[go: up one dir, main page]

DE3248552A1 - Schaltungsanordnung zum herabsetzen von rauschen - Google Patents

Schaltungsanordnung zum herabsetzen von rauschen

Info

Publication number
DE3248552A1
DE3248552A1 DE19823248552 DE3248552A DE3248552A1 DE 3248552 A1 DE3248552 A1 DE 3248552A1 DE 19823248552 DE19823248552 DE 19823248552 DE 3248552 A DE3248552 A DE 3248552A DE 3248552 A1 DE3248552 A1 DE 3248552A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signal
circuit arrangement
arrangement according
circuit
inverting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19823248552
Other languages
English (en)
Other versions
DE3248552C2 (de
Inventor
Masayuki Yokohama Kanagawa Katakura
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sony Corp
Original Assignee
Sony Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP56214825A external-priority patent/JPS58116819A/ja
Priority claimed from JP56214824A external-priority patent/JPS58116818A/ja
Application filed by Sony Corp filed Critical Sony Corp
Publication of DE3248552A1 publication Critical patent/DE3248552A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3248552C2 publication Critical patent/DE3248552C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B20/00Signal processing not specific to the method of recording or reproducing; Circuits therefor
    • G11B20/00007Time or data compression or expansion
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03GCONTROL OF AMPLIFICATION
    • H03G11/00Limiting amplitude; Limiting rate of change of amplitude
    • H03G11/002Limiting amplitude; Limiting rate of change of amplitude without controlling loop
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03GCONTROL OF AMPLIFICATION
    • H03G9/00Combinations of two or more types of control, e.g. gain control and tone control
    • H03G9/02Combinations of two or more types of control, e.g. gain control and tone control in untuned amplifiers
    • H03G9/025Combinations of two or more types of control, e.g. gain control and tone control in untuned amplifiers frequency-dependent volume compression or expansion, e.g. multiple-band systems

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Tone Control, Compression And Expansion, Limiting Amplitude (AREA)

