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DE3241733A1 - Vorrichtung zum verbinden zweier rohrenden - Google Patents

Vorrichtung zum verbinden zweier rohrenden

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DE3241733A1
DE3241733A1 DE19823241733 DE3241733A DE3241733A1 DE 3241733 A1 DE3241733 A1 DE 3241733A1 DE 19823241733 DE19823241733 DE 19823241733 DE 3241733 A DE3241733 A DE 3241733A DE 3241733 A1 DE3241733 A1 DE 3241733A1
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DE
Germany
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plug
socket part
clamp
socket
sliding sleeve
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DE19823241733
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English (en)
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DE3241733C2 (de
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Des Erfinders Auf Nennung Verzicht
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WALUGA ARMATUREN
Original Assignee
WALUGA ARMATUREN
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Publication date
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Publication of DE3241733A1 publication Critical patent/DE3241733A1/de
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L23/00Flanged joints
    • F16L23/04Flanged joints the flanges being connected by members tensioned in the radial plane

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Verbinden zweier Rohrenden
  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verbinden zweier Rohrenden, mit einem dem einen Rohrende zugeordneten Muffenteil, in den ein dem anderen Rohrende zugeordneter Steckteil einschiebbar ist, mit einer den Steckteil und den Muffenteil umgebenden Schelle und mit seitlichen, nach innen ragenden Flanschen an der Schelle, mittels derer bei geschlossener Vorrichtung Muffenteil und Steckteil gegen ein Auseinanderziehen in axialer Richtung gesichert sind, und mit jeweils einer Schrägfläche am Steckteil und am Muffenteil in einer solchen Anordnung, daß die Flansche der Schelle beim Schließen derselben an der jeweils zugeordneten Schrägfläche anliegen und den Muffenteil und den Steckteil in axialer Richtung zusammenschieben.
  • Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art umgreifen die Flansche der Schelle auf der einen Seite einen am Steckteil befindlichen Ringbund und an der anderen Seite den Muffenteil jeweils dort, wo sich die Schrägflächen befinden.
  • Die beim Schließen der Schelle erzeugte radial nach innen gerichtete Kraft wird an den Schrägflächen teilweise in eine axiale Kraft umgeformt, durch die Steckteil und Muffenteil zusammengeschoben werden.
  • Nachteilig ist es hierbei, daß die Schelle beim Schließen zum Steckteil oder zum Muffenteil hin verkanten kann, insbesondere wenn die Reibung an der einen Schrägfläche größer ist als der anderen, was beispielsweise durch Beschädigung oder Verschmutzung verursacht werden kann. Auch werden Steckteil und Muffenteil so fest zusammengedrückt, daß nicht einmal eine geringe relative Beweglichkeit zwischen ihnen möglich ist, um eventuell von außen wirkende Belastungen zumindest teilweise ausgleichen zu können. Steckteil und Muffenteil können sich sogar verklemmen und nur schwer voneinander trennbar sein. Man hat versucht, diesem Nachteil dadurch zu begegnen, daß man die Umfangsflächen am Steckteil und am Muffenteil konisch ausbildet. Dies erfordert jedoch einen erhöhten technischen Aufwand. Nachteilig ist es ferner, daß der Muffenquerschnitt durch den konischen Verlauf entscheidend geschwächt wird. Wenn die Vorrichtung für höchste Druckwerte benützt wird, müssen zusätzliche Maßnahmen getroffen werden, um diese Querschnittsschwächung auszugleichen.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung war es, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art so auszubilden, daß sich eine einfachere Handhabung und eine höhere Betriebssicherheit ergeben.
  • Hierzu gehören insbesondere auch eine Ausbildung der Vorrichtung derart, daß von außen einwirkende Belastungen in günstigerer Weise aufgenommen bzw. ausgeglichen werden können.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß die dem Steckteil zugewandte Stirnfläche des Muffenteils beim Schließen der Vorrichtung an einem das Zusammenschieben von Steckteil und Muffenteil begrenzenden Anschlag anstößt, daß der Anschlag durch die Innenseite des am Steckteil angreifenden Flansches oder durch einen äußeren Ringbund des Steckteils gebildet ist und daß bei geschlossener Vorrichtung in axialer Richtung eine relative Beweglichkeit zwischen den Rohrenden verbleibt.
