DE3248136A1 - Zapfhahn - Google Patents
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Description
Patentanwalt -"·";: .:.-. .·;,.··. „9/
DR. RiCHARD KMElSSL - : · ; ....,,,· J Z 4
Wid3r.mcv3.-3tr. 46 '
D-80U0 ,v,ü:-:CHEN 22 ¥
Tel. O 83123 5125
IM 15 U/m
Zapfhahn
Beschreibung
Die Erfindung betrifft Hähne, und insbesondere Zapfhähne
für Flüssigkeiten, die ein unter einem Druck, der größer ist als Atmosphärendruck,gelöstes Gas enthalten. Insbesondere
betrifft die Erfindung Bierzapfhähne.
Gemäß der Erfindung wird ein Zapfhahn für Flüssigkeiten geschaffen, die ein unter einem Druck, der größer als
Ätmosphärendruck ist, gelöstes Gas enthalten. Der Hahn umfaßt eine Leitung mit einem Ventilsitz um den Umfang
der Leitung herum, so daß eine innere Kammer und eine äußere Kammer begrenzt werden. Eine Spindel erstreckt sich
durch die Leitung und den Ventilsitz hindurch, wobei auf der Spindel ein Dichtring angeordnet ist. Der Dichtring ist
aus einem Block aus elastischem Kunststoff- oder Gummimaterial geformt. In der Spindel ist ein Kanal vorgesehen,
dessen eines Ende mit der inneren Kammer des Hahns in Verbindung steht, und dessen anderes Ende unterhalb des Dichtrings
angeordnet und derart positioniert ist, daß eine Bewegung der Spindel in einer Richtung den Dichtring um einen
Betrag komprimiert, der ausreicht, um das andere Ende des Kanals zur äußeren Kammer des Hahns zu öffnen, während eine
Bewegung der Spindel in der anderen Richtung den Dichtring von dem Ventilsitz zum öffnen des Hahns wegbewegt.
Der Kanal kann die Gestalt einer Bohrung in dem Körper der Spindel aufweisen. Die Bohrung kann dadurch geformt
sein, daß ein Loch in der Spindel von einem Ende her gebohrt wird und in das Loch von der Außenseite der Spindel
her hineingebohrt wird, um das andere Ende des Kanals zu
bilden« Der Dichtring kann eine stumpfkegelige Gestalt aufweisen« Der Dichtring kann aus Nitryl-Gummi geformt
sein. Der Dichtring kann auf der Spindel mittels Sicherungs-
ringen positioniert sein. Der Körper des Hahns kann lösbar mit einer Getränkeleitung verbunden sein. Die
lösbare Verbindung kann mittels eines Draht-Sicherungsrings erfolgen. Der Hahn kann eine Strömungssteuereinrichtung
umfassen. Die Strömungssteuereinrichtung kann aus einem sich verjüngenden Stopfen bestehen, der in einem
sich verjüngenden Abschnitt .der inneren Leitung angeordnet
ist. Der Stopfen kann mittels eines einstellbaren Anschlagelementes in seiner Position gehalten sein.
Der Hahn und/oder die Spindel können aus rostfreiem Stahl
geformt sein.
Der Draht-Sicherungsring kann auf der Leitung in einer Umfangsnut angeordnet sein, deren Tiefe größer ist als
die Dicke des Drahts, wobei der Draht elastisch nach außen federt und in eine Nut in der Bohrung des Hahnkörpers eingreift,
wenn der Hahn in seiner Position angebracht ist.
Ferner kann eine Verriegelung vorgesehen sein, um die Einwärtsbewegung des Draht-Sicherungsrings zu verhindern.
Die Verriegelung ist in eine Position bewegbar, in welcher die Einwärtsbewegung des Draht-Sicherungsrings ermöglicht
ist. Die Verriegelung kann federbelastet sein.
Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert; es zeigt:
Fig. 1 einen vertikalen Teilschnitt eines er-
findungsgemäßen Hahns;
Fig. 2 eine teilweise geschnittene Ansicht des Hahns der Fig. 1 von unten; und
Fig. 3 eine Teilschnittansicht der Leitung.
