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DE2251263A1 - Zapfanordnung fuer bierfaesser und dergl - Google Patents

Zapfanordnung fuer bierfaesser und dergl

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Publication number
DE2251263A1
DE2251263A1 DE2251263A DE2251263A DE2251263A1 DE 2251263 A1 DE2251263 A1 DE 2251263A1 DE 2251263 A DE2251263 A DE 2251263A DE 2251263 A DE2251263 A DE 2251263A DE 2251263 A1 DE2251263 A1 DE 2251263A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
valve
gas
adapter
liquid
Prior art date
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Pending
Application number
DE2251263A
Other languages
English (en)
Inventor
Mack S Johnston
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE2251263A1 publication Critical patent/DE2251263A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67DDISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B67D1/00Apparatus or devices for dispensing beverages on draught
    • B67D1/08Details
    • B67D1/0829Keg connection means
    • B67D1/0831Keg connection means combined with valves
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67DDISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B67D1/00Apparatus or devices for dispensing beverages on draught
    • B67D1/08Details
    • B67D1/0801Details of beverage containers, e.g. casks, kegs
    • B67D1/0802Dip tubes

Landscapes

  • Devices For Dispensing Beverages (AREA)
  • Multiple-Way Valves (AREA)

Description

IBERLlN 33 8 MÜNCHEN 27
Augurte-Vlktorla-StraBo 65 Dr.-Inq. HANS RUSCHKE · Plenzonau.r StraBe2
P»t.-Anw. Dr. Ru.chke _. . f , , _ . Kl _ A _, , . . A o Pat.-Anwa1l Agular
Dipl.-lng. HEINZ AGULAR T...fo„:08n«
T.legramm-Adreaee: PATENTANWÄLTE . / Telegramm-Adreatei Quadratur Berlin · Vf-> S Quadratur München
J 5-^
Mack S. Johnston, Soiling Hills, California, V.St.A.
Zapfanordnung für Bierfässer und dergl.
Die vorliegende Erfindung "betrifft allgemein die Technik der Flüssigkeitsheber unc insbesondere einen verbesserten Zapfadapter und eine Zapfanordnung für Bierfässer und dergl. zum Ausziehen von !Flüssigkeiten wie Bier aus denselben unter Verwendung eines Gases wie Luft oder Kohlendioxid als Druckcjuelle.
Das seit vielen Jahren vorherrschende System zur Ausgabe von Bier aus Fässern erforderte einen Holzstopfen, der eine Öffnung in einem Ende des Fasses verschloß. Dieser Stopfen mußte vom Bartender entfernt werden, der sodann eine langgestreckte ZapfStangenanordnung in das Loch einsetzte, die mit einer Hebeanordnung kombiniert war. Es waren Mittel vorgesehen, um Druckluft oder Kohlendioxidgas durch die Zapfsbangenanordnung in das Faß einzudrücken, wodurch das Bier aus dem Faß durch den Heber zu einem Hahn gedrückb wurde, der die Bierströmung aus dem Faß steuerte.
Nachdem das verfügbare Bier aus dem Faß abgezogen war, nahm der Bartender die Zapfstangenanordnung und die Hebeanordnung aus dem leeren. Paß heraus und die gleiche Prozedur an einem
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vollen Faß vor. Da man die gleiche Zapfstangenajirdnung und Hebevorrichtung immer wieder verwendete, mußten sie häufig gereinigt werden, um Hefeablagerungen und Bakterien zu entfernen, damit das Bier im neu angestochenen Faß nicht verunreinigt wurde.
Ein weiteres Problem bei dem vorerwähnten Zapfsystem war, daß nach dem Entfernen des Stopfens die Öffnung des leeren Fasses nicht verschlossen wurde,wodurch Fremdstoffe und -körper in das leere Faß gelangen konnten. Das Reinigen dieser Fässer in der Brauerei vor dem erneuten Füllen war dann aufwendig und kostspielig.
Es sind verschfiedene Bierzapfanordnungen vorgeschlagen worden, die jeweils einen im Faß montierten Adapter und ein unter Federspannung stehendes V ntil aufweisen, das geschlossen blieb, um ein Entweichen des Bieres zu verhindern, bis die Zapfvorrichtung an den Adapter angesetzt und betätigt wurde, wobei eine Sonde das Ventil öffnete und das Bier unter dem Druck von Druckluft oder Kohelendioxid ausströmen ließ. Obgleich diese verschiedenen Formen der Faßadapter und Zapfanordnungen nach dem Stand der Technik bereits Verbesserungen brachten, arbeiteten sie nicht vollständig zufriedenstellend und dies hauptsächlich wegen der Probleme, die beim Waschen sämtlicher im Adapter befindlichen Teile und Kanäle auftragen, einschließlich der verschiedenen Schraubfedern, die die Ventile geschlossen bzw. deren Teile in gegenseitiger Anlage hielten.
Ein weiteres Problem lag darin, daß die Kraft des zum Vaschen der Fässer mit eingesetztem Adapter verwendeten Wassers gewöhnlich nicht groß genug war, um die Haupffeder,
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die das Bierventil geschlossen hielt, zusammenzudrücken. Aus diesem Grund war eine Fingerarmatur erforderlich, die die verschijdenen Vfntile gegen die Vorspannung der Fodem öffnete.
Ein anderes Problem warf die Schraubfeder auf, die verwendet wurde,um das Hauptventil vor dem Zapfen geschlossen zu halten. Diese Feder "setzte" sich in der zusammengedrückten Stellung, d.h. bei offenem Vntil, und konnte daher bei wiederholter Benutzung das Hauptventil beim Transport des Fasses nicht mehr sauber schließen, wodurch Bier- und Druckverluste auftraten.
Ein weiteres Problem bei den Anordnungen nach dem Stand der Technik li.-gt darin, daß es fpr weibliches Barpersonal oft schwierig ist, die Zapfanordnung richtig an den Faßadapter anzusetzen und sodann die Sonde zum Anzapfen des Fasses zu betätigen.
