DE2855606A1 - Fadenfuehrung an einem spulengatter - Google Patents
Fadenfuehrung an einem spulengatterInfo
- Publication number
- DE2855606A1 DE2855606A1 DE19782855606 DE2855606A DE2855606A1 DE 2855606 A1 DE2855606 A1 DE 2855606A1 DE 19782855606 DE19782855606 DE 19782855606 DE 2855606 A DE2855606 A DE 2855606A DE 2855606 A1 DE2855606 A1 DE 2855606A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- thread
- deflection
- roller
- guide according
- thread guide
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 claims description 2
- 239000010985 leather Substances 0.000 claims 1
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 11
- 239000000463 material Substances 0.000 description 3
- 235000014676 Phragmites communis Nutrition 0.000 description 2
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 239000002245 particle Substances 0.000 description 2
- 206010016275 Fear Diseases 0.000 description 1
- 230000006978 adaptation Effects 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 238000007664 blowing Methods 0.000 description 1
- 238000003776 cleavage reaction Methods 0.000 description 1
- 239000002657 fibrous material Substances 0.000 description 1
- 239000011521 glass Substances 0.000 description 1
- 239000003365 glass fiber Substances 0.000 description 1
- 230000009191 jumping Effects 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
- 238000009420 retrofitting Methods 0.000 description 1
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 1
- 230000007017 scission Effects 0.000 description 1
- 230000035945 sensitivity Effects 0.000 description 1
- 230000003068 static effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D02—YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
- D02H—WARPING, BEAMING OR LEASING
- D02H1/00—Creels, i.e. apparatus for supplying a multiplicity of individual threads
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H57/00—Guides for filamentary materials; Supports therefor
- B65H57/14—Pulleys, rollers, or rotary bars
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H2701/00—Handled material; Storage means
- B65H2701/30—Handled filamentary material
- B65H2701/31—Textiles threads or artificial strands of filaments
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Warping, Beaming, Or Leasing (AREA)
- Tension Adjustment In Filamentary Materials (AREA)
- Guides For Winding Or Rewinding, Or Guides For Filamentary Materials (AREA)
Description
^ DIPL.-INQ. SIGURD LEINE
DIPL.-PHYS. DR. NORBERT KÖNIG
PATENTANWÄLTE
Burdhardblr. 1, D-3000 Honnover 1,TeI. (0511) 623005
Uns. Akte 27o/4o 18. Dezember 1978
K MKNN LNCl-IH AC.
UZW Π, (SCHWEIZ)
Fadenführung an cinom Spulengatter
R1-P52-CF1
12.9.1978/ws
030Ö13/0573
Fadenführung an einem Spulengatter
Die vorliegende Erfindung bezieht sich aui eine Fadenführung
an einem Spulengatter, mit, für jeden Pudi-r, i-inciu Kadeinipanner
und einer Umlenkvorrichtung um don Fialen bei seinem Austritt aus dem Gatter in Richtunq gegen cmiu· Wickelmaschine
umzulenken.
Bei der klassischen AnordnunQ von Schär- oder Zettelanlagen
verlaufen die Achsen der auf dom Gatter <\:\' aesteck ton Spulen
mindestens angenähert in einer PciraileletH-ne zur Achse der
Wickelmaschine.
Eine solche Anordnung erlaubt nämlich, ·\·\η <"<itter in seiner I/inqenausdehnunq
und dadurch die Anzahl der Spulen beliebig gross
zu wählen. Würden nämlich die Spulen mit i'ir'-r Achse senkrecht
zur Achse der Wickelmaschine angeordnet, würde sich bei grösseren Spulenzahlen die Breitenausdehnung des Gatters entsprechend
vergrössern. Das wiederum würde dazu führen, dass erhebliche
Abweichungen der Winkel entstehen würden, um welche
die äusseren Fäden gegenüber den inneren F icU-n abgelenkt werden
müssten, um im Schärblatt zu einem dichten, narallelen Fadenfeld
geformt zu werden.
030013/0573
Solche unterschiedliche Ablenkungen würden eiber das Erzeugen bzw. Aufrechterhalten einer möglichst gleichen und ausserdem
möglichst geringen Spannung der Fäden oLnes Fadenfeldes
beim Aufwickeln auf die Wickelmaschine, wie sie zur Erzeugung
einer qualitativ einv/andfreien Kette unerlässlich ist, ungeheuer erschweren, da die Fadenspanner cU-r .Musseren Fäden wegen
ihrer grösserer Ablenkung anders eingestellt werden müssten
als die Jen i cj en der weiter innon liegenden Fäden und diejenigen
der innersten Fäden, welche praktisch ko.uie Ablenkung erführen.
Diese Schwierigkeiten und Fehlerquellen fallen bei der eingangs
erwähnten klassischen Anordnung weq, weil hier alle Fäden beim Austritt aus dem Gatter cingenähert um 90 abgelenkt
werden müssen.
Nun ist aber jede Ablenkung eines Fadens beim Schär- oder Zette.Lprozess aus verschiedenen Gründen problematisch.
Zum einen erfährt der Faden durch jede Umlenkung zwischen seinem Einlauf und Auslauf durch die Reibung an der Umlenkvorrichtung
eine Spannungserhöhung. Diese Spannungserhöhung kann aus dem Seilreibungsgesetz abgeleitet werden und sie
ist abhängig von der Ausbildung der Umlenkvorrichtung, vom hierfür verwendeten Material und selbstverständlich auch von
der Fadenqualität. Dazu kommt als weiter..τ, die Reibung und
damit die Fadensp^mnung wesentlich bee»in' lussender Faktor
030013/0573
die im Betrieb auftretende zunehmende Verschmutzung der Umlenkvorrichtung
oder gar, dort wo die Fäden immer an derselben Stelle gleiten, wie dies bei Umlenkvorrichtungen in
Form von Umlenkstäben oder Fadenführungsösen regelnuissig der
Fall ist, eventuelle Abnützungen dieser Stellen-Gerade die letztgenannten Faktoren, welche die Reibungsverhältnisse
an den Umlenkstellen beeinflu-ssi-n, sind naturgemäss
für jede Umlcnkstelle wieder anders, wodurch sich für die z. B. zu einem Schärband vereinigten Fäden eines Gatters innerhalb
des Schäi-bandes unterschiedliche Spannungsverhältnisse ergeben, welche die Qualität der geschärten und sirmgemäss
auch einer gezettelten Kette negativ beeinflussen.
Dazu kommt, dass bei Verwendung von Oesen oder Umlenkstäben zur Umlenkung der.Fäden, bei gewissen Fadenqualitäten, ganz
ausgesprochen z. B. bei Glasfäden, bei der Umlenkung Fibrillen
aufgestaucht werden und die Fäden hierbei durch diese als "Fibrülenabspaltung" bekannte Erscheinung beschädigt werden.
Mit der Erfindung soll die Aufgabe gelöst werden, diese Nachteile zu vermeiden und eine Fadenführung am Austritt des Fadens
aus einem Gatter zu schaffen, welche Beschädigungen des Fadens vermeidet und die durch den Fadenspanner eingestellte
Spannung nicht merklich und dies jedenfalls dann für alle
030013/0573
Fäden um einen gleichen Wort ändert und weitere Veränderungen
im Verlaufe des Betriebs und daraus resultriernde unkontrollierbare
Reibungsverluste vermeidet.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung bei einer Fadenführuncj
nach dem Oberbegriff des Ansprüchen 1 vor, dass jeder
Faden zwischen der Spule und dem Verlassen des Gatters nur
eine einzige Umlenkung erfährt, und die^f Umlenkung über eine
an sich bekannte Rolle erfolgt, welche über Kugellager frei drehend mit ihrer Achse vertikal verlaufend und mit der Peripherie
ihrer Laufrille in der Achse des Fadenlaufs von der Spule bis zum Austritt aus dem Fadenspanner liegend am
Austritt des Fadens aus dem Fadenspanner angeordnet ist.
Zwar ist die Umlenkung eines Fadens, bei seinem Austritt aus dem Fadenspanner eines Gatters, über eine Umlenkrolle aus der
DE-PS 814*858 bekannt. Der Faden wird aber bei der aus dieser
Druckschrift bekanntgewordenen Fadenführung vor seinem Eintritt in den Fadenspanner um einen Umlenkstab abgelenkt, wodurch
sich auch bei dieser Konstruktion alle eingangs genannten Nachteile infolge unvorhersehbarer und unkontrollierbarer
Reibungsverhältnisse einstellen.
Bei der erfindungsgemässen Fadenführung können unterschiedliche
Schmutzablagerungen und Einschneidungen durch Materialabnützung die Reibungsverhältnisse nicht ändern. Ebenso hat
030013/0573
die Fadenqualität bei der rollenden Reibung im Gegensatz zu
den Verhältnissen bei gleitender Reibung, wie sie beim Gleiten des Fadens an Umlenkstäben oder -ösen auftritt, keinen Einfluss.
