DE3245522C1 - Anordnung zur Befestigung eines Chassis in einem Gehäuse - Google Patents
Anordnung zur Befestigung eines Chassis in einem GehäuseInfo
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- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05K—PRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
- H05K5/00—Casings, cabinets or drawers for electric apparatus
- H05K5/02—Details
- H05K5/0204—Mounting supporting structures on the outside of casings
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
- Casings For Electric Apparatus (AREA)
Description
- Zur Erleichterung der Montage des Chassis im Gehäuse kann in der Seitenwand 15 des Gehäuses ein Zusatzn#ocken ~7 vorgesehen werden, für den das Chassis in der Montageplatte 2 eine in der Höhe so angeordnete Aussparung 18 aufweist, daß der Zusatznocken 17 mit seiner Unterseite auf einerunteren Kante 19 dieser Aussparung 18 aufliegt, wenn sich das Chassis nach einer seitlichen Verschiebung in Richtung des Pfeiles 20 in seiner Montagelage befindet, in der der erste Nocken 10 am Schlitzende der Aussparung 8 und der zweite Nocken 11 an der rechten Begrenzung der schlitzförmigen Aussparung 7 anliegt. Die Aussparung 18 ist an ihrer linken Seite nach unten verbreitert, um das Einsetzen des Chassis 1 auf die Nocken 10 und 11 und den Zusatznocken 17 zu erleichtern. Beim Einsetzen des Chassis (Anfangslage) befindet sich der Zusatznokken 17 im Bereich der verbreiterten Aussparung 18, so daß beim Aufsetzen der unteren Abwinkelung 4 auf die beiden Nocken 10 und 11 am Boden 14 in leichter Schräglage des Chassis 1 ein Anschwenken oder Kippen der Montageplatte 2 gegen die Seitenwand 15 und ein Eingreifen des Zusatznockens 17 in den verbreiterten Bereich der Aussparung 18 ohne Behinderung möglich ist. Durch die Anlage des Zusatznockens 17 an die untere Kante 19 der Aussparung 18 hat das Chassis bei der Montage einen genügend festen Sitz im Gehäuse, so daß das Aufsetzen des Deckels 13 erleichtert ist. Hierbei muß lediglich darauf geachtet werden, daß die beiden Nocken 9 in die zugeordneten Aussparungen 5 und 6 der oberen Abwinkelung 3 des Chassis eingreifen. Da die schlitzförmigen Aussparungen 5 und 6 so ausgebildet und angeordnet sind, daß ihre Breite und ihr Abstand im Deckel genau an die Abmessungen und den Abstand der Nocken 9 angepaßt ist, findet das Chassis 1 im Gehäuse am Boden 14 und der Seitenwand 15 sowie am Deckel 13 eine feste und sichere Abstützung und Befestigung.
- Bei dem in F i g. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel besteht das Gehäuse aus zwei gleich ausgebildeten Halbschalen 21 und 22.
- Sowohl die Bodenhalbschale 21 als auch die Deckelhalbschale 22 weisen die gleiche Anordnung der Nocken 9 bzw. 10 und 11 und des Zusatznockens 17 bzw.
