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DE2113399C3 - Walzenschrämmaschine - Google Patents

Walzenschrämmaschine

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Publication number
DE2113399C3
DE2113399C3 DE2113399A DE2113399A DE2113399C3 DE 2113399 C3 DE2113399 C3 DE 2113399C3 DE 2113399 A DE2113399 A DE 2113399A DE 2113399 A DE2113399 A DE 2113399A DE 2113399 C3 DE2113399 C3 DE 2113399C3
Authority
DE
Germany
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roller
face
cutting
skid
face conveyor
Prior art date
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Application number
DE2113399A
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English (en)
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DE2113399A1 (de
DE2113399B2 (de
Inventor
Willy 4630 Bochum Lanfermann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH
Original Assignee
Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH
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Publication date
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Priority to US00235155A priority patent/US3753595A/en
Priority to GB1257172A priority patent/GB1363022A/en
Priority to JP1972033533U priority patent/JPS5118322Y2/ja
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Publication of DE2113399B2 publication Critical patent/DE2113399B2/de
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C27/00Machines which completely free the mineral from the seam
    • E21C27/02Machines which completely free the mineral from the seam solely by slitting

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Excavating Of Shafts Or Tunnels (AREA)
  • Drilling And Exploitation, And Mining Machines And Methods (AREA)
  • Rollers For Roller Conveyors For Transfer (AREA)

Description

löhenverstellbaren Schrämwalzen ausgestattet ist und sich abbaustoßseitig des Förderers auf einer dem Förderer zugeordneten Schiene und im Schramtiefmittels einer über ein Druckmittelgetriebe ver-
mit d-m Portalrahmen verbunden. Mit Hilfe dieser Verstellzylinder kann die Walzenschrämmaschine um die an de·, Abhaustoßseite des Strebfordermittels befindliche Schiene und damit um ihre Längsachse ge-
Lösung der Aufgabe schlägt die Erfindung vor. den Maschinenkörper mit einem das Strebfördermitte! überspannenden Portalrahmen starr zu verbinden. Jer verstellbar i*r. einer versatzseitiü am Strebförder
,teilbaren Gleitkufe auf dem Liesenden abstützt. Zur 5 schwenkt und die Arbeitsebene der Schramwalzen
parallel zum Liegenden bzw. zum Hangenden eingesieül werden.
Der die abbaustoßseitige Gleitkufe elastisch gegen das Liegende pressende Druckzylinder ist zwischen
mittel angebrachten Führungsschiene ansireift, und 10 den beiden Schrämköpfen auf der abbausloßseitigen einen über ein einstellbares" Reduzierventil beauf- Wand der Winde bzw. de- Antriebsmotors angeordschlaübaren Druckzylinder vorzusehen, der als hy- net und vom Druck eines Flüssigkeitskreislaufes der draulische Feder wirkt und die Gleitkufe gegen das Winde beaufschlagbar. Dieser Druckzylinder hegt Liegende preßt. Bei der erfindungsgemäßen Walzen- waagerecht und greift über einen um eine rechtwinkschrämmaschine werden das Masc'.ineneewicht und κ, lic auf den Abbaustoß gerichtete Achse schwenkbare Reaktionskräfte der vertikalen Schnktkraftkom- ren Winkelhebel an einem in der Kufenlängsmitte geponenten der Schrämwalze im wesentlichen von der lenkig gelagerten senkrechten Gabelstück der Kuft. abbaustoßseitigen Führungsschiene und gleichzeitig an. An beiden Kufenenden sind schräg ansteigende, über das starr mit dem Maschinenkörper verbun"- die Kufen in Längsrichtung führende Lenker vorgedene. einstellbare Portal auch von der versatzseitigen 20 sehen.
Führungsschiene des Strebfördermittels aifgenom- An Hand eines Ausführungsbeispi.ls ist die Erfin
men. Infolgedessen kann die im Schramtiefsten be- dung im folgenden Teil der Beschreibung näher erfindliche Gleitkufe über das Reduzierventil und den
Druckzylinder mit einem auf die jeweilige Tragfähigkeit des Liegenden abgestellten Auflagerdruck elastisch gegen das Liegende gepreßt werden. Da der
eingestellte Beaufschlagungsdruck mit Hilfe des Reduzierventils konstant gehalten wird, steigt der Auflagerdruck der Gleitkufe auch dann nicht an, wenn
Erhebungen, also Sättel, des Liegenden überfahren 3" der abbaustoßseitigen Gleitkufe, werden. Die Gleitkufe folgt somit elastisch allen Un- Fi 2. 3 einen Schnitt nach der Linie c-c,
ebenheiten des Liegenden, ohne dabei ihren Aufiagerdruck zu verändern, und verhindert, daß sich durch den weit ausladenden Maschinenkörper die
Versatzseite des Strebfördermittels vom Liegenden 35 Sie löst bei ihrer Gewinnungsfahrt das Flöz 2, dessen abhebt und sich dadurch ungewollt der Arbeftshori- .Mindestmächtigkeit etwa 0,8 Meter betragen muß. zont der Walzenschrämmaschine ändert. Darüber
hinaus hat d;ese Ausbildung den Vorteil, daß die
Walzenschrämmaschine allein durch eine Verstellbewegung ihres Portals um die dem Strebfördermittel 4°
zugeordnete abbaustoßseitige Schiene geschwenkt
und in die gewünschte Lage gebracht werden kann,
ohne dadurch den Auflagerdruck der Gleitkufe im
Schramtiefsien zu verändern.
Nach einem weiteren Erfindungsmerkmal können 45 ßjg hergestellten, auf dem Strebfördermittel verfahr-Antriebsmotor und Winde über Zwischenplatten der- baren Walzenschrämmaschine zusammengesetzt ist. art mit den beiden Schrämköpfen verbunden sein, stützt sich mit ihrer unverstellbaren Gleitkufe 8 auf daß sie gegenüber den Sctirämköpfen in Richtung auf diesem Schrägrampenabschnitt 7 ab. Ihre beiden das Strebfördermittel vorstehen. Durch diese Anord- Schrämköpfe 9, 9', die über Zwischenplatten 10, 10' nung wird eine Verlagerung des Maschinenschwer- 5<> mit der Winde Il bzw. dem Antriebsmotor 12 zu punktes in Richtung auf das Strebfördermittel er- rine.n starren Block verschraubt sind, haben hier im
Gegensatz zu den Serienmaschinen eine Lage, bei der die Walzentragaime 13, 13' auf der dem Strebfördermittel 3 zugewandten Seitenwand liegen. Beide Schrämköpfe 9, 9' sind also in einer um 180° um die Maschinenlängs-'chse gedrehten Lage mit den beiden Zwischenplatten 10. 10' verbunden, und die an den Tragarmenden gelagerten Schramwalzen 14, 14' befinden sich vor den Schrämkopfstirrflächen. Die jc-
enkkettenräder der Winde innerhalb des Portalrah- 6o weils vordere dieser beiden mit schraubenlinienlörmens gelagert und oberhalb der versatzseitigen Wand rnigen Mitnehmerleisten 15 ausgestattete Schrämdes Strebfördermiheis angeordnet. Dazu ist der Por- walze 14, 14' löst und lädt das hcreinzugcv/innen:! talrahmcn mit einer das Antriebskettenrad tragenden Mineral, und das vor beiden Stirnflächen des Ma Zwischenwelle ausgerüstet, die die getriebliche Ver- schinenkörpers befestigte, bis zum Liegenden reibindung zwischen Antriebskettenrad und Windenab- 65 chende Räumblech 16, 16' sorgt dafür, daß das nicht triebswelle herstellt. Zwockmäßigerweise sind die die ausgetragene Haufwerk erneut in den Wirkungsbeversatzseitige Führungsschiene "umgreifenden Füh- reich der schraubenlinienförmigen Mitnehmerleisten rungskufen über je einen Verstellzylinder gelenkig 15 der arbeitenden Schrämwalze !4, 14' gelangt.
läutert.
Cs zeigt
Fig. I die Walzenschrämmaschine in einem Grundriß,
F i g. 2 eine Stirnansicht des Maschinenkörpers mit nach der Linie a-a geschnittenem Portalrahmen und nach der Linie h-b geschnittener Stützvorrichtung
F i g. 4 eine Ansicht in Richtung .V gegen die Stützvorrichtung der abbaustoßseitigen Gleitkufe.
Die Walzenschrämmaschine ist mit 1 bezeichnet.
und bewegt sich dabei an dem Streuförd^rmittel 3 entlang. Das Strebfördermittel 3 trägt an seiner versatzseitigen Bracke 4 eine rohrförmige Führungsschiene 5 und abbaustoßseitig eine Schrägrampe 6, deren dem Liegenden benachbartes unteres F.nr'e in einen zum Liegenden parallelen Abschnitt 7 ausläuft. Die Walzenschrämmaschine 1, derea Maschinenkörper lediglich aus Bauteilen einer normalen, serienmä-
reicht und außerdem im Bereich des Abbaustoßes Platz geschaffen für die Anordnung der Gleitkufe und des sie elastisch gegen das Liegende pressenden Druckzylinders.
Damit die Zugkette, an der sich die Walzenschrämmaschine entlangzieht, ihre übliche Lage auf der Versatzseite des Strebfördermittcls beibehalten kann, sind das Antriebskettenrad und die beiden Um-
Der so freigcsclinittene Maschinenkörper stützt sich auch unmittelbar neben dem neuen Abbaustoß millels einer Gleitkufe 17 ab. Um die Breite des Maschienenkörpers und damit des Gewinnungsfeldes klein zu halten, sind beide Schrämköpfc9, 9' so auf den Zwischcnplatten 10, 10' befestigt, daß die Außenflächen ihrer Tragarme 13. 13' mit der Seitenwand der Winde 11 bzw. des Antriebsmotors 12 fluchten. In dem dadurch abbaustoßscitig cntstehen-
gegengesetzten linden des Portalrahmens 32 befinden, werden von je einem doppeltwirkenden Verstcllzylinder 34, 3-1' gehalten. Mit ihrem kalottcnförmigcn Kolbenstangcnende greifen diese Vcrstellzylinder in eine entsprechend geformte Ausnehmung 35 der ihnen zugeordneten Führungskufen 33 bzw. 33' ein und sind hier durch einen an beiden Enden zugeschärften Bolzen 36 allseitig schwenkbar mit den Führungskufen 33. 33' verbunden. Die Vcrstellzylin-
den Raum 18 ist die Gleitkufe 17 mit dem zugehöri- io der selbst sind mit dem Portalrahmen 32 vergcn Druckzylinder 19 untergebracht. Während die schraubt. Sie lassen sich von dem Flüssigkeitskrcis-
lauf eines Schrämkopfcs9, 9' über nichs dargestellte Leitungen gleichsinnig beaufschlagen und heben dadurch die der Führungsschiene5 zugewandte Kante des Portalrahmcns 32 an oder aber bringen sie näher an die Führungsschiene S heran. Bei dioser Vcrstellbewcgung muß die Walzenschrämmaschine 1 sich um ihre Längsachse drehen, so daß sich dei Arbcitshorizonl der beiden Schrämwalzen 14, 14' ändert.
An der sich über die Länge des Masi liincnfahrweges erstreckenden Rundgliederkctte 37 zieht sich die Walzenschrämmaschine 1 entlang. Dazu greift sie mit dem Antriebskettenrad 38 ihrer Winde 11 in die von L'mlcnkkettenrädcrn 39, 39' schleifenförmig um das Antric! -kettenrad 38 herumgeführte Rundgliederkette 37 ein. Sowohl das Antriebskettenrad 38 als auch die beiden Umlenkkettenräder 39 39' befinden sich innerhalb des Portalrahmen 32 der Walzenschrämmaschine 1. Hin leistenförmigcr Ansatz 40,
auf dem Schrägrampenabsdinitt7 aufliegende Gleitkufe 8 den Hauptanteil des Maschinengewichtes aufzunehmen hat und dieses Gewicht über den großflächigen Rampenabschnitt 7 auf das Liegende über- 15
trägt, belastet die Gleitkufe 17 das Liegende direkt.
Ihre Laslaufnahme muß sich daher der Tragfähigkeit
des Liegenden anpassen lassen. Der den Anpreßdruck dieser Gleitkufe 17 erzeugende Druckzylinder
19 liegt um eine waagerechte Achse 20 des mit dem »°
Maschinenkörper verschraubten Rahmens 21
schwenkbar in dem Raum 18 oberhalb der Gleitkufe
17. Er greift mit seiner Kolbenstange an einem Winkelhebcl 22 an, der in seinem Scheitel, bei 23. drehbar gelagert ist und über den Bolzen 24 mit seinem as Antric! -kettenrad freien waagerechten Schenkel das Gabelstück 25
hält. Dieses etwa senkrecht stehende Gabelstück 25,
das sich oberhalb der Kufenlängsmittc befindet und
mit der Kufe gelenkig verbunden 'st· wirkt unter dem
Zylinderdruck auf die Gleitkufe 17 ein und preßt sie 30 der fest in den Portalrahmen 32 eingeschweißt ist gegen das Liegende. Das Gabelstück 25 und die bei- und sich in Maschinenlängsrichtung erstreckt, nimmt den Lenker 26, 26' halten die Gleitkufe 17. Beide in einer Bohrung das Wälzlager 41 für die Zwischen-Lenker 26, 26' verlaufen schräg ansteigend und welle 42 auf, die das Antriebskettenrai! 38 an ihrem greifen mit ihrem oberen Ende an Bolzen 27, 27' der Führungsschiene 5 zugewandten Ende trägt, des mit dem Maschinenkörper verbundenen Rah- 35 Diese Zwischenwelle 42 greift mit ihrem innen vermenteiles 28, 28' und mit ihrem unteren Ende zahnten aufgebohrten Ende, mit dem sie auf den Aban Bolzen 29, 29' der beiden Kufenenden an. triebswellenstumpf 43 der Winde 11 aufgesteckt ist. Ihre Langlöcher 30, 30', durch die die Bolzen 29, in eine Außenverzahnung des Abtriebswellenstump-29' hindurchgreifen, geben der Gleitkufe 17 eine fes 43 ein und überträgt die Antriebsbewegung der hinreichende Bewegungsmöglichkeit in Längsrich- 40 Winde 11 auf das Antriebskettenrad 38, das sich in tung und auch eine Schwenkmöglichkeit um den BoI- unmittelbarer Nähe der Führungsschiene 5, also im
Bereich der versatzseitigen Strebfördermittelseitenwand befindet.
Etwa in dieser Ebene liegt auch die Rundgliederkette 37, die daher im Bereich der Wal mensch rämmaschine nur wenig aus ihrer Lage bis zur senkrechten Ebene des Antriebskettenrades herausgefülu werden muß. Das dem Antriebskettenrad 38 zugewandte Zwischenwellenende trägt auf seinem Umfang eine
dem Rampenabschnitt 7 aufliegende unverstellbare 50 Verzahnung 44, die in Verbindung mit der Innenver-Gleitkufe8 zu entlasten und dafür zu sorgen, daß die zahnung der Bohrung 45 des Antriebskettenrades 3i senkrechte Wirkungsebene der Resultierenden aus eine drehfeste Verbindung zwischen Antriebsketten dem Maschinengewicht und der auf die Schneidwerk- rad und Zwischenwelle herstellt. Die beiden Umlenk zeuge einwirkenden Reaktionskräfte stets auf der kettenräder 39, 39' sind auf starren Achsen 46, 46 dem Strebfördermittel 3 zugewandten Seite der Gleit- 55 gelagert, die einerseits mit dem leistenförmigen An kufe 8 bleibt. satz 40 und andererseits mit der senkrechten Warn
Die beiden Führungskufen 33, 33', die sich an ent- 47 des Portalrahmens 32 verbunden sind.
zen 31, an welchem das Gabelstück 25 angreift. Den Bcaufschlagungsdruck liefert ein nicht dargestellter Flüssigkeitskreislauf der Winde 11. Dieser Druck wird vom Bedienungsmann der Walzenschrämmaschine mit Hilfe eines nicht dargestellten Reduzierventils so eingestellt, daß die Gleitkufenbelastung die Tragfähigkeit des Liegenden nicht überschreitet. Aufgabe der verstellbaren Gleitkufe 17 ist es, die auf
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Walzenschrämmaschinc mit Antriebsmotor und Vorschubwinde, die neben dem Strebfördermittel verfahrbar und mit vor Kopf angeordneten, höhenverstellbaren Schrämwalzen ausgestattet ist und sich abbaustoßseitig des Strebförderers auf einer dem Strebförderer zugeordneten Schiene und im Schramtiefsten mittels einer über ein Druckmittelgetriebe verstellbaren Gleitkufe auf dem Liegenden abstützt, dadurch gekennzeichnet, daß der Maschinenkörper (1) mit einem das Strebfördermittel (3) überspannenden Portalrahmen (32) starr verbunden ist. der verstellbar an einer versatzseitig am Strebfördermittel (3) angebrachten Führungsschiene (5) angreift, und daß ein über ein einstelibares Reduziervt; til beaufschlagbarer Druckzylinder (19) als hydraulische Feder die Gleitkufe (17) gegen das Liegende preßt.
2. Walzenschrämmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsmotor (12) und die Winde (11) über Zwischenplatten (10. 10') derart mit den beiden Schrämköpfen (9, 9') verbunden sind, daß sie gegenüber der. Schrämköpfen (9, 9') in Richtung auf das Strebfördermittel (3) vorstehen.
3. Walzenschrämmaschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsketrenrad (3P) und Jie beiden Umlenkkeltenräder (39, 39') der Winde (11) innerhalb des Portalrahmens (32) gelage '. und oberhalb der versatzseitigen Wand des Strebfördermittels (3) angeordnet sind.
4. Walzenschrämmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Portalrahmen (32) mit einer das Antriebskettenrad (38) tragenden Zwischenwelle (42) ausgerüstet ist, die die getriebliche Verbindung zwischen Antriebski-itenrad (38) und Windenabtriebswelle (43) herstellt.
5. Walzenschrämmaschine nach den Ansprüchen I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die die versatzseilige Führungsschiene (5) umgreifenden Führungskufen (33) über je einen Verstellzylinder (34) gelenkig mit dem Portalrahmen (32) verbunden sind.
6. Walzenschrämmaschine nach den Ansprüchen I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der die abbaustoßseitige Gleitkufe (17) gegen das Liegende pressende Druckzylinder (19) zwischen dm beiden Schrämköpfen (9, 9') auf der abbaustoßseitigen Wand der Winde (II) bzw. des Antriebsmotors (12) angeordnet und vom Druck eines Flüssigkeitskreislaufs der Winde beaufschlagbar ist.
7. Walzenschrämmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckzylinder (19) waagerecht liegt und über einen um eine rechtwinklig auf den Abbaustoß gerichtete Achse (23) schwenkbaren Winkelhebcl (22) an einem in der Kufenlängsmitte gelenkig gelagerten senkrechten Gabelstück (25) der Kufe (17) angreift, und daß an beiden Kufenenden schräg ansteigende, die Kufe (17) in Längsrichtung führende Lenker (26, 26') vorgesehen sind.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Walzen- · η ,hint· mit Antriebsmotor und \->rschub- i eben dem Strebfördermittel verfahrbar vor Kopf anordneten, höhenverstellbar £ .Lestattet ist und sich abbaustoßsei- t dTsS'Wderers auf einer dem Strebförderer teo^e.en Schiene und im Schramtiefslcn mittels Sr über ein Druckmittelgetriebe verstellbaren Gleitkufe auf den Liegenden abstützt.
F inti walzenschrämmaschine!! bekannt, die an beiden linden mit an Tragarmen gelagerten waagerechten SchrUmwalzcn ausgerüstet sind Beule Tragarme sind um je eme waagerechte Gehäuse des Maschmenknrpers schwenkbar gelagert und können die an ihnen gelagerte Schrämwalze in eier Vertikalen verstellen. Oie Tragarme bet.nden,sich .m der dem Abbaustoß abgewandten Seite der ^. alzensrhrämmaschine: sie halten die Schrämwalze m einer solchen H-henl..*·. daß die jeweils in Ma-mnenfahrtrichtun.: ^iere Schrämwalze den Masehmenkörper frei^:i!'oJcl. Dabei stützt die Gewinnungsmaschine sich auf der abbaustoßseitigen W.,.;d des StrebfördermittcN und im Schramtiefsten au! einer Gleitkufe ab. die auf dem Liegenden aufm.A und über ein Druckmittelgetriebe verstellbar ist. Dk Walzenschrämmaschine wird durch die abbaustoi.seitige Sch'äerampe des Mrebfördermittels seitlich -fuhrt, und zwar durch eine I.ängsnut dieser Schrau-:;mpe, in die die auf dem Strebfördermittel auflk enden Maschinenkufen mii einem Ansatz eingreifen.
Weiterhin uchören neben dem Strebforde> mittel verfahrbare Gewinnungsmaschinen zum vorlvkannten Stand der Technik, die .ich mit Hilfe eines auf dem Strebfördermittel verfahrbaren Portalrahmens führen Seitliche Arme, deren Enden um eine zur Maschinenfahrtrichtung parallele Achse schwenkbar mit dem Portalrahmen verbunden sind, bilden die einzige Verbindung zwischen Maschinenkörper und Portalrahmen.
Ebenso sind auch Rohrfiihrungen, die sich an der Versatzseite des Strebfördermittels befinden und dazu dienen, eine auf dem Strebfördermittel fahrende Gewinnungsmaschine zu führen, vorbekannt.
Walzenschrämmaschincn lassen sich in niedrigen Flözen nur einsetzen, wenn sie neben dem Strebfördermittel verfahrbar sind. Ihr Gewicht und auch die Reaktionskräfte der vertikalen Schnittkraftkomponenten ihrer Lösewerkzeuge werden dann zu einem erheblichen Teil von der im Schramtiefsten angeordneten Gleitkufe direkt auf das Liegende übertragen. Eine so abgestützte und geführte Gewinnungsmaschine arbeitet einwandfrei, solange das Liegende in der Lage ist. den relativ hohen spezifischen Flächendruck der Gleitkufen aufzunehmen. Reicht die Tragfähigkeit des Liegenden nicht aus, so drückt sich die Gleitkufe ein, es ändert sich der Walzenhorizont und die Schrämwalze nimmt Nebengestein mit.
Ziel der Erfindung ist es, eine neben dem Strebfördermittel verfahrbarc Walzenschrämmaschine zu schaffen, die sich besonders für den Einsatz in niedrigen Flözen mit weichem, nachgiebigem Liegenden eignet und das Liegende mit ihrer im Schramtiefsten befindlichen Gleitkufe mit einstellbarem Auflagcrdruck belastet.
Zur Lösung dieser Aufgabe geht die Erfindung von einer Walzenschrämmaschine mit Antriebsmotor und Vorschubwinde aus, die neben dem Strebfördermittel verfahrbar und mit vor Kopf angeordneten.
DE2113399A 1971-03-19 1971-03-19 Walzenschrämmaschine Expired DE2113399C3 (de)

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DE2732275A1 (de) * 1977-07-16 1979-02-01 Eickhoff Geb Walzenschraemmaschine, insbesondere fuer den abbau niedriger floeze
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