DE3248386C2 - Streuscheibe für einen Kraftfahrzeugscheinwerfer, die einen Neigungsknick aufweist - Google Patents
Streuscheibe für einen Kraftfahrzeugscheinwerfer, die einen Neigungsknick aufweistInfo
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Abstract
Ein Abblendlichtscheinwerfer hat einen parabolischen Reflektor (R), dessen Brennpunkt auf seiner Achse (A-A) angeordnet ist, und einen in der Achse (A-A) und vor dem Brennpunkt angeordneten langen Glühfaden. Zumindest der untere Abschnitt des Glühfadens ist von einem Begrenzungsmittel umschlossen. Vor dem Reflektor (R) und vor dem Glühfaden ist eine Streuscheibe aus Preßglas angeordnet. Die Streuscheibe weist einen Neigungsknick auf, dessen zumindest annähernd waagerechte Kante (a) unterhalb der Achse (A-A) des Reflektors (R) in einem Abstand angeordnet ist, der weniger als ein Viertel des größten wirksamen Öffnungsradius (R ↓1) des Reflektors (R) beträgt. In der Nähe der Kante (a) weist ein Bereich des Neigungsknickes mehrere zur Kante (a) parallele, feine vertikal ablenkende Rillen auf.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Streuscheibe für einen Abblendlichtscheinwerfer mit den Merkmalen des Oberbegriffes des Patentanspruches 1.
- Kraftfahrzeugscheinwerfer, deren Streuscheibe einen Neigungsknick aufweist, sind aus den deutschen Auslegeschriften 1 605 914, 1 240 484 und 1 220 355 bekannt.
- Ein derartiger Knick in einer Abdeckscheibe aus Preßglas verleiht dem geknickten Scheibenbereich eine gewissen Linsenwirkung. Dabei kommt hinzu, daß der Krümmungsradius im Knickbereich aufgrund der Preßfehler relativ unregelmäßig ist, so daß die optischen Wirkungen des Neigungsknickes der Abdeckscheibe nicht genau reproduzierbar sind und stark schwanken. Hierdurch werden im Bereich des Neigungsknickes unerwünschte Strahlablenkungen hervorgerufen, die sich als Verformungen der Hell/ Dunkel-Grenze auswirken und somit auch bei Abblendlicht zu gefährlichen Blendungen des Gegenverkehrs führen können.
- Aus der DE-OS 25 37 286 ist ein Abblendlichtscheinwerfer mit gegenüber der Reflektorachse geneigter Streuscheibe bekannt, welche zur Ablenkung des Lichtes auf ihrer Innenseite mit Rillen versehen ist, die zur Reflektorachse senkrecht verlaufen.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die gattungsgemäße Streuscheibe derart weiterzubilden, daß eine scharfe Hell/ Dunkel-Grenze trotz des Neigungsknickes gewährleistet ist.
- Eine diese Aufgabe lösende Streuscheibe ist im Patentanspruch 1 gekennzeichnet.
- In den Unteransprüchen 2 und 3 sind vorteilhafte Ausgestaltungen beschrieben.
- Aufgrund der erfindungsgemäßen Rillen-Anordnung ist das Abblend- Lichtbündel korrekt begrenzt und es wird außerdem auf der der Fahrvorschrift entsprechenden Fahrbahnseite oberhalb der Hell/ Dunkel-Grenze eine schwache "Vorfeld"-Beleuchtung erzeugt, die dem Fahrzeugführer das Erkennen von auf der Fahrbahnseite aufgestellten Verkehrsschildern oder Hindernissen erleichtert. Die Rillen bewirken eine Anhebung eines Teils des ausgesandten Lichtstromes auf die den Verkehrsschildern entsprechende Höhe.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
- Fig. 1 einen vertikalen Axialschnitt durch einen Scheinwerfer für Abblend- und Fernlicht mit einer Streuscheibe mit Neigungsknick,
- Fig. 2 die zugehörige Vorderansicht, in welcher der Aufbau der Streuscheibe erkennbar ist, die in dem Bereich der Kante mit einer Gruppe von zu dieser Kante parallelen Rillen versehen ist,
- Fig. 3 einen vergrößerten Vertikalschnitt durch den Bereich der Kante mit einer Darstellung des Querschnitts der Rillen,
- Fig. 4 eine Darstellung der Lichtverteilungskurven eines von dem in Fig. 1 dargestellten Scheinwerfer ohne die Rillen auf einen in 25 m Entfernung aufgestellten Normschirm projizierten Abblendlichtbündels, und
- Fig. 5 eine der Fig. 4 ähnliche Darstellung bei Benutzung eines Scheinwerfers, dessen Streuscheibe die Rillen aufweist.