- 23 auf. Der Zusatznocken 23 der Deckelhalbschale 22 erfordert eine zusätzliche Aussparung 24 im oberen Teil der Montageplatte 2, die sich in Form eines senkrechten Schlitzes von der Biegekante der oberen Abwinkelung 3 eine ausreichende Strecke nach unten erstreckt. Die Breite dieses Schlitzes entspricht der Breite des Zusatznockens 23. Es empfiehlt sich, die schlitzförmige Aussparung 24 im oberen Bereich etwas breiter auszuführen und erst im unteren Bereich an die Breite des Zusatznockens 23 anzupassen, um das Aufsetzen der Deckelhalbschale 22 zu erleichtern. Durch die Anordnung des Zusatznockens 23 in der Deckelhalbschale 22 wird die Montage des Chassis 1 und das Zusammensetzen der beiden Halbschalen 21 und 22 erleichtert. Wenn das Chassis 1 auf die Nocken 10 und 11 der Bodenhalbschale 21 aufgesetzt und in Richtung des Pfeiles 20 so nach links verschoben ist, daß der Zusatznocken 17 auf die untere Kante 19 der Aussparung 18 aufgelaufen ist und die Nocken 10 und 11 an den rechten Begrenzungen der Aussparungen 7 und 8 anliegen, steht das Chassis 1 in der Bodenhalbschale 2t schon so fest, daß das Aufsetzen der Deckelhalbschale 22 keine Schwierigkeiten bereitet. Hierzu wird die Deckelhalbschale 22 mit ihrer Seitenwand 25 in leichter Berührung mit der Rückseite der Montageplatte 2 in Richtung auf die Bodenhalbschale 21 abgesenkt, wobei der Zusatznocken 23 in den Schlitz der Aussparung 24 eingreifend die Deckelhalbschale 22 so führt, daß die Nocken 9 ohne weiteres in die Aussparungen 5 und 6 der oberen Abwinkelung 3 einrücken. Da die Stoßkanten zwischen den beiden Halbschalen 21 und 22 mit Nut und Feder ausgestattet sind, lassen sich die beiden Halbschalen nach dem Zusammensetzen nicht mehr seitlich verschieben. Die Befestigung zwischen den beiden Halbschalen erfolgt in bekannter Weise und ist nicht dargestellt.
- Eine abgewandelte Ausführungsform der Anordnung und Befestigung des Chassis la im Gehäuse 21a, 22a ist in Fig. 2 dargestellt. Anstelle der Abwinkelungen weist die Montageplatte 2a an ihrer oberen und unteren Kante je mindestens einen vorstehenden Lappen oder Steg 30, 31 bzw. 32, 33 auf, die in zugeordnete Schlitze 35,36 in der Deckelhalbschale 22a bzw. in Schlitze 37,38 der Bodenhalbschale 21a einfassen. Während die Länge und der Abstand der Schlitze 35, 36 in der Deckelhalbschale 22a genau der Länge und dem Abs#tand der Stege 30, 31 an der oberen Kante der Montageplatte 2a entspricht, sind die Schlitze in der Bodenhalbschale 21a länger ausgebildet als die zugehörigen Stege 32, 33 an der unteren Kante der Montageplatte 2a, um eine Verschiebung des Chassis lá in Richtung des Pfeiles 40 beim Einsetzen in das Gehäuse zu ermöglichen, wie oben anhand von F i g. 1 beschrieben wurde.
- Nach einer weiteren nicht dargestellten Ausführungsform gemäß der Erfindung kann im Boden und am Deckel der Gehäusehalbschaien je eine längere Rippe mit einer Längsnut angeordnet sein, in die die untere und obere Kante der Montageplatte in ihrer gesamten Länge einfaßt. Die Längsnut in der Rippe der Bodenhalbschale muß um das Maß der Verschiebung, die beim Einsetzen des Chassis wegen des Zusatznokkens in der Seitenwand erforderlich ist, länger ausgebildet sein als die Länge der unteren Kante der Montageplatte. Dagegen ist die Länge der oberen Kante der Montageplatte genau an die Länge des Schlitzes in der Rippe der Deckelhalbschale angepaßt.
- Diese Ausführungsform der Erfindung wird zweckmäßigerweise dann einzusetzen sein, wenn Durchgangsschlitze im Gehäuse nicht erwünscht sind, das Gehäuse aus Kunststoff gefertigt sein kann und auf Biegearbeitsgänge für die Abwinkelungen gemäß Fig. 1 bei der Herstellung des Chassis verzichtet werden soll.
