DE3240978A1 - Vorrichtung zum verdichten eines von einer krempelmaschine abgegebenen faservlieses - Google Patents
Vorrichtung zum verdichten eines von einer krempelmaschine abgegebenen faservliesesInfo
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Description
Vorrichtung zum Verdichten eines von einer Krempelmaschine abgegebenen Faservlieses
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verdichten einer aus einer Krempelmaschine o.dgl. in Form eines Faservlieses
abgezogenen Fasermasse bei gleichzeitiger Ausbildung eines Faserbandes, insbesondere zum Verdichten des Faservlieses zu
einem Faserband auf der Abgabeseite einer Abnahmevorrichtung einer Krempel für Baumwoll-, WoIl-, Kunst- und synthetische
Fasern.
Es ist bekannt, daß bei den herkömmlichen Krempelmaschinen das Faservlies, welches aus der der Abnehmerwalze nachgeschalteten
Abnahmevorrichtung austritt, dem Verdichtungsoder Bandtrichter zugeleitet und zwischen zwei Kalanderwalzen
eingeführt wird, die es zu einem Faserband umbilden, das danach zur weiteren Verarbeitung in Kannen abgelegt wird.
Die Vlies-Abnahmevorrichtung und der Verdichtungstrichter sind in einem bestimmten Abstand voneinander angeordnet, der
erforderlich ist, damit das Vlies, soweit möglich, mit einer bestimmten Gleichmäßigkeit in seiner Gleitbewegung und mit
gleichmäßiger Verteilung in den Verdichtungstrichter einlaufen kann. Daraus ergibt sich jedoch, daß das Vlies einer
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ständigen Schüttelbewegung ausgesetzt ist, deren Stärke von der Fördergeschwindigkeit des Vlieses abhängig ist.
Je höher die Austrittsgeschwindigkeit des Vlieses ist, umso mehr Zugkraft muß zur Erzielung einer solchen hohen Fördergeschwindigkeit
aufgebracht werden. Dies hat einen äußerst nachteiligen Einfluß auf die Güte des erzeugten Faserbandes.
Außerdem sei daran erinnert, daß, wenn die für eine bestimmte Fördergeschwindigkeit erforderliche Zugkraft einen bestimmten
Grenzwert überschreitet, das zu verdichtende Faservlies auseinanderreißt. Schwankungen in der Garnstärke und Faserbandbrüche
sind die Folge. Daher darf eine bestimmte Fördergeschwindigkeit nicht überschritten werden, trotzdem die Krempelmaschine
zu einem größeren Durchsatz fähig ist.
Zur Überwindung solcher Nachteile sind Vorrichtungen vorgeschlagen
worden, welche die Verdichtung bzw. Zusammenführung des Vlieses zu Faserbändern in Durchlaufrichtung unmittelbar
hinter der Vlies-Abnahmevorrichtung vornehmen.
Unter diesen Vorrichtungen sind z.B. die in den IT-PSen
852 972 und 898 309 beschriebenen bekannt, die in Verbindung mit einem Paar Preßwalzen zum Vorwärtsfördern des Vlieses
ein Paar Bänder je mit einem zu den Umfangsflächen der Preßwalzen tangentialen Trum aufweisen, wobei die tangentialen
Trume in entgegengesetzten Richtungen auf eine zentrale Abgabestelle zu laufen, an der das durch das gegensinnige Zusammenführen
der beiden Krempelvlieshälften gebildete Krempelband abgeliefert wird.
Außerdem ist in der IT-PS 898 309 auch die Verwendung eines einzigen Bandes vorgeschlagen, das ebenfalls ein zum Walzenpaar
tangentiales Trum hat und das Krempelband zur Seite hin abliefert. Anstelle des Bandes kann auch eine Walzengruppe
benutzt werden, die in bezug auf das Preßwalzenpaar tangential ausgerichtet ist.
''feb ORIGINAL
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Bei den vorstehend beschriebenen Vorrichtungen sind folgende Nachteile festgestellt worden:
- Die Bänder müssen ständig straff gespannt sein, um sowohl eine regelmäßige Bewegung als auch eine gleichmäßige Förderung
der Fasern zu erzielen. Im gegenteiligen Falle kommt es zu großen Schwierigkeiten hinsichtlich der Güte des Vlieses
und damit des Faserbandes. Hinzu kommt, daß dieser Nachteil zusätzliche Ausgaben für Wartung und eine Verschlechterung
des Wirkungsgrades der Krempelmaschine mit sich bringt.
- Die Fördervorrichtung besteht aus einem Paar Preßwalzen, die Verunreinigungen aus dem Vlies entfernen, und wenn das
Bandtrum zu diesem Walzenpaar tangential angeordnet ist, wirkt es wie ein Wender, so daß alle Verunreinigungen zum Abgabeende
hin mitgeschleppt werden und zum Krempelband gelangen, dessen Güte wie die des Endproduktes, nämlich des Garns,
dadurch verschlechtert wird.
- Es kann zu Schwankungen in der Garnstärke des Krempelbandes kommen, weil sich die das betreffende Garn bildenden Fasern
wegen ihrer unterschiedlichen Fördergeschwindigkeit unregelmäßig übereinanderlegen können, insofern als die der Förderbandoberfläche
nahen Fasern rascher transportiert werden als die weiter entfernten.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, welche auf der Abgabeseite einer Vlies-Abnahmevorrichtung
in einer Krempelmaschine ein Krempelfaservlies zu einem Faserband oder einer Lunte zu verdichten vermag
und die zuvor im einzelnen angegebenen Mängel und Einschränkungen vermeidet.
Eine diese Aufgabe lösende Vorrichtung ist mit ihren Ausgestaltungen
in den Patentansprüchen gekennzeichnet.
Die Vlies-Abnahmevorrichtung ist an sich herkömmlich und kann beispielsweise aus einer Nuten-, Rändel- oder Reliefwalze
und einem dazu tangentialen Hackerkamm zusammengesetzt sein.
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Die mit ungefähr konkaven Mantelflächen ausgebildeten Rollen der Vorrichtung gemäß der Erfindung, die in zwei miteinander
fluchtenden und einander benachbarten Gruppen zusammengefaßt sind, welche parallel und im Abstand von der Abnehmerwalze
der Vlies-Abnahmevorrichtung ungefähr in deren Abgabeebene
angeordnet sind, sind von mehreren zylindrischen Körpern gebildet, die, einer Umlenkscheibe mit breit und tief ausgekehlter
Laufrille sehr ähnlich, eine beträchtliche Vertiefung entlang einer hyperbolischen Erzeugenden aufweisen. Der vorstehend
genannte Abstand kann entsprechend der Faserart, der Maschinengröße und anderen Faktoren verschieden sein, muß jedoch
in jedem Falle ausreichen, um eine ungehinderte Gleitbewegung der suspendierten Fasern in den Luftströmen zu ermöglichen,
welche durch die Drehbewegung der betreffenden Rollen erzeugt werden.
Außerdem sind diese Rollen gemäß einem wichtigen Lösungsgedanken der Erfindung um Achsen, die zueinander parallel und
zur Abgabeebene der Abnehmerwalze in der Vlies-Abnahmevorrichtung rechtwinklig sind, und mittels herkömmlicher Antriebsvorrichtungen, wie z.B. Motoren, Umlenkscheiben, Zahnrädern
u.a., drehantreibbar.
Die einzelnen Rollen jeder Rollengruppe sind um ihre zugehörigen Achsen untereinander gleichsinnig drehangetrieben,
jedoch entgegengesetzt zur Drehrichtung der zur anderen, benachbarten Gruppe gehörenden Rollen.
Somit kann die Drehbewegung der jede der beiden benachbarten Gruppen bildenden Rollen so ausgeführt werden, daß sich die
Rollen gruppenweise gegeneinander auf wenigstens eine in bezug auf beide Gruppen zentral gelegene Abgabestelle zu drehen,
wobei das Krempelband entsprechend ausgebildet und abgeliefert wird. Eine andere Möglichkeit besteht darin, die Drehrichtungen
der Rollen beider benachbarter Gruppen so zu wählen, daß sich die Rollen gruppenweise voneinander weg in
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entgegengesetzten Richtungen drehen, so daß in diesem Falle zwei seitlich gelegene Abgabestellen bestehen.
Die Drehbewegung der mit konkaver Mantelfläche ausgebildeten Rollen erzeugt einen Luftstrom von einer entsprechend der
Drehgeschwindigkeit mehr oder weniger großen Strömungsgeschwindigkeit, so daß das von der Abnehmerwalze der Vlies-Abnahme vorrichtung ablaufende Krempelvlies der Wirkung von
zwei parallel zur Abnahmewalze in entgegengesetzte Richtungen strömenden Luftströmen ausgesetzt wird, im Luftstrom schwebt und von ihm weitertransportiert wird, und zwar zur zentralen Abgabestelle zwischen den beiden Rollengruppen, wenn deren
Drehbewegungen gegeneinander gerichtet sind, oder zu den beiden seitlichen Abgabestellen, wenn die Drehbewegungen der
beiden Rollengruppen voneinander weg gerichtet sind.
Drehgeschwindigkeit mehr oder weniger großen Strömungsgeschwindigkeit, so daß das von der Abnehmerwalze der Vlies-Abnahme vorrichtung ablaufende Krempelvlies der Wirkung von
zwei parallel zur Abnahmewalze in entgegengesetzte Richtungen strömenden Luftströmen ausgesetzt wird, im Luftstrom schwebt und von ihm weitertransportiert wird, und zwar zur zentralen Abgabestelle zwischen den beiden Rollengruppen, wenn deren
Drehbewegungen gegeneinander gerichtet sind, oder zu den beiden seitlichen Abgabestellen, wenn die Drehbewegungen der
beiden Rollengruppen voneinander weg gerichtet sind.
Die letztgenannte Ausführungsform ist vorzugsweise bei Krempelmaschinen
von relativ großer Arbeitsbreite, z.B. über 1 m, verwendbar.
Auf diese Weise wird das Faservlies in ein Faserband umgebildet, ohne daß es mit den Rollen in Berührung kommt. Daraus
ergibt sich ein in jeder Hinsicht bemerkenswerter Vorteil in Verbindung mit der Gleichmäßigkeit des Faserbandes und einer
reibungslosen Weiterverarbeitung, insofern als, im Gegensatz zu herkömmlichen Methoden, keine Gleit- und/oder Reibwirkung
zwischen den Fasern und beweglichen mechanischen Bauteilen
festgestellt wird.
festgestellt wird.
Die Umfangsgeschwindigkeit der Rollen ist zu der der Nutenwalze in einem Verhältnis eingestellt, das wenigstens 1:1
beträgt und bis z.B. 1,80:1 betragen kann.
beträgt und bis z.B. 1,80:1 betragen kann.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand
schematischer Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt:
BAD ORiGINAL
-JS"- '■' ' 56 710
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Vorrichtung gemäß der Erfindung,
Fig. 2 die zugehörige Vorderansicht,
Fig. 3 eine Draufsicht auf dieselbe Vorrichtung bei Anordnung auf der Abgabeseite eines Paares von Preßwalzen,
Fig. 4 eine Vorderansicht der Vorrichtung gemäß der Erfindung, bei der die Rollen durch die Drehbewegung der
Abnehmerwalze drehantreibbar sind, und
Fig. 5 eine Draufsicht auf die Vorrichtung gemäß der Erfindung mit mehreren Faserband-Abgabestellen.
Die in Fig. 1 und 2 dargestellte Vorrichtung zum Zusammennehmen bzw. Verdichten eines Faservlieses 1 ist auf der Lieferseite
einer Krempelmaschine angeordnet, auf der das Faservlies 1 von einer Abnehmerwalze 2 durch die Wirkung eines
herkömmlichen Hackerkamms, der von einer gegensinnig zur Abnehmerwalze 2 drehantreibbaren Nutenwalze 3 gebildet ist,
und einer zur Nutenwalze 3 tangential angeordneten Schiene 4 abgenommen wird.
In einem bestimmten Abstand von der Vlies-Abnahmevorrichtung
sind zwei Gruppen von mit konkaver Mantelfläche ausgebildeten Rollen 5 und 5' angeordnet, die mit Zwischenabstand um ihre
zur Achse der Nutenwalze 3 rechtwinkligen Achsen von zwei gleichen Antriebsvorrichtungen drehantreibbar sind, welche
je aus einem Motor 6 bzw. 6', Scheiben 7, 8, 9, 10 und 11
bzw. 7', 8', 9', 10' und 11" und einem Antriebsriemen 12
bzw. 12' zusammengesetzt sind.
Der Motor 6 dreht die Rollen 5 im Uhrzeigersinn, der Motor 6'
die Rollen 5' dagegen entgegen dem Uhrzeigersinn. Die Umfangsgeschwindigkeit
der Rollen 5 und 5' ist gleich oder größer als die der Nutenwalze 3, wobei das Verhältnis der
beiden Drehgeschwindigkeiten zwischen 1:1 und 1,80:1 beträgt.
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Die Arbeitsweise der Vorrichtung ist folgende: Beim Einschalten und während einer kurzen Zeit danach läuft
die Krempelmaschine mit reduzierter Geschwindigkeit, so daß das Faservlies 1 aus der Nutenwalze 3 und von der Schiene 4
langsam austritt und sich zu den konkaven Rollen 5 und 5' hin streckt, die ebenfalls mit einer niedrigen Geschwindigkeit
drehangetrieben werden. Das Faservlies 1 wird dann nach vorn zu einer zentralen Abgabestelle 13 hin gefördert und tritt
automatisch aus, wobei es zu einem Faserband 14 umgebildet wird, das an eine nicht dargestellte Verdichtungseinheit
weiterzugeben ist.
Sobald die Krempelmaschine ihre normale Betriebsgeschwindigkeit erreicht hat, werden alle Bauteile mit relativ großer
Geschwindigkeit drehangetrieben, auch die Rollen 5 und 51,
die dadurch ein bestimmtes Luftvolumen mitreißen und somit zwei gegeneinander gerichtete Luftströme parallel zur Achse
der Nutenwalze 3 erzeugen, so daß das Faservlies 1, auf das beide Luftströme auftreffen, von ihnen getragen und zur Abgabestelle
13 transportiert wird, um ein Faserband 14 zu bilden, ohne daß es mit einer der Rollen 5 und 5' in Berührung
kommt, so daß dadurch jede gleitende und/oder reibende Bewegung der Fasern verhindert ist.
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung zum Zusammennehmen bzw. Verdichten eines Faservlieses kann gemäß Fig. 3 auch auf der
Abgabeseite eines Paares von Preßwalzen 15 angeordnet sein, von denen in Fig. 3 nur die obere dargestellt ist. Die Preßwalzen
15 sind über Zahnräder 16, 17, 18 und 19 drehantreibbar.
Bei der in Fig. 4 dargestellten Ausführungsform der Vorrichtung
ist die Drehbewegung der konkaven Rollen 5 und 5' über Zahnräder 20, 21, 22, 23 und 24 von der Nutenwalze 3 abgenommen.
BAD ORIGINAL
56
/ΊΟ
Die in Fig. 5 dargestellte Vorrichtung hat zwei Abgabestellen
13 und 13' für zwei Faserbänder 14 und 14' und ist in Krempelmaschinen
mit einer Arbeitsbreite von über 1 m verwendbar. Sie weist zwei Gruppen konkaver Rollen 5' und 5''' auf, die
gruppenweise gegensinnig und voneinander weg so drehangetrieben sind, daß eine Hälfte des Faservlieses 1 zu einer seitlichen
Abgabestelle 13 befördert und somit in ein Faserband
14 umgebildet wird, wogegen die andere Hälfte de.s Faservlieses 1 zur seitlichen Abgabestelle 13' auf der entgegengesetzten
Seite transportiert und dort zu einem zweiten Faserband 14' umgebildet wird. Die am jeweiligen äußeren Ende der Rollengruppen
angeordneten Rollen 5' und 51'' wirken mit einer
konkaven Rolle 5 bzw. 5" zusammen, die entsprechend den Pfeilen in Fig. 5 in bezug aufeinander gegensinnig drehangetrieben
sind.
BAD ORIGINAL,
Claims (6)
1. Vorrichtung zum Verdichten eines Faservlieses (1), das von einer Vlies-Abnahmevorrichtung mit einer Abnehmerwalze
(2) aus einer Krempelmaschine für Baumwoll-, WoIl-, Kunst-
und synthetische Fasern abgeliefert wird, dadurch ge kennzeichnet , daß das von der Abnehmerwalze (2)
abgenommene Faservlies (1) zur Bildung eines Faserbandes (14,14') wenigstens einer Abgabestelle (13,13') zugeführt wird, wobei es
in und von wenigstens zwei Luftströmen getragen und weggefördert wird, die ungefähr in der Abgabeebene und parallel zur
Abnehmerwalze (2) der Abnahmevorrichtung mit entgegengesetzten Strömungsrichtungen durch die Drehung mehrerer mit Zwischenabstand
angeordneter und mit ungefähr konkaven Erzeugenden ausgebildeter Rollen (5, 5',5", 5'") um ihre zur Abgabeebene rechtwinkligen
Achsen erzeugbar sind und die Rollen (5,5 ',5",5"O dabei
in wenigstens zwei miteinander fluchtenden und einander benachbarten Gruppen zusammengefaßt sind, die im Abstand von
der Abnehmerwalze (2) parallel angeordnet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η zeichnet , daß die Rollen (5,5',5",B1'1) Hohlzylinder
mit einer hyperbolischen Erzeugenden sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η zeichnet , daß die zu zwei miteinander fluchtenden,
einander benachbarten Gruppen gehörenden Rollen (5,5') so drehantreibbar sind, daß sie sich gruppenweise auf wenigstens
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eine zentrale Abgabestelle (13) zu drehen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η zeichnet , daß die zu zwei miteinander fluchtenden,
einander benachbarten Gruppen gehörenden Rollen (5',5II!) so
drehantreibbar sind, daß sie sich gruppenweise voneinander weg auf zwei diskrete Abgabestellen (13,13') zu drehen.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η zeichnet
, daß die Umfangsgeschwindigkeit der Rollen (5,5',5",S1'') derjenigen der Abnehmerwalze (2) der Abnahmevorrichtung
zumindest gleich ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η zeichnet , daß zwischen der Abnehmerwalze (2) der
Abnahmevorrichtung und den wenigstens zwei miteinander fluchtenden
und einander benachbarten Gruppen von Rollen (5,5') ein Paar Preßwalzen (15) angeordnet ist, wobei die Rollengruppen
(5,5') im Abstand von den Preßwalzen (15) angeordnet sind.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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