Description

Schaltungsanordnung zum Herabsetzen von Rauschen
Die Erfindung bezieht sich auf Informationssigal-Übertragungsanordnungen und insbesondere auf eine Rauschherabsetzungsschaltungsanordnung zur Erweiterung des scheinbaren bzw. offensichtlich vorhandenen Dynamikbereiches eines Signalübertragungssystems oder einer Aufnahme- und Wiedergabeanordnung durch aufeinanderfolgen-15
des Komprimieren und Expandieren bzw. Dehnen eines Informationssignales.
Rauschherabsetzungsschaltungsanordnungen bzw. Schaltungsanordnungen zum Herabsetzen von Rauschen arbeiten ge-20
nerell in der Weise, daß ein Signal zum Zeitpunkt der Aufzeichnung oder übertragung komprimiert wird und daß das komprimierte Signal zum Zeitpunkt des Empfangs oder der Wiedergabe gedehnt wird, wodurch der scheinbare Dy-
__ namikbereich des Aufnahme- oder Übertragungsmediums aus-25
geweitet ist. Eine Kompressionsschaltung ist demgemäß am Signaleingabepunkt vorgesehen und eine Expansionsbzw. Dehnungsschaltung ist am Signalabgabepunkt vorgesehen. Die Kompressions- und Dehnungsschaltungen umfas-
OQ sen veränderbare übertragungsfunktionsschaltungen, welche die Verstärkung der zugeführten Signale einstellen. Außerdem sind Steuerschaltungen enthalten, um die übertragungsfunktion in Abhängigkeit von dem Signalpegel und der Frequenz des Signals zu ändern. Die übertragungsfunktions-
gg schaltungen und die Steuerschaltungen weisen jedoch be-
stimmte Änsprechzeitkonstanten auf und zeigen gelegentlich unerwünschte Übertragungskennlinien bzw. Übertragungsgänge, wenn ein zugeführtes Eingangssignal sich sehr plötzlich um einen großen Betrag ändert. 5
In einer Kompressionsschaltung wird beispielsweise die Verstärkung auf einen sehr hohen Wert erhöht, wenn der Eingangssignalpegel niedrig ist, und sie wird auf einen geringeren Wert abgesenkt, wenn der Eingangesig~ nalpegel hoch ist. Wenn ein Eingangssignalpegel jedoch plötzlich ansteigt, wird ein Signal hohen Pegels einer Schaltung zugeführt, die einen vorübergehend hohen Verstärkungszustand aufweist, und zwar aufgrund der Ansprechzeitkonstante , so daß von der Schaltung ein Aus- gangssignal abgegeben wird, welches einen extrem hohen Wert oder einen überschwinger hat. Es dürfte einzusehen sein, daß ein Aufzeichnungsträger einen maximal zulässigen Pegel, als Sättigungspegel bekannt, aufweist, so daß bei überschreiten des maximal zulässigen Pegels durch ein Eingangssignal das Ausgangssignal von der Dehnungsschaltung keine genaue Kopie oder Wiedergabe des ursprünglichen Eingangssignals darstellt. Die bisher bekannten Schaltungsanordnungen zum Herabsetzen von Rau—sehen umfassen demgemäß Amplitudenbegrenzungsschaltungen in der Kompressionsschaltung, so daß die Signalamplitude auf einen Wert abgesenkt wird, der niedriger ist als der maximal zulässige Betrag, um einen überschwingzustand zu vermeiden.
Amplitudenbegrenzungsschaltungen bestehen üblicherwiese aus nicht-linearen Elementen unter Verwendung von HaIbleiter-pn-übergängen, wie Dioden. Ein Diodenbegrenzer ist beispielsweise in der US-PS 3 631 365 gezeigt.
Nicht-lineare Elemente, wie Dioden, weisen jedoch eine
begrenzte Anwendbarkeit auf, und zwar aufgrund ihrer festliegenden Begrenzerpegel. So weist beispielsweise ein Silicium-pn-übergang einen Durchlaß-SchwelLwertpegel von eta 0,6V auf. Eine Amplitudenbegrenzungsschaltung, die zwei mit entgegengesetzter Leitfähigkeit einander parallelgeschaltete Siliciumdioden enthält (von denen die Anoden und Kathoden wechselweise miteinander verbunden sind) weist einen Begrenzerpegel und etwa 1,2Vss (Spitze-Spitze-Wert) auf. Der Begrenzerpegel zeigt die Neigung, wesentlich größer zu sein als der Signalpegel in der Nachbarschaft eines pn-überganges in der Amplitudenbegrenzungsschaltung. Der Begrenzerpegel ist jedoch unpraktisch hoch, wenn der Silicium-Diodenbegrenzer unverändert in der Kompressionsschaltung verwendet wird.
Gemäß dem Stand der Technik ist ein Verstärker an der Eingangsseite des Silicium-Diodenbegrenzers angeschlossen und legt einen angemessenen Begrenzerpegel in Bezug auf den Signalpegel in den benachbarten Schaltungsteil durch Vorverstärkung des dem Begrenzer zugeführten Signals fest. Es ist ferner notwendig, das Begrenzerausgangssignal im selben Ausmaß zu dämpfen, wie das Eingangssignal verstärkt wird, um das Ausgangssignal auf seinen ursprünglichen Wert wieder herzustellen. Demgemaß sind ein Verstärker und ein Dämpfer an den Eingangsbzw. Ausganganschlüssen der Begrenzungsschaltung angeschlossen, um den Begrenzerpegel auf einen gewünschten optimalen Pegel zwischen dem Eingangssignal und dem Ausgangssignal der Schaltung einzustellen, die den Verstär-
ker, den Begrenzer und den Dämpfer umfaßt, und zwar unabhängig von den Begrenzerpegeln der Elemente.
Einer derartigen Anordnung haften jedoch bedeutsame Nachteile an. Zunächst einmal ist ein Verstärker erforderlieh, um einen tatsächlichen Begrenzerpegel festzulegen,
der abweicht von dem Begrenzerpegel der Begrenzerelemente, woduch die Schaltungsanorndung kompliziert wird. Zum zweiten muß eine gesonderte Dämpfungsoperation bezüglich des Signals ausgeführt werden, was eine Verschlechterung im Signal-Rausch-Verhältnis bzw. im Störabstand der Schaltungsanordnung hervorruft und die Genauigkeit der Kompressionsoperation herabsetzt. Wenn ein Diodenbegrenzer mit der Kompressionsschaltung verbunden ist, dann ist dieser darüber hinaus im allgemeinen zwischen dem Signalkanal und Erde bzw. Masse angeschlossen. Durch den Begrenzer kann ein Verzerrungsstrom fließen und die anderen Schaltungsteile über eine gemeinsame Impedanz der geerdeten Schaltung beeinflussen.
Wenn eine Begrenzerschaltung in einer Aufnahme- bzw. Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeanordnung, wie in einem Bandrecorder, enthalten ist, müssen die Begrenzerpegel zwischen zwei oder mehr Amplituden ausgewählt sein, da die Wiedergabecharakteristiken des Magnetbandes sich
von Band zu Band ändern. Außerdem muß der Begrenzerpegel geändert werden, wenn eine Rauschherabsetzungsschal·- tungsanordnung durch eine andere ausgetauscht wird. Demgemäß muß ein Schaltkreis vorgesehen sein, um die Begrenzerwerte der Begrenzerschaltung zu ändern.
Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Schaltungsanordnung zum Herabsetzen von Rauschen zu schaffen, wobei diese Schaltungsanordnung die
oben erwähnten Nachteile und Schwierigkeiten der bekannoU
ten Schaltungsanordnungen vermeiden soll und dennoch einen relativ einfachen Aufbau mit sich bringen und einfach bzw. preiswert herzustellen sein soll.
Die neu zu schaffende Rauschherabsetzungsschaltungsan-
M * »9
1 Ordnung soll das Rauschen in einem Informationssignal-Übertragungssystem und/oder in einer Informationssignal-Aufnahme- und Wiedergabeanordnung herabzusetzen gestatten.
Darüber hinaus soll die neu zu schaffende Rauschherabsetzungsschaltungsanordnung keinen Verstärker zwischen der Eingangsseite und einer Amplitudenbegrenzungsschaltung benötigen, um den Begrenzerpegel einzustellen, wobei dennoch der Begrenzerpegel auf einen optimalen Wert eingestellt werden können soll und wobei eine unnötige Signalverstärkung und Signaldämpfung vermieden werden können soll, um die Genauigkeit der Signalübertragung und der Aufnahme/Wiedergabeleistung zu verbessern und eine Signalverzerrung zu vermeiden.
