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DE3241923C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3241923C2
DE3241923C2 DE3241923A DE3241923A DE3241923C2 DE 3241923 C2 DE3241923 C2 DE 3241923C2 DE 3241923 A DE3241923 A DE 3241923A DE 3241923 A DE3241923 A DE 3241923A DE 3241923 C2 DE3241923 C2 DE 3241923C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
blocks
insulating
heat
openings
conduit
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE3241923A
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English (en)
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DE3241923A1 (de
Inventor
Jean-Charles Daussan
Gerard Metz Fr Daussan
Andre Longeville Les Metz Fr Daussan
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daussan SAS
Original Assignee
Daussan SAS
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Filing date
Publication date
Application filed by Daussan SAS filed Critical Daussan SAS
Publication of DE3241923A1 publication Critical patent/DE3241923A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3241923C2 publication Critical patent/DE3241923C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D41/00Casting melt-holding vessels, e.g. ladles, tundishes, cups or the like
    • B22D41/50Pouring-nozzles
    • B22D41/58Pouring-nozzles with gas injecting means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D11/00Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths
    • B22D11/10Supplying or treating molten metal
    • B22D11/11Treating the molten metal
    • B22D11/116Refining the metal
    • B22D11/117Refining the metal by treating with gases

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Continuous Casting (AREA)
  • Casting Support Devices, Ladles, And Melt Control Thereby (AREA)
  • Furnace Charging Or Discharging (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung der im Oberbegriff des Patentanspruches 1 genannten Gattung.
Einschlüsse in Metallschmelzen entstehen durch die Oxyda­ tion des flüssigen Metalls durch die Luft oder durch Ver­ unreinigungen, z. B. Aluminiumoxid, andere Metalloxide oder nichtmetallische Oxide, die im Verlauf der Gießvorgänge absichtlich in die Schmelze eingebracht werden oder unbe­ absichtigt in diese gelangen.
Solche Einschlüsse sind häufig für eine schlechte Quali­ tät des Gusses verantwortlich. Man trachtet daher, die Bildung dieser Einschlüsse zu vermeiden.
Um die Oxydation der Schmelze zu vermindern, wird diese gewöhnlich mit einem Abdeckpulver aus feuerfestem Material von geringerer Dichte als das flüssige Metall abgedeckt. Die Bildung von Einschlüssen läßt sich hierdurch nicht vollständig verhindern, denn infolge der Wärmekonvektion treten in dem Schmelzgutverteiler auch heftige, nach unten zu den Gießöffnungen gerichtete Strömungen auf, die von dem Abdeckpulver stammende Feststoffteilchen mitnehmen und hierdurch Einschlüsse hervorrufen. Außerdem können durch das Abdeckpulver Einschlüsse, die bereits in dem in den Schmelzgutverteiler gegossenen Metall vorhanden sind, nicht beseitigt werden.
Aus der JP 55-130 361 A2 (Patents Abstracts of Japan, M 47, 17.12.1980) ist bereits eine Vorrichtung zur Beseitigung von Einschlüssen in Metallschmelzen bekannt, die einen Einsatz für Gießgefäße umfaßt, der aus feuer­ festen plattenförmigen Elementen besteht und im Boden poröse Stopfen aufweist, über die in die Schmelze ein Inert­ gas eingeleitet wird, das mittels einer zwischen dem Ein­ satz und der Gefäßwand verlegten Leitung zugeführt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrich­ tung der im Oberbegriff des Patentanspruches 1 genannten Art zu schaffen, die eine noch wirksamere Beseitigung der genannten Einschlüsse in Metallschmelzen ermöglicht.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß gelöst durch Elemente im Inneren des Schmelzgutverteilers, die aus einem wärme­ isolierenden und bei der Schmelzetemperatur sinterungs­ fähigen Material aus anorganischen Partikeln und einem Bindemittel hergestellt und in ihrem Inneren mit einem Kanal versehen sind, der zum Anschluß an eine Quelle von Inertgas, beispielsweise Argon, bestimmt ist.
