DE3342858A1 - Druckluft-fadenspleissvorrichtung - Google Patents
Druckluft-fadenspleissvorrichtungInfo
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- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
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- Yarns And Mechanical Finishing Of Yarns Or Ropes (AREA)
Description
W. Schiafhorst & Co. 25.π.1983
Blumenbergcr Streüs 143/145 -4- SPTWio/L
4050 Mönchengladbach 1 1 2 2 2
Die Erfindung betrifft eine Druckluft-Fadens.pl eißvorrichtung
nach dem Oberbegriff des, Anspruchs 1.
Bei derartigen Fadenspl eißvorrichtungen ist es problematisch,
eine Spleißverbindung guter .Qual itä't .zustandezubringen.
Will man die Forderung nach einer haltbaren Spleißverbindung erfüllen, ergeben sich nach dem 1SpIeißen recht lange,
von der Spleißstelle abstehende Fadenenden. Will man.diese
störenden Fadenenden vermeiden, besteht die Gefahr, daß dann die Spleißverbindung nicht zustande kommt, weil durch
den Druckluftstoß der Spleißluft eins der beiden Fadenenden oder beide Fadenenden aus dem Spleißkanal herausgeblasen
werden. Dies geschieht tatsächlich bei einem zu hohen Prozentsatz der Spleißvorgänge.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, haltbare und gutaussehende
Fadenspleißverbindungen zu gewährleisten und
insbesondere die Zahl der Fehlspleißungen zu vermindern.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Fadenspleißvorrichtung schaltbare, zumindest die
Endfasern des Fadenendes während des Spleißvorgangs an
der Faden! ei-tkontur in Reib.kontakt haltende Mittel aufweist.
Diese Mittel halten das Fadenende unmittelbar am Ende des Spleißkanals fest, so daß es nicht durch die
Spleißluft fortgeblasen werden kann. Andererseits können
auch keine zu langen Enden nach dem Herstellen der Spleißverbindung übrigbleiben. Praktisch sind keine Fadenenden
mehr sichtbar und es erübrigt sich daher auch eine Trennvorrichtung beziehungsweise ein Trennvorgang zum Abtrennen
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der von der fertigen Spleißverbindung andernfalls abstehenden Fadenenden.
Vorteilhafte weitere Ausbildungen der Erfindung sind in den
Unteransprüchen beschrieben.
Durch Fadenanleger können die Fadenenden zum Beispiel federnd
an der Fadenleitkontur in Re-.ibkonta.kt gehalten werden.
Die Fadenleitkontur selber kann zum Beispiel aus dem gerunde· ten und geglätteten Endteil des Spleißkanals, oder aus einem
besonderen, am Ende des Spleißkanals angeordneten Teil bestehen, üblich sind bereits Fadenleitkonturen, die das axiale
Ende des Spleißkanals zu einem Teil abdecken.
Beim Halten der Fadenenden ist zu berücksichtigen, daß die Luft aus dem Spleißkanal während des Spleißvorgangs in axialer
Richtung entweichen kann. Hierzu sind verschiedene erfindungsgemäße
Maßnahmen vorgesehen. Außerdem können Maßnahmen vorgesehen sein, die verhindern, daß der andere Faden
mit festgehalten wird, obwohl dies wiederum bei reißfesten Fäden und gemessen hieran nur geringer Haltekraft zulässig
ist.
In besonderen Fällen kann es besser sein, einen bis hinter die Fadenleitkontur bew.egbaren Fadenmitnehmer vorzusehen,
der demgemäß mit der Fadenleitkontur keine Klemmlinie bildet.
Hier reichen die Bremskräfte durch Umschlingung im wesentlichen aus,die Fadenenden' zu halten. Allerdings ergeben sich
dabei etwas längere Fadenenden, die aber je nach der Art der Fadenspleißvorrichtung und der Intensität des Spleißvorgangs
dann, wenn die Spleißverbindung schon haltbar, aber
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noch nicht ganz fertiggestellt ist, insbesondere zu dem Zeitpunkt,
in dem ein Fadendrall in die Spleißverbindung eingegeben
wird, wieder in. Richtung auf den Spleißkanal zurückgezogen
und um den Faden gewickelt werden, so daß auch dann keine abstehenden Enden mehr vorhanden sind.
Durch schaltbare Schteberanordnungen können die Fadenanleger
beziehungsweise Fadenmitnehmer bequem ges.ch.al.tet werden.
AusfUhrungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen
dargestellt. Anhand dieser Ausführungsbeispiele soll die Erfindung
näher beschrieben und erläutert werden.
Fig. 1 zeigt schematisch die Vorderansicht einer Druckluft-Fadenspleißvorrichtung..
Fig. 2 zeigt eine Teilansicht von oben auf die Fadenspleißvorrichtung
nach Fig. 1.
Fig. 3 zeigt eine Variante des in Fig. 2 dargestellten Fadenanlegers.
Fig. 4 zeigt schematisch die Vorderansicht einer anderen Druckluft-Fadensplei ßvorrichtung.
Fig. 5 zeigt eine Teilansicht von oben auf die Vorrichtung nach Fig. 4.
Das erste Ausführungsbeispiel ist in Fig. 1 und- 2 nur mit
den erfindungswes.entlich.en Teilen dargestellt. Die Druckluft-Fadenspleißvorrich-tung
is.t hier mit 1 bezeichnet. Sie besitzt eine Grundplatte 2, auf der durch eine Befestigungsschraube
3 ein Spleißkopf 4 befestigt is.t. Ein Durchbruch 5 in der Grundplatte 2 nimmt einen Rohrstutzen 6 auf, an den
ein Druckluftschlauch 7 angeschlossen ist, der zu einer
schaltbaren, hier nicht dargestellten Druckluftquelle führt.
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Vom Rohrstutzen 6 besteht eine Verbindung zu einer Bohrung
8 des Spleißkopfes 4. Von der Bohrung 8 führen zwei Drucklufteinblasöffnungen
9undl0in einen Spleißkanal 11, der
durch einen Deckel. .12 verschließbar ist. Zwei weitere Bohrungen in der Grundplatte- 2 dienen der Aufnahme zweier
pneumatischer Haltevorrichtungen 13, 14. Die trichterartigen Eingangsmündungen 15,. 16 der Haltevorrichtungen liegen
oberhalb, der Grundplatte. 2. Rohrförmige Fortsätze liegen unterhalb der Grundplatte. In Fig. 2 ist der rohrförmige
Fortsatz 17 der pneumatischen Haltevorrichtung 14 sichtbar. Die rohrförmigen Fortsätze sind an eine hier nicht
dargestellte schaltbare Unterdruckquelle angeschlossen.
Fig. 1 zeigt, daß am oberen Ende des. Spleißkanals 11 eine
Fadenleitkontur 18 und am unteren Ende des Spleißkanals 11 eine Fadenleitkontur 19 vorhanden ist. Fig. 2 zeigt, daß
die Fadenleitkontur 18 die obere axiale Ausmündung des
Spleißkanals 11 zu ungefähr einem Drittel abdeckt. Das gleiche ist bei der Fadenleitkontur 19 der Fall, die das
untere Ende des Spleißkanals 11 ebenfalls zu etwa einem Drittel abdeckt. Die Fadenleitkonturen werden durch besondere
Aufsätze, die am Spleißkopf 4 befestigt sind, gebildet. Die Grundplatte 2 trägt oben ein Fadenleitblech 20 und unten
ein Fadenleitblech 21. über dem Fadenleitblech 20 befindet
sich eine Fadentrennvorrichtung 22 und unter dem Fadenleitblech 21 eine Fadentrennvorrichtung 23. Neben der Fadentrennvorrichtung
22 befindet sich ein um die Schwenkachse 26 schwenkbarer Fadenschlaufenzieher 24. Neben der Fadentrennvorrichtung
23 befindet sich ein gleichartiger, um die Schwenkachse 27 schwenkbarer Fadenschlaufenzieher 25. Ein
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weiteres Fadenleitbl.ech 28 ist über der Fadentrennvorrichtung
22, ein Fadenleitblech 29 unter der Fadentrennvorrichtung
23 angeordnet..
Fig. 1 läßt die Lage der .miteinander zu verspleißenden Fäden
30 und 31 erkennen. Der Faden 30 kommt von unten rechts, wechselt an der Faden!eitkontur. 19 seine Richtung, durchläuft
den Spleißkanal 11, überquert die pneumatische Haltevorrichtung 13, durchläuft die Fadentrennvorrichtung 22 und
liegt an dem Fadenleitblech 28 an. Der Faden 31 kommt von o.ben links, ändert an der Fadenleitkontur 18 seine Richtung,
durchläuft den Spleißkanal 11, überquert die pneumatische Haltevorrichtung 14, geht durch die Fadentrennvorrichtung
hindurch und liegt am Fadenleitblech 29 an. Dies ist die Lage der Fäden nach dem Einlegen in den Spleißkanal 11,
aber vor dem Trennen mittels der Fadentrennvorrichtungen 22
und 23.
Die beiden Fadentrennvorrichtungen 22 und 23 werden nach dem Schließen des Deckels 12 betätigt. Es entsteht dabei an
jedem Faden ein Fadenende, während die abgetrennte Fadenlänge durch hier nicht gezeigte Mittel entfernt wird . Zum
Halten dieser Fadenenden durch Reibkontakt an den Fadenleitkonturen besitzt die Fadenspleißvorrichtung 1 besondere
schaltbere Mittel, die im folgenden Text erläutert werden so!len.
Das eine dies.er Mittel, besteht aus einem mit der Fadenleitkontur
18 eine Fadenklemml ini'e 33 bildenden, schaltbaren Fadenanleger 34. Das andere Mittel besteht aus einem gleichartig
ausgebildeten, mit der anderen Fadenleitkontur 19
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eine Fadenklemmlinie bildenden, schaltbaren Fadenanleger
Beide Fadenanleger sind durch Federkraft an die Fadenleitkontur beziehungsweise an das die Klemmlinie kreuzende Fadenende
anlegbar. Fig., 1 zeigt» daß der Fadenanleger 34 an das Fadenende 30' des Fadens. 30 und der Fadenanleger 35 an
das Fadenende 31' des Fadens. 31 angelegt ist.
Unmittelbar nach dem Trennen waren die beiden Fadenenden
länger als es Fig. 1 zeigt. Durch Niederschwenken der beiden
Fadenschlaufenzier 24 und .25 bildeten sich aber Fadenschlaufen, wodurch die Fadenenden entsprechend kürzer wurden.
Fig. 1 zeigt die-beiden Fadenschi aufenzieher im eingeschwenktem Zustand. Während des Fadeneinlegens standen die Fadenschi
aufenzieher 24 und 25 zuvor senkrecht, wie es in Fig. 1 durch kleine Kreise angedeutet ist.
Der Fadenanleger 34 ist Teil einer schaltbaren Schieberanordnung 36 und der Fadenanleger 35 ist Teil einer entsprechenden
Schieberanordnung 37. Fig.. 2 zeigt, daß die Schieberanordnung 36 an der Seitenwand des Spleißkopfes 4 anliegt.
Hierzu dienen zwei mit dem Spleißkopf 4 verbundene Bolzen 38 und 39, die mit einer Kulisse 42 der Schieberanordnung
eine Geradführung bilden. Eine gleichartige Geradführung weist auch die Schieberanordnung 37 auf, wo eine Kulisse 43
durch die beiden B,olzen 40 und 41 geführt ist.
Zu der Schieberanordnung 36 gehört noch eine Zugfeder 44, mit deren Hilfe der Fadenanleger 34 federnd gegen das Fadenende·
30' angelegt ist. In gleicher Weise gehört zu der Schieberanordnung 37 eine Zugfeder 45, mit deren Hilfe
der Fadenanleger 35 federnd gegen das Fadenende 31' ange-
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legt .ist, wie es Fig. 1 zeigt.
