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DE3200265A1 - Steckverbinder - Google Patents

Steckverbinder

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Publication number
DE3200265A1
DE3200265A1 DE19823200265 DE3200265A DE3200265A1 DE 3200265 A1 DE3200265 A1 DE 3200265A1 DE 19823200265 DE19823200265 DE 19823200265 DE 3200265 A DE3200265 A DE 3200265A DE 3200265 A1 DE3200265 A1 DE 3200265A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ring
groove
connecting element
connecting device
connection
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19823200265
Other languages
English (en)
Other versions
DE3200265C2 (de
Inventor
Philippe Michel Gilbert Boichut
Jeffrey Nash Littlebourne Canterbury Davies
Guy Paul Andre 39100 Dole Jeunet
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Honeywell International Inc
Original Assignee
Allied Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from FR8100245A external-priority patent/FR2497609B1/fr
Priority claimed from FR8123254A external-priority patent/FR2518322B2/fr
Application filed by Allied Corp filed Critical Allied Corp
Publication of DE3200265A1 publication Critical patent/DE3200265A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3200265C2 publication Critical patent/DE3200265C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B6/00Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings
    • G02B6/24Coupling light guides
    • G02B6/36Mechanical coupling means
    • G02B6/38Mechanical coupling means having fibre to fibre mating means
    • G02B6/3807Dismountable connectors, i.e. comprising plugs
    • G02B6/389Dismountable connectors, i.e. comprising plugs characterised by the method of fastening connecting plugs and sockets, e.g. screw- or nut-lock, snap-in, bayonet type
    • G02B6/3893Push-pull type, e.g. snap-in, push-on
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/62Means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts or for holding them in engagement
    • H01R13/627Snap or like fastening
    • H01R13/6276Snap or like fastening comprising one or more balls engaging in a hole or a groove

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
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Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Verbindungseinrichtung, bestehend aus zwei Verbindungselementen, von denen eines (1; 31, 41, 51) im wesentlichen einen inneren (2; 52) und einen äußeren Ring (3; 53) aufweist, der relativ zum inneren axial verschiebbar ist. Ein innerhalb des inneren Rings (2; 52) angeordneter Isolierblock (4) enthält ein elektrisches Kontaktorgan (6). Elastische Lamellen (15) gewährleisten eine Verriegelung der beiden komplementären Verbindungselemente im eingekuppelten Zustand. Der innere Ring (2; 52) trägt auf seiner Außenseite eine flache V-Nut (22; 65), bestehend aus zwei Rampen (23, 24). Der äußere Ring (3; 53) umfaßt elastische Lamellen (25), deren freie Enden mit Vorsprüngen (26) ausgestattet sind, welche den Ring (3; 53) nach einer Auslenkung wieder in seine Verriegelungsstellung zurückzuführen trachten.

Description

Steckverbinder
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Steckver- m binder und eine Verbindungseinrichtung des Schub-Zug Typs mit einem ersten und einem zweiten miteinander verkuppelbaren Verbindungselement, wobei das erste Verbindungselement mechanische Vorrichtungen zur Kupplung der beiden Verbindungselemente, sowie zu deren Fixierung in eingekuppelter Stellung aufweist; die mechanischen Vorrichtungen weisen einen äußeren, zwischen einer zentralen Verriegelungsstellung und zwei Entriegelungsstellen axial verschiebbaren zylindrischen Ring auf, ferner ist ein zylindrischer Innenring koaxial zum äußeren Ring mit mehreren elastischen, sich axial in Richtung auf das ve-rbindungsseitige Ende des ersten Verbindungselementes hin erstreckenden Lamellen vorgesehenen, wobei jede der Lamellen Verbindungsorgane aufweist, welche dann wenn die beiden Verbindungselemente in Kuppelposition gebracht sind, mit entsprechenden Kuppeleinrichtungen des zweiten Verbindungselementes zusammenarbeiten und wobei ferner eine äußere radiale Verdickung als Gegenstück zu einer auf der Innenseite des äußeren Rings angeordneten Nockenfläche, zur Ver- und Entriegelung des ersten Verbindungselementes mit dem zweiten vorgesehen ist, wobei der äußere Ring ihn automatisch in die Verriegelungsstellung überführende Einrichtungen aufweist.
Es sind bereits Verbindungseinrichtungen des Schub-Zug Typs bekannt, welche allgemein zur Verbindung elektrischer Koaxialkabel eingesetzt werden.
Die US-PS 4 017 139 beschreibt im besonderen ein Elemefnt einer Verbindungseinrichtung mit einem äußeren, entlang eines koaxialen Zylinderkörpers gleitenden Rings, mit mindestens einem elektrischen Kontaktorgan, sowie mit Spanneinrichtungen, welche den Ring in eine zentrale Verriegelungsstellung zurückzuführen trachten, welche der Einkuppelstellung des Verbindungselementes mit einem passenden Gegenstück entspricht, Die Spanneinrichtungen weisen eine Spiralfeder auf, welche in axialer Lage zwischen dem Zylinderkörper und dem äusseren beweglichen Ring angeordnet ist.