Der Grundgedanke der Erfindung besteht darin, die beim Sintern des die genannten Elemente bildenden wärmeiso­ lierenden Materials entstehenden Poren zur Verteilung des Inertgases in der Schmelze zu nutzen. Die kleinen Inert­ gasströme, die sich an der Oberfläche der porösen Elemen­ te bilden, steigen zur Oberfläche der Schmelze auf und nehmen hierbei die Einschlüsse aus Oxiden oder anderen Verunreinigungen in der Schmelze mit. Durch geeignete Ver­ teilung der Elemente aus wärmeisolierendem, sinterungs­ fähigen Material ist es möglich, die Einschlüsse voll­ ständig zu beseitigen und dadurch ein sehr reines Metall von ausgezeichneter Qualität zu erhalten.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung sind die Elemente durch längliche Blöcke gebildet, welche von dem erwähnten Kanal durchgehend durchzogen werden und sich über die volle Höhe der Seitenwand und/oder die Breite des Bodens des Schmelzgutverteilers erstrecken.
Vorzugsweise sind die Blöcke, an der Seiten­ wand des Verteilers, an ihren entgegen­ gesetzten Enden mit Blöcken verbunden, die am Boden des Schmelzgutverteilers angeordnet sind, so daß ihre Kanäle miteinander in Verbindung stehen.
Auf diese Weise wird im Schmelzgutverteiler eine Reihe von Barrieren erhalten, welche durch Strahlen aus Inertgas gebildet werden, die das gesamte in dem Verteiler enthaltene flüssige Metall beein­ flussen, und auf diese Weise die Einschlüsse wirksam zur Oberfläche der Schmelze verdrängen.
Bei einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung sind die länglichen Blöcke zwischen entfernbare und wärmeisolierende Platten eingesetzt, die die Seitenwände sowie den Boden des Schmelzgutverteilers ausfüttern.
Wenn das flüssige Metall in den Schmelzgutverteiler durch ein Gießrohr gegossen wird, das in die Schmelze eintaucht, ist dieses Gießrohr zweckmäßigerweise innen mit einer Verkleidung aus einem wärmeisolierenden und sinterungs­ fähigen Material von gleicher Natur wie das Material der Platten ausgefüttert, die die Seitenwände und den Boden des Schmelzgutverteilers bedecken. Bevorzugt ist dann das Gießrohr mit einer Rohrleitung versehen, die zum An­ schluß an eine Quelle von Inertgas bestimmt und in der wärmeisolierenden und sinterungsfähigen Verkleidung eingebettet ist, wobei das eine Ende der Leitung außerhalb des Rohres in der Nähe seines oberen Teils und das andere Ende der Leitung am unteren Teil des Rohres mündet.
Daher bilden sich an unteren Teil des Rohres Strahlen aus Inertgas, welche die nach dem Sintern der Verkleidung entstandenen Poren durchqueren und die Ein­ schlüsse, zur Oberfläche der Schmelze aus der Zone benachbart dem Rohr verdrängen. Diese Anordnung trägt daher zusammen mti den länglichen Blöcken, die im Schmelzgutverteiler angeordnet sind, zur Beseitigung der Einschlüsse der Schmelze bei.
Die Gießöffnungen des Schmelzgutverteilers können mit einer Einsatzhülse ausgefüttert sein, die abnehmbar und aus einem wärmeisolierenden und sinterungsfähigen Material von der gleichen Natur wie die Platten des Schmelzgutver­ teilers und die Verkleidung des Gießrohres ist. Bevorzugt weist dann die Einsatzhülse an ihrem dem Inneren des Schmelzgutverteilers benachbarten Teil eine Leitung auf, die in dem Material der Einsatzhülse eingebettet ist und mit Öffnungen für den Durchtritt des Inertgases versehen ist.
Die durch diese Anordnung erzeugten Gasstrahlen ermög­ lichen die Verdrängung der in der Schmelze in der Nähe der Gießöffnung befindlichen Einschlüsse nach oben.
Das Verschlußstück, zum Öffnen und Schließen der Gießöffnungen des Ver­ teilers kann außen mit einer abnehmbaren Hülse aus wärmeisolierendem und sinterungsfähigem Material ver­ kleidet sein. Es empfiehlt sich dann, die Hülse an ihrem dem Inneren des Schmelzgutverteilers benach­ barten Teil mit einer Leitung zu versehen, die in dem Material der Hülse eingebettet ist und Öffnungen für den Durchtritt des Inertgases aufweist.