Darüber hinaus soll bei der neu schaffenden Rauschherabsetzungsschaltungsanordnung ein Verzerrungsstrom andere Schaltungsteile durch Hindurchfließen durch diese Schaltungsteile nicht beeinflussen bzw. beeinträchtigen.
Schließlich soll bei der neu zu schaffenden Rausch-Herabsetzungsschaltungsanordnung der Begrenzerpegel selektiv zwischen zwei oder mehr Größen umgeschaltet werden können, und zwar in Abhängigkeit von den Charakteristiken eines ^ Aufzeichnungsträgers.
Gelöst wird die vorstehend aufgezeigte Aufgabe durch die in den Patentansprüchen erfaßte Erfindung.
Gemäß der vorliegenden Erfindung umfaßt eine Schaltungsanordnung zum Herabsetzen von Rauschen eine Zusammenfassungs- bzw. Verknüpfungseinrichtung für die Erzeugung eines kombinierten Signals auf ihr zugeführte Signale
hin. Ferner sind eine Hauptkanaleinrichtung für eine 35
weitgehend unveränderte Abgabe eines Informationssignals an die Zusaininenfassungseinrichtung und eine Hilfs- bzw. Zusatzkanaleinrichtung für die Aufnahme des Informationssignals und für die Abgabe eines modifizierten Informationssignals an die Zusammenfassungseinrichtung vorgesehen, welche dieses Signal mit dem unveränderten Informations signal kombiniert. Die Hilfskana!einrichtung enthält eine Hochpaßfiltereinrichtung mit einer veränderbaren bzw. variablen Grenzfrequenz zur Erzeugung eines gefilterten Ausgangssignals auf das zugeführte Informationssignal hin. Ferner ist eine Spannungs-Strom-Umsetzeinrichtung vorgesehen, welche den Spannungspegel des gefilterten Ausgangssignals in einen Strom umsetzt und welche den betreffenden Strom an die Zusammenfas-
1^ sungseinrichtung abgibt. Schließlich ist eine Amplitudenbegrenzungseinrichtung vorgesehen, welche die Amplitude des an die Zusammenfassungseinrichtung abgegebenen Stromes begrenzt.
Anhand von Zeichnungen wird die Erfindung nachstehend an Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Fig. 1 zeigt in einem Schaltplan eine bekannte Kompressions schaltung, die in einer Schaltungsanordnung
ΔΟ zum Herabsetzen von Rauschen verwendet ist»
Fig. 2 veranschaulicht in einem Diagramm die übertragungsfunktions-Charakteristiken der Schaltungsanordnung gemäß Fig. 1, wobei die Signalverstärkung in der
Ordinate und die Frequenz in der Abszisse aufgetragen sind.
Fig. 3A und 3B veranschaulichen in Zeitdiagrammen das Eingangssignalverhalten bzw. das Ausgangssignal-
verhalten der Schaltungsanordnung gemäß Fig. 1 auf.ein zugeführtes Ton-Burst-Signal hin.
Fig. 4 veranschaulicht in einem Schaltplan Einzelheiten der Schaltungsanordnung gemäß Fig. 1 .
Fig. 5 zeigt in einem Schaltplan ein Ausführungsbeispiel einer Kompressionsschaltung für die Verwendung in einer Schaltungsanordnung gemäß der Erfindung zum Herabsetzen von Rauschen.
Fig. 6 veranschaulicht in einem Schaltplan einen Spannungs-Strom-Wandler, der in der Schaltungsanordnung gemäß Fig. 5 verwendet wird. 15
Fig. 7 veranschaulicht in einem Schaltplan die Ausführungsform gemäß Fig. 5, die sowohl eine Kompression als auch eine Dehnung eines Eingangssignals vornimmt,
Fig. 8 veranschaulicht in einem Schaltplan eine alternative Ausführungsform einer Kompressionsschaltung gemäß der vorliegenden Erfindung.
Fig. 9 veranschaulicht in einem Schaltplan die Ausführungsform gemäß Fig. 8, die swohl eine Kompression als auch eine Dehnung eines Eingangssignals vornimmt.
Fig. 10 veranschaulicht in einem Schaltplan ein noch weiteres Ausführungsbeispiel einer Kompressions- und Dehnungsschaltung gemäß der vorliegenden Erfindung.
Fig. 1 veranschaulicht eine typische bekannte Kompressionsschaltung 10, die einen Begrenzer oder eine Amplitudenbegrenzungsschaltung aufweist, welche ein Uberschwingen aus
einem Eingangssignal vermeidet, welches einen plötzlichen großen Amplitudenanstieg aufweist. Die Kompressionsschaltung 10 enthält eine Parallelschaltung aus einem Hauptsigna!kanal 3 und aus einem Hilfssignalkanal 4 zwisehen einem Eingangsanschluß 1 und einem Ausgangsanschluß 2. Die Ausgangssignale der Kanäle 3 und 4 werden an einem Summierpunkt 5 summiert und an an einen Ausgangsanschluß 2 abgegeben. Der Hilfssignalkanal 4 enthält ein Hochpaßfilter 6 mit einer variablen bzw. veränderbaren Grens-1^ frequenz, eine Steuerschaltung 7f welche die Grenzfrequenz des Hochpaßfilters 6 steuert, und eine Amplitudenbegrenzungsschaltung 8.
Figur 2 veranschaulicht den Frequenzgang der Kompressions-1^ schaltung 10. Die Signalübertragungscharakteristiken des Hauptsignalkanals 3 sind flach, wobei eine Signalverstärkung von eins vorliegt, wie dies durch die Frequenz gangkurve A veranschaulicht ist. Die Signalübertragungscharakteristik des Hilfssignalkanals 4 hängt in großem Ausmaß von der Charakteristik des Hochpaßfilters 6 ab, das durch die Frequenzgangkurve B veranschaulicht ist, bei der die Grenzfrequenz sich in Abhängigkeit von dem Signalpegel ändert. Die Grenzfrequenz ist bei einem Nullsignalpegel am niedrigsten, wie dies durch die Kurve B1 veranschaulicht ist, während sie mit zunehmendem Signalpegel ansteigt, wie dies durch die Kurve B2 veranschaulicht ist. Die Kurve C veranschaulicht die Signalübertragungscharakteristik zwischen dem Eingangsanschluß 1 und dem Äusgangsanschluß 2 der Kompressionsschaltung 10; diese Kurve wird
durch Zusammenfassung der Kurven A, B von den Signalkanälen 3, 4 erhalten. Die Kruven C1 und C2 veranschaulichen die Signalübertragungscharakteristiken entsprechend einem Nullsignalpegel bzw. einem erhöhten Signalpegel. Wie ersichtlich, komprimiert die Kompressions-
schaltung 10 den Dynamikbereich eines Eingangssignals. Eine Dehnungs- bzw. Expansionsschaltung (nicht dargestellt) mit Signalübertragungscharakteristiken, die komplementär zu jenen der Kompressionsschaltung 10 sind, wird für die Signalaufnahme oder -Wiedergabe verwendet, um den ursprünglichen Dynamikbereich des Eingangssignals wiederherzustellen.
Im folgenden ist die Arbeitsweise der Amplitudenbegrenzungsschaltung 8 zu beschreiben. Wenn ein Ton-Burst-Signal mit einer Dauer vom Zeitpunkt ti bis zum Zeitpunkt t2 an die Kompressionsschaltung 10 abgegeben wird und die Amplitudenbegrenzungsschaltung 8 daraus weqaelassen ist, , wie dies Figur 3A zeigt, dann
weist das entsprechende Ausgangssignal eine hohe Anfangsgröße oder ein Oberschwingen auf und sinkt dann auf den richtigen Pegel ab, wie dies Fig. 3B veranschaulicht. Da der Eingangssignalpegel vor dem Zeitpunkt ti nahezu Null ist, weist das Hochpaßfilter 6 eine Signal-2^ übertragungscharakteristik auf, so daß die Grenzfrequenz Null ist, wie dies durch die Kruve B1 in Figur 2 angedeutet ist. Unmittelbar nach dem Zeitpunkt ti kann die Grenzfrequenz des Hochpaßfilters 6 nicht augenblicklich auf einen höheren Wert geändert werden, und zwar auf- ° grund der endlichen Anstiegszeitkonstante der Steuerschaltung 7. Demgemäß tritt ein überschwingen in dem Signalverlauf des AusgangsSignaIs auf. Das überschwingen kann den Beschneidungspegel oder den maximal zulässigen Pegel des Übertragungsweges oder Aufzeichnungsträ-