Diese bekannte Vorrichtung erfordert die Bereitstellung und auch die Montage einer Spiralfeder, bei welcher die Gefahr besteht, daß sie nach einer bestimmten Anzahl von Zustandsänderungen einen Teil ihrer Elastizität verliert.
Die vorliegende Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, eine Verbindungseinrichtung und einen Steckverbinder bereitzustellen, ohne daß die Nachteile des Standes der Technik auftreten. Insbesondere soll eine automatische Rückführung des äußeren Rings in seine Verriegelungsstellung ohne Spiralfeder ermöglicht werden. 30
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß eine Verbindungseinrichtung der eingangs genannten Art vorgeschlagen, welche dadurch gekennzeichnet ist, daß die Einrichtungen zum Überführen des äußeren Rings in seine zentrale Verriegelungsstellung eine flache, mindestens der
AO
Verschiebestrecke des äusseren beweglichen Rings entsprechende V-Nut, bestehend aus zwei aus den Seitenflächen der V-Nut gebildeten geneigten Rampen sowie eine Spanneinrichtung aufweist, welche zumindest teilweise den .Innenring umschliesst, und durch ihre Elastizität in Richtung auf ihre Spannungsfreieste Lage gedrückt wird, in der sie sich im Zentrum der V-Nut befindet, wobei die Spanneinrichtung derart zwischen äusseren und innerem Ring angeordnet ist, dass die erwähnte Spannungsfreieste Lage mit der Verriegelungsstellung des äusseren Rings übereinstimmt.
In einer vorteilhaften AusfUhrungsform der Erfindung weist die Verbindungseinrichtung am äusseren Umfang deg inneren zylindrischen Rings eine V-Nut auf, und die {Spanneinrichtung iat am iiusseren zylindrischen Ring gelagert. In einer anderen AusführuneiS-form ist die V-Nut in der Innenfläche des äusseren zylindrischen Rings angeordnet und die Spanneinrichtung ist am inneren Ring gelagert.
Eine besonders wichtige AusfUhrungsform der erfindungsgemässen Verbindungseinrichtung weist Spanneinrichtungen mit einem gespaltenen Ring auf, der durch seine Elastizität in einen Zustand gezwungen wird, in dem sein Durchmesser minimal ist. Dieser Ring ist in einer U-Nut angeordnet, welche der V-Nut gegenüberliegt, und seine Abmessungen sind derart, dass er in'seinem Spannungsfreiesten Zustand in die V-Nut hinein gegen deren Zentrum gedrückt wird, wobei er jedoch teilweise von den Seitenwänden der U-Nut gehalten sich in dieser befindet. Auf diese Weise öffnet sich der gespaltene Ring durch Vergrösserung seines Umfanpa, oo-
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Ende des ersten Verbindungselementes oder beim Rückzug in die gegenteilige Richtung hin verschoben wird, wobei er gegen die eine oder die andere der beiden geneigten Rampen der V-Nut gedrückt wird, und versenkt sich dabei in die U-Nut.
Die U-Nut weist eine Tiefe auf, welche mindestens der Dicke des gespaltenen Rings in radialer Richtung entspricht. Ferner weist der gespaltene Ring zur Verbesserung seines Gleitvermögens an den geneigten Rampen der V-Nut an seiner der V-Nut gegenüberliegenden Seite Abrundungen auf, welche gegen die Seitenwände der V-Nut gedrückt werden.
In einer anderen AusfUhrungsform der Erfindung weist der gespaltene Ring einen torischen Querschnitt auf.
In der Ausf Uhrungsart, bei der die V-Nut in der Innenfläche des äusseren Rings angeordnet ist, ist der gespaltene Ring derart ausgeführt, dass er in Richtung auf seinen maximalen Durchmesser hin vorgespannt ist.
Entsprechend einer anderen Ausführungsform der Erfindung weist die Spanneinrichtung eine Mehrzahl von axialen elastischen Lamellen auf, die an dem dem verbindungsseitigen Ende des ersten Verbindungselementes gegenüberliegenden Ende angeformt und rund um den inneren Ring herum angeordnet sind, wobei sie an ihren freien Enden abgerundete Vorsprünge aufweisen, welche gegen die Rampen der V-Nut zu liegen kommen, und dabei eine Vorspannung haben, die ihnen die Tendenz verleiht, eine Ruhe-
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Durchmesser aufweist, welche Ruhestellung der Verriegelungsstellung der beiden Verbindungselemente entspricht.
Die Lamellen haben die Tendenz, nach dem Herausdrücken des äusseren Rings aus seiner Verriegelungsstellung in Richtung auf das verbindungsseitige Ende des ersten Verbindungselementes oder nach.dem Rückzug in die Gegenrichtung wieder in die Ruheposition zurückzukehren, wobei der Ring der Vorsprünge der Lamellen nach der Erweiterung durch das Entlanggleiten an den Rampen der V-Nut seinen Durchmesser unter der Elastizität der Lamellen verkleinert.
Die Lamellen können entweder mit dem äusseren Ring zusammen in einem Stück hergestellt oder durch einen ansich bekannten Arbeitsvorgang an diesen angeformt werden.
