[go: up one dir, main page]

DE3139049C2 - "Kappsäge zum Kappen der Seitenbretter von Baumstämmen" - Google Patents

"Kappsäge zum Kappen der Seitenbretter von Baumstämmen"

Info

Publication number
DE3139049C2
DE3139049C2 DE19813139049 DE3139049A DE3139049C2 DE 3139049 C2 DE3139049 C2 DE 3139049C2 DE 19813139049 DE19813139049 DE 19813139049 DE 3139049 A DE3139049 A DE 3139049A DE 3139049 C2 DE3139049 C2 DE 3139049C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chop
tree trunks
saw
guide
cut
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19813139049
Other languages
English (en)
Other versions
DE3139049A1 (de
Inventor
Des Erfinders Auf Nennung Verzicht
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gebrueder Linck Maschinenfabrik Gatterlinck GmbH and Co KG
Original Assignee
Gebrueder Linck Maschinenfabrik und Eisengiesserei Gatterlinck
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gebrueder Linck Maschinenfabrik und Eisengiesserei Gatterlinck filed Critical Gebrueder Linck Maschinenfabrik und Eisengiesserei Gatterlinck
Priority to DE19813139049 priority Critical patent/DE3139049C2/de
Priority to AT325282A priority patent/AT375864B/de
Priority to SE8205373A priority patent/SE451246B/sv
Priority to FI823340A priority patent/FI68548C/fi
Publication of DE3139049A1 publication Critical patent/DE3139049A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3139049C2 publication Critical patent/DE3139049C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D45/00Sawing machines or sawing devices with circular saw blades or with friction saw discs
    • B23D45/18Machines with circular saw blades for sawing stock while the latter is travelling otherwise than in the direction of the cut
    • B23D45/20Flying sawing machines, the saw carrier of which is reciprocated in a guide and moves with the travelling stock during sawing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q7/00Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting
    • B23Q7/007Flying working devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sawing (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)
  • Debarking, Splitting, And Disintegration Of Timber (AREA)

Abstract

Seitlich neben einer Vorschubeinrichtung für Baumstämme (1) ist eine Kappsägeeinheit (3) angeordnet, die eine Kreissäge (4) mit horizontaler Drehachse trägt. Die Kappsägeeinheit (3) ist auf einer Führung (6) verschiebbar, die entgegen der Transportrichtung der Baumstämme (1) geneigt ist. Die Führung (6) ist an einem Rahmen (9) angebracht, der aus einer horizontalen Führung (10) quer zur Transportrichtung der Holzstämme (1) verfahrbar ist. Bei der Bewegung der Kappsägeeinheit (3) entlang der geneigten Führung (6) führt die Kreissäge (4) Kappschnitte (1Δ) durch das Seitenbrett (1ΔΔ) des Baumstamms (1) aus.

Description

30
Die Erfindung betrifft eine ivappsäge zum Kappen der Seitenbretter von kontinuierlich transportierten Baumstämmen von dem Abtrennt 1 von der Hauptware, mit einer Vorschubeinrichtung für die Baumstämme und mindestens einer seitlich davon angeordneten, beim Kappschnitt mit der Transportgeschwindigkeit der Baumstämme längsverfahrbaren Kappsägeeinheit, die an einer Führung höhenbeweglich verfahrbar ist.
Bei der spanenden Zerlegung von Baumstämmen in Hauptware und Seitenbretter wird eine möglichst vollständige Holzausnutzung angestrebt, d. h. der Baumstammquerschnitt wird so aufgeteilt, daß ein größtmögliches Volumen an allseitig bearbeiteten Holzerzeugnissen, wie Brettern, Balken, Kantholz, erreicht wird.
Auch sehr gleichmäßig gewachsene Baumstämme haben keine genaue Zylinderform, sondern sind durch die natürlich bedingte Abholzigkeit leicht kegelförmig; im allgemeinen sind die Baumstämme auch mehr oder weniger stark gekrümmt. Dadurch ergibt sich, daß die Seitenware teilweise als Seitenbretter mit vollständigem Rechteckquerschnitt, teilweise aber auch nur noch als Schwartenbretter anfällt. «
Es ist daher erforderlich, die Seitenbretter auf eine geringere Länge als die Hauptware zu kappen. Bei einem bekannten Verfahren (DE-OS 27 50 712) geschieht dies durch mit dem Baumstamm mitlaufende Kappsägen, die die Seitenbretter kappen, nachdem die Seitenbretter durch Sägeschnitte Von der Häliptwäre abgetrennt wurden. Um zu verhindern, daß sich die bereits von der Hauptware abgetrennten Seitenbretter beim Kappschnitt an der Hauptware anlegen, so daß die Oberfläche der Hauptware durch die Kappschnitte beschädigt würde, muß bei dem bekannten Verfahren ein Spaltkeil in den Sägespalt zwischen dem Seitenbrett und der Hauptware eingeführt werden, der zugleich eine Abstützung für die Seitenbretter bildet, die während des Kappschnitts durch Klemmbacken festgehalten werden müssen.
Die Notwendigkeit, zwischen die Seitenbretter und die Hauptware Spaltkeile einzuführen, die an der verfahrbaren Kappeinrichtung angeordnet sind, und die Seitenbretter beim Kappschnitt festzuhalten, bedingt einen erheblichen konstruktiven Aufwand. Die an den Spaltkeilen auftretende Reibung verhindert tin schnelles Verfahren der Kappeinrichtung relativ zu dem Baumstamm, so daß einerseits die Vorschubgeschwindigkeit des Baumstamms beschränkt ist und andererseits keine ausreichende Zeit zur Verfügung steht, um mehrere Kappschnitte auszuführen. Mehrere Kappschnitte wären aber erwünscht, wenn der als Abfall oder Schwartenbrett abgekappte Teil des Seitenbretts verhältnismäßig lang ist und deshalb noch einmal oder mehrere Male unterteilt werden sollte, z.B. für eine einfache nachträgliche Trennung von Abfall und Nutzbrett
Zur Oberwindung dieser Schwierigkeiten ist vorgeschlagen worden (DE-OS 30 20 321), die Kappschnitte vor dem die Seitenbretter abtrennenden Sägeschnitten durchzuführen, d. h. solange die Seitenbretter noch nicht von der Hauptware abgetrennt sind. Dabei ist eine gesonderte Führung oder Klemmung der Seitenbretter nicht erforderlich; die Schnitt-Tiefe der Kappschnitte kann sehr genau eingehalten werden, so daß eine Beschädigung der Oberfläche der Hauptware durch die Kappschnitte ausgeschlossen ist
Die zur Durchführung dieses Verfahrens vorgeschlagene Vorrichtung der eingangs genannten Art weist beiderseits der Vorschubeinrichtung für die Baumstämme angeordnete Kappsägeeinheiten auf, die an Ständern senkrecht beweglich geführt sind; die Ständer sind jeweils auf einem in Transportrichtung der Baumstämme verfahrbaren Schlitten angebracht.
Hierbei sind für die Bewegung der Kappsägeeinheiten während des Kappschnitts zwei Bewegungsantriebe erforderlich, die die Kappsägeeinheiten gleichzeitig auf zwei senkrecht zueinander stehenden Führungen bewegen. Da der hierfür erforderliche Steuerungs- und Bauaufwand beträchtlich ist, wird eine Vereinfachung in dieser Hinsicht angestrebt Die Bewegungsabläufe der Kappsägeeinheiten sollen sich geschwindigkeitsmäßig an die Arbeitsgeschwindigkeiten der nachgeordneten Bearbeitungseinrichtungen anpassen. Deshalb werden verhältnismäßig hohe Geschwindigkeiten Tür die Bewegungsabläufe dei Kappsägeeinheilen gefordert, wodurch bei der häufig erforderlichen Bewegungsumkehr hohe Verzögerungs- und Beschleunigungskräfte auftreten, die umso größer sind, je größer die zu verzögernden bzw. zu beschleunigenden Massen sind. Auch aus diesem Grund ist man bestrebt, den Bauaufwand für die zu bewegenden Teile möglichst gering zu halten.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, bei einer Kappsäge der eingangs genannten Art den für den Bewegungsablauf erforderlichen Steuerungs- und Bauaufwand zu verringern.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Führung für die Käppsägeelnheit in bzw. entgegen der Transportrichtung der Baumstämme geneigt und nur quer zur Transportrichtung verfahrbar ist.
Wenn sich die Kappsägeeinheit auf der geneigten Führung bewegt, ergibt sich eine Bewegungskomponente in Transportrichtung der Baumstämme und eine senkrechte Bewegungskomponente. Die in Transport-
richtung der Baumstämme gerichtete Bewegungskomponente verfährt die Kappsägeeinheiten im Synchronlauf mit dem Baumstamm, d. h. in Transportrichtung des Baumstamms besteht keine Relativbewegung zwischen der Kappsägeeinheit und dem Baumstamm. Die senkrechte Bewegungskomponente stellt die Vorschubbewegung beim Kappschnitt dar. Beide Bewegungskomponenten werden durch die Bewegung in einer einzigen Richtung, nämlich entlang der geneigten Führung, erreicht
Um die Kappsägeeinheit nach der Ausführung eines Kapprchnitts wieder in die Ausgangsstellung zu bringen, wird die Kappsägeeinheit quer zur Transportrichtung der Baumstämme bewegt, damit die Kappsägeeinheit während des Rückhubs entlang der geneigten Führung außer Eingriff mit dem Seitenbrett ist.
Die bei diesem Bewegungsablauf auftretenden größten Verfahrwege, die auch die stärksten Verzögerungen und Beschleunigungen an den Umkehrpunkten aufweisen, werden hierbei nur von der verhältnismäßig leichtert Kappsägeeinheit ausgeführt, so daß die auftretenden Verzögerungs- und Beschleunigi-ngskräite gering sind. Die im Vergleich dazu wesentlich größeren und schwereren Teile, nämlich die Führung für die Kappsägeeinheit, werden im Gegensatz zu der vorher erwähnten, bereits vorgeschlagenen Vorrichtung nur um eine sehr kurze Strecke bewegt, die nur wenig länger ist als die Dicke des Seitenbretts. Deshalb treten hierbei nur sehr geringe Beschleunigungs- und Verzögerungskräfte auf.
Da die Bewegung der Kappsägeeinheiten nur in zwei Richtungen erfolgt, nämlich entlang der geneigten Führungen und quer zur Transportrichtung, ist der konstruktive Aufwand an Führungsbahnen u.dgl. verhältnismäßig gering.
In einer besonders vorteilhaften Ausführungsform des Erfindungsgedankens ist vorgesehen, daß die Führungen für die Kappsägeeinheiten zwei parallele Rundführungen sind, die an einem auf zwei gestellfesten, horizontalen Rundführungen verschiebbar gelagerten Rahmen befestigt sind. Neben konstruktiver Einfachheit hat diese Ausführungsform den Vorteil geringen Platzbedarfs, so daß die Vorrichtung auch nachträglich in bestehende Anlagen eingebaut werden kann.
Als besonders zweckmäßig hat es sich erwiesen, den Antrieb für die Höhenbewegung drr Kreissägeeinheit und den Antrieb für die Querbewegung jeweils durch einen druckmittelbetätigten, vorzugsweise öldruckbetätigten Zylinder auszuführen. Insbesondere für den Antrieb für die Höhenbewegung der Kreissägeeinheit >n ist der Vorteil des geringen Gewichts bei hoher Leistungsfähigkeit derartiger Antriebe besonders wichtig, weil dadurch die zu bewegenden Massen klein gehalten werden.
Die Erfindung -wird nachfolgend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert, das in der Zeichnung dargestellt ist. Es zeigt
F i g. 1 eine Kappsäge für die Seitenbretter in einer Seitenansicht und
F i g. 2 eine Ansicht der Kappsäge in Richtung des Pfeiles Tl in F i g. 1.
Die in der Zeichnung dargestellte Kappsäge dient dazu, an bereits vierseitig angeflanschten Baumstämmen 1 senkrechte Kappschnitte 1' durch die noch mit der Hauptware verbundenen Seitenbretter 1" anzubringen. Wie man aus der Schnitttiarstellung in Fig. 2 erkennt, sind vorzugsweise die vier Kanten des Baumstamms bereits recntwinklig herausgefräst, um die Längskanten der abzutrennenden Seitenbretter 1" zu besäumen. Die Baumstämme 1 werden auf einer Vorschubeinrichtung transportiert, von der in Fig.2 nur eine Auflageschiene 2 angedeutet ist, und werden einer Einrichtung zur spanenden Zerlegung der Baumstämme in allseitig bearbeitete Holzerzeugnisse, wie Bretter, Bohlen, Kanthölzer u. dgl. zugeführt. Zum nachfolgenden Abtrennen der Seitenbretter 1" können Gattersägen, Bandsägen oder — wie in F i g. 1 — übereinander angeordnete Kreissägen 3 Verwendung finden.
Vor allem bei der Verwendung von Doppelkreissägen 3 ist eine sehr hohe Arbeitsgeschwindigkeit und damit auch eine hohe Transportgeschwindigkeit der Baumstämme 1 möglich. Deshalb steht für das Anbringen der Kappschnitte Γ jeweils nur eine sehr kurze Zeitspanne zur Verfügung, insbesondere wenn die Kappschnitte rasch aufeinanderfolgend ausgeführt werden müssen.
In den Fig. 1 und 2 ist nur die auf einer Seite des Baumstamms 1 angeordnete Kappsäge dargestellt; es versteht sich, daß auf der gegenüberliegenden Seite eine entsprechend ausgeführte Kappsäge angeordnet ist
Die Kappsäge weist eine Kappsägeeinheit 3 auf, die einen Sägemotor enthält, der eine Kreissäge 4 mit horizontaler Drehachse antreibt- Die Kappsägßeinheit 3 ist auf zv/ei parallelen, entgegen der Transportrichtung (Pfeil 5 in Fig. 1) der Holzstämme 1 geneigten Rundführungen 6 zwischen einer ober und einer unteren Stellung bewegbar. Den Antrieb hierfür bildet ein öldruckbetätigter Zylinder 7, dessen Kolbenstange 8 an der Kappsägeeinheit 3 angreift
Die beiden Rundführungen 6 sind in einem Rahmen 9 befestigt, der auch den Zylinder 7 trägt. Der Rahmen 9 ist auf zwei Rundführungen 10 horizontal verschiebbar gelagert, die sich quer zur Transportrichtung der Holzstämme 1 erstrecken. Der horizontale Bewegungsantrieb für den Rahmen 9 erfolgt durch einen druckmittelbetätigten Zylinder 11, der an einem Maschinengestell 12 angebracht ist und dessen Kolbenstange 13 am Rahmen 3 angreift.
Der Bewegungsablauf ist in F i g. 2 angedeutet. Aus einer mit ausgezogenen Linien in Fig.2 dargestellten oberen Ausgangsstellung wird die Kappsägeeinheit 3 durch den Zylinder 7 entlang der geneigten Führungen 6 rasch nach unten bewegt. Dabei führi d>e Kreissäge 4 den Kappschnitt 1' aus. Die horizontale Bewegungskomponente der Kappsägeeinheit 3 entspricht der Transportbewegung des Baumstamms 1.
Nachdem die Kappsägeeinheit 3 den Kappschnitt ausgeführt hat und die Kreissäge 4 außer Eingriff mit dem Seitenbrett ΐ" gelangt ist (in F i g. 2 mit gestrichelten Linien angedeutet), wird der Rahmen 9 durch den Zylinder 11 in die in Fig.2 strichpunktiert angedeutete Stellung zurückgezogen. Der dabei zurückgelegte Weg entspricht mindestens der Dicke des Seitenbretts 1". Anschließend wird die Kappsageeinheit 3 wieder nach oben verfahren. Da sich die Kreissäge 4 dabei außer Eingriff mit dem Seitenbrett 1" befindet, stört der kontinuierlich weiter durchgeführte Transport des Baumstamms 1 die Rückzugbewegung der Kappsägeeinheit 3 nicht. In der oberen Stellung der Kappsägeeinheit 3 wird der Rahmen 9 durch den Zylinder 11 wieder vorgeschoben; die Kappsägeeinheit 3 kann von dort aus wieder den nächsten Kappschnitt beginnen.
Im Gegensatz zu der dargestellten Ausführungsform , bei der die Rundführungen 6 entgegen der Transportrichtung 5 der Baumstämme 1 geneigt sind und der
Kappschnitt bei einer Abwärtsbewegung der Kappsägeeinheit 3 erfolgt, kann auch eine Anordnung gewählt werden, bei der die Führungen 6 in Transportrichtung geneigt sind; der Kappschnitt erfolgt dann bei einer Aufwärtsbewegung der Kappsägeeinheit 3.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Kappsäge zum Kappen der Seitenbretter von kontinuierlich transportierten Baumstämmen vor dem Abtrennen von der Hauptware, mit einer Vorschubeinrichtung für die Baumstämme und mindestens einer seitlich davon angeordneten, beim Kappschnitt mit der Transportgeschwindigkeit der Baumstämme längsverfahrbaren Kappsägeeinheit, die an einer Führung höhenbeweglich verfahrbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung (6) für die Kappsägeeinheit (3) in bzw. entgegen der Transportrichtung (5) der Baumstämme (1) geneigt und nur quer zur Transportrichtung (5) verfahrbar ist.
2. Kappsäge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung für die Kappsägeeinheit (3) zwei parallele Rundführungen (6) sind, die an einem agl zwei gestellfesten, horizontalen Rundführangen <i0) verschiebbar gelagerten Rahmen (9) befestigt sind.
3. Kappsäge nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb für die Höhenbewegung der Kappsägeeinheit (3) und der Antrieb für die Querbewegung jeweils durch einen druckmittelbetätigten, vorzugsweise öldmckbetätigten Zylinder (7 bzw. 11) erfolgt.
DE19813139049 1981-10-01 1981-10-01 "Kappsäge zum Kappen der Seitenbretter von Baumstämmen" Expired DE3139049C2 (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19813139049 DE3139049C2 (de) 1981-10-01 1981-10-01 "Kappsäge zum Kappen der Seitenbretter von Baumstämmen"
AT325282A AT375864B (de) 1981-10-01 1982-08-30 Kappsaege zum kappen der seitenbretter von baumstaemmen
SE8205373A SE451246B (sv) 1981-10-01 1982-09-20 Kapsag for avkapning av sidobredorna fran tredstammar
FI823340A FI68548C (fi) 1981-10-01 1982-09-30 Kapsaog foer kapning av sidobraeder fraon stockar

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19813139049 DE3139049C2 (de) 1981-10-01 1981-10-01 "Kappsäge zum Kappen der Seitenbretter von Baumstämmen"

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3139049A1 DE3139049A1 (de) 1983-04-21
DE3139049C2 true DE3139049C2 (de) 1983-12-29

Family

ID=6143143

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19813139049 Expired DE3139049C2 (de) 1981-10-01 1981-10-01 "Kappsäge zum Kappen der Seitenbretter von Baumstämmen"

Country Status (4)

Country Link
AT (1) AT375864B (de)
DE (1) DE3139049C2 (de)
FI (1) FI68548C (de)
SE (1) SE451246B (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102020109038A1 (de) 2020-04-01 2021-10-07 H.I.T. Maschinenbau Gmbh + Co. Kg Verfahren zum Zerteilen eines Baumstamms sowie Sägeanlage zur Durchführung des Verfahrens

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT189381B (de) * 1954-05-06 1957-03-25 Walter Mueller Maschinenanlage zur fortlaufenden Herstellung von Brettern
GB1462802A (en) * 1973-01-18 1977-01-26 Mitsubishi Rayon Co Cutting apparatus
DE2750712A1 (de) * 1977-11-12 1979-05-17 Esterer Ag Maschf Vorrichtung zum positionieren von werkzeugen zur bearbeitung bewegter werkstuecke
DE3020231A1 (de) * 1980-05-24 1981-12-03 Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt Verfahren zur durchfuehrung und steuerung von gespraechsablaeufen

Also Published As

Publication number Publication date
ATA325282A (de) 1984-02-15
FI68548B (fi) 1985-06-28
FI68548C (fi) 1985-10-10
FI823340A0 (fi) 1982-09-30
SE8205373D0 (sv) 1982-09-20
SE8205373L (sv) 1983-04-02
AT375864B (de) 1984-09-25
SE451246B (sv) 1987-09-21
DE3139049A1 (de) 1983-04-21
FI823340L (fi) 1983-04-02

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0144003B1 (de) Vorrichtung zur Erzeugung von Kantholz durch spanloses Abtrennen von Seitenbrettern
DE3511498A1 (de) Vorrichtung zur bearbeitung von pfosten oder sprossen fuer fenster oder tueren
EP0332149A1 (de) Vorrichtung zum Einfräsen von Oberflächenstrukturen in Holzbretter
EP0299297B1 (de) Vorrichtung zur Bildung getrennter Stösse von gleichzahligen scheibenförmigen Werkstücken aus einem längsbewegten Stapel
AT390025B (de) Vorrichtung zum herstellen prismatischer oder pyramidenstumpffoermiger balken
DE8014325U1 (de) Maschine zum rillen von platten, insbesondere fuer gedruckte schaltungen
DE7015126U (de) Vorrichtung zum durchfuehren mehrerer arbeiten an bestimmten stellen eines vorzugsweise langgestreckten werkstueckes.
DE3917002C1 (de)
DE3020321C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur spanenden Zerlegung von Baumstämmen in Hauptware und Seitenbretter
DE2820539C2 (de) Verfahren zum Durchtrennen von Plattenmaterial sowie Einrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens
DE3139049C2 (de) &#34;Kappsäge zum Kappen der Seitenbretter von Baumstämmen&#34;
EP2022613B1 (de) Stossvorrichtung in einer Porenbetonschneidanlage
DE2415594A1 (de) Schneidemaschine, insbesondere formschneidemaschine fuer schaumstoffe
DE3402567A1 (de) Vorrichtung zum schneiden von stabmaterial, insbesondere von betonstahlstaeben
DE3203447A1 (de) Keilschnittsaege
DE102006045477A1 (de) Arbeitsstation für eine Tiefziehmaschine
DE60121721T2 (de) Schneidemaschine für rohrartige Elemente
AT404810B (de) Unterflursägemaschine
EP0116606B1 (de) Kappvorrichtung zum kappen von brettern oder dergleichen
DE3844086A1 (de) Stanzeinrichtung
DE2907711A1 (de) Vorrichtung zum schneiden von winkelprofilen
DE19647012B4 (de) Sägekopf zum Schneiden linear bewegten Materials in Querrichtung
DE2351069A1 (de) Maschine zum aufteilen von folien, platten, tabletts oder anderen gegenstaenden in quer- und laengsrichtung
DE524621C (de) Holzwollmaschine
DE1752448A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Schneiden von Stabstahl

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
D2 Grant after examination
8363 Opposition against the patent
8365 Fully valid after opposition proceedings
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: GEBRUEDER LINCK MASCHINENFABRIK "GATTERLINCK" GMBH

8339 Ceased/non-payment of the annual fee