DE3508767C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Untersetzungsgetriebe
gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein derartiges Untersetzungsgetriebe ist in der nicht
vorveröffentlichten älteren Anmeldung EP-01 43 820 B1
beschrieben.
Ein ähnliches Getriebe ist aus der DE-33 04 786 A1 bekannt.
Hier sind auch beidseits einer mit zwei Schneckengewinden
entgegengesetzt gerichteter Steigungswinkel versehene
Schneckenwelle jeweils zwei Stirnräder angeordnet, die mit
den Schneckengewinden kämmen. Jedoch greifen die auf jeweils
einer Seite der Schnecke angeordneten Stirnräder nicht
ineinander. Zwei diagonal angeordnete Stirnräder, von
denen jeweils ein Stirnrad auf jeweils einer Seite der
Schneckenwelle sich befindet, sind drehfest mit jeweils einem weiteren
Stirnrad verbunden, welche mit einem mit der Antriebswelle
verbundenen Zahnrad kämmen. Über die Art und Weise der
Zahnausbildung der mit den diagonal angeordneten Stirnrädern
drehfest verbundenen Stirnräder ist in dieser Druckschrift
nichts ausgesagt.
Der DE-OS 28 26 022 ist ein Getriebe mit einem axialen
kinematischen Lastausgleich zu entnehmen. Hier erfolgt eine
Lastaufteilung von der Eingangsseite her in getrennte
Kegelräder, die auf einer Abtriebswelle derart angeordnet
sind, daß die Abtriebswelle zum Ausgleich der Toleranzen axial verschiebbar
ist und somit ein axialer Lastausgleich automatisch erfolgt.
Daher ist kein Axiallager notwendig.
Aus der DE-AS 12 04 907 ist ein Getriebe bekannt, bei dem ein
axialer Lastausgleich der Wellen dadurch erfolgt, daß diesen
Wellen zwei schrägverzahnte Stirnränder zugeordnet sind, deren
Steigungswinkel entgegengesetzt ausgerichtet sind und eine
gleiche Steigung haben.
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein gattungsgemäßes Getriebe
mit einem großen Untersetzungsverhältnis zu schaffen, bei dem
sich mit einer einfachen Bauweise die Zahnkräfte drehfest
miteinander verbundener Bauteile aufheben.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des
Anspruchs 1 gelöst.
Bei dieser Lösung weisen auch die zweiten Stirnräder und auch
die damit in Eingriff stehenden dritten Stirnräder eine
Schrägverzahnung auf. Diese haben jedoch einen anderen
Steigungswinkel als die Schrägverzahnung der mit dem
Schneckengewinde in Eingriff stehenden ersten Stirnräder.
Somit können die auf einer Seite der
Schnecke angeordneten Stirnräder, die mit getrennten
Schneckengewinden in Eingriff stehen, untereinander auch in
Eingriff stehen. Dadurch wird erreicht, daß im Bereich der
ersten und zweiten Stirnräder ein axialer kinematischer
Lastausgleich automatisch mit einer freien Bewegbarkeit der
Welle erfolgt, ebenso wie durch die beiden Schneckengewinde
bei der Antriebswelle. Dieser axiale Lastausgleich ist
bei großem Untersetzungsverhältnis von besonderem Vorteil und
ermöglicht eine einfache und kompakte Bauweise ohne das
Vorsehen von Vorkehrungen zum Aufnehmen von relativ hohen
Axialkräften. Eine weitere Vergrößerung des
Untersetzungverhältnisses ergibt sich durch die Merkmale des
Anspruchs 2, und zwar im Zusammenhang damit, daß auch im
Bereich der dritten Stirnräder und des vierten Stirnbandes ein
Lastausgleich erfolgt. Dies ergibt sich insbesondere dadurch,
daß die Schrägverzahnungen
der dritten Stirnräder entgegengesetzt gerichtet sind, und
zwar mit gleicher Steigung, und daß das vierte Zahrad eine
Geradverzahnung aufweist.
Eine weitere vorteilhafte Ausbildung ergibt sich durch die
Verwendung eines Planetengetriebes gemäß dem Unteranspruch 3,
insbesondere hinsichtlich einer kompakten Bauweise. Dabei
ergibt sich eine besonders kompakte Bauweise durch die
Weiterbildung des Anspruchs 4.
Die Erfindung wird anschließend anhand eines Ausführungsbei
spiels näher erläutert, welches sich insbesondere auf ein
Untersetzungsgetriebe bezieht, das ein Drehmoment zwischen
einem Motor und den Wischern eines Scheibenwischers eines
Fahrzeugs überträgt. Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Ansicht eines
Untersetzungsgetriebes ohne Gehäuse,
Fig. 2 eine Schnittansicht des gleichen Untersetzungsgetriebes
entlang der Linie II-II der Fig. 1,
Fig. 3 eine Teilansicht mit einer Darstellung der
Zahnkraftverteilung, und
Fig. 4 eine Ansicht einer anderen Ausführungsform analog zur Fig. 2.