Eine besonders vorteilhafte Anwendung einer erfindungsgemässen Verbindungseinrichtung bietet sich bei der Herstellung einer elektrischen Verbindung, bei der eines der beiden Verbindungselemente, sei es Stecker oder Buchse die oben beschriebenen Einrichtungen zur Rückführung des äusseren Rings in seine zentrale Verriegelungsstellung aufweist.
Eine andere vorteilhafte Anwendungsart der Erfindung besteht in der Verbindung von mindestens zwei Enden von optischen Kabeln.
Die V-Nut kann zusammen mit den Spanneinrichtungen entweder am Stecker oder an der Buchse angeordnet sein.
"3
Zur vorteilhaften Anwendung der erfinäungsgemäßen Verbindungseinrichtung für den vorgesehenen Zweck weist die Verbindungseinrichtung eine torische Feder auf, welche theoretisch entlang einer kreisförmigen Linie mit mindestens einer der beiden Seitenwinde der V-Nut in Kontakt steht. Bei der Relativbewegung des äußeren Rings gegenüber dem inneren muß die Reibung zwischen der Feder (Spanneinrichtung) und den Seitenwänden der V-Nut (Rampen) überwunden werden.
Um diesen Effekt so gering wie möglich zu halten, wird eine Einrichtung vorgeschlagen, mit deren Hilfe die Reibung vermindert werden kann, und die ferner aus Standardteilen aufgebaut ist, was zu niedrigen Kosten führt.
Zu diesem Zweck sieht die Einrichtung Spanneinrichtungen vor, welche einen durch seine Elastizität in Richtung auf seinen minimalen Durchmesser vorgespannten gespaltenen Ring sowie mehrere Vorsprünge aufweisen, welche in Berührung mit der Innenfläche des gespaltenen Rings in regelmäßigen Abständen angeordnet sind, und welche gegen die eine oder die andere in der Außenfläche des Innenrings angeordneten Seitenwand der V-Nut angestellt sind.
Nach einer bevorzugten Ausführungsart der Erfindung sind diese Vorsprünge von unabhängigen Kugeln gebildet, und der gespaltene Ring ist eine rundgebogene Blattfeder, deren elastische Kräfte in Richtung auf ein Zusammenziehen des Rings und eine Verschiebung der Kugeln in Richtung auf ihr Zentrum hinweisen.
_ r-
Die Vorsprünge könnten ebenso gut am gespaltenen Ring angeordnet, bzw. an dessen Innenseite montiert sein. In diesem Fall weisen sie ein abgerundetes Ende zur Erleichterung des Gleitens an den Seitenwänden der V-Nut auf. Der gespaltene Ring ist vorteilhafterweise in einer U-Nut gelagert, welche um den äußeren Ring herum nach außen öffnend angeordnet ist, und die Vorsprünge greifen vortei.lhafterwei.se in öffnungen ein, welche sich entlang des Bodens der U-Nut erstrecken und derart ein Anstellen der Vorsprünge gegen die Seitenwände der V-Nut ermöglichen.
Die Breite der U-Nut ist mindestens gleich, vorteilhafterweise jedoch etwas größer als die Breite des gespaltenen Rings, der Durchmesser der Vorsprünge ist mindestens gleich, vorteilhafterweise jedoch etwas kleiner als der Durchmesser der öffnungen, welche entlang der U-Nut angeordnet sind, und der Durchmesser dieser öffnungen ist höchstens gleich, vorteilhafterweise jedoch etwas kleiner als die Breite der U-Nut. *
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert; in der Zeichnung zeigt:
Figur 1 einen Längsschnitt einer erfindungsgemässen Ausführungsform eines Steckers einer Verbindungseinrichtung ;
Figur 2 einen Teilschnitt durch eine andere Ausführungsform eines Steckers einer Verbindungseinrichtung;
Figur 3 einen Teilschnitt einer weiteren Ausführungsform einer Buchse einer erfindungsgemäßen
-xr-
Verbindungseinrichtung;
Figur 31 eine Abwandlung der erfindungsgemäßen Verbindungse Lnrichtung;
Figur 4 einen Längsschnitt durch ein erfindungsgemäßes Verbindungselement, wobei die obere Hälfte dieser Darstellung das Verbindungselement bereit zum Einkoppeln des Gegenstücks und die untere Hälfte das gleiche Element in verriegelter Stellung;
Fig. 5 eine Teilansicht einer weiteren Ausführungsform der Erfindung und
Figur 6 einen Schnitt durch die Ebene des in Figur gezeigten gespaltenen Rings.
