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DE3136275C1 - Gummigefedertes Schienenrad - Google Patents

Gummigefedertes Schienenrad

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Publication number
DE3136275C1
DE3136275C1 DE3136275A DE3136275A DE3136275C1 DE 3136275 C1 DE3136275 C1 DE 3136275C1 DE 3136275 A DE3136275 A DE 3136275A DE 3136275 A DE3136275 A DE 3136275A DE 3136275 C1 DE3136275 C1 DE 3136275C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rubber
wheel
rail
sound absorber
wheels
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3136275A
Other languages
English (en)
Inventor
Rolf Dipl.-Ing. 4501 Hasbergen Rittinghaus
Kurt-Horst Dipl.-Ing. 4500 Osnabrück Weber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schmiedewerke Krupp Kloeckner GmbH
Original Assignee
Kloeckner Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kloeckner Werke AG filed Critical Kloeckner Werke AG
Priority to DE3136275A priority Critical patent/DE3136275C1/de
Priority to CH4437/82A priority patent/CH659217A5/de
Priority to NL8203125A priority patent/NL8203125A/nl
Priority to AT0335782A priority patent/AT382117B/de
Priority to DK406082A priority patent/DK151784C/da
Application granted granted Critical
Publication of DE3136275C1 publication Critical patent/DE3136275C1/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B17/00Wheels characterised by rail-engaging elements
    • B60B17/0027Resilient wheels, e.g. resilient hubs
    • B60B17/0031Resilient wheels, e.g. resilient hubs using springs
    • B60B17/0034Resilient wheels, e.g. resilient hubs using springs of rubber or other non-metallic material
    • B60B17/0048Resilient wheels, e.g. resilient hubs using springs of rubber or other non-metallic material pair of elements arranged in V-form
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B17/00Wheels characterised by rail-engaging elements
    • B60B17/0027Resilient wheels, e.g. resilient hubs
    • B60B17/0031Resilient wheels, e.g. resilient hubs using springs
    • B60B17/0034Resilient wheels, e.g. resilient hubs using springs of rubber or other non-metallic material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)
  • Soundproofing, Sound Blocking, And Sound Damping (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung bestehen die Schallabsorber zur Erzielung einer besonders guten breitbandigen Dämpfung aus in radialer Richtung aufeinanderfolgenden Elementen, die abwechselnd aus Metall oder Kunststoffmaterial bestehen, wobei infolge der in Umfangsrichtung mit Abstand angeordneten Gummikörper die radial gerichtete Vorspannung vom Azimutwinkel abhängig ist.
  • Die Erfindung wird in der Zeichnung anhand von Ausführungsbeispielen erläutert. Es zeigt F i g. 1 einen axialen Schnitt durch ein erstes Ausführungsbeispiel, in dem das erste Lösungsprinzip verwirklicht ist, Fig. 2 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles in Fig 1, F i g. 3 ein Ausführungsbeispiel, in dem das zweite Lösungsprinzip verwirklicht ist, F i g. 4 eine Abwandlung des Ausführungsbeispiels der Fig. 1.
  • In Fig. 1 ist mit 1 der Radreifen und mit 2 die Radscheibe bezeichnet, die in den Schenkel 3 der Radfelge ausläuft. Der andere Schenkel der Radfelge wird von dem Schenkel 4 des Felgenrings 5 gebildet, der mit seiner umlaufenden Schulter 6 auf dem konischen Ansatz 7 der Radscheibe 2 aufliegt Die Gummikörper 8 sind in zwei Ringen zwischen der Radscheibe 2 und dem Radreifen 1 angeordnet Zu diesem Zweck weist der Radreifen 1 umlaufende Nuten 21 und 22 nach Art eines Doppelkonus auf, wobei die beiden Kegelflächen durch den umlaufenden Vorsprung 9 voneinander getrennt sind. Durch den umlaufenden Vorsprung 9 stehen die Gummikörper 8 axial im Abstand zueinander. Weiterhin sind die Gummikörper 8 eines jeden Ringes in Umfangsrichtung mit Abstand zueinander angeordnet (nicht dargestellt), so daß das Gummimaterial sich bei Belastungen in die Zwischenräume hinein verformen kann.
  • Solche Belastungen treten einerseits im Betrieb als Folge der Achslast auf, andererseits werden bei der Montage von Radreifen 1 und Radscheibe 2 durch das Einziehen des Felgenrings 5 die Gummikörper 8 verformt Die dabei entstehenden radialen Verspannungskräfte wirken auch als Vorspannung auf die in den Nuten 11 und 12 des Radreifens angeordneten Schallabsorber 13.
  • Die Elemente des Schallabsorbers 13 in F i g. 1 bestehen aus konzentrisch zueinander angeordneten, zu Ringen gebogenen Materialstreifen 14 bzw. 15 aus Metall bzw. Kunststoff, wobei die Metallelemente 14 eine geringere Breite als die Kunststoffelemente 15 aufweisen und von ihnen übergriffen werden, so daß ein akustischer Kurzschluß zwischen den Metallelelemten 14 und dem Radreifen 1 vermieden wird.
  • F i g 2 zeigt eine Ansicht gemäß dem Schnitt in F i g. 1. Aus ihr ist ersichtlich, daß die Elemente des Schallabsorbers 13 aus konzentrisch zueinander angeordneten Ringen bestehen, die in die umlaufenden Nuten 11 und 12 eingelegt sind und durch die mit Abstand in Umfangsrichtung angeordneten Gummikörper der einzelnen Ringe in die Nuten gepreßt werden.
  • Dadurch, daß die Gummikörper eines jeden Ringes mit Abstand in Umfangsrichtung angeordnet sind, wird auf die Absorberelemente im Bereich der Gummikörper eine Vorspannung ausgeübt, während in den Bereichen zwischen den Gummikörpern eine solche Vorspannung im wesentlichen unterbleibt Hierdurch ist der Radreifen in einzelne akustisch gekoppelte Bereiche unterteilt, in denen die Dämpfungsglieder unter hoher Vorspannung bzw. unter geringer Vorspannung stehen, so daß die Dämpfung als Folge der Vorspannung vom Azimutwinkel abhängt und ein einheitliches Schwingungsverhalten des Radreifens vermieden ist. Durch die mit dem Azimutwinkel des Schienenrades wechselnde Vorspannung in den einzelnen Bereichen der Schallabsorber wird eine erhebliche Verbesserung des Dämpfungseffektes erzielt.
  • F i g. 3 zeigt das zweite Prinzip in einer der Fig.2 entsprechenden Ansicht Die Schallabsorber 16 bzw. 17 bestehen in diesem Fall aus Kreisabschnitten aus Metall bzw. Kunststoffmaterial, die in radialer Richtung abwechselnd angeordnet sind, wobei die Metallelemente eine geringere Breite haben als die Kunststoffelemente, so daß ein akustischer Kurzschluß zwischen diesen Metallelementen und dem Radreifen vermieden ist Die in F i g. 3 dargestellten Elemente können beispielsweise in die umlaufenden Nuten 11 und 12 des Radreifens 1 nach F i g. 1 eingesetzt werden, es kann auch der Radreifen anstelle der umlaufenden Nuten Ausnehmungen 18 wie in F i g 3 aufweisen, die in Umfangsrichtung entsprechend dem Verlauf der umlaufenden Nuten angeordnet sind und in die die Schallabsorber eingesetzt sind Die Metall- bzw. Kunststoffelemente können hierbei bereichsweise eine größere Dicke aufweisen, so daß durch die gegen die Absorberelemente anstehenden Gummikörper in diesen Bereichen ein maximaler Druck ausgeübt wird. Es zeigte sich, daß hierdurch ebenfalls ein besonders gutes Dämpfungsverhalten des gesamten Schienenrades erzielt wird. Durch diese Maßnahmen wird, akustisch gesehen, der Radreifen in einzelne miteinander gekoppelte Bereiche mit unterschiedlicher Dämpfung unterteilt, so daß hierdurch ebenfalls ein einheitliches Schwingungsverhalten des Radreifens vermieden ist.
  • In Fig. 1 sind die beiden umlaufenden Nuten 11,12, in die die Schallabsorber 13 eingesetzt sind, im Radreifen angeordnet Statt dessen können sie auch in der Radscheibe angeordnet sein. Dies ist insbesondere dann möglich, wenn die Radscheibe abweichend von F i g. 1 einteilig ausgebildet ist Anstelle der in Fig.2 dargestellten Schallabsorber 13 können in der gleichen Weise die in F i g. 3 dargestellten Schallabsorber 16, 17 in der Radscheibe angeordnet sein.
  • F i g. 4 zeigt eine Abwandlung der in den F i g. 1 und 2 bzw. 3 dargestellten Ausführungsbeispiele. Zwischen den Gummikörpern und den Schallabsorbern ist ein Metallring 20 eingesetzt, der jeweils die Nuten 11 und 12 bzw. die Ausnehmungen 18 in der Breite der Gummikörper 8 übergreift - Leerseite -

Claims (1)

  1. Patentansprüche: 1. Gummigefedertes Schienenrad, das zwischen dem Radreifen und der Radscheibe zu mindestens einem Ring angeordnete Gummikörper und mindestens einen Schallabsorber aufweist, d a d u r c h gekennzeichnet, daß der Radreifen (1) und/ oder die Radscheibe (2) mindestens eine, von den Gummikörpern (8) übergriffene, umlaufende Nut (11; 32) aufweisen (aufweist), wobei in der umlaufenden Nut der Schallabsorber (13) angeordnet und durch die Gummikörper (8) vorgespannt ist -2. Gummigefedertes Schienenrad, das zwischen dem Radreifen und der Radscheibe zu mindestens einem Ring angeordnete Gummikörper und mindestens einen Schallabsorber aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Radreifen und/oder die Radscheibe von den Gummikörpern (8) übergriffene Ausnehmungen (18) aufweisen (aufweist), wobei in den Ausnehmungen die Schallabsorber (16, 117) angeordnet und durch die Gummikörper (s) vorgespannt sind.
    3. Gummigefedertes Schienenrad nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schallabsorber (13 bzw. 16, 17) in radialer Richtung aufeinanderfolgende Elemente aufweisen, die abwechselnd aus Metall oder Kunststoffmaterial bestehen und daß die radial gerichtete Vorspannung vom Azimutwinkel abhängige, vorgegebene Werte hat.
    4. Gummigefedertes Schienenrad nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Schallabsorbern (13 bzw. n6, 117) und den Gummikörpern (s3 ein Metallring (20) angeordnet ist, der die Nut bzw. Ausnehmungen übergreift.
    Die Erfindung betrifft gummigefederte Schienenräder, die zwischen dem Radreifen und der Radscheibe zu mindestens einem Ring angeordnete Gummikörper und mindestens einen Schallabsorber aufweisen.
    Gummigefederte Schienenräder an sich sind bereits bekannt (DE-PS 845961, DE-PS 6 68 127, DE-PS 12 06'006, US-PS 31 27211, FR-PS 750892, FR-PS 7 36 170, Bericht über den XXV. Internationalen Kongreß des Internationalen Vereins der Straßenbahnen, Kleinbahnen und der öffentlichen Kraftfahrunternehmen, Wien vom 27.06 1937 bis zum 03.07. 1937, S.21).
    Derartige gummigefederte Schienenräder sind gegenüber den üblichen Vollrädern geräuscharm. In engen Kurven und unter extremen Wetterbedingungen sind jedoch die Schienenkreischgeräusche nicht zu vermeiden.
    Bei gummigefederten Schienenrädern der eingangs erwähnten Art ist es bereits bekannt (DE-AS 27 08411), als Abhilfe den Schallabsorber als mindestens die eine Seite der Radscheibe abdeckende Schicht auszubilden, die aus schwingungsdämpfendem Werkstoff besteht und deren Schichtdicke in Umfangsrichtung sich wellenförmig ändert.
    Es sind geräuschgedämpfte, nicht gummigefederte Schienenräder bekannt (DE-PS 8 33 362), mit mindestens einem, am Schienenrad (Vollrad) befestigten ringförmigen Schallabsorber aus axial zueinander angeordneten Elementen, die abwechselnd aus Metall und Dämpfungsmaterial bestehen. Die Elemente sind als Ringscheiben ausgebildet, die zusätzlich noch in Umfangsrichtung unterteilt sein können. Ihre Anordnung ist so getroffen, daß sie einerseits unter dem Einfluß der Radschwingungen Relativbewegungen gegenüber dem Rad ausführen können und daß andererseits noch eine zusätzliche Flächenreibung der einzelnen Elemente möglich ist. Zusätzlich können die Anlageflächen der einzelnen Ringscheiben mit einem Film aus einem schmiermittelartigen Werkstoff hoher Zähigkeit überzogen sein, so daß noch zusätzliche dämpfende Zwischenschichten gebildet sind.
    Es ist weiterhin bekannt (DE-PS 26 05 812), derartige ringförmige Schallabsorber als mindestens auf der einen Seite einer Radscheibe eines Vollrades angeordnete I(unststoffschicht auszubilden, die eine Metallscheibe als Abdeckplatte aufweist. Die Kunststoffschicht besteht aus einem Zweikomponentenmaterial auf der Basis eines gefüllten Kunstharzes, das einerseits eine hohe Steifigkeit aufweist und zum anderen unter dem Einfluß von Schwingungen keine merklichen Formänderungen durchführt. Derartige Dämpfungsglieder vermindern in einem Frequenzbereich von 250 Hz bis 1120 Hz die Abklingzeiten der Schallschwingungen um 75 bis 76%.
    Es sind weiterhin ringförmige Dämpfungsglieder für Schienenräder (Vollräder) bekannt (Seminar Umwelt, Spurgeführter Fernverkehr, Rad/Schiene-Technik Berichte, Kassel Oktober 1979), die aus in axialer Richtung miteinander angeordneten Metallringen und Ringen aus Kunststoffmaterial bestehen. Die Anordnung ist so getroffen, daß die Metallringe ohne gegenseitige Berührung zwischen den Ringen aus Kunststoffmaterial angeordnet sind.
    Es sind auch Schienenräder bekannt (Technische Mitteilungen Krupp, Werksberichte Band 37 (1979), Heft 3, S. off.), deren Schallabsorber aus kammartig ausgebildeten Elementen aus Metall bestehen, wobei in die Zwischenräume Kunststoffmaterial eingebracht ist.
    Derartige Schallabsorber werden am Radreifen von Vollrädern befestigt.
    Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, gummigefederte Schienenräder der eingangs erwähnten Art derart auszubilden, daß eine möglichst breitbandige Geräuschdämpfung im Frequenzbereich des Geräuschspektrums eintritt.
    Diese Aufgabe wird gemäß einem ersten Lösungsprinzip dadurch gelöst, daß der Radreifen und/oder die Radscheibe mindestens eine von den Gummikörpern übergriffene umlaufende Nut aufweisen (aufweist), wobei in der umlaufenden Nut der Schallabsorber angeordnet und durch die Gummikörper vorgespannt ist.
    Gemäß einem zweiten Lösungsprinzip weisen (weist) der Radreifen und/oder die Radscheibe von den Gummikörpern übergriffene Ausnehmungen auf, wobei in den Ausnehmungen die Schallabsorber angeordnet und durch die Gummikörper vorgespannt sind.
    Bei beiden Lösungsprinzipien tritt eine breitbandige Geräuschdämpfung ein, so daß für die einzelnen Frequenzbereiche keine unterschiedlichen Maßnahmen zu treffen sind. Es werden in beiden Fällen die bei gummigefederten Schienenrädern auftretenden Geräusche noch weiter gedämpft und gleichzeitig die Schienenkreischgeräusche stark verringert. Insbesondere läßt sich bei einer Geräuschdämpfungseinrichtung nach dem zweiten Lösungsprinzip eine extrem starke Dämpfung der Schienenkreischgeräusche erreichen.
DE3136275A 1981-09-12 1981-09-12 Gummigefedertes Schienenrad Expired DE3136275C1 (de)

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NL8203125A NL8203125A (nl) 1981-09-12 1982-08-06 Rubbergeveerd spoorwegwiel.
AT0335782A AT382117B (de) 1981-09-12 1982-09-08 Gummigefedertes schienenrad
DK406082A DK151784C (da) 1981-09-12 1982-09-10 Gummiaffjedret skinnehjul

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8363 Opposition against the patent
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

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