Die Schieberanordnung 36 ist mit einer Betätigungsvorrichtung 46, die Schieberanordnung 37 mit einer Betätigungsvorrichtung
47 verbunden. Di.e Betätigungsvorrichtung 46 besteht aus einem durch einen Elektromagnetantrieb 48 betätigbaren
Hebel 50, der in einen in der Schieberanordnung 36 vorhandenen Schlitz 52 eintaucht. Die andere Betätigungsvorrichtung
47 besteht aus. einem durch einen Elektromagnetantrieb 49 betätigbaren Hebel 51,der in einen in der Schieberanordnung
37 vorhandenen Schlitz 53 eintaucht.
Fig. 2 läßt erkennen, daß der Fadenanleger 34 beziehungsweise die Schieberanordnung 36 eine Aussparrung 54 für die
während des Spleißvorgangs aus dem Spleißkanal 11 axial entweichende Luft besitzt. Die Aussparung 54 ist so bemessen,
daß mehr als.1/4 des Austrittsquerschnitts frei bleibt. Entsprechend
ist auch der andere Fadenanleger 35 beziehungsweise die andere Schieberanordnung 37 gestaltet.
Damit nur das Fadenende und nicht der andere Faden festgehalten wird, besitzt der Fadeneinleger 34 einen voreilend
angeordneten Fadenseparierstift 55. Einen gleichartigen Separierstift 56 besitzt zu demselben Zweck auch der Fadenanleger
35. Fig. 1 läßt erkennen, daß die beiden Separierstifte über den durchgehenden Fäden 30 beziehungsweise
31 liegen und dies.e Fäden niederhalten, so daß sie nicht
in die Klemmlinie geraten können.
Zum Aufheben der Klemmung werden die beiden Elektromagnetantriebe
48 und 49 betätigt, wodurch die beiden Hebel 50 und 51 in Richtung der gebogenen Pfeile 57 und 58 schwenken,
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dabei die Schieberanordnung mitnehmen, so daß sich die Schieberanordnung 36 in Richtung des Pfeils,- 59 und die
Schieberanordnung 37 sich in Richtung des Pfeils 60 zurückbewegt.
Nach dem Einlegen der beiden Fäden 30, 31 in den Spleißkanal .11 und nach, dem Schließen des Deckels 12 können die
bis dahin zurückgezogenen Schieberanordnungen 36 und 37 freigegeben werden. Bevor dabei die Fadenanleger 34 und
35 in die Nähe der Fadenleitkonturen 18 und 19 kommen,
tauchen die beiden Fadenseparierstifte 55 und 56 zwischen die Fäden ein und halten sie voneinander separiert. Anschließend
werden die Fäden durch Betätigen der Fadentrennvorrichtungen 22 und 23 getrennt, dann werden die beiden
pneumatischen Haltevorrichtungen 13 und 14 mit Unterdruck
beaufschlagt, so daß die neuentstandenen Fadenenden 30'
und 31' durch die pneumatischen Haltevorrichtungen angesaugt
und durch die strömende Luft zum Spleißen vorbereitet werden. Dann erst werden die beiden Fadenschlaufenzieher
und 25 betätigt, wodurch die Fadenenden durch die Klemmlinien gleitend zurückgezogen werden, bis sie die in· Fig.1
angedeutete minimale Länge haben. Anschließend kann durch
Zufuhr von Druckluft mit Hilfe des Druckluftschlauches das Spleißen durchgeführt werden, wobei die Fadenenden im
Verlauf des Spleißvorgangs gegebenenfalls noch die Möglichkeit
haben, aus der Klemm! ini.e herauszurutschen,um
in die SpI eißverbi.ndung völlig miteingebunden zu werden. Nach dem Herstellen der Spleißververbindung werden die
Schieberanordnungen 36, 37 zurückgezogen und spätestens dann werden auch die Fadenschlaufenzieher 24 und 25 in die
senkrechte Stellung zurückgeschwenkt. Nach dem öffnen des
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Deckels. 12· kann dann der Faden aus dem Spleißkanal 11 herausschnellen.
Bei der Version nach Fig. 3 besteht der Fadenanleger aus
einem auf seiner Rückseite das Ausströmen der Spleißluft aus dem Spleißkanal. .11 ermöglichenden Bügel 34'. Bei dieser
Version wird, .außer, dem Fadenende 30' auch der durchgehende
Faden .31 jnit fes.tgehal ten, was bei bestimmten Fäden,
insbesondere bei Fäden größerer Festigkeit,zulässig ist.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 und 5 besitzt die
Druckluft-Fadenspleißvorrichtung 61 eine Grundpaltte 62, auf der durch eine Befestigungsschraube 63 ein Spleißkopf
64 befestigt ist. Im Gegensatz zum Spleißkopf des ersten Ausführungsbeispiels hat dieser Spleißkopf aus bestimmten
Gründen eine abgewinkelte Forms wie es Fig. 4 zeigt. Ein
Durchbruch 65 in der Grundplatte 62 nimmt einen Rohrstutzen 66 auf, an dem ein Druckluftschlauch 67 befestigt ist.
Der Rohrstutzen 66 hat Verbindung mit einer im Spleißkopf 64 gelegenen Bohrung 68, von der aus Drucklufteinblasöffnungen
69, 70 in den Spleißkanal 71 führen. Der Spleißkanal ist durch einen Deckel 72 verschließbar.
In Verlängerung des Spleißkanals 71 befinden sich auf der Grundplatte 6-2 pneumatische Haltevorrichtungen 73 beziehungsweise
74. Di.e trichterartigen Eingangsmündungen 75 und 76 der pneumati.sch.en Haltevorrichtungen 73 und 74 befinden
s.ich oberha.lb der' Grundplatte 62. Unter der Grundplatte 62 gelegene Fortsätze führen von den pneumatischen
Haltevorrichtungen 73 und 74. zu einer, hier nich.t dargestellten
schaltbaren Unterdruckquelle. In Fig. 5 ist der rohrförmige Fortsatz 77 der pneumatischen Haltevorrichtung
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74 sichtbar.
Gemäß ..Fig. 4 ist die obere Ausmündung des. Spleißkanals 71
zu einem Teil durch eine Fadenleitkontur 78 abgedeckt.
Auch die untere Aus.roündung des Spleißkanals 71 ist durch
eine Fadenleitkontur 79 zum Teil abgedeckt.
An der Grundplatte 62 ist oben ein Fadenleitblech 20 und
unten ein Fadenleitblech 21 angeordnet. Oberhalb des Fadenleitbleches
20 befindet sich eine Fadentrennvorrichtung 22 und unterhalb des Fadenleitbleches 21 eine Fadentrennvorrichtung
23. Neben der Fadentrennvorrichtung 22 ist ein Fadenschlaufenzieher 24 und neben der Fadentrennvorrichtung
23 ein Fadenschlaufenzieher 25 vorhanden. Der
Fadenschlaufenzieher 24 ist um die Schwenkachse 26 schwenkbar
gelagert. In gleicher Weise ist der Fadenschlaufenzieher 25 um eine Schwenkachse 27 schwenkbar gelagert. Oberhalb
des Fadensch-laufenziehers 24 befindet sich ein weiteres Fadenleitblech 28 und unterhalb des Fadenschlaufenziehers
25 ein Fadenleitblech 29.
Bei diesem Ausführungsbeispiel der Erfindung sind ebenfalls schaltbare, zumindest die Endfasern des jeweiligen Fadenendes
während des SpIeißyorgangs an der Fadenleitkontur 78
beziehungsweise 79. in Reibkontakt haltende Mittel vorhanden. Das eine dieser Mittel besteht aus einem mit etwa Fadenabstand
zur Fadenlei.tkontur 78 quer vor dem oberen Mündungsende des Splei.ßkanal s 71 bis hinter die Fadenleitkontur
78 bewegbaren Fadenmitnehmer 82. Das andere dieser Mittel besteht aus einem ebenfalls, etwa mit Fadenabstand zur Fadenlei
tkontur 79 quer vor dem unteren Mündungsende des Spleißkanals 71 bis hinter die Fadenleitkontur 79 bewegbaren
Fadenmitnehmer 83.
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Der Fadenmitnehmer 82 ist Teil einer schaltbaren Schieberanordnung
84, der Fadenmitnehmer 83 Teil einer schaltbaren
Schieberanordnung' 85. Die be.iden Schieberanordnungen sind seitlich am S.plei.3k.opf 64 .angeordnet.
Die Geradführung der Schieberanordnung 84 ist durch eine Kulisse 86 in Verbindung mit zwei am Spleißk.opf 64 befestigten
Bolzen 88 und 89 gewährleistet. In gleicher Weise ist die Geradführung der Schieberanordnung 85 durch eine
Kulisse 87 in Verbindung mit zwei am Spleißkopf 64 befestigten Bolzen 90 und 91 gewährleistet.
Fig. 4 zeigt, daß die Schieberanordnung 84 durch eine Zugfeder 92 bis zum Endanschlag der Kulisse 86 am Bolzen 89
nach links gezogen ist. In gleicher Weise ist die Schieberanordnung
85 durch eine Zugfeder 93 bis zum Endanschlag der Kulisse 87 am Bolzen 91 nach rechts gezogen.
Die Schieberanordnung 84 ist mit einer Betätigungsvorrichtung 46 verbunden, die aus einem durch einen Elektromagnetantrieb
48 betätigbaren Hebel 50 besteht, der in einen Schlitz 52 der Schieberanordnung 84 eingreift. Dementsprechend
ist die Schieberanordnung 85 mit einer Betätigungsvorrichtung 47 verbunden, die aus einem durch einen
Elektromagnetantrieb 49. bewegbaren Hebel 51 besteht, der in einen in der Schieberanordnung 85 vorhandenen Schlitz
53 eingreift.
Der Fadenmitnehmer 82 besitzt eine den Durchtritt der aus dem Spleißkanal 71 axial entweichenden Luft ermöglichende
Aussparung 94, deren Form insbesondere Fig. 5 zeigt. In
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gleicher Weise besitzt auch der Fadenmitnehmer 83 eine Aussparung 95.
Fig. 4 zeigt, daß die beiden Fadenmitnehmer 82 und 83 ausgeschwenkt
sind. Sie- stehen unter der Wirkung ihrer Zugfedern 92 und 93. Der Faden'80 kommt von unten, wird am
Fadenmitnehmer 83 und an der' Fadenleitkontur 79- umgelenkt,
durchläuft den Spleißkanal .71 und endet mit seinem Fadenende 80' an dem Fadenmitnehmer 82,der das Fadenende an
der Fadenleitkontur 78 in Reibkontakt hält. Der andere Faden 81 kommt von oben, wird am Fadenmitnehmer 82 und
an der Fadenleitkontur 78 umgelenkt, durchläuft den Spleißkanal 71 und endet mit seinem Fadenende 81' am Fadenmitnehmer
83,der ihn an der Fadenleitkontur 79 in Reibkontakt hält. Die beiden Fadenschlaufenzieher 24 und 25 sind bereits
eingeschwenkt. Der frühere,vor dem Bilden der Fadenenden vorhandene Fadenlauf ist strichpunktiert angedeutet.
Die Schieberanordnung funktioniert im übrigen genauso wie
die Schieberanordnung des ersten Ausführungsbeispiels. Auch die Arbeitsgänge der Fadenvorbereitung und des Spleissens
sind die gleichen.
Die Erfindung soll nicht auf die dargestellten und beschriebenen Ausführ!jngs.b.eispiele eingeschränkt sein.
Claims (13)
1. Druckluft-Fadenspleißvorrichtung zum Herstellen einer
knotenfreien Fadenverbi.ndung durch Spleißen, mit einem mindestens, eine Druck! ufte.inblasöffnung aufweisenden,
die miteinander zu yerspleißenden Fäden aufnehmenden und das wechselseitige Verwirren, Verhaken, Verwirbeln
und/oder Umwinden ihrer Fasern ermöglichenden Spleißkanal, der an seinen beiden Enden je eine Fadenleitkontur
aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die
Fadenspleißvorrichtung (1, 61) schaltbare, zumindest die Endfasern des. Fadenendes (301, 3Γ; 80', 81') während
des Spleißvorgangs an der Fadenleitkontur (18, 19; 78, 79) in Reibkontakt haltende Mittel (34, 35; 82, 83) aufweist.
2. Druckluft-Fadenspleißvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das Mittel aus einem mit der Fadenleitkontur (18, 19) eine Fadenklemmlinie (33) bildenden,
schaltbaren Fadenanleger (34, 35) besteht.
3. Druckluft-Fadenspleißvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Fadenanleger (34, 35) durch Federkraft
an die Fadenleitkontur (18, 19) beziehungsweise an das. die Kleromlinie kreuzende Fadenende (30', .31')
an! eg bar is.t.
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4. Druckluft-Fadenspleißvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeich.net, daß der Fadenanleger (34, 35)
Teil, einer s.chal tbaren Schieberanordnung (36, 37) ist.
5. Druckluft-Fadenspleißvorrichtung nach. Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schieberanordnung (36, 37) seitlich
an einem den Spleißkanal (11) enthaltenden Spleißkopf
(4) angeordnet ist.
6. Druckluft-Fadenspleißvorrichtung nach einem der-Ansprüche
2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Fadenanleger (34, 35) beziehungsweise die Schieberanordnung (36, 37) minde stens
eine Aussparung (54) für die während des Spleißvorgangs aus dem Spleißkanal axial entweichende Luft besitzt.
7. Druckluft-Fadenspleißvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Fadenanleger
(34, 35) beziehungsweise die Schieberanordnung (36, 37) einen vorei1 end angeordneten Fadenseparierstift (55, 56)
aufweist.
8. Druckluft-Fadenspleißvorrichtung nach einem der Ansprüche
2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Fadenanleger aus einem auf seiner Rückseite das Ausströmen der Spleißluft
aus dem Spleißkanal (.11) ermöglichenden Bügel (341) besteht.
9. Druckluft-Fadenspleißvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das Mittel aus einem mit etwa Fadenabstand zur Fadenleitkontur (78, 79) quer vor dem Mündungsende
des Spleißkanals (71) bis hinter die Fadenleitkontur (78, 79) bewegbaren Fadenmitnehmer (82, 83) besteht.
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10. Druckluft-Fadensplei3vorrichtung nach Anspruch 9, da-.
durch gekennzeichnet, daß der Fadenmitnehmer (82, 83)
Teil einer sxhaltbaren Schieberanordnung (84. 85) ist.
11. Druckluft-Fadens.plei3vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schieberanordnung (36, 37; 84, 85) seitlich an einem den Spleißkanal (11, 71)
enthaltenden Spleißkopf (4, 64) angeordnet ist.
12. Druckluft-Fadenspleiavorrichtung nach einem der Ansprüche
9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Fadenmitnehmer (82, 83) oder die Schieberanordnung (84,
85) mindestens, eine den Durchtritt der aus dem Spleißkanal (71) axial entweichenden Luft ermöglichende Aussparung
(94, 95) besitzt.
13. Druckluft-FadenspleiSvorrichtung nach einem der Ansprüche
4 bis 8 oder 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Schieberanordnung (36, 37; 84, 85) mit
einer Betätigungsvorrichtung (46, 47) verbunden ist.
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| DE19833342858 DE3342858A1 (de) | 1983-11-26 | 1983-11-26 | Druckluft-fadenspleissvorrichtung |
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| DE19833342858 DE3342858A1 (de) | 1983-11-26 | 1983-11-26 | Druckluft-fadenspleissvorrichtung |
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