Angesichts der erwähnten Beschränkungen und Mangel der Zapfanordnungen nach dem Stand der Technik und trotz der erzielten Verbesserungen aufgetretenen Schwierigkeiten ist es das Hauptziel der vorliegenden Erfindung, einen, verbesserten Faßadapter für Bierfässer und dergl. zu schaffen, der verhältnismäßig wenig Teile enthält und somit dessen Heinigung vereinfacht. Insbesondere hat der Faßadapter nach der vorliegenden Erfindung verhältnismäßig wenig Teile, und diese sind einfach gestaltet, ebenso wie der Adapter verhältnismäßig glatte Bier- und Gasströmungswege hat. IL.ordurch läßt sich der Adapter mit einem Minimum aη Zeitaufwand und Müho reinigen, während er am Faß an g (ibra cht i ί i t.
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Die Vorteile der vorliegenden Erfindung lassen sich erzielen mit ein r Zapfvorrichtung aus einem Faßadapter und äner Zapfanordnung, wobei der Faßadapter ein Gehäuse aus magnetischem Material, das in eine Öffnung im Faß einsetzbar ist, sowie Gas- und Flüssigkeitekanäle aufweist, die Ventile enthalten, die nachgiebig in die geschlossene Stellung vorgespannt sind durch Betätigungeglieder, die Permanentmagneten enthalten. Die magnetischen Betätigungeglieder halten die Ventile während des Füllens des Fasses und beim Versand geschlossen, lassen sich jedoch durch einen in die Kanäle eintretenden Wasserstrom leicht in die Offenstellung bringen, wie z.B.,wenn das Faß vor einem erneuten Füllen gewaschen wird. Die Zapfanordnung ist an eine Quelle von Druckgas und an einen Bierzapfhahn angeschlossen und weist mit diesen in Strömungeverbindung stehende Gas- und Flüssigkeitskanäle auf, die mit Ventilen versehen sind, um die Gas- bzw. Flüssigkeitestromungen zu steuern. Die Zapfanordnung läßt sich mit dem Faßadapter in Eingriff bringen und weist eine Zapfstange auf, die bei Handbetätigung die Zapfanordnung gegenüber dem Adapter dicht abschließt und die Ventile in der Zapfanordnung öffnet, wonach Gas in das Faß einströmen und das Bier aus dem Hahn abgezapft werden kann.
Die Ziele und Merkmale der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung und den Zeichnungen.
Fig. 1 ist eine schematische Zeichnung ein r Zapfvorrichtung nach der Lehre der vorliegenden Erfindung; sie ist in ein herkömmliches Faß eingesetzt und an eine herkömmliche Druckgasquelle sowie einen herkömmlichen Zapfhahn angeschlossen ;
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lig. 2 ist ein senkrechter Schnitt durch die in ein Faß eingesetzte Zapfvorrichtung, wobei die Vorrichtung geschlossen ist;
!ig. 3 ist eine teilweise geschnittene Seitenansicht des oberen feile der Zapfvorrichtung von links bezüglich der Hg. 2 gesehen; sie zeigt die Anordnung der Gaskanäle j
Jig. 4 ist ein vergrößerter waagerechter Schnitt durch das Betätigungsglied für die ZapfStangenanordnung entlang der Idnie 4-4 der fig. 2;
fig. 5 ist ein senkrechter Schnitt durch die Zapfanordnung entsprechend der Aosieht der fig. 2, wobei die Vorrichtung sich jedoch in der geöffneten Stellung b-efindet;
fig. 6 ist eine Draufsicht äev Zapfanordnung mit in Schließstellung befindlichem Handgriff;
fig. 7 ist eine Seitenansicht der Zapfanordnung entlang 'der Idnie 7-7 der fig. 6;
fig. δ ist eine Perspektivansicht des Biersteuerventils, das aua der Anordnung!nach fig. 5 entfernt ist;
fi.g 9 ist ein waagerechter Schnitt des Adapters entlang der linie 9-9 der fig. 5»
/fig. 10 ist ein vergrößerter senkrechter Teilschnitt} eines (Seiles des faßadapters und zeigt eine alternativ anwendbare form des die Gasströmung steuernden Ventils und des Ventilbetätigungsgliedes.
soem/ose?
Oblgeich die Zapf vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung sich zum Heben einer Reihe verschiedener flüssigkeiten aus deren Behältern verwenden läßt, ist sie besondere geeignet für das Zapfen von Bier und wird hier für diese Anwendung beschrieben. Weiterhin ist einzusehen! daß verschiedene Arten von Druckgas, uellen und Hähnen verwendet werden können und daß Faß und Gasflasche unter der Theke £ einer (Taverne oder Bar oder im Keller oder Lagerraum eines Restaurants untergebracht werden können.
In Fig. 1 bezeichnet die Bezugszahl 12 allgemein eine Zapf--vorrichtung nach der Lehre der vorliegenden Erfindung} wie sie in ein herkömmliches Bierfaß 13 eingesetzt ist. Dieses weist eine Einfüllöffnung 14 auf, die durch einen Stopfen 15 verschlossen ist, und ist über einen Schlauch 18 mit einer Druckluft- oder fflhhlendioxidflasche 16 und über einen Schlauch 21 mit einem Zapfhahn 20 verbunden.
Die Zapfvorrichtung 12 (Fig. 2) weist eine Zapfanordnung auf, die in den Faßadapter 24 einsetzbar ist, wobei letzterer sich in einer öffnung 26 in der Wand 28 des Fasses befindet.
Die Faßöffnung 26 enthält einen einwärts gerichteten unteren Flanschteil 3o mit einer Auflagefläche 32 und ist umgeben von einem aufwärts gerichteten Flanschteil 34 mit einem Innengewinde 36.
Der Faßadapter 24 (Fig.2) weist ein zylindrisches Gehäuse 38 aus magnetischem Material wie z.B. rostfreiem Stahl mit einem nach außen gerichteten oberen FlanschteSl 4o auf, der über einen O-Hing 42 auf der erwähnten Auflagefläche 32 aufliegt.
309818/036 7 omöimal inspected
Der Adapter wird durch einen herkömmlichen Haltering45 in Stellung gehalten; dieser liegt an der oberen Fläche des Planschteils 4o auf und hat eine innere Aussparung 45 mit gegenüberliegenden Schlitzen 4-7.
