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DE3241676A1 - Stufenlos regelbares uebersetzungsgetriebe und verfahren zur herstellung desselben - Google Patents

Stufenlos regelbares uebersetzungsgetriebe und verfahren zur herstellung desselben

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Publication number
DE3241676A1
DE3241676A1 DE19823241676 DE3241676A DE3241676A1 DE 3241676 A1 DE3241676 A1 DE 3241676A1 DE 19823241676 DE19823241676 DE 19823241676 DE 3241676 A DE3241676 A DE 3241676A DE 3241676 A1 DE3241676 A1 DE 3241676A1
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DE
Germany
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gear
pinion
transmission according
teeth
another
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Application number
DE19823241676
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English (en)
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DE3241676C2 (de
Inventor
Elmar 8601 Untermerzbach Baetz
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Original Assignee
Individual
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Publication of DE3241676A1 publication Critical patent/DE3241676A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3241676C2 publication Critical patent/DE3241676C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H3/00Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion
    • F16H3/02Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion
    • F16H3/42Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion with gears having teeth formed or arranged for obtaining multiple gear ratios, e.g. nearly infinitely variable
    • F16H3/426Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion with gears having teeth formed or arranged for obtaining multiple gear ratios, e.g. nearly infinitely variable the teeth being arranged on a generally flat, e.g. disc-type surface

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Retarders (AREA)
  • Structure Of Transmissions (AREA)

Description

  • Stufenlos regelbares Übersetzungsgetriebe
  • und Verfahren zur Herstellung desselben Die Erfindung betrifft ein stufenlos regelbares Übersetzungsgetriebe mit einem verzahnten Großrad und zwei mit diesem formschlüssig arbeitenden, längs den Zähnen des Großrades unter Veränderung ihres jeweils gleichen radialen Abstandes zur Großradachse synchron verschiebbaren Ritzeln, die getriehlich miteinander verbunden sind und abwechselnd unter periodischem Wechsel des Kraftflusses mit dem Großrad in Kämmeingriff stehen. Die Erfindung bezieht sich auch auf ein Verfahren zur Herstellung dieses Getriebes.
  • Grundsätzlich können bei gleicher Baugröße bei formschlüssig arbeitenden Getrieben wesentlich größere Kräfte und damit Leistungen übertragen werden als bei reibschlüssig arbeitenden Getrieben. Letztere wiederum lassen sich ohne größere Schwierigkeiten stufenlos regeln, beispielsweise durch Verschieben eines Rades in bezug auf die Drehachse einer Scheibe, die mit den Rad in Reibkontakt steht, so daß die wirksamen Durchmesserverhältnisse und damit das Übersetzungsverhåltnis geänder-t werden.
  • Bei dem eingangs genannten formschlüssig arbeitenden Übersetzungsgetriebe, das aus der DE-OS 26 34 386 bekanntgeworden ist, ist gleichfalls eine stufenlose Regelung der übersetzung möglich. Dieses bekannte Getriebe weist ein als Planrad ausgebildetes Großrad auf, das abwechselnd mit verzahnten und unverzahnten Sektoren ausgestattet ist, wobei einem verzahnten Sektor diametral immer ein unverzahnter Sektor gegenübersteht. Die Zähne jedes verzahnten Sektors verlaufen parallel zueinander und parallel zum mittleren radial gerichteten Zahn. Die Ritzel sind kardanisch gelagert, so daß sie sich schiefstellen können.
  • Die diametral gegenüberliegenden Ritzel treten abwechseln in Kämmeingriff mit den verzahnten Sektoren; dabei führt jedes Ritzel vom Eintritt bis zum Austritt in den bzw. aus dem verzahnten Sektor eine Taumelbewegung aus. Damit ist die Drehzahl, die dieses bekannte Getriebe erreichen kann, sehr begrenzt. Auch erfolgt der Eintritt der Ritzel in die verzahnten Abschnitte nicht stoßfrei, was ebenfalls von Nachteil ist.
  • Weiterhin ist in der DE-PS 409 o62 ein Geschwindigkeitswechselgetriebe beschrieben, bei dem ein axial verschiebbares Stirnrad mit zwei zu beiden Seiten angeordneten Kegelrädern kämmt, die getrieblich gekoppelt sind. Die Kegelräder sind jeweils nur über die Hälfte ihres Umfangs verzahnt und treten abwechselnd mit dem Stirnrad in Kämmeingriff.
  • Es mag dahingestellt bleiben, ob dieses bekannte Getriebe überhaupt brauchbar ist. Tatsache ist jedoch, daß die-Verzahnung der Kegelräder nur schwer herstellbar ist und herfür besondere Vorrichtungen notwendig sind, die das bekannte Getriebe entsprechend verteuern.
  • Ausgehend von diesem Stand der Technik besteht die Aufgabe der Erfindung darin, das Übersetzungsgetriebe der im Oberbegriff des Anspruches 1 angegebenen Art insoweit zu verbessern, daß auch hohe Drehzahlen möglich sind, ohne daß es zu periodischen Stößen oder Taumelbewegungen der Getriebeteile kommt, wobei sichergestellt sein soll, daß dieses Getriebe hinsichtlich der Verzahnung des Großrades leicht herstellbar sein soll.