Bei bestimmten unter Druck stehenden Getränken, wie Bier,, ist es wünschenswert, das Getränk mittels eines
Hahns zu zapfen, der normalerweise einen glatten Strömungspfad für die Getränke durch den Hahn hindurch aufweist,
um ein übermäßiges Aufschäumen (die Bildung von übermäßigem Schaum auf dem mit dem Hahn abgezapften Bier)
zu vermeiden» Es ist jedoch wünschenswert, daß der Hahn mit Einrichtungen versehen wird, die es gestatten, daß
eine kleine Menge Schaum willkürlich erzeugt werden kann, damit auf dem abgegebenen Bier eine Blume gebildet werden
kann» Dies ist aus ästhetischen Gründen erforderlich.
In den Fig» 1 und 2 ist ein Hahnkörper 1 dargestellt,
der einen inneren Ventilsitz 2 aufweist, welcher eine innere Kammer 3 und eine äußere Kammer 4 begrenzt. Ein
an einer Spindel 6 befestigter Dichtungsring 5 versperrt
den Ventilsitz 2, wenn sich der Dichtungsring bzw» die
Dichtungsscheibe in der in der Zeichnung dargestellten
Stellung befindet. Die Spindel 6 ist mittels eines Schwenklagers 7 mit einem Betätigungshandgriff 8 verbunden, der
bei 9 am Körper 1 schwenkbar angebracht ist. Die Bewegung
des oberen Teils des Handgriffs 8 in Richtung des Pfeiles 10 drückt die Spindel 6 in Richtung des Pfeils 11, um den
Dichtungsring 5 von dem Ventilsitz 2 abzuheben, so daß Bier aus der inneren Kammer 3 in die äußere Kammer 4 und
durch den Ausguß bzw. das Ausgußrohr 12 in ein Bierglas (nicht gezeigt) strömen kann. Die Hauptströmung des Biers
durch den Hahn wird mittels eines schwimmenden Stopfens gesteuert, dessen Position im sich verjüngenden Abschnitt
14 der Bierleitung durch ein Anschlagelement 15 gesteuert
wird, welches in an sich bekannter Weise durch einen Handgriff 16 betätigt wird.
Wie im einzelnen aus der Fig. 1 ersichtlich ist, enthält die Spindel 6, auf welcher der Dichtungsring 5
angebracht ist, auch eine Bohrung 17, die von einem Ende 18 her gebohrt ist und mit einer zweiten Bohrung 19
in Verbindung steht, so daß ein Kanal durch einen Teil der Länge der Spindel hindurchgeformt ist. Dieser Kanal,
der als Sprudelrohr bezeichnet wird, ist die Einrichtung, mit welcher eine kleine Menge Schaum bzw. eine Blume in
einem Bierglas erzeugt werden kann. Eine Bewegung der Spindel 6 in Richtung des Pfeils 20 durch Drücken des
Handgriffs nach hinten in entgegengesetzter Richtung zum Pfeil 10 komprimiert den Dichtungsring 5 und ermöglicht
es der Spindel, teilweise durch die durch den Ventilsitz
2 begrenzte öffnung gezogen zu werden. Schließlich wird
das Ende 19 des Sprudelrohrs freigelegt, wenn die Spindel
6 ausreichend in die äußere Kammer 4 hineingezogen worden ist. Wenn dieses Ende freigesetzt ist, können kleine Mengen
an Bier durch das Sprudelrohr aus der inneren Kammer
3 in die äußere Kammer 4 entweichen. Da die Querschnittsfläche des Sprudelrohrs stark eingeschränkt und der Druckabfall
so groß ist, wird das Bier aufschäumen und der Schaum wird über die äußere Kammer 4 und das Ausgußrohr
12 in das Bierglas (nicht gezeigt) geleitet.