- Der in Fig. 1 und 2 dargestellte Scheinwerfer ist ein Scheinwerfer für Abblend- und Fernlicht mit rechteckiger vorderer Öffnung und hat als Hauptbauteile einen parabolischen Reflektor R mit der Achse A-A, eine im Innern des Reflektors R angeordnete Lampe L und eine vor dem Reflektor R und vor der Lampe L angeordnete Abdeck- bzw. Streuscheibe G . Die Streuscheibe G hat die Gestalt eines Zweiflächners mit einer zumindest annähernd waagerechten Kante a, die gebildet ist von einer ungefähr ebenen oberen Wand P 1, welche von unten nach oben und nach hinten geneigt ist, und von einer zurückspringenden unteren Wand P 2, welche von oben nach unten und nach hinten geneigt ist, wobei die Schnittstelle der Wände P&sub1; und P&sub2; die Kante a bildet. Die Kante a ist unterhalb der Achse A-A in einem vertikalen Abstand h angeordnet, der kleiner als ein Viertel des in Fig. 2 als Maß R 1 eingezeichneten größten Öffnungsradius des Reflektors R ist.
- Die Lampe L hat einen Glühfaden für Fernlicht f r und einen Glühfaden für Abblendlicht f c , die auf der Achse A-A angeordnet sind. Der Brennpunkt F des Reflektors R liegt in der Nähe des Fernlicht-Glühfadens f r ebenfalls auf der Achse A-A. Der Abblendlicht-Glühfaden f c ist vor dem Brennpunkt F angeordnet. Außerdem ist der Glühfaden f c in an sich bekannter Weise insbesondere an seinem unteren Abschnitt von einem beim gezeigten Beispiel als Abblendkappe ausgebildeten Begrenzungsmittel C umschlossen, das auf bekannte Weise die vom Glühfaden f c ausgesandten und das Abblendlichtbündel bildenden Lichtstrahlen begrenzt.
- Gemäß Fig. 2 weist die Streuscheibe G in ihrem Aufbau verschiedene Zonen α, β, γ, . . . auf, die mit optisch wirksamen erhabenen Formelementen versehen sind, welche auf bekannte herkömmliche Weise auf das Abblend- oder das Fernlichtbündel einwirken, um die günstigste Beleuchtung zu erzielen.
- Die Aufgabe jeder dieser Zonen braucht hier im einzelnen nicht beschrieben zu werden, denn sie entspricht der üblichen Praxis.
- Diejenigen Abschnitte der Streuscheibe G, die von den Abblendlichtstrahlen durchdrungen werden, sind gemäß Fig. 2 oberhalb einer Linie X-A-X angeordnet.
- In der Fig. 4 sind die auf einen in 25 m Entfernung aufgestellten Normschirm projizierten Lichtverteilungskurven dargestellt, die bei einem Scheinwerfer der vorstehend beschriebenen Art mit einer gemäß Fig. 2, jedoch ohne die Rillen s, ausgebildeten Streuscheibe aus Glas erzielt werden. In Fig. 4 sind mit l g und l d die für ein rechtsfahrendes Fahrzeug theoretisch erwünschten linken und rechten Begrenzungslinien entsprechend den normmäßigen Festlegungen bezeichnet. Die Einheit der in Fig. 4 angegebenen Zahlenwerte ist die Candela. Gemäß Fig. 4 sind oberhalb der günstigsten Begrenzungslinie l g , l d beträchtliche Lichtströme vorhanden.
- Ein solches Abblendlichtbündel ist nicht zufriedenstellend, denn es besteht die Gefahr, daß es blendend wirkt, und es hat nicht die erwünschte und durch die Normen empfohlene deutliche Hell-Dunkel-Grenze.
- Diesem Nachteil wird dadurch abgeholfen, daß an der Streuscheibe G in dem das Segment I-I der Kante a umgebenden Bereich Z mehrere vertikal ablenkende Rillen s parallel zur Kante a ausgebildet sind. Derartige Rillen s erstrekken sich beispielsweise beiderseits des Segmentes I-I über eine Höhe von 3 bis 10 mm und weisen eine Teilung von etwa einem bis einige Zehntelmillimeter auf.