Im oberen Ende des Adaptergehäuses befindet sich eine Ringnut mit einer Bodenfläche 44- und einer äußeren Seitenwand 46 mit einer Schulter 48. Von dei Bodehwand 44 der Nut erstreckten sich zwei diametral gegenüberliegende Gas-,J kanäle 5o durch das Gehäuse, die jeweils eine untere» Innenwand 51 und im Oberteil einen Ventilsitz 52 aufweisen. In jedem der Gaskanäle befindet sich ein Gasventil 5^» welches in der vorzugsweise verwendeten Ausführungsform ein getrenntes Vßntilglied 56, das aus einem geschmack- und geruchlosen, federnd nachgiebigen Material wie Neopren besteht und sich an den Ventilsitz 52 anlegen kann, sowie ein Ventilbetätigungsglied 58 aus einem Permanentmagneten 6o enthält, der in einem glatten Gehäuse 62 sitzt, welches gleitend an der unteren Wand 51 des Gaskanals anliegt. Vorzügliche Ergebnisse wurden erzielt mit Gehäusen aus Magnesium und Kunststoff; solche aus rostfreiem Stahl sind, ebenfalls annehmbar, wenn das Metall so dünn ist, daß es nicht wesentlich zum Gewicht des Betätigungsgliedes beiträgt. Das Ventilbetätigungsglied soll also sfj leicht wie möglich sein. Das obere Ende des Gehäuses läßt sich mit einem Tefloneinsatz verschließen, der den Magneten fest in seiner Stellung hält, ohne daß ein Hemmen im Gaskanal auftritt.
Wie ersichtlich, ist der Mittelpunkt jedes Magneten 6o von der Mitte der" "Masse" des metallenen Adaptergehäuses j>8
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nach unten Versetzt. Dadurch hat jeder Magnet das Bestreben, innerhalb des Gaskanals 5o sich zur Gehäueemitte zu bewegen, wo ein geringerer magnetischer Widerstand herrscht und die magnetischen Kraftlinien· den kürzesten Weg durch das Gehäuse 38 haben; auch dieses ist, wie bereits erwähnt, aus magnetischem Material - wie z.B. rostfreiem Stahl - gefertigt. Hierdurch wird jedes Ventilglied 56 vom zugeordneten Betätigungsglied 58 zur Schließstellung hin vorgespannt und liegt am Ventilsitz 52 an.
Im oberen Teil des Adaptergehäuseβ sind diametral gegenüberliegende Gasdurchlässe 64 vorgesehen, die in Verbindung stehen mit den Gaskan&len 5o und den Ventilen. 56 benachbart sind. Hierdurch kann das Gas an den Ventilgliedern 56, wenn sie sich in der Offenltellung befinden, vorbei und in das Innere des Fasses 14 fließen, wie es weiter unten im einzelnen beschrieben wird.
Von der Mitte des Adaptergehäuses 58 erstreckt sich ein rohrförmiger Bajonetteil 66 nach oben, der eine äußere Wand 68 mit einer äußeren Ringnut aufweist, die einen O-Eing 7o aufnimmt.
Die Mitte des rohrförmigen Bajonetteiis stellt einen Bierkanal 72 mit einem Ventilsitz 74· (Fig.2) und einer unteren Innenwand 76 dar, wobei der Kanal an seinem unteren Ende mit einem Heberohr 78 herkömmlicher Konstruktion in Strömung sverbindung steht. Dieses Heberohr ist durch eine Gewindearmatur abnehmbar am unteren Ende des Adaptergehäuses j>8 befestigt. Wie in Fig. 1 gezeigt, erstreckt sich das Hc berohr 78 auf herkömmliche Weise bis in die Bähe des Bodensdes Fasses 14.
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In dem Bierkanal 72 ist; gleit end eine Bierventilanordnung angebracht, die ein T&itilglied So1 das vorzugsweise aus einem gesehmaek- und geruchlosen Material wie Neopren besteht, und ein Ventilbetätigungsglied 82 aufweist, Dies& sind hier als getrennte Elemente gezeigt. Hs ist jedoech einzusehen, daß die Ventilanordnung auch einteilig ausgebildet sein feanni Bas Ventilglied 8o kann sich an den Ventilsitz ?2 anlegen und weist, wie es am klarsten aus der Fig. 8 hervorgeht, einen Körper 8A und vier sich radial erstreckende Flansche 86 auf, deren radiale AhmeSrsungen so gewählt sind, daß die äußeren Stirnflächen gleitend an der Wand 76 anliegen. Hierdurch wird ein Kippen des Ventilgliedes 8o und dessen Klemmen im Kanal 7? bei der Bewegung relativ zum Ventilsitz 74- vermieden.
Obgleich die erwähnten Ventilglieder 56 i& den Gaskanälen als mit zylindrischen Körpern versehen dargestellt sind, ist es vorteilhaft, auch bei diesen Ventifeliedern - ähnlich wie bei dem Ventifelied 8o im Bierkanal - kleine radiale Flansche vorzusehen.
Das Ventil-Betätigungsglied 82 weist einen Permanentmagneten,; 88 auf» der sieb, in einem Gehäuse 9o befindet. Dieses hat ebenfalls am oberen und unteren Ende kurze radiale Flansche 92 (Fig.9), die gleitend an der Vand 76 des Bierkanals 72 anliegen. Ein kleiner Teflons.topfen 9-4 kann oben in das Gehäuse 9o eingesetzt werden, und zwar hauptsächlich, um den Magneten 88 im Gehäuse in Stellung zu halten» Wie oben Erwähnt, ist es vorteilhaft, das«Gehäuse aus einem leieht#n Material herzustellen.
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-1ο-
Wie bereits oben erwähnt, sind auch hier Länge und lage des Magneten 88 von der Mitte der "Masse11 des Gehäusesversetzt, so daß das Ventil-Betätigungsglied 82 das Ventilglied 8o in die Schließstellung, d.h. auf den Ventilsitz 74 drückt.
Vie ersichtlich, bilden sich zwischen den Flanschen 86 des Ventilgliedes 8o bzw. den Flanschen 92 des Ventil-« Betätigungegliedes 82 und der Innenwand des Bierkanals freie Bäume aus, um bei in Offenstellung befindlichem Ventilglied 8o den freien Durchfluß von Bier zuzulassen, wie es im einzelnen weiter unten beschrieben ist.
Nahe dem unteren Ende des Gehäuses 38 (Fig.2) ist eine Hülse 96 in den Bierkanal 76 eingepreßt, um eine Schulter 98 zu bilden, die die Abwärtsbewegung des Betätigungsgliedes 92 begrenzt.