Der in Figur 1 dargestellte Stecker 1 weist einen im folgenden zylindrischen Innenring oder Steckerkörper genannten Ringkörper 2 und einen zylindrischen Außenring 3 auf, der relativ zum Innenring 2 axial verschiebbar ist. Innerhalb des Innenrings 2 ist ein Isolierblock 4 angeordnet, dessen Mantelfläche in etwa zylindrisch ist, und der mindestens ein mittig angeordnetes elektrisches Kontaktorgan 5 trägt, welches in geeigneter axialer Lage angeordnet ist. Das elektrische Kontaktorgan 5 weist ein Steckerteil 6 auf, welches dem Zusammenspiel mit einem nicht dargestellten Gegenstück dient. Ferner trägt der Isolierblock 4 einen das Steckteil 6 in einer zentralen axial fluchtenden Stellung innerhalb des Isolierblocks 4 haltenden Zentralstift 7, und ein zur Aufnahme und Fixierung eines elektrischen Leiters dienendes Anschlußorgan 8. Das Steckerteil 6 und das Anschlußorgan 8 sind innerhalb zweier Hohlräume 9 und 10 angeordnet, die ihrerseits innerhalb des Isolierblockes 4 zu beiden Seiten der Zentralbohrung liegen,
AO
welche den Zentralstift 7 des Kontaktorganes 5 '
hält. ;·
Der Innenring 2 weist einen den Isolierblock 4 umgreifenden ringförmigen Stützkörper 11 auf, der beispielsweise mittels seines vorderen Endes 12 . '
durch Aufschrauben auf einen in den Isolierblock · · 4 eingelassenen Ring 13 mit dem Isolierblock 4
verbunden ist. Ferner umfaßt der Innenring 2 ein [
weiteres ringförmiges Teilstück 14, welches bei- j
spielsweise über eine Schraubverbindung am Stütz- \
körper 11 montiert ist, und welches einen Ring " f
von elastischen Lamellen (Zungen) 15 trägt, die rund um den metallischen Ring 13 herum angeordnet sind. Jede dieser Lamellen trägt eine erste Verdickung 16, welche gegen die Längsachse des Steckers 1 hin gerichtet ist, und die die Aufgabe hat, in eine komplementär geformte Nut in einem nicht dargestellten Innenstück d.h. einer Buchse einzugreifen .
Jede der Lamellen 15 trägt eine zweite gegen den Außenring 3 hin gerichtete Verdickung 17, die mit einer an der Innenfläche des Rings 3 angeordneten Nockenfläche 18 zusammenarbeitet. Die Nockenfläche 18 weist zwei Zonen 19 und 20 geringerer Dicke auf, welche dazwischen einen Anschlag 21 bilden. Dieser Anschlag 21 ermöglicht die Blockierung der elastischen Lamellen 15 in ihrer Verriegelungsstellung. Wenn der Ring 3 von Hand in Richtung auf die verbindungsseitige Endfläche des Steckers 1 verschoben wird, so gelangt die Zone 20 mit verminderter Dicke in eine Position gegenüber der zweiten Verdickung 17 der Lamellen 15 und ermöglicht, daß sich die Lamellen radial nach außen verbiegen, wobei sich der von der Gesamtheit der
Lamellen gebildete Ring unter Vergrößerung seines Durchmessers entspannt, und so das Einführen eines komplementären Verbindungselementes (einer Buchse) ermöglicht. In analoger Weise gelangt bei einer Verschiebung des Rings 3 in die Richtung auf das der verbTcndungsseitigen Endfläche gegenüberliegende Ende die Zone 19 in eine der Verdickung 17 gegenüberliegende Position, wodurch ein Entkoppeln eines eingekoppelten komplementären Verbindungselementes (einer Buchse) ermöglicht wird.
Der Innenring 2 ist an seiner Außenseite mit einer ringförmigen V-Nut versehen, deren Seitenwände zwei zur Längsachse der Verbindungseinrichtung hin geneigte Rampen 23 und 24 definieren. Das Zentrum der V-Nut bildet eine Zone des kleinsten Durchmessers des Innenrings 2.
Der äußere Ring 3 trägt an seinem dem verbindungsseitigen Ende gegenüberliegenden Ende eine Mehrzahl von elastischen Lamellen (Zungen) 25, welche parallel zur Längsachse des Steckers (Verbindungselementes) rund um den Innenring 2 herum angeordnet sind. Jede dieser Lamellen 25 trägt an ihrem freien Ende einen abgerundeten Vorsprung 26 und ist in Richtung auf die Längsachse der Verbindungseinrichtung hin vorgespannt, so daß die Vorsprünge 26 sich in die V-Nut hineinschmiegen.
Der von den Vorsprüngen 26 gebildete Ring hat die Tendenz, sich zusammenzuziehen, um den kleinstmöglichen Durchmesser anzunehmen. Auf diese Weise werden bei einer Verschiebung des äußeren Rings 3 in Richtung auf das verbindungsseitige Ende die Vorsprünge 26 der Lamellen 25 an den Rampen 23 der V-Nut 22 entlanggleiten. Da die maximale Breite
der V-N 22 etwas größer ist als die Bewegungsstrecke des äußeren Rings 3, bleiben die Vorsprünge 26 auch in der maximal ausgelenkten Stellung des Rings 3 gegen die Rampe 23 gedrückt. Auf diese Weise bewirkt die Elastizität der Lamellen 25, daß nach dem loslassen des Rings 3 unter dem Druck der Vorsprünge 26 gegen die geneigte Rampe 23 die Vorsprünge 26 mitsamt dem Ring 3 unter Verkleinerung des Durchmessers des aus den Lamellen 25 gebildeten Rings axial in die Ruhelage zurückverschoben werden, in der die Vorsprünge 26 sich in das- Zentrum der V-Nut schmiegen. Auf ähnliche Weise gleiten die Vorsprünge 26 entlang der Rampe 24, wenn der Ring 3 in die dem verbindungsseitigen Ende gegenüberliegende Richtung verschoben wird, wobei hierdurch wie bereits beschrieben ein eingekuppeltes komplementäres Verbindungselement entkuppelt wird. Auf analoge Weise kehrt der Ring 3 nach seinem Loslassen unter der Wirkung der Elastizität der Lamellen 25 in seine Ruhelage bzw. in die Verriegelungsstellung zurück.
