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DE3241008A1 - Fritiergeraet mit einem behaelter und einer beheizung fuer das darin befindliche fritiermedium, wie fett oder oel - Google Patents

Fritiergeraet mit einem behaelter und einer beheizung fuer das darin befindliche fritiermedium, wie fett oder oel

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Publication number
DE3241008A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flow channel
container
deep
appliance according
hairdressing appliance
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19823241008
Other languages
English (en)
Inventor
Guglielmo 28100 Novara Veveri Agradi
Guiseppe Galliate Novara Fusi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ego Italiana
Original Assignee
Ego Italiana
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ego Italiana filed Critical Ego Italiana
Priority to DE19823241008 priority Critical patent/DE3241008A1/de
Priority to FR8317574A priority patent/FR2535600A3/fr
Publication of DE3241008A1 publication Critical patent/DE3241008A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J37/00Baking; Roasting; Grilling; Frying
    • A47J37/12Deep fat fryers, e.g. for frying fish or chips
    • A47J37/1233Deep fat fryers, e.g. for frying fish or chips the frying liquid being heated outside the frying vessel, e.g. by pumping it through a heat exchanger

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Frying-Pans Or Fryers (AREA)

Description

Frisiergerät mit einem Behälter und einer Beheizung für das darin befindliche Fritiermedium, wie Fett oder öl.
Herkömmliche Fritiergeräte oder Friteusen bestehen aus einem Behälter, um den in einigem Abstand vom Boden die Beheizung in Form von Rohrheizkörper-Schlaufen oder dgl. angeordnet ist. Der Behälter wird normalerweise mit Fett oder öl gefüllt, und die zu fritierenden Gegenstände werden meist in einem Fritierkorb in den Behälter hineingehängt.
Ein Problem beim Fritieren ist, daß man verhindern will, daß zuviel Fett oder öl in das Fritiergut eindringt. Dazu muß sich eine gleichmäßige, braune Kruste bilden, da sonst auch wertvolle Nährstoffe verlorgengehen. Dies wird dadurch erreicht, daß das heiße Fritiermedium nach Hinzugabe des kalten Fritiergutes oberhalb einer bestimmten Temperatur von beispielsweise 1200C bleibt und in möglichst kurzer Zeit seine Ausgangstemperatur von ca. 16O0C wieder erreicht.
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Andererseits zersetzen sich aber bei einer Temperatur oberhalb des Bereiches von 1600C die meisten Speiseöle oder -fette relativ schnell. Sie werden dann nicht nur übelriechend, sondern auch gesundheitsschädlich. Bisher wird bei Temperaturen zwischen 150 und 1800C fritiert. Diese Temperaturen liegen den kritischen Temperaturen, in denen eine schnelle Zersetzung stattfindet, sehr nahe. Durch eine in dem Behälter eintretende Temperaturschichtung kann das Fritiermedium stellenweise sogar Temperaturen bis zu 200°C erreichen. Dabei wird das Fritiergut nicht gleichmäßig gebräunt.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Frisiergerät zu schaffen, bei dem die öberhitzungsgefahr gering ist und trotzdem eine schnelle und gleichmäßige Fritierung des Fritiergutes erreicht werden kann.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß an den Behälter ein Strömungskanal mit einer Zwangsumlauf-Einrichtung zur Umwälzung des Fritiermediums angeschlossen ist.
Vorzugsweise kann auch die Beheizung an dem mit dem Behälter verbundenen gesonderten Strömungskanal angeordnet sein, und besonders bevorzugt kann die Zwangsumlauf-Einrichtung das Fritiermedium entgegen der Thermosyphonwirkung durch den Strömungskanal transportieren, d.h. das Fritiermedium wird im oberen Bereich angesaugt und im unteren Bereich wieder ausgegeben. Dadurch bildet sich eine Umlaufströmung in dem Behälter, die die Ausbildung von Temperaturschichtungen wirksam verhindert. Das Temperaturgefälle im Speiseöl bei der Hinzugabe des kalten Fritiergutes ist gering, so daß sich eine gleichmäßige Kruste auf dem Fritiergut schnell
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bildet. Es kann also mit einer Temperatur gearbeitet •werden, die mit Sicherheit unter der für das Fritiermedium kritischen Temperatur liegt, ohne daß die Wirksamkeit der Fritierung und die Geschwindigkeit der Krustenbildung darunter leidet. Dadurch werden die fritierten Speisen bekömmlicher, und das Fritiermedium wird ge.schont und kann ohne Geschmacks- oder Gesundheitsschädigung länger verwendet werden. Dank der niedrigeren Spitzentemperaturen können kleine Teilchen des Fritiergutes nicht mehr verkohlen, so daß auch das Fritiermedium sauberer und rückstandsfreier bleibt.
Ferner ist festgestellt worden, daß sich das gleichmäßige, etwas niedrigere Temperaturniveau auch im Energieverbrauch erheblich auswirkt, so daß Energie-Einsparungen zwischen 30 und 50° erzielt werden konnten. Dies führt auch dazu, daß die Anschlußwerte herabgesetzt werden können, was sich vorteilhaft für die Installation auswirkt. Ferner können gegebenenfalls die Behältergrößen nur noch nach dem für das Fritieren selbst benötigten Volumen ausgelegt werden, und es braucht kein zusätzliches Volumen an Fritiermedium erwärmt zu werden, um einen Wärmespeicher für das Eingeben des kalten Fritiergutes zu bilden
Die Beheizung kann vorzugsweise aus den Strömungskanal umgebenden Rohrheizkörpern bestehen, die vorteilhaft auf die Wandung des Strömungskanals aufgelötet sind. Dadurch sind auch die Heizkörper aus dem eigentlichen Behälterbereich entfernt, so daß der Behälter selbst leichter zu reinigen ist.
Die Zwangsumlauf-Einrichtung kann aus einem im Strömungskanal umlaufenden Rotor mit propellerartig wirkenden Flügeln bestehen, der vorteilhaft im Strömungskanal eine umlaufende Strömungskomponente sowie gegebenenfalls
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wesentliche Turbulenzen erzeugt. Dadurch wird die Wandung des Strömungskanals, die von außen beheizt ist, besonders intensiv umströmt, und es kann ohne die Gefahr einer überhitzung eine relativ große Heizflächenbelastung von 4 bis
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5 Watt je cm erreicht werden.
Der Austritt des Strömungskanals in den Behälter kann vorteilhaft oberhalb des Bodens und unterhalb eines Fritierkorbes im Behälter angeordnet sein und bis in den mittleren Bereich des Behälters reichen. Es kann sich dabei beispielsweise um ein durch den Behälter verlaufendes Rohr mit vorzugsweise nach oben gerichteten Austrittsöffnungen handeln. Dadurch wird das Fritiergut, das in dem Fritierkorb liegt, praktisch von unten direkt mit dem heißen Fritiermedium angeströmt, und die Wärmeübertragung zum Fritiergut ist besonders gut.
Der Rotor wird vorteilhaft von oben her angetrieben und reicht von oben in den Strömungskanal hinein. Dadurch sind keine aufwendigen Dichtungen für den Antrieb erforderlich. Gegebenenfalls kann der Rotor im unteren Bereich auf einem einfachen Spitzenlager geführt sein.
Der Antriebsmotor kann vorteilhaft mit einer temperaturabhängigen Einschalteinrichtung versehen sein, wobei die Einschalttemperatur über der Erweichungs- bzw. Verflüssigungstemperatur des verwendeten Fritiermediums einstellbar ist. Dadurch wird verhindert, daß bei noch festem Fett der Rotor läuft und dadurch der Motor eventuell überlastet wird. Die Einschaltung des Motors kann mit einer Umschaltung der Beheizung von einer höheren Anheizleistung auf eine kleinere Fritierleistung verbunden sein.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen und der Beschreibung im Zusammenhang mit den Zeichnungen hervor.
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Es zeigen:
Fig. 1 einen schematischen Schnitt durch ein Fritiergerät und
Fig. 2 einen Schnitt durch eine Variante des Strömungskanals.
In Fig. 1 ist ein Frisiergerät 11 gezeigt, das einen großen, oben offenen Behälter 12 mit einer einseitigen Abtropffläche besitzt. Der Behälter ist im Betrieb weitgehend mit einem Fritiermedium 13, wie Fett, öl oder dgl., gefüllt, das bis zu einem Niveau 14 reicht. Das nicht dargestellte Fritiergut wird in einem strich!iert angedeuteten Korb in das Fritiergerät eingehängt.
Parallel zu einer Sehälterwandung ist ein Strömungskanal in Form eines vertikal angeordneten Rohrstücks angeordnet und mit zwei Stutzen 17, 18 mit dem Behälter im oberen und unteren Bereich verbunden, jedoch jeweils unterhalb des Niveaus 14 des Fritiermediums 13.
Auf die Wandung 19 des Strömungskanals 16 sind Rohrheizkörper 20, die Wandung wendelförmig umgebend, wärmefest aufgelötet. Von außen kann darüber eine Isolation gelegt sein, die nicht dargestellt ist.
In dem Strömungskanal ist zentrisch ein Rotor 21 angeordnet, der eine vertikale Achse hat und am Boden des Strömungskanals in einem Abschlußstück 22, das zur Reinigung mit Schnei 1 verschlüssen abnehmbar ausgebildet ist, beispielsweise über eine Spitzenlagerung gelagert. Oben ragt der Rotor ebenfalls durch ein Verschlußstück, das über dem Niveau 14 liegt und daher nicht abgedichtet zu sein braucht. Der Rotor ist über eine Steckkupplung an einen Elektro-
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Getriebemotor 23 angeschlossen und trägt im Bereich des Strömungskanals ein oder mehrere Sitze von propellerartigen Flügeln 24, deren Förderrichtung vertikal nach unten gerichtet ist.
Im Bereich des Strömungskanals, und zwar insbesondere in seinem unteren Bereich, kann ein nicht dargestellter Thermofühler angeordnet sein, der zur Regelung der Beheizung 20 und/oder des Elektromotors 23 dient.
An den unteren Stutzen 18 ist ein waagerechtes Rohr angeschlossen, das quer über den Behälter mit einigem Abstand vom Behälterboden 25 hinwegragt, jedoch unterhalb des Bodens des Korbes 15 liegt. Dieses Rohr hat nach oben und schräg zur Seite gerichtete öffnungen 26, die auf den Boden des Korbes 15 gerichtet sind.
Im Betrieb wird zuerst die Beheizung, die in Form von zwei ineinander gewickelten Rohrheizkörper-Wendeln ausgebildet ist, mit ihrer vollen Leistung eingeschaltet. Falls es sich bei dem Fritiermedium 13 um öl handelt, kann sofort der Motor 23 in Betrieb gesetzt werden, so daß in dem Strömungskanal eine senkrechte Strömung erzeugt wird, das Fritiermedium 13 über den Stutzen 17 angesaugt und über das waagerechte Rohr 27 wieder in den Behälter zurückgeführt wird. Dabei tritt das Fritiermedium aus den öffnungen 26 unterhalb des Fritierk"orbes so aus, daß es sich eine gleichmäßige und relativ starke Strömung im Behälter ergibt, die das im Korb 15 liegende Fritiergut gleichmäßig bespült. Unterhalb des Rohres 27 ist ein sog. kalter Sumpf angeordnet, in den lose Fritiergutteilchen fallen und leicht entfernt werden können. Dazu kann der Boden auch abgeschrägt sein und einen unteren Speicherraum enthalten.
Bei Verwendung von Fett als Fritiermedium wird zuerst die
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Beheizung eingeschaltet und erst nach Erwärmung des Fettes auf eine ausreichende Temperatur über den Thermoschalter der Motor 23 eingeschaltet. Bei Erwärmung auf die gewünschte Fritiertemperatur kann die Heizung auf eine geringere Leistungsstufe heruntergeschaltet werden und dann, gegebenenfalls in einzelnen Leistungsimpulsen nur noch die gewünschte Temperatur aufrechterhalten werden. Beim Einbringen des kalten Fritiergutes in den Behälter schaltet dann die Beheizung wieder zu, und wegen der starken Umlaufströmung wird sofort von unten heißes Fritiermedium zugeführt, so daß das Fritiergut sofort mit einer erwünschten Kruste überzogen wird.
Fig. 2 zeigt einen Strömungskanal 16a, der im wesentlichen gleich ausgebildet ist wie der nach Fig. 1. Lediglich der Rotor 21a ist anders gestaltet. Er enthält Flügel 24a, die eine sehr starke Neigung von über 45° haben, so daß bei ihrem Umlaufen außer der vertikalen Strömung eine sehr starke Umfangskomponente erzeugt wird, die das Fritiermedium an der Innenwandung 19a des Strömungskanals 16a entlangstreichen läßt, so daß der von den aufgelöteten Heizkörpern beheizte Bereich besonders schnell umströmt wird und zusätzlich die entstehende Turbulenz für eine schnelle Wärmeentnahme sorgt. Es sind insgesamt zwei Sätze von Flügeln übereinander im beheizten Bereich vorgesehen. Bei den Heizkörpern handelt es sich vorzugsweise um sog. M ikro-Rohrheizkörper, d.h. Rohrheizkörper mit einem sehr geringen Rohrdurchmesser. Sie können auch in einer Dreiecks-oder Halbrundform verformt sein, so daß sie eine große Fläche besitzen, die auf die Wandung aufgelötet wird.
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Die Rotorwelle 21a hat eine axiale Bohrung 30, die durch den Bereich der Flügel 24a hindurchreicht und durch Querbohrungen 31 oberhalb und unterhalb der Flügel mit dem Strömungskanal 16a verbunden ist. Es hat sich gezeigt, daß dadurch die Schaumbildung im Strömungskanal, die die Erhitzung und den Transport des Mediums behindern könnte, unterdrückt bzw. abgebaut wird. Die Luftblasen können nach oben aufsteigen, aber der Flüssigkeits-Rückschluß (Kurzschluß) ist so gering, daß man ihn vernachlässigen kann.
Es ist zu erkennen, daß durch die Erfindung eine sehr starke Umwälzung des Fritiermediums entsteht, die in dem wesentlichen Bereich, in dem sich das Fritiergut befindet, keinerlei Temperaturschichtung oder dgl. erzeugt.
Am Einlaßstutzen 17 ist ein Sieb 28 vorgesehen, das verhindert, daß kleine FritiergutteiIchen mit durch den Strömungskanal laufen. Dies kann in einer gesonderten, im Bereich des Stutzens 17 vorgesehenen Filterkammer angeordnet oder auch lose über den Stutzen zu hängen sein. Es ist auch möglich, dazu den Fritierkorb 15 zu verwenden, der dann so eingehängt wird, daß er entweder den Auslaß oder den Einlaß überdeckt. Er kann dazu auch mit einem Filtermaterial, z.B. einem Fi1terpapierbeutel, überzogen werden. Man kann dann nach der Filterung den Fritierkorb reinigen und hat gleichzeitig den Korb und den "Filter" gereinigt.
Anstelle des den Einlaß in den Behälter bildenden waagerechten Rohrs 27 (Fig. 1) kann ein einfacher, in der Wand angeordneter Stutzen vorgesehen sein (etwa wie der Stutzen 17 ausgebildet). Dadurch wird mehr Platz für den Fritierkorb geschaffen, und trotzdem ist die Durchströmung sehr gut und gleichmäßig.

Claims (14)

  1. Ansprüche
    .) Frisiergerät mit einem Behälter und einer Beheizung für das darin befindliche Fritiermedium, wie Fett oder öl, dadurch gekennzeichnet, daß an den Behälter (12) ein Strömungskanal (16) mit einer Zwangsumlauf-Einrichtung (21, 23, 24) zur Umwälzung des Fritiermediums (13) angeschlossen ist.
  2. 2. Fritiergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Beheizung (19) an dem mit dem Behälter (12) verbundenen, gesonderten Strömungskanal (16) angeordnet i s t.
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  3. 3. Frisiergerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwangsumlauf-Einrichtung (21, 23, 24) das Fritiermedium entgegen der Thermosyphonwirkung durch den Strömungskanal (16, 16a) transportiert.
  4. 4. Frisiergerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Strömungskanal (16, 16a) oben und unten an dem Behälter (12) angeschlossen ist und vorzugsweise im wesentlichen neben dem Behälter (12) verläuft.
  5. 5. Frisiergerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Beheizung (20) aus den Strömungskanal umgebenden Rohrheizkörpern besteht.
  6. 6. Frisiergerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrheizkörper (20) auf die Wandung (19, 19a) des Strömungskanals (16, 16a) aufgelötet sind.
  7. 7. Frisiergerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwangsumlaufeinrichtung aus einem im Strömungskanal (16, 16a) umlaufenden Rotor (21, 21a) mit propellerartig wirkenden Flügeln (24, 24a) besteht.
  8. 8. Frisiergerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotor (21a) im Strömungskanal (16a) eine umlaufende Strömungskomponente sowie gegebenenfalls wesentliche Turbulenzen erzeugt.
  9. 9. Frisiergerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Austritt des Strömungskanals in den Behälter (12) oberhalb des Bodens (25) des Behälters (12) reicht.
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  10. 10. Frisiergerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Austritt ein durch den Behälter (12) verlaufendes Rohr (27) mit vorzugsweise nach oben gerichteten Austrittsöffnungen (26) ist.
  11. 11. Frisiergerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotor (21) von oben her in den Strömungskanal (16) reicht und sein Antriebsmotor (23) oberhalb des Niveaus (14) des Fritiermediums (13) angeordnet ist.
  12. 12. Frisiergerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsmotor (23) der Zwangsumlaufeinrichtung mit einer temperaturabhängigen Einschalteinrichtung versehen ist, wobei die Einschalttemperatur über der Erweichungs- bzw. Verflüssigungstemperatur des verwendeten Fritiermediums einstellbar ist.
  13. 13. Frisiergerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Strömungskanal (16), vorzugsweise vor dessen Einlaß (17), ein Sieb oder Filter (28) angeordnet ist.
  14. 14. Frittiergerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwangsumlauf-Einrichtung (21a, 24a) eine Entlüftungseinrichtung, vorzugsweise in Form eines axialen Kanals (30) in einer Rotorwelle (21a) mit Querbohrungen (31) hat.
DE19823241008 1982-11-06 1982-11-06 Fritiergeraet mit einem behaelter und einer beheizung fuer das darin befindliche fritiermedium, wie fett oder oel Withdrawn DE3241008A1 (de)

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