gers überschreiten. Um ein derartiges Überschwingen zu vermeiden, wird ein Grenz- bzw. Begrenzungspegel L, der in der Höhe kleiner ist als der Beschneidungspegel, durch die Amplitudenbegrenzungsschaltung 8 festgelegt, wie dies
in Figur 3B veranschaulicht ist. Die maximale Spannung 35
wird demgemäß so gesteuert, daß sie niedriger ist als der Grenzpegel L. ■
Es sei darauf hingewiesen, daß die Amplitudenbegrenzungs- ° schaltung 8 üblicherweise aus nicht-linearen Elementen mit pn-Ubergängen besteht, wie dies weiter unten noch im einzelnen erläutert werden wird.
Fig. 4 veranschaulicht die Rompressionsschaltung 10 gemaß Figur 1 in weiteren Einzelheiten, wobei die entsprechenden Schaltungselemente durch dieselben Bezugszeichen bezeichnet sind. Die Amplitudenbegrenzungsschaltung 8 besteht, wie in der betreffenden Zeichnung dargestellt, aus der Antiparallelschaltung von pn-übergängen, d. h.
aus der Parallelschaltung der Dioden 11 und 12, deren Anoden und Kathoden wechselweise miteinander verbunden sind.
Es ist ferner darauf hinzuweisen, daß nicht-lineare EIe-
mente eine begrenzte Anwendbarkeit aufgrund ihrer festliegenden Begrenzerpegel haben. So weisen beispielsweise Silicium-pn-übergänge einen Schwellwert von etwa 0,6V auf. Die Amplitudenbegrenzungsschaltung 8, die aus
einer Antiparallelschaltung von Silicium-pn-übergängen 25
besteht, weist einen Begrenzerpegel von etwa 1,2Vss auf. Dieser Begrenzerpegel ist bemerkenswert groß im Vergleich zu einem normalen Signalpegel in den benachbarten Schaltungsteilen, und demgemäß kann die Amplitudenbegrenzungs-
schaltung 8 in der Schaltungsanordnung nicht ummodifi-30
ziert verwendet werden. Es ist daher notwendig, einen Operationsverstärker 13 auf der Eingangsseite der Amplitudenbegrenzungsschaltung 8 vorzusehen, um ein Ausgangssignal des Hochpaßfilters 6 zu verstärken, wobei das be-„K treffende Signal dann der Begrenzerschaltung 8 zugeführt
wird, wodurch der Begrenzerpegel auf einen optimalen Pegel in Bezug auf den normalen Signalpegel eingestellt wird, der in den benachbarten Schaltungsbereichen vor* handen ist.
Bei der Schaltungsanordnung gemäß Figur 4 umfaßt der Summierpunkt 5 einen Operationsverstärker 15 und Summierwiderstände 16, 17, die an einem invertierenden Anschluß des Operationsverstärkers 15 angeschlossen sind.
Bei der dargestellten Schaltungsanordnung wird das Ausgangssignal des Hilfssignalkanales 4 von dem Operationsverstärker 13 her mit dem Ausgangssignal aus dem Hauptsignalkanal 3 entsprechend einem Mischverhältnis (kleiner als Eins) summiert, bei dem es sich um das Verhält-
1^ nis des Ausgangssignals des Hilfssignalkanales zu dem Ausgangssignal in dem Hauptsignalkanal handelt.
Der Operationsverstärker 13, der in dem Hilfssignalkanal 3 zur Einstellung des Begrenzerpegels in diesem Kanal vorgesehen ist, kompliziert die Schaltungsanordnung zur Herabsetzung des Rauschens unnötig. Darüber hinaus senkt die unnötige Verstärkung und Dämpfung des Signalpegels die Genauigkeit der Signalwiedergabe und den Rausch- bzw. Störabstand herab. Darüber hinaus kann . der in der Begrenzungsschaltung 8 fließende Strom verzerrt sein und andere Schaltungselemente durch eine gemeinsame Impedanz beeinflussen, die in die geerdete Schaltung eingefügt ist.
Wie bekannt , ändert sich die AufZeichnungscharakteristik eines Magnetbandes von Band zu Band. Wenn demgemäß eine bekannte Rauschherabsetzungsschaltung in einer Aufnahme- und Wiedergabeeinrichtung, wie in einem Bandrecorder, verwendet wird, muß der Begrenzerpegel von der Rausch-
herabsetzungsschaltung selektiv zwischen zwei oder mehreren Werten umgeschaltet werden. Wenn ein Rausch-Herabsetzungssystem durch ein anderes ausgetauscht wird, muß
auch der Begrenzerpegel geändert werden. 5
Fig. 5 veranschaulicht eine Kompressionsschaltung 20 in einer Schaltungsanordnung gemäß der vorliegenden Erfindung zum Herabsetzen von Rauschen. Ein Hauptsignalkanal 23, ein Hilfssignalkanal 24 und ein Operationsverstärker 25 zum Summieren der Ausgangssignale in den Kanälen 23, 24 sind zwischen einem Eingangsanschluß 21 und einem Ausgangsanschluß 22 vorgesehen. Der Hilfssignalkanal 24 enthält ein Hochpaßfilter 26 mit einer variablen bzw. veränderbaren Grenzfrequenz, welches
als veränderbare übertragungsfunktionsschaltung dient, sowie eine Steuerschaltung 27, mit deren Hilfe die Grenzfrequenz des Hochpaßfilters 26 verändert wird. Das Ausgangssignal des Hochpaßfilters 26 wird mittels eines Spannungs-Strom-Wandlers 33 in einen elektrischen Strom
umgesetzt. Der elektrische Strom von dem Spannungs-Strom-Wandler 33 wird über einen Widerstand 34 einem invertierenden Eingangsanschluß des Operationsverstärkers 25 zugeführt. Ein Rückkoppelungswiderstand 35 liegt zwischen dem invertierenden Eingangsanschluß und dem Ausgangsanschluß des Operationsverstärkers 25. Eine Amplitudenbegrenzungsschaltung 28 ist zwischen dem Ausgangsans diluß des Spannungs-Strom-Wandlers 33 und dem Ausgangsanschluß des Operationsverstärkers 25 angeschlossen. Der Haupt-
signalkanal 23 ist an einem nicht-invertierenden Eingangs-30
anschluß des Operationsverstärkers 25 angeschlossen.
Der Operationsverstärker 25 wirkt als Spannungsfolger in Bezug auf den Hauptsignalkanal 23 und als invertieren- _ der Verstärker in Bezug auf den Hilfskanal 24. Der Aus-
gangsstrom von dem Spannungs-Strom-Wandler 33 her wird über die Widerstände 34, 35 und den Operationsverstärker 25 an den Ausgangsanschluß 22 abgegeben. Der durch den Widerstand 35 hervorgerufene Spannungsabfall trägt zu dem Ausgangssignal bei, welches am Ausgangsanschluß 22 abgegeben wird. Demgemäß kann das Mischverhältnis des Signals in dem Hilfssignalkanal 24 zu dem Signal in dem Hauptsignalkanal 23 dadurch eingestellt werden, daß der Umsetzindexkoeffizient des Spannungs-Strom-1^ Wandlers 33 und die Größe des Widerstandes 35 ausgewählt werden. Der Umsetzindex des Spannungs-Strom-Wandlers 33 ist ein negativer Wert, um das Signal des Hilfssignalkanals 24 mit dem Signal des Hauptsignal-
kanales 23 zu summieren.
15
Die Amplitudenbegrenzungsschaltung 28 umfaßt eine Antiparallelschaltung aus pn-übergangs-Elementen, bei denen es sich im Falle der dargestellten Ausführungsform um zwei Siliciumdioden 31, 32 handelt, die derart einan-
der parallelgeschaltet sind, daß ihre Anoden und Kathoden wechselweise miteinander verbunden sind. Die Begrenzerschaltung 28 weist einen festliegenden Nenn-Begrenzerpegel von etwa 1,2Vss auf, der als Funktion der Summe der Spannungsabfallwerte der Widerstände 34,
35 festgelegt ist. Der virtuelle Begrenzerpegel der Gesamtschaltung kann dadurch frei festgelegt werden, daß der Wert des Widerstandes 35 unabhängig vom Signalpegel am Ausgangsanschluß 22 geeignet eingestellt wird.
Wenn die Widerstände 34, 35 Widerstandwerte von R1 bzw. R2 aufweisen, dann ist der virtuelle oder scheinbare Begrenzerpegel gleich
R2
R1