An seiner verbindungsseitigen Endfläche weist der Ring 3 eine ringförmige Verdickung 27 auf, welche der Führung und dem Festhalten des komplementären Verbindungselementes in axialer Lage dient.
In dem eben beschriebenen Beispiel weist das Verbindungselement (Stecker) 1 zwei voneinander isolierte Elemente auf, um ein voneinander unabhängiges elektrisches Ankuppeln zweier Kontakte zu gewährleisten. Das erste Element wird von dem elektrischen Kontaktorgan 5 und das zweite Element vom metallischen Ring 13 gebildet, welches mit dem Stützring oder -körper 11 über sein Ende 12 einerseits und mit den elastischen Lamellen 15 andererseits in Kontakt
steht.
Die Figur 2 zeigt ein in einigen Details etwas anders konstruiertes Verbindungselement (Stecker) 31, welches jedoch im wesentlichen dem Aufbau des in Figur 1 dargestellten Elementes entspricht.
Es weist wie vorher einen Innenring 2, einen äusseren Ring 3, einen Isolierblock 4 und ein elektrisches Kontaktorgan 5 auf, wobei diese Teile bezüglich ihrer Form und Funktion praktisch mit denen der Figur 1 identisch sind.
Ein wichtiger Unterschied der beiden Ausführungsformen besteht jedoch in der Konzeption der automatischen Rückführung der Ringe 3 in ihre Verriegelungsstellungen. Der Ring 3 der Figur 2 trägt keine Lamellen, sondern diese sind ersetzt durch einen gespaltenen Ring 32, welcher in einer U-Nut 33 angeordnet ist, die der V-Nut 22 gegenüberliegt. Die U-Nut 33 besitzt eine im wesentlichen gleiche, vorzugsweise jedoch etwas größere Breite als der Ring 32, so daß dieser von den Seitenflächen der U-Nut geführt in ihr gleiten kann. Der Ring 32 ist derart vorgespannt, daß er seinen kleinstmögtichen Durchmesser annimmt. In der in Figur 2 dargestellten Position ist der Ring 32 eng um die V-Nut 22 herumgeschlungen und füllt nur einen Teil der U-Nüt 33 aus. Wird der äußere Ring 3 manuell in Richtung auf das verbindungsseitige Ende des Verbindungselementes 31 verschoben, so gleitet der zumindest an seiner Innenseite abgerundete Ring 32 an der Rampe 23 entlang. Diese Bewegung hat zur Folge, daß sich der Ring 32 ausdehnt und weiter in die U-Nut 33 hineinversenkt wird, wobei die den Ring 32 bildende
Feder gespannt wird. Wird der Ring 3 losgelassen, so erzwingt die Elastizität des Rings 32, daß sich dieser wieder in die V-Nut hineinschmiegt, was unter dem Abgleiten seiner Innenflächen an der Rampe 23 verbunden mit einer axialen Rückführbewegung des Rings' 3 in seine Ausgangsstellung erfolgt. In analoger Weise gleitet der Ring 32 mittels seiner Innenseite beim Zurückziehen des Rings 3 in die dem verbindungsseitigen Ende entgegengesetzte Richtung an der Rampe 24 entlang, wobei der Ring 32 ebenfalls gedehnt wird und dadurch das Entkuppeln eines eingekuppelten komplementären Verbindungselementes ermöglicht. Beim Loslassen des Rings 3 erfolgt in gleicher Weise eine automatische Rückführung des Rings 3 in seine Ausgangs lage, welche der Verriegelungsstellung für ein komplementäres Verbindungselement entspricht.
Wie die unter Figur 1 dargestellte Einrichtung, erlaubt auch die in Figur 2 gezeigte Ausführungsart
ψ*.
ein automatisches Rückführen des Rings 3 in seine Verriegelungsstellung.
Die Figur 3 zeigt einen Schnitt durch eine Buchse 41 einer Verbindungseinrichtung, welche nach dem in Figur 2 beschriebenen System arbeitet. Dieses Verbindungselement in der Form einer Buchse weist einen äußeren Ring 3 und einen Innenring 2 auf, welcher den Isolierblock 4 und die V-Nut 22 trägt. Die U-Nut 33 ist hier im äußeren Ring 3 untergebracht und beherbergt in analoger Weise einen gespaltenen Ring 32. Dieser Ring 32 ist ähnlich wie im vorhergehenden Beispiel in eine Richtung vorgespannt, welche ein automatisches Zurückführen des Rings 3 nach einem manuellen Auslenken und darauffolgendem Loslassen in seine Ausgangslage gewährleistet.
Selbstverständlich ist es möglich - vgl. Figur 3* die Lagen der U-Nut und der V-Nut zu vertauschen, wobei jedoch auch die Vorspannung des gespaltenen Rings 32 umgekehrt werden muß, damit dieser immer die Tendenz hat, sich nach einer Verformung eng an das Zentrum £er V-Nut zu schmiegen.