  • Die stufenlose Regelung der Übersetzung soll leicht durchführbar sein; insbesondere soll die Regelung auch im Betrieb, also während des Umlaufs des Getriebes, ohne Schwierigkeiten möglich sein.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe sind bei der Erfindung die im kepnzeichnenden Teil des Anspruches 1 angegebenen Gestaltungsmerkmale vorgesehen, wobei noch in den weiteren Ansprüchen für die Aufgabenlösung vorteilhafte und förderliche Weiterbildungen beansprucht sind. Der Lösung der gestellten Aufgabe dient auch der ein Verfahren zur Herstellung des Getriebes beinhaltende Anspruch.
  • Bei der Erfindung weist also das Großrad, das als Planrad oder als Kegelrad ausgebildet sein kann, eine bestimmte Verzahnung auf, die leicht herstellbar ist. Gleichzeitig sind die mit dem Großrad kämmenden Ritzel jeweils zweiteilig ausgebildet, d.h. sie bestehen aus zwei teilverzahnten Segmenten, die innerhalb des Regelbereichs, also während der Verlagerung der Ritzel, gegeneinander verdrehbar sind. Die relative Verdrehung der beiden Segmente eines Ritzels erfolgt während der Verschiebung zwangsläufig über in die die Ritzel tragende Welle eingefräste Steuerkurven. Die Ritzel sind jeweils nur etwa iiber die Hälfte ihres Umfanges verzahnt und gegeneinander in Umfanqsrichtung um etwa 180° versetzt, so daß sie wechselseitig mit dem Großrad kämmen. Die Übersetzung läßt sich auch während des Betriebs leicht ändern. Das Getriebe ist vielseitig einsetzbar, beispielsweise im Werkzeugmaschinenbau, als Kraftfahrzeuggetrie be und überall dort, wo ein leicht regelbarer An- bzw. Abtrieb mit der Möglichkeit der Übertragung auch größerer Kräfte erforderlich ist.
  • Die Erfindung wird nun anhand von Ausführungsbeispielen im Zusammenhang mit der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine seitliche Ansicht des Übersetzungsgetriebes in schematischer Darstellung, Fig. 2 eine Draufsicht auf das Übersetzungsgetriebe, Fig. 3 eine Ansicht des Getriebes gemäß Pfeil III in Fig. 1, Fig. 4 ein verschieblich auf der Welle angeordnetes zweiteiliges Ritzel in abgebrochener Darstellung, Fig. 5 verschiedene Relativstellungen der beiden ein Ritzel bildenden Segmente sowie verschiedene Relativstellungen der beiden Ritzel zueinander in schematischer Darstellungf Fig. 6 eine vergrößerte Ansicht des als Planrad ausgebildeten Großrades, abgebrochen gezeigt, und zwar im rechten Teil in der Draufsicht und im linken Teil als Schnitt in der Teilkreisebenes Fig. 7 eine perspektivische Darstellung der Zähne des Großrades, abgebrochen gezeigt, Fig. 8 eine andere Ausführungsform des Ubersetzungsgetriebes in einer seitlichen Ansicht, Fig. 9 eine Draufsicht auf das Übersetzungsgetriebe gemäß Fig. 8, Fig. lo eine weitere Variante des Übersetzungsgetriebes, bei dem das Großrad als Kegelrad ausgebildet ist, Fig. 11 eine weitere Ausführungsform des Getriebes mit beidseitig verzahntem als Planrad ausgebildetem Großrad, Fig. 12 eine weitere Variante des Übersetzungsgetriebes mit achsversetzten Ritzeln) Fig. 13 die schematische Darstellung zweier miteinander gekoppelter Getriebe mit jeweils unabhängig voneinander verschiebbaren Ritzeln, bei denen das Großrad als Kegelrad ausgebildet ist, Fig. 14 ebenfalls zwei miteinander in Verbindung stehende Getriebe in der in Fig. 13 gezeigten Art mit zwangsläufig verschiebbaren Ritzeln, Fig. 15 ein Getriebe mit Planrad und zwei unabhängig voneinander innerhalb des Regelbereichs verschiebbaren Ritzelpaaren, schematisch dargestellt, Fig. 16 ein Getriebe der in Fig. 15 gezeigten Art, bei dem die Ritzelpaare miteinander gekoppelt sind, Fig. 17 die Draufsicht auf eine weitere Ausführungsform des Getriebes mit vier im rechten Winkel zueinander versetzten, mit dem Planrad kämmenden teilverzahnten Segmenten und Fig. 18 eine seitliche Ansicht des Getriebes gemäß Fig. 17.