* multipliziert mit dem Nenn-Begrenzerpegel (von beispielsweise etwa 1,2Vss) der Amplitudenbegrenzungsschaltung 28. Wenn der Wert R1 des Widerstandes 34 zweimal dem Wert R2 des Widerstandes 35 ist, dann beträgt der scheinbare Begrenzerpegel am Ausgangsanschluß 22 etwa 0,4Vss. Es sei darauf hingewiesen, daß die Amplitudenbegrenzungsoperation das Ausgangssignal im Hauptsignalkanal 23 nicht beeinflußt.
!0 Fig."6 veranschaulicht einen bevorzugten Aufbau des Spannungs-Strom-Wandlers 33, bei dem ein Eingangsanschluß 41 mit einem Ausgangsanschluß des Hochpaßfilters 26 verbunden ist, während ein Ausgangsanschluß 42 an einem Verbindungspunkt P (siehe Fig. 5) zwischen dem Wider-
1^ stand 34 und der Amplitudenbegrenzungsschaltung 28 angeschlossen ist. Die Anschlüsse 43, 44 sind Plus- bzw. Minusanschlüsse einer Spannungsquelle. Die Spannung von dem Hochpaßfilter 26 her wird mittels einer Differenz-Transistorschaltung 46 in einen elektrischen
Strom umgesetzt. Stromspiegel- oder Strominvertierungsschaltungen 53, 54 sind an den Kollektoren der Transistoren 47, 48 angeschlossen, welche die Differenz-Transistorschaltung 46 bilden. Das Ausgangssignal der Stromspiegelschaltung 53 wird an den Ausgangsanschluß 42 abgegeben,
während das Ausgangssignal der Stromspiegelschaltung 54 in der Polarität durch die Stromspiegelschaltung 55 invertiert und an den Ausgangsanschluß 42 abgegeben wird.
Der Expansions- bzw. Dehnungsschaltungsteil der Schaltungsanordnung zur Rauschherabsetzung kann von dem Kompressionsschaltungsteil gesondert aufgebaut sein, und er ist im allgemeinen symmetrisch oder komplementär zu der Kompressionsschaltung 20. Da in einer Aufnahme-
und Wiedergabeanordnung, wie in einem Bandrecorder, zu 35
irgend-einem Zeitpunkt nur eine Betriebsart des Aufnahmebetriebs und des Wiedergabebetriebs ausgewählt wird/kann jedoch ein Schalter 29 vorgesehen sein, wie die Figur 7 veranschaulicht, um entweder den Kompressions· betrieb oder den Expansionsbetrieb auszuwählen.
Gemäß Figur 7 weist der Schalter 29 einen Anschluß c auf, der mit dem EingangsanschIuß 21 verbunden ist, und außerdem weist der betreffende Schalter einen zweiten Anschluß e mit auf, der mit einem Ausgangsanschluß eines invertierenden Verstärkers 3o verbunden ist, welcher ein ihm von dem Operationsverstärker 25 her zugeführtes Signal invertiert. Es sei darauf hingewiesen, daß dann, wenn der Schalter 29 zu dem An-
IB Schluß c hin umgeschaltet ist, eine Kompressionsoperation bezüglich eines Eingangssignals ausgeführt wird. Wenn der Schalter 29 zum Anschluß e umgeschaltet ist, wird bezüglich eines Eingangssignals eine Dehnungsoperation ausgeführt. Mit Ausnahme des Schalters 29
2® und des invertierenden Verstärkers 3o sind die anderen Schaltungselemente dieselben, wie sie in Figur 5 veranschaulicht sind, weshalb hier der Kürze halber eine Besehreibung dieser Elemente nicht wiederholt wird.
ΔΌ Es sei ferner darauf hingewiesen, daß eine Schaltungsanordnung gemäß der vorliegenden Erfindung einen Operationsverstärker vermeidet, der lediglich zur Einstellung des Begrenzerpegels verwendet wird. Der Begrenzerpegel wird auf einen optimalen Wert dadurch eingestellt, daß lediglich ein Operationsverstärker 25 verwendet wird, der die Ausgangssignale in dem Hauptsignalkanal 23 und in dem Hilfssignalkanal 24 summiert. Die resultierende Schaltungsanordnung ist v©3?einfacht, und solche unnötigen Operationen der
Verstärkung des Signalpegels, der Einstallung eines
Begrenzerpegels und der Dämpfung des Signalpistole sind vermieden, was zu einer Verbesserung in der Genauigkeit der Signalübertragung sowie in der Aufnahme- und Wiedergabeleistung führt, Darüberjhinaus wirkt Operationsverstärker 25 als Spannung©feiger in auf das Ausgangssignal des Hauptsignalkanals 23, se daß dessen Verstärkung nicht von einem Wi-deretands« wert des Widerstandes 16 abhängt, wie dies bei der bekannten Schaltung der Fall ist, wodureh eine ver-
XO besserte Genauigkeit in der Signalübertragung und in der Aufnahme- und Wiedergabeleistung hervorgerufen ist. Darübeijhinaus fließt der verzerrte Strom Rieht dureh die Amplitudenbegrenzungsschaltung 8 naeh Erde bisw. Masse, so daß andere Schaltungskomponenten dadureh nicht beeinflußt werden können,
Figur 8 veranschaulicht eine zweite Ausführungsform einer Schaltungsanordnung 7o gemäß der vorliegenden Erfindung zur Rauschherabsetzung, Bei dieser Schaltungsanordnung wird lediglich eine Kompressionsoperatisn ausgeführt. Bei der Schaltungsanordnung gemäß Figur arbeiten diejenigen Schaltungselemente, die in der Aus» führungsform gemäß Figur 7 enthalten sind, wie der Eingangsanschluß 21, der Ausgangsanschluß 22, der Hauptsignalkanal 23, der Hilfssignalkanal 24, der Operationsverstärker 25, das Hochpaßfilter 26, di© Steuerschaltung 27 und der Spannungs**Strom™Wandler 33, in der zuvor beschriebenen Weise, weshalb der Kürsse halber Beschreibungen dieser Elemente hier weggelassen
j
werden«
Die Ausführungsform gemäß Figur 8 enthält einen Sehalter 6o, der an einem Ausgangsarischluß des Spannungs-Strom-Wandlers 33 angeschlossen ist. Erste und zweite
Amplitudenbegrenzungsschaltungen 61,62 sowie erste, zweite und dritte Widerstände 71,72,73 sind ebenfalls
in der Schaltung 7o enthalten. Der Widerstand 71 liegt zwischen dem invertierenden Eingangsanschluß und dem Ausgangsanschluß des Operationsverstärkers 25; er wirkt als Rückkopplungswiderstand. Der Widerstand liegt zwischen dem invertierenden Eingangsanschluß des Operationsverstärkers 25 und einem Verbindungspunkt oder Anschluß A, der zwischen einem Anschluß der Amplitudenbegrenzungsschaltüng 71 und einem Ausgangsanschluß a des Schalters 6o vorgesehen ist. Der Wider- stand 73 ist mit dem Widerstand 72 und mit einem Verbindungspunkt oder Schaltungspunkt B verbunden, der zwischen der Amplitudenbegrenzungsschaltung 6 2 und dem Ausgangsanschluß b des Schalters 6o liegt. Amplitudenbegrenzungsschaltungen 61,62 sind ebenfalls an
1^ dem Ausgangsanschluß des Operationsverstärkers 25 angeschlossen. Wie oben bereits erwähnt, können antiparallel zueinander geschaltete pn-übergänge als Amplitudenbegrenzungsschaltungen 61,62 verwendet werden, und zwar wie im Falle der Amplitudenbegrenzungsschaltung 28 gemäß Figur 5.
In der Schaltungsanordnung 7o wird das Verhältnis des Ausgangs signals in dem Hilfssignalkanal 24 zu dem Ausgangssignal in dem Hauptsignalkanal 23·- dieses Verhältnis ist als Mischverhältnis bekannt - durch den Widerstand 71 eingestellt und hängt dabei nicht von der Stellung des Schalters 6o ab. Wenn der Schalter 6o mit dem Anschluß a verbunden ist, so daß das Ausgangssignal in dem Hilfssignalkanal 24 dem Anschluß- oder Verbindungspunkt A zugeführt wird, ist der erste scheinbare Begrenzerpegel durch die Summe der Spannungsabfallwerte der Widerstände 71,72 bestimmt. Der erste Begrenzerpegel kann ohne weiteres dadurch eingestellt
werden bzw. festgelegt werden, daß der Widerstands-35