Der Dichtungsring 5 ist auf der Spindel 6 mittels Sicherungsringen
21, 22 gehalten. Es ist hervorzuheben, daß die Verwendung eines kompressiblen Dichtungsrings 5 mit
der dargestellten Gestalt es ermöglicht, daß der Dichtungsring nicht nur als Dichtungsscheibe dient, um eine Bierströmung
durch den Hahn zu verhindern, wenn sich der Hahn in der geschlossenen Stellung befindet, sondern auch als
eine innere Feder.
3248Ί36
Die Spindel 6 und der Ventilkörper 1 sind vorzugsweise aus rostfreiem Stahl geformt. Der dargestellte Aufbau
gestattet es, daß der Hahn wirtschaftlich hergestellt werden kann und der kompressible Dichtungsring 5 ist
ein einfaches Gummi-Formstück, das leicht hergestellt
und an der Spindel 6 befestigt werden kann.
Der Hahn selbst besteht aus zwei Teilen, damit er leicht
zerlegt und an- bzw= abgebaut werden kann. Der Haupt-Hahnkörper abschnitt wird mit einer lösbaren Kupplung
mit einem Leitungsteil verbunden, welches an einer Rohrleitung an einer Bar oder einem anderen ständigen Zapfpunkt
befestigt ist. Das Verfahren zur Verbindung des Hahnkörpers an der Leitung wird nachstehend beschrieben.
Der Hahnkörper 1 ist ein aufnehmendes Element mit einer Bohrung 23, welche mit einer zylindrischen Leitungswand
24 eines Leitungselementes in Eingriff tritt, das an einer aufrechten Wand beispielsweise einer Bar befestigt
ist. Die aufrechte Wand der Bar 25 ist mit einer Öffnung 26 versehen und das Leitungselement wird durch die Öffnung
eingesetzt? ein Flansch 27 wird mittels eines Sicherungsrings/an dem Leitungselement angeordnet. Eine Sicherungsmutter/wird
auf den Gewindeabschnitt 30 des Leitungselements aufgeschraubt und die Mutter 29 wird fest gegen
die Wand 25 geschraubt, um das Leitungselement an der Wand
zu befestigen. Ein Bierrohr (nicht gezeigt) wird in geeigneter Weise an dem Ende 31 des Leitungselementes befestigt,
Eine Abdichtung zwischen dem Leitungselement 24 und der
Bohrung 23 wird mittels eines O-Rings 30 bewirkt, der
in einer ringförmigen Wut 31 angeordnet ist. Der Hahnkörper ist auf der Leitung mittels eines elastischen
Draht-Sicherungsrings 32 gehalten« Der Draht-Sicherungsring 32 weist die Gestalt eines kreisförmigen Abschnitts
33 (Fig. 3) mit einem Paar von Schenkeln 34, 35 auf.
Normalerweise ist der Draht derart geformt, daß die Schenkel 34, 35 zur Auswärtsfederung neigen, so daß
der Hauptteil des Körpers des Drahts einen Durchmesser hat, der größer ist als der Außendurchmesser des eindringenden
Abschnitts des Leitungselementes 34. Eine Nut 36 ist in dem eindringenden Teil geformt, deren Tiefe
größer ist als der Durchmesser des Drahts 32. Wenn die Schenkel 34, 35 zusammengedrückt werden, ist auf diese
Weise der kreisförmige Hauptteil des Drahtes 33 unter der äußeren Oberfläche des eindringenden Elements angeordnet,
wie klar aus der Fig. 3 ersichtlich ist. In diesem Zustand kann die Bohrung 23 des Hahnkörpers über den
eindringenden Abschnitt der Leitung 24 geschoben werden und die Schenkel 34, 35 werden in einer Nut 37 in dem
Hahnkörper aufgenommen.Die Lösung der Schenkel 34,35 bewirkt,
daß der Draht nach außen federt, so daß er in der Nut 38 in dem Hahnkörper aufgenommen wird. In dieser
Stellung ist der Hahnkörper fest auf dem Leitungselement verriegelt und kann ohne Schließen der Schenkel 34, 35
nicht abgenommen werden.
