DE3132863A1 - Verfahren zur herstellung offener und geschlossener behaelter und rohre - Google Patents
Verfahren zur herstellung offener und geschlossener behaelter und rohreInfo
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Description
Glawe, DeIfs, Moll 6 Partner - ρ 10096/81 - Seite 4 -
Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein Herstellungsverfahren für
Behälter. Insbesondere betrifft die Erfindung ein Herstellungsverfahren für offene und geschlossene
Behälter und Rohre aus Beton mit unterschiedlichen Abmessungen und Formen.
In letzter Zeit ist der Bedarf für undurchlässige offene und geschlossene Behälter, Dämme und Leitungen großer
Dimensionen für die Aufbewahrung und die Beförderung von flüssigen und festen Materialien stark angestiegen.
Dieser gestiegene Bedarf beruht auf einer Anzahl von Faktoren. Einer dieser Faktoren ist der wachsende Wunsch
nach Umweltschutz wie z.B. bei der Beseitigung von festen und flüssigen Abfällen.
Früher wurden solche Abfälle ganz einfach auf■
Abfallagerstatten abgelagert oder vergraben, wodurch das
Grundwasser verunreinigt wurde. Dies ist nicht mehr annehmbar. Es wurden daher Versuche unternommen, die
ALifälle auf einet undurchlässigen Lagerfläche, im allgemeinen
Beton, abzulagern. Der Beton ist jedoch empfindlich gegenüber Korrosion durch Säuren und wird leicht
Risse bekommen, wenn sich der Boden setzt, was zu Lecks führt. Auch bei der Lagerung von verunreinigten
Flüssigkeiten in der chemischen Industrie oder anderen Industrien werden große und undurchlässige Behälter benötigt.
Solche Flüssigkeiten wurden früher mit Hilfe von und innerhalb von Dämmen aufbewahrt, ohne daß man
große Anforderungen an die Undurchlässigkeit stellte,
wobei das Grundwasser auch in diesem Falle mit manchmal sehr ernsten Konsequenzen verunreinigt wurde.
Glawe, Delfs, Moll & Partner - ρ 10096/81 - Seite 5 -
• ζ.
Ein anderes Anwendungsgebiet, das für große Behälter interessant geworden ist, ist die Wärmetechnologie.
Werden alternative Energiequellen wie z.B. Sonnenwärme oder Erdwärme benutzt, so wird ein wärmeübertragendes
Medium wie z.B. Luft oder Wasser aufgeheizt und gibt •wiederum seine Wärme an ein Wärmespeichermedium wie
z.B. Wasser oder verschiedene Arten von Salzmischungen ab. Um die Wärme zu speichern werden große Mengen dei·
Wärmespeichermediums benötigt, das dann in geeignete:. Behältern aufbewahrt werden muß. Solche Behälter sind
normalerweise aus Beton hergestellt, die bei Benutzung der konventionellen Herstellungstechnik verhältnismäßig
teuer sind. Der Beton ist auch gec enüber Angriff von verschiedenen Salzen verhältnismäßig empfindlich und
wird auch leicht Risse bekommen, wenn sich der Boden setzt, was zu Lecks führt.
Dämmen, Behältern und Leitungen, die gegenwärtig benutzt werden, ist gemeinsam, daß sie teuer herzustellen sind,
schwer dicht zu bekommen sind und im allgemeinen nur eine geringe chemische Widerstandsfähigkeit haben.
Diese Nachteile werden durch die Erfindung vermieden.
Erfindungsgemäß werden offene oder geschlossene Behälter
dadurch hergestellt, daß eine geschlossene Kunststoffolie in Form eines Sacks, einer Blase oder einer
Röhre auf die gewünschte Form aufgeblasen wird, daß . anschließend eine Schicht oder mehrere Schichten von
Beton über wenigstens einen Teil der Außenseite der aufgeblasenen Folie aufgebracht wird und man den Beton
härten läßt. Bei der Herstellung offener Behälter wird der Beton nur über einen Teil der aufgeblasenen Kunststoffolie
aufgebracht, und nach dom Hiirten des
Glawe, Delfs, Moll & Partner - ρ 10096/81 - Seite 6 -
■Ό-
Betons wird der Behälter umgedreht, so daß der nicht
durch Beton bedeckte Teil nach oben ragt, wobei dann anschließend die Kimststoffolie in diesem Teil entfernt wird, so daß ein offener Behälter erhalten wird.
Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise anhand
von vorteilhaften Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen
geschlossenen Behälter während seiner Herstellung;
Fig'. 2 einen entsprechenden Längsschnitt
bei Herstellung eines offenen Behälters;
Fig. 3, 4 u. 5 Querschnittsansichten verschiedener
Ausführungsformen des Behälters;
Fig. 6 ein Beispiel der Form der Kunststoff-
■ folie für die Herstellung eines
kuppeiförmigen Behälters; und
Fig. 7 einen offenen erfindungsgemäßen
Behälter, der zum Gebrauch umgedreht und in Stellung gebracht ist.
In den Fig. sind dabei einander entsprechende Einzelteile
mit denselben Bezugszeichen bezeichnet.
In Fig. 1 ist ein Längsschnitt durch einen geschlossenen
Glawe, DeIfs, Moll & Partner - ρ 100 96/81 - Seite 7 -
Behälter gezeigt, der gemäß der Erfindung hergestellt ist. Der Behälter besteht aus einer geschlossenen
Kunststoffolie 1 (die in den Fig. übertrieben dick dargestellt ist), die aufgeblasen ist, um ein Volumen
zu umschließen. Eine Schicht oder mehrere Schichten von Beton 3 ist auf der Kunststoffolie aufgebracht und
ausgehärtet. Bei 4 ist eine Verbindung mit dem Inneren des Behälters angeordnet, die sowohl zum Zuführen von
Luft zum Aufblasen der Folie als auch als Öffnung für
den fertiggestellten Behälter zum Zuführen und Entfernen von Material, das darin gelagert werden soll, dient.
Bei 5 ist eine Flüssigkeit im Behälter angedeutet. Es kann zweckmäßig sein, eine Flüssigkeit, im .allgemeinen
Wasser, in die Kunststoffolie vor dem Aufblasen oder während des Aufblasens einzufüllen. In dieser Weise kann
die Form der Folie besser an die Form der Unterlage aufgrund des Gewichtes der Flüssigkeit angepaßt, werden,
und die Form der Folie kann durch Änderung der Flüssigkeitsmenge wunschgemäß verändert werden, wobei mit einer
größeren Flüssigkeitsmenge ein flacherer Behälter' erhalten wird.
In Fig. 2 ist eine Ausführungsform gezeigt, die besonders geeignet für die Herstellung eines offenen Behälters ist.
Hier ist die Leitung 4 für das Aufblasen von unten her durch die Unterlage her eingeführt, so daß in die Behälterwand
kein Loch gemacht werden muß. Natürlich kann auch die Ausführungsform der Fig. 1 für die Herstellung eines
offenen Behälters benutzt werden, wobei die öffnung 4 in der Wand des fertigen Behälters mit einer Entleerungsleitung für den Behälter verbunden sein kann.
Glawe, DeIfε, Moll & Partner - ρ ί"θ09*6/81 - Seite 8 -
•ί.·
Fig. 3 bis 5 sind Querschnitte entlang der Linie A-A von Fig. 1 oder 2 und zeigen verschiedene Ausführungsformen von erfindungsgemäß hergestellten Behältern.
Fig. 3 zeigt einen Behälter mit einem im wesentlichen kreisförmigen Querschnitt, der erhalten wurde, indem
eine röhrenförmige Kunststoffolie benutzt wurde, die mit
verhältnismäßig großem Druck aufgeblasen wurde und die keine Flüssigkeit enthält. Bei dieser Konstruktion ist
es möglich, Behälter in Form von langen nahtlosen Rohren für den Transport von Material in flüssiger, feinverteilter
oder suspendierter Form herzustellen. Die Enden des Rohres werden dann geöffnet, nachdem der Beton gehärtet
ist.
Fig. 4 zeigt einen Behälter einer mehr abgeflachten Form. Dies kann dadurch erreicht werden, daß ein niedrigerer
Luftdruck beim Aufblasen benutzt wird und daß die Kunststoffolie teilweise mit einer Flüssigkeit 5, vorzugsweise
Wasser gefüllt wird. Auf diese Weise wird der Bodenteil der Kunststoffolie auch mehr ausgebreitet werden und
der Form der Unterlage genau folgen. Die Flüssigkeit wird entfernt, bevor der Behälter in Benutzung genommen wird.
Fig. 5 zeigt eine weitere Ausführungsform eines abgeflachten
erfindungsgemäßen Behälters. Die abgeflachte Form
wird hier nicht nur dadurch erreicht, daß die Flüssigkeit eingefüllt wird, sondern auch dadurch, daß der obere Teil
der Kunststoffolie mit formbildenden Schweißnähten 6 versehen
ist, die eine solche Form haben, daß der obere Teil der Kunststoffolie beim Aufblasen nicht so weit emporsteigt.
Glawe, DeIfs, Moll & Partner - ρ 1*0096/81 - Seite 9 -
Fig. 6. zeigt schematisch die sackförmige Kunststofffolie, und zwar von oben gesehen, für die Herstellung
eines kuppeiförmigen Behälters. Der obere' Teil der Kunststoffolie ist hierbei aus einer Anzahl von geschweißten
Teilen 7 zusammengesetzt, die im wesentlicher. die Form eines Kreissektors haben. I:idem die Form der
sektorförmigen Teile verändert wird, kann eine mehr oder weniger spitze kuppeiförmige Form er ialten werden, wie
der Fachmann leicht einsehen wird.
Fig. 7 zeigt einen Querschnitt eines fertiggestellten offenen Behälters, nachdem derselbe umgedreht ist und
er im Boden versenkt in Stellung gebracht ist. Auf diese Weise wird ein Bassin definierter Größe erhalten, dessen
obere Kante ungefähr bündig mit der Erdoberfläche 8 ist.
Die verwendete sackförmige Kunststoffolie kann aus einem
geschlossenen Sack oder einem Schlauch von Kunststofffolie bestehen, dessen beide Enden abgedichtet sind, z.B.
durch Schweißen oder Kleben. Ein Verbindungsrohr zum Einblasen von Luft und zum Einbringen einer Flüssigkeit
kann auf an sich bekannte Weise vorgesehen sein. Der Kunststoffschlauch kann auf verschiedene Weise hergestellt
sein, z.B. durch Strangpressen (Blasen). Es ist möglich, mit diesem Verfahren Schläuche zu erhalten, die Durchmesser
von bis zu 10 m und eine im Prinzip unbegrenzte Länge haben. Größere Durchmesser können erhalten werden,
indem eine Vielzahl von Schläuchen in ihrer Längsrichtung aufgeschnitten und miteinander zu neuen Schläuchen verbunden
werden, wodurch ein beliebig großer Durchmesser erhalten werden kann. Man kann auch von extrudierten
ebenen Folien ausgehen und sie zu Schläuchen der gewünschten
. . .10
Glawe, DeIfs, Moll & Partner - ρ 10096/81 - Seite 10 -
■Al·
Größe und Ausführungsform zusammenschweißen. Es ist
also leicht, runde oder längliche Behälter mit einer
kreisförmigen, länglichen oder quadratischen Bodenfläche herzustellen.
Die Kunststoffolien können einfach oder zusammengesetzt
sein. Eine zusammengesetzte Folie wird aus Gründen der Widerstandsfähigkeit bzw. aus dem Grunde bevorzugt, der
Folie geeignete chemische oder mechanische Eigenschaften zu geben. So kann es zweckmäßig sein, daß die Seite
der Folie, die zum Beton zeigt, eine erhöhte Oberflächenrauhigkeit hat, so daß die aufgebrachte Betonschicht
besser an ihrem Ort bleibt und nicht vor dem Härten abgleitet. Dies kann während oder nach der Herstellung der
Folie auf eine Vielzahl von Arten erreicht werden, die dem Fachmann bekannt sind. Bei der Herstellung der Kunststoffolie
kann ein Zuschlagstoff zugemischt werden, was der fertigen Folie eine rauhe Oberfläche gibt. Eine
andere bevorzugte Art, eine höhere Oberflächenrauhigkeit zu erhalten,, besteht darin, eine extrudierte geblasene
vielschichtige Folie zu verwenden, wobei die Materialzufuhr zur Oberfläche beim Strangpressen der Folie unzureichend
ist, eine zusammenhängende Schicht zu bilden, wenn die Folie nach dem Strangpressen gestreckt wird. Die
Oberflächenschicht wird dann aufbrechen, wodurch man eine rauhe Oberfläche erhält. Diese Art, eine erhöhte Oberflächenrauhigkeit
zu erhalten, ist deutlicher im schwedischen Patent 78 11 311-5 beschrieben.
Es ist auch möglicli, bei einer vielschichtigen Folie eine
wärmeisolierende Schicht vorzusehen, z.B. eine geschäumte Kunststoffschicht. Dies ist zweckmäßig, wenn die
wärmeisolierenden Eigenschaften des Behälters verbessert werden sollen. Eine vielschichtige Folie kann dann aus
...11
Glawe, Delfs, Moll & Partner - ρ 10"09t./81 - Seite 11 -
einer inneren Folie mit guter chemischer Widerstandsfähigkeit
gegenüber dem im Behälter zu lagernden Material, einer Zwischenschicht mit guten wärme solierenden Eigenschaften
und einer äußeren Folie mit -rhöhter Oberfläche!.-rauhigkeit
bestehen.
Die Materialien in der vielschichten Folie können alle gleich oder unterschiedlich sein. Als innere Schicht
werden Polyolefine bevorzugt, und insbesondere Polyethylen hoher Dichte, das eine gute Stärke und hohe chemische
Widerstandsfähigkeit hat. Darüber hinaus ist es einfach, Schläuche großen Durchmessers aus Polyolefinen, insbesondere
Polyethylen durch Stranqpresscan herzustellen. Die Erfindung ist jedoch nicht .mf d:<· Benutzung irgendeines
speziellen Typs von Kunststoffe -terial beschränkt;
vielmehr kann jedes Kunststoffmateria verwendet werden, das in die Form einer Folie mit den gewünschten Eigenschaften
bezüglich Stärke und chemischer Widerstandsfähigkeit gebracht werden kann. Als Beispiele geeigneter Kunststof^materialien
außer Polyolefinen können insbesondere Polyethylen und Polypropylen mit hoher oder niedriger
Dichte, halogenierte Polyolefine, Polyester und Polyamide erwähnt werden.
Um Materialien einzuführen oder abzulassen, ist der Behälter mit einer Rohrverbindung oder mehreren Rohrverbindungen
versehen, die geklebt oder geschweißt sein können. Diese Verbindungen können auch beim Aufblasen der
Kunststoffolie und, falls dies vorgenommen wird, beim Einführen der Flüssigkeit verwendet werden. Bei der
Herstellung offener Behälter sind natürlich besondere Zuleitungen nicht erforderlich, obwohl sie natürlich bei
gewissen Ausführungsformen verwendet werden können.
... 1 2
Glawe, DeIfs, Moll & Partner - ρ 10096/81 - Seite 12 -
■AL·
Hier können die Zuleitungen zum Aufblasen in den Teilen
der Kunststoffolie angeordnet werden, die nach dem Härten des Betons entfernt werden sollen. Bei der Herstellung
von Rohren können die Leitungen zum Aufblasen in den Endstücken des Rohres vorgesehen werden, die später entfernt
werden. ·
Wie bereits erwähnt wurde, können die Größe und Form des Behälters innerhalb weiter Grenzen variiert werden und
sind durch die benutzte Folie bestimmt. Die Form der aufgeblasenen Folie und demgemäß die des fertiggestellten
Behälters kann auf verschiedene Arten variiert werden. So wird die Focm durch cJon "Luftdruck beeinflußt, mit dem
die Folie aufgeblasen wird, wobei ein höherer Luftdruck eine mehr abgerundete Form ergibt. Darüber hinaus kann
geeignete Menge Flüssigkeit, normalerweise Wasser in den Sack oder Schlauch von Kunststoffolie eingeführt werden.
Wegen der Flüssigkeit wird der untere Teil der Folie der Form der Unterlage besser 'folgen und in Horizontalrichtung ausgebreitet werden, wodurch auf diese Weise eine
mehr ausgebreitete und abgeflachte Form mit einem ebenen Boden erhalten wird, wenn die Unterlage eben ist.
Schließlich ist es auch möglich, die Folie mit geeignet angeordneten formgebenden Schweißnähten zu versehen, so
daß sie an geeigneten Stellen zusammengerafft ist. Die Form kann auf diese Weise in sehr starkem Ausmaß variiert
werden. Die Anwendung und Konstruktion der formgebenden
Schweißungen kann durch den Fachmann aufgrund einfacher Routineversuche leicht festgestellt werden. Durch eine
geeignete Konstruktion der aufgeblasenen Folie können Behälter als Enderzeugnis erhalten werden, die praktisch
frei von einem Biegemoment auf eine Weise sind, die analog zu bekannten Schalenkonstruktionen von Beton ist*
...13
Glawe, DeIfs, Moll & Partner - ρ 1009ο/81 - Seite 13 -
Die geeigneten Bedingungen hierfür können mit bekannten Verfahren durch den Fachmann berechnet werden. -
Bei der Herstellung des Behälters und der Rohre wird von einer geschlossenen sackförmigen oder röhrenförmigen
Kunststoffolie ausgegangen. Diese kann zum Herstellungsort .in gefaltetem Zustand transportiert werden und benöi igt
daher nur sehr wenig Raum. Die Kunststoffolie wird dann
aufgeblasen und falls nötig im gewünschten Ausmaß mit Flüssigkeit gefüllt, so daß die gewünschte Form erhalten
wird. Danach wird die Außenseite der "?olie mit einer
Schicht oder mehreren Schichten von B iton bedeckt. Wenn
der Beton härtet, so ist die Form des Behälters oder des Rohres· gegeben. Es wurde herausgefunden, daß es
zweckmäßig ist, den Beton in mehreren dünnen Schichten aufzubringen, wobei man jede Schicht trocknen läßt, bevor
die nächste Schicht angebracht wird. Bei einer bevorzugten Ausführungsform wird leichter Beton verwendet, der falls
gewünscht, verstärkende Fasern enthält, wobei dann diese Mischung auf die Außenseite der Folie gesprüht wird. Es
ist auch möglich, unterirdische Behälter auf einfache Weise herzustellen, indem eine Grube im Boden ausgehoben
wird, die Kunststoffolie der Grube angepaßt wird und die Folie dann aufgeblasen wird, wonach dann der Beton über
die Kunststoffolie aufgebracht wird. Man kann auch auf
ähnliche Weise bei Herstellung von unterirdischen Röhren vorgehen, wobei man einen Graben gräbt, einen Kunststoffschlauch
in den Graben einbringt, denselben aufbläst und mit Beton bedeckt, wobei dann anschließend der Graben
wieder aufgefüllt wird.
. ..14
f, law«·, Drift., Moll fc I'iirliifi - ρ 10096/81 - Sf»it.c 14 - ■
Die Auswahl des Betontyps ist nicht besonders kritisch,
kann jedoch leicht durch den Fachmann getroffen werden, indem derselbe von bekannten Eigenschaften bezüglich
Stärke, chemischer Widerstandsfähigkeit, Widerstandsfähigkeit gegenüber Frost usw. ausgeht* Häufig ist es
zweckmäßig, daß der verwendete Beton verstärkt ist. Hierfür können an sich bekannte Verstärkungsfasern
hinzugefügt' werden; auch eine Verstärkung mit einem Netz wie z.B. aus Metalldraht ist möglich. Hierbei kann dann
so vorgegangen werden, daß zunächst eine oder mehrere Schichten von Beton auf die Kunststoffolie aufgebracht
werden. Anschließend wird dann das Netz aufgebracht. Dann werden eine oder mehrere zusätzliche Betonschichten
aufgebracht. Hierbei ist es natürlich auch möglich, mehrere Schichten eines Verstärkungsnetzes mit dazwischenliegenden
Betonschichten aufzubringen. Durch die Verstärkung wird eine sehr viel größere Stärke des fertigen
Behälters erhalten.
Geschlossene erfindungsgemäße Behälter oder Rohre werden
normalerweise an dem' Ort hergestellt, an dem sie später
■bennutzt werden soülen; dafür ist nur eine sehr geringfügige
Vorbereitung des Herstellungsortes erforderlich-. Im Prinzip ist nur ein Einebnen des Platzes'vor der
Herstellung erforderlich. Bei der Herstellung von offenen Behältern kann die Herstellung nahe am endgültigen Verwendungsort
stattfanden, wo eine geeignete Grube für den Einbau des Behälters schon ausgehoben sein kann und falls
gewünscht mit den entsprechenden Leitungen und Verbindungen
für das Einfüllen und Ablassen von Material versehen sein kann. Wenn der Beton ausgehärtet ist, wird der Behälter
umgedreht, und die Kunststoffolie über dem offenen Teil
... 1 5
Glawe, DeIfs, Moll & Partner - ρ 10096/81 - Seite 15 -
-AS-
wird entfernt, wonach der Behälter in die ausgehobene Grube eingebracht werden kann und d Le Verbindungen
in an sich bekannter Weise hergestellt werden können, falls solche Verbindungen vorgesehen sind. Natürlich
können auch solche Verbindungen bei einein geschlossenen Behälter hergestellt und angeordnet werden.
Aufgrund der Erfindung können Behälter und Rohre für
Lagerung und Transport von Flüssigkeit, feinkörnigen oder feinverteilten sowie suspendierten Materialien
auf einfache und billige Weise herg> stellt werden. Von
großem Vorteil ist dabei, daß sehr stark variierende Größen und Formen der Behälter auf einfache Weise erreicht
werden können und daß sowohl offene als auch geschlossene Behälter mit im wesentlichen dem gleichen
Verfahren hergestellt werden können.
Die erfindungsgemäß hergestellten Behälter können sehr vielfältige Anwendung finden. Als Beispiel kann die
Lagerung von Wasser und Salzen als Wärmespeichermedium sowie von Frischwasser und industriellen Arbeitsflüssigkeiten
erwähnt werden. Stark korrosive Flüssigkeiten, die Behälter aus ungeschütztem Metall oder ungeschütztem
Beton angreifen könnten, können auch in den erfindunysgemäßen
Behältern gelagert werden, da die Behälter durch die innere Kunststoffschicht geschützt sind. Andere
Anwendungsgebiete sind die Lagerung von verschiedenen Arten von Pulvern und Granulaten. Offene Behälter können als
Lagerdämme für städtische oder industrielle Abwasser und für die Isolierung von Müllhalden dienen, wodurch das
Grundwasser gegen Verunreinigung geschützt wird, da das
. . .16
•Glawe, Delfs, Moll & Partner - ρ 10096/81 - Seite 16 -
Auftreten von Lecks verhindert ist. Die offenen Behälter
sind auch als Schlammbassins oder Sedimentationsbassins
in Abwasserbearbeitungsbetrieben geeignet, wobei es
ohne weiteres möglich ist, bei der Herstellung ihre Größe dem vorherrschenden Bedarf anzupassen. Darüber
hinaus können, of f £ ne Behälter auf billige Weise mit
Hilfe der Erfindui g für die Benutzung als Schwimmbecken
hergestellt werden. Rohre, die erfindungsgemäß hergestellt
werden, haben Vlen großen Vorteil, daß sie praktisch keine
Verbindungen aufzuweisen brauchen, wenn man von einem
geschlossenen Sch3auch von Kunststoffolie ausgeht. Darüber
hinaus können solche Rohre leicht dem Boden aufgrund der
Flexibilität des Kunststoffolienschlauches und auch der
gewünschten Richtung angepaßt werden, so daß keine besonderen Rohrbiegungen hergestellt werden müssen, sondern
einstückig mit den Rest der Rohrleitung erhalten werden.
...17
Claims (1)
- PatentansprücheVerfahren zur Herstellung offener oder geschlossener Behälter und Rohre, dadurch gekennzeichnet, daß eine geschlossene Kunststoffolie in Form eines Sackes oder eines Rohres bis auf eine gewünschte Form aufgeblasen wird, daß anschließend eine Schicht oder mehrere Schichten von Beton (3) wenigstens auf einem Teil der äußeren Seite der aufgeblasenen Folie (1) aufgebracht wird, und daß man dann den Beton (3) aushärten läßt.Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Verstärkungsmittel wie z.B. Verstärkungsfasern, dem Beton (3) zugefügt wird.BANK: DRFRDNER BANK HAMRl IRR 4 Π3Π 44fl IW 7 POO ΗΠΠ DfIIGlawe, DeIfs, Moll & Partner - ρ 100*96/81 - Seite 2 -3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffolie (1) während oder nach ihrer Herstellung einer Behandlung wenigstens auf ihrer äußeren Oberfläche zur Erhöhung der Oberflächenrauhigkeit ausgesetzt wird.4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch, gekennzeichnet, daß der Beton (3) in zwei oder mehr Schichten aufgebracht wird, wobei man jede Schicht aushärten läßt, bevor eine weitere Schicht aufgebracht wird.5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Flüssigkeit (5) in die geschlossene Kunststoffolie (1) eingebracht wird, bevor der Beton (3) aufgebracht wird, so daß die Form der aufgeblasenen Kunststoffolie in gewünschter Weise veränderbar ist.6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffolie (1) mit formenden Schweißnähten (6) vor dem Aufblasen zum Beeinflussen der Form der aufgeblasenen Folie (1). in gewünschter Weise versehen wird.7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1: bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffolie (1) eine Schicht aus Isolierschaum-Kunststoff aufweist.8. Verfahren nach-einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Beton (3) gegen die aufgeblasene Kunststoffolie (1) gesprüht wird.Gla-we, DeIfs, Moll & Partner - ρ 10096/81 - Seite 3 -9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8 zur Herstellung von offenen Behältern, dadurch gekennzeichnet, daß Beton (3) über einen Teil der aufgeblasenen Kunststoffolie (1) aufgebracht wird und daß nach Aushärten des Betons (3) der teilweise mit Beton (3) bedeckte Behälter umgedreht wird, so daß der nicht mit Beton bedeckte Teil des Behälters nach ■ oben zeigt, und daß dieser Teil der Kunststoffolie (1) so entfernt wird, daß ein offener Behälter erhalten wird.10. Offener oder geschlossener Behälter oder offenes oder geschlossenes Rohr, dadurch gekennzeichnet, daß er bzw. es nach einem Verfahren einer der Ansprüche 1 bis 9 hergestellt ist.
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