Diese Anordnung trägt ebenfalls zusammen mit den vorangehend beschriebenen zur Beseitigung der Einschlüsse bei.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden, beispielhaften Beschreibung in Verbin­ dung mit den Zeichnungen. Es zeigt
Fig. 1 eine Ansicht im Längsschnitt eines Schmelzgutver­ teilers, der mit einer erfindungsgemäßen Vorrich­ tung ausgerüstet ist;
Fig. 2 eine Ansicht im Schnitt nach der Ebene II-II in Fig. 1;
Fig. 3 eine Ansicht der Einzelheit A von Fig. 1 in ver­ größertem Maßstab;
Fig. 4 eine Ansicht im Längsschnitt eines Gießrohres, das mit einer erfindungsgemäßen Vorrichtung ausgerüstet ist;
Fig. 5 eine Ansicht im Schnitt nach der Ebene V-V in Fig. 4;
Fig. 6 eine Ansicht im Längsschnitt von erfindungsgemäßen Vorrichtungen mit einem Verschlußstück und einer Gießöffnung eines Verteilers;
Fig. 7 eine Ansicht in der Richtung des Pfeils VII- in Fig. 6 der in die Gießöffnung eingesetzten Hülse.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 und 2 weist der Schmelz­ gutverteiler 1 seitliche Wände 2 und einen Boden 3 aus feuerfesten Steinen auf, die von abnehmbaren Platten 4 bedeckt sind, welche wärmeisolierend und aus sinterungsfähigem Material sind, das aus anorganischen Partikeln zusammen­ gesetzt ist, wie Siliziumdioxid und/oder Aluminiumoxid und/ oder Magnesiumoxid, Mineralfasern oder organischen Fasern, die von einem organischen Bindemittel, wie Phenolharz oder einem anorganischen Bindemittel, wie Schamottemörtel, umhüllt sind.
Gegen die Seitenwände 2 und den Boden 3 und zwischen den Platten 4 sind längliche Blöcke 5, 6 angeordnet, die durch­ gehend von einem Kanal 7, 8 durchzogen sind, der an eine Zufuhrleitung 9 für ein Inertgas, wie Argon, angeschlossen ist.
Die länglichen Blöcke 5, 6 sind aus einem wärmeisolierenden und sinterungsfähigen Material von der gleichen Art her­ gestellt wie das, aus dem die Platten 4 zusammengesetzt sind.
Die gewichtsanalytische Zusammensetzung dieses Materials ist beispielsweise die folgende:
- anorganische Teilchen, beispielsweise Siliciumoxid, Aluminiumoxid, Magnesiumoxid oder Olivin:
70 bis 90%
- Mineral- oder organische Fasern: 0 bis 20%
- Bindemittel, beispielsweise Phenolharz oder Schamottemörtel: 2 bis 10%
- Zuschlag: 0 bis 10%.
Nachfolgend werden einige Beispiele hinsichtlich der Zusammen­ setzung der länglichen Blöcke 5, 6 gegeben:
Beispiel 1
Basisches Material
MgO
62 bis 65%
SiO₂ 8 bis 10%
Cr₂O₃ 3 bis 6%
Al₂O₃ 3 bis 6%
Fe₂O₃ 4 bis 5%
CaO 3 bis 5%
Organische Materialien (Bindemittel und Fasern) in der Wärme zersetzbar: 6 bis 8%.
Die Gesamtporosität dieses Materials ist:
- vor der Sinterung:|52%
- nach der Sinterung: 45%
Die Dichte des Materials liegt zwischen 1,6 und 1,8.
Beispiel 2
Saures Material
MgO
0 bis 1%
SiO₂ 88 bis 95%
Al₂O₃ 0 bis 2%
Fe₂O₃ 0 bis 1%
CaO 0,5 bis 2%.
Organische, in der Wärme zersetzbare Materialien: 4 bis 6%.