  • in den Fig. 1 bis 3 ist eine Ausführungsform des stufenlos regelbaren Übersetzungsgetriebes dargestellt. 1 bezeichnet das Großrad, das hier als Planrad ausgebildet ist. Das Großrad 1 ist fliegend gelagert (Lager 2), der nach außen tretende Wellenstumpf 3 stellt den Antrieb dar. Das Großrad 1 weist eine Verzahnung 4 auf, die im wesentlichen aus zwei Sätzen oder Kränzen 5, 6 von Zähnen 7, 8 besteht, wobei der Kranz 5 den inneren Zahnkranz und der Kranz 6 den äußeren Zahnkranz bildet. Auf die Verzahnung 4 des Großrades 1 wird weiter unten noch näher eingegangen. In senkrechter Ausrichtung zur Achse des Großrades 1 sind zwei Wellen 9 und 1o angeordnet, die über das Winkelgetriebe (Kegelradgetriebe) 11 getrieblich miteinander verbunden sind. Der vom Kegelradgetriebe 11 weg austretende Wellen stumpf 12 mit Lagerung bei 13 stellt den Abtrieb dar. Jede Welle 9 und 1o trägt ein Ritzel 14 bzw. 14', die drehfest, aber in Achsrichtung verschiebbar auf den Wellen 9, 1o angeordnet sind. Die Ritzel 14, 14' sind jeweils nur etwa über die Hälfte ihres Umfangs verzahnt und bestehen aus zwei Segmenten 15 und 16 (siehe auch Fig. 4), die in Abhängigkeit von der axialen erlagerung der Ritzel relativ zueinander verdreht werden, und zwar innerhalb des Regelbereichs bis zu einer Teilkreisteilung, d.h. von einer Stellung, bei der sich sämtliche bzw. ein Tnil der Zähne der beiden Segmente überdecken bis zu einer um die Zahnteilung verdrehten Stellung, bei der wiederum eine Überdeckung gegeben ist. Auf diese relative Stellung der beiden jeweils ein Ritzel 14 bzw. t4' bildenden Segmente 15 und 16 wird weiter unten im Zusammenhang mit Fig. 5 näher eingegangen.
  • Die beiden Ritzel 14, 14', di, wie bereits ausgeführt, lediglich etwa über die Hälfte des Umfangs verzahnt sind, sind zueinander um 180° verdreht auf den Wellen 9 und lo angeordnet, so daß sie wechselseitig mit dem Großrad 1 kämmen. In der in Fig. 3 bzw.
  • Fig. 2 gezeigten Stellung kämmt das Ritzel 14 mit der Verzahnung 4 des Großrades 1, während das Ritzel 14' außer Eingriff ist. Da jedoch die die Ritzel 14, 14' tragenden Wellen 9, 1o und damit die Ritzel 14, 14' selbst getrieblich miteinander verbunden sind, wird auch das sich außer Eingriff mit dem Großrad 1 befindliche Ritzel 14' weitergedreht und gelangt mit der Verzahnung 4 des Großrades 1 in dem Moment in Eingriff, wenn des Ritzel 14 außer Eingriff kommt. Der Kraftfluß bzw. Leistungsfluß wechselt also während des Betriebs. Wenn, wie in Fig. 2 gezeigt, der Antrieb (Wellenstumpf 3) gemäß Pfeil A dreht, so drehen die Wellen 9, lo, wie durch die Pfeile B und B' angegeben, also zueinander gegenläufig, und treiben über das Kegelgetriebe 11 den Abtrieb (Welle 12) gemäß Pfeil C. Selbstverständlich können An- und Abtrieb auch umgekehrt liegen.
  • Die beiden Ritzel 14, 14' werden innerhalb des Regelbereichs, der vorliegend zu einer Änderung des Übersetzungsverhältnisses wie 1:2 führt, synchron derart verschoben, daß ihr radialer Abstand zur Achse des Großrades 1 immer derselbe ist. Die Verschiebung der beiden Ritzel 14, 14' erfolgt über Schaltklauen 17 und 18, die auf einer Spindel 19 gelagert sind, wobei diese Spindel 19 zueinander gegenläufige Gewinde 20 und 21 aufweist.
  • Die Spindel 19 ist mit einem Handrad bzw. einer Handkurbel 22 versehen. Wird die Spindel 19 gedreht, so werden die beiden Ritzel 14, 14' aufgrund der beiden gegenläufigen Gewinde 20, 21 synchron aufeinander zu oder voneinander weg bewegt; ihr radialer Abstand zur Achse des Großrades 1 bleibt konstant untereinander. Auf den Wellen 9 und 1o sind weiterhin Steuerkurven 23 und 24 bzw. 23' und 24' angeordnet. Bei diesen Steuerkurven 23, 24 bzw. 23', 24' handelt es sich um rechts- und linksgängige Schraubennuten, wobei das eine Segment 15 in die Nut 24 oder 24' und das andere Segment 16 in die Nut 23 oder 23' formschlüssig eingreift. Beim Verschieben der Ritzel 14, 14' über die Schaltklauen 17 und 18 werden somit die Segmente 15 und 16 der beiden Ritzel 14, 14' zwangsläufig gegeneinander verdreht. Beim Ausführungsbeispiel sind pro Ritzel eine linksgängige und eine rechtsgängige Steuernut gezeigt; selbstverständlich können auch mehrere links- und rechtsgängige Nuten angeordnet sein.
