DE3241685C2 - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE3241685C2 DE3241685C2 DE19823241685 DE3241685A DE3241685C2 DE 3241685 C2 DE3241685 C2 DE 3241685C2 DE 19823241685 DE19823241685 DE 19823241685 DE 3241685 A DE3241685 A DE 3241685A DE 3241685 C2 DE3241685 C2 DE 3241685C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- wood
- wooden strip
- tread
- veneer
- strip
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000002023 wood Substances 0.000 claims description 78
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 15
- 239000000835 fiber Substances 0.000 claims description 14
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 claims description 11
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 8
- 239000003292 glue Substances 0.000 claims description 5
- 239000006228 supernatant Substances 0.000 claims description 4
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 claims description 3
- 238000000576 coating method Methods 0.000 claims description 3
- 229920003002 synthetic resin Polymers 0.000 claims description 2
- 239000000057 synthetic resin Substances 0.000 claims description 2
- 239000011093 chipboard Substances 0.000 description 5
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 4
- 238000004026 adhesive bonding Methods 0.000 description 3
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 3
- 238000000227 grinding Methods 0.000 description 3
- 238000003801 milling Methods 0.000 description 3
- 239000003973 paint Substances 0.000 description 3
- 239000011120 plywood Substances 0.000 description 3
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 description 2
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 2
- 230000007774 longterm Effects 0.000 description 2
- NJPPVKZQTLUDBO-UHFFFAOYSA-N novaluron Chemical compound C1=C(Cl)C(OC(F)(F)C(OC(F)(F)F)F)=CC=C1NC(=O)NC(=O)C1=C(F)C=CC=C1F NJPPVKZQTLUDBO-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 238000004381 surface treatment Methods 0.000 description 2
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 2
- 238000010521 absorption reaction Methods 0.000 description 1
- 230000035508 accumulation Effects 0.000 description 1
- 238000009825 accumulation Methods 0.000 description 1
- 230000006978 adaptation Effects 0.000 description 1
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 description 1
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 1
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 1
- 238000010924 continuous production Methods 0.000 description 1
- 230000006378 damage Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 210000001061 forehead Anatomy 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
- 238000010422 painting Methods 0.000 description 1
- 239000002245 particle Substances 0.000 description 1
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
- E04F11/00—Stairways, ramps, or like structures; Balustrades; Handrails
- E04F11/02—Stairways; Layouts thereof
- E04F11/104—Treads
- E04F11/108—Treads of wood or with an upper layer of wood
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
- E04F11/00—Stairways, ramps, or like structures; Balustrades; Handrails
- E04F11/02—Stairways; Layouts thereof
- E04F11/104—Treads
- E04F11/1045—Treads composed of several layers, e.g. sandwich panels
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
- E04F11/00—Stairways, ramps, or like structures; Balustrades; Handrails
- E04F11/02—Stairways; Layouts thereof
- E04F11/104—Treads
- E04F11/16—Surfaces thereof; Protecting means for edges or corners thereof
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Treppenstufe
mit einem plattenförmigen Kern, der aus Holzwerkstoffen gebildet ist und der auf seiner der Trittfläche zuge wandten Seite eine hochverdichtete Schicht aufweist,
mit Holzfurnier auf der Trittfläche und an der vorderen Stirnseite und
mit einer Holzleiste aus einem dem Furnier entsprechenden Holz im Bereich der Trittkante, die in den Kern einge lassen und mit diesem verbunden sowie abgerundet ist.
mit einem plattenförmigen Kern, der aus Holzwerkstoffen gebildet ist und der auf seiner der Trittfläche zuge wandten Seite eine hochverdichtete Schicht aufweist,
mit Holzfurnier auf der Trittfläche und an der vorderen Stirnseite und
mit einer Holzleiste aus einem dem Furnier entsprechenden Holz im Bereich der Trittkante, die in den Kern einge lassen und mit diesem verbunden sowie abgerundet ist.
Eine Treppenstufe der angegebenen Art ist der Anmelderin
bekannt. Bei dieser Treppenstufe ist die Trittfläche
mit dünnem Holzfurnier und die vordere Stirnseite mit
dickerem Furnier belegt worden, weil an der Stirnseite
keine durchgehende hochverdichtete Schicht vorhanden ist.
Bei der bekannten Stufe liegt die Holzleiste bündig mit
den angrenzenden Furnieren, und es ergibt sich eine Fuge,
in die der Lack einsinkt und die für die Benutzung und
den Verkauf nachteilig ist. Man sieht auch, daß es sich
um unterschiedliche Hölzer handelt, selbst wenn man auf
den Faserverlauf der Furniere und der Holzleiste achtet,
weil die Holzfurniere und die Holzleiste nicht aus
dem gleichen Stamm geschnitten werden.
Es besteht also ein Bedürfnis nach einer verbesserten
Treppenstufe, die im Trittkantenbereich ein gutes Natur
holzaussehen hat und langfristig problemlos einsatz
fähig ist.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, die
Trittkantenausbildung einer Treppenstufe mit Natur
holzaussehen zu verbessern.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß die etwa 0,5 bis 1 mm dicken Holzfurniere die Holzleiste teilweise überdecken und
daß die bei der Herstellung angebrachte Abrundung der Trittkante die Holzleiste teilweise freilegt und die Holzfurniere so anschneidet, daß sie in Furnierspitzen auslaufen.
daß die etwa 0,5 bis 1 mm dicken Holzfurniere die Holzleiste teilweise überdecken und
daß die bei der Herstellung angebrachte Abrundung der Trittkante die Holzleiste teilweise freilegt und die Holzfurniere so anschneidet, daß sie in Furnierspitzen auslaufen.
Es ist zwar gemäß der europäischen Patentanmeldung
00 19 266 (A1) bekannt, eine Holzleiste unter den Holz
furnieren in einen Falz einzuleimen, wobei das Stirn
seitenfurnier nach oben durchgeführt und abgerundet ist,
so daß bei Beginn der Benutzung die Trittkante von dem
Stirnseitenfurnier gebildet ist. Das in der Druckschrift
beschriebene Freilegen der Holzleiste kann erst nach
geraumer Zeit und nicht gleichmäßig über die ganze Länge
der Trittkante durch Ablaufen bewirkt werden. Es ist
damit zu rechnen, daß das Stirnseitenfurnier ausbrechen
kann.
Durch die Erfindung wird eine besonders bezüglich der
Trittkante benutzungsgünstige, das Aussehen edlen,
massiven Naturholzes aufweisende Stufe geschaffen, die
jedoch nur sehr wenig Massivholz benötigt. Die Tritt
kante ist nicht so empfindlich, daß sie schnell aus
bricht und unansehnlich wird. Das Grundmaterial des
Kerns kommt auch bei Abnutzung oder Nacharbeiten nicht
zum Vorschein und trotzdem werden keine dicken Furniere
benötigt. Die Grenzen zwischen abgerundetem Furnier und
Holzleiste treten praktisch nicht in Erscheinung und es
entsteht durch die in der Größenordnung der Maserung
liegenden Furnierspitzen der Eindruck eines durchgehenden
Massivholzes im Bereich von Trittfläche, Trittkante und
vorderer Stirnseite, wobei Abrundungen in weiten Grenzen
auch nachträglich bei Verletzungen der Trittkante
möglich sind. Die Treppenstufe mit Naturholzleiste in
z. B. rechteckiger oder auf eine Fase schräg aufgeleimter
Form kann industriell sehr wirtschaftlich gefertigt
werden und stellt eine preiswerte und trotzdem langfristig
stabile Lösung mit relativ geringer Naturholzmenge und
den praktischen Bedürfnissen gerecht werdenden Radien
dar.
Da auf die Stufe von oben heraufgetreten wird, ist
es zweckmäßig, die Holzleiste gemäß Anspruch 2 auszu
bilden. So wird vor allem im Trittflächenbereich eine
gute Überdeckung mit dem Trittflächenfurnier ermöglicht.
Als zweckmäßig haben sich die Maße nach Anspruch 3
erwiesen. Anspruch 4 gestattet die Anpassung an die
Lauf- und Abnutzungsverhältnisse.
Durch die Maßnahmen nach Anspruch 5 wird auch bei
dünneren Holzleistenschichten sichergestellt, daß beim
Abrunden und auch bei Nacharbeiten das Bild durchlaufenden
Naturholzes nicht verletzt wird.
Durch die Abrundung über Furniere und Naturholzleiste
kann in Verbindung mit den Merkmalen des Anspruches 6
an den am höchsten belasteten Stellen der Stufe der
Lack- oder Kunstharzauftrag unter Vermeidung von un
sauberen Spitzen und Kantenansammlungen besonders be
nutzungsgünstig gestaltet werden.
Die Erfindung betrifft auch ein Verfahren zum Herstellen
einer Treppenstufe aus Holzwerkstoffen und Holzfurnieren
sowie mindestens einer Holzleiste. Die eingangs als
bekannt unterstellte Treppenstufe ist auf folgende
Weise hergestellt worden: In eine furnierte Platte
aus Holzwerkstoff ist zunächst in den für die Tritt
kante vorgesehenen Rand eine Ausnehmung eingearbeitet
worden. In diese Ausnehmung ist dann eine Holzleiste
passend oder mit Überstand eingeleimt worden. Wenn ein
Überstand vorhanden war, wurde er abgearbeitet. Die
Stirnseitenfurniere wurden vor oder nach dem Einbringen
der Holzleiste angebracht, ohne die Holzleiste zu über
greifen; sie liegen also bündig mit dieser Holzleiste.
Diese Vorgehen kann zur Folge haben, daß der Anschluß
der Holzleiste an das Trittflächenfurnier oder an dem
Stirnseitenfurnier bei der Herstellung oder Benutzung
nicht befriedigt.
Bei der Verfahrensweise, die von der europäischen Patent
anmeldung 00 19 266 (A1) herzuleiten ist, wird die Holz
leiste vor dem Furnieren und somit unter diesen in einen
Kern anderer Art eingeleimt. Eine auf diese Art und Weise
hergestellte Trittstufe ist im Trittkantenbereich nicht
hinreichend belastbar.
Es soll somit ein Verfahren für die leichtere Herstellung
einer der Benutzung besser widerstehenden Treppenstufe
angegeben werden. Dieses Verfahrens weist wenigstens
folgende Verfahrensschritte auf:
- a) in einen aus einer Holzwerkstoff-Platte bestehenden Kern der Treppenstufe wird an dem für die Trittkante vorgesehenen Rand eine Falz oder eine Fase angebracht;
- b) in diesen Falz bzw. an diese Fase wird eine passende oder eine geringfügig überstehende Holzleiste ein- oder aufgeleimt;
- c) ggf. wird der Überstand abgearbeitet;
- d) dann werden die Holzfurniere auf die Trittfläche und die zugehörige Seite der Holzleiste sowie die vordere Stirnfläche und die andere freie Seite der Holzleiste aufgeleimt;
- e) anschließend wird die Trittkante derart gerundet, daß die Holzleiste teilweise freigelegt wird und die Holzfurniere so angeschnitten werden, daß sie in Furnierspitzen auslaufen.
Es ist somit gegenüber dem eingangs genannten Stand
der Technik neu, die Holzleiste in den noch nicht fur
nierten Kern einzusetzen, dann die Holzfurniere die
Holzleiste überdeckend aufzubringen und anschließend
die Holzleiste teilweise freizulegen und die Furnier
spitzen anzuformen. Gegenüber der anderen bekannten
Verfahrensweise ist es neu, die Holzleiste in der
Trittkante bereits bei der Herstellung der Trittstufe
freizulegen.
Die erfindungsgemäße Verfahrensweise kann leicht mit
herkömmlichen Maschinen realisiert werden und erfordert
im Verhältnis zum erzielten Erfolg einen sehr geringen
Aufwand. Obwohl man eine stark gerundete oder nach
einem Profil abgerundete Trittkante schafft, braucht
man keine Furniertechnik, bei der das Furnier über
eine Rundung des Kerns gebogen wird. Die als eckiger Stab
in den Falz eingesetzte Holzleiste wird schon kraft ihrer
Formgestaltung mit dem Untergrund gut verbunden und
neigt deshalb weniger zum Lockern und kommt der Ab
stützung von oben aufgebrachter Kräfte gut entgegen.
Bei der auf die Fase aufgebrachten Naturholzleiste
kann man unter Umständen mit geringeren Naturholz
mengen auskommen und braucht nicht eine allzu genaue
Anpassung von Falz und Stab. Vor allem ist die Gefahr
der Abbildung der Fuge zwischen Holzleiste und Kern
geringer, weil die Holzleiste nicht mit Abstand
zu einer Fläche des Kernes eingeleimt werden kann
und weil die schräge Ecke der Holzleiste auf der Fase
des Grundkörpers von diesem gut gestützt ist.
Die Merkmale des Anspruches 8 tragen zu einer rationellen
Fertigung großer Mengen, insbesondere auch bei längeren
Kernen bei, so daß eine kontinuierliche Fertigung
möglich ist. Solche Holzleisten können naturgemäß
nicht allzu dick sein. Wenn kontinuierliches Zuführen
und größere Holzstärke für die Holzleiste gewünscht
werden, so sind die Merkmale des Anspruches 9 zweck
mäßig, weil sie das Aufrollen größerer Längen mit
relativ kleinem Rollenradius gestatten und trotzdem
zu einer dicken Naturholzleiste in der Trittkante
führen. Stets ist auf passenden Faserverlauf der
Schichten der Holzleiste zu achten, um beim Anschneiden
der verschiedenen Schichten trotzdem ein gleichmäßiges
Naturholzbild zu erzielen.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend
anhand der Zeichnungen näher erläutert und beschrieben.
Es zeigt
Fig. 1 die Schrägansicht eines kurzen geraden Treppen
laufs mit Stufen, wie sie nach der Erfindung
ausgebildet werden können;
Fig. 2 einen Vertikalquerschnitt durch eine Treppen
stufe gemäß der Linie 2-2 in Fig. 3 und
zwar in gegenüber der Natur vergrößertem
Maßstab zur Darstellung der Lage und Rundung
der Furniere;
Fig. 3 einen in kleinerem Maßstab gehaltenen Längs
schnitt durch eine Treppenstufe längs der
Linie 3-3 in Fig. 2;
Fig. 4 eine der Fig. 2 entsprechende Darstellung
eines weiteren Ausführungsbeispieles der
Erfindung.
Fig. 1 zeigt als Beispiel eine Treppe 10 mit Treppen
stufen 11, die zwischen Boden 12 und Podest 13 angeordnet
und untereinander zumindest im Bereich der freien Enden
mit Bolzen 14 verbunden sind. Die wandseitige Befesti
gung ist nicht dargestellt, zumal es dafür sehr viele
Möglichkeiten gibt. Diese Treppe soll nur die Lage
der vorderen Trittkante 15 zeigen. Die Treppenstufen
haben Trittflächen 16 und vordere Stirnseiten 17 sowie
weitere seitliche Stirnseiten 18.1 bis 18.3. Die Treppen
stufen sollen aus Holzwerkstoffen bestehen. Die er
findungsgemäßen Treppenstufen 11 sind auch für andere
Treppen, beispielsweise gewendelte Treppenläufe und
für Spindeltreppen geeignet. Diese bekannten Treppen
systeme werden jedoch nicht dargestellt, weil es darauf
für die Erfindung nicht ankommt, in welche Treppenart
die Stufe eingebaut wird. In den Fig. 2 und 3 ist eine
Treppenstufe 11 in Einzelheiten näher dargestellt. Der
Grundkörper wird kurz als Kern 20 bezeichnet. Er be
steht aus Holzwerkstoff, wie z. B. aus Sperrholzplatten
minderwertigerer Hölzer oder aus einem mehrschichtigen
Aufbau von Spannplatten, Hartfaserplatten, gepreßten
Schichthölzern oder sonstigen Fasern mit Kunststoff
bindungen oder aus mehreren zusammengeleimten Holzspan
platten und/oder aus einstückig mit unterschiedlicher
Verdichtung gefertigten Holzspanplatten oder aus einer
über die ganze Stufendicke aus einer Platte bestehenden
Holzspanplatte, die in besonderen Verfahren mit unter
schiedlich verdichteten Schichten hergestellt wird, um
den Anforderungen bezüglich der Aufnahme der auftreten
den Spannungen sowie der Notwendigkeit, an der Oberfläche
eine harte Schicht zu haben, die das Eindrücken des
Furniers verhindert, zu genügen. Auch kann man dickere
Spanplatten mit aufgeleimten Sperrhölzern oder Schicht
hölzern verwenden. Die Dicke des Kerns beträgt 50, 60
oder etwa 70 mm. Die oberen und unteren Bereiche, auf die
das Furnier aufgeleimt wird und in denen die Zug- und
Druckspannungen am größten sind, sind besonders stark
verdichtet. Der Kern 20 hat eine obere Fläche 21
eine untere Fläche 22, eine vordere Stirnfläche 23, eine
hintere Stirnfläche 24 sowie seitliche Stirnflächen 25
und 26. Die obere Fläche 21 und die untere Fläche 22
sind von der Herstellung her ausreichend gerade und
glatt, um sie furnieren zu können. Solche Spanplatten
werden in größeren Tafeln hergestellt. Der Kern 20 wird
also durch geeignete Trennverfahren zur Bildung der
Stirnflächen 23 bis 26 aus einer großen Tafel herausge
trennt. Dabei reicht zumeist ein Trennvorgang mit der
Säge nicht aus. Es müssen noch Nacharbeitungsvorgänge
wie Fräsen, Hobeln und/oder Schleifen vor dem Furnieren
vorgenommen werden.
Bei dem in den Fig. 2 und 3 dargestellten Ausführungs
beispiel ist im Bereich der Trittkante 15 ein Falz 28
mit der Grundfläche 28.1 und der senkrechten Falzfläche
28.2, beispielsweise durch Fräsen ausgespart. In diesen
Falz 28 ist die Naturholzleiste 30 - in den Ansprüchen
und in der Beschreibungseinleitung nur "Holzleiste" ge
nannt - auf der Grundfläche 28.1 und an der senkrechten
Falzfläche 28.2 satt anliegend eingeleimt. Bei der Herstellung
ist besonders darauf zu achten, daß an der senkrechten Falzflä
che 28.2 sauber anliegend angeleimt wird, damit sich keine
Abbildung der Fuge dieser Fläche im Furnierbild ergibt.