Die Figur 4 zeigt ein Verbindungselement (Verbinder) 51, welches einen im folgenden als Innenring bezeichneten Ringkörper 52 und einen relativ zum Innenring axial beweglichen äußeren Ring 53 aufweist. Innerhalb des Innenrings 52 sind nicht dargestellte Einrichtungen vorgesehen, welche durch die Verbindungselemente aneinander gekoppelt werden sollen. Der Ring 52 besteht im wesentlichen aus einem Stützring 54 und einem beispielsweise mittels einer Verschraubung mit dem vorderen Ende des Stützringes verbundenen Hülsenkörper 55. Der Hülsenkörper 55 trägt einen Ring aus elastischen Lamellen (Zungen) 56, welche zueinander und zur Längsachse des Verbindungselementes 51 parallel verlaufen, und am verbindungsseitigen Ende des Hülsenkörpers 55 mit diesem verbunden sind. Jede dieser Lamellen 56 trägt einen Vorsprung 57, der mit einer in die Innenseite des äußeren Rings 53 eingelassenen ringförmigen Nut 58 oder mit einem sich an die Nut 58 anschließenden ringförmigen Vorsprung 59 zusammenarbeitet, um entweder die Entriegelung (obere Hälfte der Figur) oder die Verriegelung (untere Hälfte) des äußeren Rings 53 zu ermöglichen.
Ferner weist der äußere Ring 53 eine U-Nut 60 auf, deren Boden 61 von vorzugsweise kreisförmigen in regelmäßigen Abständen rund um den äußeren Ring herum vorgesehenen öffnungen 62 durchsetzt ist.
- CA,
In diesen Öffnungen sind Kugeln 63 angeordnet, ·
deren Durchmesser derart gewählt ist, daß die,
äußersten Teile der Kugeln 63 mit einer Ringfeder 64 in Kontakt kommen, durch deren Elastizität
sie nach innen gedrückt werden} wobei sie gegen
mindestens eine der beiden die V-Nut bildenden · -:
Rampen gedrückt werden. Die U-Nut 60 weist eine
Breite auf, welche etwas größer als jene des ge- -
spaltenen Ringes 64 ist, um diesem ein Gleiten in !
der Nut zu ermöglichen. Die Durchmesser der Kugeln
hingegen weisen einen Durchmesser auf, der jenen f * der kreisförmigen Öffnungen leicht übersteigt, da- i
mit sich die Kugeln in den Öffnungen unter der . ,;
Elastizität der Ringfeder 64 radial verschieben '*" Ή lassen. Der Durchmesser der Öffnungen ist gleich '
oder etwas kleiner als die Breite der U-Nut 60. |
Was die Funktion betrifft, so ist diese im wesent- " 1 liehen die gleiche wie bei den bisher beschriebenen ·
Ausführungsbeispielen der Erfindung. Wird der äußere \ \ Ring 53 aus seiner Verriegelungsposition herausge- J- \ drückt oder -gezogen (wie es in der unteren Hälfte
der Figur 4 dargestellt ist), so gleiten oder rollen die Kugeln 63 an der einen oder anderen Rampe ; ■ der V-Nut 65 entlang, wobei sich die Ringfeder 64 ' ' ; ausdehnt und dabei spannt. Wird der Ring 53 losge- . . lassen, so übt die Spannung der Ringfeder 64 einen ;
Druck auf die Kugeln 63 aus, welcher diese in das \
Zentrum der V-Nut schieben will, um so eine auto- . .;
matische Rückführung des Rings 53 in seine Verriegelungsstellung zu bewirken.
Figur 5 zeigt eine Abwandlungsform, bei der die I
Ringfeder 64 und die Kugeln 63 der Figur 4 aus
einem Stück 70 bestehen, welches, wie in Figur 6
im Detail dargestellt ist, aus einer Federlamelle 71, welche aus einem gespaltenen Ring besteht, der auf seiner Innenseite Vorsprünge 72 aufweist, gebildet ist. Die Vorsprünge 72 besitzen abgerundete Enden,, welche sich gegen mindestens eine der beiden Rampen der V-Nut 65 abstützen.
Die Vorsprünge 72 haben die gleiche Funktion wie die Kugeln 63 der Figur 4. In entsprechender Weise hat der Ring 71 die gleiche Funktion wie der Ring 64 der genannten Figur. Die Vorsprünge 72 können entweder zusammen mit dem Ring 71 in einem Stück hergestellt oder mittels an sich bekannter Verfahren auf diesen aufgebracht werden.
Die Erfindung ist insbesondere bei Koaxialsteckverb inde rn zweckmäß i g.
Die vorliegende Erfindung wurde anhand von einigen Ausführungsbeispielen dargestellt, ist aber keineswegs auf diese eingeschränkt, sondern kann selbstverständlich in verschiedensten Details, welche dem Durchschnittsfachmann geläufig sind, abgewandelt werden, ohne dabei den Schutzbereich der nachfolgenden Patentansprüche zu verlassen.