  • In Fig. 5 sind schematisch einige Relativstellungen der Segmente eines Ritzels sowie der Ritzel zueinander gezeigt. Dabei bezeichnet "X" die eine und "Z" die andere Endstellung, während "Y" eine Zwischenstellung angibt. In den Endstellunqen X und Z überdecken sich die Zähne der beiden Segmente jedes Ritzels, während in der Zwischenstellung Y die Zähne der beiden Segmente mehr oder weniger gegeneinander versetzt sind.
  • In Fig. 5 ist rechts eine schematische Draufsicht auf ein aus den beiden Segmenten bestehendes Ritzel in den drei genannten Stellungen zu sehen, während darüber seitliche Ansichten zu erkennen sind. Oben links sind die synchron erreichten Stellungen des anderen Ritzels gezeigt. Schließlich zeigen die mittleren Teile der Fig. 5 die sich hieraus ergebenden Überdeckungen der beiden jeweils etwa über die Hälfte ihres Umfanges verzahnten Ritzel0 Dabei sind zusammengehörige Stellungen durch Verbindungslinien miteinander verbunden; die beim Verschieben der Ritzel von radial innen nach radial außen fortschreitende Relativverdrehung der beiden Teile bzw. Segmente eines Ritzels ist durch die Pfeile in Fig. 5 angedeutet.
  • Wie bereits weiter oben ausgeführt, besteht die rundumlaufende Verzahnung des Großrades aus einem radial inneren Satz oder Kranz 5 von Zähnen 7 und einem radial äußeren Kranz 6 von Zähnen 8, wie auch deutlich aus Fig. 6 hervorgeht. Bei den gezeigten Ausführungsformen des Übersetzungsgetriebes, bei denen eine stufenlose Änderung des Übersetzungsverhältnisses von 1:2 möglich ist, weist der äußere Zahnkranz 6 doppelt soviele Zähne 8 auf wie der innere Zahnkranz 5 dessen Zähne 7 in jede zweite Zahnlücke 25 des äußeren Zahnkranzes 6 einlaufen. Diese Zahnlücken 25 nehmen von radial innen nach radial außen kontinuierlich ab, und zwar bis zu einem Wert, der der Breite der dazwischenliegenden Zahnlücken 26 entspricht, wobei die. Breite der Zahnlücken 26 über die gesamte Länge konstant bleibt. Die Flankennlinien der die Zahn lücken 26 bildenden und begrenzenden Flanken 27 und 27' laufen also parallel zueinander. Gleichzeitig verlaufen auch die Flankenlinien der einander zugekehrten Flanken 28 der beiden benachbarten Zähne 8 parallel zu den Flankenlinien der Flanken 27, 27', wie auch die Flankenlinien der Flanken 29 und 29' der in die Zahnlücken 25 einlaufenden Zähne 7 parallel zu den Flankenlinien der Flanken 27, 27' verlaufen.
  • Im übrigen sind die Zähne 7 und 8, wie insbesondere auch aus Fig. 7 hervorgeht, im Übergangsbereich zwischen dem äußeren Kranz 6 und dem inneren Kranz 5 so ausgebildet, daß ihre Höhe im Aufeinanderzulaufen der Zähne 7 und 8 kontinuierlich abnimmt. Die Zähne 7 und 8 sind. zudem, wie sich deutlich aus den Fig. 6 und 7 ergibt, etwa keilförmig gestaltet.
  • Die Herstellung der Verzahnung des Großrades 1 ist denkbar einfach, und zwar werden die Zähne 7 und 8, wie in Fig. 8 gezeigt, durch jeweils drei parallel zueinander über den Durchmesser verlaufende Einfräsungen 30 erzeugt. Die mittlere Einfräsung 30 ist radial gerichtet. Die benachbarten Einfräsungen 30' (in Fig. 8 gestrichelt dargestellt) verlaufen um den Tpilungswinkel des inneren Zahnkranzes 5 geneigt zu den Einfräsungen 30 usw. bzw. sind um diesen Tilungswinkel, der sich aus der Zahl der erforderlichen Zähne 7 des inneren Kranzes 5 ergibt, gegeneinander versetzt. Durch diesen Fräsvorgang ergibt sich also das weiter oben beschriebene Verzahnungsbild.
  • Das in Fig. 8 und 9 dargestellte Übersetzungsgetriebe ist eine Abwandlung des in Fig. 1 bis 3 beschriebenen Getriebes. Beim Übersetzungsgetriebe gemäß Fig. 8 und 9 sind zwei als Planräder ausgebildete Großräder 1 koaxial zueinander angeordnet und durch ein Kegelradgetriebe 31 getrieblich miteinander verbunden, dessen Zwischenkegelrad 32 drehfest mit der den Abtrieb bildenden Welle 33 verbunden ist. Die beiden Großräder 1, deren Verzahnung der oben beschriebenen entspricht, sind mit Abstand zueinander angeordnet, so daß sich ein Zwischenraum 34 ergibt, in den eine Welle 35, die den Antrieb darstellt, eingreift.
  • Diese Welle 35 trägt ein drehfest mit ihr verbundenes Ritzel 14, das in der oben beschriebenen Weise aus zwei Teilen oder Segmenten 15 und 16 besteht. Das Ritzel 14 ist insgesamt lediglich über die Hälfte seines Umfanges verzahnt und über den Regelbereich axial verschiebbar. Zu diesem Zweck greift am Ritzel 14 eine Schaltklaue 17 an, die über das bei 36 schwenkbar gelagerte und am mit der Schaltklaue 17 fest verbundenen Zapfen 37 gelenkig angelenkte Schaltgestänge 38 verlagert werden kann. Die dabei erfolgende gegenseitige Verdrehung der beiden Segmente 15, 16 wird durch die Steuerkurven 23, 24 bewirkt. Im Betrieb kämmt das Ritzel abwechselnd mit dem einen und dem anderen Großrad.
  • Fig. 1o zeigt ein stufenlos regelbares Übersetzungsgetriebe, bei dem das Großrad 1 als-Cegelrad ausgebildet ist. Zu beiden Seiten des Großrades 1 sind parallel zum Kegelmantel verlausende Wellen 39 und 40 angeordnet, die über die Stirnräder 41, 42 und 43 getrieblich miteinander verbunden sind und gleichsinnig drehen. Auf den beiden Wellen 39 und 40 ist jeweils ein Ritzel 14 und 14' drehfest, jedoch axial verschiebbar angeordnet, die ebenfalls aus zwei Teilen bzw. Segmenten bestehen, die über in Fig. 1o nicht weiter dargestellte Steuerlcurven in den Wellen 39 und 40 gegeneinander beim axialen verschieben der Ritzel 14, 14, das synchron erfolgt, in Umfangs richtung verdreht werden. Die Verzahnung des Kegelrades 1 ist sinngemäß wie oben beschrieben ausgebildet und erzeugt. Dabei liegen jeweils die mittleren der drei zusamrnFngehörigen Einfräsungen in einer Achsebene; die Einfräsungen erstrecken sich über die gesamte axiale Länge des Kegel rades 1. Aufgrund dieser großen Länge der erzeugten Zähne können die Zähne des Ritzels 14, 14t bzw. der Segmente breiter gehalten werden, wodurch größere Leistungen übertragbar sind. Es sei noch darauf hingewiesen, daß auch bei der Ausbildung des Großrades als Kegelrad zwei Zahnkränze mit ineinanderlaufenden Zähnen vorgesehen sind, wobei der radial innere Zahnkranz auf dem kleineren Durchmesser und der radial äußere Zahnkranz auf dem größeren Durchmesser des Kegelrades liegt.
  • Eine weitere Ausführungsform des Getriebes ist in Fig. 11 schematisch dargestellt. Hierbei ist das als Planrad ausgebilelete Großrad 1 beidseitig verzahnt (Verzahnungen 4 und 4'), die parallel zueinander verlaufenden Wellen 9, lo sind zu beiden Seiten des Großrades 1 angeordnet und getrieblich über die beiden jeweils fest mit den Wellen 9, lo verbundenen Stirnräder 44 und 45 gekoppelt, so daß sich im Betrieb eine gegensinnige Drehung der beiden Wellen 9, 1o zueinander ergibt.
  • Auf den Wellen 9, 1o sind die zweiteilig ausgebildeten Ritzel 14, 14' angeordnet, die synchron auf den Wellen 9, lo innerhalb des Regelbereichs verschiebbar sind. In Fig. 11 sind die Ritzel 14, 14' etwa in der radial äußeren Endstellung mit der größten Übersetzung gezeigt.
  • Weiter oben wurde das Herstellungsverfahren beschrieben, wobei drei parallel zueinander verlaufende Einfräsungen 30 sich über den Durchmesser (im Falle des Planrads) bzw. über die Länge (im Falle des Kegelrads) erstrecken. Die benachbarten drei ebenfalls zueinander parallel verlaufenden Einfräsungen 30' sind gegenüber den Einfräsungen 30 um den Teilungswinkel versetzt. Um eine höhere Zähnezahl am Zahnsegment zu erreichen, wodurch sich eine größere Überdeckung und damit eine größere Belastbarkeit ergibt, müssen auf dem Großrad eine größere Anzahl von Zahnlücken und damit mehr Zähne erzeugt werden. Um dies zu verwirklichen, wird die Zahl der parallel zueinander verlaufenden Einfräsungen entsprechend erhöht. So können statt, wie beschrieben, drei Einfräsungen 30 auch vier, fünf oder mehr Einfräsungen 30 vorgesehen sein. ei einer ungeraden Anzahl von Einfräsungen verläuft die mittlere Einfräsung radial, bei einer geraden Anzahl von Einfräsungen laufen die beiden mittleren Einfräsungen jeweils äquidistant zur Großradachse, d.h. liegen mit demselben Abstand zur Großradachse auf der einen und der anderen Seite. Die benachbarten Einfräsungen 30' sind dann wiederum um den TeilungswinkeUgegenüber den Einfräsungen 30 versetzt. Das jeweilige Verzahnungsbild wird also durch Einsetzen eines Fräsers mit drei, vier, fünf usw. Fräserzähnen erzielt.
  • In Fig. 12 ist ein Übersetzungsgetriebe dargestellt, bei dem die beiden die Ritzel 14 und 14r tragenden Wellen 9 und lo auf der einen Seite des einseitig verzahnten Planrades 1 angeordnet sind, parallel zueinander verlaufen und gegeneinander achsversetzt sind. Die beiden Wellen 9, 1o sind über ein Stirnradgetriebe 46 getrieblich miteinander verbunden, das zu einer gegensinnigen Drehung der beiden Wellen 9, lo und damit der Ritzel 14, 14 führt. Auch hier treten die Ritzel 14 und 14' abwechselnd in Kämmeingriff mit der Verzahnung des Planrades, d.h. wenn das eine Ritzel außer Kämmeingriff mit dem Großrad tritt, beginnt das andere Ritzel mit dem Großrad zu kämmen.
  • Eine Vergrößerung des Übersetzungsverhältnisses kann durch weitere Zahnkränze, die sich an die beschriebenen Kränze an schließen, erreichbar sein. Eine Vergrößerung des Übersetzungsverhältnisses ist aber auch durch die Hintereinanderschaltunq mehrerer Getriebe möglich. Dies ist beispielsweise in den Fig.
  • 13 bis 16 gezeigt. In den Fig. 13 und 14 sind zwei Getriebe der zuvor beschriebenen Art miteinander qekoppelt, deren Großrad 1 bzw. 1t als Kegelrad ausgebildet ist. Mit den Kegelrad dern 1 und 1' kämmen die Ritzel 14 und 14'. Jedes Ritzelpaar 14, 14' wird innerhalb des Regelbereichs synchron verschoben.
  • Während in Fig. 13 die Ritzelpaare 14, 14' unabhängig voneinander verschoben werden, d.h. beispielsweise zunächst das am Kegelrad 1 angreifende Ritzelpaar 14, 14' und sodann das am Kegelrad 1' angreifende Ritzelpaar 14, 14', erfolgt die Verschiebung der beiden Ritzelpaare 14, 14' in Fig. 14 zwanqsläufig miteinander. Zu diesem Zweck ist beim Getriebe gemäß Fig.
  • 14 ein Führungsrahmen 47 vorgesehen, der fest mit den Ritzeln 14, 14t bzw. dessen - in Fig. 14 nicht weiter gezeigten - Schaltklauen verbunden ist. Der Führungsrahmen 47 ist an Stangen 48 und 49 geführt. Die beiden Kegelräder sind jeweils über die Welle 63 drehfest miteinander verbunden.
  • In den Fig. 15 und 16 sind Getriebe mit unabhtinqiqer und zwangsläufiger Verschiabung der Ritzel 14, 14' qezeiqt, bei denen das Großrad 1 als Planrad gestaltet ist. Dabei stellt beispielsweise das auf der rechten Seite des Planrades 1 angeordnete Ritzelpaar 14, 14' den Antrieb und das auf der anderen Seite angeordnete Ritzelpaar 14, 14' den Abtrieb odemgelcehrt dar. In Fig. 15 läßt sich jedes Ritzelpaar 14, 14' unabhängig voneinander verschieben, d.h. es wird beispielsweise erst das auf der Antriebsseite liegende Ritzelpaar und sodann das auf der Abtriebsseite liegende Ritzelpaar innerhalb des Regelbereichs verschoben. Das in Fig. 16 dargestellte Getriebe weist zwanqsläufig verschiebbare Ritzel 14, 14' auf. Dabei sind außenliegende Gewindespindeln 50 und 51 angeordnet, die über Schaltklauen 52 (für das eine Ritzelpaar 14, 14') und Schaltklauen 53 (für das andere Ritzelpaar 14, 14') eine zwangsläufige Verschiebung der Ritzelpaare 14, 14' innerhalb des Regelbereichs ermöglichen. Die Ritzelpaare 14, 14' sind im übrigen, wie bereits im Zusammenhang mit den früheren Ausführungsformen beschrieben, jeweils getrieblich miteinander gekoppelt. Es läßt sich somit bei der Hintereinanderschaltung zweier Einzelgetriebe, die jeweils ein Übersetzungsverhältnis von 1:2 aufweisen, eine Gesamtübersetzung von 1:4 erreichen.
  • Schließlich ist in den Fig. 17 und 18 eine weitere Variante des Übersetzungsgetriebes gezeigt. Bei diesem Getriebe ist das Großrad 1 als Planrad ausgebildet und es sind insgesamt vier Wellen 54, 55, 56 und 57 vorgesehen, die jeweils im rechten Winkel zueinander stehen und jeweils ein teilverzahntes Segment 15 drehfest tragen. Die vier Wellen 54 bis 57 stehen über ein Kegelradgetriebe 58 miteinander in Verbindung, d.h.
  • an wieder Welle ist ein Kegelrad 59 angeordnet, das mit dem Großkegelrad 60 kämmt. Die vier Segmente 15 sind synchron innerhalb des Regelbereichs verstellbar und gelangen nacheinander in Kämmeingriff mit dem Großrad 1. Dabei sind die Segmente 15 jeweils etwa über ein Viertel ihres Außenumfanqs verzahnt und die Verzahnung gegenüber der Verzahnung des benachbarten Segments um einen rechten Winkel in Umfangsrichtung versetzt. Die mit dem Großkegelrad 60 verbundene Welle stellt dabei die Antriebswelle und die mit dem Großrad 1 verbundene Welle die Abtriebswelle dar. Die Antriebswelle sei dabei mit 61 und die Abtriebswelle mit 62 bezeichnet. Antrieb und Abtrieb können natürlich auch umgekehrt liegen.
  • Das erfindungsgemäße Getriebe läßt sich also in den verschiedensten Ausführungsformen verwirklichen und ermöglicht über einen weiten Bereich eine kontinuierliche Veränderung des Übersetzungsverhältnisses, so daß es vielseitig einsetzbar ist und aufgrund der formschlüssigen Kraftübertragung in der Lage ist, auch größere Leistungen zu übertragen. Leerseite

Claims (22)

  1. Ansprüche i Stufenlos regelbares iibersetzungsgetriebeDmit mi einem verzahnten Großrad und zwei mit diesem formschlüssiq arbeitenden, längs den Zähnen des Großrades unter Veränderung ihres jeweils gleichen radialen Abstandes zur Großradachse synchron verschiebbaren Ritzeln, die getrieblich miteinander verbunden sind und abwechselnd unter periodischem Wechsel des Kraftflusses mit dem Großrad in Kämmeingriff stehen, dadurch gekennzeichnet, daß das Großrad (1) eine rundumlaufende Verzahnung (4) aufweist, die aus einem radial äußeren und einem radial inneren Satz oder Kranz (5, 6) von Zähnen (7, 8) besteht und bei der die Zähne (7) des inneren Kranzes (5) in jede zweite Zahnlücke (25) des doppelt soviel Zähne (8) aufweisenden äußeren Kranzes (6) einlaufen, wobei die Weite dieser Zahnlücken (25) von radial innen nach radial außen kontinuierlich bis zu einem Wert abnimmt, den die jeweils dazwischenliegenden übrigen Zahnlücken (26) des äußeren Kranzes (6) konstant über ihre gesamte Länge aufweisen, und weiterhin die zueinander parallelen Flankenlinien der Flanken (27, 27') zweier eine Zahnlücke (26) mit konstanter Weite begrenzender Zähne (8) parallel zu den Flankenlinien der diesen Zähnen (8) zugekehrten Flanken (28) der beiden benachbarten Zähne (8) und die Flankenlinien der Flanken (29, 29') der Zähne (7) des inneren Kranzes (5) innerhalb des Regelbereichs jeweils parallel zu den Flankenlinien der Flanken (28) der zugehörigen Zahnlücke (25) des äußeren Kranzes (6) verlaufen, und daß die lediglich etwa über die Hälfte ihres Um-0 fanges verzahnten und gegeneinander um 180 versetzt angeordneten Ritzel (14, 14') jeweils aus zwei nur über einen Teil des Umfanges verzahnten Segmenten (15, 16) bestehen, die in Abhängigkeit von der Verschiebung der Ritzel (14, 14') innerhalb des Regelbereichs gegeneinander bis zu einer Teilkreisteilung verdrehbar sind, derart, daß sich die Zähne beider Segmente (15, 16) in den Regelendbereichen überdecken und in den Zwischenstellungen fort-schreitend stufenlos gegeneinander versetzt sind.
  2. 2. Getriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähne (7, 8) des äußeren und des inneren Zahnkranzes (5, 6) etwa keilförmig ausgebildet sind.
  3. 3. Getriebe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnhöhe der Zähne (7, 8) des äußeren und inneren Zahnkranzes (5, 6) im Übergangsbereich aufeinanderzulaufend kontinuierlich abnimmt.
  4. 4. Getriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ritzel (14, 14') drehfest auf parallel zu den Zahnflanken des Großrades (1) bzw. seiner Umhüllenden verlaufenden Wellen (9, lo; 39, 40) angeordnet sind, die jeweils eine linksgängige und eine rechtsgängige Schraubennut (23, 24, 23', 24') aufweisen, wobei das eine Segment (15) der Ritzel (14, 14') in die eine Schraubennut (23, 23') und das andere Segment (16) in die andere Schraubennut (24, 24') formschlüssig eingreift und der Steigungswinkel der Schraubennuten (23, 24, 23', 24') derart ist, daß die beiden Segmente (15, 16) eines Ritzels (14, 14g) beim Verschieben längs der Wellen (9, lo; 39, 40) über den Regelbereich um eine Teilung gegeneinander verdreht werden.
  5. 5. Getriebe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf jeder Welle (9, lo; 39, 40) mehrere links- und rechtsgängige Schraubennuten (23, 24, 23', 24') angeordnet sind.
  6. 6. Getriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch an den Ritzeln (14, 14') angreifende Schaltklauen (17, 18), die von einer Gewindespindel (19) mit Rechts-und Linksgewinde (20, 21) durchsetzt sind, wobei die eine Schaltklaue (17) auf dem Gewindespindelteil mit Recht gewinde (20) und die andere Schaltklaue (18) auf dem Gewindespindelteil mit Linksgewinde (21) angeordnet sind.
  7. 7. Getriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Großrad (1) als einseitig verzahntes Planrad ausgebildet ist und die die Ritzel (14, 14') tragenden gegenläufigen Wellen (9, 1o) koaxial hintereinander angeordnet und über ein Kegelradgetriebe (11) verbunden sind, das den Abtrieb bildet.
  8. 8. Getriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Großrad (1) als einseitig verzahntes Planrad ausgebildet ist und die die Ritzel (14, 14') tragenden gegenläufigen Wellen (9, lo) achsversetzt hintereinanderliegen und über Stirnräder (46) verbunden sind.
  9. 9. Getriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Großrad (1) als beidseitig verzahntes Planrad ausgebildet ist und die die Ritzel (14, 14') tragenden gegenläufigen Wellen (9, lo) parallel zueinander an der Vorder- und Rückseite des Planrades angeordnet sind und über Stirnräder (44, 45) verbunden sind.
  10. lö. Getriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Großrad (1) als Kegelrad ausgebildet ist und die die Ritzel (14, 14') tragenden gleichläufigen Wellen (39, 40) parallel zum Kegelmantel verlaufen.
  11. 11. Stufenlos regelbares Übersetzungsgetriebe, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekenzcichnet, daß lediglich ein aus zwei Segmenten (15, 16) bestehendes längsverschiebbares Ritzel (14) vorgesehen ist, das zwischen zwei getrieblich miteinander verbundenen, als einseitig verzahnte Planräder ausgebildeten Großrädern (1) angeordnet ist.
  12. 12. Getriebe nach Anspruch X, dadurch gelcennzeichnet, daß die beiden Großräder (1) über ein Kegelradgetriebe (31) miteinander verbunden sind, das den Abtrieb bildet, und daß die das Ritzel (14) tragende Welle (35) den Antrieb bildet0
  13. 13. Getriebe nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die'am Ritzel (14) angreifende Schaltklaue (17) mit einem schwenkbar gelagerten Schalthebel (38) in Verbindung steht.
  14. 14. Stufenlos regelbares Übersetzungsgetriebe insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vier jeweils im rechten Winkel zueinander stehende, über ein Kegelradgetriebe (58) gekoppelte Wellen (54, 55, 56, 57) vorgesehen sind, auf denen drehfest, jedoch synchron längsverschiebbare Segmente (15) angeordnet sind, die jeweils fortschreitend gegenüber dem benachbarten Segment (15) um etwa 9o° in Umfangsrichtung versetzt und etwa über ein Viertel ihres Umfangs verzahnt sind.
  15. 15. Getriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 14, gekennzeichnet durch die Hintereinanderschaltung mehrerer einfacher Übersetzungsgetriebe. ,
  16. 16. Getriebe nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß zwei koaxial hintereinanderliegende, als Kegelräder ausgebildete Großräder (1) vorgesehen sind, deren zugeordnete Ritzelpaare (14, 14') unabhängig voneinander verschiebbar sind.
  17. 17. Getriebe nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß zwei koaxial hintereinanderliegende Kegelräder (1) vorgesehen sind, deren zugeordnete Ritzelpaare (14, 14') gleichzeitig gemeinsam verschiebbar sind.
  18. 18. Getriebe nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Ritzelpaare (14, 14') beider Kegelräder (1) über einen an achsparallelen Stangen (48, 49) geführten Führungsrahmen (47) miteinander verbunden sind.
  19. 19. Getriebe nach Anspruch 15 dadurch gekennzeichnet, daß bei einem als Planrad ausgebildeten Großrad (1) zwei diametral gegenüberliegende Ritzelpaare (14, 14') angeordnet sind, die unabhängig voneinander verschiebbar sind.
  20. 20 Getriebe nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß ein als Planrad ausgebildetes Großrad (1) vorgesehen ist, bei dem zwei diametral gegenüberliegende, gleichzeitig und gemeinsam verschiebbare Ritzelpaare (14, 14') angeordnet sind.
  21. 21. Getriebe nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß an den Ritzelpaaren (14, 14') bzw. den mit ihnen in Verbindung stehenden Schaltklauen (52, 53) Gewindespindeln (50, 51) angreifen.
  22. 22. Verfahren zur Herstellung des Getriebes nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähne (7, 8) des Großrades (1) durch jeweils mehrere, insbesondere drei, parallel zueinander über den Durchmesser des Planrades bzw. über die axiale Länge des Kegelrades verlaufende Einfräsungen oder Vertiefungen (30, 30') erzeugt werden, deren mittlere - bei einer ungeraden Anzahl von Einfräsungen - jeweils radial gerichtet ist bzw. in einer Achsebene liegt oder deren beiden mittleren - bei einer geraden Anzahl von Einfräsungen - jeweils mit gleichem Abstand an der Großradachse vorbeilaufen bzw. in parallel zur Achsebene mit jeweils gleichem Abstand zu ihr verlaufenden Ebenen liegen, und daß die Vertiefungen oder Einfräsungen (30, 30') jeweils um den Teilungswinkel des inneren Zahnkranzes (5) zueinander versetzt sind.
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