Dieses Einleimen der Naturholzleiste 30 kann von Hand,
zweckmäßig jedoch mit geeigneten bekannten Maschinen
erfolgen. Der Faserverlauf des Holzes der Naturholz
leiste 30 ist parallel zur Trittkante 15. Das Einleimen
und Verarbeiten dieser Naturholzleiste 30 kann so er
folgen, daß eine Leiste vorgefertigt wird, die genau
der Größe des Falzes 28 entspricht. Dann ist auch die
vordere Stirnfläche 23 vor dem Einleimen der Natur
holzleiste 30 winklig, gerade und glatt zu bearbeiten.
In einer anderen Ausgestaltung der Verfahrensweise
kann jedoch eine Naturholzleiste 30 mit geringem Über
stand zumindest über die vordere Stirnfläche 23 eingeleimt
werden, zumal die Stirnflächen 23 bis 26 ohnehin irgend
wann während der Herstellung nach dem Sägen mit einer
geeigneten Oberfläche für das Furnieren versehen werden
müssen. Eine überstehende Naturholzleiste 30 kann
nach dem Abbinden des Leims auf den Falzflächen 28.1
und 28.2 auch in der Weise geglättet werden, daß
Überstände der Naturholzleiste 30 in einem Arbeitsgang
mit der Oberflächenbearbeitung der Flächen des Kerns 20
entfernt werden. Gegebenenfalls können auch obere Fläche 21 und
untere Fläche 22 nach dem Einleimen der Naturholzleiste 30
beispielsweise durch Überschleifen in einen für das
Furnieren geeigneten Oberflächenzustand versetzt werden.
Wenn auf eine der vorgenannten Arten die Naturholzleiste
30 eingeleimt und mit der oberen Fläche 21 und der vor
deren Stirnfläche 23 fluchtend geglättet ist, werden
das Trittflächenfurnier 31, das Unterseitenfurnier 32,
das Stirnseitenfurnier 33 und das Rückseitenfurnier 34
in üblicher Weise aufgebracht, jedoch nun die Natur
holzleiste 30 überdeckend, wie es in Fig. 2 gut sichtbar
dargestellt ist. Die Faserrichtung der Furniere 31
und 33 ist gleich der Faserrichtung der Naturholz
leiste 30, also parallel zur Trittkante 15. Dabei
braucht nicht unbedingt bis ganz in den vorderen Eck
bereich furniert zu werden. Wichtig ist nur, daß aus
reichend breite, jedoch insgesamt relativ schmale
Furnierbereiche 31.1 und 33.1 die Naturholzleiste 30
überdecken und auf dieser gut aufsitzend angepreßt und
also dauerhaft mit ihr verbunden werden. Nach dem Ab
binden des Furnierleims wird dann die Rundung 35 der
Trittkante 15 beispielsweise durch einen Fräs-. Feil-, Hobel-,
und/oder Schleifvorgang angebracht und zwar vorzugs
weise in einer solchen oder sehr ähnlichen Formge
staltung, wie sie in Fig. 2 dargestellt ist, daß nämlich
eine mehr teilelliptische oder teilparabolische Ausbildung
der Rundung 35 in der Weise erfolgt, daß im oberen
Trittflächenbereich die Rundung flacher und mit ge
ringerem Krümmungsradius verläuft als im Bereich
der vorderen Stirnseite 17 der Stufe. Es ergeben sich
dann Anschnittflächen 31.2 und 33.2 der Furniere 31
und 33, die in Furnierspitzen 31.3 und 33.3 aus
laufen. Durch dieses spitze Auslaufen der gut aufge
leimten Furniere 31 und 33 erfolgt ein praktisch naht
loser Übergang zu dem Trittkantenbereich 35.2 der
Rundung über der Naturholzleiste 30. Da die Furniere 31
und 33 sowie die Naturholzleiste aus gleichem Naturholz
herausgeschält bzw. geschnitten sind und gleichen
Faserverlauf haben und da eine in der Größenordnung
der Einzelfaser liegende Spitze 31.3 bzw. 33.3 den
Anschluß bildet und kleine Faserbereiche, selbst wenn
sie in der Stärke einiger weniger Fasern ausbrechen,
nicht als Fuge, sondern als naturgegebene Maserung
ein- und desselben Holzes in Erscheinung treten, sieht
die gesamte Treppenstufe, insbesondere aus der nor
malen Betrachtungsentfernung von mehr als 1,5 m wie
eine aus massivem Naturholz gefertigte Treppenstufe
aus. Dafür kann man auch dadurch sorgen, daß die Furniere
auf den seitlichen Stirnflächen 25 und 26 mit geeigneter
Faserrichtung und in günstiger Eckausbildung ange
bracht werden. Da die Furniere, vor allem die Furniere 31
und 33 von Trittfläche 16 und vorderer Stirnseite 17
aber auch die übrigen Furniere nur eine Stärke von etwa
0,5 bis 1 mm haben, treten auch die sonstigen Kanten
nicht sonderlich deutlich in Erscheinung. Teilweise
sind sie ohnehin von Wandteilen, Geländern und von den
darüber liegenden Stufen abgedeckt, so daß es für das
Bild des Betrachters im wesentlichen auf die Trittkante 15
ankommt.
Wenn die Treppenstufe 11 in dieser Weise aus Kern 20,
Naturholzleiste 30 und aufgeleimten Furnieren 31 bis 33
hergestellt, im Bereich der Trittkante 15 gerundet und
ggf. auf den übrigen Flächen geschliffen ist, kann sie
lackiert oder mit einem Kunststoff beschichtet werden
und zwar in allen üblichen bekannten Verfahren. Dabei
macht sich vorteilhaft bemerkbar, daß die Trittkante 15
nicht scharfkantig oder nahezu scharfkantig, sondern
mit einer weit geschweiften Rundung 35 versehen ist
und sich folglich der Lack- oder Kunststoffauftrag in
diesem Bereich nicht durch Spitzenwirkung oder Kanten
wirkung ansammelt und zu einer überstehenden, meist
rauhen Kante führt, die besonders abnutzungsgefährdet
ist, sondern einen gleichmäßigen, gut mit dem Untergrund
verbundenen Auftrag bildet, der den hohen Beanspruchungen
auch jahrelanger Benutzung gut standhält.
Die Fig. 4 veranschaulicht eine weitere Ausgestaltungs
möglichkeit für die Anbringung der Naturholzleiste 50.
Gleiche Teile sind im übrigen mit gleichen Bezugszeichen
versehen und werden nicht weiter erläutert. Bei diesem
Ausführungsbeispiel ist an dem Grundkörper 20 anstelle
des Falzes 28 eine Fase 48 angebracht. Diese kann ent
sprechend der flach geschweiften Rundung 35 unter
einem Winkel 49, der etwa der Steigung der Stufen ent
spricht und beispielsweise 30° bis 50° betragen kann,
angebracht werden. Sie wird mit ausreichender
Tiefe angebracht, so daß die Naturholzleiste mehrere
Millimeter Stärke hat. Auf die Fase 48 wird eine etwas
über die obere Fläche 21 und die Stirnfläche 23 über
stehende Naturholzleiste 50 aufgeleimt. Dann werden
die Kantenbereiche eben gearbeitet, vorzugsweise gleich
zeitig mit der Oberflächenbearbeitung zumindest der
Stirnfläche 23. Danach erfolgt in üblicher Weise das
Furnieren, Abrunden, Schleifen, Reinigen und Lackieren
oder Beschichten. Die vorn genannten Vorteile gelten
gleichermaßen. Hier tritt ein weiterer Vorteil auf.
Im Bereich der Ecken 20.1 und 20.2 des Kerns 20 ergibt
sich eine stumpfwinklige Ausbildung, auf der die Natur
holzleiste 50 mit spitzen Ecken 50.1 und 50.2 aufsitzt.
Durch den stumpfwinkligen Grundkörper und die spitzwinklige
Ausbildung der überfurnierten Naturholzleiste 50 er
geben sich sehr günstige Verhältnisse auch bei gering
fügigen Veränderungen des Holzes, nämlich in der Weise,
daß sich die Kanten unter dem Furnier nicht markieren,
wie es bei der eingeleimten Naturholzleiste nach Fig. 2
in ungünstigen Fällen vorkommen könnte, die mit Abstand
zu einer Fläche des Kernes eingeleimt werden kann. Die
schräge Ecke der Naturholzleiste auf der Fase des Grund
körpers wird von diesem gut geschützt. Im Zusammen
hang mit Fig. 4 ist eine Naturholzleiste 50 aus zwei
Schichten 50.3 und 50.4 dargestellt. Das kann man ins
besondere dann machen, wenn man kontinuierlich von
Rollen arbeiten möchte und eine möglichst starke Natur
holzleiste 50 im Bereich der Trittkante 15 haben
möchte. Dann werden entsprechende biegsame Leisten
stücke mit Längsfaserverlauf endlos aneinandergefügt
und auf Rollen bevorratet. Von zwei Rollen werden die
Streifen abgespult, miteinander und mit dem Kern dauer
haft verleimt und dann weiter bearbeitet. Je nach zu
verarbeitendem Holz können auch mehr als zwei
Schichten verarbeitet werden. Wichtig ist jedoch, daß
auch bei dieser Verfahrensweise zumindest in oberen
Bereichen der Naturholzleiste 50 mit gleichem Faser
verlauf gearbeitet wird, daß beim Abrunden und ggf.
nachträglichen Tieferarbeiten von Verletzungen stets
Naturholz mit gleichem Faserverlauf an der Oberfläche
erscheint. Wenn es aus Festigkeitsgründen sinnvoll
erscheinen sollte, kann in weiter unten liegenden Be
reichen der Naturholzleiste ggf. auch eine querver
laufende Schicht eingearbeitet sein, nur muß sicherge
stellt werden, daß sie beim Abrunden und Nacharbeiten
nicht zum Vorschein kommt, damit im Bereich der
Spitzen 31.3 und 33.3 stets ein Übergang mit im
wesentlichen gleichen Faserverlauf erfolgt. Eine aus
mehreren Schichten bestehende Naturholzleiste kann auch
in einen Falz eingeleimt werden.
Claims (9)
1. Treppenstufe (11)
mit einem plattenförmigen Kern (20), der aus Holz werkstoffen gebildet ist und der auf seiner der Trittfläche (16) zugewandten Seite eine hochver dichtete Schicht aufweist,
mit Holzfurnier (31, 33) auf der Trittfläche (10) und an der vorderen Stirnseite (17) und
mit einer Holzleiste (30, 50) aus einem dem Furnier (31, 33) entsprechenden Holz im Bereich der Trittkante (15), die in den Kern (20) einge lassen und mit diesem verbunden sowie abgerundet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die etwa 0,5 bis 1 mm dicken Holzfurniere (31, 33) die Holzleiste (30, 50) teilweise überdecken und daß die bei der Herstellung angebrachte Abrundung (35) der Trittkante (15) die Holzleiste (30, 50) teilweise freilegt und die Holzfurniere (31, 33) so anschneidet, daß sie in Furnierspitzen (31.3, 33.3) auslaufen.
mit einem plattenförmigen Kern (20), der aus Holz werkstoffen gebildet ist und der auf seiner der Trittfläche (16) zugewandten Seite eine hochver dichtete Schicht aufweist,
mit Holzfurnier (31, 33) auf der Trittfläche (10) und an der vorderen Stirnseite (17) und
mit einer Holzleiste (30, 50) aus einem dem Furnier (31, 33) entsprechenden Holz im Bereich der Trittkante (15), die in den Kern (20) einge lassen und mit diesem verbunden sowie abgerundet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die etwa 0,5 bis 1 mm dicken Holzfurniere (31, 33) die Holzleiste (30, 50) teilweise überdecken und daß die bei der Herstellung angebrachte Abrundung (35) der Trittkante (15) die Holzleiste (30, 50) teilweise freilegt und die Holzfurniere (31, 33) so anschneidet, daß sie in Furnierspitzen (31.3, 33.3) auslaufen.
2. Treppenstufe nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Holzleiste (30, 50) im Bereich der
Trittfläche (16) breiter ist als im Bereich
der vorderen Stirnseite (17) hoch.
3. Treppenstufe nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Holzleiste (30, 50) etwa 7 mm breit
und 4 mm hoch ist.
4. Treppenstufe nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kantenfase entsprechend der Steigung
unter einem Winkel (49) von etwa 30° bis 50°
geneigt ist.
5. Treppenstufe nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Holzleiste (30, 50) mehrschichtig aus
gebildet ist mit in allen Schichten parallel
zur Furnierfaserrichtung verlaufender Faser
richtung.
6. Treppenstufe nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Treppenstufe (11) über die Trittfläche (16),
die Stirnfläche (17) und die gerundete Tritt
kante (15) durchgehend mit einer gleichmäßigen
Lackierung oder Kunstharzbeschichtung versehen
ist.
7. Verfahren zum Herstellen einer Treppenstufe
aus Holzwerkstoffen und Holzfurnieren sowie
mindestens einer Holzleiste mit wenigstens
folgenden Verfahrensschritten:
- a) in einen aus einer Holzwerkstoff-Platte bestehenden Kern der Treppenstufe wird an dem für die Trittkante vorgesehenen Rand ein Falz oder eine Fase angebracht;
- b) in diesen Falz bzw. an diese Fase wird eine passende oder eine geringfügig überstehende Holzleiste ein- oder aufgeleimt;
- c) ggf. wird der Überstand abgearbeitet;
- d) dann werden die Holzfurniere auf die Tritt fläche und die zugehörige Seite der Holzleiste sowie die vordere Stirnfläche und die andere freie Seite der Holzleiste aufgeleimt;
- e) anschließend wird die Trittkante derart ge rundet, daß die Holzleiste teilweise freige legt wird und die Holzfurniere so angeschnitten werden, daß sie in Furnierspitzen auslaufen.
8. Verfahren nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß endlos aneinandergefügte, auf Rollen be
vorratete Streifen als Holzleiste (30, 50) zu
geführt und in den Falz (28) bzw. auf die
Fase (48) geleimt werden.
9. Verfahren nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß bei einem mehrschichtigen Aufbau der
Holzleiste (30, 50) von mehreren Rollen unter
Zwischenfügung von Leim mehrere Streifen zuge
führt werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823241685 DE3241685A1 (de) | 1982-11-11 | 1982-11-11 | Treppenstufe und verfahren zu ihrer herstellung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823241685 DE3241685A1 (de) | 1982-11-11 | 1982-11-11 | Treppenstufe und verfahren zu ihrer herstellung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3241685A1 DE3241685A1 (de) | 1984-05-17 |
| DE3241685C2 true DE3241685C2 (de) | 1987-11-19 |
Family
ID=6177839
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19823241685 Granted DE3241685A1 (de) | 1982-11-11 | 1982-11-11 | Treppenstufe und verfahren zu ihrer herstellung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3241685A1 (de) |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT391U1 (de) * | 1994-11-29 | 1995-09-25 | Gritsch Michael | Holztreppe |
| DE20021825U1 (de) * | 2000-12-22 | 2001-03-15 | NEUCON Maschinen- und Bausysteme G.m.b.H. u. Co. Kommanditgesellschaft, 74076 Heilbronn | Trittstufe für Treppen |
| DE202018003793U1 (de) | 2018-08-17 | 2018-09-25 | Blue Star Gmbh | Trittstufe und Treppe mit Trittstufen |
| DE202023103920U1 (de) | 2023-07-13 | 2023-08-07 | Ralf Haselhoff | Treppenstufe |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH147366A (de) * | 1929-08-08 | 1931-06-15 | Minet Hess Oscar | Treppenstufe. |
| DE720791C (de) * | 1938-02-08 | 1942-05-15 | Alfred Meyer | Betonstufe mit Vorstoss und Linoleumbelag |
| GB589886A (en) * | 1945-03-08 | 1947-07-02 | Victor William Braybrook | Improvements in and relating to staircases |
| DE6930539U (de) * | 1969-07-24 | 1969-12-11 | Unibau Ohg Gebr Schulte Fa | Treppenstufe, insbesondere fuer fertigtreppen |
| DE2920061A1 (de) * | 1979-05-18 | 1980-11-20 | Allstar Industrievertretung | Treppenstufe |
-
1982
- 1982-11-11 DE DE19823241685 patent/DE3241685A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3241685A1 (de) | 1984-05-17 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69307038T2 (de) | Verfahren zum Vorbereiten des Randes anschliessend zu beschichtender Spanplatten und so erhaltene Spanplatten | |
| CH657891A5 (de) | Tuerblatt. | |
| EP1563970B1 (de) | Verfahren zum Herstellen von Platten aus Holz und/oder Holzaustauschstoffen und danach hergestellte Platte | |
| DE2422311A1 (de) | Schichtstoffplatte zur herstellung von tuerfluegeln oder paneelen mit vollholzrahmen | |
| DE19615879A1 (de) | Verfahren zur Veredelung einer Spanplatte sowie eine mit diesem Verfahren hergestellte Platte | |
| DE3926161C2 (de) | ||
| DE3241685C2 (de) | ||
| DE8910795U1 (de) | Vorrichtung zur Sanierung einer Treppe | |
| EP0604896A1 (de) | Herstellung von Parkettlaminaten | |
| DE10354460B3 (de) | Faltbare Platten | |
| AT402002B (de) | Möbelfront mit wannenförmiger aussenverkleidung | |
| WO2000074911A1 (de) | Parkettlamelle, deren verwendung zur herstellung eines paneels oder parkettelementes, sowie hieraus hergestelltes parkettelement und verfahren zur herstellung einer parkettlamelle | |
| WO1996014971A1 (de) | Verfahren zur herstellung von beschichteten tafelelementen | |
| EP0125336A1 (de) | Profilleiste für das Verkleiden der Kanten einer Möbelplatte | |
| DE9114672U1 (de) | Für Möbelbauplatten bestimmte Randleiste | |
| DE9415679U1 (de) | Aus einem Holzwerkstoff bestehende Arbeitsplatte für ein Küchenmöbel | |
| DE9214771U1 (de) | Stirnseitenverblendung für Treppen | |
| DE9103355U1 (de) | Postforming-Element | |
| DE8605217U1 (de) | Bauelement zur Sanierung abgenutzter Treppenstufen | |
| DE4036736C2 (de) | ||
| DE20110970U1 (de) | Aufbau und Konstruktion von Treppenstufen und Podesten aus Holzwerkstoffen | |
| DE19806234A1 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Profils an einer Außenkante einer Verbundplatte | |
| DE3046437A1 (de) | Schalungsplatte | |
| EP0738203B1 (de) | Verfahren zur herstellung von beschichteten tafelelementen | |
| DE29503675U1 (de) | Möbelplatte |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8101 | Request for examination as to novelty | ||
| 8105 | Search report available | ||
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8365 | Fully valid after opposition proceedings |