Vie oben angegeben und der Fachweit bekannt, wird vor dem Einfüllen des Bieres der Faßadapter 24/das Faß 14 eingesetzt, wobei der Haltering 43 ihn in ssiner Lage festhält. Es ist herkömmliche Praxis, ein Faß dieser Art durch die öffnung 14 in der Seitenwand des Fasses zu füllen, die öffnung wird hernach durch einen HoIzstopfen 15 verschlossen.
Wie oben erläutert ,halten die Betätigungjsgliadej» 5® W?4 82 die zugeordneten Ventilglieder in der §§hüej§tellung | hierdurch wird verhindert ι daß das Bier beim Einfüllen durch die Gaskanäle 5o und den Bierkanal 76 fließt.
OWOmAt INSPECTED
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Weiterhin unterliegt das Bier im Faß einen Rest-oder Fülldruck, der normalerweise etwa 9 bis 34 p.Sii. (0,63 bis 2,39 kg/cm ) beträgt; dieser Druck trägt offensichtlich dazu bei,die Ventile in der Schließstellung zu halten.
Wenn das Faß 14 jedoch leer ist und der EinfüTlstopfen 15 entfernt wurde ,um das Faß bei eingesetztem Adapter 24 auszuwaschen, läßt sich eine (nicht gezeigte) Wasserschlaucharmatur am Flansch 34- ansetzen (Fig»2). Der Wasserdruck löst dann die Ventilglieder 56 unä 8o von den Ventilsitzen und erlaubt dem Wasser, das Innaere des Fasses durch den Bierkanal 76 und die Gaskanäle 5o sowie die Durchlässe 64 zu erreichen. Da durch die Verwendung von Permanentmagneten in strömungsgünstig ausgebildeten Gehäusen weder Shhraubfedern noch ähnliche Windungen vorliegen, findet eine schnelle und wirkungsvolle Reinigung des Faßadapters statt. Wie bereits erwähnt, "setzen" sich Schraubfedern bei anhaltendem Gebrauch, können infolge von Materialermüdung brechen und müssen daher häufig ausgewechselt werden. ImJ Gegensatz hierzu haben die Permanentmagneten,die als Ventilbetätigungsglieder eingesetzt werden, die gleiche Lebensdauer wie das Faßadaptergehäuse selbst.
Die Fig. 1o zeigt eine alternative Ausführungsform eines Gasventils. Dieses weist auf ein kugeliges Ventilglied 1oo aus einem geschmack- und geruchlosen, federnd nachgiebigen Material wie Neopren sowie ein Ventilbetätigungsglied aus einem Permanentmagneten 1o2 in einem rohrförmigen Gehäuse 104, welches gleitend an der unteren Wand 51 der Gaskanäle....·..-anliegt, wie es bereits beschrieben wurde. . . . .-■.--;=-
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Die Zapfanordnung 22 in Fig. 1 ist über die Schläuche 18 und 21 an die Gas<uelle bzw. den Zapfhahn angeschlossen und kann andauernd weiterverwendet werden, indem man sie von einem leeren Paß abnimmt und auf ein volles aufsetzt. Folglich ist es, wie bereite erwähnt, vorteilhaft, eine Zapfvorrichtung zur Verfügung zu haben, die sich leicht handhaben und schnell auf den erwähnten Faßadapter aufsetzen läßt.
Die Zapfanordnung 22 (Fig.2) enthält ein oberes Gehäuse 1o6 und ein unteres Gehäuse 1o8, die miteinander so verbunden sind, daß sie sich in Grenzen gegeneinander bewegen können. Bas obere Gehäuse enthält einen Längekanal 11o für die Zapfstangenanordnungj dieser Kanal ist oben zu einem vergrößerten Innenraum 112 mit einer Umfangswnd 114 aufgebohrt. Ein achsial geneigter Führungsschlitz 116 (Fig.7) ist in der Wand 114 für noch zu erläuternde Zwecke angebracht .
Im Kanal 11o ist gleitend die Zapfstangenanordnung 118 untergebracht, die aus einem Betätigungsglied und einer Zapfstange 12o besteht. Das Betätigungsglied 118 weist eine zweiteilige rohrförmige Armatur 122, 123 mit Außengewinde 124 am oberen Ende auf, an die der Bierschlauch 21 angebracht wird, sowie einen mittleren Bierkanal 126 und einen Handgriff 128 (Fig. 3 und 6), der an der Armatur 122 befestigt ist und durch den Führungsschlitz 116 hindurchragt, so daß das Betätigungsglied durch eine Umfangsbewegung dees Handgriffs 128 im Schlitz 116 gedreht und achsial bezüglich des oberen Gehäuses 1o6 bewegt werden kann.
Quer durch den Bierkanal 126 in der Armatur 122 erstreckt
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sich eine Wand 13o (Fig, 2 und 4) mit einer mittleren Öffnung 132 und vier in Umfangsrichtung auf Abstand liegenden Schlitzen 134, die einerseits eine Iragflache bilden, wie noch erläutert werden wird, und andererseits den Durchtritt des Bieres erlauben.
Das untere Teil 4er rohrförmigen Armatur 123 enthält eine Schulter 136, eine Innenwand 138, die den oberen !Peil der Zapfstange 12a gleitend aufnimmt, und eine sich nach unten erstreckende ringförmige Wand 14o»
Die Eapfstange 12o (fig.2) ist zylindrisch gestaltet · und weist eine Schraube 142 auf, die sich von dessen oberem Ende erstreckt, wobei der Schaft dieser Schraube durch die öffnung 132 in der Querwand 13ο verläuft und der Schraubenkopf auf dem zwischen den bereits erwähnten Schlitzen 134 vorstehenden Wandteilen aufliegt (Fig.4).
Ein O-Hing 144 befindet sich in einer Ausnehmung am oberen Ende der Zapfstange 12ojer arbeitet zusammen mit der , Schulter 136 als Ventil, wie es weiter unten im Detail beschrdeben ist.
Ein langgestreckter Bierkanal 146 erstreckt sich in deu Mitte der Zapfstange 12o nach oben und endet an dessen oberem Ende; er steht mit einer äußeren Bignut 143 durch sich radial erstreckende Durchlässe 15o in Verbindung.
Die äußere Fläche der Zapfstange an deren unterem Ende ist zu einer Schulter 152 vergrößert, über der sich in einer Außennut ein O-Ring 154 feefindet, der ebenfalls als Seil eines Ventils arbeitet, wie weiter unten beschrieben werden wird.
ORIClJNAL !WSPECTlD
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Das untere Ende der Zapf stange 12o ist zu einer Feuerkammer 156 mit einer inneren Wandfläche 158 aufgebohrt, die gleitend und dichtend an der Außenwand 68 dee rohrförmigen Bajonetteiis 66 des Paßadapters anliegt· Das untere Ende der Zapfstange 12o weist weiterhin eine Kante 16o auf, die auf die Fläche 44 des Adaptergehäuses aufsetzbar ist.
Wie in Fig. 2 gezeigt, nimmt die Federkammer 156 eine Schraubfeder 162 mit freüem unterem Ende auf, das am Ventilglied 8o angreifen und dieses von seinem Sitz entfernen kann. .
Der untere Teil des unteren Zapfstangengehäuses 1o8 weist eine Kammer auf, die das untere Ende der Zapfstange 12o aufnimmt und eine obere Schulter 164 hat, die mit dem O-fiing 154 zusammenwirkt, um ein Ventil zu bilden. Weiterhin befindet sich dort eine Innenwand, die von der Außenfläche der Zapfstange 12o auf Abstand liegt, um zwischen diesen Teilen einen Kanal 166 zu bilden.
Eine ringförmige Außennut mit einem darin befindlichen O-Ring 168 ist am unteren. Ende des unteren Gehäuses vorgesehen; der O-Ring 168 ist dichtend an die Schulter 48 anlegbar.
Über der erwähnten Kammer und der Schulter 164 befindet sich ein Kanal, der die Zapfstange 12o gleitend aufnimmt und am unteren Ende aufgebohrt ist, um eine Kammer 1?o zu bilden, die die Zapfstange umgibt. Weiterhin ist dieser Kanal auch am oberen Ende aufgebohrt, um die Ringwand 14o
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des Betätgingsgliedes aufzunehmen und eine Schulter 172 zu bilden, die an der unteren Kante der Ringwand anliegt.
Es sollen nun die Gaskanäle im einzelnen unter Bezug auf die Pig. 3 beschrieben werden. Das obere Gehäuse 1o6 ist mit einem Gasschlauchanschluß 174 versehen, an dem der Schlauch 18 befestigt wird. Weiterhin steht dieser in Strömungsverbindung mit einem L-förmigen Kanal 176* dessen unteres Ende gleitend und dichtend das obere Ende eines Nippels 178 mit einem Kanal 18o aufnimmt.
Das untere Ende des Nippels 178 befindet eich gleitend und dichtend im Kanal 182 des unteren Gehäuses; dieser Kanal steht seinerseits über die Durchlässe 186 und 188 in Strömungsverbindung mit einer Druckkammer 184 (Fig. 2 und 3)·
Wie in Fig. 2 gezeigt, steht die Druckkammer 184 durch einen verengten Kanal 192, an dessen einem Ende sich ein. Ventilsitz 194 befindet, mit einer Seite einer Membrankammer in Strömungsverbindung.
Durch die erwähnte Membrankammer erstreckt sich eine herkömmlich gestaltete Membran 196; sie trägt einen Ventilkörper 198, dessen O-Ring 2oo in einer Nut angeordnet ist, die sich an dessen freiem Ende befindet. Der O-Ring ist an den Ventilsitz 194 anlegbar. Der Ventilkörper 198 ist aufb.erkömmliche Weise - bspw. durch eine Schraubfeder 212 - in die Offenstellung vorgespannt.
Weiterhin steht mit einer Seite der Membrankammer 19o eine untere Kammer 2o4 in Verbindung, die ein federndes
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"Entenschnabel"-Ventilglied 2ο6 aufnimmt. Das bewegliche Ende dieses "Entenschnabel"-Ventils erstreckt sich durch einen Durchlaß 2o8, der in Vorbindung steht mit der Kammer 170» die die Zapfstange umgibt.
Wie weiter unten im einzelnen erläutert wird, ist zwischen dem oberen und dem unteren Gehäuse I06 bzw. I08 eine begrenzte vertikale Bewegung möglich, um für einen dichten Abschluß zwischen der Zapf anordnung 22 und dem Adapter 24 zu sorgen. Die für diese Abdichtung vorgesehene Konstruktion, weist zwei gegenüberliegende Bänder 21o (Fig.3) auf, von denen die Fig. 3 nur eines zeigt.
Das obere Ende jed&s Bandes 21o greift in eine Ausnehmung 212 im oberen Gehäuse ein und ist bspw. durch eine Schraube 214 darin befestigt. Der Mittelteil jedes Bandes enthält einen Schlitz 216, der den Schaft einer Schraube 218 aufnimmt, die am unteren Gehäuse I08 befestigt ist, wobei der S häitζ etwas breiter als der Durchmesser des Schraubenschaftes ist, um die oben erwähnte gegenseitige Bewegung zuzulassen. Am unteren Ende jedes Bandes befindet sich ein Hstenteil 22Ü, der sich ±hh durch den Schlitz 47 erstreckt und in eine Nut 45 im Haltering 43 eingreift. Hierdurch wird die Zapfanordnung am Faßadapter befestigt.
Beim Gebrauch sind die Adapter 24 in herkömmlich konstruierte Fässer 14 eingesetzt unöy* werden durch die herkömmlichen Halteringe 43 in Stellung gehalten.
Die Fässer werden durch die Öffnungen 14 in der Seitenwand mit Bier gefüllt, worauf man die Öffnung auf herkömmliche Weise mit einem Stopfen 15 verschließt.
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Wie oben erwähnt, sperren die Ventilglieder 56 die . Gaskanäle 5o und das Ventilglied 8o den Bierkanal 72 infolge der durch die mit Permanentmagneten ausgestatteten zugehörigen Ventil-Betätigungsglieder. Wie. ebenfalls oben erwähnt, herrscht im Faß ein Fulldruek von etwa 9 bis 34 p.s.i. (0,63 bis 2,39 kg/cm2), äes dazu beiträgt, die erwähnten Ventile geschlossen zu halten.
Um ein volles Faß 14 anzuzapfen, wird dieses aufrecht hingestellt, wie es die Fig. 1 zeigt, wobei der Faßadapter 24 nach oben weist. Die Zapfanordnung 222 wird nach unten auf den Faßadapter 24 gestoßen, so daß die Hakenteile 22o der Bänder 21ο in die Schlitze 47 des · Halteringes 43 und in die Hingnut 45 eingreifen. Weiterhin nimmt hierbei die Federkammer 156 den Bajonetteil 66'des Adapters auf, wobei der OrRing 2o dichtend an der Innenwand 158 anliegt; vergl* Fig. 2.
Sodann wird die Zapfanordnung 22 insgesamt um etwa 90° gedreht, um die Hakenteile 22o in die Hut und aus den Schlitzen 47 herauszubewegen.
Wenn die Zapfanordnung bereits zuvor benutzt wurde oder wenn die Gasflaschen 16 anfänglich geöffnet waren, strömt die Ifruckluft bzw. das Kohlendioxidgas durch den Schlauchanschluß 174 und die Kanäle 176, I80, 182, 186, 188 in die Druckkammer 134.
Wenn der Gasdruck zu hoch ist, bewegt sich die Membran 196 nach außen, wodurch sich der O-Bing 2oo auf den Ventilsitz 194 auflegt und eine Gasströmung in den Bereich der Zapfstange verhindert.
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Wenn der Gasdruck sich innerhalb des zulässigen Wertbereiches befindet, strömt das Gas durch die Membrankammer 19o, die untere Kammer 2o4, am Entenschnabel-Ventil 2o6 vorbei und durch den Durchlaß 2o8 in die Ringkammer 17o, die die Zapfstange 12o umgibt.
Wenn die Zapfanordnung bereits zuvor zum Zapfen von Bier verwendet wurde, enthält der Bierkanal 126 über dem oberen Ende der Zapfstange 12o eine Biersäule.
Um die Zapffunktion einzuleiten, wird der Handgriff 128 (Fig. 3 und 6) etwa180° im Uhrzeigersinn von der Schließe in die Offenstellung gedreht. Hierdurch bewegen sich die Armaturen 122 und 123 der Betätigungsanordnung relativ zum oberen Gehäuse 1o6 nach unten und die Vand 13o senkt sich vom Kopf der Schraube 142 ab, bis sie oben auf der Zapfstange 12o aufliegt und diese nach unten drückt, bis die untere Kante 16o der federkanimerwand an die waagerechte Vand 44 des Adapters anschlägt.
Diese Abwärtsbewegung der Zapfstange 12o gffnet die Gaskanäle und den Bierkanal, wie es in Fig. 5 gezeigt und weiter unten erläutert ist.
Wenn also die Zapfstange 12o nach unten undder Q-Ring an der Schulter 164 vorbeiläuft, strömt Gas aus der Kammer 170 nach unten durch die Kammer 166 und in die Gaskanäle 5o über den Ventilgliedern 56. Der Gasdruck hebt die Ventilglioder 56 von den Ventilsitzen gegen die Kraft der Betätigungsglieder ab und erlaubt dem Gas, durch die Durchlässe 64 in, das Faß zu strömen, wenn der Gasdruck im Behälter
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hoher als der Gasdruck"·'im Paß ist. .Hierdurch erhöht sich der Druck an der Oberfläche der Flüssigkeit, wodurch diese nach oben in das Rohr 78 eingedrückt wird.
Bezüglich der Bierströmung läßt öie Abwärtsbewegung der rohrförmigen Armaturen 122, 125 den O-Ring 144· an der Schulter 136 vorbeilaufen, wodurch das Bier vom Kanal mn die Ringnut 148, durch die Durchlässe 15o in den Bier-· kanal 146 in der Zapf stange und in- die Fe der kammer 156 -über dem Ventilglied 8o strömt.
Bei weiterer Abwärtsbewegung der rohrförmigen Armaturen 122, 123 und bei Berührung der Wand 1Jo mit dem oberen Ende der Zapfstange 12o wird diese nach unten bewegt, wie bereits bescbj.-'i'.ben, und das freie Ende der Schraubfeder 162 bewegt das Ventilglied 8o vom Ventilsitz 74 weg, wodurch das Bier im Heberohr nach oben durch den Bierkanal 72, an dem Ventilglied 8o vorbei und in die Feuerkammer 156 fließen kann, wo es sich mit dem Bier aus dem Bierschlauch 21 mischt.
Obglebh dieses Vermischen des alten mit dem frischen Bier in der Zählanordnung unerwünscht scheinen mag, stellt es tatsächlich einen Vorteil dar, da die Biersäule zwischen dor Zapfanordnung- 22 und dem Zapfhahn 2o verhindert, daß das Bier "wild" wird, wie es der Fall wäre, wenn die Bierleitung 21 leer wäre und das Bier vom Faß in den geöffneten Hahn hineinschießt. Offensichtlich fließt jedesmal, wenn der Ilahetn 2o geöffnet wird, Bier aus dem Faß durch die verschiedenen Kanäle und den Bierschlauch zum Hahn, da an der Zapfstelle des Fässer, der Gasdruck herrscht.
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-2ο-
Jedesmal, wenn der Gasdruck im Paß unter dem Gasdruck in der Gasflasche 16 und in den Gaskanälen 5o fällt, werden die Gasventile 54 aufgedrückt, um für den Zufluß zusätzlichen Gases in das Faß zu sorgen.
Wie oben erwähnt, ist zwischen dem oberen und dem unteren Gehäuse 196 bzw. 1o8 eine relative Bewegung möglich; dies ergibt eine gute Abdichtung zwischen der Zapfanordnung 22 und dem Paßadapter 24.
Bei der Beschreibung der Zapffunktion wurde festgestellt, daß die rohrförmigen Armaturen 122, 123 und die Zapfstange 12o nach unten bewegt werden, um die Gasflasche mit den Gaskanälen 5o und den Hahn 2o mit dem Innern des Fasses zu verbinden.
Aus Fig. 2 und 3 ist ersichtlich, daß bei der Abwtrtsbewegrund der Armaturen 122, 123dirch die Betätigung des Griffes 128 die untere Kante der Hingwand 14o des oberen Gehäuses sich an die Schulter 1,72 des unteren Gehäuses anlegt und dariit das untere Gehäuse vom oberen Gehäuse nach unten wegdrückt. Da jedoch das obere Gehäuse 1o6 mittels der Bänder 21o (Fig.3) am Haltering 43 befestigt ist, zeitigen sich durch diese Abwärtsbewegung des unteren Gehäuses zwei Ergebnisse: Erstens wird der O-Ring 168 (Pig.5) dichtend an die Schulter 48 am Adapter 24 angedrückt, und zweitens werden die Hakenteilo 22o (Fig.3) in festen Eingriff mit den Nuten 45 im Haltering 43 gebracht.
Um die Zapfanordnung 22 vom Adapter 24 zu trennen, wobei sich in den verschiedenen Kanälen ein. Biersäule befindet, dreht man den Handgriff 128 im Gegenuhrzeigersinn, um den
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!Druck zwischen der unteren Kante der Eingwand 14α und der Schulter 172 aufzuheben und eine Aufwärtsbewegung der rohrförmigen Armaturen 122» 123 relativ zum oberen und unteren Gehäuse 1o6 "bzw, 1o8 und relativ zur Zapfstange 12o zu bewirken. Beim Vorbei lauf en-der Schulter 136 am Q-Bing 144 kann kein Bier aus dem Kanal 146 in die Zapf stange und in den Bierkanal 126 einströmen. Wenn weiterhin der O-ßing 154 an der Schulter 152 vorbeiläuft, kann auch kein Gas aus der Hingkammer 1?o in die Kammer 166 strömen.
Findet keine Gasströmung in das faß mehr statt und hat sieh der Gasdruck an üqu Enden der %rfeilglieder 56 und der Betätigungsglieder 58 ausgeglichen» drücken die Betätigungsglieder 58 die Ventilglieder £6 in die Schließstellung und sperren damit die Gaskanäle zum Faß,
Eine weitere Aufwärtsbewegung der Zapfstange 12o - entweder unter dem Druck der Bi er säule im Kanal 46 oder durch das-Anliegen der Vand IJo am Kopf der Schraube 142 - bewegt die Schraubfeder 162 mcfc ofcen und läßt die Kraft des Betätigungsgliedes 82 das Bierventilglied 8o in die Schließstellung drücken*
Befinden sich die Bier- und Gasventil© im Faßadapter in der Schließstellung und sind weiterhin die Gas- und Bierkanäle in der Zapf anordnung gesperrt, kann man offensichtlich die Zapfanordnung 22 vom faßadeßber 24 abnehmen, ändern man sie dreht, biß die Hakenteile 22o der Bänder 21 ο mit den Sch!it»en 4? des Halteringes 45 ausgerichtet sind. Sodann läßt sich die Zapfanordnung 22 vom. Adapter 24 abziehen.

Claims (1)

  1. -22-Patentanspräche
    dapter zur Montage in einer öffnung in einem Faß dergl., umfassend ein Gehäuse aus magnetischem Material, einen Flüssigkeitskanal in dem Gehäuse mit eimm Einlaß und einem Auslaß und einem zwischen diesen angeordneten ersten Ventilsitz, wobei der Einlaß in Strönmngsverbindung bringbar ist mit dem Inneren eines Fasses, in das der Adapter einsetzbar ist, und weiterhin ein erstes Ventilglied, das dem ersten Ventilsitz zugeordnet ist und zwischen einer Offen- und einer Schließstellung bezüglich diesem bewegbar ist, eine erste Ventil-Betätigungsvorrichtung, die das erste Ventil in die Schließstellung vorspannt und einen Permanentmagneten aufweist, einen Gaskanal in dem Gehäuse, der einen Auslaß und einen Einlaß mit zwischen diesen angeordnetem zweitem Ventilsitz aufweist, wobei der Auslaß in Strömungsverbindung bringbar ist mit dem Innern eines Fasses, in das der Adapter eingesetzt werden kann, und ein zweites Ventilglied, das dem zweiten Ventilsitz zugeordnet ist und zwischen einer Offen- und einer Schließstellung beaüglich diesem bewegt werden kann, sowie einer zweiten Ventil-Betätigungsvorrichtung, die das zweite Ventil in die Schließstellung vorspannt und einen Permanentmagneten aufweist.
    2. Adapter nach Anspruch 1, bei dem der Einlaß des Gaskanals und der Auslaß des Flüssigkeitskanala in Strömungsverbindung mit'einer Druckflüssigkeitequelle bringbar sind, um den Kanal zu reinigen, und die Ventilbetätigungavorrichtrungen das erste und das zweite' Ventiglied federnd nachgiebig in.die Schließstellung vorspannen.
    3Ott167031?
    3. Adapter nach. Anspruch 1, oder 2, bei dem jedes Ventil-Betätigungsvorrichtung einen Permanentmagneten in einem Gehäus e aufw e i st.
    4. Adapter nach Anspruch 1, 2 oder 3> bei dem jedes Yentilglied von seiner zugeordneten Ventilbetätigungsvorrichtung getrennt ist.
    5. Adapter nach Anspruch 1 oder 2, bei dem der Flüssigkeitskanal eine glatte Innenwand hat, die erste Venti!-Betätigungsvorrichtung einen Permanentmagneten in einem länglichen Gehäuse aufweist, das von der Innenwand auf Abstand liegt, um eine Flüssigkeitsströmung zwischen diesen beiden Teilen zuzulassen, wobei das Gehäuse auf Abstand liegende, sich quer erstreckende Flansche aufweist, die an der Innenwand anliegen.
    6.'Zaffanordnung für die Verwendung mit einem Adaptergehäuse, das in eine Öffnung in einem Faß oder dergl. einsetzbar ist, aus einem Gehäuse, einem Gaskanal in dem Gehäuse mit einem Einlaß und einem Auslaß und einem zwischen diesen zwischen einer Schließ- und einer Of for« stellung beweglichen Gasventil, wobei der Einlaß an eine Druckgasquelle anschließbar ist, und einem Flüssigkeitskanal in dem Gehäuse mit einem Einlaß und einem Auslaß und einem zwischen diesen zwischen einer Schließ- und einer Offenstellung beweglichen Flüssigkeitsventil, wobei der Auslaß an eine Flüssigkeitsabgabev^lrrichtung angeschlossen werden kann, sowie einer Betätigungsvorrichtung, die im Gehäuse getragenist und zwischen einer Betriebs- und einer Ruhestellung bewegbar ist, einer Zapf— einrichtung, die in dem Gehäuse getragen ist und auf die
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    Beivegung der Betätigungsvorrichtung aus der Ruhe- in4 die Betriebsstellung anspricht, um das Gasventil und das E1IUssigkeitsventil von der Schließ- in die Offenstellung zu bewegen.
    7. Zapfanordnung nach Anspruch 6, bei der die Zapfeinrichtung eine langgestreckte Zapfstange mit darin befindlicher Längskammer aufweist, die einen Teil des Flüssigkeitskanals bildet.
    8. Zapfanordnung nach Anspruch 7j bei der die Kammer in der Zapfstange an einem Ende offen ist, um den Einlaß des Flüssigkeitskanals zu bilden, and der Einlaß Mittel enthält, um an ein Ventilglied anzugreifen und'dieseszu öffnen.
    9. Zapfanordnung nach Anspruch 7 oder 8, bei der die Betätigungsvorrichtung ein rohrförmiges Glied mit einem inneren und einem äußeren Ende aufweist, welches Glied relativ zum Gehäuse dreh- und achsial bewegbar ist, wobei das äußere Ende den Auslaß des Flüssigkeitskanals bildet.
    10. Zapfanordnung nach Anspruch 9» bei der das rohrförrnige Glied eine ringförmige Innenwand nahe dessen innerem Ende aufweist und ein Ende der Zapfstange sich im inneren Ende des rohrförmigen Gliedes befindet und dessen ringförmige Innenwand gleitend und dichtend berührt.
    11. Zapfanordnung nach Anspruch 1o, bei der das innere Ende des rohrförmigen Gliedes und das eine Ende der Zapfst au ge mit ineinandergreifenden Mitteln versehen sind, die eine begrenzte achsiale H§.ativbewegung zwischen diesen E]. menten erlauben.
    BAD ORIGINAL 309816/0367 ö
    12. Zapfanordnung nach Anspruch 11, bei der das rohrförmige Glied eine innere Schulter und die Zapfstange einen außen angebrachten O-Ring aufweisen, der sich achsial relativ zur Schulter bexvegen kann, wobei der O-Ring die ^Flüssigkeitsventi !vorrichtung in dem Flüssigkeitskanal darstellt.
    13· Zapfanordnung nach einem der vorgehenden Ansprüche 6 bis 12, bei der der Gaskanal eine Kammer im Gehäuse enthält, die eine mit einer Schulter endende Innenwand aufweist, die Zapfeinrichtung eine langgestreckte Zapfstange aufweist, die im Gehäuse eine begrenzte Achsialbewegung relativ, zu diesem ausführen kann und sich durch die Kammer erstreckt, wobei die Zapfstange einen aiffen aufgebrachten O-Ring auf-Λ/ei-st,· der dichtend an der Innenwand der Kammer anliegt, und wobei der O-Ring und die Schulter die Gasventilvorrichtung im Gaskanal bilden.
    W. Kombination» aus einem Faß und einer Zapfanordnung ,mit einem Faß mit in einer Wand/desselben befindlicher Öffnung, einem an dieser Öffnung befindlichen Flansch; einem in dieser Öffnung angeordneten Adaptergehäuse, das Flüssigkeits- und Gaskanäle enthält, Flüssigkeits- und Gasventilvorrichtungen in diesen Flüssigkeits- bzw. Gaskanälen, die zwischen einer Offen- und einer Schließstellung bewegbar sind, mit einer Haltevorrichtung, die am Flansch angreift, um das Adaptergehäuse in Stellung zu halten, einer Zapfanordnung, die im Eingriff mit dem Adaptergehäuse steht und Flüssigkeits- und Gaskanäle enthält, die mit den Flüssigkeits- und Gaskanälen im Ada^tergehäuse in Strömungs-
    3 Ü 9 U I I) / C) :i fj 7
    verbindung bringbar sind, mit Flüssigkeits-und Gasventilvorrichtungen in den Flüssigkeits-und Gaskanälen der Zapfanordnung, die zwischen einer Offen- und einer Schließstellung bewegbar sind, und einem Betätigungsglied, das in der Zapfanordnung angebracht und zwischen einer Betriebsund einer Ruheste lung bewegbar ist, einer Einrichtung, ' die auf die Bewegung des Betätigungsgliodes aus der Euhein die Betriebsstellung anspricht, um die Flüssigkeitsund Gasventilvorrichtungen in der Zapfanordnung in die Offenstellung zu bringen und um die Flüssigkeitsventilvorrichtung in der Zapfvorrichtung im Adaptergehäuse in die Offenstellung zu bringen, und einer Einrichtung, die auf die Bewegung des Betätigungsgliedes aus der Euhe- in die Betriebsstellung anspricht, um die Zapfanordnung und das Adaptergehäuse dicht aneinanderzusdrücken.
    15· Kombination aus einem Faß und einer Zapfanordnung nach Anspruch 14, bei der die Zapfanordnung ein oberes und ein unteres Gehäuse aufweist, die begrenzt relativ zyeinander bewegbar sind, wobei das obere Gftiäuse mit der Haltevorrichtung verbunden und das untere Gehäuse mit dem Adaptergehäuse im Eingriff ist, und bei der die Vorrichtung zum dichtenden Zusammendrücken der Zapfanordnung und des Adaptergehäuses eine vom oberen Gehäuse der Zapfanordnung getragene Einrichtung aufweist, die sich relativ zu diesem bewegen kann und in Eingriff mit dem unteren Gehäuse der Zapfanordnung bringbar ist, um letzteres, ansprechend auf die Bewegung des Betätigungsgliedes aus der Ruhe- in die Betriebsstellung, vom oberen Gehäuse der Zupfanordnung wegzubewegen.
    3090 1 B/0367
    16. Kombination eines Fasses und einer Zapf anordnung" nach. Anspruch 14 oder 15 5 "bei de:-: die Flüssigkeits- und Gasventilvorrichtungen in dex- Zapfanoidnung und die Flüssigkeitsventilvorrichtung im Adaptergehäuse bei der Bewegung des Betätigungsgliedes aus der Ruhe- -in die Betriebsstörung in die Offenstellung bewegt werden.
    17-. Kombination ein:s Fasses und einer Zax^fanordnung nach Anspruch 14," 15 oder 16, bei der die Gasventilvorrichtung des Adapters von der Schließ- in die Offenstellung bewegbar ist, wenn der Gasdruck im Gaskanal des Adaptergehäuses den Gasdruck in Faß um ein η vorbestimmten Wert überschreitet.
    18. Kombination eines Fasses und einer Zapfanordnung, die im wesentlichen nach der obigen Beschreibung und den Zeichnungen aufgebaut und betreibbar ist.
    Ol/Bre
    309816/0367 BAD ORlOINAJ,
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