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DE3132282A1 - Verfahren und anordnung zum darstellen von silben der koreanischen schrift - Google Patents

Verfahren und anordnung zum darstellen von silben der koreanischen schrift

Info

Publication number
DE3132282A1
DE3132282A1 DE19813132282 DE3132282A DE3132282A1 DE 3132282 A1 DE3132282 A1 DE 3132282A1 DE 19813132282 DE19813132282 DE 19813132282 DE 3132282 A DE3132282 A DE 3132282A DE 3132282 A1 DE3132282 A1 DE 3132282A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
letters
syllable
printing
entered
memory
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19813132282
Other languages
English (en)
Inventor
Dieter 8137 Berg Horn
Renate 8000 München Lorenschat
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens AG
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens AG, Siemens Corp filed Critical Siemens AG
Priority to DE19813132282 priority Critical patent/DE3132282A1/de
Priority to JP13807082A priority patent/JPS5838167A/ja
Priority to KR1019820003598A priority patent/KR840001072A/ko
Publication of DE3132282A1 publication Critical patent/DE3132282A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J3/00Typewriters or selective printing or marking mechanisms characterised by the purpose for which they are constructed
    • B41J3/01Typewriters or selective printing or marking mechanisms characterised by the purpose for which they are constructed for special character, e.g. for Chinese characters or barcodes

Landscapes

  • Record Information Processing For Printing (AREA)
  • Printing Methods (AREA)
  • Dot-Matrix Printers And Others (AREA)
  • Impact Printers (AREA)