  • Während bei der eingangs genannten bekannten Vorrichtung nach dem Schließen der Schelle, Steckteil und Muffenteil fest gegeneinander gedrückt sind, ist bei der nach der Erfindung ausgebildeten Vorrichtung das Zusammenschieben von Steckteil und Muffenteil dadurch begrenzt, daß die Stirnfläche des Muffenteils gegen einen Anschlag anstößt. Hierdurch wird eine Beweglichkeit des einen Rohrendes gegenüber dem anderen Rohrende in axialer Richtung bei entsprechender Bemessung der Vorrichtung möglich. Die axiale Beweglichkeit gewährleistet einen zumindest geringen Längenausgleich der zu verbindenden Rohrenden, was sich insbesondere beim Montieren von aus mehreren Rohrleitungsteilen zusammengesetzten Rohrleitungen günstig auswirkt. Auch werden an die Fertigungsgenauigkeit nicht mehr so hohe Anforderungen gestellt. Auch ist der für die axiale Beweglichkeit vorgesehene Freiraum gegebenenfalls geeignet, Verschmutzungen aufzunehmen, ohne daß dieser beim Zusammenschieben von Steckteil und Muffenteil zwischen den eigentlichen Dichtflächen verbleiben muß, was zu Beschädigungen und einem Verklemmen des Steckteils im Muffenteil führen kann.
  • Es ist bekannt, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art so auszubilden, daß der Muffenteil in einen an dem zugeordneten Rohrende festen Ringbund und eine diesen umgebende, in axialer Richtung auf dem Rohrende bewegliche Schiebemuffe unterteilt ist. Für eine derartige Ausführung ist es erfindungsgemäß vorteilhaft, wenn die Innenseite der Schiebemuffe im Bereich des Ringbundes und der Ringbund selbst zylindrische, der Steckteil und die Schiebemuffe im Bereich des Steckteils jedoch konisch verlaufende Umfangsflächen haben.
  • Während bisher einer bekannten Vorrichtung die Umfangsfläche sowohl des Steckteils als auch des von dem Muffenteil umgebenden Ringbundes einen ineinander übergehenden konischen Verlauf haben, erleichtert die zylindrische Ausführung der Umfangsfläche des Ringbundes und des zugehörigen Bereiches des Muffenteils die Gewährleistung der axialen Beweglichkeit, während der Vorteil erhalten bleibt, daß durch den konischen Verlauf der Umfangsfläche des Steckteils das Einführen und Herausnehmen desselben aus dem Muffenteil begünstigt wird.
  • Zur Erhöhung der Belastbarkeit der von der Erfindung vorgeschlagenen Vorrichtung wird weiterhin vorgeschlagen, daß der äußere Umfang des Muffenteils mit einem Auflager versehen ist, das bei geschlossener Vorrichtung als zwischen Muffenteil und Schelle wirkende Abstützung dient. Insbesondere bei konischer Ausführung des Muffenteils bzw. der Schiebemuffe im Bereich des Steckteils kann die durch den konischen Verlauf bedingte Querschnittsschwächung dadurch ausgeglichen werden, daß über das Auflager Belastungskräfte nach außen hin auf die Schelle übertragen werden. Besonders günstig ist es in diesem Zusammenhang, wenn sich der Anschlag auf einem Bereich des Muffenteils befindet, dessen Querschnitt sich in Richtung auf die Stirnfläche des Muffenteils konisch verjüngt.
  • Zur Erhöhung der Belastbarkeit kann der Muffenteil bzw. die Schiebemuffe alternativ oder gleichzeitig auch aus gehärtetem Material bestehen.
  • Zwei Ausführungsformen der Erfindung werden nachfolgend anhand einer Zeichnung erläutert. Im einzelnen zeigen: Figur 1 einen Längsschnitt durch eine erste Ausführungsform der Vorrichtung; Figur 2 einen Längsschnitt durch eine abgewandelte Ausführungsform der Vorrichtung.
  • Bei der Ausführungsform nach Figur 1 werden mit der Vorrichtung zwei Rohrenden 10 und 11 verbunden. Auf das Rohrende 10 ist ein Steckteil 12 aufgesetzt, der im hinteren äußeren Bereich mit einer Schrägfläche 13 versehen ist. An diese schließt ein Ringbund 14 an. Der Steckteil 12 hat eine sich zur Stirnfläche hin verjüngende konische Umfangsfläche 15, in die eine Ringdichtung 16 eingelassen ist.
  • Der Muffenteil ist in einen Ringbund 17 und eine Schiebemuffe 18 unterteilt, die mit einem nach innen ragenden Ringansatz 19 den Ringbund 17 hintergreift. Auch der Ringbund 17 ist mit einer Ringdichtung 20 versehen.
  • Die Schiebemuffe 18 hat in einer der Anordnung der Schrägfläche 13 am Steckteil 12 entsprechenden Anordnung eine Schrägfläche 21.
  • Im Bereich des Ringbundes 17 ist die innere Wandung der Schiebemuffe 16 ebenso wie die äußere Umfangsfläche des Ringbundes 17 selbst zylindrisch ausgebildet. Der der Stirnfläche zugewandte Bereich der Schiebemuffe 18 verläuft konisch in einer der Umfangsfläche 15 des Steckteils 12 angepaßten Form.
  • Zum Schließen der Vorrichtung dient eine Schelle 22, die an beiden Seiten jeweils mit einem Flansch 23 versehen ist. Die Innenseiten der Flansche 23 verlaufen schräg geneigt in einem Winkel, der der Neigung der Schrägflächen 13 und 21 entspricht.
  • Wenn die Schelle 22 um den Steckteil 12 und die Schiebemuffe 18 herumgelegt und geschlossen wird, greifen die Flansche 23 an den Schrägflächen 13 und 21 an und drücken den Steckteil 12 und die Schiebemuffe 18 mit dem Ringbund 17 so weit zusammen, bis die Stirnfläche der Schiebemuffe 18 am Ringbund 14 des Steckteils 12 anstößt. Ein weiteres Zusammenschieben von Steckteil 12 und Schiebemuffe 18 ist dann nicht mehr möglich. Wie Figur 2 erkennen läßt, verbleibt zwischen den Rohrenden 10 und 11 ein axialer Spalt, so daß das Rohrende 11 innerhalb der Schiebemuffe 18 ein entsprechendes Stück in axialer Richtung beweglich bleibt.
  • Die Schelle 22 kann beispielsweise aus gelenkig miteinander verbundenen Teilschalen bestehen, die durch einen Verschluß verschließbar sind. In demjenigen Bereich der Schiebemuffe 1.8, in dem die innere Wandung desselben konisch verläuft, befindet sich auf der äußeren Umfangsfläche ein Auflager 24, das eine Abstützung zwischen Schiebemuffe 18 und Schelle 22 bildet.
  • Das Auflager 24 kann nicht nur zur Übertragung von Belastungen zwischen dem Muffenteil 18 auf die Schelle 22 dienen, sondern auch ein möglichst unverkantetes Auflegen der Schelle 22 auf die Schrägflächen 13 und 21 erleichtern.
  • Bei der Ausführungsform nach Figur 2 sind in ihrer Funktion vergleichbare Konstruktionsteile der Vorrichtung mit denselben Bezugsziffer bezeichnet. Es bestehen jedoch folgende Unterschiede zu der Ausführungsform nach Figur 1: Auf das Rohrende 11 ist jetzt ein Ringbund 25 aufgesetzt, dessen Umfangsfläche in Fortsetzung der konischen Umfangsfläche 15 des Steckteils 12 ebenfalls konisch verläuft. Entsprechend hat die Innenwandung einer Schiebemuffe 26 einen durchgehenden konischen Verlauf.
  • Die axialen Abmessungen der Vorrichtung sind so gewählt, daß beim Schließen der Schelle 22 die Stirnfläche der Schiebemuffe 26 an der Innenseite desjenigen Flansches 23 zur Anlage kommt, der den Steckteil 12 umgreift. Damit bleiben die beiden Rohrenden 10 und 11 innerhalb der Schiebemuffe 26 gegenüber dieser und relativ zueinander in axialer Richtung beweglich.
  • Die Konizität der Innenwandung der Schiebemuffe 26 ist zwar nur verhältnismäßig gering. Bei einer Verschiebung der Rohrenden 10 bzw. 11 ergeben sich jedoch Durchmesserunterschiede, die die Wirkung der Ringdichtungen 16 und 20 mit einer Verschiebung in Richtung eines sich vergrößernden Durchmessers beeinträchtigen könnten. Es sind deshalb zusätzlich Stützringe 27 vorgesehen, die diesen Durchmesserunterschied im Zusammenwirken mit den Ringdichtungen 16 und 20 ausgleichen.
  • Das Auflager 24 befindet sich ungefähr in Höhe des zwischen den beiden Rohrenden 10 und 11 liegenden Bereiches. Das Auflager 24 kann aus über den Umfang verteilt angeordneten Ansätzen oder einem durchgehenden Ringansatz bestehen.
  • Alle in den Ansprüchen enthaltenen Maßnahmen sind aber auch mit Vorteil für Vorrichtungen anwendbar, bei denen keine Schrägflächen am Steckteil und an der Schiebemuffe vorgesehen sind und bei denen das Zusammenschieben nicht durch das Schließen der Schelle, sondern von Hand erfolgt. Darüber hinaus soll allein für die Ausbildung eines als Abstützung gegenüber der Schelle dienenden Auflagers an der Außenseite der Muffe bzw. Schiebemuffe für sich allein Schutz beansprucht werden, ohne daß gleichzeitig weitere in den Ansprüchen enthaltene Merkmale verwirklicht sein müssen.
  • Bezugsziffernliste: 10 Rohrende 11 Rohrende 12 Steckteil 13 Schrägfläche 14 Ringbund 15 Umfangsfläche 16 Ringdichtung 17 Ringbund 18 Schiebemuffe 19 Ringansatz 20 Ringdichtung 21 Schrägfläche 22 Schelle 23 Flansch 24 Auflager 25 Ringbund 26 Schiebemuffe 27 Stützring Leerseite

Claims (5)

  1. A N S P R Ü c H E 1Vorrichtung zum Verbinden zweier Rohrenden, mit einem dem eine Rohrende zugeordneten Muffenteil, in den ein dem anderen Rohrende zugeordneter Steckteil einschiebbar ist, mit eIner den Steckteil und den Muffenteil umgebenden Schelle und mit seitlichen, nach innen ragenden Flanschen an der Schelle, mittels derer bei geschlossener Vorrichtung Muffenteil and Steckteil gegen ein Auseinanderziehen in axialer Richtung gesichert sind, und mit jeweils einer Schrägfläche am Steckteil und am Muffenteil in einer solchen Anordnung, daß die Flansche der Schelle beim Schließen derselben an der jeweils zugeordneten Schrägfläche anliegen und den Muffenteil und den Steckteil in axialer Richtung zusammenschieben, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Steckteil (12) zugewa@@@@@@@@nfläche des Muffenteils (18,26) beim Schließen der Vorrichtung an einen das Zusammenschieben von Steckteil 112j und Muffenteil (18,26> begrenzenden Anschlag (14,23) anstößt, daß der Anschlag durch die Innenseite des am Stecktel (12) angreifenden Flansches (23) oder durch einen äußeren Ringbund (14) des Steckteils (12) gebildet ist und daß bei geschlossener Vorrichtung in axialer Richtung eine relative Beweglichkeit zwischen den Rohrenden (10,11i verblebL:
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der der Muffenteil in einen an dem zugeordneten Rohrende festen Ringbund und eine diesen umgebende, in axialer Richtung auf dem Rohrende bewegliche Schiebemuffe unterteilt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenseite der Schiebemuffe (18) im Bereich des Ringbundes (17) und der Ringbund (17) selbst zylindrische, der Steckteil (12) und die Schiebemuffe (18) im Bereich des Steckteils (12) jedoch konisch verlaufende Umfangsflächen (15) haben.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Umfang des Muffenteils (18,26) mit einem Auflager (24) versehen ist, das bei geschlossener Vorrichtung als zwischen Muffenteil (18,26) und Schelle (22) wirkende Abstützung dient.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Auf lager (24) auf einem Bereich des Muffenteils (18,26) befindet, dessen Querschnitt sich in Richtung auf die Stirnfläche des Muffenteils (18,26) konisch verjüngt.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Muffenteil (18,26) aus gehärtetem Material besteht.
DE19823241733 1982-11-11 1982-11-11 Vorrichtung zum Verbinden zweier Rohrenden Expired DE3241733C2 (de)

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DE3607811A1 (de) * 1986-03-08 1987-09-10 Bosch Gmbh Robert Verbindung zweier koaxial hintereinander angeordneter elemente
GB2467613A (en) * 2009-05-28 2010-08-11 Stannseal Ltd Pipe coupling device

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DE2209117A1 (de) * 1971-03-11 1972-09-14 Stanley Aviation Corp Vorrichtung zum Aneinanderkuppeln der benachbarten Enden eines Paares von Rohr leitungsstucken Arnn Stanley Aviation Corp (n d Ges d Staates New York), Aurora, Col (V St A)
DE8218354U1 (de) * 1982-06-26 1982-10-07 Karl Hamacher GmbH, 4630 Bochum Rohrkupplung

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