wert des Widerstandes 72 ausgewählt wird, und zwar unabhängig vom Mischverhältnis zwischen den Signalkanälen 23,24. Wenn der Schalter 6o mit dem Anschluß b verbunden ist und wenn der Strom in dem Hilfssignalkanal 24 an den Verbindungs- oder Schaltpunkt B abgegeben wird, ist der zweite scheinbare Begrenzerpegel durch die Summe der Spannungsabfallwerte der Widerstände 71,72,73 bestimmt und kann ebenfalls unabhängig vom Mischverhältnis und vom Wert des ersten Begrenzerpegels festgelegt werden.
Wenn die Widerstände 71,72,73 Widerstandswerte von R1 , R2 bzw R3 aufweisen, dann beträgt der erste Begrenzerpegel
15
RI
R1+R2
multipliziert mit dem Nenn-Begrenzerpegel, d.h.mit dem Begrenzerpegel der Amplitudenbegrenzungsschaltungen 61,62 (etwa 1 ,2Vss) . Derjzweite Begrenzerpegel beträgt
Rt
R1+R2+R3
multipliziert mit dem Nenn-Begrenzerpegel. Der Schalter 6o kann dazu verwendet werden, den Begrenzerpegel auf den ersten oder zweiten Pegel festzulegen. Eine Dehnungsschaltung für eine Schaltungsanordnung zur Rauschherabsetzung kann als zweite Schaltung enthalten und symmetrisch oder komplementär zur Schaltungsanordnung 7o ausgebildet sein. In einem Aufnahme- und Wiedergabegerät, wie in einem Bandrecorder, wird jedoch eine Betriebsart der Aufnahme- und Wiedergabebetriebsarten zu irgend__einem vorgegebenen Zeitpunkt ausgewählt. Demgemäß ist es bevorzugt, daß lediglich
eine Schaltung für die Kompressions- und Dehnungsoperationen verwendet wird und daß die Funktionen mittels eines Schalters ausgewählt werden. Der Umschalter kann dabei in der Kompressions- und Dehnungsschaltung angeordnet und mit dem Eingangsanschluß des Hochpaßfilters 26 verbunden sein, so daß auf die Auswahl des Dehnungsbetriebs hin das Ausgangssignal des Operationsverstärkers 25 in derPolarität umgekehrt und dem Hochpaßfilter 26 zugeführt wird.
Figur 9 zeigt eine detaillierte Darstellung der Schaltungsanordnung gemäß Figur 8. Gemäß Figur 9 wird den
positiven und negativen Speisespannungsanschlüssen IS1Il ein Strom zugeführt. Der Schalter 29 wird dazu ' herangezogen, den Kompressionsbetrieb c oder den Dehnungsbetrieb e auszuwählen , wie dies zuvor beschrieben worden ist. Der Schalter 29 ist mit einem Anschluß c an dem Eingangsanschluß 21 und mit dem anderen Anschluß e am AusgangsanschIuß eines invertierenden Verstärkers 3o angeschlossen. Der invertierenden Verstärker 3o invertiert ein von dem Operationsverstärker 25 her zugeführtes Ausgangssignal. Das Ausgangssignal wird über den Schalter 29 an das Hochpaßfilter 26 mit einer variablen bzw. veränderbaren Grenzfrequenz abgegeben. Das Ausgangssignal des Hochpaßfilters 26 wird in einen elektrischen Strom umgesetzt, und zwar durch eine Differenz-Transistorsehaltung 36, die Teil des Spannungs-Strom-Wandlers 33 ist. Erste und zweite Stromschalter 6 3,64, die dem Schalter 6o gemäß Figur 8 entsprechen, sind mit den Kollektoren von Transietoren 37,38 in der Differenz-Transistorsehaltung 3.6 verbunden. Stromspiegel- oder Strominvertierungsschaltungen 65,66 sind als Last in Bezug auf die Stromschalter 6 3,64 geschaltet, und die entsprechenden Ausgangsströme werden davon an die Verbindungspunkte A,B abgegeben. Der Ausgangsstrom der
Differenz-Transistorschaltung 36 wird selektiv an die Anschlußpunkte A,B abgegeben, indem eine hohe Spannung an den gewünschten einen Anschluß der Steueranschlüsse 67,68 der Stromschalter 6 3,64 abgegeben wird. Die ersten und zweiten Begrenzerpegel können somit a"b~ hängig von Spannungspegel an den Anschlüssen 67,68 umgeschaltet werden. Die Kompressionsbetrieb- und Expansionsbetrieb-Operationen können durch Umschalten des Schalters 29 zum Anschluß c oder e ausgewählt werden. Es dürfte einzusehen sein, daß der Kompressionsbetrieb und der Dehnungsbetrieb bei der Ausführungsform gemäß Figur 9 komplementär zueinander sind.
Figur 1o veranschaulicht eine dritte Ausführungsform einer Schaltungsanordnung 9o gemäß der vorliegenden Erfindung zur Rauschherabsetzung. Dabei werden Erläuterungen bezüglich jener Schaltungsteile oder Elemente, die bei den vorstehend erläuterten Ausführungsformen vorgesehen sind, der Kürze halber nicht wiederholtDie Rauschherabsetzungsschaltungsanordnung 9o gemäß Figur 1o enthält Widerstände 81, 82, 83, welche den ersten, zweiten und dritten Widerständen 71,72 bzw. 73 bei der Ausführungsform gemäß Figuren 8 und 9 entsprechen. Es sei darauf hingewiesen, daß ein Anschluß des dritten Widerstandes 83 mit einem Anschluß des zweiten Widerstandes 82 verbunden ist, d.h.mit einem Verbindungspunkt Q zwischen dem invertierenden Eingangsanschluß des Operationsverstärkers 25 und dem ersten Widerstand 81. Wenn der Schalter 6o mit dem Anschluß a verbunden ist, beträgt der scheinbare erste Begrenzerpegel
R2
R1+R2
multipliziert mit dem Begrenzerpegel der Amplitudenbegrenzungsschaltung 61. Wenn der Schalter 6o mit dem
Anschluß b des Schalters 60 verbunden ist, beträgt der scheinbare zweite Begrenzerpegel
R1
R1+R3
ο
multipliziert mit dem Begrenzerpegel der Amplitudenbegrenzungsschaltung 62. Der erste Begrenzerpacpi und der zweite Begrenzerpegel können somit unabhängig voneinander durch Pestlegen der Widerstandswerte R2 und R3 für die Widerstände 82 bzw. 83 festgelegt werden.
Selbstverständlich kann die Stellung des Schalters dazu ausgenutzt werden, die Widerstandswerte R2, R3 auszuwählen.
Wie aus der Erläuterung der zweiten Ausführungsform und der dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ersichtlich ist, ist die Verwendung eines Operationsverstärkers vermMen, der sonst beim Stand der Technik verwendet würde, um den Begrenzerpegel festzulegen. Der scheinbare Begrenzerpegel wird auf einen optimalen Wert dadurch festgelegt, daß ein Operationsverstärker verwendet wird, der die Ausgangssignale im Hauptsignalkanal und im Hilfssignalkanal summiert. Die daraus resultierende Schaltungsstruktur ist einfacher als bei den bekannten Einrichtungen und die unnötigen Operationen, die bisher ausgeführt worden sind, wie die Erhöhung des Signalpegels, die Festlegung eines Begrenzerpegels und dann die Dämpfung des Signalpegels, sind vermieden. Damit einher geht die
Verbesserung in der Signalübertragungsgenauigkeit und in der Auszeichnungs- und Wiedergabeleistung. Da der Operationsverstärker gemäß der vorliegenden Erfindung als Spannungsfolger in Bezug auf das Ausgangssignal im Hauptsignalkanal wirkt, hängt dessen Verstärkung nicht von dem Widerstandsverhältnis ab,
25 30
was weiter zu einer gesteigerten Genauigkeit im Vergleich zu bisher bekannten Schaltungen beiträgt. Dabei fließt kein verzerrter Strom zu den Amplitudenbegrerizungsschaltungen und Erdungsschaltungen, der andere Schaltungskomponenten beeinflussen könnte . Darüberjhinaus können zwei oder mehr Begrenzerpegel festgelegt bzw. eingestellt und durch einen einfachen Schalter ausgewählt werden. Die Begrenzerpegel des Hilfssignalkanals können einfach als Funktion des Typs des Rauschherabsetζungssystems und des Bandtyps des als Aufzeichnungsträger verwendeten Bandes umgeschaltet werden.
Es dürfte einzusehen sein, daß drei oder mehr Amplitudenbegrenzungsschaltungen sowie vier oder mehr Widerstände verwendet werden können, um zwischen drei oder mehr Begrenzerwerten auszuwählen, wobei die Erfindung, wie zuvor beschrieben,arbeiten wird.
20
35
Leerseite

Claims (20)

PATENTANSPRÜCHE
1./ Schaltungsanordnung zum Herabsetzen von Rauschen, mit einer Zusammenfassungseinrichtung,die auf ihr zugeführte Signale hin ein kombiniertes Signal erzeugt, mit einer Hauptkanaleinrichtung für die Abgabe eines weitgehend unveränderten Informationssignals an die Zusammenfassungseinrichtung
und mit einer Hilfskanaleinrichtung, welche das Införmationssignal aufnimmt und welche ein modifiziertes Informationssignal an die Zusammenfassungseinrichtung abgibt, welche das betreffende modifizierte Informationssignal mit dem unveränderten Informationssignal zusammenfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfskanaleinrichtung (24) eine Hochpaßfiltereinrichtung (26) mit einer veränderlichen Grenzfrequenz zur Erzeugung eines gefilterten Ausgangssignals auf das zugeführte Informationssignal hin,
eine Spannungs-Strom-Umsetzeinrichtung (33) für die Umsetzung des Spannungspegels des gefilterten Ausgangssignals in einen Strom und zur Abgabe des betreffenden Stroms an die Zusammenfassungseinrichtung (25) und eine Amplituden-Begrenzungseinrichtung (28) umfaßt, welche die Amplitude des an die Zusammenfassungseinrichtung (25) abgegebenen Stromes begrenzt.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch ge-
IQ kennzeichnet, daß die Amplituden-Begrenzungseinrichtung (28) auf den Strom hin derart einwirkt, daß dessen Amplitude begrenzt ist.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusammenfassungseinrichtung (25) eine Verstärkereinrichtung (25) mit invertierenden und nichtinvertierenden Eingangsanschlüssen ist, daß die Hauptkanaleinrichtung (23) das Informationssignal an den nicht-invertierenden Eingangsanschluß der Verstärkereinrichtung (25) abgibt
und daß die Hilfskana!einrichtung (24) das modifizierte Informationssignal an den invertierenden Eingangsanschluß (-) der Verstärkereinrichtung (25) abgibt.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfskanaleinrichtung (24) eine Widerstandseinrichtung (34) enthält, die zwischen der Spannungs-Strom-Umsetzeinrichtung (33) und der Zusammenfassungseinrichtung (25) vorgesehen ist.
5. Schaltungsanorndung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusammenfassungseinrichtung (25) einen Ausgangsanschluß aufweist, der über eine Rückkoppelungs-WiderStandseinrichtung (35) mit der genannten Widerstands einrichtung (34) verbunden ist.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfskanaleinrichtung (24) eine Steuereinrichtung (27) enthält, welche die Grenzfrequenz der Hochpaßfiltereinrichtung (26) steuert.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Ausgangsanschluß der Zusammenfassungseinrichtung (25) eine Invertierungseinrichtung (30) angeschlossen ist, über die auf das zugeführte
2Q kombinierte Signal hin ein invertiertes Signal erzeugt wird,
und daß eine Schalteinrichtung (29) vorgesehen ist, welche alternativ das Informationssignal und das invertierte Signal an die Hochpaßfiltereinrichtung (26) ab- gibt.
8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Amplitudenbegrenzungseinrichtung durch zwei Elemente mit pn-übergängen gebildet ist, die mit entgegengesetzter Leitrichtung einander parallelgesehaltet sind.
9. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Amplitduenbegrenzungseinrichtung erste und zweite Amplitudenbegrenzungseinrichtungen umfaßt, die am Ausgangsanschluß der Zusammenfassungseinrichtung derart angeschlossen sind, daß die Amplitude des Stroms begrenzt wird,
und daß ferner eine Schalteinrichtung vorgesehen ist, die abwechselnd die erste Amplitudenbegrenzungseinrichtung und zweite Amplitudenbegrenzungseinrichtung mit der Spannungs-Strom-Umsetzeinrichtung verbindet.
10. Schaltungsanordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß eine Invertierungseinrichtung vorge-
sehen ist, die auf das zugeführte kombinierte Signal hin ein invertiertes Signal abgibt,
und daß eine Schalteinrichtung vorgesehen ist, die abwechselnd das Informationssignal und das invertierte Signal-an die Hochpaßfiltereinrichtung (26) abgibt.
11. Schaltungseinrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet , daß die Hilfskanaleinrichtung (24) eine zweite Widerstandseinrichtung (73) umfaßt, die zu der erstgenannten Widerstandseinrichtung (72) in dem Fall in Reihe geschaltet ist, daß die Schalteinrichtung (60) die Spannungs-Strom-Umsetzeinrichtung (33) mit der zweiten Amplitudenbegrenzungseinrichtung (62) verbindet.
12. Schaltungsanordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfskanaleinrichtung eine zweite Widerstandseinrichtung (83) umfaßt, welche zu der Spannungs-Strom-Umsetzeinrichtung und zu der Zusammenfassungseinrichtung (25) in dem Fall in Reihe geschaltet
ist, daß die Schalteinrichtung (60) die zweite Amplitudenbegrenzungseinrichtung (62) mit der Spannungs-Strom-Umsetzeinrichtung (33) verbindet.
13. Schaltungsanordnung nach Anspruch 9, dadurch ge-. ..
kennzeichnet, daß die erste Amplitudenbegrenzungseinrichtung und die zweite Amplitudenbegrenzungseinrichtung jeweils ein Paar von Elementen mit pn-Ubergängen enthalten, die mit entgegengesetzter Leitfähigkeit einander parallelgeschaltet sind.
14. Schaltungsanordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Amplituden-Begrenzungseinrichtung und die zweite Amplituden-Begrenzungseinrichtung jeweils
oc eine erste und zweite Diodeneinrichtung umfassen, die
mit entgegengesetzter Leitfähigkeit zueinander parallelgeschaltet sind.
15. Schaltungsanordnung zur Herabsetzung von Rauschen, mit einer Verstärkereinrichtung, die invertierende und nicht-invertierende Eingangsanschlüsse sowie einen Ausgangsanschluß aufweist,
mit einer Hauptkanaleinrichtung, welche ein weitgehend unverändertes Informationssignal an den nicht—invertierenden Eingangsanschluß der Verstärkereinrichtung abgibt,
und mit einer Hilfskanaleinrichtung für die Abgabe eines Signals an den invertierenden Anschluß der Verstärkereinrichtung, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß eine übertragungs*- funktionseinrichtung das Informationssignal zur Erzeugung eines Ausgangssignals aufnimmt, dessen Frequenz begrenzt ist,
daß eine Umsetzeinrichtung (33) den Spannungspegel des
'
Ausgangssignals der übertragungsfunktionseinrichtung in einen Strom umsetzt und diesen Strom an den invertierenden Anschluß der Verstärkereinrichtung (25) abgibt
daß zwischen dem Ausgangsanschluß der Verstärkereinrich-
tung (25) und der Umsetzeinrichtung (33) eine Begrenzungseinrichtung (28) angeschlossen ist, daß zwischen der Umsetzeinrichtung (33) und dem invertierenden Anschluß der Verstärkereinrichtung (25) eine Widerstandseinrichtung (3^) angeschlossen ist
und daß zwischen dem Ausgangsanschluß und dem invertierenden Anschluß der Verstärkereinrichtung (25) eine Rückkopplungswiderstandseinrichtung (35) vorgesehen ist.
16. Schaltungsanordnung nach Anspruch 15, dadurch ge-
kennzeichnet, daß eine Steuereinrichtung (27) vorgesehen ist, die Steuersignale für die Übertragungsfunktionseinrichtung zur Veränderung der begrenzten Frequenz
erzeugt.
5
17. Schaltungsanordnung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß am Ausgangsanschluß der Verstärkereinrichtung (25) eine invertierende Verstärkereinrichtung (30) angeschlossen ist, die auf ein zugeführtes Signal hin ein invertiertes Signal erzeugt, und daß eine Schalteinrichtung (29) vorgesehen ist, die abwechselnd das invertierte Signal und das Informationssignal an die Ubertragungsfunktionseinrichtung
abgibt.
15
18. Schaltungsanordnung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Begrenzungseinrichtung erste und zweite Begrenzungseinrichtungen (61,62 ) umfaßt, welche die Amplitude eines zugeführten Signals begrenzen und
welche am Ausgangsanschluß der Verstärkereinrichtung
(25) angeschlossen sind,
und daß ferner eine Schalteinrichtung (60) vorgesehen ist, die abwechselnd die erste Begrenzungseinrichtung und die zweite Begrenzungseinrichtung mit der Umsetzeinrichtung (33) verbindet.
19. Schaltungsanordnung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Widerstandseinrichtung in
Reihe zu der erstgenannten Widerstandseinrichtung liegt 30
und außerdem mit der zweiten Begrenzungseinrichtung verbunden ist.
20. Schaltungsanordnung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Widerstandseinrichtung mit dem
1 invertierenden Anschluß der Verstärkereinrichtung (25) und mit der zweiten Begrenzungseinrichtung verbunden ist.
DE19823248552 1981-12-29 1982-12-29 Schaltungsanordnung zum herabsetzen von rauschen Granted DE3248552A1 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP56214825A JPS58116819A (ja) 1981-12-29 1981-12-29 ノイズリダクシヨン装置
JP56214824A JPS58116818A (ja) 1981-12-29 1981-12-29 ノイズリダクシヨン装置

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3248552A1 true DE3248552A1 (de) 1983-07-07
DE3248552C2 DE3248552C2 (de) 1993-04-22

Family

ID=26520523

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19823248552 Granted DE3248552A1 (de) 1981-12-29 1982-12-29 Schaltungsanordnung zum herabsetzen von rauschen

Country Status (5)

Country Link
US (1) US4462008A (de)
CA (1) CA1188384A (de)
DE (1) DE3248552A1 (de)
FR (1) FR2519174B1 (de)
GB (1) GB2113955B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102010012269A1 (de) * 2010-03-22 2011-09-22 Austriamicrosystems Ag Differenzverstärker und Verfahren zum Betreiben eines Differenzverstärkers

Families Citing this family (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4536666A (en) * 1982-11-26 1985-08-20 Tektronix, Inc. Trigger coupling circuit for providing a plurality of coupling modes
DE3324405A1 (de) * 1983-07-06 1985-01-17 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Einrichtung zur unterdrueckung von stoersignalen
NL8303907A (nl) * 1983-11-15 1985-06-03 Philips Nv Inrichting voor herstel l.f. inhoud van een digitaal signaal.
US4701722A (en) * 1985-06-17 1987-10-20 Dolby Ray Milton Circuit arrangements for modifying dynamic range using series and parallel circuit techniques
US4727270A (en) * 1986-05-08 1988-02-23 North American Philips Corporation Noise immune circuit for use with frequency sensor
US4739514A (en) * 1986-12-22 1988-04-19 Bose Corporation Automatic dynamic equalizing
US4940947A (en) * 1989-02-28 1990-07-10 Oneac Corporation Line noise signal measurement system using analog signal compression with digital linearity correction
US7016509B1 (en) 2000-09-08 2006-03-21 Harman International Industries, Inc. System and method for varying low audio frequencies inversely with audio signal level
US6593811B2 (en) * 2001-06-27 2003-07-15 Koninklijke Philips Electronics N.V. Nonlinear feedback linearizer

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3631365A (en) * 1968-11-01 1971-12-28 Dolby Laboratories Inc Signal compressors and expanders
US4220875A (en) * 1976-03-04 1980-09-02 National Semiconductor Corporation Electronic circuit having its impedance controlled by an external signal
DE2321686C2 (de) * 1972-05-02 1982-12-30 Dolby Laboratories Inc., San Francisco, Calif. Schaltungsanordnung zur Beeinflussung der Dynamik von Eingangssignalen

Family Cites Families (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3903485A (en) * 1968-01-10 1975-09-02 Ray Milton Dolby Compressors, expanders and noise reduction systems
NL163388C (nl) * 1971-05-04 1980-08-15 Philips Nv Ruisonderdrukkingsschakeling.
US3932768A (en) * 1973-03-15 1976-01-13 Victor Company Of Japan, Ltd. Limiting amplifier
US3909733A (en) * 1973-05-17 1975-09-30 Dolby Laboratories Inc Dynamic range modifying circuits utilizing variable negative resistance
US3848194A (en) * 1973-07-16 1974-11-12 Matsushita Electric Co Ltd Automatic gain control circuit
US4068139A (en) * 1976-08-09 1978-01-10 Fairchild Camera And Instrument Corporation IC compatible variable shunt impedance for Dolby B system
JPS55156431A (en) * 1979-05-24 1980-12-05 Sony Corp Noise reduction system
DE3102945A1 (de) * 1980-05-19 1981-12-24 Hitachi, Ltd., Tokyo Umschaltbarer signalkompressor/signaldehner

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3631365A (en) * 1968-11-01 1971-12-28 Dolby Laboratories Inc Signal compressors and expanders
DE2321686C2 (de) * 1972-05-02 1982-12-30 Dolby Laboratories Inc., San Francisco, Calif. Schaltungsanordnung zur Beeinflussung der Dynamik von Eingangssignalen
US4220875A (en) * 1976-03-04 1980-09-02 National Semiconductor Corporation Electronic circuit having its impedance controlled by an external signal

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102010012269A1 (de) * 2010-03-22 2011-09-22 Austriamicrosystems Ag Differenzverstärker und Verfahren zum Betreiben eines Differenzverstärkers
DE102010012269B4 (de) * 2010-03-22 2012-10-04 Austriamicrosystems Ag Differenzverstärker und Verfahren zum Betreiben eines Differenzverstärkers
US8476974B2 (en) 2010-03-22 2013-07-02 Ams Ag Differential amplifier and method for the operation of a differential amplifier

Also Published As

Publication number Publication date
FR2519174A1 (fr) 1983-07-01
FR2519174B1 (fr) 1986-09-05
GB2113955B (en) 1985-08-29
GB2113955A (en) 1983-08-10
CA1188384A (en) 1985-06-04
DE3248552C2 (de) 1993-04-22
US4462008A (en) 1984-07-24

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3017521C2 (de) Zweikanal-Tonleistungsverstärker
DE2211348C3 (de) Schaltung zum Ändern des dynamischen Bereichs eines Eingangssignals
DE2035479C3 (de) Signalkompressor und/oder -expander
DE2237541C2 (de) Wahlweise umschaltbarer Signal-Kompressor/-Expander
DE68919383T2 (de) Verstärkerschaltung.
DE2718491C2 (de) Schaltungsanordnung zur Verstärkung der Signale eines elektromagnetischen Wandlers und zur Vorspannungserzeugung für den Wandler
DE3111605A1 (de) Verstaerkungsregelschaltung
DE69424985T2 (de) Transimpedanzverstärkerschaltung mit variablen Rückkopplungs- und Lastwiderstandsschaltungen
DE3634979A1 (de) Anordnung zur erhoehung der ausgangsleistung eines mit niedriger spannung betriebenen verstaerkers, insbesondere fuer autoradios
DE69225589T2 (de) Vorverstärker
DE3309357A1 (de) Feldeffekttransistor-verstaerkerschaltung
DE2618268A1 (de) Kompressions- und expansionsanordnung
DE2222531A1 (de) Rauschunterdrueckungskompander
DE3248552C2 (de)
DE2535753A1 (de) Schaltungen zur frequenzabhaengigen anhebung/absenkung von breitbandsignalen in abhaengigkeit von ihrer amplitude
DE2619192A1 (de) Schaltung zur automatischen dynamik-kompression oder -expansion
EP0351639B1 (de) Eingangsschaltung für Hochfrequenzverstärker
DE3319292C2 (de) Schaltungsanordnung zur Rauschverminderung
DE69530359T2 (de) Radioempfänger
DE3212451C2 (de) Schaltungsanordnung zum Erzeugen eines auf einen Pegel eines Eingangssignals bezogenen Ausgangssignals
DE2647916A1 (de) Nf-leistungsverstaerker
DE3208525A1 (de) Rauschverminderungsvorrichtung
DE2423475C2 (de) Schaltungsanordnung zur Änderung des dynamischen Bereichs eines Nachrichtensignals
DE3147171A1 (de) Signalpegeldetektorschaltung
DE2537276C3 (de) Begrenzerschaltung

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition