DE3240466A1 - Kraftgetriebenes werkzeug - Google Patents
Kraftgetriebenes werkzeugInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein kraftgetriebenes
Werkzeug mit mindestens einem Regelelement zur Wahl -10 eines Betriebszustandes.
Kraftgetriebene Werkzeuge, beispielsweise tragbare elektrische
Bohrmaschinen sind allgemein bekannt. Viele der modernen elektrischen Bohrmaschinen haben Regeleinrich-
-j 5 tungen für die Drehzahl, so daß der Bohrer mit zwei
unterschiedlichen Geschwindigkeiten angetrieben werden
kann. Dabei wird die niedrigere Geschwindigkeit im allgemeinen zum Bohren großer Löcher benutzt, während
Löcher mit kleinerem Durchmesser mit hoher Geschwindigkeit gebohrt werden.
Ferner können viele derartiger Bohrmaschinen auch wahlweise im Schlagbohrbetrieb oder im rein-en Bohrbetrieb
arbeiten, und bei diesen Maschinen ist die Hauptwelle üblicherweise gegen Federkraft in Längsrichtung verlagerbar.
Eine derartige Verlagerung wird häufig durch Drehung eines Regelelementes erreicht, das mit einem
Zapfen zusammenarbeitet, der an seinem dem Regelelement entfernten Ende einen länglichen, exzentrischen Vorsprung
hat. Am vorderen Ende der Hauptwelle sind zwei Sätze von Ratschenzähnen vorgesehen. Befindet sich die
Maschine in der Stellung für reinen Bohrbetrieb, so haben die Sätze von Ratschenzähnen einen Abstand voneinander
und arbeiten nicht zusammen. Im Schlagbohrbetrieb kommen die Ratschenzähne jedoch in Eingriff miteinan-
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der, so daß einer der Sätze von Ratschenzähnen, der dem Bohrfutter zugeordnet ist und sich mit diesem dreht,
die Vorsprünge und Vertiefungen des anderen Satzes von Ratschenzähnen überläuft, der üblicherweise auf einem
die Welle umgebenden, festen Bund ausgebildet ist. Dadurch dreht die Bohrmaschine weiterhin das Bohrfutter
und den Bohrer, und außerdem führen das Bohrfutter und der Bohrer eine Hin- und Herbewegung aus und bewirken
so einen Hammervorgang.
Die Einstellung der Drehzahl und/oder des Betriebszustandes ist für den Benutzer von größter Einfachheit.
Üblicherweise sind hierzu Regelelemente vorgesehen, etwa Knöpfe, die sich an der Außenseite des Gehäuses
der Bohrmaschine befinden, und der Benutzer braucht diese Regelelemente lediglich in eine bestimmte Stellung
zu bringen.
Es ist selbstverständlich wichtig, daß nach Einstellung
der Drehzahl und/oder des Betriebszustandes diese nicht
ohne Absicht des Benutzers verändert werden, und aus diesem Grund ist es erforderlich, eine Verriegelungseinrichtung
vorzusehen, die derart unbeabsichtigte Änderungen verhindert.
Zu diesem Zweck sind bereits Verriegelungseinrichtungen
bekannt. So ist beispielsweise bei einer elektrischen Schlagbohrmaschine im Äußeren des Maschinengehäuses ein
Regelelement befestigt, das mit einem Zapfen zusammenwirkt, der einen im wesentlichen zylindrischen Hauptkörper
und einen sich von diesem erstreckenden länglichen, exzentrischen Vorsprung hat. Der Zapfen befindet
sich in einer entsprechend bemessenen Aussparung im Gehäuse. In der Außenfläche des Hauptkörpers des Zapfens
sind zwei einander gegenüberliegende Vertiefungen
vorgesehen, und in der Wand der Aussparung des Gehäuses
befinden sich zwei Sacklöcher. In jedes dieser Sacklöcher ist ein unter Federdruck stehendes Kugellager
eingepaßt, das durch die Federkraft in die entsprechende Vertiefung des Zapfens gedruckt wird. Bei Drehung
des Regelelementes wird das Kugellager von der zylindrischen
Wand des Zapfens in das Sackloch gedrückt. Wenn sich jedoch das Regelelement in einer seiner beiden
Betriebsstellungen befindet, fluchtet die Aussparung im Hauptkörper des Zapfens mit dem Sackloch, und
das unter Federdruck stehende Kugellager wird in die Aussparung des Zapfens gedruckt. Das Kugellager kann
selbstverständlich durch weitere Drehung des Regelelementes aus der Aussparung entfernt werden.
Eine ähnliche Anordnung ist zur Änderung der Drehzahl vorgesehen. Bei dieser hat das Regelelement einen exzentrisch
bezüglich seiner Drehachse angeordneten Zapfen, dessen vom Drehelement entferntes Ende sich zwischen
zwei auf der Hauptwelle der Bohrmaschine befestigte Zahnräder erstreckt. Die beiden Zahnräder sind auf die
Hauptwelle aufgekeilt, und durch Drehung des Regelelementes um einen gewünschten Winkel erfolgt eine Bewegung
der Zahnräder entlang der Keile, um das eine oder das andere Zahnrad in Eingriff mit einem entsprechenden,
auf einer Zwischenwelle befestigten Zahnrad zu bringen.
Ein Hauptnachteil der bekannten Verriegelungseinrichtungen
besteht darin, daß sie sich an schwer zugänglichen Stellen der Maschine befinden, so daß die spanabhebende
Bearbeitung der entsprechenden Teile bei der Herstellung schwierig ist und bei Fehlfunktionen eine Demontage
von wesentlichen Teilen der Bohrmaschine erforderlieh wird, um den Fehler zu beseitigen.
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Es ist Aufgabe der Erfindung, eine einfach aufgebaute Verriegelungseinrichtung für motorgetriebene Werkzeuge
zu schaffen, mit der die vorstehend genannten Nachteile
vermieden werden und trotzdem die Regeleinrichtung im
Betrieb in der gewünschten Stellung gehalten wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe sind erfindungsgemäß im
wesentlichen ein Riegelbestandteil, der mit dem Regelelement zusammenwirkt, und ein anderer Riegelbestand-
-\ο teil an der Unterseite einer lösbaren, das Regelelement
des Werkzeugs haltenden Abdeckplatte vorhanden. Auf diese Weise ergibt sich eine einfache Montage und leichte
Zugänglichkeit der Verriegelungseinrichtung.
-) 5 Die Erfindung betrifft somit ein kraftgetriebenes Werkzeug
mit einer Umschalteinrichtung zur Änderung mindestens eines Betriebszustandes des Werkzeuges sowie mit
mindestens einem mit der Umschalteinrichtung .gekoppelten drehbaren Regelelement, das einen drehbaren seitliehen
Umfang aufweist, welches sich auszeichnet durch eine einen Teil des Gehäuses des Werkzeugs bildende,
den drehbaren seitlichen Umfang verdeckende, lösbare Abdeckplatte mit mindestens einer Aussparung, durch die
sich das Regelelement erstreckt, und durch eine einen ersten, auf dem seitlichen Umfang ausgebildeten Riegelbestandteil
und einen an der Unterseite der Abdeckplatte vorgesehenen zweiten Riegerbestandteil aufweisende
Verriegelungseinrichtung, von deren Riegelbestandteilen eines elastisch ist und die zur Halterung des Regelelementes
zusammenwirken.
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung
weist der drehbare seitliche Umfang zwei erste Riegelbestandteile auf, die einander diagonal gegenüberliegen.
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Der elastische Riegelbestandteil kann einen elastischen
Arm aufweisen, der mit einem Ende stationär befestigt ist, während sein freier Endbereich von dem am drehbaren seitlichen Umfang vorgesehenen Riegelbestandteil
verlagert werden kann. In diesem Fall kann der am seitlichen Umfang vorgesehene Riegelbestandteil eine
Vertiefung sein und der elastische Arm nahe seinem freien Ende einen Bereich aufweisen, dessen Form der
Form der Vertiefung entspricht.
Der Arm kann aus einem Kunststoffstreifen bestehen, der
vorzugsweise einstückig mit der lösbaren Abdeckplatte hergestellt wird. Es ist jedoch auch möglich, den Streifen
als Metallfeder auszubilden, deren vom freien Ende -] 5 entferntes Ende an einem Halteteil an der Abdeckplatte
befestigt ist.
Vorzugsweise weist der elastische Riegelbestandteil ein zweiarmiges Element auf, das mit seinem Mittelbereich
fest mit der lösbaren Abdeckplatte verbunden ist, wobei jeder Arm einen Arretierbereich hat. Der Arretierbereich
des einen Arms arbeitet mit dem ersten Riegelbestandteil eines ersten Regelelementes und der Arretierbereich
des anderen Arms mit dem ersten Riegelbestandteil eines zweiten Regelelementes zusammen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Figuren näher erläutert.
Figur 1 zeigt in einem Teilschnitt eine elektrische
Schlagbohrmaschine mit einer Verriegelungseinrichtung
.
Figur 2 zeigt eine Ansicht einer einen Teil des Gehäuses
der Maschine gemäß Figur 1 bildenden Deck-
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platte, die Bestandteile der Verriegelungseinrichtung
aufweist.
Figur 3a zeigt in einer Ansicht den Regelknopf zur Änderung der Drehzahl der Bohrmaschine gemäß
Figur 1 .
Figur 3b zeigt eine Draufsicht auf den Regelknopf gemäß Figur 3a.
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Figur 4a zeigt eine Seitenansicht eines Regelknopfes zur Änderung des Betriebszustandes der Maschine
gemäß Figur 1.
Figur 4b zeigt eine Draufsicht auf den Regelknopf gemäß Figur 4a.
Figur 5 zeigt teilweise aufgebrochen und teilweise im Schnitt eine Draufsicht auf iein Abdeckelement
ähnlich demjenigen aus Figur 2, jedoch mit
einer anderen Form der Bestandteile einer Verriegelungseinrichtung
und in der Lage auf der Maschine gemäß Figur 1.
In Figur 1 ist eine Schnittdarstellung durch das Innere
des Gehäuses 1 einer tragbaren elektrischen Schlagbohrmaschine dargestellt. Im oberen Bereich .des Gehäuses
befinden sich Aussparungen 2, 2' zur Aufnahme der Wahleinrichtungen
für die Betriebszustände. In der Aussparung 2 ist ein scheibenförmiger Bereich 4 eines Regelknopfes
3 gehalten. Der Regelknopf 3 ist um eine Drehachse 5, die rechtwinklig zur Längsachse der Schlagbohrmaschine
verläuft, drehbar. In einem im Knopf 3 vorgesehene, parallel zur Drehachse 5 verlaufenden Sacklock
ist ein Stift 6 befestigt, der sich im wesentlichen
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senkrecht in das Innere des Maschinengehäuses 1 erstreckt und dessen unteres Ende 7 sich zwischen zwei
Zahnrädern 8 und 9 befindet, die auf die Hauptwelle 10
der Schlagbohrmaschine aufgekeilt sind. In der in Figur
1 gezeigten Lage kämmt das Zahnrad 8 mit einem Zahnrad 8', das auf einer Zwischenwelle 11 befestigt
ist. Man erkennt ferner, daß das Zahnrad 9 außer Eingriff mit dem auf der Zwischenwelle 11 befestigten zweiten
Zahnrad 9' steht. Bei Drehung des Regelknopfes 3 um -|q seine Drehachse 5 um 180 kommen die beiden Zahnräder 9
und 9' in Eingriff miteinander, während die Zahnräder 8 und 8' außer Eingriff stehen. Somit ist mittels des
Regelknopfes 3 eine Umschalteinrichtung zur Veränderung
der Drehzahl der Schlagbohrmaschine gebildet.
In ähnlicher Weise hat ein Regelknopf 12 einen Scheibenbereich 13, der in der Aussparung 2' angeordnet ist.
Der Regelknopf 12 ist um eine Drehachse 14 drehbar, die rechtwinklig zur Hauptwelle 10 verläuft. Am Scheibenbereich
13 ist ein aus einem Bereich 15 bestehender Zapfen befestigt bzw. einstückig mit dem Scheibenbereich
13 ausgebildet und im Gehäuse 1 angeordnet. Der Bereich 15 erstreckt sich im wesentlichen senkrecht und
trägt an seinem freien, dem Scheibenbereich 13 entfernten Ende einen länglichen, exzentrischen Abschnitt 16.
Die Seitenfläche des Abschnittes 16 steht in Eingriff mit einem Drucklager 17, das auf dem hinteren Ende der
Hauptwelle 10 befestigt ist. In der dargestellten Lage ist die Hauptwelle 10 gegen die Wirkung einer Feder 18
nach vorn, also in Figur 1 nach links gedrückt. Dadurch kommen zwei Sätze von nicht gezeigten, am vorderen Ende
der Hauptwelle vorgesehenen Ratschenzähnen in Eingriff miteinander, um die Schlagwirkung im Schlagbohrbetrieb
hervorzurufen. Man erkennt, daß die Hauptwelle 10 bei Drehung des Regelknopfes 12 um 180° nach hinten, also
in Figur 1 nach rechts bewegt wird, wenn der Benutzer
die Schlagbohrmaschine in Eingriff mit dem Werkstück bringt. Dadurch kommen die beiden Sätze von Ratschenzähnen
außer Eingriff, und die Schlagbohrmaschine arbeitet im reinen Bohrbetrieb. Somit wirkt der exzentrische
Abschnitt 16 mit dem Ende der Antriebswelle 10 zusammen, um deren axiale Lage zu bestimmen.
Wie den übrigen Figuren zu entnehmen ist, werden die
-JO Regelknöpfe 3 und 12 von einer Deckplatte 19 .(Figur 2)
in ihrer Lage gehalten. Diese Deckplatte kann in üblicher Weise im Gehäuse 1 befestigt sein. Wie Figur 2
zu entnehmen ist, kann dies beispielsweise dadurch erfolgen, daß mehrere federnde Splinte 20 in entsprechen-
^5 den Vertiefungen im Gehäuse 1 angeordnet und gehalten
sind. Die Deckplatte 19 hat ein Paar Aussparungen 21, 22 zur Aufnahme der Regelknöpfe 3 und 12. Die Aussparungen
21 und 22 sind etwas kleiner bemessen, als die Scheibenbereiche 4 und 13 der Regelknöpfe 3 und 12.
Durch die Aussparungen 21- und 22 erstrecken sich Knebelbereiche
23 und 24, die einstückig mit den Regelknöpfen 3 und 12 ausgebildet sind und auf denen entsprechende
Bezeichnungen vorgesehen sind. Jeder der Regelknöpfe kann vom Benutzer durch Ergreifen des zugehörigen Knebelbereiches
und Drehung des Regelknopfes in die gewünschte Lage gebracht werden.
Wie vorstehend bereits erwähnt, ist es wichtig, daß die Regelknöpfe und die ihnen zugeordneten Wahleinrichtun-
3Q gen für die Betriebszustände in ihren Stellungen verbleiben,
bis der Benutzer eine Verstellung wünscht. Hierzu dient eine Verriegelungseinrichtung, die im wesentlichen
zwei Bestandteile 25 (Figur 2) und 26, 26* (Figuren 3b und 4b) aufweist. Der erste Bestandteil der
2^ Verriegelungseinrichtung hat einen festen Mittelbe-
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reich 28 und zwei in entgegengesetzte Richtungen verlaufende Armbereiche 27. Wie Figur 2 zeigt, können zwei
derartiger Bestandteile mit jeweils einem Doppelarm vorgesehen sein. Man erkennt, daß jede Doppelarmanordnung
durch zwei einzelne Armanordnungen ersetzt werden kann. So kann beispielsweise bei einer einfacheren Bohrmaschine,
bei der nur ein Änderung der Drehzahl möglich ist, jede Verriegelungskomponente 25 nur einen einzigen Armbereich
haben. In dem Ausführungsbeispiel gemäß Figur 2 weist das freie Ende jedes Armbereiehes 27 einen gekrümmten
Arretierbereich 27' auf.
Die Armbereiche 27 erstrecken sich in die Aussparungen 21, 22 und sind in diesen frei bewegbar bzw. verbiegbar.
Da die Streifen 25 elastisch sind, läßt sich durch entsprechende Positionierung des festen Mittelbereichs
28 erreichen, daß die Arretierbereiche 27' im entspannten Zustand des Streifens 25 benachbart zum Umfang
der zugehörigen Aussparung 21 bzw. 22 liegen. Der Streifen 25 kann an der Unterseite der Abdeckplatte 19,
etwa mittels Klebstoff befestigt sein. Vorzugsweise wird er jedoch bei der Herstellung der Abdeckplatte aus
Kunststoff einstückig mit dieser geformt.'
Der zweite Bestandteil der Verriegelungseinrichtung hat
die Form einer Vertiefung 26 bzw. 26* in der drehbaren
Seitenfläche des Scheibenbereiches 4 bzw. 13 des Regelknopfes 3 bzw. 12. Diese Vertiefungen 26, 26' nehmen
die Arretierbereiche 27* der Streifen 25 auf, wobei die Form der Arretierbereiche 27' und der Vertiefungen 26,
26' aneinander angepaßt und vorzugsweise beide bogenförmig sind.
Wie bereits erwähnt, sind die Durchmesser der Scheibenbereiche 14 und 13 größer als die Durchmesser der
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Aussparungen 21 und 22. Wenn daher die Regelknöpfe 3 und 12 in ihre Aussparungen 2, 2' im Gehäuse eingesetzt
sind und sich mit ihren Knebelbereichen 23, 24 nach oben erstrecken, liegen die Arnetierbereiche 27' des
Streifens 25 an den drehbaren Umfangsflachen der Scheibenbereiche
4 und 13 an. Infolge der Durchmesserdifferenz zwischen den Aussparungen 21, 22 und den Scheibenbereichen
4, 13 werden die Arretierbereiche 27' des Streifens 25 aus ihrer entspannten Lage bewegt, in der
sie benachbart zu den Aussparungen 21 und 22 liegen.
Erfolgt eine Drehung eines oder beider Regelknöpfe, so müssen die Armbereiche 27 in ihrer verschwenkten Lage
verbleiben, weil sie in Eingriff mit der Umfangsflache
des jeweiligen Scheibenbereiches' stehen. Nach einer gewissen Drehung kommen jedoch die Vertiefungen 26 bzw.
26' der Regelknöpfe in fluchtende Lage mit den Arretierbereichen 27', so daß die Armbereiche 27 des Streifens
25 aus ihrer verschwenkten Stellung in ihre entspannte Lage zurückkehren. In dieser Lage befinden sich
die Arretierbereiche 27' in den Vertiefungen 26 bzw. 26', und zwar abhängig davon, welcher der Regelknöpfe
verdreht wurde. Die Rückkehr des Arms in seine entspannte Stellung und der Eingriff mit der zugehörigen Vertiefung
wird normalerweise vom Benutzer bei Drehung des Regelknopfes festgestellt. Der Benutzer merkt daher,
wenn der gedrehte Regelknopf in eine seiner beiden Betriebsstellungen kommt, sich also nicht in einer Zwischenstellung
befindet. Wegen der natürlichen Elastizität des Streifens 25 und seines Eingriffs mit der zuge-3Q
hörigen Vertiefung ist es nahezu unmöglich, daß sich der Regelknopf weiter dreht und der Betriebszustand der
Maschine geändert wird, es sei denn, dies ist vom Benutzer beabsichtigt. Die Verriegelungseinrichtung
braucht üblicherweise keine Verstärkung, da die auf den
Regelknopf und den Streifen 25 wirkenden Kräfte verhältnismäßig klein sind.
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In einem anderen, in Figur 5 dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Kunststoffstreifen 25 durch eine aus
Federstahl bestehende Blattfeder 30 mit gekrümmten Arretierenden ersetzt, die mit ihrer Mitte an einer Stütze
31 gehalten ist, die vorzugsweise an der Unterseite der Abdeckplatte 19 angeformt ist.
Figuren 3b und 4b zeigen, daß die Scheibenbereiche 4
und 13 der beiden Regelknöpfe einander gegenüberliegende
Vertiefungen aufweisen. Durch die einander gegenüberliegenden Verriegelungseinrichtungen wird somit die
Sicherheit der Positionierung des Regelknopfes noch weiter erhöht.
Man erkennt, daß durch die Arretiervertiefungen in den
Regelknöpfen und die elastischen Arretierarme an der Unterseite der Abdeckplatte eine einfach aufgebaute Verriegelungseinrichtung
geschaffen wird, die sich bei der Herstellung leicht montieren läßt. Darüber hinaus kann
die Abdeckplatte einfach entfernt werden, um die Verriegelungseinrichtung für eine eventuelle Überprüfung zugänglich
zu machen.
Es sei erwähnt, daß es auch möglich ist, die Armbereiehe
an den Scheibenbereichen anzubringen, so daß die Armbereiche dann in Eingriff mit einer entsprechenden
Vertiefung an der Unterseite der Abdeckplatte kommen.
Ferner können bei einer Bohrmaschine, die nur zwei Betriebszustände,
etwa zwei unterschiedliche Drehzahlen hat, an dem seitlichen Umfang des Scheibenbereiches
zwei Vertiefungen vorhanden sein, und ein elastisches Armteil kann in der jeweiligen Betriebsstellung mit
jeder dieser Vertiefungen in Eingriff stehen, wobei das zwei Arme aufweisende Teil an einer gemeinsamen Halte-
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rung befestigt ist. Hierdurch ergibt sich eine zangenartige
Anordnung.
Claims (10)
- AnsprücheKraftgetriebenes Werkzeug mit einer Umschalteinrichtung (7; 15) zur Änderung mindestens eines Betriebszustandes des Werkzeuges sowie mit mindestens einem mit der Umschalteinrichtung (7; 15) gekoppelten, drehbaren Regelelement (3; 12), das einen drehbaren seitlichen Umfang aufweist, gekennzeichnet durch eine einen Teil des Gehäuses (1) des Werkzeugs bildende, den drehbaren seitlichen Umfang verdeckende, lösbare Abdeckplatte (19) mit mindestens einer Aussparung (21; 22), durch die sich das Regelelement (3; 12) erstreckt, und durcheine einen ersten, auf dem seitlichen Umfang ausgebildeten Riegelbestandteil (26; 26') und zweiten, einen an der Unterseite der Abdeckplatte (19) vorgesehenen Riegelbestandteil (25) aufweisende Verriegelungseinrichtung, von deren Riegelbestandteilen eines elastisch ist und die zur Halterung des Regelelementes (3; 12) zusammenwirken.
- 2. Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der drehbare seitliche Umfang (4; 13) einstückig mit dem Regelelement (3; 12) ausgebildet ist.
- 3. Werkzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Regelelement (3; 12) einen Scheibenbereich (4; 13) hat, dessen Umfang den drehbaren seitlichen Umfang bildet, daß der Scheibenbereich (4; 13) in einer Ausnehmung (2; 2') des Gehäuses (1) des Werkzeugs unterhalb der Abdeckplatte (19) angeordnet ist und daß die Aussparung (21;22) eine kleinere Abmessung als der Scheibenbereich (4; 13) hat, so daß die Abdeckplatte (19) das Regelelement (3; 12) im Werkzeug'hält.
- 4. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß einer der Riegelbestandteile aus Vertiefungen (26; 26') im drehbaren seitlichen Umfang besteht.
- 5. Werkzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der mit den Vertiefungen (26; 26') zusammenwirkende Riegelbestandteil mindestens einen elastischen Streifen bzw. eine Feder (25; 31) aufweist, der bzw. die einen fest positionierten Bereich (28) und mindestens einen Armbereich (27)BAD ORlGlNAUaufweist, der sich vom ersten Bereich (28) weg erstreckt, wobei der Arm einen in Eingriff mit den Vertiefungen (26; 26') bringbaren Arretierbereich (27') aufweist und durch Drehung des drehbaren seitlichen Umfangs (4; 13) verschwenkbar ist.
- 6. Werkzeug nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der elastische Streifen bzw. die Feder (25; 31) einen einzigen Armbereich (27) aufweist und nahe eines Endes fest positioniert ist.
- 7. Werkzeug nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der elastische Streifen bzw. die Feder (25; 31) zwei Armbereiche (27) hat und in einem Mittelbereich (28) fest positioniert ist.
- 8. Werkzeug nach Anspruch 7 mit zwei drehbaren Regelelementen (3; 12) zur Einstellung unterschiedlicher Betriebszustände, dadurch gekennzeichnet, daß der an einem Ende des Armbereiches (27) gebildete Arretierbereich (27") mit einer Vertiefung (26) des einen Regelelementes (3) und der Arretierbereich (27') am anderen Armbereich (27) mit einer Vertiefung (26') am anderen Regelelement (12) zusammenwirkt.
- 9. Werkzeug nach Anspruch 8 in Form einer Schlagbohrmaschine, bei der das erste Regelelement (3) zur Änderung der Drehzahl und das zweite Regelelement(12) zur Wahl des Schlagbohr- und des Bohrbetriebes dient, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Regelelement (3) einen sich parallel zu seiner Drehachse (5), jedoch seitlich versetzt nach unten erstreckenden Zapfen (7) aufweist, der sich zwisehen zwei axial verlagerbare Zahnräder (8, 9)erstreckt, und daß das andere Regelelement (12) mit einem mit ihm drehbaren Exzentervorsprung (16) verbunden ist, der mit einem Ende der Hauptantriebswelle (10) zusammenwirkt und deren axiale Lage bestimmt.
- 10. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Riegelbestandteil aus einem Paar einander diagonal gegenüberliegender, am seitlichen Umfang des jeweiligen Regelelementes (z.B. 3) vorgesehener Vertiefungen (26) besteht und daß der zweite Riegelbestandteil ein Paar elastischer Elemente (25) aufweist, die auf der Abdeckplatte (19) an gegenüberliegenden Seiten der mindestens einen Aussparung (21) befestigt, sind .BAD ORIGINAL
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