Auf einer Antriebsschneckenwelle 201 sind zwei Schneckengewinde 202
und 203 mit gleicher Steigung aber entgegengesetztem
Richtungssinn vorgesehen. Die Antriebsschneckenwelle 201
ist in Lagern 204 und 205 drehbar gelagert, die
in einem Gehäuse 206 ausgebildet sind. Axiallager
sind nicht vorgesehen.
Auf einer Seite der Antriebsschneckenwelle
befindet sich ein Stirnrad 207, welches sich auf
einer Achse 208 dreht, sowie ein erstes Stirnrad 209, welches
mit einem zweiten Stirnrad 210 drehfest verbunden ist und mit
ihm eine Anordnung 211 bildet, die sich auf einer Achse 212
dreht. Die Schrägungswinkel der schrägverzahnten Stirnräder 207 und
209 sind gleich groß und von gleichem Richtungssinn.
Auf der entgegengesetzten Seite der Antriebschneckenwelle
201, befinden sich ein Stirnband 307, das sich auf
einer Achse 308 dreht, sowie ein erstes Stirnrad 309, das mit
einem zweiten Stirnrad 310 drehfest verbunden ist und mit ihm
eine Anordnung 311 bildet, die sich auf einer Achse 312
dreht. Die Schrägungswinkel der schrägverzahnten Stirnräder 307 und
309 sind gleich groß und von gleichem Richtungssinn.
Die vier Stirnräder haben den gleichen Durchmesser. Die vier
Drehachsen 208, 210, 308, 312 sind parallel. Das Schneckengewinde
202 steht in Eingriff mit dem Stirnrad 207
und mit dem ersten Stirnrad 309 der Anordnung 311.
Das Schneckengewinde 203 steht in Eingriff mit dem Stirnrad 307
und mit dem ersten Stirnrad 209 der Anordnung 211.
Die beiden Stirnräder 207 und 209 und die Stirnräder
307 und 309 stehen jeweils im Eingriff miteinander.
Das zweite Stirnrad 310 der Anordnung 211 und das zweite
Stirnrad 310 der Anordnung 311 greifen jeweils in ein
drittes Stirnrad 213, 313 ein.
Bei dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel sind die
beiden dritten Stirnräder 213 und 313 koaxial und
drehfest mit einem vierten Stirnrad 314 mit Geradverzahnung verbunden.
Diese Baugruppe 315 ist axial frei beweglich auf einer fest
stehenden, mit dem Gehäuse 206 verbundenen Achse 315 angeordnet,
wozu ein Spiel 316 und 317 gegenüber den Wänden des
Gehäuses 206 besteht.
Es wird nunmehr die in Fig. 4 dargestellte Ausführungsform
beschrieben.
Ist die Verzahnung des Schneckengewindes 203 rechtsgängig mit
einem Steigungswinkel a, so haben die ersten Stirnräder 209 und
307 eine rechtsgängige Schrägverzahnung mit einem Schrägungswinkel a. In diesem
Falle ist die Schrägverzahnung des Schneckengewindes 202 linksgängig mit
einem Schrägungswinkel a, und die Stirnräder 309 und 207 haben eine
linksgängige Schrägverzahnung mit einem Schrägungswinkel a.
Das zweite Stirnrad 210 hat eine rechtsgängige
Schrägverzahnung mit einem Schrägungswinkel b. Das zweite
Stirnrad 310 hat eine linksgängige Schrägverzahnung
mit einem Schrägungswinkel b.
Die dritten Stirnräder 213 bzw. 313 haben eine
linksgängige Schrägverzahnung mit einem Schrägungswinkel b,
der auf das zweite Stirnrad 210 abgestimmt ist bzw. eine
rechtsgängige Schrägverzahnung mit einem Schrägungs
winkel b, der auf das zweite Stirnrad 310 abgestimmt ist.
Das Übersetzungsverhältnis ist das gleiche für beide Seiten.
Im Betriebszustand des Untersetzungsgetriebes wird ein
Antriebsmotor auf die Antriebsschneckenwelle 201 als Eingangsquelle
ausgeübt. Dabei sind die axialen und radialen Kraftkomponenten,
die auf die Schneckengewinde 202 und 203 wirken
entgegengesetzt gerichtet und heben sich als Folge der voraus
gehend beschriebenen konstruktiven Anordnung auf.
Es wird nunmehr gezeigt, daß das gleiche für die Stirnräder 207,
307 und für die Anordnung 211 und 311 Gültigkeit hat.
Jedes Stirnrad 207, 307 wird seinerseits der zugeordneten Schnecken
gewinde 202, 203 einer ersten axialen Kraft ausgesetzt, erhält
aber jeweils vom Stirnrad 209, 309, mit welchem es im Eingriff
steht, eine Reaktionskraft, die sich als eine senkrecht zu seiner
Schrägverzahnung wirkende Kraft ausdrückt und eine zweite
axiale Kraft erzeugt, die gleich groß wie die erste axiale
Kraft und dieser entgegengesetzt ist.
Es wird auf die Fig. 3 Bezug genommen, um zu zeigen, daß
sich jede Anordnung 211, 311 gleichfalls in einem Gleichge
wichtszustand befindet.
Das Schneckengewinde 203 erzeugt an der Schrägverzahnung des Stirnrades
209 eine axiale Kraftkomponente F 1. Bei ihrem Kontakt mit dem
Stirnrad 207 nimmt es senkrecht zu seiner in einem Winkel a
schräggestellten Schrägverzahnung eine Kraft F 2 auf, die sich in
eine Querkomponente F 3 und eine Axialkomponente F 4 unter
teilt. Ausgehend von dem gleichen Antriebsmoment, welches
auf die Schrägverzahnungen mit dem gleichen Schrägungswinkel a ausgeübt
wird, haben die Axialkräfte F 1 und F 4 gleiche Größe und
gleiche Richtung.
Das zweite Stirnrad 210, welches dem Stirnrad 209 in der
Anordnung 211 zugeordnet ist, wird bei seinem Eingriff mit dem
vierten Stirnrad 314 einer Kraft F 5 unterworfen, die senkrecht
zu seiner mit dem Winkel b schräggestellten Schrägverzahnung wirkt.
Diese Kraft F 5 teilt sich in eine radiale Komponente
F 6 und eine axiale Komponente F 7, die entgegengesetzten
Richtungssinn zu F 1 und F 4 haben.
Jede Anordnung 211, 311 ist in einem Gleichgewichtszustand
in axialer Richtung, wenn F 7=F 1+F 4.
Das übertragene Drehmoment c teilt sich zwischen
den Schneckengewinden 202 und 203 auf jeweils mit dem Wert c/2. Die Kraft F 3
ist daher gleich diesem Wert, geteilt durch den Teilkreis
durchmesser Do dieser Schnecken und durch den Tangens des
Schrägungswinkels der Schrägverzahnungen. Somit ist
Infolgedessen ist
womit sich ergibt:
Die Radialkraft F 6 auf das Stirnrad 210 verhält sich zur Kraft
F 3 auf das Stirnrad 209, wie die Teilkreisdurchmesser dieses
Stirnrads, D 1 für das Stirnrad 209 und D 2 für das Stirnrad 210.
Somit ergibt sich:
Somit ergibt sich für die Axialkraft F 7 auf das zweite
Stirnrad 210: F 7 = F 6 × tg b.
Daraus leitet sich ab, daß
Jede Anordnung 211, 311 ist im Gleichgewichtszustand in axialer
Richtung, falls gilt
Jedes dritte Stirnrad 213, 313 wird als Folge des Schrägungswinkels
seiner Schrägverzahnung einer axialen Kraftkomponente unterworfen.
Wie jedoch die Fig. 2 zeigt, sind diese dritten Stirnräder
213, 313 auf einer gleichen Zwischenwelle 315 angeordnet,
und ihre Schrägverzahnung sind im entgegengesetzten Sinn schräg
gestellt, so daß sich die axialen Kraftkomponenten aufheben
und die Zwischenwelle 315 keiner resultierenden äußeren axialen
Kraft unterworfen ist.
Die zweiten Stirnräder 210, 310, die im Eingriff mit den
dritten Stirnrädern 213, 313 stehen, sind an gegenüberliegenden
Seiten der Welle 315 angeordnet, die die letztgenannten Stirnräder
trägt, so daß die als Folge der Schrägverzahnungen
auftretenden radialen Kraftkomponenten ent
gegengesetzt gerichtet sind und sich zum großen Teil
aufheben.
Bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform wird die
Zwischenwelle 315 im Innern des Gehäuses 206 in einer Mittel
ebene gehalten, die durch die Mitte der Antriebsschneckenwelle
zwischen den Schneckengewinden 202, 203 hindurchtritt. Diese
Zwischenwelle 315 trägt zwischen den beiden dritten Stirnrädern
213, 313 ein viertes Stirnrad 314 mit Geradverzahnung, welches im
Eingriff mit einem Zahnrad 318 großen Durchmessers steht.
