DE3139049C2 - "Kappsäge zum Kappen der Seitenbretter von Baumstämmen" - Google Patents
"Kappsäge zum Kappen der Seitenbretter von Baumstämmen"Info
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- B23D—PLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D45/00—Sawing machines or sawing devices with circular saw blades or with friction saw discs
- B23D45/18—Machines with circular saw blades for sawing stock while the latter is travelling otherwise than in the direction of the cut
- B23D45/20—Flying sawing machines, the saw carrier of which is reciprocated in a guide and moves with the travelling stock during sawing
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Abstract
Seitlich neben einer Vorschubeinrichtung für Baumstämme (1) ist eine Kappsägeeinheit (3) angeordnet, die eine Kreissäge (4) mit horizontaler Drehachse trägt. Die Kappsägeeinheit (3) ist auf einer Führung (6) verschiebbar, die entgegen der Transportrichtung der Baumstämme (1) geneigt ist. Die Führung (6) ist an einem Rahmen (9) angebracht, der aus einer horizontalen Führung (10) quer zur Transportrichtung der Holzstämme (1) verfahrbar ist. Bei der Bewegung der Kappsägeeinheit (3) entlang der geneigten Führung (6) führt die Kreissäge (4) Kappschnitte (1Δ) durch das Seitenbrett (1ΔΔ) des Baumstamms (1) aus.
Description
30
Die Erfindung betrifft eine ivappsäge zum Kappen der Seitenbretter von kontinuierlich transportierten
Baumstämmen von dem Abtrennt 1 von der Hauptware, mit einer Vorschubeinrichtung für die Baumstämme und
mindestens einer seitlich davon angeordneten, beim Kappschnitt mit der Transportgeschwindigkeit der
Baumstämme längsverfahrbaren Kappsägeeinheit, die an einer Führung höhenbeweglich verfahrbar ist.
Bei der spanenden Zerlegung von Baumstämmen in Hauptware und Seitenbretter wird eine möglichst
vollständige Holzausnutzung angestrebt, d. h. der Baumstammquerschnitt wird so aufgeteilt, daß ein
größtmögliches Volumen an allseitig bearbeiteten Holzerzeugnissen, wie Brettern, Balken, Kantholz,
erreicht wird.
Auch sehr gleichmäßig gewachsene Baumstämme haben keine genaue Zylinderform, sondern sind durch
die natürlich bedingte Abholzigkeit leicht kegelförmig; im allgemeinen sind die Baumstämme auch mehr oder
weniger stark gekrümmt. Dadurch ergibt sich, daß die Seitenware teilweise als Seitenbretter mit vollständigem
Rechteckquerschnitt, teilweise aber auch nur noch als Schwartenbretter anfällt. «
Es ist daher erforderlich, die Seitenbretter auf eine geringere Länge als die Hauptware zu kappen. Bei
einem bekannten Verfahren (DE-OS 27 50 712) geschieht dies durch mit dem Baumstamm mitlaufende
Kappsägen, die die Seitenbretter kappen, nachdem die Seitenbretter durch Sägeschnitte Von der Häliptwäre
abgetrennt wurden. Um zu verhindern, daß sich die bereits von der Hauptware abgetrennten Seitenbretter
beim Kappschnitt an der Hauptware anlegen, so daß die Oberfläche der Hauptware durch die Kappschnitte
beschädigt würde, muß bei dem bekannten Verfahren ein Spaltkeil in den Sägespalt zwischen dem Seitenbrett
und der Hauptware eingeführt werden, der zugleich eine Abstützung für die Seitenbretter bildet, die
während des Kappschnitts durch Klemmbacken festgehalten werden müssen.
Die Notwendigkeit, zwischen die Seitenbretter und die Hauptware Spaltkeile einzuführen, die an der
verfahrbaren Kappeinrichtung angeordnet sind, und die Seitenbretter beim Kappschnitt festzuhalten, bedingt
einen erheblichen konstruktiven Aufwand. Die an den Spaltkeilen auftretende Reibung verhindert tin schnelles
Verfahren der Kappeinrichtung relativ zu dem Baumstamm, so daß einerseits die Vorschubgeschwindigkeit
des Baumstamms beschränkt ist und andererseits keine ausreichende Zeit zur Verfügung steht, um
mehrere Kappschnitte auszuführen. Mehrere Kappschnitte wären aber erwünscht, wenn der als Abfall oder
Schwartenbrett abgekappte Teil des Seitenbretts verhältnismäßig lang ist und deshalb noch einmal oder
mehrere Male unterteilt werden sollte, z.B. für eine einfache nachträgliche Trennung von Abfall und
Nutzbrett
Zur Oberwindung dieser Schwierigkeiten ist vorgeschlagen
worden (DE-OS 30 20 321), die Kappschnitte vor dem die Seitenbretter abtrennenden Sägeschnitten
durchzuführen, d. h. solange die Seitenbretter noch nicht von der Hauptware abgetrennt sind. Dabei ist eine
gesonderte Führung oder Klemmung der Seitenbretter nicht erforderlich; die Schnitt-Tiefe der Kappschnitte
kann sehr genau eingehalten werden, so daß eine Beschädigung der Oberfläche der Hauptware durch die
Kappschnitte ausgeschlossen ist
Die zur Durchführung dieses Verfahrens vorgeschlagene Vorrichtung der eingangs genannten Art weist
beiderseits der Vorschubeinrichtung für die Baumstämme angeordnete Kappsägeeinheiten auf, die an Ständern
senkrecht beweglich geführt sind; die Ständer sind jeweils auf einem in Transportrichtung der Baumstämme
verfahrbaren Schlitten angebracht.
Hierbei sind für die Bewegung der Kappsägeeinheiten während des Kappschnitts zwei Bewegungsantriebe
erforderlich, die die Kappsägeeinheiten gleichzeitig auf zwei senkrecht zueinander stehenden Führungen
bewegen. Da der hierfür erforderliche Steuerungs- und Bauaufwand beträchtlich ist, wird eine Vereinfachung in
dieser Hinsicht angestrebt Die Bewegungsabläufe der Kappsägeeinheiten sollen sich geschwindigkeitsmäßig
an die Arbeitsgeschwindigkeiten der nachgeordneten Bearbeitungseinrichtungen anpassen. Deshalb werden
verhältnismäßig hohe Geschwindigkeiten Tür die Bewegungsabläufe dei Kappsägeeinheilen gefordert, wodurch
bei der häufig erforderlichen Bewegungsumkehr hohe Verzögerungs- und Beschleunigungskräfte auftreten,
die umso größer sind, je größer die zu verzögernden bzw. zu beschleunigenden Massen sind. Auch aus diesem
Grund ist man bestrebt, den Bauaufwand für die zu bewegenden Teile möglichst gering zu halten.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, bei einer Kappsäge der eingangs genannten Art den für den
Bewegungsablauf erforderlichen Steuerungs- und Bauaufwand zu verringern.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Führung für die Käppsägeelnheit in bzw.
entgegen der Transportrichtung der Baumstämme geneigt und nur quer zur Transportrichtung verfahrbar
ist.
Wenn sich die Kappsägeeinheit auf der geneigten Führung bewegt, ergibt sich eine Bewegungskomponente
in Transportrichtung der Baumstämme und eine senkrechte Bewegungskomponente. Die in Transport-
richtung der Baumstämme gerichtete Bewegungskomponente verfährt die Kappsägeeinheiten im Synchronlauf
mit dem Baumstamm, d. h. in Transportrichtung des Baumstamms besteht keine Relativbewegung zwischen
der Kappsägeeinheit und dem Baumstamm. Die senkrechte Bewegungskomponente stellt die Vorschubbewegung beim Kappschnitt dar. Beide Bewegungskomponenten werden durch die Bewegung in einer
einzigen Richtung, nämlich entlang der geneigten Führung, erreicht
Um die Kappsägeeinheit nach der Ausführung eines Kapprchnitts wieder in die Ausgangsstellung zu
bringen, wird die Kappsägeeinheit quer zur Transportrichtung
der Baumstämme bewegt, damit die Kappsägeeinheit während des Rückhubs entlang der geneigten
Führung außer Eingriff mit dem Seitenbrett ist.
Die bei diesem Bewegungsablauf auftretenden größten Verfahrwege, die auch die stärksten Verzögerungen
und Beschleunigungen an den Umkehrpunkten aufweisen, werden hierbei nur von der verhältnismäßig
leichtert Kappsägeeinheit ausgeführt, so daß die auftretenden Verzögerungs- und Beschleunigi-ngskräite
gering sind. Die im Vergleich dazu wesentlich größeren und schwereren Teile, nämlich die Führung für die
Kappsägeeinheit, werden im Gegensatz zu der vorher erwähnten, bereits vorgeschlagenen Vorrichtung nur
um eine sehr kurze Strecke bewegt, die nur wenig länger ist als die Dicke des Seitenbretts. Deshalb treten hierbei
nur sehr geringe Beschleunigungs- und Verzögerungskräfte auf.
Da die Bewegung der Kappsägeeinheiten nur in zwei Richtungen erfolgt, nämlich entlang der geneigten
Führungen und quer zur Transportrichtung, ist der konstruktive Aufwand an Führungsbahnen u.dgl.
verhältnismäßig gering.
In einer besonders vorteilhaften Ausführungsform des Erfindungsgedankens ist vorgesehen, daß die
Führungen für die Kappsägeeinheiten zwei parallele Rundführungen sind, die an einem auf zwei gestellfesten,
horizontalen Rundführungen verschiebbar gelagerten Rahmen befestigt sind. Neben konstruktiver Einfachheit
hat diese Ausführungsform den Vorteil geringen Platzbedarfs, so daß die Vorrichtung auch nachträglich
in bestehende Anlagen eingebaut werden kann.
Als besonders zweckmäßig hat es sich erwiesen, den Antrieb für die Höhenbewegung drr Kreissägeeinheit
und den Antrieb für die Querbewegung jeweils durch einen druckmittelbetätigten, vorzugsweise öldruckbetätigten
Zylinder auszuführen. Insbesondere für den Antrieb für die Höhenbewegung der Kreissägeeinheit >n
ist der Vorteil des geringen Gewichts bei hoher Leistungsfähigkeit derartiger Antriebe besonders wichtig,
weil dadurch die zu bewegenden Massen klein gehalten werden.
Die Erfindung -wird nachfolgend an einem Ausführungsbeispiel
näher erläutert, das in der Zeichnung dargestellt ist. Es zeigt
F i g. 1 eine Kappsäge für die Seitenbretter in einer Seitenansicht und
F i g. 2 eine Ansicht der Kappsäge in Richtung des Pfeiles Tl in F i g. 1.
Die in der Zeichnung dargestellte Kappsäge dient dazu, an bereits vierseitig angeflanschten Baumstämmen
1 senkrechte Kappschnitte 1' durch die noch mit der Hauptware verbundenen Seitenbretter 1" anzubringen.
Wie man aus der Schnitttiarstellung in Fig. 2 erkennt, sind vorzugsweise die vier Kanten des
Baumstamms bereits recntwinklig herausgefräst, um die Längskanten der abzutrennenden Seitenbretter 1" zu
besäumen. Die Baumstämme 1 werden auf einer Vorschubeinrichtung transportiert, von der in Fig.2
nur eine Auflageschiene 2 angedeutet ist, und werden einer Einrichtung zur spanenden Zerlegung der
Baumstämme in allseitig bearbeitete Holzerzeugnisse, wie Bretter, Bohlen, Kanthölzer u. dgl. zugeführt. Zum
nachfolgenden Abtrennen der Seitenbretter 1" können Gattersägen, Bandsägen oder — wie in F i g. 1 —
übereinander angeordnete Kreissägen 3 Verwendung finden.
Vor allem bei der Verwendung von Doppelkreissägen 3 ist eine sehr hohe Arbeitsgeschwindigkeit und damit
auch eine hohe Transportgeschwindigkeit der Baumstämme
1 möglich. Deshalb steht für das Anbringen der Kappschnitte Γ jeweils nur eine sehr kurze Zeitspanne
zur Verfügung, insbesondere wenn die Kappschnitte rasch aufeinanderfolgend ausgeführt werden müssen.
In den Fig. 1 und 2 ist nur die auf einer Seite des Baumstamms 1 angeordnete Kappsäge dargestellt; es
versteht sich, daß auf der gegenüberliegenden Seite eine
entsprechend ausgeführte Kappsäge angeordnet ist
Die Kappsäge weist eine Kappsägeeinheit 3 auf, die einen Sägemotor enthält, der eine Kreissäge 4 mit
horizontaler Drehachse antreibt- Die Kappsägßeinheit 3
ist auf zv/ei parallelen, entgegen der Transportrichtung (Pfeil 5 in Fig. 1) der Holzstämme 1 geneigten
Rundführungen 6 zwischen einer ober und einer unteren Stellung bewegbar. Den Antrieb hierfür bildet ein
öldruckbetätigter Zylinder 7, dessen Kolbenstange 8 an der Kappsägeeinheit 3 angreift
Die beiden Rundführungen 6 sind in einem Rahmen 9 befestigt, der auch den Zylinder 7 trägt. Der Rahmen 9
ist auf zwei Rundführungen 10 horizontal verschiebbar gelagert, die sich quer zur Transportrichtung der
Holzstämme 1 erstrecken. Der horizontale Bewegungsantrieb für den Rahmen 9 erfolgt durch einen
druckmittelbetätigten Zylinder 11, der an einem Maschinengestell 12 angebracht ist und dessen Kolbenstange
13 am Rahmen 3 angreift.
Der Bewegungsablauf ist in F i g. 2 angedeutet. Aus einer mit ausgezogenen Linien in Fig.2 dargestellten
oberen Ausgangsstellung wird die Kappsägeeinheit 3 durch den Zylinder 7 entlang der geneigten Führungen 6
rasch nach unten bewegt. Dabei führi d>e Kreissäge 4 den Kappschnitt 1' aus. Die horizontale Bewegungskomponente der Kappsägeeinheit 3 entspricht der
Transportbewegung des Baumstamms 1.
Nachdem die Kappsägeeinheit 3 den Kappschnitt ausgeführt hat und die Kreissäge 4 außer Eingriff mit
dem Seitenbrett ΐ" gelangt ist (in F i g. 2 mit gestrichelten Linien angedeutet), wird der Rahmen 9
durch den Zylinder 11 in die in Fig.2 strichpunktiert
angedeutete Stellung zurückgezogen. Der dabei zurückgelegte Weg entspricht mindestens der Dicke des
Seitenbretts 1". Anschließend wird die Kappsageeinheit 3 wieder nach oben verfahren. Da sich die Kreissäge 4
dabei außer Eingriff mit dem Seitenbrett 1" befindet, stört der kontinuierlich weiter durchgeführte Transport
des Baumstamms 1 die Rückzugbewegung der Kappsägeeinheit 3 nicht. In der oberen Stellung der
Kappsägeeinheit 3 wird der Rahmen 9 durch den Zylinder 11 wieder vorgeschoben; die Kappsägeeinheit
3 kann von dort aus wieder den nächsten Kappschnitt beginnen.
Im Gegensatz zu der dargestellten Ausführungsform , bei der die Rundführungen 6 entgegen der Transportrichtung
5 der Baumstämme 1 geneigt sind und der
Kappschnitt bei einer Abwärtsbewegung der Kappsägeeinheit 3 erfolgt, kann auch eine Anordnung gewählt
werden, bei der die Führungen 6 in Transportrichtung geneigt sind; der Kappschnitt erfolgt dann bei einer
Aufwärtsbewegung der Kappsägeeinheit 3.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Kappsäge zum Kappen der Seitenbretter von kontinuierlich transportierten Baumstämmen vor
dem Abtrennen von der Hauptware, mit einer Vorschubeinrichtung für die Baumstämme und
mindestens einer seitlich davon angeordneten, beim Kappschnitt mit der Transportgeschwindigkeit der
Baumstämme längsverfahrbaren Kappsägeeinheit, die an einer Führung höhenbeweglich verfahrbar ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Führung
(6) für die Kappsägeeinheit (3) in bzw. entgegen der Transportrichtung (5) der Baumstämme (1) geneigt
und nur quer zur Transportrichtung (5) verfahrbar ist.
2. Kappsäge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Führung für die Kappsägeeinheit (3) zwei parallele Rundführungen (6) sind, die an
einem agl zwei gestellfesten, horizontalen Rundführangen
<i0) verschiebbar gelagerten Rahmen (9) befestigt sind.
3. Kappsäge nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb für die Höhenbewegung
der Kappsägeeinheit (3) und der Antrieb für die Querbewegung jeweils durch einen druckmittelbetätigten,
vorzugsweise öldmckbetätigten Zylinder (7 bzw. 11) erfolgt.
Priority Applications (4)
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