DE19938406C2 - Feldbegrenzungs-Erkennungssystem für eine Feld-Ballsportart - Google Patents
Feldbegrenzungs-Erkennungssystem für eine Feld-BallsportartInfo
- Publication number
- DE19938406C2 DE19938406C2 DE19938406A DE19938406A DE19938406C2 DE 19938406 C2 DE19938406 C2 DE 19938406C2 DE 19938406 A DE19938406 A DE 19938406A DE 19938406 A DE19938406 A DE 19938406A DE 19938406 C2 DE19938406 C2 DE 19938406C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- sensor
- field
- display
- field boundary
- ball
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 238000001514 detection method Methods 0.000 title description 2
- 235000009854 Cucurbita moschata Nutrition 0.000 claims abstract description 18
- 240000001980 Cucurbita pepo Species 0.000 claims abstract description 18
- 235000009852 Cucurbita pepo Nutrition 0.000 claims abstract description 18
- 235000020354 squash Nutrition 0.000 claims abstract description 18
- 238000000034 method Methods 0.000 claims abstract description 13
- 230000003287 optical effect Effects 0.000 claims description 11
- 230000035945 sensitivity Effects 0.000 claims description 5
- 230000035939 shock Effects 0.000 claims description 5
- 238000011156 evaluation Methods 0.000 claims description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 2
- 230000005236 sound signal Effects 0.000 claims description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 2
- 238000012544 monitoring process Methods 0.000 description 2
- 244000049043 Cucurbita pepo var. melopepo Species 0.000 description 1
- 241000950638 Symphysodon discus Species 0.000 description 1
- 239000003086 colorant Substances 0.000 description 1
- 239000004020 conductor Substances 0.000 description 1
- 238000013461 design Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 210000003746 feather Anatomy 0.000 description 1
- HOQADATXFBOEGG-UHFFFAOYSA-N isofenphos Chemical compound CCOP(=S)(NC(C)C)OC1=CC=CC=C1C(=O)OC(C)C HOQADATXFBOEGG-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 239000000696 magnetic material Substances 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 239000011295 pitch Substances 0.000 description 1
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 1
- 238000012549 training Methods 0.000 description 1
- 230000000007 visual effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
- A63B71/00—Games or sports accessories not covered in groups A63B1/00 - A63B69/00
- A63B71/06—Indicating or scoring devices for games or players, or for other sports activities
- A63B71/0605—Decision makers and devices using detection means facilitating arbitration
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
- A63B71/00—Games or sports accessories not covered in groups A63B1/00 - A63B69/00
- A63B71/06—Indicating or scoring devices for games or players, or for other sports activities
- A63B71/0605—Decision makers and devices using detection means facilitating arbitration
- A63B2071/0611—Automatic tennis linesmen, i.e. in-out detectors
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
- A63B2102/00—Application of clubs, bats, rackets or the like to the sporting activity ; particular sports involving the use of balls and clubs, bats, rackets, or the like
- A63B2102/06—Squash
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Physical Education & Sports Medicine (AREA)
- Pinball Game Machines (AREA)
- Force Measurement Appropriate To Specific Purposes (AREA)
Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf ein System für eine Feld-Ballsportart, insbesondere Squash, zum Bestimmen, ob Bälle außerhalb einer Feldbegrenzung auftreffen, wobei mindestens ein Teil einer Feldbegrenzungslinie und/oder ein an eine Feldbegrenzungslinie angrenzender, außerhalb des Spielfeldes liegender Teilbereich eine Sensorvorrichtung aufweisen. Die Erfindung bezieht sich ferner auf ein entsprechendes Verfahren, bei dem das Auftreffen eines Balls auf einer Feldbegrenzungslinie und/oder in einem an die Feldbegrenzungslinie angrenzenden, außerhalb des Spielfeldes liegenden Bereich mittels eines Sensors registriert wird, der Sensor ein Signal erzeugt und das Signal eine Anzeige steuert.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein System und auf ein Verfahren für eine Feld-Ballsportart,
insbesondere Squash, zum Bestimmen, ob Bälle außerhalb einer Feldbegrenzung auftreffen.
Der Begriff "Ball" ist in diesem Zusammenhang nicht einschränkend auszulegen, sondern
betrifft den Spielgegenstand der Feldsportart allgemein, umfaßt damit auch Federbälle beim
Badminton oder ähnliches.
Bei Feld-Ballsportarten wird das Spielfeld in der Regel durch Feldbegrenzungslinien defi
niert. Je nach Sportart zählen die Feldbegrenzungslinien noch zum Spielfeld oder sie gelten
bereits als "Aus-Bereich".
Da in der Regel lediglich durch die Spieler selbst oder aber durch einen Schiedsrichter beur
teilt wird, ob der Ball noch innerhalb des Feldes aufgetroffen ist oder bereits "im Aus" gewe
sen ist, ist die Beurteilung darüber häufig streitig. Insbesondere bei schnellen Ballsportarten,
wie z. B. Squash, bei denen die Bälle häufig Geschwindigkeiten von über 200 km/h erreichen
können, ist eine korrekte Beurteilung darüber sehr schwierig und teilweise unmöglich. Re
gelmäßig werden daher durch die Spieler oder die Schiedsrichter auch Fehlentscheidungen
getroffen, die spielentscheidend sein können. Dies ist insbesondere bei professionellen oder
hochklassigen Veranstaltungen problematisch.
Aus der DE 37 22 843 C2 ist eine Vorrichtung zur Bestimmung des Ortes des Auftreffens
eines Gegenstands auf eine Fläche, insbesondere zur Überwachung des Überschreitens von
Begrenzungslinien wie Spielfeldlinien eines Tennisplatzes bekannt. Dabei werden zwei an
Spannung angeschlossene Kontaktflächen, die in der Überwachungszone übereinander lie
gend auf Abstand gehalten sind, durch ein Auftreffen eines Gegenstandes so zusammenge
drückt, daß sie in elektrisch leitende Berührung gelangen, wodurch ein Signal abgegeben
wird.
Aus der DE 36 39 096 A1 ist ferner eine Übungsfläche für Ballspiele bekannt, bei der mittels
mehrerer Sensoren die Spielgenauigkeit und die Schlagstärke eines Spielers überwacht wer
den kann.
Es ist demnach Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein System und ein Verfahren für Feld-
Ballsportarten, insbesondere für Squash, zur Verfügung zu stellen, mit dem zuverlässig be
stimmt werden kann, ob Bälle innerhalb oder außerhalb einer Feldbegrenzung auftreffen und
entsprechende Fehlentscheidungen vermieden werden, wobei das System und das Verfahren
sehr flexibel sein sollen, um es auf unterschiedliche Feld-Ballsportarten oder auch auf unter
schiedliche Spielertypen anpassen zu können.
Diese Aufgabe wird durch ein System nach Anspruch 1 und durch ein Verfahren nach An
spruch 19 gelöst. Die Ansprüche 2 bis 18 und 20 bis 24 betreffen besonders bevorzugte Aus
führungsformen des erfindungsgemäßen Systems bzw. besonders vorteilhafte Abwandlungen
des erfindungsgemäßen Verfahrens.
Gemäß der Erfindung umfaßt mindestens ein Teilbereich einer Feldbegrenzungslinie und/oder
ein an eine Feldbegrenzungslinie angrenzender, außerhalb des Spielfelds liegender Teilbe
reich eine Sensorvorrichtung zum Registrieren des Auftreffens eines Balls.
Gehört die Feldbegrenzungslinie noch zum Spielfeld, so weist sie vorteilhafterweise keinen
Sensor auf, sondern nur der angrenzende, außerhalb des Spielfelds liegende Teilbereich. Ge
hört die Feldbegrenzungslinie jedoch bereits nicht mehr zum gültigen Spielfeld, also zum
"Aus-Bereich", so weist zumindest die Feldbegrenzungslinie selbst einen Sensor auf.
Die Sensorvorrichtung erkennt automatisch in dem kritischen Bereich in der Nähe der Feld
begrenzungslinien, ob der Ball außerhalb des definierten Spielfeldes aufgetroffen ist. Trifft
der Ball in einem kritischen Bereich in der Nähe der Feldbegrenzungslinie auf und reagiert
der Sensor nicht, so ist eindeutig, daß der Ball noch innerhalb des definierten Spielfeldes aufgekommen
ist. Durch dieses automatische Erkennungssystem werden Fehlentscheidungen bei
der Beurteilung, ob ein Ball "im Aus" gewesen ist oder nicht, zuverlässig vermieden. Diskus
sionen und spielentscheidende Fehlentscheidungen, die insbesondere bei professionellen
Spielen vermieden werden müssen, werden zuverlässig ausgeschlossen.
