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DE3287C - Querhaupt mit Reibungsrollen - Google Patents

Querhaupt mit Reibungsrollen

Info

Publication number
DE3287C
DE3287C DENDAT3287D DE3287DA DE3287C DE 3287 C DE3287 C DE 3287C DE NDAT3287 D DENDAT3287 D DE NDAT3287D DE 3287D A DE3287D A DE 3287DA DE 3287 C DE3287 C DE 3287C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
crosshead
friction
friction rollers
rollers
slide rails
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT3287D
Other languages
English (en)
Original Assignee
J. G. A. DONNELEY & B. O. HOLTERMANN in Hamburg
Publication of DE3287C publication Critical patent/DE3287C/de
Active legal-status Critical Current

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  • Rolls And Other Rotary Bodies (AREA)

Description

PATENTSCHRIFT
1878.
Klasse 47.
J. G. A. DONNELEY und B. 0. HOLTERMANN in HAMBURG Querhaupt mit Reibungsrollen.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 15. Februar 1878 ab.
Die vorliegende Construction bezweckt, die gleitende Reibung an Querhäuptern zu vermeiden und dieselbe in rollende Reibung umzuwandeln. Derartige Querhäupter können zur Geradführung von Kolbenstangen an Dampfmaschinen, Pumpen u. s. w. angewendet werden und bestehen der Hauptsache nach aus zwei oder vier Reibungsrollen, welche auf den Gleitschienen und auf einander rollen. Bei der Anwendung von vier Rollen können letztere entweder zu zweien hintereinander oder übereinander derart angeordnet sein, dafs ihre Axen in einer Ebene liegen, welche senkrecht zur Kolbenstange steht.
Fig. ι zeigt das Querhaupt.
Fig. 2 bis 6 sind verschiedene Ansichten und Schnitte eines Querhauptes in vergröfsertem Maafsstabe.
Der mit der Kolbenstange E verbundene Körper A bildet mittelst fester Zapfen CC1 die Lagerung der beiden Reibungsrollen BB1 und ist mit Zapfen DD1 für die Pleuelstange versehen. Die Rollen B und B1 besitzen Aushöhlungen GG1, welche nach Belieben mit Antifrictionsmetall oder einem anderen passenden Material ausgegossen werden können. Der Kanal F, Fig. 5, dient zum Schmieren der Rollen.
Der Körper A sowie die Rollen B B1 können aus jedem passenden Material gefertigt sein,
und die Pleuelstange kann an jedem Punkte des Querhauptes angreifen, so auch z. B. an den verlängerten Zapfen einer Reibungsrolle.
Die Hauptvorzüge des Querhauptes sind nach Meinung der Erfinder folgende:
1. Die Reibung des Querhauptes wird bedeutend vermindert und der mit Erwärmung der Gleitschienen verbundene Arbeitsverlust herabgemindert, was besonders dann in Betracht kommt, wenn die gleitende Reibung, z. B. bei Locomotiven, durch von Wind herbeigeführten Staub und andere fremde Körper sehr grofs wird.
2. Die Anpressung des Querhauptes auf die Gleitschienen fällt fort.
3. Das Querhaupt kann für jede vorhandene Maschine ohne Constructionsänderung verwendet werden.
4. Man ist im Stande, einer Abnutzung bei andauernder Thätigkeit durch Anwendung von Antifrictionsmetall in den Aushöhlungen ggl zu begegnen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Das durch Zeichnung und Beschreibung in seiner Zusammensetzung erklärte Querhaupt mit Reibungsrollen, welche aufeinander und auf den Gleitschienen rollen..
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT3287D Querhaupt mit Reibungsrollen Active DE3287C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3287C true DE3287C (de)

Family

ID=282329

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT3287D Active DE3287C (de) Querhaupt mit Reibungsrollen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3287C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1235696B (de) * 1960-07-15 1967-03-02 Loedige Alois Dipl Ing Vorrichtung zur Umwandlung von hin- und hergehenden Bewegungen eines Antriebsgliedes in Spreizbewegungen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1235696B (de) * 1960-07-15 1967-03-02 Loedige Alois Dipl Ing Vorrichtung zur Umwandlung von hin- und hergehenden Bewegungen eines Antriebsgliedes in Spreizbewegungen

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