Einzig die Lagerreibung der UmlenkroLle selbst beeinflusst
bei der erfindungsgemässen Fadenführung die Fadenspannung zusätzlich zum Fadenspanner. Diese kann aber nicht nur
sehr klein gehalten werden, sondern sie ist ausserdem für alle Fäden mindestens angenähert gleich und konstant und kann
dadurch bei der jeweiligen Einstellung der Fadenspanner als
Faktor berücksichtigt werden.
Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemässen Fadenführung ist
in der gegenüber nicht drehenden Umlenkvorrichtungen erheblichen Reduktion der statischen Aufladuncr der Fäden zu sehen,
welche sich besonders bei gewissen Garnqualitäten sehr störend
bemerkbar machen kann.
Bei einer zweckmässigen Ausfuhrungsform des Erfindungsgegenstandes
sind alle jeweils einer senkrechten Spulenreihe des Gatters zugeordneten Umlenkrollen an einem Umlenkrollenrohr
angeordnet, welches, vorzugsweise lösbar und justierbar, an und parallel zu dem Gatterteil befestigt ist, der die Fadenspanner
aller Spulen aufnimmt, welche im Gatter jeweils eine senkrechte Reihe bilden. Solche Umlenkroilenrohre lassen sich
leicht vormontieren und rasch und einfach auch an bereits bestehenden Gatter befestigen.
03001 3/0573
Hierbei kann eine besonders zweckmässige Ausbildung darin
bestehen, dass jedes Umlenkrollenrohr aus Rohrabschnitten zusammengesetzt
ist, deren Länge auf den Abstand zweier benachbarter Fadenspanner abgestimmt ist und die an ihren Enden mit
Einsatzstücken versehen sind, über welche die Rohrabschnitte unter Einspannung jeweils einer Umlenkrolle miteinander verschraubt
sind.
Dies erlaubt eine besonders einfache Montage der Umlenkrollenrohre
und deren Anpassung an die verschiedenartigsten Gattermodelle mit wenigen an Lager zu haltenden Einzelteilen.
Die genannten Einsatzstücke können alle unter sich gleich sein und eine zentrale Nabe mit einer axialen Gewindebohrung zur
Aufnahme eines Stiftes aufweisen, der zugleich Verbindungsstift für die Verbindung zweier Rohrabschnitte und Achsstift
für eine Umlenkrolle ist, sowie einen peripheren Kragen, welcher in die Lauffläche der Rolle vorsteht.
Der in die Lauffläche der Umlenkrolle ragende Kragen führt, beim allfälligen Wegrutschen eines Fadens aus seiner Rolle,
diesen auf sich selbst oder auf das Umlenkrollenrohr und verhindert dadurch, dass der Faden unter die Rolle und ins
Rohr gelangt. In den Kragen der Einsatzstücke werden mit Vorteil Oeffnungen vorgesehen, damit die schwer zugänglichen
Stellen im Bereich der Rollenlagerung mit Druck- oder Saugluft
0S0Ö13/0S7S ORIGINAL INSPECTED
- 11 von Schmutzteilchen gereinigt werden können.
Die Erfindung ist im folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels mit Bezug auf die beiliegende Zeichnung näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 eine schematische Ansicht eines Teils eines
Spulengatters mit mehreren übereinanderliegenden Spulen und den zugehörigen Kadcmführurigen.
Fig. 2 einen Vertikalschnitt durch den eingekreisten
Teil der Fig. 1, und
Fig. 3 eine schematische Schnittdaxstellung in einer
Fig. 3 eine schematische Schnittdaxstellung in einer
horizontalen Ebene durch einen Teil einer Spulengatteranlage mit einer Spule und der zugehörigen
Fadenführung.
Zur Veranschaulichung von Aufbau und Wirkungsweise des Erfindungsgegenstandes
wird von einer Anordnung zum Schären ausgegangen. Dabei werden von einer grossen Zahl in einem Schärgatter
aufgesteckten Spulen abgezogene Fäden, nachdem jeder einzelne einen ihm zugeordneten Fadenwächter und einen Fadenspanner
durchlaufen hat, in Richtung zur Schärmaschine umgelenkt, zu einem Fadenfeld vereinigt und durch ein Fadenkreuzriet und
ein Schärblatt geführt um als Schärband unter möglichst gleichmassiger
Spannung auf die Wickeltrommel der Schärmaschine aufgewickelt zu werden. In den Figuren der beiliegenden Zeichnung
sind nur die zum Verständnis der Erfindung erforderlichen
G3ÜÖ13/0573
Teile mit den einzelnen Fadenführungen dargestellt.
Im Gatter sind eine Vielzahl von Spulen in bekannter Weise in einem Gattergestell in enger Anordnung ixi horizontalen
Etagen übereinander angeordnet. Fig. 1 zeigt zwei mit S bezeichnete Spulen, die jede zu einer anderen Etage gehört.
Die Ausbildung der Aufsteckvorrichtungan 2 für die einzelnen
Spulen S kann als bekannt vorausgesetzt worden. Diese Aufsteckvorrichtungen 2 einer Gatteretage sind im Gatter in
ebenfalls bekannter Weise in regelmässigen Abständen an horizontalen
Trägern 3 befestigt und bilden in ihrer Gesamtheit zusammen mit den Trägern 3 und den diese abstützenden Stützen
(nicht dargestellt) die Spulentafel 1 des Gatters.
Der von jeder Spule S abgezogene Faden F wird durch die beiden Schenkel 4 einer in unmittelbarer Nähe seiner Spule befindlichen,
im Querschnitt U-förmigen Profilschiene 5 gezogen.
In bzw. an dieser Schiene 5 sind alle Fadenführungen für die
Fäden derjenigen Spulen, welche im Gatter eine senkrechte Reihe bilden, angeordnet. Die Gesamtheit der Schienen 5 bildet
die Bremstafel des Gatters.
Nach seinem Austritt aus der Schiene 5 wird jeder Faden in noch zu beschreibender Weise um ca. 90 in Richtung gegen die
830013/0S7I
nichtdargestell Le Wickeltrommel der Schärmaschine hin abgelenkt.
Auf der Strecke zwischen den beiden Schenkeln 4 der Schiene durchläuft der Faden F geradlinig die ihm zugeordnete Fadenspannvorrichtung
6. Die nähere Ausbildung der Fadenspanner 6 ist nicht dargestellt, da sie nicht erfindungswesentlich ist
und jede bekannte Fadenspannvorrichtung, durch welche der Faden geradlinig insbesondere ohne umlenkung hindurchgeführt
wird, zur Anwendung gelangen kann. Schematisch angedeutet ist im dargestellten Ausführungsbeispiel eine aus zwei Tellerpaaren
6a bzw. 6b bestehende Tellerbremse wie sie beispielsweise in der CH-PS 452*452 beschrieben und veranschaulicht
ist. Dieser besondere Fadenspanner hat den Vorteil, dass durch den geradlinig zwischen den beiden Tellerpaaren durchgeführten
Faden selbst die Reinigung der Tellerflächen bewirkt wird, wobei
durch den Faden von der Tellerfläche entfernte Schmutzteilchen kontinuierlich gegen den äusseren Rand der Teller
oder gegen den Rand einer zentralen Oef fnung im Teller und über
diesen hinaus geschoben wird.
Wie aus den Figuren ersichtlich, tritt der Faden F jeder Spule S durch eine in der Verlängerung der Spulenachse angeordnete
Fadenführungsöse 7 durch den Schenkel 4 der U-Schiene 5 in deren Oeffnung ein, durchläuft in der genannten Achse laufend
den ihm zugeordneten Fadenspanner 6 und verlässt die Schiene 5 durch eine ebenfalls in der gleichen.Achse liegende Auslauf-
Ö3ÖÖ13/Ö&73
öse 9. Am Austritt des Fadens F aus der Schiene 5 muss nun die eingangs erwähnte, angenähert rechtwinklige Umlenkung des Fadens
F in Richtung zur Wickelmaschine erfolgen.
Hierzu ist bei der erfindungsgemässen Fadenführung eine Umlenkrolle
8 vorgesehen, deren Anordnung und Ausbildung im folgenden näher erläutert wird.
Wie insbesondere aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich ist, sind jeweils alle Umlenkrollen 8, welche einer senkrechten Reihe
von Spulen im Gatter zugeordnet sind, in einem Umlenkrollenrohr vereinigt, das allgemein mit 16 (Fig. 1) bezeichnet ist.