Erfindungsgemäß ist ferner die Sensitivität der Sensorvorrichtung einstellbar, so daß die Sen
sorvorrichttung auf unterschiedliche Feld-Ballsportarten angepaßt werden kann. Insbesondere
kann auch ein bereits installiertes System für eine Feld-Ballsportart, beispielsweise in einem
Squasch-Court, mittels der einstellbaren Sensorvorrichtung auf bestimmte Spielertypen und
beispielsweise ihre Schlagstärken und die damit verbundenen mittleren Ballgeschwindigkei
ten angepaßt werden, so daß eine hohe Zuverlässigkeit des Systems erzielt wird.
Die Sensorvorrichtung umfaßt bevorzugt einen Sensor, der auf Druck und/oder einen Impuls
bzw. einen Stoß reagiert. Dadurch können die gebräuchlichen und standardisierten Bälle ver
wendet werden, die auch den nicht-professionellen Spielern und den Freizeitspielern zur Ver
fügung stehen und relativ preiswert sind. Spezialbälle, die auf irgendeine Weise mit dem Sen
sor wechselwirken, sind nicht notwendig.
Bevorzugt ist als Sensorvorrichtung ein Sensorband vorgesehen, das direkt als Feldbegren
zungslinie eingesetzt werden kann. Dies ist jedoch nur dann möglich, wenn die Feldbegren
zungslinie nicht mehr zu dem definierten Spielfeld zählt, sondern als "Aus-Bereich" zu wer
ten ist. Insbesondere kann ein solches Sensorband als Begrenzungslinie für den unteren, als
"Playboard" bezeichneten Bereich der Stirnseite eines Squashcourts verwendet werden.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt das Sensorband wenigstens zwei elektrisch
leitende Schichten, die mit Abstand voneinander angeordnet sind. Das Sensorband ist dabei
elastisch ausgeführt, so daß durch Druck und/oder einen Stoß auf das Sensorband eine Kom
pression stattfindet und die beiden Schichten in Kontakt miteinander gebracht werden. Sobald
sich zwei elektrisch leitende Schichten berühren, wird ein Signal erzeugt, das einen Aufprall
eines Balles auf dem Sensorband anzeigt.
Die Sensorvorrichtung kann ferner einen Sensor umfassen, der auf Erschütterungen reagiert.
Auch dadurch wird der Aufprall eines Balles auf einen bestimmten Bereich zuverlässig ange
zeigt.
Bei einem Squashcourt ist es beispielsweise vorteilhaft, die Begrenzungslinie des Playboards
als Sensorband auszuführen, wie es oben beschrieben ist, während der darunter liegende Teil
des Playboards einen Sensor aufweist, der auf Erschütterungen oder Schwingungen reagiert.
Bei einer weiteren Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Squashcourts ist nicht nur die
Begrenzungslinie des Playboards mit einem Sensorband ausgestattet, sondern auch der ge
samte Restbereich des Playboards mit einem breitflächigen oder mehreren einzelnen Sensor
bändern versehen. Die Signale der einzelnen Sensorbänder werden dabei bevorzugt getrennt
voneinander verarbeitet, um nicht nur zu signalisieren, daß ein Ball das Playboard getroffen
hat, sondern auch um eine spezifizierte Auftreffposition des Balles angeben zu können.
Ferner ist es möglich, daß eine Sensorvorrichtung vorgesehen ist, die mit bestimmten Mate
rialien, die in dem Ball vorgesehen sind, wechselwirkt. Beispielsweise könnte der Ball ein
magnetisches Material beinhalten, wobei in der Sensorvorrichtung ein Strom- bzw. Span
nungsimpuls erzeugt würde, wenn der entsprechend präparierte Ball die mit dem Sensor ver
sehene Feldbegrenzungslinie oder den angrenzenden Teilbereich trifft. Möglich wäre auch,
daß der Ball aus leitendem Material besteht, wodurch bei Berührung mit der Sensorvorrich
tung ein Strom- oder Spannungsimpuls generiert wird.
Bei dem oben beschriebenen Sensorband mit mindestens zwei voneinander mit Abstand an
geordneten elektrisch leitenden Schichten können z. B. mehrere Schichten vorgesehen sein,
die unterschiedliche Abstände voneinander aufweisen. Je größer der Abstand zwischen zwei
Schichten, desto größer muß der Druck oder Impuls, und damit eine Ballgeschwindigkeit,
sein, um das Sensorband so weit zu komprimieren, daß sich die zwei Schichten berühren. Es
werden dann in dem Sensorband nur die Schichten aktiviert, die den der gewünschten Sensiti
vität entsprechenden Abstand aufweisen. Bei erschütterungsabhängigen Sensoren können
z. B. Teilbereiche wie das Playboard beim Squash gegen Federn aufgehängt sein, wobei ein
entsprechendes Signal erst ab einer einstellbaren, minimalen Auslenkung des Playboards ge
neriert wird. Neben diesen bevorzugten Maßnahmen, die erfindungsgemäße einstellbare Sen
sitivität sicherzustellen, können in Abhängigkeit von dem Sensorsystem durch den Fachmann
auch andere Maßnahmen ergriffen werden, ohne vom Gegenstand der Erfindung abzuwei
chen.
Das System umfaßt vorteilhafterweise eine Anzeigevorrichtung, wobei die Anzeige bevorzugt
optischer und/oder akustischer Art ist. Intensität, Anzeigedauer und/oder Lautstärke bzw. Far
be des von der Anzeigevorrichtung erzeugten Signals können einstellbar sein. Auch kann der
Ort der Anzeigevorrichtung frei gewählt werden. So ist es z. B. bei einem Squashcourt mög
lich, die Anzeigevorrichtung innerhalb des Courts anzubringen, um die Spieler selbst direkt
zu informieren, oder aber außerhalb des Courts, um die Informationen einem Schiedsrichter
zu übermitteln, ohne beispielsweise die Konzentration der Spieler zu beeinträchtigen.
Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform besteht die optische Anzeige aus einem
Leuchtband, das auf der entsprechenden Feldbegrenzungslinie oder auf Teilen davon ange
bracht ist. Das Signal des Sensors wird an das Leuchtband bzw. eine entsprechende Steuer
vorrichtung übertragen, so daß ein Aufleuchten oder Blinken des Leuchtbandes beim Anspre
chen der Sensorvorrichtung generiert wird.
Die Feldbegrenzungslinie, beispielsweise des Playboards in einem Squashcourt, leuchtet dann
beim Treffen derselben oder beim Treffen des darunter liegenden Playboards auf, wodurch für
die Spieler, aber auch für Zuschauer oder Schiedsrichter, ein deutliches und klar zu identifi
zierendes Signal entsteht.
Bevorzugt sind sämtliche Feldbegrenzungslinien mit einem Sensor und/oder mit einem
Leuchtband versehen, wie es oben beschrieben ist.
Insbesondere können die Leuchtbänder auch unabhängig von den Sensoren geschaltet werden.
Es können beispielsweise bei einem unbespielten Squashcourt sämtliche Leuchtbänder einge
schaltet werden, was insbesondere bei einem ansonsten unbeleuchteten Court sehr auffällig
und werbewirksam ist. So wird auf effektive Weise sowohl auf einen Court mit den erfin
dungsgemäßen Möglichkeiten als auch auf den Hersteller oder Betreiber dieser Anlagen hin
gewiesen, darüber hinaus wird auch ein besonderer ästhetischer Effekt erzielt. So ist es auch
möglich, z. B. in einer Squashanlage, einen oder mehrere Courts durch ein Einschalten der
Leuchtbänder besonders hervorzuheben, gleichsam als "Center-Courts" zu kennzeichnen, in
denen Wettbewerbe stattfinden und besonders gute Spieler spielen.
Neben den Leuchtbändern sind aber auch andere Anzeigevorrichtungen möglich, beispiels
weise können als optische Anzeigen Signallampen vorgesehen werden oder eine Anzeigevor
richtung in einer Spielstandsanzeige integriert werden. Es ist auch möglich, die Anzeigevor
richtung, bzw. die Sensorsignale, mit der Spielstandsanzeige oder einer Auswertevorrichtung
zu koppeln, um beispielsweise Statistiken über Fehlerursachen der Spieler erstellen zu kön
nen.
Ferner ist es möglich, mit der erfindungsgemäßen Sensorvorrichtung nicht nur anzuzeigen,
daß, sondern auch wie weit ein Ball "im Aus" gewesen ist. Dazu müssen gestaffelte Sensorbe
reiche vorgesehen werden. Dadurch können ebenfalls interessante Informationen über den
Spielverlauf gewonnen werden, die zu einer besseren Beurteilung der Spieler beitragen kön
nen, was insbesondere für das Training von erhöhter Bedeutung ist.
Die Erfindung betrifft ferner ein entsprechendes Verfahren, wobei das Auftreffen eines Balls
auf einer Feldbegrenzungslinie und/oder in einem an die Feldbegrenzungslinie angrenzenden,
außerhalb des Spielfeldes liegenden Bereich mittels eines Sensors registriert wird, der Sensor
ein Signal erzeugt und das Signal eine Anzeige beeinflußt, wobei die Sensitivität des Sensors
einstellbar ist.
Bevorzugt wird ein optisches und/oder ein akustisches Signal erzeugt, wobei ein Licht-
und/oder Tonsignal für einen bestimmten Zeitraum festgelegt wird, der bevorzugt kürzer als
drei Sekunden ist.
Es ist insbesondere möglich, den Zeitraum abhängig vom Abstand des Auftreffpunkt des
Balls von der Feldbegrenzungslinie zu variieren. Dadurch werden den Spielern oder den Zu
schauern auch diese zusätzlichen Informationen differenziert über die Anzeige dargestellt.
Selbstverständlich ist es auch möglich, die Anzeigeart anders zu differenzieren, beispielswei
se durch unterschiedliche Tonhöhen bei einer akustischen Anzeige oder durch unterschiedli
che Farben bei einer optischen Anzeige. Es kann beispielsweise eine Lichterkette vorgesehen
werden, an der genau absehbar ist, wie weit der Ball außerhalb der Feldbegrenzungslinie auf
getroffen ist.
Die Erfindung sowie Vorteile der Erfindung werden anhand der beigefügten schematischen
Zeichnungen verdeutlicht. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine Stirnwand eines Squashcourts, der mit einer Ausführungsform des erfindungsge
mäßen Systems ausgestattet ist,
Fig. 2 einen Querschnitt durch einen Teilbereich einer Ausführungsform einer als Sensor
band ausgebildeten Sensorvorrichtung, und
Fig. 3 die in Fig. 2 dargestellte Sensorvorrichtung beim Auftreffen eines Balls.
Fig. 1 zeigt die Stirnseite eines Squashcourts, die durch einem unteren "Aus-Bereich", der als
Playboard 10 bezeichnet wird, und eine obere Feldbegrenzungslinie 40 definiert wird.
Das Playboard 10 hat eine Gesamthöhe von 48 cm und wird durch eine 5 cm hohe Feldbe
grenzungslinie 11 in seinem oberen Bereich abgegrenzt. Die Feldbegrenzungslinie 11 ist kon
kav gewölbt ausgeführt und besteht aus einem druck- und stoßsensitiven Sensorband 12 und
einem darauf aufgebrachten Leuchtband 15. Sobald das Sensorband 12 von einem Ball getrof
fen wird, erzeugt es ein Signal, das ein Aufleuchten des Leuchtbandes 15 generiert.
Der Aufbau der Feldbegrenzungslinie 11 und der analog aufgebauten oberen Feldbegren
zungslinie 40 wird anhand der Fig. 2 und 3 näher erläutert werden.
Das beim Auftreffen eines Balls erzeugte Signal des Sensorbandes 12 wird ferner an eine in
einer Spielstandsanzeige 20 integrierte Anzeigelampe 21 übertragen, die beim Empfangen
eines Signals ebenfalls aufleuchtet.
Das unter der Feldbegrenzungslinie 11 liegende Playboard 10 umfaßt darüber hinaus eine
schwingungs- oder erschütterungsabhängige Sensorvorrichtung 5, so daß auch ein Auftreffen
des Balls auf das Playboard 10 unterhalb der Feldbegrenzungslinie 11 durch die Anzeigevor
richtung 21 angezeigt wird. In diesem Falle wird kein Signal an das Leuchtband 15 weiterge
geben, so daß lediglich die Lampe 21 in der Anzeigevorrichtung 20 aufleuchtet, wenn das
Playboard 10 unterhalb der Feldbegrenzungslinie 11 getroffen wird.
Die optischen Anzeigen sind darüber hinaus durch akustische Anzeigen unterstützt.
Die nur für den Aufschlag relevante Begrenzungslinie 45 ist bei dieser Ausführungsform
nicht mit einem Sensor versehen, es soll aber angemerkt werden, daß auch für diese Begren
zungslinie 45 z. B. ein Sensorband wie für die Linien 11 und 40 eingesetzt werden kann. Be
vorzugt ist in diesem Fall der Sensor von außerhalb des Squash-Courts schaltbar, um den
Sensor nach dem Aufschlag zu deaktivieren.
Fig. 2 zeigt einen Querschnitt durch einen Teilbereich der Ausführungsform der Feldbegren
zungslinie 11. Die Feldbegrenzungslinie 11 besteht aus einem Sensorband 12, das eine obere
leitende Schicht 13 und eine untere leitende Schicht 14 umfaßt. Das Sensorband 12 ist ela
stisch, so daß es in einer Richtung senkrecht zu den Schichten 13, 14 komprimiert werden
kann.
Auf das Sensorband 12 ist ein Leuchtband 15 aufgebracht, das durch das Sensorband 12 bzw.
eine entsprechende Steuervorrichtung (nicht gezeigt) gesteuert wird und aufleuchtet, sobald
die leitenden Schichten 13, 14 in Kontakt miteinander sind.
Fig. 3 zeigt schematisch einen Aufprall eines Squashballs 30 auf die Feldbegrenzungslinie 11.
Durch den Aufprall wird das Sensorband 12 in Aufprallrichtung komprimiert, so daß sich die
leitenden Schichten 13, 14 berühren und ein Signal erzeugt wird. Das Signal wird von einer
Steuervorrichtung (nicht gezeigt) verarbeitet, die automatisch ein Signal an das Leuchtband
15 und die Anzeigevorrichtung 20 weiterleitet. Das Leuchtband 15 und die Anzeigelampe 21
der Anzeigevorrichtung 20 leuchten für einen vorbestimmten Zeitraum, z. B. eine Sekunde,
auf. Fehlentscheidungen bei der Beurteilung, ob ein Ball "im Aus" war oder noch im Feld,
werden zuverlässig vermieden.
Die in der vorangehenden Beschreibung, den Zeichnungen und den Ansprüchen offenbarten
Merkmale der Erfindung können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination für die
Verwirklichung der Erfindung in ihren verschiedenen Ausführungsformen wesentlich sein.
Claims (24)
1. System für eine Feld-Ballsportart, insbesondere Squash, zum Bestimmen, ob Bälle au
ßerhalb einer Feldbegrenzung auftreffen,
dadurch gekennzeichnet, daß
mindestens ein Teil einer Feldbegrenzungslinie (11, 40, 45) und/oder ein an eine Feld
begrenzungslinie (11, 40, 45) angrenzender, außerhalb des Spielfeldes liegender Teilbe
reich (10) eine Sensorvorrichtung (5, 12) aufweisen, wobei die Sensitivität der Sensor
vorrichtung (5, 12) einstellbar ist.
2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sensorvorrichtung einen
Sensor (12) umfaßt, der auf Druck und/oder einen Impuls reagiert.
3. System nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sensorvorrichtung
ein Sensorband (12) ist.
4. System nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Sensorband (12) wenig
stens zwei, mit Abstand voneinander angeordnete elektrisch leitende Schichten (13, 14)
aufweist, die durch Druck und/oder einen Impuls auf das Sensorband (12) in Kontakt
gebracht werden, wodurch ein Signal erzeugt wird.
5. System nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere elektrisch leitende
Schichten (13, 14) vorgesehen sind, die unterschiedliche Abstände voneinander aufwei
sen, wobei lediglich zwei Schichten aktiviert werden, die einen vorbestimmten Abstand
aufweisen.
6. System nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Sensor
vorrichtung einen Sensor (5) umfaßt, der auf Erschütterungen reagiert.
7. System nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Sensor
vorrichtung mit in einem Spielball vorgesehenen Materialien wechselwirkt.
8. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
System ferner eine Anzeigevorrichtung (15, 20) umfaßt.
9. System nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigevorrichtung eine
optische (15, 20) und/oder eine akustische Anzeige umfaßt.
10. System nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigedauer, In
tensität und/oder Farbe einer optischen Anzeige (15, 20) einstellbar ist.
11. System nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Signal
dauer, Lautstärke und/oder Tonhöhe einer akustischen Anzeige einstellbar ist.
12. System nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die optische
Anzeige ein Leuchtband (15) umfaßt.
13. System nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Leuchtband (15) zumin
dest teilweise auf einer Feldbegrenzungslinie (11) verläuft.
14. System nach einem der Ansprüche 8 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die optische
Anzeige eine Signallampe (21) umfaßt.
15. System nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Signallampe (21) in einer
Spielstandsanzeige (20) integriert ist.
16. System nach einem der Ansprüche 8 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzei
gevorrichtung (15, 20) unabhängig von einer Sensorvorrichtung (5, 12) schaltbar ist.
17. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Sensorvorrichtung (5, 12) mit der Spielstandsanzeige (20) und/oder einer Auswerteein
richtung gekoppelt ist.
18. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Sensorvorrichtung (12) gestaffelte Sensorbereiche umfaßt.
19. Verfahren für eine Feld-Ballsportart, insbesondere Squash, zum Bestimmen, ob Bälle
außerhalb einer Feldbegrenzung auftreffen, dadurch gekennzeichnet, daß das Auftref
fen eines Balls (30) auf einer Feldbegrenzungslinie (11, 40, 45) und/oder in einem an
die Feldbegrenzungslinie (11, 40, 45) angrenzenden, außerhalb des Spielfeldes liegen
den Bereich mittels eines Sensors (5, 12) registriert wird, der Sensor (5, 12) ein Signal
erzeugt und das Signal eine Anzeige (15, 21) steuert, wobei die Sensitivität des Sensors
(5, 12) einstellbar ist.
20. Verfahren nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß ein optisches und/oder ein
akustisches Signal erzeugt wird.
21. Verfahren nach Anspruch 19 oder 20, dadurch gekennzeichnet, daß das Licht-
und/oder Tonsignal über einen festgelegten Zeitraum generiert wird.
22. Verfahren nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß der Zeitraum kürzer ist als
3 Sekunden.
23. Verfahren nach Anspruch 21 oder 22, dadurch gekennzeichnet, daß der Zeitraum in
Abhängigkeit von dem Abstand des Auftreffpunkts des Balls (30) von der Feldbegren
zungslinie (11) variiert.
24. Verfahren nach einem der Ansprüche 19 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß die
Farbe einer optischen Anzeige und/oder die Tonhöhe einer akustischen Anzeige in Ab
hängigkeit von dem Abstand des Auftreffpunkts des Balls (30) von der Feldbegren
zungslinie (11) variiert.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19938406A DE19938406C2 (de) | 1999-08-13 | 1999-08-13 | Feldbegrenzungs-Erkennungssystem für eine Feld-Ballsportart |
| EP00117469A EP1075861A3 (de) | 1999-08-13 | 2000-08-11 | Feldbegrenzungs-Erkennungssystem für eine Feld-Ballsportart |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19938406A DE19938406C2 (de) | 1999-08-13 | 1999-08-13 | Feldbegrenzungs-Erkennungssystem für eine Feld-Ballsportart |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19938406A1 DE19938406A1 (de) | 2001-03-08 |
| DE19938406C2 true DE19938406C2 (de) | 2002-04-25 |
Family
ID=7918287
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19938406A Expired - Lifetime DE19938406C2 (de) | 1999-08-13 | 1999-08-13 | Feldbegrenzungs-Erkennungssystem für eine Feld-Ballsportart |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP1075861A3 (de) |
| DE (1) | DE19938406C2 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10140902A1 (de) * | 2001-08-21 | 2003-03-27 | Klaus Saitzek | Sportbande |
| BE1029356B1 (nl) * | 2021-04-30 | 2022-12-05 | Redd Point | Inrichting voor het bepalen van een balinslag in de hoek tussen een wand en de grond |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3639096A1 (de) * | 1986-11-15 | 1988-05-26 | Josef Dr Thayer | Uebungsflaeche, insbesondere uebungswand fuer ballspiele |
| DE3722843C2 (de) * | 1987-07-10 | 1990-07-05 | Hentschel, Wolfgang, 6900 Heidelberg, De | |
| DE4100434A1 (de) * | 1991-01-09 | 1992-07-16 | Eugen Wohllaib | Einrichtung zum anzeigen von ballkontakten auf sportflaechen |
| DE4233341A1 (de) * | 1992-10-05 | 1994-04-07 | Helmut Staudt | Einrichtung zur Erkennung der Position eines Balles |
| DE4408824C1 (de) * | 1994-03-16 | 1995-06-22 | Systembau Horst Babinsky Gmbh | Wand für einen Squash-Court |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB1370331A (en) * | 1971-03-03 | 1974-10-16 | L Supran | Sports ball having an electrically conducting surface |
| US4432058A (en) * | 1979-07-17 | 1984-02-14 | Supran Lyle D | Micro-computer network systems for making and using automatic line-call decisions in tennis |
| DE3836289A1 (de) * | 1988-10-25 | 1990-04-26 | Guenter Koepp | Elektrischer linienwaechter fuer ballspielplaetze |
-
1999
- 1999-08-13 DE DE19938406A patent/DE19938406C2/de not_active Expired - Lifetime
-
2000
- 2000-08-11 EP EP00117469A patent/EP1075861A3/de not_active Withdrawn
Patent Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3639096A1 (de) * | 1986-11-15 | 1988-05-26 | Josef Dr Thayer | Uebungsflaeche, insbesondere uebungswand fuer ballspiele |
| DE3722843C2 (de) * | 1987-07-10 | 1990-07-05 | Hentschel, Wolfgang, 6900 Heidelberg, De | |
| DE4100434A1 (de) * | 1991-01-09 | 1992-07-16 | Eugen Wohllaib | Einrichtung zum anzeigen von ballkontakten auf sportflaechen |
| DE4233341A1 (de) * | 1992-10-05 | 1994-04-07 | Helmut Staudt | Einrichtung zur Erkennung der Position eines Balles |
| DE4408824C1 (de) * | 1994-03-16 | 1995-06-22 | Systembau Horst Babinsky Gmbh | Wand für einen Squash-Court |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP1075861A3 (de) | 2001-10-04 |
| DE19938406A1 (de) | 2001-03-08 |
| EP1075861A2 (de) | 2001-02-14 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP1837058A1 (de) | Trainervorrichtung | |
| EP0812228B1 (de) | Verfahren zur erfassung der berührfläche eines beim sport vorhandenen objektes mit einem kontaktgrund | |
| DE29617403U1 (de) | Trainings- oder Spielgerät für insbesondere Ballspiele | |
| DE10153557A1 (de) | Elektronisches Pfeilspiel | |
| DE69302278T2 (de) | Bandenkegelbahnanlage | |
| DE19938406C2 (de) | Feldbegrenzungs-Erkennungssystem für eine Feld-Ballsportart | |
| DE2410174A1 (de) | Verfahren und einrichtung zur bestimmung von richtung und groesse des dralles von spiel-, insbesondere von golfbaellen | |
| EP0762915B1 (de) | Vorrichtung zur erfassung von tortreffern bei ballspielen | |
| DE19600394A1 (de) | Fahrbares elektronisches Fußballtor mit eingebauten Lichtschranken und Rechner, zur exakten Messung und Bewertung der Placierung eines durchgeschossenen Balles einschl. Ausdruck und Punkteanzeige | |
| DE3722843C2 (de) | ||
| DE19508742A1 (de) | Transportables elektronisches Fußballtor mit eingebautem Lichtschrankenraster, zur exakten Messung und Bewertung der Placierung eines durchgeschossenen Balles, mittels Rechner und Punkteanzeige | |
| DE112004001264B4 (de) | Abschlagsmatte für einen Golfball | |
| DE4107716C2 (de) | Vorrichtung zum Feststellen des Aufschlages eines Golfballes auf einer Fläche, insbesondere auf einem Grün eines Golfplatzes | |
| DE29815284U1 (de) | Elfer Torwand, Übungsanordnung für Ballspiele usw. | |
| DE2932100A1 (de) | Vorrichtung zur anzeige von treffern fuer ballspiele | |
| CH665778A5 (en) | Indicating ball-grounding points on tennis court - making short-circuits between court lines and close parallel conductive strips struck by conductively-coated ball | |
| DE3840476A1 (de) | Trefferanzeige fuer ballspiele | |
| DE3440325A1 (de) | Trefferanzeige fuer ballspiele | |
| DE29606848U1 (de) | Simulator für Ballspiele in einem Trainingsraum | |
| DE19609437A1 (de) | Fußballtor in Originalgröße mit optoelektronischer Einrichtung zur exakten Messung und Bewertung der Placierung eines durchgeschossenen Balles, gekennzeichnet, daß die Bewertung in einem integrierten Lichtschrankenrahmen innerhalb des Fußballtores erfolgt | |
| DE4217507A1 (de) | Vorrichtung zum Spielen von Tischtennis | |
| CH657064A5 (de) | Kegelspielanlage. | |
| DE102023125092A1 (de) | Trainigsverfahren für ein Ballspieltor und Trainigseinheit dafür | |
| DE29521945U1 (de) | Transportables, elektronisches Fußballtor mit eingebautem Lichtschrankenraster zur exakten Messung und Bewertung der Plazierung eines durchgeschossenen Balles, mittels Rechner und Punkteanzeige | |
| DE4210642A1 (de) | Vorrichtung zur Entscheidungsoptimierung, vorzugsweise im Sport |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| R071 | Expiry of right |