Es ist ein Verriegelungselement vorgesehen, um eine zufällige Lösung des Hahnkörpers von dem Leitungselement
zu verhindern. Das Verriegelungselement umfaßt einen federbelasteten Knopf 39, der in dem Flansch 27 angebracht
ist. Wie klar aus der Fig. 1 ersichtlich ist, wird der Knopf 39 elastisch durch eine Feder 40 von der Wand
25 weg in Auswärtsrichtung gedrückt. Der Knopf 39 ist mit einem eingeschnürten Bereich 41 versehen. Wenn der Knopf
39 gegen die Federwirkung 40 gedrückt wird, trifft der eingeschnürte Abschnitt 41 mit den Schenkeln 34, 35 zusammen.
Wie in der Fig. 3 gezeigt ist, können die Schenkel 34, 35 dann in den eingeschnürten Abschnitt 41 hinein zusammengedrückt
werden. Dadurch kann der kreisförmige Teil 33 des Draht-Sicherungsrings in die Nut 36 hineingedrückt
werden, so daß der Hahnkörper von dem Leitungselement ab-
genommen werden kann. Wenn der Hahnkörper auf dem Leitungselement
angeordnet ist und die Schenkel 34, 35 gelöst werden, federn sie auswärts, so daß def Knopf 39
dann durch die Feder 4Ö elastisch in die in der Fig. 1 gezeigte Position gedrückt wird« In dieser Stellung können
die Schenkel 34, 35 nicht aufeinanderzu bewegt werden,
so daß der Hahnkörper 1 nicht zufällig von dem Leitungselement 24 abgenommen werden kann«, Es ist auch anzumerken,
daß der Knopf 39 verhindert, daß sich der Draht-Sicherungsring um das Leitungselement herumdreht; ferner verhindert
er zusammen mit der Nut 37, daß sich der Hahnkörper auf dem Leitungselement dreht»
In dem Gußteil sind Entlüftungslöcher 42, 43 vorgesehen, damit Luft in den Hahn eindringen kann, so daß Bier aus
dem Hahn abgezogen werden kann»
Es ist ferner anzumerken, daß auch andere Formen von Verr
riegelungselementen zur Verriegelung des Hahnkörpers an der Leitung verwendet werden können. Das dargestellte
bevorzugte System ist jedoch leicht herstellbar und bildet eine einfach lösbare Kupplung, die ohne weiteres gereinigt
werden kann und daher zur Verwendung bei Getränken besonders geeignet ist. Es sind keine umhüllten Elemente
vorhanden, die als Fallen für Schmutz und Keime wirken können, und es ist daher hervorzuheben, daß die dargestellte
Vorrichtung zum Abzapfen von Bier besonders geeignet ist. Es ist auch anzumerken, daß durch die Verwendung
des quetschbaren Dichtungsrings 5 der Hahnkörper einfach herstellbar und leicht zu reinigen ist, und eine
minimale Anzahl von Gegenständen enthält, die Schmutz sammeln und in unhygienischer Weise wirken.
Leerseite
Claims (15)
- PatentansprücheΙ» Zapfhahn für Flüssigkeiten, die ein unter einem Druck, der größer als Atmosphärendruck ist, gelöstes Gas enthalten, mit einer Leitung, die einen Ventilsitz um den umfang der Leitung herum aufweist, so daß eine innere Kammer begrenzt wird, die beim Gebrauch zur Aufnahme der unter Druck stehenden Flüssigkeit ausgebildet ist, sottfie eine äußere Kammer, die mit einem Auslaß in Verbindung steht, dadurch gekennzeichnet , daß sich eine Spindel durch die Leitung und den Ventilsitz erstreckt, daß auf der Spindel ein Dichtungsring angeordnet ist, daß in der Spindel ein Kanal vorgesehen ist,, dessen eines Ende mit der inneren Kammer des Hahns in Verbindung steht, und dessen anderes Ende unterhalb des Dichtungsrings positioniert ist, daß der Dichtungsring aus einem Block aus elastischem Kunststoff- oder Gummimaterial geformt und derart auf der Spindel positioniert ist, daß eine Bewegung der Spindel in einer Richtung den Dichtungsring um einen Betrag zusammendrückt, der ausreicht, um das andere Ende des Kanals zur äußeren Kammer des Hahns zu öffnen während eine Bewegung der Spindel in der anderen Richtung den Dichtungsring von dem Ventilsitz zur öffnung des Hahns wegbewegt.
- 2. Zapfhahn nach Anspruch 1, dadurch .g e k e η η zeichnet , daß der Kanal die Form einer Bohrung in dem Körper der Spindel aufweist.
- 3. Zapfhahn nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Bohrung durch Bohren eines Loches in der Spindel von einem Ende her und durch Bohren in das Loch hinein von der Außenseite der Spindel her zur Bildung des anderen Endes des Kanals geformt ist,- r- ■'- ■'■ ■
- 4. Zapfhahn nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet , daß der Dichtungsring eine stumpfkegelige Form aufweist.
- 5. Zapfhahn nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet , daß der Dichtungsring aus Nitryl-Gummi geformt ist.
- 6. Zapfhahn nach einem der Ansprüche 1 bis 5/ dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtungsring durch Sicherungsringe auf der Spindel positioniert ist.
- 7. Zapfhahn nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet , daß der Körper des Hahns lösbar mit einer Getränkeleitung verbunden ist.
- 8. Zapfhahn nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet , daß die lösbare Verbindung mittels eines Draht-Sicherungsrings erfolgt.
- . 9. Zapfhahn nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet , daß der Draht-Sicherungsring auf der Leitung in einer Umfangsnut angeordnet ist, deren Tiefe größer ist als die Dicke des Drahts, und daß . der Draht elastisch auswärts federt und in eine Nut in der Bohrung des Hahnkörpers eingreift, wenn der Hahn in seiner Position angeordnet ist.
- 10. Zapfhahn nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet , daß eine Verriegelung vorgesehen ist, um die Einwärtsbewegung der Enden des Draht-Sicherungsrings zu verhindern, und daß die Verriegelung in eine Position bewegbar ist, in welcher sie eine Einwärtsbewegung der Enden des Drahtsicherungsrings gestattet.-y
- 11. Zapfhahn nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet , daß die Verriegelung federbelastet ist.
- 12„ Zapfhahn nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennz eichnet , daß eine Strömungssteuereinrichtung für die Flüssigkeit vorgesehen ist.
- 13. Zapfhahn nach Anspruch 12, dadurch g e k e η η ζ e ichnet , daß die Strömungssteuereinrichtung einen sich verjüngenden Stopfen umfaßt, der in einem sich verjüngenden Abschnitt der inneren Leitung angeordnet ist ο
- 14„ Zapfhahn nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet , daß der Stopfen mittels eines einstellbaren Anschlagelementes in seiner Position gehalten ist.
- 15. Zapfhahn nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet , daß der Hahn und/oder die Spindel aus rostfreiem Stahl geformt sind.
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Cited By (2)
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| DE3637116A1 (de) * | 1986-10-31 | 1988-05-19 | H L Fuge Kohlensaeure Automate | Zapfhahn |
| DE102004027764B3 (de) * | 2004-06-08 | 2005-12-01 | Cmb Schankanlagen Gmbh | Zapfhahn für Getränke, insbesondere Biere, mit Schaumerzeugung |
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1982
- 1982-11-16 GB GB08232729A patent/GB2114232B/en not_active Expired
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE3637116A1 (de) * | 1986-10-31 | 1988-05-19 | H L Fuge Kohlensaeure Automate | Zapfhahn |
| DE102004027764B3 (de) * | 2004-06-08 | 2005-12-01 | Cmb Schankanlagen Gmbh | Zapfhahn für Getränke, insbesondere Biere, mit Schaumerzeugung |
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| Publication number | Publication date |
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