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DE3247939A1 - Zusatzwalze fuer eine niedrig bauende walzenschraemmaschine - Google Patents

Zusatzwalze fuer eine niedrig bauende walzenschraemmaschine

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Publication number
DE3247939A1
DE3247939A1 DE19823247939 DE3247939A DE3247939A1 DE 3247939 A1 DE3247939 A1 DE 3247939A1 DE 19823247939 DE19823247939 DE 19823247939 DE 3247939 A DE3247939 A DE 3247939A DE 3247939 A1 DE3247939 A1 DE 3247939A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roller
support arm
face conveyor
gear
additional roller
Prior art date
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Granted
Application number
DE19823247939
Other languages
English (en)
Other versions
DE3247939C2 (de
Inventor
John Geoffrey Barnsley s Yorks Ogden
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH
Original Assignee
Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH
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Publication date
Application filed by Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH filed Critical Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH
Priority to DE19823247939 priority Critical patent/DE3247939C2/de
Priority to GB08334217A priority patent/GB2132256B/en
Priority to JP24225183A priority patent/JPS59118988A/ja
Publication of DE3247939A1 publication Critical patent/DE3247939A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3247939C2 publication Critical patent/DE3247939C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C35/00Details of, or accessories for, machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam, not provided for in groups E21C25/00 - E21C33/00, E21C37/00 or E21C39/00
    • E21C35/20General features of equipment for removal of chippings, e.g. for loading on conveyor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Rollers For Roller Conveyors For Transfer (AREA)
  • Drilling And Exploitation, And Mining Machines And Methods (AREA)

Description

- 2 Zusatzwalze für eine niedrig bauende Walzenschrämmaschine
Die Erfindung betrifft eine Zusatzwalze für eine Walzenschrämmaschine, die für den Abbau geringmächtiger Flöze geeignet ist und mit ihrem Maschinenkörper neben dem Strebfördermittel im Gewinnungsfeld liegt. Der Maschinenkörper dieser Walzenschrämmaschine besitzt auf seiner Strebfördererseite an beiden Enden je einen schwenkbar gelagerten, mit einer vor Kopf des Maschinenkörpers liegenden Schrämwalze besetzten Tragarm und eine das Strebfördermittel portalförmig übergreifende, an der Seitenwand des Maschinenkörpers befestigte Brücke, die zur Abstützung und Führung der Walzenschrämmaschine an einem versatzseitigen Führungsrohr des Strebfördermittels angreift.
Walzenschrämmaschinen dieser Gattung gehören zum vorbekannten Stand der Technik (DE-PS 21 13 399). Sie zeichnen sich durch eine besonders niedrige Bauhöhe aus, weil sie mit ihrem Maschi— nenkörper neben dem Strebfördermittel im Gewinnungsfeld liegen.
Aus diesem Grund haben sie unterhalb ihrer das Strebfördermittel überspannenden Brücke nur einen verhältnismäßig niedrigen Durchtrittsquerschnitt für den Fördergutstrom. Es ■ läßt sich nicht vermeiden, daß von Walzenschrämmaschinen dieser Bauart vielfach auch Flözteile hereingewonnen werden müssen, die eine den Durchmesser der Schrämwalzen überschreitende Mächtigkeit haben. Beim Hereingewinnen solcher Feldesteile brechen die oberhalb der Maschine und ihrer Schrämwalzen anstehenden Flözlagen meistens über der vorderen Schrämwalze, spätestens aber über dem Maschinenkörper, herein und werden als Ganzes, zumindest aber sehr grobstückig, von einer der beiden Schrämwalzen erfaßt und in das Strebfördermittel ausgetragen. Aber auch die hinter der Walzenschrämmaschine ins freigeschnittene Gewinnungsfeld stürzenden Flözlagen gelangen weitgehend stückig in das Strebfördermittel, da auch sie bei der unmittelbar hinter der Walzenschrämmaschine erfolgenden Rückbewegung des Strebfördermittels über die abbaustoßseitige Fördererrampe ins Strebfördermittel fallen. Wegen der unterschiedlichen Geschwindigkeiten der Walzenschrämmaschine und des Strebfördermittels läßt es sich nicht vermeiden,
; daß diese grobstückigen Haufwerksteile das Brückenportal der Walzenschrämmaschine passieren müssen. Verstopfungen des Portals und dadurch bedingte Betriebsstörungen lassen sich daher nicht ausschließen.
Es gehört zum vorbekannten Stand der Technik (DE-PS 23 57 559) Walzenschrämmaschinen, die auf oder über einem Strebfördermittel verfahrbar sind, stirnseitig mit einer über dem Strebfördermittel liegenden Brechwalze auszustatten, die an einem in vertikaler Richtung schwenkbaren Tragarm drehbar gelagert ist. Der Tragarm befindet sich vor der Stirnseite des Maschinenkörpers und trägt neben der Brechwalze und deren Untersetzungsgetriebe auch den Brechwalzenantriebsmotor. Eine derartige Anordnung einer Brechwalze ist wegen des fehlenden Bauraumes bei niedrig bauenden Walzenschrämmaschinen nicht möglich.
Weiterhin sind Walzenschrämmaschinen bekannt (DE-GM 72 30 Λ21) die mit einer auf der Stirnseite ihres Maschinenkörpers gelagerten Brechwalze ausgestattet sind. Bei diesen Walzenschrämmaschinen ist die Brechwalze über ein auf der versatzseitigen Wand des Maschinenkörpers befestigtes Untersetzungsgetriebe mit dem Getriebe der Walzenschrämmaschine verbunden und wird an ihrem versatzseitigen Ende von dem starr am Maschinenkörper befestigten Getriebegehäuse und am anderen Ende von einem mit dem Maschinenkörper verschraubten Stehlager gehalten.
Aufgabe der Erfindung ist es, bei niedrig bauenden Walzen-Schrämmaschinen, die mit ihrem Maschinenkörper neben dem Strebfördermittel liegen, eine besonders zweckmäßige Antriebsmöglichkeit für eine Zusatzwalze zu schaffen, die für eine ständige Zerkleinerung des in das Portal eintretenden grobstückigen Haufwerks sorgt.
Dazu geht die Erfindung von der Zusatzwalze aus, wie sie eingangs beschrieben ist, und schlägt vor, die Brücke der Walzenschrämmaschine auf ihrer dem ankommenden Haufwerksstrom des
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Strebfördermittels zugewandten Stirnseite mit einem lösbar angeordneten Rahmen zu besetzen, der ein zum Tragarm parallel verlaufendes Getriebegehäuse aufweist, das unmittelbar neben dem Tragarm liegt, sich bis vor dessen Schwenkachse erstreckt und dessen Getriebe die durch den Tragarm hindurchgeführte, zentrisch zur Tragarmschwenkachse liegende Getriebewelle der Walzenschrämmaschine mit der Welle der Zusatzwalze verbindet, die zwischen dem Getriebegehäuse und einem im Bereich der versatzseitigen Wand des Strebfördermittels befindlichen Rahmenschenkel quer zur Maschinenfahrtrichtung über dem Strebfördermittel liegt.
Die erfindungsgemäße Lösung gestattet es, eine niedrig bauende Walzenschrämmaschine auch nachträglich mit einer Zusatzwalze auszurüsten und eine getriebliche Verbindung mit dem Getriebe des Walzentragarmes herzustellen, ohne die Verstellmöglichkeit des Tragarmes einzuschränken. Diese Zusatzwalze läßt sich entsprechend den örtlichen Verhältnissen, also der Laufrichtung des Strebfördermittels, stets auf der Stirnseite der Brücke anordnen, die dem ankommenden Haufwerksstrom zugewandt ist. Hier sorgt sie dafür, daß über das Durchgangsprofil des Brückenportals vorstehende Haufwerksteile zerkleinert werden und verhindert Verstopfungen des Portals.
Zweckmäßigerweise ist eine Kupplung vorgesehen, die innerhalb des Tragarmgehäuses liegt und eine ausrückbare getriebliche Verbindung zwischen dem Tragarmgetriebe und dem Getriebe des Rahmens der Zusatzwalze herstellt. Diese Kupplung gestattet es, die Zusatzwalze nur dann anzutreiben, wenn Verstopfungen des Brükkenportals zu befürchten sind.
Es empfiehlt sich, die Kupplung als Überlastkupplung auszulegen, um Beschädigungen der Zusatzwalze bei übergroßer Belastung zu vermeiden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Abbildungen
dargestellt und im folgenden Beschreibungsteil näher erläutert.
Es zeigen: Fig. 1 die an einer Walzenschrämmaschine angebrachte erfindungsgemäße Zusatzwalze in einem Grundriß;
Fig· 2 die Seitenansicht der Walzenschrämmaschine
mit der Zusatzwalze.
Das Strebfördermittel ist mit 1 bezeichnet. Es ist versatzseitig mit einer rohrförmigen Führungsschiene 2 ausgestattet und trägt auf seiner Abbaustoßseite eine mit einer Zahnstange 3 versehene Maschinenfahrbahn 4. Auf der Zahnstange 3 stützt sich die Walzenschrämmaschine 5 mittels Roll- und/oder Gleitkufen 6 ab und greift mittels zweier Führungskufen 7 ihrer das Strebfördermittel 1 übergreifenden Brücke 8 an der auf der Versatzseite des Strebfördermittels 1 gelegenen rohrförmigen Führungsschiene 2 an. Der innerhalb des Gewinnungsfeldes befindliche Maschinenkörper 9 wird in beiden Maschinenfahrtrichtungen durch je eine vor seinen Stirnseiten angeordnete und ihn vollständig abdeckende Schrämwalze 10 freigeschnitten. Tragarme 11, die oberhalb der Maschinenfahrbahn 4 liegen, halten höhenverschwenkbar die Schrämwalzen 10.
Die Antriebsenergie eines in der Walzenschrämmaschine 5 untergebrachten, nicht dargestellten Elektromotors wird über eine Kegelradstufe 12 auf das Stirnradgetriebe 13 des Tragarmes 11 und weiter auf das Untersetzungsgetriebe 14 der Schrämwalze 10 übertragen.
Auf der dem ankommenden Haufwerksstrom des Strebfördermittels 1 zugewandten Stirnseite der Maschinenbrücke 8 ist lösbar ein U-förmiger Rahmen 15 befestigt, der zwischen seinen Schenkeln I6a,l6b die Zusatzwalze 17 aufnimmt. Einer dieser zum Tragarm 11 parallel verlaufenden Schenkel I6a,l6b, und zwar der dem Tragarm 11 benachbarte Schenkel 16b, ist als Getriebegehäuse ausgebildet, das unmittelbar neben dem Tragarm 11 liegt und sich bis vor dessen Schwenkachse erstreckt. Eine durch den Tragarm
11 hindurchgeführte, zentrisch zur Tragarmschwenkachse liegende Getriebewelle 18 der Walzenschrämmaschine 5 wird durch eine Überlastkupplung 19 mit dem Stirnradgetriebe 20 des Schenkels 16b der Zusatzwalze 17 verbunden.
Wie insbesondere die Figur 2 zeigt, ist die Zusatzwalze 17 so
zwischen den beiden Rahmenschenkeln I6a,l6b gelagert, daß sie quer zur Maschinenfahrtrichtung über dem Strebfördermittel 1 liegt. Ihre Höhe über dem Strebfördermittel 1 ist dabei so gewählt, daß sie alle Haufwerksteile erfaßt und zerkleinert, die über das Durchgangsprofil des Brückenportals hinausragen. Der Walzendurchmesser überschreitet dabei nicht die Maschinenbauhöhe.
Leerseite -

Claims (3)

  1. ο . „
    Bochum, 25. "November 1982
    Gebr. Eickhoff, Maschinenfabrik u. Eisengießerei mbH, 4630 Bochum 1
    Patentansprüche
    j 1. \Zusatzwalze für eine niedrig bauende Walzenschrämmaschine, V_y deren Maschinenkörper neben dem Strebfördermittel im Gewinnungsfeld liegt, auf seiner Strebfördererseite an beiden Enden je einen schwenkbar gelagerten, mit einer vor Kopf des Maschinenkörpers liegenden Schrämwalze besetzten Tragarm aufweist und eine das Strebfördermittel portalförmig übergreifende, an der Seitenwand des Maschinenkörpers befestigte Brücke besitzt, die zur Abstützung und Führung der Walzenschrämmaschine an einem versatzseitigen Führungsrohr des Strebfördermittels angreift, dadurch gekennzeichnet, daß die Brücke (8) auf ihrer dem ankommenden Haufwerksstrom des Strebfördermittels (1) zugewandten Stirnseite einen lösbar angeordneten Rahmen (15) trägt, der ein zum Tragarm (11) parallel verlaufendes Getriebegehäuse (l6b) aufweist, das unmittelbar neben dem Tragarm (11) liegt, sich bis vor dessen Schwenkachse erstreckt und dessen Getriebe (20) die durch den Tragarm (11) hindurchgeführte, zentrisch zur Tragarmschwenkachse liegende Getriebewelle (18) der Walzenschrämmaschine (5) mit der Welle der Zusatzwalze (17) verbindet, die zwischen dem Getriebegehäuse (16b) und einem im Bereich der versatzseitigen Wand des Strebfördermittels (1) befindlichen Rahmenschenkel (16a) quer zur Maschinenfahrtrichtung über dem Strebfördermittel (1) liegt.
  2. 2. Zusatzwalze nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Kupplung (19), die innerhalb des Tragarmgehäuses bzw. des Gehäuses (16b) liegt und eine ausrückbare getriebliche Verbindung zwischen dem Tragarmgetriebe (13) und dem Getriebe (20) des Rahmens (15) der Zusatzwalze (17) herstellt.
  3. 3. Zusatzwalze nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung (19) als Überlastkupplung ausgebildet ist.
    ORIGINAL INSPECTED
DE19823247939 1982-12-24 1982-12-24 Zusatzwalze für eine niedrig bauende Walzenschrämmaschine Expired DE3247939C2 (de)

Priority Applications (3)

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DE19823247939 DE3247939C2 (de) 1982-12-24 1982-12-24 Zusatzwalze für eine niedrig bauende Walzenschrämmaschine
GB08334217A GB2132256B (en) 1982-12-24 1983-12-22 Additional drum for a low-height drum shearer-loader machine
JP24225183A JPS59118988A (ja) 1982-12-24 1983-12-23 全高の低いドラム型コ−ルカツタのための補助ドラム

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DE3247939A1 true DE3247939A1 (de) 1984-06-28
DE3247939C2 DE3247939C2 (de) 1986-08-21

Family

ID=6181698

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DE (1) DE3247939C2 (de)
GB (1) GB2132256B (de)

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JPS59118988A (ja) 1984-07-09
DE3247939C2 (de) 1986-08-21
GB2132256B (en) 1986-03-26
GB8334217D0 (en) 1984-02-01
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