- - Leerseite -
Claims (6)
- Patentansprüche: 1. Anordnung zur Befestigung eines Chassis in einem Gehäuse, g e k e n n z e i c h n e t durch eine Montageplatte (2), deren Höhenabmessung der Höhe der Innenabmessung des Gehäuses (21, 22) zwischen Boden (14) und Deckel (13) entspricht, wobei längs der Auflage der Unterkante der Montageplatte (2) auf dem Boden (14) und längs der Anlage der Oberkante der Montageplatte (2) am Deckel (13) des Gehäuses (21, 22) eine die gegenseitige Lage sichernde Verbindung durch in Schlitze oder Aussparungen (5 bis 8, 18,24,35 bis 38) eingreifende Stege oder Nocken (9 bis 11, 17, 23, 30 bis 33) vorgesehen ist.
- 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Montageplatte (2) an ihrer Unterkante und ihrer Oberkante je eine rechtwinkelige Abwinkelung (3, 4) mit je mindestens einer eingearbeiteten Aussparung (5 bis 8), in die am Boden (14) und am Deckel (13) im Innern des Gehäuses (21, 22) hervorstehende Nocken (9 bis 11) eingreifen, wobei die Aussparungen (5 bis 8) an die Nocken (9 bis 11) angepaßt sind (Fig. 1).
- 3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Montageplatte (2a) an ihrer Unterkante und ihrer Oberkante je mindestens einen vorstehenden Steg (30, 31 bzw. 32, 33) aufweist, die in im Boden (21a) und im Deckel (22a) des Gehäuses angeordnete Schlitze (35, 36 bzw. 37, 38) eingreifen, wobei die Länge und Breite der Schlitze an die Abmessungen der Stege angepaßt sind (Fig. 2).
- 4. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparungen (5 bis 8) in den Abwinkelungen (3, 4) als Längsschlitze ausgebildet sind, die beim Einsetzen des Chassis (1) auf den Boden (14) des Gehäuses (21, 22) ein Verschieben aus einer Anfangslage in eine Montagelage gestatten und daß in der Seitenwand (25) des Gehäuses ein Zusatznocken (t7) angeordnet ist, für den in der Montageplatte (2)- eine Aussparung (18) so angebracht ist, daß der Zusatznocken (17) sich in der Montagelage an eine dem Boden (14) zugekehrte Rastkante (19) der Aussparung(18) anlegt
- 5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparung (18) in der Montageplatte (2) in einem ersten Bereich zur unteren Abwinkelung (4) hin verbreitert ist und in einem zweiten schmaleren Bereich durch eine stufenförmige Anhebung die Rastkante (19) bildet.
- 6. Anordnung nach einem der Ansprüche 1, 2, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse aus zwei gleich ausgebildeten Halbschalen (Bodenhalbschale 21, Deckelhalbschale 22) besteht, und daß dem Zusatznocken (23) der Deckelhalbschale (22) eine zusätzliche Aussparung (24) im oberen Teil der Montageplatte (2) zugeordnet ist, die sich als senkrechter Schlitz von der Biegekante der oberen Abwinkelung (3) nach unten erstreckt, wobei die Breite des Schlitzes an die Breite des Zusatznockens (23) angepaßt ist (F i g'. 1).Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Befestigung eines Chassis für eine Baugruppe in einem Gehäuse, insbesondere in Halbschalenbauweise.Die Befestigung und Montage von Bauelementen oder Baugruppen in Gehäusen mittels Schrauben oder dergl. ist zeitaufwendig und dadurch auch teuer. Es ist bekannt, Baugruppen ohne Schraubbefestigung in Gehäusen durch Einschieben in an gegenüberliegenden Seitenwänden angeordneten Nuten unterzubringen.Dieses Verfahren ist jedoch nur dann geeignet, wenn die Baugruppe auf einem Chassis aufgebracht ist, das sich über die ganze Breite des Gehäuses erstreckt. Es besteht aber oft die Notwendigkeit ein kleineres Chassis mit einer Baugruppe in einem Gehäuse unterzubringen, für das ein Einschieben in Nuten des Gehäuses nicht möglich ist.Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine neue Anordnung zur Befestigung eines Chassis in einem Gehäuse zu schaffen, die einen schnellen und festen Einbau einer Baugruppe auf einem Chassis in ein Gehäuse gestattet, ohne Schrauben oder sonstige Befestigungsmittel verwenden zu müssen.Die gestellte Aufgabe wird durch die im Kennzeichen des Patentanspruchs 1 genannten Merkmale gelöst Weitere Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Merkmalen der Unteransprüche.Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nun anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigt F i g. 1 eine Fixierung des Chassis mittels Nocken am Gehäuse und zugeordneten Aussparungen am Chassis und F i g. 2 eine Fixierung des Chassis mittels Schlitzen im Gehäuse und zugeordneten Stegen oder Lappen am Chassis, Das Chassis 1 (F i g. 1) besteht aus einer Montageplatte 2, die an zwei einander gegenüberliegenden Seiten je eine rechtwinklig abgebogene Abwinkelung 3 und 4 aufweist Der Abstand der Außenflächen der Abwinkelungen entspricht der Höhe der Innenabmessung des Gehäuses. Die Abwinkelungen 3 und 4 weisen je zwei Aussparungen 5, 6 bzw. 7, 8 auf, in die jeweils zwei Nocken 9 im Deckel 13 bzw. zwei Nocken 10, 11 im Boden 14 eingreifen. Anstelle von je zwei Nocken im Deckel urid Boden könnte auch je eine längere Rippe vorgesehen sein, die jeweils in eine entsprechend bemessene schlitzförmige Aussparung in den Abwinkelungen faßt Die zur Auflage auf dem Boden 14 des Gehäuses vorgesehene Abwinkelung 4 des Chassis 1 weist eine seitlich offene Aussparung 8 auf, die als Schlitz mit einer Breite ausgebildet ist, die an die Breitenabmessung des ersten Nockens 10 angepaßt ist Zur Aufnahme des zweiten Nockens 11 ist die zugeordnete Aussparung 7 als geschlossener Längsschlitz ausgebildet, dessen Breite ebenfalls an die Abmessung dieses Nockens 11 angepaßt ist und dessen Länge eine Verschiebung des Chassis parallel zur Seitenwand llã um etwa 1 bis 2 cm gestattet.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823245522 DE3245522C1 (de) | 1982-12-09 | 1982-12-09 | Anordnung zur Befestigung eines Chassis in einem Gehäuse |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823245522 DE3245522C1 (de) | 1982-12-09 | 1982-12-09 | Anordnung zur Befestigung eines Chassis in einem Gehäuse |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3245522C1 true DE3245522C1 (de) | 1984-03-29 |
Family
ID=6180182
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19823245522 Expired DE3245522C1 (de) | 1982-12-09 | 1982-12-09 | Anordnung zur Befestigung eines Chassis in einem Gehäuse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3245522C1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0539865A1 (de) * | 1991-10-30 | 1993-05-05 | ADS - Anker GmbH | Aufnahmevorrichtung für transportable Geldkassetten von Registrierkassen |
| WO2009030315A1 (de) * | 2007-08-31 | 2009-03-12 | Phoenix Contact Gmbh & Co. Kg | Verriegelungseinrichtung für ein gehäuse zur aufnahme eines einsteckmoduls |
-
1982
- 1982-12-09 DE DE19823245522 patent/DE3245522C1/de not_active Expired
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| NICHTS-ERMITTELT * |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| EP0539865A1 (de) * | 1991-10-30 | 1993-05-05 | ADS - Anker GmbH | Aufnahmevorrichtung für transportable Geldkassetten von Registrierkassen |
| WO2009030315A1 (de) * | 2007-08-31 | 2009-03-12 | Phoenix Contact Gmbh & Co. Kg | Verriegelungseinrichtung für ein gehäuse zur aufnahme eines einsteckmoduls |
| US8472200B2 (en) | 2007-08-31 | 2013-06-25 | Phoenix Contact Gmbh & Co. Kg | Locking mechanism for a housing to hold a plug-in module |
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