DE3247939A1 - Zusatzwalze fuer eine niedrig bauende walzenschraemmaschine - Google Patents
Zusatzwalze fuer eine niedrig bauende walzenschraemmaschineInfo
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Description
- 2 Zusatzwalze für eine niedrig bauende Walzenschrämmaschine
Die Erfindung betrifft eine Zusatzwalze für eine Walzenschrämmaschine,
die für den Abbau geringmächtiger Flöze geeignet ist und mit ihrem Maschinenkörper neben dem Strebfördermittel im
Gewinnungsfeld liegt. Der Maschinenkörper dieser Walzenschrämmaschine besitzt auf seiner Strebfördererseite an beiden Enden je
einen schwenkbar gelagerten, mit einer vor Kopf des Maschinenkörpers liegenden Schrämwalze besetzten Tragarm und eine das
Strebfördermittel portalförmig übergreifende, an der Seitenwand
des Maschinenkörpers befestigte Brücke, die zur Abstützung und Führung der Walzenschrämmaschine an einem versatzseitigen Führungsrohr
des Strebfördermittels angreift.
Walzenschrämmaschinen dieser Gattung gehören zum vorbekannten Stand der Technik (DE-PS 21 13 399). Sie zeichnen sich durch
eine besonders niedrige Bauhöhe aus, weil sie mit ihrem Maschi—
nenkörper neben dem Strebfördermittel im Gewinnungsfeld liegen.
Aus diesem Grund haben sie unterhalb ihrer das Strebfördermittel
überspannenden Brücke nur einen verhältnismäßig niedrigen Durchtrittsquerschnitt für den Fördergutstrom. Es ■ läßt sich nicht
vermeiden, daß von Walzenschrämmaschinen dieser Bauart vielfach auch Flözteile hereingewonnen werden müssen, die eine den
Durchmesser der Schrämwalzen überschreitende Mächtigkeit haben. Beim Hereingewinnen solcher Feldesteile brechen die oberhalb der
Maschine und ihrer Schrämwalzen anstehenden Flözlagen meistens über der vorderen Schrämwalze, spätestens aber über dem Maschinenkörper,
herein und werden als Ganzes, zumindest aber sehr grobstückig, von einer der beiden Schrämwalzen erfaßt und in
das Strebfördermittel ausgetragen. Aber auch die hinter der Walzenschrämmaschine
ins freigeschnittene Gewinnungsfeld stürzenden Flözlagen gelangen weitgehend stückig in das Strebfördermittel,
da auch sie bei der unmittelbar hinter der Walzenschrämmaschine erfolgenden Rückbewegung des Strebfördermittels über die
abbaustoßseitige Fördererrampe ins Strebfördermittel fallen. Wegen der unterschiedlichen Geschwindigkeiten der Walzenschrämmaschine
und des Strebfördermittels läßt es sich nicht vermeiden,
; daß diese grobstückigen Haufwerksteile das Brückenportal der
Walzenschrämmaschine passieren müssen. Verstopfungen des Portals und dadurch bedingte Betriebsstörungen lassen sich daher
nicht ausschließen.
Es gehört zum vorbekannten Stand der Technik (DE-PS 23 57 559) Walzenschrämmaschinen, die auf oder über einem Strebfördermittel
verfahrbar sind, stirnseitig mit einer über dem Strebfördermittel liegenden Brechwalze auszustatten, die an einem in vertikaler
Richtung schwenkbaren Tragarm drehbar gelagert ist. Der Tragarm befindet sich vor der Stirnseite des Maschinenkörpers
und trägt neben der Brechwalze und deren Untersetzungsgetriebe auch den Brechwalzenantriebsmotor. Eine derartige Anordnung einer
Brechwalze ist wegen des fehlenden Bauraumes bei niedrig bauenden Walzenschrämmaschinen nicht möglich.
Weiterhin sind Walzenschrämmaschinen bekannt (DE-GM 72 30 Λ21)
die mit einer auf der Stirnseite ihres Maschinenkörpers gelagerten
Brechwalze ausgestattet sind. Bei diesen Walzenschrämmaschinen ist die Brechwalze über ein auf der versatzseitigen Wand
des Maschinenkörpers befestigtes Untersetzungsgetriebe mit dem Getriebe der Walzenschrämmaschine verbunden und wird an ihrem
versatzseitigen Ende von dem starr am Maschinenkörper befestigten Getriebegehäuse und am anderen Ende von einem mit dem Maschinenkörper
verschraubten Stehlager gehalten.
