DE3243567A1 - Selbstklebeband mit beidseitiger haftkleberbeschichtung und verfahren zur herstellung eines selbstklebebandes - Google Patents
Selbstklebeband mit beidseitiger haftkleberbeschichtung und verfahren zur herstellung eines selbstklebebandesInfo
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Description
Selbstklebeband mit beidseitiger Haftkleberbeschichtung
und Verfahren zur Herstellung eines Selbstklebebandes
Die Erfindung betrifft ein Selbstklebeband nach dem Oberbegriff des Anspruch 1 (insbesondere zum wiederaufnehmbaren,
vorzugsweise vollflächigen Verlegen von Boden- und Wandbelägen), sowie ein Verfahren zur Herstellung eines
Selbstklebebandes.
Derartige Selbstklebebänder sind z.B. als Verlegebänder bekannt und dienen oft zum Befestigen von Bodenbelägen
und Wandbelägen.
Die bekannten Selbstklebebänder haben den Nachteil, dass sie (bei ursprünglich ausreichender Haftfähigkeit)
nur schlecht oder gar nur unter Beschädigung des Belages oder des Untergrundes wiederablösbar sind. Es kommt allerdings
bei gewissen Rezepturen auch vor, dass der Haftkleber durch Umgebungseinflüsse und/oder Alterung seine
ursprüngliche Form verliert und zu einem Sirup oder einem spröden Gebilde degeneriert. Er ist dann seiner Funktion
nicht mehr gewachsen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde ein wirtschaftliches
Selbstklebeband zu schaffen, das die Wiederaufnahme von Belägen von ihrem Untergrund ohne Beschädigung
des Untergrundes und möglichst unter Wiederverwendbarkeit des Belages gestattet.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird ein Selbstklebeband nach Anspruch 1 und ein Verfahren zur Herstellung eines
Selbstklebebandes vorgeschlagen.
Die unterschiedliche Haftfähigkeit der beiden Seiten
gestattet eine gezielte Zukehr der einen oder anderen Selbstklebeband-Seite z.B. zum Boden und/oder Bodenbelag,
wodurch eine Wiederaufnahme gesteuert werden kann.
Dabei ist es von Vorteil, dass ein nicht spaltbares wenig dehnbares Traggewebe verwendet werden kann, weil
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U £- lt
beim Verlegen und beim eventuellen Wiederaufnehmen das
Selbstklebeband ungeteilt erhalten werden kann. Die geringe Dehnbarkeit verhindert zudem ein Verziehen beim
Verlegen, im Gebrauch und beim Wiederaufnehmen.
Verwendet man ein lockeres Gewebe mit Oeffnungen, so kann eine gegenseitige Verbindung der beidseitigen Haftkleberbeschichtungen
in den Oeffnungen stattfinden, was auch die ungetrennte Wiederaufnahme fördern kann.
Man kann nun zwar durch beidseitig verschiedene Kleber die verschiedene Haftfähigkeit erzielen, dies hat
aber zur Folge, dass allenfalls verschiedene Widerstandsfähigkeiten z.B. gegen Alterung und Beeinflussung durch
Weichmacher auftreten können.
Wenn man bevorzugterweise die Haftfähigkeitsunterschiede
durch Strukturunterschiede der beiden Selbstklebeband-Seiten hervorruft, ist beidseits der gleiche und
somit allenfalls ideale Kleber verwendbar, so dass man durch die kleberrezeptur hinsichtlich Haftfähigkeitsunterschiede
nicht gebunden sein braucht.
Die Strukturunterschiede kann man bevorzugterweise durch eine verschiedene Bedeckung der Unebenheiten des
Traggewebes mit den Haftkleberbeschichtungen erreichen, wobei vorteilhaft die besser haftende Seite ganz eben
und die andere Seite relativ uneben sein kann.
Das Traggewebe kann vorzugsweise im Schnitt aussermittig
angeordnet sein.
Gerade diese strukturellen Unterschiede erlauben es also, dass beidseits der gleiche Haftkleber vorgesehen
sein kann, wobei man vorzugsweise einen alterungsbeständigen und von Weichmachern möglichst unbeeinflussten
Kleber verwenden kann. Eine Acrylkleberkomposition eignet sich somit besonders gut, weil solche Kleber entsprechend
aufbereitet werden können.
Vorzugsweise wird man das erfindungsgemässe Selbstklebeband
an einem an sich bekannten silikonisierten
Trennpapier lösbar haftend in den Handel bringen, wobei die besser haftende Seite praktisch lückenlos am Trennpapier
anliegen kann, während die andere Seite uneben gestaltet ist und somit auch beim Aufrollen weniger haftet.
Ein falsches Ablösen braucht somit beim Abrollen nicht befürchtet zu werden, ohne dass dazu weitere Massnahmen
getroffen werden müssten.
Zur Herstellung eines zuletzt genannten bevorzugten Selbstklebebandes dient das erfindungsgemässe Verfahren
nach Anspruch 10, wobei man erkennt, dass sich durch einfache Wahl der Beschichtungsdicken und der Beschichtungsreihenfolge
auf einfache Weise die Ziele der Erfindung verwirklichen lassen. Man kann daher bekannte Maschinen
und bekannte Materialien verwenden, so dass eine genauere Rezeptur nicht erforderlich ist um der Offenbarung zu
genügen.
Ein erfindungsgemässes Selbstklebeband kann wie folgt
zum wiederaufnehmbaren Verlegen eines Bodenbelages, z.B. Teppiche verwendet werden: Man bedeckt den ganzen Boden,
oder zumindest einen Teil desselben mit dem Selbstklebeband. Dabei richtet man die weniger haftfähige Seite nach
unten zum Boden, während oben die mit einem Trennpapier bedeckte haftfähigere Seite angeordnet wird. Man kann nun
den Teppich provisorisch auflegen und gegebenenfalls einschneiden.
Nun klappt man den Teppich teilweise zurück, zieht einen Teil des Trennpapiers ab und klappt den Teppich
auf die haftfähigere Selbstklebeband-Seite. Gegebenenfalls wird angepresst. Nun wird der Rest des Teppichs
zurückgeklappt, das restliche Trennpapier abgezogen und der soeben zurückgeklappte Teppichteil angedrückt. Das
Verlegen ist beendet. Wird der Teppich nach oben gezogen, so trennt sich das Selbstklebeband vom Boden und bleibt
am Teppich. Man kann den Teppich mit einer Plastikfolie vor dem Aufrollen schützen, so dass Wiederverwendung des
Teppichs möglich ist, der nun schon eine Selbstklebe-
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schicht trägt.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der rein schematischen
Zeichnung (eine einzige Figur) besprochen.
Das Gewebe hat in Längsrichtung (Kette) 20 und in der Querrichtung (Schuss) 9 Fäden pro Centimeter, wobei Fäden
einer Nm um 60 bis 70 in einer Leinwandbindung vorgesehen sein können. Dabei können jeweils Kettfädenpaare näher
beisammen angeordnet sein um die Schiebefestigkeit zu erhöhen.
Es ist vorteilhaft Stapelfasergarne zu verwenden, die durch ihre rauhere Oberfläche dem Kleber guten Halt
bieten.
Zellwolle hat sich als mechanisch, chemisch und wirtschaftlich günstig erwiesen.
Als Haftkleber hat sich eine Acrylat-Dispersion, angereichert
mit klebrig machenden Harzen, sowie UU- und Alterungsschutz enthaltend bewährt, wobei auch Weichmacherunempfindlichkeit
erzielbar ist.
In der Zeichnung ist ein Fragment eines erfindungsgemässen
Selbstklebebandes 1 dargestellt, das auf seiner unteren Seite 10 eine das Traggewebe 2 nur oberflächlich
bedeckende Haftkleberschicht 3 hat, während es auf seiner oberen Seite 11 eine di.e Gewebeunebenheiten ganz
einebnende Haftkleberschicht 4 aufweist, die hier an einem silikonisierten Trennpapier 5 ganz anliegt.
Die beiden Haftkleberschichten 3 und 4 sind miteinander
in den zwischen Kette 20 und Schuss 21 des Traggewebes 2 offenbleibenden Oeffnungen 22 verbunden.
Man erkennt, dass die Gewebeunebenheiten durch die Kreuzung von Kette 20 und Schuss 21 sowie durch die Oeffnungen
22 betont werden können.
An einer weitgehend ebenen Unterlage würde somit die Seite 10 nur im Bereich der Kreuzung 23 von Kette 20 und
Schuss 21 anliegen und somit auch nur dort haften, was die Haftfähigkeitsunterschiede erklären kann.
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Claims (10)
1. Selbstklebeband mit beidseits einer unspaltbaren Tragschicht angeordneter Haftkleberbeschichtung, da
durch kennzeichnet, dass seine beiden Seiten (10; 11) unterschiedliche Haftfähigkeit aufweisen.
2. Selbstklebeband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein dehnfestes Traggewebe (2) vorgesehen
ist.
3. Selbstklebeband nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Traggewebe (2) locker eingestellt
und durchgehende Oeffnungen (22) aufweisend ausgebildet ist.
4. Selbstklebeband nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass seine unterschiedliche Haftfähigkeit
aufweisenden Seiten (10; 11.) eine unterschiedliche Oberflächenstruktur aufweisen.
5. Selbstklebeband nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, dass auf seiner einen Seite (11) die Haftkleberbeschichtung (4) die Unebenheiten (22; 23)
des Traggewebes (2) stärker ausebnend angeordnet ist, als auf der anderen Seite (10).
6. Selbstklebeband nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Traggewebe (2) im
Schnitt des Selbstklebebandes (1) aussermittig angeordnet
ist.
7. Selbstklebeband nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass beide Haftkleberbeschichtungen
(3; 4) den gleichen Haftkleber aufweisen.
8. Selbstklebeband nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, dass alterungsbeständiger und mindestens weitgehend weichmacherbeständiger Haftkleber
vorgesehen ist.
9. Selbstklebeband nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, dass seine die höhere Haftfähigkeit besitzende Haftkleberbeschichtung (4) mindestens
weitgehend lückenlos und ablösbar an einer Trennpapierschicht (5) anliegt.
10. Verfahren zum Herstellen eines Selbstklebebandes nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass auf einem
Trennpapier (5) die eine Haftkleberbeschichtung (4) aufgetragen
und an dieser das Traggewebe (2) befestigt wird, und auf der der genannten Haftkleberbeschichtung
(4) abgewandte Seite (11) mit einer die Struktur (22; 23) des Traggewebes (2) höchstens unvollständig ausebnenden
Haftkleberbeschichtung (3) überdeckt wird.
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Applications Claiming Priority (1)
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