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    IJ^Verbindungseinrichtung der Schub-Zug Bauart mit einem ersten und einem zweiten miteinander verkuppelbaren Verbindungselement, wobei das erste* Verbindungselement mechanische Vorrichtungen zur Verkupplung der beiden Verbindungselemente so wie zu deren Fixierung in der eingekuppelten Stellung aufweist, und wobei die mechanischen Vorrichtungen einen äußeren, zwischen einer zentralen Verriegelungsstellung und zwei Entriegelungsstellungen axial verschiebbaren zylindrischen Ring aufweisen, ferner mit einem inneren zylindrischen, zum äußeren koaxialen Ring mit mehreren elastischen, sich axial in Richtung auf das verbindungsseitige Ende des ersten Verbindungselementes hin erstreckenden Lamellen,deren jede Verbindungsorgane aufweist, welche, sobald die beiden Verbindungselemente in Kuppelposition gebracht werden, mit entsprechenden Kuppeleinrichtungen des zweiten Verbindungselementes zusammenwirken, und wobei ferner eine äußere radiale Verdickung als Gegenstück zu einer auf der Innenseite des äußeren Rings angeordneten Nockenfläche vorgesehen ist, um die Ver- und Entriegelung des ersten Verbindungselementes mit dem zweiten zu gestatten, wobei der äußere Ring Einrichtungen aufweist, welche ihn automatisch in die Verriegelungsstellung überführen, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen zum Überführen des äußeren Rings (3;53) in seine zentrale Verriegelungsstellung eine flache, in ihrer Breite mindestens der Verschiebestrecke des äußeren beweglichen Rings (3;53) entsprechenden V-Nut (22;65), bestehend aus zwei aus den Seitenflächen der V-Nut gebildeten
    geneigten Rampen (23,24), sowie eine Spanneinrichtung (25;32;64;70) aufweisen, welche zumindest teilweise den inneren Ring (2;52) um-
    sehliesst und durch ihre "--Elastizität in Rich- *~ tung auf ihre spannüngsfreieste Lage gedrückt . wird, in der sie sich im Zentrum der V-Nut (22;65) befindet, wobei die Spanneinrichtung derart zwischen äusserem und innerem Ring angeordnet ist, dass die erwähnte Spannungsfreieste Lage mit der Verriegelungsstellung des äusseren Rings (3!53) übereinstimmt,
    2. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die V-Nut (22;65) auf der Aussenseite des inneren zylindrischen Rings (2;52) angeordnet ist, und dass die Spanneinrichtung (25532;64;70) mit dem äusseren Ring (3;53) verbunden ist. ■
    .20^-—3.-- Ve^bXnllingseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die V-Nut (22 5 65) auf der Innenseite des äusseren Rings (3?53) angeordnet ist, unc dass die Spanneinrichtung (25;32;64;70) mit dem inneren Ring (2;52) verbunden ist.
    ·
    4. Verbindungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1-3) dadurch gekennzeichnet, dass die Spanneinrichtung aus einem, in Richtung auf eine Verringerung seines Durchmessers vorgespannten ge- spaltenen Ring (32;64;70) besteht, der in einer der V-Nut (22;65) gegenüberliegenden U-Nut (335 60) angeordnet und derart dimensioniert ist, dass er in seiner Spannungsfreiesten Lage gegen das Zentrum der V-Nut gedrtickt.jLir-dr—s^:vrir~ärB'er'"" no£h.„t..eiiw-e-i3"e~f~~v"on ihren Seitenwänden gehalten,
    3" in der U-Nut befindet und ferner dadurch gekennzeichnet, daß bei ei-
    ner Verschiebung des Rings < 3;53) in Richtung auf das verbindungsseitige Ende des ersten Verbindungselementes (1;51) oder in die Gegenrichtung die Spanneinrichtung (32;64;70) durch Ent- *"langgleiten an den Rampen (23 oder 24) unter Vergrösserung ihres Durchmessers weiter in die U-Nut (33)versenkt wird.
    5. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Tiefe der U-Nut (33) mindestens der Dicke der Spanneinrichtung (32) in radialer Richtung entspricht.
    6. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die aus einem gespaltenen
    Ring bestehende Spanneinrichtung (32;64) mindestens auf der gegen die Rampen (23 oder 24) drückenden Seite abgerundet ist, um ein Gleiten des Rings an der Rampe zu erleichtern. 20
    7. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Spanneinrichtung (32; 64) eine torisohe Form aufweist.
    8. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Spanneinrichtung mehrere elastischen Lamellen (25) aufweist, welche an dem dem verbindungsseitigen Ende gegenüberliegenden Ende des Musseren Rings
    (3) angeformt und rund um den inneren Ring (2) herum angeordnet sind, dass sie an ihren freien Enden Vorsprünge aufweisen, welche gegen die Rampen (23,24) der V-Nut (22) drücken, und dass sie eine Vorspannung aufweisen, die ihnen die Tendenz verleiht, eine Ruheposition einzunehmen, in der der Durchmesser des von den Vorsprüngen
    if
    gebildeten Rings minimal ist, wobei diese Ruheposition mit der Verriegelungsstellung des äusseren Rings (3) übereinstimmt, und dass sie die Tendenz haben, in diese Position nach einer Aus-"" lenkung des Rings (3) in oder gegen die Richtung auf das verbindu'ngsseitige Ende des Verbindungselementes (1) zurückzukehren, wobei der aus den Vorsprüngen gebildete Ring unter Entlanggleiten an den Rampen (23 oder 24) seinen Durchmesser verringert.
    9. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 8, dadurch
    gekennzeichnet, dass die Lamellen (25) und der ,äussere Ring (3) aus einem Stück hergestellt sind.
    10. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Lamellen (25) auf dem dem v-erbindungsseltigen Ende gegenüberliegenden Ende des äusseren Rings (3) befestigt sind.
    11. Verbindungseinrichtung nach einem.der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Verbindungselement (1) Führungseinrichtungen (27) aufweist, welche nahe am verbindungsseitigen Ende des äusseren Rings (3) angeordnet sind, um ein komplementäres Verbindungselement während des Einkuppeins zu führen und hernach im gekuppelten Zustand bezüglich seiner seitlichen Lage konstant zu halten.
    12. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 11, in der die Lamellen mit dem inneren Ring verbunden sind und sieh in Richtung auf das verbindungsseitige Ende des Verbindungselementes hin erstrecken, wobei jede dieser Lamellen (15) eine Verdickung
    -X-
    (16) aufweist, welche zum Einschnappen in eine entsprechend geformte Nut eines komplementären Verbindungselementes dienen, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungseinrichtung (27) *" aus einer Verdickung des äusseren Rings (3) an seinem verbindungsseitigen Ende besteht, deren innerer Durchmesser mit dem Durohmesser des aus den Lamellen (15) gebildeten Rings im wesentlichen tibereinstimmt.
    10
    13. Verbindungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Verbindungselement (1;31;51) ein Stekker und das zweite Verbindungselement (41) eine Buchse ist.
    14. Verbindungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1-12, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Verbindungselement (1;31;51) ein Stecker und das zweite Verbindungselement (41) eine Buchse is t.
    15. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spanneinrichtung einen gespaltenen Ring (64;7V) » welcher die Tendenz hat, seinen Durchmesser zu Verkleinern, sowie eine Mehrzahl von Vorsprüngen(63;72) aufweist, welche in regelmässigen Abständen entlang der Innenseite des gespaltenen Ringes im Kontakt mit dieser angeordnet sind und unter Druck mit mindestens einer der beiden Rampen (23,24) der auf der Aussenseite des inneren Rings (2;52) angeordneten V-Nut (22;65) in-Kontakt stehen.
    16. Verbindungseinrichtung naoh Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der gespaltene Ring (64)
    in einer U-Nut (60) angeordnet ist, welche den i
    äusseren Ring (53) umgibt und nach aussen. ge- ■";-■■
    öffnet' ist, und dass die Vorsprünge (63) sich |
    durch Oe ff nungen im Boden der Ü-Nut (60) hin- - ''I
    *■"* durch erstrecken, wobei sie gegen die Rampen -'-I
    der V-Nut (65) gedrückt werden. (t|
    * iiiS;
    17. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 15, dadurch - -|
    gekennzeichnet, dass die Vorsprünge (72) mit der , |
    Innenseite des gespaltenen Rings (71) verbunden n -■"&
    und auf ihrer Innenseite abgerundet sind, um ;<C:
    die Gleitfähigkeit der Vorsprünge (72) an den §
    Rampen (23, 24) zu verbessern, J!
    18. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 15, dadurch . '_-%
    gekennzeichnet, dass die Vorsprünge durch Kugeln i§
    (63) gebildet sind und dass der gespaltene Ring . Λ ;}£
    aus einer Bandfeder (64) besteht, welche die Ku- !;
    geln gegen das Zentrum der Feder hin drückt. · _,1'^·
    ■ " .1
    19. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 18, dadurch w< gekennzeichnet, dass die Breite der O-Mut (60) ;f mindestens gleich oder leicht grosser ist als ' jj die Breite des gespaltenen Rings (64), dass der ff
    Durohmesser der Kugeln (63) höchstens gleich 'J;
    oder kleiner ist als der Durchmesser der Oeff» '_'£ nungen, welche den Boden der U-Nut (60) durch- . , *'-setzen und dass der Durchmesser dieser Oeffnungen kleiner oder höchstens gleich der Breite
    der U-Nut (60) ist. 5
    20. Verwendung einer Verbindungseinrichtung' nach An™ ;-| spruch 13 oder 14 als elektrische Verbindung, ;. ,·, V. dadurch gekennzeichnet, dass beide Verbindung«- "^*
    elemente (l;4l) Isolierblöcke (4), welche zurain- · -']
    dest teilweise innerhalb des zylindrischen Rings .'d,
    (2) angeordnet sind, sowie innerhalb der Isolierblöcke angeordnete zueinander komplementäre elektrische Kontaktorgane (5,6) aufweisen, welche nach Verkuppeln der beiden Verbindungsele-"* mente aneinander elektrisch angeschlossen sind.
    Verwendung einer Verbindungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1-12 zur Verbindung von Lichtleitern, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Verbindungselemente (1;11) Einrichtungen zum Anschliessen der Lichtleiter aufweisen.
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