Aufgabe der Erfindung ist es, bei niedrig bauenden Walzen-Schrämmaschinen,
die mit ihrem Maschinenkörper neben dem Strebfördermittel liegen, eine besonders zweckmäßige Antriebsmöglichkeit
für eine Zusatzwalze zu schaffen, die für eine ständige Zerkleinerung des in das Portal eintretenden grobstückigen Haufwerks
sorgt.
Dazu geht die Erfindung von der Zusatzwalze aus, wie sie eingangs
beschrieben ist, und schlägt vor, die Brücke der Walzenschrämmaschine
auf ihrer dem ankommenden Haufwerksstrom des
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Strebfördermittels zugewandten Stirnseite mit einem lösbar angeordneten
Rahmen zu besetzen, der ein zum Tragarm parallel verlaufendes Getriebegehäuse aufweist, das unmittelbar neben dem
Tragarm liegt, sich bis vor dessen Schwenkachse erstreckt und
dessen Getriebe die durch den Tragarm hindurchgeführte, zentrisch zur Tragarmschwenkachse liegende Getriebewelle der Walzenschrämmaschine
mit der Welle der Zusatzwalze verbindet, die zwischen dem Getriebegehäuse und einem im Bereich der versatzseitigen
Wand des Strebfördermittels befindlichen Rahmenschenkel quer zur Maschinenfahrtrichtung über dem Strebfördermittel
liegt.
Die erfindungsgemäße Lösung gestattet es, eine niedrig bauende Walzenschrämmaschine auch nachträglich mit einer Zusatzwalze
auszurüsten und eine getriebliche Verbindung mit dem Getriebe des Walzentragarmes herzustellen, ohne die Verstellmöglichkeit
des Tragarmes einzuschränken. Diese Zusatzwalze läßt sich entsprechend den örtlichen Verhältnissen, also der Laufrichtung des
Strebfördermittels, stets auf der Stirnseite der Brücke anordnen, die dem ankommenden Haufwerksstrom zugewandt ist. Hier sorgt
sie dafür, daß über das Durchgangsprofil des Brückenportals vorstehende Haufwerksteile zerkleinert werden und verhindert Verstopfungen
des Portals.
Zweckmäßigerweise ist eine Kupplung vorgesehen, die innerhalb des Tragarmgehäuses liegt und eine ausrückbare getriebliche Verbindung
zwischen dem Tragarmgetriebe und dem Getriebe des Rahmens der Zusatzwalze herstellt. Diese Kupplung gestattet es, die
Zusatzwalze nur dann anzutreiben, wenn Verstopfungen des Brükkenportals zu befürchten sind.
Es empfiehlt sich, die Kupplung als Überlastkupplung auszulegen, um Beschädigungen der Zusatzwalze bei übergroßer Belastung zu
vermeiden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Abbildungen
dargestellt und im folgenden Beschreibungsteil näher erläutert.
Es zeigen: Fig. 1 die an einer Walzenschrämmaschine angebrachte erfindungsgemäße Zusatzwalze in einem
Grundriß;
Fig· 2 die Seitenansicht der Walzenschrämmaschine
mit der Zusatzwalze.
Das Strebfördermittel ist mit 1 bezeichnet. Es ist versatzseitig mit einer rohrförmigen Führungsschiene 2 ausgestattet und trägt
auf seiner Abbaustoßseite eine mit einer Zahnstange 3 versehene Maschinenfahrbahn 4. Auf der Zahnstange 3 stützt sich die Walzenschrämmaschine
5 mittels Roll- und/oder Gleitkufen 6 ab und greift mittels zweier Führungskufen 7 ihrer das Strebfördermittel
1 übergreifenden Brücke 8 an der auf der Versatzseite des Strebfördermittels
1 gelegenen rohrförmigen Führungsschiene 2 an. Der innerhalb des Gewinnungsfeldes befindliche Maschinenkörper 9 wird
in beiden Maschinenfahrtrichtungen durch je eine vor seinen Stirnseiten angeordnete und ihn vollständig abdeckende Schrämwalze
10 freigeschnitten. Tragarme 11, die oberhalb der Maschinenfahrbahn 4 liegen, halten höhenverschwenkbar die Schrämwalzen
10.
Die Antriebsenergie eines in der Walzenschrämmaschine 5 untergebrachten,
nicht dargestellten Elektromotors wird über eine Kegelradstufe 12 auf das Stirnradgetriebe 13 des Tragarmes 11 und
weiter auf das Untersetzungsgetriebe 14 der Schrämwalze 10 übertragen.
Auf der dem ankommenden Haufwerksstrom des Strebfördermittels 1 zugewandten Stirnseite der Maschinenbrücke 8 ist lösbar ein
U-förmiger Rahmen 15 befestigt, der zwischen seinen Schenkeln I6a,l6b die Zusatzwalze 17 aufnimmt. Einer dieser zum Tragarm
11 parallel verlaufenden Schenkel I6a,l6b, und zwar der dem Tragarm 11 benachbarte Schenkel 16b, ist als Getriebegehäuse
ausgebildet, das unmittelbar neben dem Tragarm 11 liegt und sich
bis vor dessen Schwenkachse erstreckt. Eine durch den Tragarm
11 hindurchgeführte, zentrisch zur Tragarmschwenkachse liegende Getriebewelle 18 der Walzenschrämmaschine 5 wird durch eine
Überlastkupplung 19 mit dem Stirnradgetriebe 20 des Schenkels 16b der Zusatzwalze 17 verbunden.
Wie insbesondere die Figur 2 zeigt, ist die Zusatzwalze 17 so
zwischen den beiden Rahmenschenkeln I6a,l6b gelagert, daß sie
quer zur Maschinenfahrtrichtung über dem Strebfördermittel 1 liegt. Ihre Höhe über dem Strebfördermittel 1 ist dabei so gewählt,
daß sie alle Haufwerksteile erfaßt und zerkleinert, die über das Durchgangsprofil des Brückenportals hinausragen. Der
Walzendurchmesser überschreitet dabei nicht die Maschinenbauhöhe.
Leerseite -
Claims (3)
- ο . „Bochum, 25. "November 1982Gebr. Eickhoff, Maschinenfabrik u. Eisengießerei mbH, 4630 Bochum 1Patentansprüchej 1. \Zusatzwalze für eine niedrig bauende Walzenschrämmaschine, V_y deren Maschinenkörper neben dem Strebfördermittel im Gewinnungsfeld liegt, auf seiner Strebfördererseite an beiden Enden je einen schwenkbar gelagerten, mit einer vor Kopf des Maschinenkörpers liegenden Schrämwalze besetzten Tragarm aufweist und eine das Strebfördermittel portalförmig übergreifende, an der Seitenwand des Maschinenkörpers befestigte Brücke besitzt, die zur Abstützung und Führung der Walzenschrämmaschine an einem versatzseitigen Führungsrohr des Strebfördermittels angreift, dadurch gekennzeichnet, daß die Brücke (8) auf ihrer dem ankommenden Haufwerksstrom des Strebfördermittels (1) zugewandten Stirnseite einen lösbar angeordneten Rahmen (15) trägt, der ein zum Tragarm (11) parallel verlaufendes Getriebegehäuse (l6b) aufweist, das unmittelbar neben dem Tragarm (11) liegt, sich bis vor dessen Schwenkachse erstreckt und dessen Getriebe (20) die durch den Tragarm (11) hindurchgeführte, zentrisch zur Tragarmschwenkachse liegende Getriebewelle (18) der Walzenschrämmaschine (5) mit der Welle der Zusatzwalze (17) verbindet, die zwischen dem Getriebegehäuse (16b) und einem im Bereich der versatzseitigen Wand des Strebfördermittels (1) befindlichen Rahmenschenkel (16a) quer zur Maschinenfahrtrichtung über dem Strebfördermittel (1) liegt.
- 2. Zusatzwalze nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Kupplung (19), die innerhalb des Tragarmgehäuses bzw. des Gehäuses (16b) liegt und eine ausrückbare getriebliche Verbindung zwischen dem Tragarmgetriebe (13) und dem Getriebe (20) des Rahmens (15) der Zusatzwalze (17) herstellt.
- 3. Zusatzwalze nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung (19) als Überlastkupplung ausgebildet ist.ORIGINAL INSPECTED
Priority Applications (3)
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|---|---|---|---|
| DE19823247939 DE3247939C2 (de) | 1982-12-24 | 1982-12-24 | Zusatzwalze für eine niedrig bauende Walzenschrämmaschine |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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Citations (3)
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1982
- 1982-12-24 DE DE19823247939 patent/DE3247939C2/de not_active Expired
-
1983
- 1983-12-22 GB GB08334217A patent/GB2132256B/en not_active Expired
- 1983-12-23 JP JP24225183A patent/JPS59118988A/ja active Granted
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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Also Published As
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| JPS59118988A (ja) | 1984-07-09 |
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| GB2132256B (en) | 1986-03-26 |
| GB8334217D0 (en) | 1984-02-01 |
| JPS6160234B2 (de) | 1986-12-19 |
| GB2132256A (en) | 1984-07-04 |
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