mittelabschnitif
18a horizontal an die senkrechten Drähte 4a oder 5a der entsprechenden
Seitenwand 4 oder 5 angeschweißt sind. Die Seitenteile 18b des Stützelementes ragen zunächst horizontal in den Innenraum des
V Behälters, wobei deren Enden 18c nach oben abgebogen sind und an
der Stützschiene 17 angeschweißt sind. Die Stützelemente 18 befinden sich damit im Zwischenraum zwischen den übereinander
angeordneten Einlegeböden.
Um unter diesen Umständen die größtmögliche Anzahl von Einlegeböden
im Innern des Behälters unterbringen zu können, ist der erste Flügel 11 jedes Einlegebodens, d.h. der vorderste Flügel,
von geringerer Tiefe als die anderen beiden Flügel. Dies erlaubt das Zusammenfalten der Flügel/ wie es in den Fig. 3 Und 4 dargestellt ist,
ohne daß die Gefahr besteht/ daß der vorderste Flügel 11 gegen
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die vorspringenden Teile des Stützelementes 18 der Stützschiene 17 schlägt. Andererseits verhindern diese in dem Zwischenraum
zwischen den Einlegeböden ragenden Teile , daß diese in anderer Keise zusammengefaltet werden können als es in Fig. 4 dargestellt ist
Diese Faltung erfolgt so, daß zunächst der vorderste Flügel 11 hochgeklappt wird, woraufhin der verbleibende Teil des Einlegebodens
nach Art eines Akkordeons zusammengeschoben wird, wobei f ) die einzelnen Flügel auf der horizontalen Stützschiene 17
entlanggleiten können bis die Flügel in senkrechter Richtung flach aufeinanderliegen und an der Rückwand 3 anliegen.
Die Seitenwände 3 und 4 weisen in ihren rückwärtigen Abschnitten federnde Zungen 15 auf, die nach hinten gerichtet sind und als
Halteraste für die Einlegeböden 10 dienen, wenn diese vollständig
nach hinten gegen die senkrechte Rückwand 3 des Behälters geklappt sind. Jede dieser federnden Zungen ist aus einem Metalldraht
gebildet, der an den Gitterstäben der Seitenwände 4 oder 5 angeschweil ist, wobei das hintere Ende in den Innenraum des Behälters hineinabgebogen
ist, so daß eine Halteraste gebildet ist, wie sie in Fig. 6 dargestellt ist.
Wenn der Transportbehälter zum Transport von langen Fleischstücken
verwendet werden&oll, genügt es sämtliche Einlegeböden
10 hochzuklappen, so daß der Raum, den sie vorher eingenommen haben, völlig frei ist und sich lange Fleischstücke an die
Haken 9 anhängen lassen. Das Zusammenklappen der Einlegeböden/l 0
ist sehr leicht durchzuführen, da es genügt, sie nach Art eines Akkordeons zusammenzuschieben, wie es in den Fig. 3 und 4 dargestellt
ist und sie schließlich gegen die Rückwand 3 zu pressen, so daß sie hinter den Haltefedern 19 einrasten* Die Einlegeböden Sind
dadurch sichesr befestigt und es besteht keine Gefahr/ daß sie zum
falschen Zeitpunkt, etwa bei Stößen oder Erschütterungen zurückfallen,
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Wenn jedoch der gleiche Behälter zum Transport von kleinen
Fleischstücken oder dgl. benutzt werden soll, genügt es die Flügel, die die jeweiligen Einlegeböden 10 bilden, nach vorne
zu ziehen und in ihre horizontale Gebrauchsstellung zu bringen, indem sie über die horizontale Stützschiene nach vorne gezogen
werden.
Dieser Vorgang ist genauso leicht durchzuführen wie das Einklappen
der Einlegeböden. Dies ist darauf zurückzuführen, daß in beiden Fällen die Flügel der Einlegeböden auf den Stützschienen
17 entlanggleiten können, wobei die Flügel aneinander angelenkt sind. Dieser Gleitvorgang ist sehr leicht
durchzuführen, da zwischen den Gleitschienen und den Seitenwänden ein Freiraum ist und keine Gefahr besteht, daß die Flügel an den
Seitenwänden hängenbleiben könnten.
Der Behälter läßt sich demnach sehr leicht umbauen, so daß er wechselweise für den einen oder anderen Anwendungsfall
benutzt werden kann. Dies stellt für den Benutzer einen erheblichen Vorteil dar. Tatsächlich ist es nicht mehr erforderlich zwei
unterschiedliche Behälter zur Verfügung haben zu müssen, um unterschiedliche Aufgaben erfüllen zu können.
Die oben beschriebene Ausführungsform betrifft sehr speziell
einen Behälter zum Transport von Fleisch. Es versteht sich aber von selbst, daß ein solcher Lager- und/oder Transportbehälter
auch für zahlreiche andere Anwendungsfäli^ benutzt werden kann/ wo es notwendig oder zumindest vorteilhaft ist in einfacher Weise
einen Umbau vornehmen zu können. Ein solcher Behälter läßt sich beispielsweise gut zum Transport von Kleidungsstücken verwenden/
die aufgehängt Werden müssen. Andererseits lasYJeh sich auch
Kleidungsstücke transportieren/ die sich auf mehreren Einlegeböden
ablegen lassen.
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Es sind jedoch wie gesagt zahlreiche andere Anwendühgsmöglichkeiten
denkbar. Wohlgemerkt läßt sieh der Behälter auch in Unterschied-1
lichster Weise abwandeln/ um eine Anpassung aii deri jeweiligen
Verwendungszweck zu erreichen,
denkbar. Wohlgemerkt läßt sieh der Behälter auch in Unterschied-1
lichster Weise abwandeln/ um eine Anpassung aii deri jeweiligen
Verwendungszweck zu erreichen,
Der Behälter läßt sicht wie bereits gesagt/ in Unterschiedlichster j
Weise verändern und abwandeln. Beispielsweise lassen sich |
die federnden Zungen 19 durch andere geeignete" Haltelemente ersetzten!;
welche dia Einlegeböden 10 in der hochgeklappten Stellung fest^ | halten* Außerdem können auch die Einlegeboden in unterschiedlichster!
Weise hergestellt sein und anders ausgeführt sein, als es oben f
f beschrieben ist. Das gleiche gilt auch für die Verbindungen der f
verschiedenen Flügel/ welche einen Einlegeböden bilden untereinander.
Claims (4)
- I I .11· · · t · 111· « ·-&Igr;&Ogr;j Schutzansprüche :1 - Lager- und/oder Transportbehä.1 ter für verschiedene Gegenstände oder Waren mit übereinander angeordneten faltbaren Einlegeboden bestehend aus mehreren schwenkbaren Flügeln, von deneneiner an der senkrechten Rückwand des Behälters angelenkt ist, damit sich die gesamte Anordnung an die Rückwand klappen läßt, dadurch gekennzeichnet, daß jeder faltbare Einlegeboden aus ( &igr; mindestens drei aneinander angelenkten Flügeln (11, 12, 13) gebildet ist, die auf horizontalen an den Seitenwänder· (4, 5) des Behälters vorgesehenen Stützschienen (17) aufliegen, wobei zwischen den Stützschienen und den Seitenwänden ein Zwischenraum verbleibt und die Seitenwände mit federnden Zungen (19) versehen sind, dieals Halteraster, die schwenkbaren Flügel der faltbaren Einlegeböden s
\ dienen, wenn diese an die senkrechte Rückwand (3) des Behältersge k läpp t s ind. - 2. Lager- und/oder Transportbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Stützschiene (17) aus 24etalldraht gebildet i dessen Enden an den Stützen (20) der entsprechenden Seitenwand I(4, 5) befestigt sind und der über seine Länge hinweg an zwei Punkten durch ein darunter angeordnetes U-förmiges Stützelement (18) aus Metalldraht unterstützt ist, dessen Mittelabschnitt (18a) horizontal an die entsprechende Seitenwand geschweißt ist und dessen Seitenabschnitte (18b) in das Innere des Behälters ragen und an den Enden (18c) nach oben gebogen und an die entsprechende Stützschiene (17) geschweißt sind.
- 3. Lager-und/oder Transportbehälter nach Anspruch 2, dadurch geketrnzeachnet, daß der vordere Flügel (11) jedes Einlegebodens eine geringere Größe aufweist als die übrigen Flügel, öö daß trotz- 11 -der Stützelemente (18) im Raum zwischen den Einlegeböden ein Maximales Zusammenlegen der Einlegeböden (10) möglich ist.
- 4. Lager- und/oder Transportbehälter nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede federnde Zunge (19) zum Halten eines hochgeklappten Einlegeboden (10) aus einem Metalldraht gebildet ist, dessen Enden an der entsprsehenden Seitenwand (4, 5) festgeschweißt sind, wobei das freie Ende in den Innenraum gebogen ist," um eine Halteraste zu bilden.
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