Dieses Umlenkrollenrohr 16 ist über nicht im Detail dargestellte Befestigungsmittel 15 zweckinäüsig lösbar und justierbar
am äusseren Schenkel 4 der Bremstafolschiene 5 und parallel
zu diesem bzw. dieser verlaufend befestigt. Es setzt sich aus mehreren Rohrabschnitten 11 und jeweils einem oberen bzw. unteren
Endrohrstück 12 zusammen. In die stirnseitigen Oeffnungen
der Rohrabschnitte 11 sind ebenso wie in jeweils ein Ende der Endrohrstücke 12, Einsatzstücke 13 eingepresst (Fig. 2).
Alle Einsatzstücke 13 sind unter sich gleich und weisen eine Nabe 17 mit einer in der Achse des Rohrabschnitts laufenden
Gewindebohrung 18 sowie einen Kragen 1CJ mit einer oder mehreren
Schmutzöffnungen 20 auf.
Die Verbindung der Rohmbschnitte 11 und der Endrohrstücke 12
Ö30013/OS73
zu einem Umlenkrollenrohr 16 gewünschter Länge erfolgt über Gewindestifte 14, welche in die Gewindebohrungen 18 zweier
einander gegenüberliegender Einsatzstücko 13 eingeschraubt sind. Auf die Gewindestifte 14 ist jeweils eine kugelgelagerte
Umlenkrolle 8 aufgesteckt, wobei der innere Laufring 21 des Kugellagers der Rolle 8 beim Festschrauben der Verbindung
zwischen den Stirnflächen der beiden einander gegenüberstehenden Naben 18 festgeklemmt wird, wodurch die Lage der Umlenkrolle
8 präzise fixiert wird.
Der auf dem äusseren Laufring 22 des Kugellagers festsitzende
Mantel 23 der Umlenkrolle 8 ist in üblicher Weise konkav zu einer Laufrille geformt. Die im Querschnitt gesehen äusseren
Enden der Lauffläche der Rolle 8 ragen wie aus Fig. 2 ersichtlich bis hinter die Innenflächen des Kragens 19 der benachbarten
Einsatzstücke 13. Diese Anordnung hindert einen über die Rolle 8 laufenden Faden F daran, bei einem abfälligen
Abgleiten aus der Rolle unter oder über diese in den Bereich der Lagerung zu gelangen und sich dort zu verfangen. Ein aus
der Umlenkrolle springender Faden wird somit höchstens gut sichtbar auf den Kragen 19 oder vielleicht noch auf einen
Umlenkrollenrohrteil 11 oder 12 gelangen.
Die in den Einsatzstücken 13 vorgesehenen Schmutzöffnungen
ermöglichen es, Schmutz der sich besonders im Bereich des unterhalb einer Rolle 8 befindlichen Einsatzstückes 13 ansam-
030013/0573
moIn könnte, durch Wegblasen zu reinigen.
Selbstverständlich ist die Länge der Rohrabsjchnitte 11
so bemessen, dass die Abstände d der UmIenkroIlen 8 voneinander
mit den vertikalen Abständen der in der Bremsschiene 5
untergebrachten Fadenspanner 6 genau übereinstimmt.
Aus der vorhergehenden Beschreibung ist ersichtlich, dass der Zusammenbau der für ein bestimmtes Gatter erforderlichen Umlenkrollenrohre
16 sehr einfach erfolgen kann und dass für die verschiedensten Gatter und auch für die Nachrüstung bereits
bestehender Gatter mit erfindungsgemässen Fadenführungen nur wenige Teile an Lager gehalten werden müssen, nämlich Rohre
aus deren die Abschnitte 11 und Endstücke 12 in der erforderlichen Länge geschnitten werden können, sowie Einsatzstücke
13, Rollen 8 und Gewindestifte 14. Mit diesen Grundteilen
können die Umlenkrollenrohre 16 in der gewünschten Länge und mit der erforderlichen Teilung der Rollenabstände von einem
Ende beginnend zusammengeschruabt werden.
Die Befestigung der in dieser Weise vormontierbaren Umlenkrollenrohre
16 an den äusseren Schenkeln 4 der Schienen 5 mittels der Befestigungen 15 erfolgt dann in der Weise, dass
die Laufrillen der Rollen 8 mit ihrer Peripherie einerseits genau auf die Höhe des Austritts des Fadens aus dem zugehörigen
Fadenspanner 6 und anderseits in der Achse des Fadenlaufs
G30Ö13/0573
von der zugehörigen Spule durch den Fadenspanner hindurch bis zum Austritt aus dem Fadenspanner zu liegen kommen. Dadurch
ist gewährleistet, dass jeder abgezogene Faden zwischen seiner Spule und dem Riet der Wickelmaschine nur eine einzige
Umlenkung erfährt und diese einzige Umlenkung optimal reibungsarm über eine frei drehbar gelagerte Umlenkrolle erfolgt.