- Der in Fig. 3 dargestellte Querschnitt durch den gerillten Bereich Z verdeutlicht, daß die Rillen s beim gezeigten Beispiel ein wellen- oder sinusförmiges Profil haben. Die Rillen s können eine beliebige andere Querschnittsgestalt aufweisen, wenn es mit ihr möglich ist, alle Lichtstrahlen auf die verschiedenste Weise vertikal nach oben oder nach unten abzulenken.
- Derartige zur Kante a der Streuscheibe G parallele Rillen s sind beim Gießen bzw. Pressen der Streuscheibe G ohne Schwierigkeiten herstellbar. Es ist möglich, auf dem zur Formgebung der Streuscheibe G dienenden Preßstempel ohne weiteres eine der Kante a entsprechende Kante ebenso wie zu dieser Kante parallele Rillen auszubilden.
- Die Wirkung der im Bereich Z angeordneten Rillen s ist in Fig. 5 dargestellt, die der Fig. 4 ähnliche Lichtverteilungskurven zeigt, wobei der Scheinwerfer in allen Merkmalen übereinstimmt, jedoch die Streuscheibe die Rillen s aufweist.
- In Fig. 5 ist zu erkennen, daß
- - der Nutzlichtstrom größtenteils unter die Hell-Dunkel- Grenze l g -l d zurückgebracht ist,
- - und, insbesondere, die Rillen s unmittelbar rechts von der Beleuchtungsachse, oberhalb der Begrenzungslinie l d , eine in das "Vorfeld" hineinreichende Lichtzacke E erzeugen.
- Die Lichtzacke E ist mit nicht mehr als einigen hundert Candela von geringer Lichtstärke und zerstört nicht den Eindruck einer deutlichen Hell-Dunkel-Grenze. Hinsichtlich der "Vorfeld"-beleuchtung reicht jedoch ihre Lichtstärke zu einer zufriedenstellenden Beleuchtung der auf der rechten Fahrbahnseite auftauchenden Verkehrsschilder aus.
- Die Rillen sind nicht nur auf Scheinwerfer mit rechteckiger Öffnung, sondern auf andere Scheinwerfer anwendbar, soweit ihre Streuscheibe einen Neigungsknick aufweist, der auf das Abblendlichtbündel störend einwirken kann.
- Außerdem kommt durch die Anwendung der Rillen eine umso größere Wirkung zustande, je weiter der Abblendlicht-Glühfaden f c vom Brennpunkt F des Reflektors R entfernt ist. In der Praxis werden die besten Ergebnisse bei einem Abstand von 2 bis 3 mm zwischen dem Brennpunkt F und dem ihm zugewendeten Ende des Abblendlicht-Glühfadens f c erzielt. Die Höhenamplitude der Rillen s variiert, wie ihre Teilung, zwischen einem und einigen Zehntelmillimetern.
Claims (3)
1. Streuscheibe für einen Abblendlichtscheinwerfer mit einem parabolischen Reflektor (R), dessen Brennpunkt (F) auf seiner Achse (A-A) angeordnet ist, einem in der Reflektorachse (A-A) und vor dem Brennpunkt (F) angeordneten langen Glühfaden (f c ), Begrenzungsmitteln (C), die beispielsweise von einer wenigstens den unteren Abschnitt des Glühfadens (f c ) umschließenden Abblendkappe oder einem Abblendschirm gebildet sind, mit einer vor dem Reflektor (R) und vor dem Glühfaden (f c ) angeordneten Streuscheibe (G) aus Preßglas, wobei die Streuscheibe (G) einen Neigungsknick aufweist, dessen zumindest annähernd waagerechte Kante (a) unterhalb der Achse (A-A) des Reflektors (R) in einem Abstand (h) angeordnet ist, der weniger als ein Viertel des größten wirksamen Öffnungsradius (R 1) des Reflektors (R) beträgt, dadurch gekennzeichnet, daß der Bereich (Z) des Neigungsknickes in der Nähe der Kante (a) mehrere parallele, feine vertikal ablenkende Rillen (s) aufweist.
2. Streuscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rillen (s) einen wellenförmigen Querschnitt aufweisen, mit in einem Gesamtbereich von etwa einem bis einige Zehntelmillimeter variierender Amplitude, wobei die Höhe des mit den Rillen (s) versehenen Bereiches (Z) zwischen 3 und 10 mm beträgt.
3. Streuscheibe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Rillen (s) im Bereich (Z) des Neigungsknickes über ein Segment (I-I) erstrecken, das auf den von den Abblendlichtstrahlen durchdrungenen Abschnitt der Streuscheibe (G) begrenzt ist.
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