DE3246483A1 - Steuervorrichtung fuer einen turbolader - Google Patents
Steuervorrichtung fuer einen turboladerInfo
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Description
ll£UII\t — UPU H LI NG.: "T "IJVLN NC. -'['":
Vertreter beim EPA »jTL·
S* m% * "I^ ' : .' : : .* Dipl.-lng. H.Tiedtke f
GrUPE - PkLLMANN*" "CIRAMS ' Dipl.-Chem. G. Bühling
Dipl.-lng. R. Kinne Dipl.-lng. R Grupe
- 4 - · Dipl.-lng. B. Pellmann
3246483 Dipl.-lng. K. Grams
Bavariaring 4, Postfach 20 8000 München 2 Tel.: 089-539653 Telex: 5-24845 tipat
Telecopier: 0 89/537377 cable: Germaniapatent Münch
15. Dezember 1982
DE 2623
case W-1949
Aisin Seiki Kabushiki Kaisha Kariya City, Japan
Steuervorrichtung für einen Turbolader
Die Erfindung bezieht sich auf eine Steuervorrichtung im allgemeinen und im besonderen auf eine Steuervorrichtung
für einen Turbolader zur Steuerung der Betriebszustände des Turboladers für eine Kraftfahrzeug-Brennkraftmaschine
.
Falls der Luftdruck in einer Luftleitung von einem Verdichter zu einer Drosselklappe abnormal ansteigt,
öffnet bei herkömmlichen Turbolader-oteuervorrichtungen dieser Art ein Stellantrieb, der an einer anderen Stelle
angeordnet ist, in Abhängigkeit vom Luftdruck in der Luftleitung ein Ablaßventil, so daß der Betrieb des
Turboladers unterbrochen wird. Somit kann ein den Strömungskanal bildendes Rohrelement durch die Unterbrechung
des Turboladerbetriebs vor Beschädigung bewahrt werden. Bei solchen herkömmlichen Steuervorrichtungen dient
jedoch als Ablaßventil ein normalerweise geschlossenes
F/22
Dresdner Bank (München) Kto. 3 939 844 Bayer Vereinsbank (München) Kto. 508941 Postscheck (München) KtO 670-43-
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Ventil. Deshalb wird das Ablaßventil geschlossen gehalten, falls Probleme im Stellantrieb, in
einem mit dem Stellantrieb verbundenen Ventil
oder in anderen mechanischen Einrichtungen während des
Betriebs des Turboladers auftreten. Da deshalb der Turbolader, falls derartige Probleme auftauchen, weiterarbeitet,
ist es unmöglich, den Betrieb des Turboladers im Bedarfsfall zu unterbrechen, wodurch Rohrelemente in
Abschnitten, in denen der Luftdruck abnormal ansteigt, insbesondere das Rohrelement des vom Verdichter zur
Drosselklappe führenden Luftkanals, beschädigt oder zerstört werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Nachteile der Turbolader-Steuervorrichtung herkömmlicher Art zu
beseitigen. Ferner soll eine Turbolader-Steuervorrichtung geschaffen werden, bei der als Ablaßventil ein normalerweise
offenes Ventil dient, welches in geöffneter Stellung bleibt, falls Probleme in dem das Ablaßventil betätigen-
2^ den Stellantrieb oder in dem .Stellantrieb zugeordneten
Einrichtungen auftreten. Darüberhinaus soll eine Turbolader-Steuervorrichtung geschaffen werden, bei welcher
der Stellantrieb und das Ablaßventil mechanisch arbeiten. Die neue und verbesserte Turbolader-Steuervor richtung
soll vergleichsweise einfache mechanische Bauteile aufweisen, wirtschaftlich in der Herstellung und
äußerst zuverlässig im Betrieb sein.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die in den
Patentansprüchen gekennzeichnete Steuervorrichtung gelöst.
Die erfindungsgemäße Steuervorrichtung für einen Turbolader
einer Brennkraftmaschine weist eine Bypaßleitung auf, die eine vom Auslaßkrümmer der Brennkraftmaschine
zu einer Turbine des Turboladers führende Auslaßleitung und eine stromab der Turbine gelegene Leitung verbindet.
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D.h., die Bypaßleitung ist derart angeordnet, daß sie in der Lage ist, die Abgase direkt unter Umgehung der
Turbine des Turboladers zu einer Abgasbehandlungsvorrichtung zu führen. Ein Ablaßventil ist mittels eines Verbindungsmechanismus
mit einem Stellantrieb so verbunden, daß das Ventil die Bypaßleitung schließen kann.
Der Stellantrieb umfaßt eine ständig mit Atmosphärendruck in Verbindung stehende erste Kammer, eine mit einer von dem Verdichter des Turboladers zu einer Drosselklappe führenden Leitung in Verbindung stehende zweite Kammer und eine dritte Kammer, die mit einem Einlaßkrümmer der Brennkraftmaschine in Verbindung steht. Eine erste Federeinrichtung ist in der ersten Kammer eingebaut und beaufschlagt das Ablaßventil in Richtung seiner geschlossenen Stellung. Andererseits ist in der dritten Kammer eine zweite Federeinrichtung vorgesehen, die eine größere Kraft als die erste Federeinrichtung ausübt und das Ablaßventil in Richtung seiner geöffneten Stellung beaufschlagt. Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden nachstehend anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels ausführlich erläutert. Es zeigen:
Der Stellantrieb umfaßt eine ständig mit Atmosphärendruck in Verbindung stehende erste Kammer, eine mit einer von dem Verdichter des Turboladers zu einer Drosselklappe führenden Leitung in Verbindung stehende zweite Kammer und eine dritte Kammer, die mit einem Einlaßkrümmer der Brennkraftmaschine in Verbindung steht. Eine erste Federeinrichtung ist in der ersten Kammer eingebaut und beaufschlagt das Ablaßventil in Richtung seiner geschlossenen Stellung. Andererseits ist in der dritten Kammer eine zweite Federeinrichtung vorgesehen, die eine größere Kraft als die erste Federeinrichtung ausübt und das Ablaßventil in Richtung seiner geöffneten Stellung beaufschlagt. Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden nachstehend anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels ausführlich erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine teilweise schematische Schnittdarstellung 2^ einer erfindungsgemäßen Turbolader-Steuervorrich
tung, die in einer Brennkraftmaschine eingebaut
ist und
Fig. 2 eine vergrößerte Schnittdarstellung eines in
Fig. 1 gezeigten Stellantriebs A.
Wie Fig. 1 zeigt, ist zur Messung des Luftmengenstroms
in unmittelbarer Nähe eines Luftfilters 1 ein Luftdurchflußmesser 2 vorgesehen, der mit einem Verdichter 4 eines Turboladers T mittels einer Luftleitung 3 in Verbin-
in unmittelbarer Nähe eines Luftfilters 1 ein Luftdurchflußmesser 2 vorgesehen, der mit einem Verdichter 4 eines Turboladers T mittels einer Luftleitung 3 in Verbin-
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dung steht. Die durch die Leitung 3 strömende Luft wird durch den Verdichter 4 komprimiert und anschließend
in eine Luftleitung 5 weitergeführt, in welcher eine Drosselklappe 6 zur Steuerung des Luftmengenstroms in
der Luftleitung angeordnet ist. Um Druckstöße bzw. -unterschiede abzufangen, ist dicht neben der Drosselklappe
6 ein Kondensationsbehälter 7 eingebaut, der über eine Einlaßleitung 8 mit einer Motorbrennkammer 10 in Verbindung
steht, die von einem hin- und hergehenden Kolben 1^ 11, einem Einlaßventil 9 und einem Auslaßventil 12 gebildet
wird. Wenn das Auslaßventil 12 in geöffneter Stellung gehalten wird, steht die Brennkammer 10 durch eine
Auslaßleitung 13 mit einer Turbine des Turboladers T in Verbindung. Die Turbine 14 ist durch eine Welle 15 mit dem Verdichter 4 verbunden und treibt diesen somit direkt an. Die durch die Turbine 14 strömenden Abgase werden durch eine Leitung 16 nach außen ausgestoßen. Zwischen den Leitungen 13 und 16 ist eine diese verbindende Bypaßleitung 17 angeordnet, wodurch die aus der Brenn-
Auslaßleitung 13 mit einer Turbine des Turboladers T in Verbindung. Die Turbine 14 ist durch eine Welle 15 mit dem Verdichter 4 verbunden und treibt diesen somit direkt an. Die durch die Turbine 14 strömenden Abgase werden durch eine Leitung 16 nach außen ausgestoßen. Zwischen den Leitungen 13 und 16 ist eine diese verbindende Bypaßleitung 17 angeordnet, wodurch die aus der Brenn-
kammer 10 ausgestoßenen Abgase an der Turbine 14 des Turboladers T vorbeigeführt und direkt zu einer Abgasbehandlungsvorrichtung wie z.B. einem katalytischen
Umwandler geführt werden können. An einem Ende der Bypaßleitung 17 ist ein Ablaßventil 19 mit einem hin- und
herbewegbaren Ventilelement angebracht, das beispielsweise als Schieberventil ausgebildet sein kann und aus einer
geschlossenen Stellung, die in Fig. 1 dargestellt ist, in eine geöffnete Stellung bewegbar ist, wodurch Öffnen
und Schließen einer Bypaßöffnung gesteuert wird. Das 30
Ablaßventil 19 wird mittels eines Verbindungsgliedes
20, welches sich um einen als Drehpunkt dienenden Zapfen
21 dreht, in eine geöffnete oder geschlossene Stellung gebracht. Das Verbindungsglied 20 ist mit einem Verbindungsglied
22 verbunden, das drehbar mittels einer in 35
einer Achse 31 des Stellantriebs A ausgebildeten Öffnung 31A mit der Achse 31 verbunden ist.
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Wie Fig. 2 zeigt, enthält der Stellantrieb A ein Grundteil 34, an welches ein erstes Gehäuseteil 32 und ein
zweites Gehäuseteil 33 in irgendeiner geeigneten Weise angebracht sind. Das Innere des Stellantriebs A ist
mittels einer ersten Membran 35 und einer zweiten Membran 36, die aus Gummi oder anderem geeigneten biegsamen Werkstoff
gefertigt sind, in eine erste Kammer 37, eine zwei-10
te Kammer 38 und eine dritte Kammer 39 unterteilt. Der
Randbereich der ersten Membran ist fest zwischen dem ersten Gehäuseteil 32 und dem Grundteil 34 angebracht, während
der Randbereich der zweiten Membran fest zwischen
dem zweiten Gehäuseteil 33 und dem Grundteil 34 befestigt
15
ist. Eine erste Spiralfeder 40 ist längs um die Achse 31
innerhalb der ersten Kammer 37, die ständig mit Atmosph»rendruck
in Verbindung steht, angeordnet. Ein Ende der Feder 40 beaufschlagt das erste Gehäuseteil 32, während
das andere Ende die erste Membran 35 in Richtunq nach 20
links gemäß der Zeichnung beaufschlagt. Der innere Umfangs-
abschnitt der ersten fiembran 35 wird mittels einer ersten
Trägerplatte 41, die die Feder 40 beaufschlagt, und einer zweiten Trägerplatte 42, die beide fest durch eine Abdichteinrichtung
31b an der Achse 31 angebracht sind, gehal-25
ten. Die erste Trägerplatte 41 ist mit einem vorspringenden Endabschnitt 41a, der gegen das erste Gehäuseteil 32 ansteht,
versehen, so daß der Endabschnitt 41a als ein die Bewegung der ersten Membran 35 nach rechts begrenzender
Anschlag dient.
30
30
Die zweite Kammer 38 steht ständig mit der oben erwähnten
Leitung 5 durch eine im Grundteil 34 ausgebildete Mündung 34a und eine Leitung 43, in welcher ein bekanntes, auf
Druck ansprechendes Ventil 43A eingebracht ist, in Ver-35
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bindung. Dieses Ventil 43A gestattet die Fortpflanzung
des Luftdrucks in Leitung 5 in die zweite Kammer 38 nur dann,
5
wenn der Luftdruck einen vorbestimmten Wert, z.B. +50mmHg
übersteigt.
Die dritte Kammer 39 wird durch das zweite Gehäuseteil
33, die zweite Membran 36 und ein Tragelement 44, das den
ι.
inneren Umfangsabschnitt der Membran 36 aufnimmt, abgegrenzt.