Dieses Zahnrad 318 ist mit einer Abtriebswelle 319 drehfest
verbunden. Letztere ist rechtwinklig zur Antriebswelle 201
angeordnet, und auf eine Seite des Gehäuses
206 zur vorausgehend aufgeführten Mittelebene ver
setzt.
Bei der in Fig. 4 dargestellten Ausführungsform ist die
Zwischenwelle 315 drehfest mit den dritten Stirnrädern
213, 313 verbunden, hohl ausgebildet und nimmt frei drehbar
eine Abtriebswelle 319′ auf, die unmittelbar in
Lagern des Gehäuses 206 gelagert ist, so daß die Zwischen
welle 315 durch die Abtriebswelle 319′ getragen wird.
Infolgedessen befindet sich letztere in der genannten Mittel
ebene, rechtwinklig zur Antriebswelle 201. Das vierte Stirnrad 314
mit einer Geradverzahnung liegt seitlich neben beiden dritten
Stirnräder 213, 313 an einem Ende der Zwischenwelle 315. Das
Stirnrad 314 steht im Eingriff mit mehreren Planetenrädern 320,
die frei drehbar auf einem Planetenträger 321 angeordnet
sind. Dieser ist drehfest mit der Abtriebswelle 319′
verbunden. Die Planetenräder 320 stehen auch mit einem
Innenzahnkranz 322 im Eingriff, der im Inneren des Gehäuses
206 befestigt ist.
Bei beiden Ausführungsformen ist
das vierte Stirnrad 314 mit Geradverzahnung das erste Zahnrad einer
Untersetzungsstufe, die es gestattet, die Abtriebswelle 319
oder 319′ im Gehäuse 206 in einer versetzten Stellung oder
in einer zentralen Stellung rechtwinklig zur Antriebswelle 201
anzuordnen.
Claims (4)
1. Untersetzungsgetriebe mit einer Antriebsschnecke (201),
die zwei entgegengesetzt gerichtete, gleichen
Steigungswinkel (a) aufweisende Schneckengewinde (202,
203) hat, die jeweils mit zwei auf gegenüberliegenden
Seiten der Schnecke (201) angeordneten Stirnrädern (207,
309; 209, 307) kämmen, von denen jeweils die zwei auf
derselben Seite der Schnecke angeordneten Stirnräder (207,
209; 307, 309) miteinander im Eingriff stehen und von
denen zwei diagonal angeordnete erste Stirnräder (209,
309) jeweils drehfest mit einem zweiten Stirnrad (210,
310) verbunden sind und die zweiten Stirnräder (210, 310)
mit einem dritten Stirnrad (213, 313) kämmen,
dadurch gekennzeichnet, daß
die zweiten Stirnräder (210, 310) mit jeweils einem
dritten Stirnrad (213; 313) kämmen und diese dritten
Stirnräder drehfest miteinander verbunden sind und daß die
zweiten Stirnräder (210, 310) eine Schrägverzahnung
aufweisen, deren Schrägungswinkel (b) durch die Beziehung
tg a/tg b = D 1/D 2festliegt, wobei
a der Steigungswinkel der Schneckengewinde (202, 203) und der Schrägungswinkel der mit der Schnecke (201) kämmenden Stirnräder (207, 209; 309, 307),
b der Schrägungswinkel der zweiten Stirnräder (210, 310),
D 1 der Teilkreisdurchmesser der ersten Stirnräder (209, 309) und
D 2 der Teilkreisdurchmesser der zweiten Stirnräder (210, 310)
ist.
a der Steigungswinkel der Schneckengewinde (202, 203) und der Schrägungswinkel der mit der Schnecke (201) kämmenden Stirnräder (207, 209; 309, 307),
b der Schrägungswinkel der zweiten Stirnräder (210, 310),
D 1 der Teilkreisdurchmesser der ersten Stirnräder (209, 309) und
D 2 der Teilkreisdurchmesser der zweiten Stirnräder (210, 310)
ist.
2. Untersetzungsgetriebe nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die dritten Stirnräder (213, 313) mit
einem vierten, eine Geradverzahnung aufweisenden Stirnrad
(314) drehfest verbunden sind, das die Abtriebswelle (319)
antreibt.
3. Untersetzungsgetriebe nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das vierte Stirnrad (314) mit
Planetenrädern (320) kämmt, die in einem Planetenträger
(321) drehbar gelagert sind, der drehfest mit der
Abtriebswelle (319) verbunden ist.
4. Untersetzungsgetriebe nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die dritten Stirnräder (213, 313) und
das vierte Stirnrad (314) drehbar auf der Abtriebswelle
(319) gelagert sind.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |