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DE3139031C1 - Antriebsvorrichtung am Koordinatentisch einer Bearbeitungsmaschine fuer einen Schlitten - Google Patents

Antriebsvorrichtung am Koordinatentisch einer Bearbeitungsmaschine fuer einen Schlitten

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Publication number
DE3139031C1
DE3139031C1 DE3139031A DE3139031A DE3139031C1 DE 3139031 C1 DE3139031 C1 DE 3139031C1 DE 3139031 A DE3139031 A DE 3139031A DE 3139031 A DE3139031 A DE 3139031A DE 3139031 C1 DE3139031 C1 DE 3139031C1
Authority
DE
Germany
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slide
auxiliary
bearing
ball screw
auxiliary bearing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3139031A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter 3220 Alfeld/Leine Bredow
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
C Behrens AG
Original Assignee
C Behrens AG
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Filing date
Publication date
Application filed by C Behrens AG filed Critical C Behrens AG
Priority to DE3139031A priority Critical patent/DE3139031C1/de
Priority to GB08219982A priority patent/GB2106821B/en
Priority to CH4405/82A priority patent/CH657083A5/de
Priority to FR8215776A priority patent/FR2513923B1/fr
Priority to US06/424,954 priority patent/US4483523A/en
Application granted granted Critical
Publication of DE3139031C1 publication Critical patent/DE3139031C1/de
Expired legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H25/00Gearings comprising primarily only cams, cam-followers and screw-and-nut mechanisms
    • F16H25/18Gearings comprising primarily only cams, cam-followers and screw-and-nut mechanisms for conveying or interconverting oscillating or reciprocating motions
    • F16H25/20Screw mechanisms
    • F16H25/24Elements essential to such mechanisms, e.g. screws, nuts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q5/00Driving or feeding mechanisms; Control arrangements therefor
    • B23Q5/22Feeding members carrying tools or work
    • B23Q5/34Feeding other members supporting tools or work, e.g. saddles, tool-slides, through mechanical transmission
    • B23Q5/38Feeding other members supporting tools or work, e.g. saddles, tool-slides, through mechanical transmission feeding continuously
    • B23Q5/40Feeding other members supporting tools or work, e.g. saddles, tool-slides, through mechanical transmission feeding continuously by feed shaft, e.g. lead screw
    • B23Q5/404Screw bearings therefor
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H25/00Gearings comprising primarily only cams, cam-followers and screw-and-nut mechanisms
    • F16H25/18Gearings comprising primarily only cams, cam-followers and screw-and-nut mechanisms for conveying or interconverting oscillating or reciprocating motions
    • F16H25/20Screw mechanisms
    • F16H25/24Elements essential to such mechanisms, e.g. screws, nuts
    • F16H2025/2436Intermediate screw supports for reducing unsupported length of screw shaft

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Antriebsvorrichtung am Koordinatentisch einer Bearbeitungsmaschine für den in ΑΓ-Richtung verfahrbaren Schlitten (Querschlitten) gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bei den insbesondere numerisch gesteuerten Koordinatentischen an Bearbeitungsmaschinen, insbesondere an Schneidpressen, finden Kugelgewindetriebe für den Antrieb in X-Richtung sowie in V-Richtung Verwendung. Bei bekannten mit solchen Kugelgewindetrieben ausgerüsteten Koordinatentischen (vergleiche z. B. CH-Zeitschrift »Technische Rundschau« Nr. 39 vom 11.
September 1970, Seiten 21, 23) haben sich jedoch Schwierigkeiten für den Antrieb in ^-Richtung ergeben, also für den Antrieb des Schlittens in der auf das Werkzeug gerichteten Bewegungsrichtung, und "zwar aus den folgenden Gründen: Die Antriebsmittel für die X-Achse werden über den Antrieb für die V-Achse in y-Richtung mit verfahren. Es wird nun bei numerisch gesteuerten Koordinatentischen und insbesondere bei solchen an Schneidpressen sehr oft in y-Richtung beschleunigt und wieder abgebremst. Dieser Vorgang kann sich einige hundertmal in der Minute wiederholen. Um einen derartigen Bewegungsvorgang in kürzester Frist abzuschließen, sind sehr erhebliche Beschleunigungs- und Verzögerungswerte erforderlich. Ist nun die freie Länge der in X-Richtung verwendeten Kugelumlaufspindel besonders groß, so tritt eine erhebliche Durchbiegung dieser Kugelumlaufspindel bei den Bewegungen in der y-Richtung ein. Entscheidend für die Größe dieser Durchbiegung ist das Eigengewicht der Kugelumlaufspindel, deren freie Länge, d. h. der Abstand zwischen zwei Lagern, wobei in einem solchen Fall das eine Lager von der Kugelgewindemutter des Kugelgewindetriebs gebildet wird, und die auftretende Beschleunigung bzw. Verzögerung. Erfolgt das Anstoßen der für die X-Richtung vorgesehenen Kugelumlauf spindel durch die Bewegungen in y-Richtung so schnell hintereinander und derart, daß die Durchfederung der Kugelumlaufspindel noch nicht auf Null zurückgegangen ist, so tritt ein regelrechtes Aufschaukeln der Schwingungen dieser Kugelumlaufspindel auf.
Bei den bekannten Antriebsvorrichtungen der eingangs angegebenen Art ist nun die Kugelumlaufspindel neben der Kugelgewindemutter lediglich an ihren Enden in Endlagern gelagert, so daß sich verhältnismäßig große freie Längen ergeben. Deraus ergibt sich, daß die bekannten Antriebsvorrichtungen für Koordinatentische mit größeren Abmessungen nicht eingesetzt werden konnten, da die dann auftretenden Schwingungen der Kugelumlaufspindel das tragbare Maß über-
schritten. Es besteht jedoch seit langem das Bedürfnis, auch Koordinatentische größerer Abmessungen mit Kugelgewindetrieben auszurüsten, da sich derartige Kugelgewindetriebe besonders wirtschaftlich verwirklichen lassen, weil dann die Kugelumlaufspindel sowohl für die Kraftübertragung als auch als Meßsystem genutzt werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Antriebsvorrichtung der eingangs angegebenen Art zu schaffen, die den Einsatz von Kugelumlaufspindeln auch größerer Länge erlaubt und damit ermöglicht, Koordinatentische auch besonders großer Abmessungen mit Kugelgewindetrieben auszurüsten, ohne daß auch bei derartig langen Kugelgewindetrieben die nachteiligen Schwingungsverhältnisse und insbesondere das so nachteilige Aufschaukeln auftreten, wobei sichergestellt sein soll, daß der Verfahrweg der Kugelgewindemutter und damit des Schlittens nicht beeinträchtigt wird.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung bei einer Antriebsvorrichtung der eingangs angegebenen Art für den in ΛΓ-Richtung verfahrbaren Schlitten durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst
Durch die am Schlitten vorgesehenen Hilfslager wird zunächst erreicht, daß die Kugelumlaufspindel in erheblichem Abstand von der Kugelgewindemutter beidseitig zusätzlich abgestützt wird, so daß die für die Schwingungsverhältnisse maßgebende freie Länge der Kugelumlaufspindel erheblich verringert wird, also unter Beachtung zulässiger freier Längen die Gesamtlänge der Kugelumlaufspindel ohne Nachteil erheblich vergrößert werden kann. Durch die Verschieblichkeit der Hilfslager in Verbindung mit der jeweiligen Arretierung wird erreicht, daß der Schlitten weiterhin um nahezu die gesamte Länge der Kugelumlaufspindel verfahren werden kann. Denn wird der Schlitten in Richtung auf ein Endlager verfahren, so wird das Hilfslager aus seiner Arretierung am festen Anschlag des Schlittenendes gelöst und bis nahe an die Kugelgewindemutter verfahren, die somit nahezu ganz an das zugeordnete Endlager heranfahren kann. Dies gilt für beide Schlittenenden und somit für beide Verfahrrichtungen des Schlittens. Wird die Bewegung des Schlittens umgekehrt, so wird das jeweilige Hilfslager durch die Zusatzsperre zunächst vom jeweiligen Endlager mitgeschleppt, bis es die Endlage am festen Anschlag des Schlittenendes erreicht hat und somit die Kugelumlaufspindel im größtmöglichen Abstand am Schlitten erneut unterstützt. Es ergibt sich somit in jeder Position des Schlittens eine ganz erhebliche Verkürzung der für die Schwingungen verantwortlichen freien Länge der Kugelumlaufspindel. Ein derartig ausgestalteter Kugelgewindetrieb kann also auch bei Koordinatentischen mit großen Abmessungen eingesetzt werden, ohne daß die geschilderten nachteiligen Schwingungsverhältnisse auftreten könnten.
Insgesamt wird durch die erfindungsgemäße Ausbildung der Antriebsvorrichtung erreicht, daß in sämtlichen Schlittenpositionen über die Hilfslager eine solche zusätzliche Unterstützung der Kugelumlaufspindel erreicht wird, daß die für die nachteiligen Schwingungswirkungen verantwortliche freie Länge der Kugelumlaufspindel stets verringert wird.
Für eine besonders sichere Funktion der Antriebsvorrichtung und insbesondere der Zusatzsperren im Zusammenwirken mit den Anschlagsperren sind in Ausgestaltung der Erfindung die Maßnahmen nach den Merkmalen des Anspruchs 2 zweckmäßig und förderlich. Hierdurch ist sichergestellt, daß die Anschlagsperre bei einer Bewegung des Schlittens und damit des Hilfslagers gegen das zugehörige Endlager überwunden und die Zusatzsperre arretiert wird, bei weiterer Schlittenbewegung in Richtung auf das Endlager zu jedoch die Anschlagsperre das Hilfslager freigibt, damit es sich in Richtung auf die Kugelgewindemutter verschieben kann.
ίο Durch die Merkmale des Anspruchs 3 wird bei einfacher Bauweise eine sichere Verschieblichkeit der Hilfslager erzielt.
Eine einfache Bauweise für die Anschlagsperre mit einfacher Montage am Schlitten wird durch die Merkmale des Anspruchs 4 erreicht. Die Sperrklinke wird selbsttätig entsprechend der Schlittenbewegung vom Hilfslager ausgelenkt, wenn die entsprechenden Kräfte auftreten. Dabei sind die ergänzenden Maßnahmen des Anspruchs 5 zweckmäßig; denn sie fördern die sichere selbsttätige Verschiebung der Sperrklinke durch die Bewegung des Hilfslagers relativ zum bewegten Schlitten.
Eine weitere zweckmäßige Bauform für die Zusatzsperren und deren Arretierung im Zusammenwirken mit der Anschlagsperre wird mit den im Anspruch 6 vorgeschlagenen Maßnahmen errreicht Eine andere einfache Bauform ergeben die Maßnahmen nach dem Anspruch 7.
Bei einem Gewindespindeltrieb anderer Art (DE-AS 19 28 020) sind zwar Hilfslager für die Gewindespindel vorgesehen, doch sind diese in einem festen Abstand zu den Endlagern angeordnet. Hierbei umgreifen Hilfsstützlager die Gewindespindel nur teilweise und können so mit der hier vorgesehenen nur kämmenden Rillenrolle nicht in Kollision geraten, wenn die Rillenrolle die Hilfsstützlager überfährt. Bei dieser bekannten Anordnung fehlt daher jede Verschieblichkeit und Ausgestaltung irgendwelcher arretierender Anschläge. Ähnliches gilt für einen anderen bekannten Vorschubspindeltrieb (DE-OS 20 26 099). Dort ist ein die Gewindespindel umfassendes Stützlager vorgesehen. Auch hierbei fehlt eine Kugelgewindemutter zur Bewegung des verschieblichen Supports, so daß auch hier Hilfslager eingesetzt werden können, die in einem festen Abstand zu den Endlagern angeordnet sind. Ein Überfahren der Hilfslagerstellen durch die vorgesehenen Rillenrollen wird dadurch ermöglicht, daß die Abstützungen die Spindel in mit verringertem Durchmesser und gewindefrei ausgebildeten Bereichen umfassen. Auch diese bekannte Anordnung kann daher bei einer Antriebsvorrichtung der eingangs angegebenen Art nicht eingesetzt werden, wenn also eine die Kugelumlaufspindel vollständig umgreifende Kugelgewindemutter unbehindert von Hilfslagern hin- und herbewegt werden soll.
Die Erfindung wird in der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnung näher erläutert. Die Zeichnung ist weitestgehend schematisch ausgeführt und gibt nur diejenigen Elemente der Antriebsvorrichtung wieder, die zur Erläuterung der Erfindung zweckmäßig sind. Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Vorderansicht der erfindungsgemäßen Antriebsvorrichtung mit dem Schlitten in einer Mittelstellung zwischen den Endlagern, F i g. 2 die Draufsicht auf die Vorrichtung nach F i g. 1, Fig.3 eine Seitenansicht entsprechend Fig. 1 mit dem Schlitten in einer Endstellung,
wobei in F i g. 1 bis 3 die Zusatz- und die Anschlagsperren mit ihren Einzelteilen zur Vereinfachung der Darstellung und zur Erläuterung des Prinzips der Erfindung nicht dargestellt sind,
Fig.4 eine vergrößerte geschnittene Teilansicht eines Schlittenendes der Antriebsvorrichtung unter Anlage des arretierten Hilfslagers am Endlager und am festen Schlittenanschlag,
F i g. 5 eine Seitenansicht der Darstellung nach F i g. 4 von links betrachtet,
Fig.6 eine Teilansicht entsprechend Fig.4 unter arretierter Anlage des Hilfslagers am Endlager, jedoch beim Anlaufen des Hilfslagers gegen die Anschlagsperre am Schlitten vor deren Überwindung.
Anhand F i g. 1 bis 3 wird das Prinzip der Erfindung anhand einer schematischen Darstellung der Vorrichtung für den Antrieb des in A'-Richtung verfahrbaren Schlittens (Querschlittens) am Koordinatentisch einer Bearbeitungsmaschine erläutert, wobei die F i g. 4 und 5 beim jeweiligen Erläuterungsteil herangezogen werden.
Von dem Koordinatentisch der Bearbeitungsmaschine ist lediglich schematisch der anzutreibende Schlitten 2 für die Bewegung in der X-Richtung oder .AT-Achse dargestellt, der gleitbar auf einer Führungsschiene 1 angeordnet ist. Dieser Schlitten wird in bezug auf die F-Achse des Koordinatentisches oder der Bearbeitungsmaschine auch als Querschlitten oder Querwagen bezeichnet. Für den Antrieb des Schlittens 2 ist ein Kugelgewindetrieb vorgesehen. Dieser besteht aus der Kugelumlaufspindel 3 und der Kugelgewindemutter 4. Die Kugelumlaufspindel 3 ist an ihren Enden in gegenüber dem Schlitten 2 ortsfesten Endlagern 5 und 6 gelagert. An einem Ende jenseits des Endlagers 6 trägt die Kugelumlaufspindel ein Antriebsmittel, z. B. das Zahnrad 7 des im übrigen nicht dargestellten Zahnriementriebs zum Drehantrieb der Kugelumlaufspindel 3. Die Kugelgewindemutter 4 ist mittig auf dem Schlitten 2 angeordnet, wie F i g. 1 bis 3 zeigen. Wie F i g. 1 und 2 wiedergeben, ist auf dem Schlitten 2 beidseitig der Kugelgewindemutter 4 jeweils ein gegenüber dem Schlitten 2 in dessen Bewegungsrichtungen verschiebliches Hilfslager 8 und 8' für die Kugelumlaufspindel 3 angeordnet. In der jeweils äußersten Endlage der verschiedlichen Hilfslager 8 und 8' ist deren Verschiebeweg am jeweils zugewandten Schlittenende durch einen festen Anschlag 13 bzw. 13' begrenzt. Die Hilfslager 8 und 8' sowie deren anhand F i g. 4 bis 6 noch zu beschreibenden weiteren Bau- und Funktionsteile sind spiegelbildlich zur Kugelgewindemutter 4 am Schlitten 2 angeordnet, so daß deren Funktion in jeder Bewegungsrichtung des Schlittens 2 gleich ist.
F i g. 3 zeigt das erreichte Wirkungsprinzip:
F i g. 3 zeigt den Schlitten 2 mit der Kugelgewindemutter 4 in einer der äußersten Verfahrstellungen, hier, in der linken Position. In dieser Position nimmt die ohne Betrachtung der Hilfslager 8,8' bestehende freie Länge a der Kugelumlaufspindel 3 ihren größten Wert an. Diese freie Länge wird nun dadurch auf einen Wert beschränkt, der das Entstehen der geschilderten schädlichen Schwingungen der Kugelumlaufspindel 3 verhindert, daß die Kugelumlaufspindel durch das im größten Abstand von der Kugelgewindemutter 4 befindliche Hilfslager 8 abgestützt wird. Die ursprüngliche freie Länge a wird somit auf die wesentlich geringere tatsächliche freie Länge b verringert. Wie Fig.3 ferner zeigt, ist das Hilfslager 8' bei der Bewegung in die in Fig.3 dargestellte Endlage durch Anlaufen gegen das Endlager 5 auf dem Schlitten 2 nach rechts in F i g. 3 zur Kugelgewindemutter 4 verschoben. Wie das bei Fig.3 in der Zeichnung angegebene Koordinatenkreuz verdeutlicht, ist hier der Schlitten 2 in die Richtung X- verschoben. Eine entsprechende Funktion in spiegelbildlicher Umkehrung findet statt bei der Bewegung des Schlittens 2 in die entgegengesetzte Richtung, also die Richtung X+.
In Fig.4 bis 6 ist die weitere Ausbildung der Vorrichtung im Bereich des Endlagers 5 und des
ίο Hilfslagers 8' dargestellt, und es wird dieser Teil der Vorrichtung im folgenden beschrieben. Diese Darstellung und Beschreibung gilt in spiegelbildlicher Umkehrung auch für das Endlager 6 und dessen zugeordnetes Hilfslager 8.
Die Hilfslager 8 und 8' sind als mit dem Schlitten mitfahrende Lünetten ausgebildet und weisen eine Hülse 9 auf, die die Kugelumlaufspindel 3 umschließt und durch Wälzlager 10 im Hilfslager 8 bzw. 8' gelagert ist. Jedes Hilfslager 8 bzw. im dargestellten Ausführungsbeispiel 8' ist mit Führungsnasen 11 und 11' beidseitig ausgestattet. Mit Hilfe dieser Führungsnasen 11 und 11' sowie auf dem Schlitten 2 angeordneter komplementär gestalteter Führungsschienen 12 und 12' wird jedes Hilfslager 8 bzw. 8' auf dem Schlitten 2 in ^-Richtung geführt.
Die weitere Ausbildung der Vorrichtung und insbesondere der jeweiligen Sperren wird zweckmäßigerweise unter gleichzeitiger Beschreibung des Aufbaus und der Funktion im folgenden erläutert anhandFig.4bis6:
Bewegt sich der Schlitten 2 aus der Mittelposition gemäß F i g. 1 und 2 in der Richtung X~, so wird das Hilfslager 8 unter Anlage am festen Anschlag 13 mitgenommen. Zur Mitnahme des Hilfslagers 8' ist auf der zugewandten Schlittenfläche als Anschlagsperre eine aus der zugewandten Schlittenfläche vorstehende Sperrklinke 14 vorgesehen, die unter der Wirkung einer Feder 17 steht. Bei der Bewegung des Schlittens 2 in der Richtung X- wird somit das Hilfslager 8' durch die Sperrklinke 14 arretiert und mitgenommen. Läuft das Hilfslager 8' gegen das Endlager 5 an, so wird von der abgeschrägten Steuerkante 15 des Hilfslagers 8' die Sperrklinke 14 über ihre Auflaufschräge 19a gegen die
. Wirkung der Feder 17 zurückgedrückt, so daß die arretierende Verbindung zwischen dem Hilfslager 8' und dem Schlitten 2 gelöst ist und der Schlitten 2 weiter in die vorgesehene Position verfahren werden kann, wobei das Hilfslager 8' vom Endlager 5 in Richtung auf die Kugelgewindemutter 4 verschoben wird, bis die in
so Fig.3 dargestellte Endposition erreicht ist. Beim Anlaufen des Hilfslagers 8' gegen das Endlager 5 wird das Hilfslager durch eine Zusatzsperre am Endlager arretiert, die als eine vom jeweils zugewandten Endlager, hier dem Endlager 5, getragene Sperrklinke 16 ausgebildet ist, die unter der Wirkung einer Feder 18 steht und in eine Sperrausnehmung 16a auf der Oberseite des Hilfslagers 8' eintritt. Es wird somit eine vorübergehende arretierende Verbindung zwischen dem Endlager 5 und dem Hilfslager 8' hergestellt. Diese vorübergehende Verbindung oder Arretierung wird so lange aufrechterhalten, bis der Schlitten 2 bei einer erneuten Positionierung in der Richtung X+ über den festen Anschlag 13' am Schlitten 2 das Hilfslager 8' aus seiner Arretierung am Endlager 5 löst und das Hilfslager mitnimmt. Fig.6 zeigt die Stellung des Hilfslagers 8' vor seiner Überführung in die Anschlagstellung am festen Anschlag 13', nämlich vor der Überwindung der Sperrklinke 14 gegen die Wirkung der Feder 17. Bewegt
sich der Schlitten 2 aus der in F i g. 6 dargestellten Lage weiter in Richtung X+, also in der Zeichnung nach rechts, so läuft die Steuerkante 20 des Hilfslagers 8' auf die Auflaufschräge 19 der Sperrklinke 14 auf und verschiebt die Sperrklinke 14 gegen die Wirkung der Feder 17 nach unten. Dabei bleibt das Hilfslager 8' über die Sperrklinke 16 und die Sperrausnehmung 16a am Endlager 5 so lange arretiert, bis das Hilfslager 8' am festen Anschlag 13' anliegt und durch die Sperrklinke 14 dort arretiert ist, wie Fig.4 zeigt. Bei weiterer Bewegung des Schlittens 2 in Richtung X+ wird die Sperrklinke 16 überwunden und das Hilfslager 8' von seiner Anlage am Endlager 5 gelöst und vom Schlitten 2 mitgenommen.
Damit diese Wirkung sicher erreicht wird, also nicht schon die Sperrklinke 14 das Hilfslager 8' von seiner arretierten Lage am Endlager 5 trennt, sind die Haltekräfte, hier die Kräfte der Feder 17 der Sperrklinke 14 und der Feder 18 der Sperrklinke 16, sowie die Gestalt der Auflaufschräge 19 an der Sperrklinke 14 sowie die Steuerkanten 15 und 20 am Hilfslager 8' so aufeinander abgestimmt, daß einerseits bei der Bewegung des Schlittens 2 in Richtung X- die Sperrklinke 14 härter wirkt und das Hilfslager 8' am Endlager 5 zur Anlage bringt, während andererseits bei der rückläufigen Bewegung in Richtung X+ die Sperrklinke 14 so weich reagiert, daß das Hilfslager 8' von dieser Sperrklinke 14 nicht mitgenommen wird, sondern erst vom festen Anschlag 13'.
Die Zusatzsperre 16 am Endlager 5 und damit die zugeordnete Feder 18 sind gemäß F i g. 4 bis 6 mit Hilfe einer geeigneten konsolenartigen Halterung 21 auf dem
ίο Endlager 5 gehalten. Anstelle der Sperrklinke 16 mit der Feder 18 kann hier auch ein Haltemagnet am Endlager vorgesehen sein, der mit der zugewandten Fläche des Hilfslagers 8' arretierend zusammenwirkt Auch dessen Haltekraft ist in der geschilderten Weise auf die Funktion der Sperrklinke 14 mit der Feder 17 und den zugeordneten Steuerkanten und Auflaufschrägen abzustimmen.
Für das Hilfslager 8 und das Endlager 6 sind die hier anhand des Hilfslagers 8' und des Endlagers 5 dargestellten und beschriebenen Bauelemente in spiegelbildlicher Umkehrung entsprechend vorgesehen, die geschilderten Funktionen sind ebenfalls in spiegelbildlicher Umkehrung zu denken.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
308113/410

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Antriebsvorrichtung am Koordinatentisch einer Bearbeitungsmaschine für den in ΛΤ-Richtung verfahrbaren Schlitten (Querschlitten) mit einer Kugelumlaufspindel und einer vom Schlitten getragenen zugehörigen Kugelgewindemutter, bei der die Kugelumlaufspindel an ihren Enden in gegenüber dem Schlitten ortsfesten Endlagern gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Schlitten (2) beidseitig der Kugelgewindemutter (4) jeweils ein gegenüber dem Schlitten in dessen Bewegungsrichtungen verschiebliches Hilfslager (8, 8') für die Kugelumlaufspindel (3) angeordnet ist, daß der Verschiebeweg der Hilfslager (8; 8') jeweils am zugewandten Schlittenende durch einen festen Anschlag (13; 13') begrenzt ist und daß die Hilfslager (8; 8') bei Anlage an diesem festen Anschlag (13; 13') am Schlitten (2) durch eine lösbare Anschlagsperre (14, 17) arretierbar sind, die bei Anlaufen des Hilfslagers (8; 8') gegen das zugeordnete Endlager (6; 5) infolge der Schlittenbewegung das Hilfslager freigibt, und daß zwischen jedem Endlager (6; 5) und zugeordnetem Hilfslager (8; 8') eine lösbare Zusatzsperre (16,18) angeordnet ist, die bei jeweils umgekehrter Schlittenbewegung das Hilfslager (8; 8') bis zur erneuten Anlage und Arretierung am zugeordneten festen Anschlag (13; 13') mitnimmt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede lösbare Zusatzsperre (16,18) das zugeordente Hilfslager (8; 8') beim Anlaufen des Hilfslagers (8; 8') am Endlager (6; 5) an diesem Endlager (6; 5) arretiert und daß die Haltekräfte der Anschlagsperre (14,17,19,19a,) und der zugeordneten Zusätzsperre (16, 18, 16a) derart aufeinander abgestimmt sind, daß die Zusatzsperre bei arretierter Anschlagsperre in Eingriff kommt, die Anschlagsperre jedoch nach dem Anlaufen des Hilfslagers gegen das Endlager bei arretierter Zusatzsperre freigegeben wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Hilfslager (8, 8') als mit dem Schlitten (2) verfahrbare Lünette (8', 9, 10) ausgebildet ist und durch am Fuß beidseitig angeordnete Führungsvorsprünge (11, 11') in Führungsschienen (12, 12') des Schlittens (2) verschieblich geführt ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jede Anschlagsperre aus einer aus der zugewandten Schlittenfläche vorstehenden Sperrklinke (14) besteht, die gegen Federwirkung (17) von der Vorderkante (20) bzw. der Rückkante (15) des Hilfslagers (8, 8') in die Schlittenfläche hinein verschiebbar ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorderkante und die Rückkante des Hilfslagers (8,8') als abgeschrägte Steuerkanten (20; 15) ausgebildet sind, die mit einer jeweils zugewandten Auflaufschräge (19; 19a) an der Sperrklinke (14) zusammenwirken.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß jede Zusatzsperre als eine vom zugewandten Endlager (5, 6) getragene Sperrklinke (16) ausgebildet ist, die unter Federwirkung (18) in eine Sperrausnehmung (16a,) am zugeordneten Hilfslager (8, 8') einrastet, und daß die Federkräfte von beiden Sperrklinken (14, 16), die Steuerkanten
(15,20) am Hilfslager (8,8') und die Auflaufschrägen (19, 19a,) an der im Schlitten (2) angeordneten Sperrklinke (14) derart bemessen und aufeinander abgestimmt sind, daß die Sperrklinke (16) der Zusatzsperre bei arretierter Anschlagsperre in Eingriff kommt, die Sperrklinke (14) der Anschlagsperre jedoch nach dem Anlaufen des Hilfslagers (8; 8') gegen des Endlager (6; 5) bei arretierter Zusatzsperre (16,18) zur Freigabe der Hilfslagerbewegung freigegeben wird.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzsperre als Haltemagnet ausgebildet ist.
DE3139031A 1981-10-01 1981-10-01 Antriebsvorrichtung am Koordinatentisch einer Bearbeitungsmaschine fuer einen Schlitten Expired DE3139031C1 (de)

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