Es versteht sich, dass sich die beschriebene Fadenführuncj beim
Arbeiten mit sehr heiklen Fasermateriiil Len, insbesondere bei
Glasfasergarnen und dergleichen, aber auch bei gröberen Titern besonders vorteilhaft auswirkt, bei ersteren wegen ihrer Empfindlichkeit
auf Umlenkungen (Fibrillenaufspaltung), bei letzteren wegen ihrer Tendenz bei Reibungsstellen besonders
stark im Sinne einer Erhöhung der Fadenspannung zu reagieren.
Es hat sich übrigens bei Versuchen mit der erfindungsgemässen Fadenführung gezeigt, dass Befürchtungen, ein Nachlaufen der
Umlenkrollen beim plötzlichen Stillsetzen der Wickelanlage könne sich nachteilig auswirken, unbegründet waren. Es ist
ohne weiteres möglich, dass die Umlenkrollo beim plötzlichen Stillstand des sie umlaufenden Fadens noch etwas weiterläuft,
der Faden wird aber deswegen, wohl wegen seiner geringen Umschlingung der Rolle und wegen der Umlenkung dadurch nicht
weiter abgezogen. Anlässlich dieser Versuche konnte auch festgestellt werden, dass bei Arbeiten im Fadenfeld zwischen
Gatter und Wickelmaschine oder bei einem Lockerwerden der
Ö30013/0S13
Fäden, diese, sofern sie überhaupt aus der Laufrille ihrer Umlenkrolle rutschen, auf die Peripherie des Kragens des
Einsatzstückes oder des Ümlenkrollenrohres 11 gelangen und
in der Mehrzahl der Fälle bei Wiederaufnahme des Betriebs
von selber wieder in die Laufrille ihrer Umlenkrolle zurückkehren .
Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Uinlerikrollonrohr
16 an einem Gatter herköinmlicher Konstruktion angeordnet, bei
welchem die Fäden an der FadenÖHe 9 an ihrem Austritt aus
der Schiene 5 umgelenkt werden.
Mit der erfindungsgemässen Fadenführung fällt die bisherige Aufgabe der Fadenöse 9 weg und diese könnte, bei einer Neukonstruktion,
ganz weggelassen oder jedenfalls aus billigerem Material gefertigt werden, da die vom Gatter abgezogenen Fäden
im Normallauf mit dieser Oese überhaupt nicht mehr in Berührung kommen.
Ö-30Ö13/0S73
Claims (6)
1. Fadenführung an einem Spulengatter, mit, für jeden Faden,
einem Fadenspanner, durch welchen der von einer Spule abgezogene Faden geradlinig geführt ist und mit einer Umlenkvorrichtung
um den Faden bei sei nein Au.stri I t aus dem
Gatter in Richtung gegen die WicktilnuiMchi.no ab ζ u lenk en,
dadurch gekennzeichnet, ciasi. leder Faden (I·1) zwischen der
Spule (S) und dem Verlassen dt-a (In t tor.s nur eine einzige
Umlenkung erfährt, und diese Umlenkung über eine an sich bekannte Rolle? (8) erfolgt, welche über Kugellager (21,
22) frei drehend mit ihrer Achse vertikal verlaufend und
mit der Peripherie ihrer Laufrille in der Achse des Fadenlaufs
von der Spule (S) bis zum Austri··1 aus dem Fadenspanner
{(>) liegend am Austritt des Faden.'! aus dem Fadenspanner
(C)) angeordnet ist.
2. Fadenführung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass .ι] le jeweils emer senkrechten Spulenreihe des Gatters zugeordneten
Umlenkrollen (8) an einem Umlenkrollenrohr (16) angeordnet sind, welches, vor ζ ugswe ι se : '-.',bar und justierbar,
an und parallel zu einem an sich bekannten Gatterteil (10) befestigt ist, der die Fadensparmt r (6) für die Fäden
(F) aller Spulen (S) aufnimmt, welche lim Gatter jeweils eine senkrechte Reihe bilden.
ORIGINAL INSPECTED
030013/0B73
3. Fadenführung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Umlenkrollenrohr (16) aus Rohrabschnitten (11) zusammengesetzt
ist, deren Länge auf den Abstand (d) zweier benachbarter Fadenspanner (6) abgestimmt ist und die an
ihren Enden mit Einsatzstücken (13) versehen sind, über welche die Rohreibschnitte (11) unter Hinspannung jeweils
einer Umlenkrolle (8) miteinander verschraubt sind.
4. Fadenführung nach Anspruch 3, dadurch (.((.'kennzeichnet, dass
die genannten Einsatzstücke (13) unter sich gleich sind und eine zentrale Nabe (17) mit einer axialen Gewindebohrung
zur Aufnahme eines Stiftes (14) aufweisen, der
zugleich Verbindungsstift für die Verbindung zweier Rohrabschnitte
(11) und Achsstift für eine Umlenkrolle (8) ist, sowie einen*peripheren Kragen (19) , welcher in die
Lauffläche der Rolle (8) vorsteht.
5. Fadenführung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass als Umlenkrollen (8) kugelgelagerte Rollen dienen, wobei
die Stirnflächen der Naben (17) über den inneren Laufring (21) des jeweiligen Kugellagers (21, 22) die Rolle zwischen
zwei benachbarten Rohrabschnitten positionieren und
fixieren.
6. Fadenführung nach einem der Ansprüche 4 und 5, dadurch gekennzeichnet,
dass in den Kragen (IQ.; -!^r Einsatzstücke (18)
Q30013/0S73
Oeffnungen (20) zwecks Entfernung von Schmutz mittels Druck- oder Saugluft vorhanden sind.
RSOD13/057?
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH965878A CH631676A5 (de) | 1978-09-15 | 1978-09-15 | Fadenfuehrung an einem spulengatter. |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2855606A1 true DE2855606A1 (de) | 1980-03-27 |
| DE2855606C2 DE2855606C2 (de) | 1983-11-10 |
Family
ID=4354300
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2855606A Expired DE2855606C2 (de) | 1978-09-15 | 1978-12-22 | Fadenführung an einem Spulengatter für Schär- und Zettelanlagen o.dgl. |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4234138A (de) |
| CH (1) | CH631676A5 (de) |
| DE (1) | DE2855606C2 (de) |
| IT (1) | IT1165308B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29515458U1 (de) * | 1995-09-28 | 1997-02-06 | Palitex Project-Company GmbH, 47804 Krefeld | Fadenführungsrolle für Textilmaschinen |
Families Citing this family (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH646211A5 (de) * | 1980-08-04 | 1984-11-15 | Benninger Ag Maschf | Spulengatter fuer zettelmaschinen. |
| US4454997A (en) * | 1982-03-04 | 1984-06-19 | Leesona Corporation | Inlet guide means for strand user devices |
| CH674747A5 (de) * | 1987-12-23 | 1990-07-13 | Benninger Ag Maschf | |
| DE19537571A1 (de) * | 1995-10-09 | 1997-05-07 | Iro Ab | Spulendorn-Halter für ein Spulengestell |
| CN103952833A (zh) * | 2014-04-14 | 2014-07-30 | 吴江市金桥纺织品有限公司 | 一种纺纱纱架 |
Citations (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE531866C (de) * | 1929-04-15 | 1931-08-18 | Hermann Zloczower | Zettelgatter |
| FR722400A (fr) * | 1930-09-04 | 1932-03-16 | Brugger & Co | Dispositif de réglage du dévidage du fil de bobines fixes |
| DE620290C (de) * | 1931-08-24 | 1935-10-18 | Brenninger Akt Ges Maschf | Fadenbremseinrichtung |
| DE643189C (de) * | 1933-01-05 | 1937-04-02 | Sipp Eastwood Corp | Fadenbremseinrichtung fuer Schermaschinen |
| GB670535A (en) * | 1949-08-09 | 1952-04-23 | Tatlock Engineering Co Ltd | Improvements in creels for warping, beaming and like textile machines |
| AT197256B (de) * | 1955-08-04 | 1958-04-25 | Barmag Barmer Maschf | Vorrichtung zum gemeinsamen Aufwickeln mehrerer Fäden |
| CH452452A (de) * | 1966-02-15 | 1968-05-31 | Benninger Ag Maschf | Fadenspannvorrichtung |
| DE1710158A1 (de) * | 1967-04-12 | 1971-10-07 | Continental Gummi Werke Ag | Fadenfuehrung in Spulengattern |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1483563A (en) * | 1922-10-26 | 1924-02-12 | Manville Johns Inc | Spring-tension creel |
| US3371878A (en) * | 1964-11-16 | 1968-03-05 | Gen Cable Corp | Payoff stand |
-
1978
- 1978-09-15 CH CH965878A patent/CH631676A5/de not_active IP Right Cessation
- 1978-12-22 DE DE2855606A patent/DE2855606C2/de not_active Expired
-
1979
- 1979-09-04 US US06/072,191 patent/US4234138A/en not_active Expired - Lifetime
- 1979-09-14 IT IT25703/79A patent/IT1165308B/it active
Patent Citations (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE531866C (de) * | 1929-04-15 | 1931-08-18 | Hermann Zloczower | Zettelgatter |
| FR722400A (fr) * | 1930-09-04 | 1932-03-16 | Brugger & Co | Dispositif de réglage du dévidage du fil de bobines fixes |
| DE620290C (de) * | 1931-08-24 | 1935-10-18 | Brenninger Akt Ges Maschf | Fadenbremseinrichtung |
| DE643189C (de) * | 1933-01-05 | 1937-04-02 | Sipp Eastwood Corp | Fadenbremseinrichtung fuer Schermaschinen |
| GB670535A (en) * | 1949-08-09 | 1952-04-23 | Tatlock Engineering Co Ltd | Improvements in creels for warping, beaming and like textile machines |
| AT197256B (de) * | 1955-08-04 | 1958-04-25 | Barmag Barmer Maschf | Vorrichtung zum gemeinsamen Aufwickeln mehrerer Fäden |
| CH452452A (de) * | 1966-02-15 | 1968-05-31 | Benninger Ag Maschf | Fadenspannvorrichtung |
| DE1710158A1 (de) * | 1967-04-12 | 1971-10-07 | Continental Gummi Werke Ag | Fadenfuehrung in Spulengattern |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29515458U1 (de) * | 1995-09-28 | 1997-02-06 | Palitex Project-Company GmbH, 47804 Krefeld | Fadenführungsrolle für Textilmaschinen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH631676A5 (de) | 1982-08-31 |
| DE2855606C2 (de) | 1983-11-10 |
| IT7925703A0 (it) | 1979-09-14 |
| IT1165308B (it) | 1987-04-22 |
| US4234138A (en) | 1980-11-18 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2943063C2 (de) | Offenend-Spinnvorrichtung | |
| CH651862A5 (de) | Fangfadenaufwickelvorrichtung bei einem schuetzenlosen webstuhl. | |
| CH636653A5 (de) | Fadenspannvorrichtung an einem spulengatter. | |
| DE2649778B1 (de) | Vorrichtung zum paraffinieren von garn | |
| DE2607882A1 (de) | Spinnmaschine mit einer vorrichtung zur unterbrechung der vorgarnzufuhr zu den streckwerken | |
| DE2855606A1 (de) | Fadenfuehrung an einem spulengatter | |
| DE102014107137A1 (de) | Spinnmaschine | |
| DE3006197C2 (de) | Fadenliefervorrichtung, insbesondere für Strickmaschinen | |
| DE1160340B (de) | Doppeldrahtzwirnspindel mit Fadenspeicherrinne und im Fadenlauf vor dieser liegenden Fadenbremse | |
| EP0365856B1 (de) | Querbandanordnung am Ausgang einer Karde | |
| DE3237261C2 (de) | ||
| DE3224936C2 (de) | ||
| CH402693A (de) | Fadenleitvorrichtung an einer Spulstelle | |
| DE102014105821A1 (de) | Spinnmaschine, Falschdralleinrichtung und Fangeinrichtung | |
| DE1660210A1 (de) | Vorrichtung zur Fadentrennung fuer Falschdraht-Kraeuselmaschinen | |
| DE102020118327A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Falschdrahteinleitung sowie Spinnmaschine | |
| DE928578C (de) | Streckwerk | |
| EP0572753B1 (de) | Webmaschine mit Teilkettbäumen | |
| DE69700044T2 (de) | Vorrichtung zur Führung und/oder Stützung von Garnen | |
| DE2923034C2 (de) | Fadenspannvorrichtung an einem Spulengatter | |
| DE69024450T2 (de) | Streckwerk für eine Spinnmaschine | |
| CH646211A5 (de) | Spulengatter fuer zettelmaschinen. | |
| DE3877926T2 (de) | Vorrichtung zum zwirnen mit einer drehbaren spirale fuer eine textilmaschine waehrend des aufwindevorgangs. | |
| DE4409085C1 (de) | Dreifachdraht-Zwirnmaschine | |
| DE2824227A1 (de) | Doppelschlagverseilmaschine in rohrloser bauart |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OAP | Request for examination filed | ||
| OD | Request for examination | ||
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: D02H 1/00 |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |