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DE102007009986A1 - Handwerkzeugmaschine - Google Patents

Handwerkzeugmaschine Download PDF

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DE102007009986A1
DE102007009986A1 DE102007009986A DE102007009986A DE102007009986A1 DE 102007009986 A1 DE102007009986 A1 DE 102007009986A1 DE 102007009986 A DE102007009986 A DE 102007009986A DE 102007009986 A DE102007009986 A DE 102007009986A DE 102007009986 A1 DE102007009986 A1 DE 102007009986A1
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DE
Germany
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switching
spring
hand tool
transmission element
unit
Prior art date
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Application number
DE102007009986A
Other languages
English (en)
Inventor
Tobias Herr
Andre Ullrich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
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Publication date
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Priority to EP08708761.5A priority patent/EP2129496B1/de
Priority to US12/529,189 priority patent/US8104544B2/en
Priority to PCT/EP2008/051473 priority patent/WO2008107256A1/de
Priority to CN2008800069457A priority patent/CN101622104B/zh
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25DPERCUSSIVE TOOLS
    • B25D16/00Portable percussive machines with superimposed rotation, the rotational movement of the output shaft of a motor being modified to generate axial impacts on the tool bit
    • B25D16/003Clutches specially adapted therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25FCOMBINATION OR MULTI-PURPOSE TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DETAILS OR COMPONENTS OF PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS NOT PARTICULARLY RELATED TO THE OPERATIONS PERFORMED AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B25F5/00Details or components of portable power-driven tools not particularly related to the operations performed and not otherwise provided for
    • B25F5/001Gearings, speed selectors, clutches or the like specially adapted for rotary tools
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25DPERCUSSIVE TOOLS
    • B25D2250/00General details of portable percussive tools; Components used in portable percussive tools
    • B25D2250/371Use of springs

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Percussive Tools And Related Accessories (AREA)

Abstract

Die Erfindung geht aus von einer Handwerkzeugmaschine, insbesondere einem Bohr- und/oder Meißelhammer, mit einem Getriebegehäuse (12) und einer Getriebeeinheit (14) mit einer Schaltvorrichtung (16), die eine Schaltfeder (18) und eine in das Getriebegehäuse (12) montierbare Betätigungseinheit (20) mit einem Übertragungselement (22) aufweist. Es wird vorgeschlagen, dass die Schaltfeder (18) einen Aufnahmebereich (24) umfasst, der zu einer Aufnahme des Übertragungselements (22) der montierten Betätigungseinheit (20) bei einer Montage des Getriebegehäuses (12) und der Getriebeeinheit (14) vorgesehen ist.

Description

  • Stand der Technik
  • Die Erfindung geht aus von einer Handwerkzeugmaschine nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Es ist bereits eine Handwerkzeugmaschine bekannt, die ein Getriebegehäuse und eine Getriebeeinheit mit einer Schaltvorrichtung aufweist. Die Schaltvorrichtung weist zudem eine Schaltfeder und eine in das Getriebegehäuse montierbare Betätigungseinheit mit einem Übertragungselement auf.
  • Vorteile der Erfindung
  • Die Erfindung geht aus von einer Handwerkzeugmaschine, insbesondere einem Bohr- und/oder Meißelhammer, mit einem Getriebegehäuse, einer Getriebeeinheit mit einer Schaltvorrichtung, die eine Schaltfeder und eine in das Getriebegehäuse montierbare Betätigungseinheit mit einem Übertragungselement aufweist.
  • Es wird vorgeschlagen, dass die Schaltfeder einen Aufnahmebereich umfasst, der zu einer Aufnahme des Übertragungselements der montierten Betätigungseinheit bei einer Montage des Getriebegehäuses und der Getriebeeinheit vorgesehen ist. In diesem Zusammenhang soll unter einer „Montage des Getriebegehäuses und der Getriebeeinheit" insbesondere ein Schieben des Getriebegehäuses auf die Getriebeeinheit bzw. der Getriebeeinheit in das Getriebegehäuse entlang einer bevorzugten Montagerichtung verstanden werden. Bei der erfindungsgemäßen Ausgestaltung der Handwerkzeugmaschine kann eine konstruktiv einfache Montage der Schaltfeder an die Betätigungseinheit bei einer gleichzeitigen Montage des Getriebegehäuses und der Getriebeeinheit erreicht werden. Besonders vorteilhaft kann dies erreicht werden, wenn die Schaltfeder zumindest zwei Federschenkel aufweist, die den Aufnahmebereich aufspannen. Vorzugsweise ist die Betätigungseinheit nach einer Montage des Getriebegehäuses mit der Getriebeeinheit betriebsbereit in einer ersten Schaltposition angeordnet. Die Betätigungseinheit ist vorteilhafterweise zu einem Schalten zwischen zumindest zwei unterschiedlichen Schaltpositionen vorgesehen.
  • Des Weiteren wird vorgeschlagen, dass die zwei Federschenkel senkrecht zu einer Montagerichtung beabstandet angeordnet sind, wodurch ein verschleißarmes Einführen der Betätigungseinheit in den Aufnahmebereich der Schaltfeder erreicht werden kann. Unter einer „Montagerichtung" soll hierbei insbesondere eine Richtung verstanden werden, in der eine translatorische Relativbewegung des Getriebegehäuses gegenüber der Getriebeeinheit bei einer Montage des Getriebegehäuses mit der Getriebeeinheit erfolgt.
  • Sind die Federschenkel bei einer Bewegung in eine Drehrichtung der Betätigungseinheit zu einer Bewegung in eine axiale Richtung zumindest eines Schaltmittels der Getriebeeinheit vorgesehen, kann damit eine vorteilhafte Transformation einer Schaltbewegung unter Einsparung weiterer Bauteile erreicht werden.
  • In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, dass die Schaltfeder zumindest ein Energiespeichermittel bildet, in dem eine Schaltkraft speicherbar ist, wodurch vorteilhaft ein besonders verschleißarmes Schalten zwischen zwei Schaltmitteln, die zueinander synchrone Schaltpositionen aufweisen, erreicht werden kann. Sind die beiden Schaltmittel in einer verdrehten Position zueinander, kann die Schaltkraft vorteilhaft in der Schaltfeder gespeichert werden, bis die beiden Schaltmittel synchrone Schaltpositionen einnehmen und ein Verschieben eines der beiden Schaltmittels in Richtung des anderen Schaltmittels aufgrund der gespeicherten Schaltkraft erfolgen kann und damit die beiden Schaltmittel zwecks einer Drehmomentübertragung ineinander eingreifen können.
  • Weiterhin wird vorgeschlagen, dass zumindest ein Federschenkel der Schaltfeder eine Schaltschräge aufweist, gegen die das Übertragungselement während zumindest eines Schaltvorgangs drückt, wodurch konstruktiv einfach eine axiale Bewegung eines mit der Schaltfeder verbundenen Schaltmittels während einer Drehbewegung der Betätigungseinheit erreicht werden kann. Besonders vorteilhaft kann dies erreicht werden, wenn die Schaltschräge des Federschenkels zumindest eine Füh rungsfläche zu einer Führung des Übertragungselements aufweist.
  • Es wird ferner vorgeschlagen, dass die beiden Federschenkel jeweils einen Schenkelbereich aufweisen, wobei die beiden Schenkelbereiche in einem Bereich des Übertragungselements in einer parallelen Ebene zur Montagerichtung angeordnet sind, wodurch eine besonders einfache Übertragung einer Bewegung, insbesondere einer Drehbewegung der Betätigungseinheit, mittels des Übertragungselements auf die Schaltfeder bzw. auf die Federschenkel möglich ist.
  • Weist die Schaltfeder zudem einen Teilbereich zu einer Aufnahme eines Schaltmittels der Getriebeeinheit auf, kann vorteilhaft eine direkte Ankopplung an das Schaltmittel unter Einsparung weiterer Bauteile erreicht werden.
  • Zeichnung
  • Weitere Vorteile ergeben sich aus der folgenden Zeichnungsbeschreibung. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Die Zeichnung, die Beschreibung und die Ansprüche enthalten zahlreiche Merkmale in Kombination. Der Fachmann wird die Merkmale zweckmäßigerweise auch einzeln betrachten und zu sinnvollen weiteren Kombinationen zusammenfassen.
  • Es zeigen:
  • 1 eine erfindungsgemäße Handwerkzeugmaschine mit einer Schaltvorrichtung,
  • 2 einen Teilbereich der Handwerkzeugmaschine mit einer Getriebeeinheit und einem Getriebegehäuse in einer Schnittdarstellung,
  • 3 die Schaltvorrichtung in einer Seitenansicht,
  • 4 die Schaltvorrichtung in einer perspektivischen Ansicht und
  • 5 die Schaltvorrichtung und die Getriebeeinheit in einer ersten Schaltposition (5a) und in einer zweiten Schaltposition (5b) in einer perspektivischen Ansicht.
  • Beschreibung des Ausführungsbeispiels
  • In 1 ist eine von einem Bohrhammer gebildete Handwerkzeugmaschine 10 dargestellt. Die Handwerkzeugmaschine 10 umfasst ein Gehäuse 54 mit einem Getriebegehäuse 12 und in einem Frontbereich eine Werkzeugaufnahme 56 zu einer Aufnahme eines Werkzeugs. An einer dem Frontbereich abgewandten Seite umfasst die Handwerkzeugmaschine 10 einen Haupthandgriff 58 zu einem Betätigen der Handwerkzeugmaschine 10 und zu einer Kraftübertragung von einem Bediener auf die Handwerkzeugmaschine 10. Zu einer Erzeugung eines Antriebsmoments weist die Handwerkzeugmaschine 10 eine von einem Elektromotor gebildete Antriebseinheit 60 auf. Das Antriebsmoment der Antriebseinheit 60 wird über eine Zwischenwelle 62 der Handwerkzeugmaschine auf ein Schlagwerk 64, das der Übersichtlichkeit hal ber in 2 nur teilweise dargestellt ist, und/oder ein rotierendes, von einem Hammerrohr 66 gebildetes Abtriebsmittel übertragen (2). Zu einem Umschalten zwischen unterschiedlichen Antriebsgeschwindigkeiten und/oder Antriebsarten eines in der Werkzeugaufnahme 56 befindlichen Werkzeugs weist die Handwerkzeugmaschine 10 eine Schaltvorrichtung 16 mit einer einen Knebelgriff 68 umfassenden Betätigungseinheit 20 auf.
  • In 2 ist ein Teilbereich der Handwerkzeugmaschine 10 mit einer Getriebeeinheit 14, die die Schaltvorrichtung 16 aufweist, und dem Getriebegehäuse 12 dargestellt. Die Schaltvorrichtung 16 weist eine Schaltfeder 18 und die in das Getriebegehäuse 12 montierte Betätigungseinheit 20 auf und ist zu einem Schalten zwischen uhterschiedlichen Getriebestufen der Getriebeeinheit 14 vorgesehen. Hierzu überträgt die Schaltfeder 18 eine Drehbewegung der Betätigungseinheit 20 auf ein axial bewegbares, von einem Schaltblech gebildetes Schaltmittel 36 der Getriebeeinheit 14. Die Schaltfeder 18 weist zwei Federschenkel 26, 28 auf, die einen Aufnahmebereich 24 aufspannen zu einer Aufnahme eines Übertragungselements 22 der Betätigungseinheit 20. Das Übertragungselement 22 ist stegförmig ausgebildet und an einer dem Knebelgriff 68 abgewandten, inneren Seite 70 der Betätigungseinheit 20 entlang einer Richtung einer Drehachse 72 der Betätigungseinheit 20 an dieser exzentrisch zur Drehachse 72 angeordnet (2 und 3). Bei einem Schalten bzw. bei einer Drehbewegung der Betätigungseinheit 20 durch einen Bediener der Handwerkzeugmaschine 10 überträgt das stegförmige Übertragungselement 22, das exzentrisch zur Drehachse 72 angeordnet ist, eine Kraft auf einen der beiden Federschenkel 26, 28 der Schaltfeder 18 (2 bis 5).
  • Der Aufnahmebereich 24 zur Aufnahme des Übertragungselements 22 ermöglicht bei einer Montage des Getriebegehäuses 12 mit der Getriebeeinheit 14 entlang einer Montagerichtung 30, die senkrecht zur Zeichenebene in 2 in die Zeichenebene hinein ausgerichtet ist, das Getriebegehäuse 12 mit der bereits in das Getriebegehäuse 12 montierten Betätigungseinheit 20 relativ zur Getriebeeinheit 14 auf die Getriebeeinheit 14 zu schieben. Hierzu sind die beiden Federschenkel 26, 28 der Schaltfeder 18 senkrecht zu der Montagerichtung 30 beabstandet zueinander angeordnet. Die beiden Federschenkel 26, 28 sind dabei in eine Richtung 74, die im Wesentlichen senkrecht zur Drehachse 72 und senkrecht zur Montagerichtung 30 ausgerichtet ist, beabstandet zueinander angeordnet. Zusätzlich sind die beiden Federschenkel 26, 28 parallel zur Drehachse 72 beabstandet zueinander angeordnet.
  • Zu einer Übertragung einer Kraft während einer Schaltbewegung bzw. während einer Drehbewegung der Betätigungseinheit 20 von der Schaltfeder 18 auf das Schaltmittel 36 weist die Schaltfeder 18 einen Teilbereich 52 auf, der von einer Schraubenfeder gebildet ist (2 bis 4). Der Teilbereich 52 mit der Schraubenfeder umgibt dabei einen Aufnahmebereich zur Aufnahme des Schaltmittels 36. Hierzu weist das Schaltmittel 36 ein stegförmiges Kopplungselement 76 an einer der Betätigungseinheit 20 zugewandten Seite 78 auf (3). Die beiden Federschenkel 26, 28 weisen jeweils einen ersten Schenkelbereich 80, 82 auf, der sich von dem Teilbereich 52 mit der Schraubenfeder aus in die Richtung 74 erstreckt (3 bis 5). Der erste Schenkelbereich 80 des in Montagerichtung 30 ersten Federschenkels 26 weist dabei eine größere Länge entlang der Richtung 74 auf als der erste Schenkelbereich 82 des in Montagerichtung 30 zweiten Federschenkels 28. An den ersten Schenkelbereich 82 des zweiten Federschenkels 28 schließt sich senkrecht zum ersten Schenkelbereich 82 ein zweiter Schenkelbereich 84 an, der sich in eine Richtung einer Überlagerung von der Montagerichtung 30 und der Drehachse 72 in Richtung der Betätigungseinheit 20 erstreckt. Des Weiteren umfasst der zweite Federschenkel 26 einen dritten Schenkelbereich 86, der sich senkrecht zum zweiten Schenkelbereich 84 in die Richtung 74 erstreckt und sich an den zweiten Schenkelbereich 84 anschließt. Der dritte Schenkelbereich 86 liegt in Montagerichtung 30 nach dem Übertragungselement 22 der Betätigungseinheit 20 an dem Übertragungselement 22 an.
  • Senkrecht zum ersten Schenkelbereich 80 des ersten Federschenkels 26 schließt sich ein zweiter Schenkelbereich 88 an, der parallel zur Drehachse 72 in Richtung der Betätigungseinheit 20 verläuft. An den zweiten Schenkelbereich 88 des ersten Federschenkels 26 erstreckt sich senkrecht dazu ein dritter Schenkelbereich 90, der zunächst parallel zur Montagerichtung 30 verläuft. Der dritte Schenkelbereich 90 des ersten Federschenkels 26 umfasst zudem eine Schaltschräge 42, die neben einer Erstreckungskomponente in die Montagerichtung 30 eine Erstreckungskomponente in die Richtung 74 aufweist. An den dritten Schenkelbereich 90 schließt sich ein vierter Schenkelbereich 92 des ersten Federschenkels 26 an, der sich in Richtung 74 erstreckt. Der vierte Schenkelbereich 92 des ersten Federschenkels 26 und der dritte Schenkelbereich 86 des zweiten Federschenkels 28 sind dabei im Wesentlichen innerhalb einer Ebene, die sich parallel zur Montagerichtung 30 erstreckt, angeordnet.
  • Während eines Schaltens bzw. eines Bewegens der Betätigungseinheit 20 in eine Drehrichtung 32 durch einen Bediener der Handwerkzeugmaschine 10 wird mittels der Schaltfeder 18 das Schaltmittel 36 in eine axiale Richtung 34 bewegt. Hierzu ist das Schaltmittel 36 auf einer Führungsstange 94 der Getriebeeinheit 14 entlang der axialen Richtung 34, die parallel zur Montagerichtung 30 verläuft, bewegbar gelagert (5a und 5b). Das Schaltmittel 36 weist zwei ringförmige Bereiche 96 auf, die zu einer Aufnahme der Führungsstange 94 vorgesehen sind. Die beiden Bereiche 96 sind entlang der Führungsstange 94 nacheinander an dem Schaltmittel 36 angeordnet. Um eine Bewegung des Schaltmittels 36 in eine Richtung 98 auf der Führungsstange 94 zu begrenzen, weist die Führungsstange 94 ein von einem Sprengring gebildetes Anschlagmittel 100 auf, das fest auf der Führungsstange 94 angeordnet ist. Das Schaltmittel 36 weist zudem einen Kopplungsbereich 102 zu einer Ankopplung an ein von einer Zahnradeinheit gebildetes Getriebeelement 104 der Getriebeeinheit 14 auf (3 bis 5). Das Getriebeelement 104 der Getriebeeinheit ist auf der Zwischenwelle 62 in axialer Richtung 34 zu einem Schalten der unterschiedlichen Getriebestufen bewegbar gelagert. Zu einer Ankopplung des Schaltmittels 36 an das Getriebeelement 104 weist das Getriebeelement 104 eine Aufnahmenut 106 auf, in die der Kopplungsbereich 102 des Schaltmittels 36 eingreift.
  • Zu einer Führung bzw. einer Abstützung der beiden Federschenkel 26, 28 an dem Schaltmittel 36 weist das Schaltmittel 36 einen Teilbereich 108 auf, der sich im Wesentlichen parallel zur Montagerichtung 30 und im Wesentlichen parallel zur Drehachse 72 erstreckt. Die beiden Federschenkel 26, 28 werden dabei zwischen dem Teilbereich 108 und der Führungsstange 94 geführt. Ferner weist das Schaltmittel 36 entlang der axialen Richtung 34 an einer dem Anschlagmittel 100 zugewandten Seite und an einer dem Anschlagmittel 100 abgewandten Seite jeweils eine seitliche Flanke 110 auf, die zusammen mit dem Teilbereich 108 und der Führungsstange 94 die beiden Federschenkel 26, 28 in einer gewünschte Position hält.
  • In 4a ist eine erste Schaltposition der Betätigungseinheit 20 bzw. des Schaltmittels 36 auf der Führungsstange 94 dargestellt. Das Übertragungselement 22 der Betätigungseinheit 20 liegt in der ersten Schaltposition an dem dritten Schenkelbereich 86 des zweiten Federschenkels 28 an. Das Schaltmittel 36 befindet sich dabei in einer am Anschlagmittel 100 anliegenden Endposition auf der Führungsstange 94. Das Getriebeelement 104 der Getriebeeinheit 14 weist ein Zahnrad 112 zu einer Übertragung eines Antriebsmoments auf das Hammerrohr 66 und ein zweites Zahnrad 114 auf, das mit einer zweiten, drehend auf der Zwischenwelle 62 gelagerten Zahnradeinheit 116 der Getriebeeinheit 14 in einer zweiten Schaltposition des Schaltmittels 36 bzw. der Betätigungseinheit 20 koppelbar ist.
  • Bei einer Drehbewegung der Betätigungseinheit 20 in die Drehrichtung 32 von einer ersten Schaltposition in eine zweite Schaltposition (5a und 5b) bewegt sich das Übertragungselement 22 der Betätigungseinheit 20 entlang eines Kreisbogens auf den dritten Schenkelbereich 90 des ersten Fe derschenkels 26 zu. Sobald das Übertragungselement 22 auf die Schaltschräge 42 des dritten Schenkelbereichs 90 trifft, übt das Übertragungselement 22 einen Druck entgegen der Richtung 98 auf den ersten Federschenkel 26 aus, der zu einer Bewegung in die axiale Richtung 34 entgegen der Richtung 98 der Schaltfeder 18 und des Schaltmittels 36 auf der Führungsstange 94 führt. Die Schaltschräge 42 weist an einer dem Übertragungselement 22 zugewandten Seite eine Führungsfläche 44 auf, die zu einer Führung des Übertragungselements 22 in die zweite Schaltposition führt und gleichzeitig das Schaltmittel 36 auf der Führungsstange 94 weiter entgegen die Richtung 98 bewegt. Befindet sich die Betätigungseinheit 20 bzw. das Übertragungselement 22 in der zweiten Schaltposition (5b), liegt an dem Übertragungselement 22 der vierte Schenkelbereich 92 des ersten Federschenkels 26 an und verhindert dabei ein ungewolltes Zurückbewegen der Schaltfeder 18 bzw. des Schaltmittels 36 aus der zweiten Schaltposition. In der zweiten Schaltposition befindet sich das zweite Zahnrad 114 des Getriebeelements 104 in Eingriff mit einer zum zweiten Zahnrad 114 korrespondierenden Innenkontur 118 der zweiten Zahnradeinheit 116. Ist bei einem Schalten von der ersten in die zweite Schaltposition ein Schaltweg des Schaltmittels 36 blockiert bzw. sind das zweite Zahnrad 114 des Getriebeelements 104 und die Innenkontur 118 in einer verdrehten Position zueinander, die einen Eingriff des zweiten Zahnrads 114 in die Innenkontur 118 verhindert, bildet die Schaltfeder 18 ein Energiespeichermittel 38, in dem eine Schaltkraft zum Bewegen des Getriebeelements 104 in die zweite Schaltposition speicherbar ist. Sobald der Schaltweg frei ist bzw. das zweite Zahnrad 114 und die Innenkontur 118 der zweiten Zahnradeinheit 116 in einer übereinstimmenden, synchronen Position sind, wird die Bewegungsenergie von der Schaltfeder 18 auf das Schaltmittel 36 übertragen, so dass das Schaltmittel 36 zusammen mit dem Getriebeelement 104 entgegen der Richtung 98 weiterbewegt wird und das zweite Zahnrad 114 in Eingriff mit der Innenkontur 118 der zweiten Zahnradeinheit 116 ist.
  • Wird die Betätigungseinheit 20 von der zweiten Schaltposition in die erste Schaltposition entlang der Drehrichtung 32 gedreht, drückt das Übertragungselement 22 gegen den dritten Schenkelbereich 86 des zweiten Federschenkels 28 und bewegt dabei die Schaltfeder 18 und zusammen mit dieser das Schaltmittel 36 auf der Führungsstange 94 und das Getriebeelement 104 auf der Zwischenwelle 62 in die Richtung 98. Während des Schaltvorgangs bewegt sich das Übertragungselement 22 von einem dem zweiten Schenkelbereich 84 des zweiten Federschenkels 28 abgewandten Endbereich des dritten Schenkelbereichs 86 bis zu einem dem zweiten Schenkelbereich 84 zugewandten Endbereich des dritten Schenkelbereichs 86. Befindet sich die Betätigungseinheit 20 bzw. das Übertragungselement 22 in der ersten Schaltposition, ist das Schaltmittel 36 auf der Führungsstange 94 in der dem Anschlagmittel 100 zugewandten Endposition.

Claims (9)

  1. Handwerkzeugmaschine, insbesondere Bohr- und/oder Meißelhammer, mit einem Getriebegehäuse (12) und einer Getriebeeinheit (14) mit einer Schaltvorrichtung (16), die eine Schaltfeder (18) und eine in das Getriebegehäuse (12) montierbare Betätigungseinheit (20) mit einem Übertragungselement (22) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltfeder (18) einen Aufnahmebereich (24) umfasst, der zu einer Aufnahme des Übertragungselements (22) der montierten Betätigungseinheit (20) bei einer Montage des Getriebegehäuses (12) und der Getriebeeinheit (14) vorgesehen ist.
  2. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltfeder (18) zumindest zwei Federschenkel (26, 28) aufweist, die den Aufnahmebereich (24) aufspannen.
  3. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zwei Federschenkel (26, 28) senkrecht zu einer Montagerichtung (30) beabstandet zueinander angeordnet sind.
  4. Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Federschenkel (26, 28) bei einer Bewegung in eine Drehrichtung (32) der Betätigungseinheit (20) zu einer Bewegung in eine axiale Richtung (34) zumindest eines Schaltmittels (36) der Getriebeeinheit (14) vorgesehen sind.
  5. Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltfeder (18) zumindest ein Energiespeichermittel (38) bildet, in dem eine Schaltkraft speicherbar ist.
  6. Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Federschenkel (28) der Schaltfeder (18) eine Schaltschräge (42) aufweist, gegen die das Übertragungselement (22) während zumindest eines Schaltvorgangs drückt.
  7. Handwerkzeugmaschine zumindest nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltschräge (42) des Federschenkels (28) zumindest eine Führungsfläche (44) zu einer Führung des Übertragungselements (22) aufweist.
  8. Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Federschenkel (26, 28) jeweils einen Schenkelbereich (86, 92) aufweisen, wobei die beiden Schenkelbereiche (86, 92) in einem Bereich des Übertragungselements (22) in einer parallelen Ebene zur Montagerichtung (30) angeordnet sind.
  9. Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltfeder (18) einen Teilbereich (52) zu einer Aufnahme eines Schaltmittels (36) der Getriebeeinheit (14) aufweist.
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