Porosität
- vor der Sinterung:|54%
- nach der Sinterung: 56%
Dichte: 1,2 bis 1,4.
Beispiel 3
Neutrales Material
SiO₂
35 bis 42%
Al₂O₃ 0 bis 2%
CaO 0 bis 3%
MgO 38 bis 48%
Fe₂O₃ 3 bis 9%
Organische in der Wärme zersetzbare Materialien: 2 bis 8%.
Porosität
- vor der Sinterung:|52%
- nach der Sinterung: 53%
Dichte: 1,4 bis 1,6.
Die Durchschnittsgröße der anorganischen Teilchen beträgt einige Mikron. Die Feinheit dieser Teil­ chen begünstigt die Sinterung.
Die länglichen Blöcke 5 erstrecken sich über die volle Höhe der Seitenwand 2 des Verteilers 1. Die länglichen Blöcke 6 sind über die Breite des Verteilers 1 angeordnet und ihre entgegengesetzten Enden 6a, 6b schließen sich, wie Fig. 2 zeigt, mit abgefasten Kanten an die Enden der länglichen Blöcke 5 an. Daher stehen die Kanäle 7 jeden Paares von länglichen Elementen 5, welche gegen die Seitenwand 2 des Verteilers angeordnet sind, mit dem Kanal 8 des läng­ lichen Elements 6 in Verbindung, das auf den Boden 3 des Verteilers zwischen dem Paar von länglichen Elementen 5 aufgelegt ist.
Bei der in Fig. 1-3 dargestellten Ausführungsform sind die länglichen Blöcke 5, 6 zwischen den Platten 4 einge­ setzt. Die Längsränder der länglichen Blöcke 5, 6 weisen für diesen Zweck (siehe Fig. 3) Schenkel 11 auf, die sich in der Verlängerung ihrer ebenen Fläche 12 befinden, be­ nachbart der Seitenwand 2 oder dem Boden 3. Diese Schenkel 11 sind in der Zusammenbaustellung von Schultern 13 be­ deckt, die an den Rändern der benachbarten Platten ausge­ bildet sind. Die ebene Fläche 12 der Blöcke 5, 6 liegt un­ mittelbar gegen die Seitenwand 2 oder den Boden 3 des Verteilers 1 auf. Die der Fläche 12 entgegengesetzte Fläche 14 ist im wesentlichen halbzylindrisch, so daß ein im wesentlichen konstanter Abstand zwischen dem Kanal 7 oder 8 und der Außenfläche der Blöcke 5, 6 besteht.
Aus Fig. 1 ist ersichtlich, daß die Blöcke 5, 6 regelmäßig mit Gruppen von drei Blöcken (zwei seitliche Blöcke und ein Block am Boden) in der Verlängerungsrichtung des Schmelzgutverteilers 1 verteilt sind.
Die Wirkungen der durch die länglichen Blöcke 5, 6 gebildeten Vorrichtung aus wärmeisolierendem und sinterungsfähigem Material sind wie folgt:
Beim Kontakt der Metallschmelze 10 im Vertei­ ler 1 mit einer Temperatur von etwa 1300°C im Falle von Stahl zersetzt sich das Bindemittel, das die Blöcke 5, 6 bildet (wenn es organisch ist) oder zerfällt (wenn es anorganisch ist), wodurch das Material porös gemacht wird. Die Kohäsion wird durch die Sinterung der anorganischen Teilchen aufrechterhalten, so daß diese als Ersatz für das zersetzte oder zerfallene Bindemittel dienen.
Das in die Kanäle 7, 8 eingeleitete Argon durchquert, das poröse Material der Blöcke 5, 6 und diffundiert in die Metallschmelze 10 im Verteiler (siehe die Pfeile in Fig. 2). Da die Poren der Blöcke 5, 6 an der Außenfläche der letzteren an regelmäßig über diese Oberfläche verteilten Punkten mün­ den, werden die Argonstrahlen homogen über die volle Länge der Außenfläche jeder der Gruppen von Blöcken 5, 6 verteilt. Auf diese Weise wird in der Höhe jeder Gruppe von drei Blöcken 5, 6 ein echter Vorhang bzw. eine Barriere von Argonstrahlen erzeugt, die zur Oberfläche 14 der Metallschmelze 10 gerichtet sind. Das Argon wird unter einem Druck von 3 bis 6 bar eingeblasen, so daß es durch die Poren hindurchtritt und den hydro­ statischen Druck überwindet.
Die Verunreinigungen aus Metalloxiden oder Nichtmetalloxiden werden durch die Argon­ strahlen zur Oberfläche 14 verdrängt oder sie werden durch das Abdeckpulver (nicht dargestellt) ab­ sorbiert. Bei diesen Verunreinigungen besteht nicht die Gefahr, daß sie mit dem Metall durch die Gießöffnungen 15 abfließen und dadurch schädliche Einschlüsse für das Metall zur Folge haben.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 und 5 weist das Gieß­ rohr 16 einen unteren Teil 16a auf, der in das Metall 10 getaucht ist, welches in den Verteiler 1 durch das erwähnte Rohr gegossen worden ist. Der obere Teil 16b dieses Rohres 16 ist zur Anordnung unter der Gießöffnung einer nicht dar­ gestellten Gießpfanne bestimmt.
Das Rohr 16 ist innen mit einer Verkleidung 17 aus einem wärmeisolierenden und sinterungsfähigen Material von der gleichen Natur wie dasjenige ausgefüttert, aus dem die Platten 4 und die länglichen Blöcke 5, 6 bestehen.
Die Verkleidung 17 ist von einem Schutzblech 18 umgeben.
Das Gießrohr 16 ist mit einer Leitung 19 versehen, die in dem Verkleidungsmaterial 17 eingebettet und an eine Quelle eines Inertgases, wie Argon, angeschlossen ist.
Das obere Ende 19a der Leitung 19 mündet außerhalb des Rohres 16 am oberen Teil 16b desselben. Das untere Ende 19b der Leitung 19 mündet am unteren Teil 16a des Rohres in das flüssige Metall 10.
Das untere Ende 19b der Leitung 19 weist Öffnungen 20 für den Durchtritt des inerten Gases in Kontakt mit der wärme­ isolierenden und sinterungsfähigen Verkleidung 17 auf. Diese Öffnungen 20 sind gegenüberliegend den Öffnungen 21 angeordnet, die im Schutzblech 18 vorgesehen sind.
Außerdem ist das untere Ende 19b der Leitung 19 an ring­ förmige Leitungen 22 angeschlossen, die um die Achse des Rohres 16 herum angeordnet und in der Verkleidung 17 ein­ gebettet sind. Diese ringförmigen Leitungen 22 sind mit Öffnungen 23 für den Gasdurchtritt in der Verkleidung 17 regelmäßig verteilt versehen.
Bei dem dargestellten Beispiel ist der obere Teil 16b des Gießrohres 16 ebenfalls mit einer ringförmigen Leitung 24 versehen, die an die Quelle des Inertgases angeschlossen und mit Öffnungen 25 versehen sind, welche das Einblasen des inerten Gases in das Innere des Rohres 16 ermöglichen.
Außerdem weist die Seitenwand des Rohres 16 eine Düse 26 auf, die das Einblasen des Inertgases in das Innere des Rohres 16 durch die Verkleidung 17 hindurch ermöglicht.
Die technischen Wirkungen des vorangehend beschriebenen Gießrohres 16 sind wie folgt:
Beim Durchtritt des Strahls aus flüssigem Metall 10 durch das Rohr 16 (von dem angenommen wird, daß es im wesentlichen dichtend gegen die Gießöffnung der Gießpfanne anliegt), wird Argon in die Leitung 24, die Düse 26 und die Leitung 19 eingeleitet.
Das in das Innere des Rohres 16 durch die Leitung 24 und die Düse 26 eingeblasene Argon schützt das flüssige Metall gegen Oxidation durch die Luft, die in das Innere des Rohres infolge des Unterdrucks eindringen konnte, der beim Durchtritt des Schmelzestrahls er­ zeugt wurde.
Das in die Leitung 19 eingeblasene Argon tritt aus deren Ende 19b aus und in die Metallschmelze 10 ein. Das Argon tritt ferner durch die Öffnungen 20 und 23 aus und mündet in das Innere des Rohres 16 und außerhalb desselben (durch die Öffnungen 21), nachdem es durch die Verkleidung 17 durch die Poren hindurchtrat, die nach dem Sintern des Materials, aus dem die Verkleidung 17 besteht, entstanden sind. Die Argonstrahlen (siehe Pfeile F und F₁), verdrängen die Verunreinigungen zur Oberfläche des Schmelzebades wodurch die Einschlüsse eliminiert werden, die sich in dem Metall gebildet haben können.
Die in der Tauchzone des Rohres 16 gebildeten Argonstrah­ len tragen daher zusammen mit denjenigen, die aus den länglichen Blöcken 5, 6 austreten, welche im Verteiler 1 angeordnet sind, dazu bei, die Einschlüsse in dem Metall zu beseitigen, das in den Verteiler 1 gegossen worden ist.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 6 und 7 ist die Gieß­ öffnung 15 des Schmelzgutverteilers 1 innen mit einer ab­ nehmbaren Hülse 27 aus wärmeisolierendem und sinterungs­ fähigem Material von der gleichen Art ausgefüttert, wie das der Platten 4, der Blöcke 5, 6 und der Verkleidung 17 des Rohres 16.
Der obere Teil der Hülse 27 ist mit einem Bund 28 ausge­ bildet, dessen Umfangsrand 28a eine Schulter aufweist, welche unter die komplementäre Schulter am Rand der be­ nachbarten Platten 4 greift. Dieser Bund 28 ist mit einer kreisförmigen Leitung 29 versehen, die sich um die Achse der Hülse herum erstreckt, in dem Material der Hülse einge­ bettet ist und Öffnungen für den Durchtritt des Inertgases aufweist, die um die Leitung herum verteilt sind.
Die Leitung 29 ist an eine Leitung 31 angeschlossen, die für die Zufuhr des Inertgases dient und die in dem mit pulverförmigem Material 32 zwischen den Platten 4, den Seitenwänden 2 und dem Boden 3 des Verteilers 1 angeordnet ist.
Das in die Leitung 31 und in die kreisförmige Leitung 29 eingeblasene Inertgas tritt durch das porös gemachte Ma­ terial nach der Sinterung der Hülse 27 hindurch und dringt dann in der Form von Gasstrahlen, die regelmäßig über die Fläche des Bundes 28 verteilt sind, in die Metallschmelze 10 ein, wobei es die Einschlüsse zur Oberfläche verdrängt.
Das Verschlußstück 33, das oberhalb der Gießöffnung 15 an­ geordnet ist und das Öffnen und Schließen dieser Öffnung steuert, ist an seinem für den Kontakt mit der Metallschmelze 10 bestimmten Teil von einer Hülse 34 aus wärme­ isolierendem und sinterungsfähigem Material von der gleichen Art wie das der Platten 4, der Blöcke 5, 6, der Verkleidung 17 des Rohres 16 und der Hülse 27 umgeben.
Entlang der Höhe der Hülse 34 erstreckt sich eine Leitung 35, die in dem Material eingebettet ist und Öffnungen 36 für den Durchtritt des Inertgases aufweist. Diese Leitung 35 ist an ringförmige Leitungen 27 angeschlossen, die eben­ falls mit Öffnungen in Kontakt mit dem Material der Hülse 34 versehen sind.
Die Strahlen aus Inertgas, die um die Hülse 34 herum durch das porös gemachte Material hindurch gebildet worden sind, verdrängen wiederum die Einschlüsse.
Es läßt sich daher feststellen, daß die verschiedenen er­ findungsgemäßen Vorrichtungen Elemente aufweisen, die an verschiedenen Stellen des Schmelzgutverteilers in die Metallschmelze getaucht sind, die es ermöglichen, in bestimmten Zonen an dem eingetauchten Ende des Gießrohres 16 in der Höhe der Gießöffnung 15 und um das Verschlußstück 33 herum Gasstrahlen zu erzeugen, die alle Einschlüsse oder Verunreinigungen verdrängen.
Infolge des Umstandes, daß das Material, aus dem die Blöcke 5, 6, die Verkleidung 17 des Rohres 16, die Hülse 27 und die Hülse 34 zusammengesetzt sind, beim Kontakt mit der Metallschmelze porös wird, erhält man eine Viel­ zahl von Gasstrahlen, die in außerordentlich regelmäßiger Weise über die Oberfläche der Elemente der erfindungs­ gemäßen Vorrichtungen verteilt sind, gewährleisten eine außerordentlich wirksame reinigende Wirkung hinsichtlich der Einschlüsse. Daher besteht, wenn alle durch die Er­ findung vorgesehenen Elemente in Kombination verwendet werden, in dem Schmelzgutverteiler 1 keine Zone, die nicht durch die Strahlen aus Inertgas beeinflußt wird.
Die Form der Blöcke 5, 6, der Hülsen 27 und 34 und deren Anordnung im Inneren des Verteilers 1 kann verschieden von derjenigen der dargestellten Elemente sein. Ferner kann die Art und Weise der Einleitung des Inert­ gases in das Innere dieser Elemente abgeändert werden.
Beispielsweise können die Kanäle 7 und 8 und die Zufuhrlei­ tungen für das Inertgas, welche die Elemente der erfin­ dungsgemäßen Vorrichtung aufweisen, einen sinusförmigen Verlauf haben, um die Kontaktfläche zwischen dem Inert­ gas und dem Material der erwähnten Elemente zu erhöhen.
Außerdem könnten die Blöcke 5, 6, die Hülsen 27, 34 und die Verkleidung 17 des Gießrohres 16 vorgebohrte Kanäle von geringem Querschnitt aufweisen, welche die Zufuhrlei­ tung für das Inertgas mit der Oberfläche dieser Ele­ mente in Kontakt mit dem flüssigen Metall verbinden. Diese Kanäle könnten die Diffusion des Intergases durch das Material dieser Elemente erleichtern, vor allem vor der Bildung von Poren, die durch die Zersetzung oder das Zerfallen des Bindemittels entstehen.
Das in Fig. 4 dargestellte Gießrohr 16 kann statt mit einer in der Verkleidung 17 eingebetteten Leitung 19 versehen zu sein, wie die länglichen Blöcke 5, 6 einen in der Verkleidung 17 vorgeformten Kanal aufweisen, der sich etwa über die volle Höhe der letzteren erstreckt, vorausgesetzt, daß das inerte Gas durch diese Verkleidung diffundieren kann und in das flüssige Metall in der Höhe des in diesem eingetauchten Teils eindringen kann.
Außerdem kann der obere Teil 16b und/oder der untere Teil 16a der Verkleidung 17 einen Schutzring aus einem Material aufweisen, das wärmebeständig ist, wie in der Patentan­ meldung PCT FR 80/00169, angemeldet am 26. November 1980 durch die Anmelderin, beschrieben. Dieser Schutzring kann aus Eisen oder aus Stahl oder aus irgendeinem anderen Material sein, das vergleichbare thermische und mechanische Eigen­ schaften hat.

Claims (16)

1. Vorrichtung zur Beseitigung von Einschlüssen in Metall­ schmelzen in einem Schmelzgutverteiler, gekennzeichnet durch Elemente (5, 6, 17, 27, 34) im Inneren des Schmelzgutverteilers, die aus einem wärmeisolierenden und bei der Schmelzetemperatur sinterungsfähigen Ma­ terial aus anorganischen Partikeln und einem Binde­ mittel hergestellt und in ihrem Inneren mit einem Kanal (7, 8, 19, 29, 35) versehen sind, der zum An­ schluß an eine Quelle von Inertgas, beispielsweise Argon, bestimmt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Elemente durch längliche Blöcke (5) gebildet sind, die mit einem durchgehenden Kanal (7) versehen sind und sich über die volle Höhe der Seitenwand (2) des Schmelzgutverteilers erstrecken.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Elemente durch längliche Blöcke (6) gebildet sind, die mit einem durchgehenden Kanal (8) versehen sind und sich über die volle Breite des Bo­ dens (3) des Schmelzgutverteilers erstrecken.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 oder 3, da­ durch gekennzeichnet, daß die Blöcke (5) an der Sei­ tenwand (2) an die Enden (6a, 6b) der Blöcke (6) an­ geschlossen sind, die am Boden (3) des Schmelzgutver­ teilers so angeordnet sind, daß die Kanäle (7, 8) mit­ einander in Verbindung stehen.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Blöcke (5, 6) durch abgefaste Kanten verbunden sind.
6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 5 für einen Schmelzgutverteiler, dessen Seitenwän­ de (2) und der Boden (3) mit abnehmbaren Platten (4) ausgefüttert sind, die wärmeisolierend und bei der Schmelztemperatur sinterungsfähig sind, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Blöcke (5, 6) zwischen den Platten (4) eingesetzt sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsränder der Blöcke (5, 6) Schenkel (11) aufweisen, die durch Schultern (13) bedeckt sind, die an den Rändern der benachbarten Platten (4) angeordnet sind.
8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Blöcke (5, 6) Halbzylinder sind und eine ebene Fläche (12) aufwei­ sen, die zur Anlage an den Seitenwänden (2) und/oder am Boden (3) des Verteilers bestimmt ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1 zur Anwendung für den Fall, daß die Metallschmelze (10) in den Verteiler durch ein Gießrohr (16) einströmt, das in das Metallbad, welches im Verteiler enthalten ist, eingetaucht ist, welches Gießrohr innen mit einer Verkleidung (17) ausgefüttert ist, die aus einem wärmeisolierenden und sinterungsfähigen Material besteht, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Rohr (16) mit einer Leitung (19) versehen ist, die zum Anschluß an eine Quelle von Inertgas bestimmt ist und in der wärmeisolierenden und sinterungsfähigen Verkleidung eingebettet ist, wobei das eine Ende (19a) der Leitung außerhalb des Rohres in der Nähe seines oberen Teils (16b) und das andere Ende (19b) der Leitung am unteren Teil (16a) des Roh­ res (16) mündet.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Ende (19b) der Leitung (19) mit Öffnun­ gen (20) für den Gasdurchtritt in Kontakt mit der wärmeisolierenden und sinterungsfähigen Verkleidung (17) versehen ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, bei welcher die wärme­ isolierende und sinterungsfähige Verkleidung (17) außen von einem Schutzblech (18) umgeben ist, dadurch gekennzeichnet, daß dieses Blech Öffnungen (21) gegen­ überliegend den Öffnungen (20) der Leitung (19) auf­ weist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das untere Ende (19b) der Leitung (19) an eine oder mehrere ringförmige Leitungen (22) ange­ schlossen ist, die in der Verkleidung (17) einge­ bettet und mit Gasdurchtrittsöffnungen (23) in Kon­ takt mit der Verkleidung versehen sind.
13. Vorrichtung nach Anspruch 1 zur Anwendung für den Fall, daß die Gießöffnungen (15) des Schmelzgutver­ teilers innen durch eine Einsatzhülse (27) aus wärme­ isolierendem und sinterungsfähigem Material ausge­ füttert sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsatz­ hülse (27) an ihrem Teil (28) benachbart dem Inneren des Schmelzgutverteilers eine Leitung (29) aufweist, die in dem Material der Einsatzhülse eingebettet und mit Öffnungen (30) für den Durchtritt des Inertgases versehen ist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitung (29) kreisförmig ist und sich um die Achse der Einsatzhülse herum erstreckt, wobei die Öffnungen (30) für den Durchtritt des inerten Gases am gesamten Umfang der Leitung verteilt sind.
15. Vorrichtung nach Anspruch 1 zur Anwendung für den Fall, daß Öffnen und Schließen der Gießöffnungen (15) des Verteilers durch ein Verschlußstück (33) gesteuert werden, das von einer Hülse (34) aus wärmeisolierendem und sinterungsfähigem Material umgeben ist, dadurch gekennzeichnet, daß in die Einsatzhülse (34) eine Leitung (35) eingebettet ist, die Öffnungen (36) für den Durchtritt des Inertgases aufweist.
16. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Elemente (5, 6, 17, 27, 34) mehrere Kanäle von geringem Querschnitt für die Inertgasverteilung aufweisen.
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