Das Tragelement 44 wird in Richtung nach rechts durch die beaufschlagende Kraft einer zweiten Spiralfeder
45, die innerhalb der dritten Kammer 39 eingesetzt ist,
gedruckt. Fig. 2 zeigt einen Zustand, in welchem eine
15
rechte Endfläche 44a des Tragelements 44 die linke Endfläche
der Achse 31 beaufschlagend gehalten wird. Die beaufschlagende
Kraft der zweiten Spiralfeder 45 ist größer als diejenige der ersten Spiralfeder 40. Die
dritte Kammer 39 steht ständig mit einem in einem Leitungs-20
bauteil 46 ausgebildeten Druchgang 47 in Verbindung. Das iJeitungsbauteil46 ist durch ein Magnetventil 48, eine Leitung
49, ein auf Temperatur ansprechendes Ventil 50, eine Leitung 51, ein auf Unterdruck ansprechendes Ventil 52,
eine Leitung 53, ein Einwegventil 54 und eine Leitung 55,
die sämtlich in Reihe geschaltet sind, mit dem Kompensationsbehälter
7 verbunden. Diese Ventile 48, 50, 52, 54 leiten den Unterdruck entsprechend den Zuständen im Einlaßkrümmer
der Brennkraftmaschine je nach Bedarf in die dritte Kammer 39,so daG der Stellantrieb A das Ablaß-
ventil 19 in seine geschlossene Stellung antreibt. Falls
ein Zündschalter in EIN-Stellung gehalten wird, gestattet
das dem Zündschalter zwischengeschaltete Magnetventil 48 eine Fortpflanzung des aus dem Einlaßkrümrner der Brennkraftmaschine der
Leitung 49 zugeführten Unterdrucks in die dritte Kammer 35
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39 des Stellantriebs A. Steht umgekehrt der Zündschalter
in AUS-Stellung, verhindert das Magnetventil 48 eine Fortpflanzung des Unterdrucks in die dritte Kammer
39. Falls die Kühlwassertemperatur eines Kühlers 50 C
übersteigt, gestattet das auf Temperatur ansprechende Ventil 50 die Fortpflanzung des aus dem Einlaßkrümmer in der
Leitung 51 herrschenden Unterdrucks in die Leitung 49.
Falls der Unterdruck im Einlaßkrümmer einen höheren Wert
als - 500 mmHg annimmt (d.h. der absolute Druck steigt an) gestattet das auf Unterdruck ansprechende Ventil 52, daß
sich der aus dem Einlaßkrümmer in der Leitung 53 herrschende Druck in die Leitung 51 fortpflanzt. Ferner arbeitet
das Einwegventil 54 derart, daß sich der Unterdruck nur in
Richtung der Leitung 45zur Leitung 53 fortpflanzen kann.
Der Unterdruck aus dem Einlaßkrümmer kann der
dritten Kammer somit nur dann mitgeteilt werden, wenn alle
.der oben erwähnten vier Ventile 48, 50, 52 und 54 in der
20
geöffneten Stellung gehalten werden.
Beim Betrieb mit zunächst niedriger Dreh-
zahl, während der Zündschalter in der EIN-Stellung
gehalten wird und die Brennkraftmaschine dann läuft, wird der Luftdruck
in der Leitung 5 niedrig gehalten: Demzufolge ist der Luftdruck in Leitung 4 3 und in der zweiten Kammer 38
des Stellantriebs A ebenfalls niedrig. Die Achse 31 wird durch die beaufschlagende Kraft der Feder 45, deren Kraft
größer als diejenige der Feder 40 abgestimmt ist, nach
rechts gedrückt und dann in ihrer rechten Endstellung gemäß Fig. 2 gehalten. Falls die Achse 31 in dieser rechten
Endstellung gehalten wird, dreht sich das Verbindungsglied
20 entgegen dem Uhrzeigersinn in Fig. 1 und das Ablaßventil 19 wir.d in geöffneter Stellung gehalten. (Hierbei
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wird angenommen, daß der Unterdruck der dritten Kammer 39
des Stellantriebs A nicht zur Verfugung gestellt ist.)
Anschließend wird, falls der Luftdruck in Leitung 5 während
hoher Drehzahlen der Maschine niedriger als ein \/orbestimmter
Wert ist, die Achse 31 durch eine beaufschlagende Kraft
10
nach links gedruckt, wenn alle drei Ventile 48, 50, 52
in der geöffneten Stellung gehalten werden: Der Unterdruck bildet sich dann in der dritten Kammer 39 aus. Durch
die nach links gerichtete Bewegung der Achse 31 wird deshalb das Ablaßventil 19 in der geschlossenen Stellung ge-
halten, und dadurch der Bypass für die ausgestossenen Abgase zum katalytischen Umwandler abgesperrt. Deshalb wird
die Turbine 14 des Turboladers T durch die aus der
Brennkammer 10 in die Leitung 13 ausgestoßenen Gase gedreht.
D.h., alle ausgestoßenen Gase strömen durch die
Turbine 14 und erhöhen dadurch die Betriebsgeschwindigkeit des Verdichters 4 und den Druck im Einlaßkrümmer, so daß das maximale Drehmoment entwickelt wird.
Falls das Gaspedal während hoher Drehzahlen der Brennkraftmaschine
plötzlich weggenommen wird, wird die Drosselklappe 6
schlagartig geschlossen und der Luftdruck in Leitung 5 steigt sehr schnell an. Läuft die Maschinemit hohen Drehzahlen,
kann die Verdichterdrehzahl ebenso hoch ansteigen. In diesem Fall steigt der Luftdruck in der Leitung 5 ebenfalls
30
abnormal an. Deshalb kann sich der Luftdruck in der Leitung 5 aufgrund der geöffneten Stellung des Ventils 43 A
in die zweite Kammer 38 des Stellantriebs A fortsetzen und die beaufschlagende Kraft der ersten Feder 40
und zweiten Feder 45 überwinden, wodurch die Achse 31 nach 35
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rechts gestoßen und das Ablaßventil 19 in der geöffneten
Stellung gehalten wird; im Ergebnis treiben die ausgestoßenen
Abgase die Turbine nicht an, sie erhöhen nämlich nicht die Geschwindigkeit der Turbine. Da
der Turbolader T so außer Betrieb gesetzt wird, wenn der Luftdruck in Leitung 5 abnormal ansteigt, können die die
Leitung 5 bildenden Teile durch eine Unterbrechung des
10
Turboladerbetriebs vor Beschädigung bewahrt werden. Es sei hier bemerkt, daß sich das Ablaßventil 19 ausgenommen
der voll geöffneten oder geschlossenen Stellung in einer Zwischenstellung befinden kann. Im Falle einer Zi/vischenstellung
in Abhängigkeit des Luftdrucks in Leitung 5, steht die Betriebswirkung des Turboladers T in einem
mittleren Stadium.
Falls der Zündschalter in der AUS-Stellung gehalten und dann
die Brennkraftmaschine abgestellt wird äst das Magnetventil 48
20
nicht in Betrieb und verhindert dadurch eine Fortpflanzung
des Unterdrucks in die dritte Kammer 39. Da gleichzeitig der Luftdruck gleich dem atmosphärischen Druck wird, wird
der Stellantrieb A in der stellung gemäß Fig.
2 gehalten: Das Ablaßventil 19 befindet sich daher in -
geöffneter Stellung.
Selbst wenn sich der Unterdruck aufgrund von Funktionsstörungen in einem der vier Ventile 48, 50, 52, 54 nicht
in die dritte Kammer 39 fortsetzt, wird die Achse 31 durch
die beaufschlagende Kraft der Feder 45 in die rechte Endstellung
bewegt, wodurch das Ablaßventil 19 in der üblicherweise geöffneten Stellung-solange als mechanische
Bewegungen in dem Stellantrieb A sowie dem Ablaßventil 19 ausgeführt werden können— gehalten wird.
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Die Erfindung schafft somit eine Turboladersteuervorrichtung, die in einer Brennkraftmaschine verwendet wird
und eine Bypaßleitung 17 beinhaltet, die eine von einer Brennkammer zu einer Turbine eines Turboladers führende
Auslaßleitung mit einer stromab der Turboladerturbine
liegenden Leitung verbindet. Ein Ablaßventil ist mittels eines Verbindungsmechanismus mit einem Stellantrieb verbunden,
so daß das Ventil die Bypaßleitung verschließen kann. Der Stellantrieb umfaßt eine ständig mit Atmosphärendruck
in Verbindung stehende erste Kammer, die eine erste Federeinrichtung zur Beaufschlagung des Ablaßventils
in Richtung seiner geschlossenen Stellung aufnimmt, eine mit einer Leitung zwischen einem Verdichter des Turboladers
und einer Drosselklappe eines Vergasers in Verbindung stehende zweite Kammer sowie eine mit einem Einlaßkrümmer
der Brennkraftmaschine verbundene dritte Kammer, die eine zweite Federeinrichtung mit größerer Kraft als die
erste Federeinrichtung beinhaltet, welche das Ablaßventil in Richtung seiner geöffneten Stellung beaufschlagt.
2^ Deshalb wird, selbst wenn aufgrund des Auftretens einiger
■ Schwierigkeiten in jedem mit der dritten Kammer verbundenen Ventiltyp dieser kein Unterdruck aus der Einlaßkammer
zur Verfügung gestellt wird, das Ablaßventil durch eine beaufschlagende Kraft der zweiten Federeinrichtung solange
2^ in der geöffneten Stellung gehalten, als mechanische
Bewegungen des Stellantriebs und im Ablaßventil gewährleistet sind. Folglich kann während diesen Schwierigkeiten
der Turbolader vom Betrieb ausgeschlossen werden, wodurch - im Vergleich zu herkömmlichen Turboladersteuervorrich-
tungen, bei welchen der Turbolader während solchen Schwierigkeiten
im Betrieb steht - die Beschädigung von Leitungsbauteilen,
die die Leitung vom Verdichter zur Drosselklappe bilden, in hohem Maße reduziert werden können.
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1 Offenbart ist eine in einer Brennkraftmaschine verwendete
Turboladersteuervorrichtung, die mittels einer Bypaßleitung die ausgestoßenen Gase direkt unter Umgehung der
Turbine des Turboladers einem Abgasbehandlungsgerät zuführt;
ferner ist ein Ablaßventil mittels eines Verbindungsmechanismus mit einem Stellantrieb verbunden. Das
Ablaßventil steht normalerweise in geöffneter Stellung und wird in dieser gehalten, falls Schwierigkeiten in
dem das Ablaßventil betätigenden Stellantrieb oder im
diesem zugeordneten Verbindungsmechanismus auftreten, wodurch Beschädigungen der Bauteile, die eine Leitung vom Verdichter des Turboladers zu einer Drosselklappe bilden, während dieser Schwierigkeiten vermindert werden.
diesem zugeordneten Verbindungsmechanismus auftreten, wodurch Beschädigungen der Bauteile, die eine Leitung vom Verdichter des Turboladers zu einer Drosselklappe bilden, während dieser Schwierigkeiten vermindert werden.
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Claims (9)
- "TI- — -.,,— mm, R.·.....,, _^ Lf, ,.„ Patentanwälte und mmIlEDTKE — DUHLING^-T-IKs1NWE. .·*..". Vertreter beim EPA imf\ Q, · äT* " '' ' ' ** Dipl.-Ing. H.Tiedtke F^URUPE " rnELLMANN'^'yiRAMä*"" 'V***". Dipl.-Chem. G.BühlingDipl.-Ing. R. Kinne Q O I Q / Q 'pipl.-lng. R GrupeOZ.4U M- O «JL. , , _ _ .,_|ng B Dipl.-Ing. K. GramsBavariaring 4, Postfach 202403 8000 München 2 Tel.: 089-5396 53 Telex: 5-24845 tipat Telecopier: O 89 / 537377 cable: Germaniapatent München15. Dezember 1982DE 2623case W-1949Patentansprüche[ l). Steuervorrichtung für einen Turbolader einer Brennkraftmaschine, gekennzeichnet durch eine Bypaßleitung (17), die eine Auslaßleitung (13), die von einer Brennkammer (10) zu einer Turbine (14) eines Turboladers führt, mit einer stromab der Turbine liegenden Leitung (16) verbindet, wodurch die Brennkammer unter Umgehung der Turbine direkt mit einer Abgasbehandlungsvorrichtung verbunden ist, ein Ablaßventil (19), das durch einen Verbindungsmechanismus (20,22) mit einem Stellantrieb (A) verbunden ist und die Bypaßleitung schließen kann, wobei der Stellantrieb eine ständig mit Atmosphärendruck in Verbindung stehende erste Kammer (37) eine mit einer Luftleitung (5), die vom Verdichter (4) des Turboladers zu einer Drosselklappe (6) führt, verbundene zweite Kammer (38) und eine mit einem Einlaßkrümmer (8) der Brennkraftmaschine verbundene dritte Kammer (39) aufweist, eine erste Federeinrichtung (40), die in der ersten Kammer so eingebaut ist, daß sie das Ablaßventil in Richtung seiner geschlossenen Stellung beaufschlagt und eine zweite Federeinrichtung (45), die inF '22Dresdner Bank (München) Kto. 3 939 844 Bayer. Vereinsbank (München) Kto. 508 941 Postscheck (München) Kto. 670-43-804BAD ORIGINAL-2- DE 2623der dritten Kammer eingebaut ist und eine größere Kraft als die erste Federeinrichtung aufweist, wodurch das Ablaßventil in Richtung seiner geöffneten Stellung beaufschlagt wird.
- 2. Steuervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die dritte Kammer (39) über eine Steuerventileinrichtung (48,50,52,54) mit dem Einlaßkrümmer (8) verbunden ist, so daß die dritte Kammer mit Unterdruck in Abhängigkeit von den Zuständen im Einlaßkrümmer bedarf sweise beaufschlagt wird.
- 3. Steuervorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerventileinrichtung (48,50,52,54)!5 ein Magnetventil (48), ein auf Temperatur ansprechendes Ventil (50), ein auf Unterdruck ansprechendes Ventil (52) und ein Einwegventil (54), die in Reihe geschaltet sind, aufweist.
- 4. Steuervorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Kammer (38) über ein auf Druck ansprechendes Ventil (43A) mit einer Luftleitung (43) verbunden ist, so daß die zweiteKammer mit Luftdruck beaufschlagt ist.
25 - 5. Steuervorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Ablaßventil (19) an einem Ende der Bypaßleitung (17) angebracht ist und durch eine Hin- und Herbewegung eine Bypaßöff-nung (18) auf- bzw. zusteuert.
- 6. Steuervorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsmechanismus (20,22) ein erstes um einen als Drehpunkt dienenden Zapfen (21) drehbares Verbindungsglied (20)BAD ORIGINAL-3- DE 2623aufweist, das mit einem zweiten Verbindungsglied (22) verbunden ist, das mit einer Betätigungsachse (31) durch eine darin ausgebildete Öffnung (31a) verbunden ist.
- 7. Steuervorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Kammer (37), die zweite Kammer (38) und die dritte Kammer (39) durch eine erste Membran (35) und eine zweite Membran (36) abgegrenzt sind.
10 - 8. Steuervorrichtung nach Anspruch 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Membran (35) mittels einer fest an der Betätigungsachse (31) befestigten Trägerplatteneinrichtung (41,42) gehalten wird.
- 9. Steuervorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerplatteneinrichtung (41,42) mit einem vorstehenden Endabschnitt (41a) versehen ist, der als ein eine nach rechts gerichtete Bewegung der ersten2^ Membran (35) begrenzender Anschlag dient.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| JP56211681A JPS58117320A (ja) | 1981-12-30 | 1981-12-30 | ターボチャージャ制御装置 |
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|---|---|
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| DE3246483C2 DE3246483C2 (de) | 1985-10-17 |
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ID=16609820
Family Applications (1)
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| DE3246483A Expired DE3246483C2 (de) | 1981-12-30 | 1982-12-15 | Steuereinrichtung für ein Turbinen-Bypaß-Ventil eines abgasturbogeladenen Brennkraftmotors |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4642991A (de) |
| JP (1) | JPS58117320A (de) |
| DE (1) | DE3246483C2 (de) |
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