Description

  • Verfahren und Anordnung zum Darstellen von Silben der
  • koreanischen Schrift Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Darstellen von Silben der koreanischen Schrift gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Weiterhin bezieht sich die Erfindung auf eine Anordnung zur Durchführung des Verfahrens.
  • Bei der Darstellung von Texten in koreanischer Schrift werden jeweils zwei bis sieben Buchstaben zu einer Silbe zusammengefaßt und in einem rechteckigen Zeichenfeld dargestellt. Als Buchstaben sind Vorkonsonanten, Doppelvorkonsonanten, senkrechteund waagerechte Vokale, senkrechte Doppelvokale, Nachkonsonanten und Doppelnachkonsonanten vorgesehen. Diese Buchstaben sind innerhalb des Zeichenfelds nach vorgegebenen Regeln angeordnet.
  • Es sind bereits Fernschreibmaschinen bekannt, mittels denen koreanische Schriftzeichen darstellbar sind. Eine bekannte Fernschreibmaschine stellt die Silben innerhalb des Zeichenfeldes unter Verwendung von Typenhebeln dars an denen die entsprechenden Buchstaben angebracht sind.
  • Das Druckwerk wird zur Mitte des entsprechenden Zeichenfeldes positioniert und anschließend werden die Buchstaben in der Reihenfolge ihrer Eingabe an die entsprechenden Stellen innerhalb des Zeichenfeldes gedruckt.
  • Um die verschiedenen Stellen zu erreichen, sind die Typenhebel an ihren Enden teilweise abgewinkelt. Teilweise sind die Buchstaben auf den Typenhebeln auch mit einem seitlichen Versatz angeordnet.
  • Bei derartigen Fernschreibmaschinen kann der Fall eintreten, daß infolge der Ausgestaltung der Typenhebel ein schlechter Schriftstand auftritt. Außerdem ist ein verhältnismäßig kleiner Zeichenvorrat vorhanden, so daß keine unterschiedliche Schreibweise von Buchstaben in Abhängigkeit von ihrer Position innerhalb des Zeichenfeldes möglich ist. Außerdem ist es für eine Darstellung der Buchstaben in unterschiedlichen Höhen des Zeichenfeldes erforderlich, die Schreibwalze zu verdrehen.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren anzugeben, das eine bessere Kalligraphie der koreanischen Schriftzeichen ermöglicht. Erfindungsgemäß wird die Aufgabe bei dem Verfahren der eingangs genannten Art durch die Merkmale im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 gelöst.
  • Das Verfahren gemäß der vorliegenden Erfindung hat den Vorteil, daß für den Abdruck einer Silbe sehr wenige Wagenbewegungen erforderlich sind, da die Buchstaben immer in Druckrichtung nacheinander gedruckt werden.
  • Insbesondere sind keine Bewegungen des Druckwerks entgegen der Druckrichtung erforderlich.
  • Ein genauer Abdruck der Silben in Form der Zeichenfelder wird erreicht, wenn der Vorschub von einer Silbe zur nächsten Silbe in Abhängigkeit von der Druckposition des zuletzt gedruckten Buchstabens veränderbar ist.
  • Zur Kontrolle der Eingabe der Silben ist es günstig, wenn die Buchstaben jeweils einer Silbe in der Reihenfolge ihrer Eingabe angezeigt werden. Die Anzeige kann an einer Anzeigeeinheit erfolgen, an der die Buchstaben an den entsprechenden Stellen innerhalb des Zeichenfeldes angezeigt werden. Es erweist sich jedoch als zweckmäßig, die Buch- staben in einer Zeile nacheinander darzustellen. Diese Darstellungsmethode wird auch als Spread-Out-Darstellung bezeichnet.
  • Um auch eine Korrekturmöglichkeit zu haben, ist es günstig, wenn die Buchstaben vor dem Ausdrucken löschbar sind. Nach dem Löschen können Buchstaben erneut eingegeben werden.
  • Bei einer bevorzugten Ausbildungsform einer Anordnung zur Durchführung des Verfahrens ist in einer Steuereinheit, an der Eingabeeinheiten und Ausgabeeinheiten angeschlossen sind, ein Mikrorechner vorgesehen, der einen Speicher und ein programmierbares Rechenwerk enthält. In dem Speicher werden die eingegebenen Silben zwischengespeichert und das Rechenwerk ermittelt nach an sich bekannten Algorithmen die Reihenfolge der auszudruckenden Buchstaben und deren Druckposition. An der Steuereinheit kann die Anzeige einheit angeschlossen sein, an der die Buchstaben einer Silbe darstellbar sind. Außerdem kann an einer für die Eingabe vorgesehenen Tastatur eine Löschtaste angeordnet sein, mittels der der Inhalt des Speichers löschbar ist. An der Löschtaste kann ein Anzeigeelement angeordnet sein, das immer dann aufleuchtet, wenn mindestens ein Buchstabe einer Silbe im Speicher gespeichert ist.
  • Im folgenden wird eine Durchführung des Verfahrens gemäß der Erfindung anhand von Zeichnungen erläutert. Es zeigen Figur 1 eine schematische Darstellung von Schriftbildern von mehreren Silben einer Zeile, Figur 2 ein Beispiel einer Silbe in koreanischer Schrift, figur 3 eine Darstellung von Buchstaben der koreanischen Schrift, Figur 4 ein Blockschaltbild einer Anordnung zur Durchführung des Verfahrens.
  • Bei der Darstellung in Figur 1 sind schematisch drei Beispiele von Schriftbiidern von Silben S1 bis S3 der koreanischen Schrift dargestellt. Die Silbe S1 enthält vier Buchstaben B1 bis B4, die Silbe S2 enthält zwei Buchstaben B5 und B6 und die Silbe S3 enthält sechs Buchstaben B7 bis B12. Die Buchstaben B1 bis B12 sind schematisch durch rechteckige Platzhalter dargestellt.
  • Die Buchstaben B2, B5 und B8 sind Vorkonsonanten und die Buchstaben B1, B3, B7 und 310 sind Nachkonsonanten.
  • Die gestrichelt dargestellten Platzhalter sind für Doppelvorkonsonanten vorgesehen.
  • Zum Abdruck der Silben auf einem Aufzeichnungsträger sind die Buchstaben B an den Enden der Speichen eines Typenrades eines Druckwerks angeordnet, das in an sich bekannter Weise ausgebildet ist. Das Druckwerk führt zur Darstellung einer Silbe S beispielsweise sechs Feinschritte in Druckrichtung aus. Bei der Darstellung der Silbe S1 führt das Druckwerk zunächst eine Bewegung um zwei Feinschritte in Druckrichtung aus und druckt nach der Einstellung des Typenrades anschließend den Buchstaben B1. Nach je einem weiteren Feinschritt und entsprechender Einstellung des Typenrades werden die Buchstaben B2, 33 und B4 gedruckt.Nach einem weiteren Feinschritt ist die Silbe S1 beendet. Zum Abdruck der Silbe S2 führt das Druckwerk zunächst drei Feinschritte aus und druckt die Buchstaben B5 und 36. Nach drei weiteren Feinschritten ist auch diese Silbe S2 vollständig gedruckt.
  • Zum Abdruck der Silbe S3 führt das Druckwerk wiederum zunächst zwei Feinschritte aus, um den Buchstaben B7 zu drucken und druckt dann nach einem Feinschritt die Buchstaben B8 und B9 und nach jeweils einem weiteren Feinschritt die Buchstaben B10, 311 und 312.
  • Die Reihenfolge, in der die Buchstaben B1 bis B12 gedruckt nvurden, entspricht nicht der Reihenfolge, mit der sie beispielsweise mittels einer Tastatur eingegeben werden. Mittels der Tastatur werden zunächst die Vorkonsonanten, dann die Vokale und anschließend die Nachkonsonanten eingegeben.
  • Die Figur 2 zeigt eine Silbe in koreanischer Schrift, bei der die in Figur 1 dargestellten Platzhalter durch entsprechende Buchstaben besetzt sind und die Figur 3 zeigt die Reihenfolge, in der diese Buchstaben eingegeben wurden. Falls eine Anzeigeeinheit AN vorgesehen ist, um die eingegebenen Buchstaben zur Kontrolle anzuzeigen, gibt es einerseits die Möglichkeit, die Buchstaben derart anzuzeigen, wie sie im Zeichenfeld entsprechend ihrer späteren Darstellung angeordnet sind. Eine wesentlich einfachere Möglichkeit der Anzeige besteht jedoch in einer gespreizten Anzeige, wie es schematisch in Figur 3 dargestellt ist. In diesem Falle werden die Buchstaben B nacheinander einzeln ( Spread-Out-Anzeige ) an der Anzeigeeinheit AN dargestellt. Die Anzeigeeinheit enthält bis zu sieben Positionen für die Buchstaben B, da eine Silbe bis zu sieben Buchstaben B enthalten kann.
  • Unter Verwendung einer Steuereinheit werden aus den eingegebenen Buchstaben B die Positionen innerhalb des Zeichenfeldes ZF ermittelt. Anschließend wird das Druckwerk vom linken Rand des Zeichenfeldes ZF in Druckrichtung zu der Stelle positioniert, an der der am weitesten links stehende Buchstabe B abgedruckt werden soll. Anschließend wird das Druckwerk zu dem nächsten abzudruckenden Buchstaben 3 positioniert, bis schließlich die Silbe S vollständig dargestellt ist. Die Ermittlung der Stellungen innerhalb des Zeichenfeldes ZF entspricht den Algorithmen bei der Darstellung der Schriftzeichen von Hand. Das Ende einer Silbe S wird entweder selbsttätig erkannt oder beispielsweise durch die Eingabe eines Zeichens Zwischenraum festgestellt. In diesem Fall erfolgt dann die Einteilung der eingegebenen Zeichen in Vorkonsonanten, Vokale und Nachkonsonanten und die Ermittlung der entsprechenden Druckpositionen.
  • Durch die Verwendung eines Typenrades kann der Zeichenvorrat gegenüber einem mit Typenhebeln versehenen Druckwerk wesentlich erhöht werden. Es ist daher ein Verdrehen der Schreibwalze nicht erforderlich, wenn die Buchstaben 3 an den Speichen des Typenrades entsprechend der Höhe des Abdrucks nach oben oder unten versetzt angeordnet werden. In diesem Fall ist es auch möglich, die Form und die Größe der Buchstaben in Abhängigkeit von der Stellung innerhalb des Zeichenfeldes ZF zu verändern, um die Kalligraphie der Silben zu verbessern. Bei einer Fernschreibmaschine kann daher nach dem Empfang eines bestimmten Codewortes der Buchstabe in unterschiedlicher Form abgedruckt werden, je nach dem, ob er einen Vorkonsonanten, einen Nachkonsonanten oder einen Vokal darstellt, dem ein oder mehrere Nachkonsonanten folgen oder nicht.
  • Bei der in Figur 4 dargestellten Anordnung wird von einer an sich bekannten Fernschreibmaschine ausgegangen, bei der die Zeichen unter Verwendung eines Typenrades dargestellt werden. Die Fernschreibmaschine enthält als Eingabeeinheiten einen Lochstreifenleser LL, eine Tastatur TA und einen an einer Fernleitung FL angeschlossenen Empfänger 4.
  • Die Eingabeeinheiten sind an einer Steuereinheit ST angeschlossen, die die Funktionen der Fernschreibmaschine steuert. Die Steuereinheit ST enthält einen Speicher SP zum Zwischenspeichern der eingegebenen Buchstaben und ein programmierbares Rechenwerk, das die Reihenfolge, in der die Buchstaben gedruckt werden und die Druckpositionen ermittelt. Der Speicher SP und das Rechenwerk RW sind vorzugsweise Teile eines Mikrorechners MR. An der Steuereinheit ST sind als Ausgabeeinheiten ein Lochstreifenstanzer LS, eine Druckersteuerung DS mit dem Druckwerk DR und ein mit einer Fernleitung FL verbundener Sender SE angeschlossen. Weiterhin ist an der Steuereinheit ST die Anzeigeeinheit AN angeschlossen, an der die eingegebenen Buchstaben in gespreizter Darstellungsweise entsprechend Figur 3 angezeigt werden. An der Tastatur TA ist zusätzlich eine Löschtaste LT angeordnet, mittels der der Speicher SP löschbar ist, um fehlerhaft eingegebene Buchstaben B einer Silbe S zu korrigieren. Die Löschtaste LT kann mit einem Anzeigeelement AE versehen sein, das immer dann aufleuchtet, wenn mindestens ein Buchstabe B einer Silbe S im Speicher SP enthalten ist.
  • Nach dem Betätigen der Löschtaste LT erlischt das Anzeigelement AE. Anschließend können neue oder korrigierte Buchstaben B eingegeben werden.
  • Zur Darstellung der Zeichen kann anstelle der Fernschreibmaschine auch eine Büro schreibmaschine für koreanische Schrift vorgesehen sein. Anstelle des Typendrucks kann auch ein Matrixdruck, beispielsweise mittels eines Nadeldruckkopfes oder eines Tintendruckkopfes verwendet werden.
  • In diesem Fall ist dann die Reihenfolge, mit der die Buchstaben B aus einem Zeichengenerator abgerufen werden, unabhängig von der Reihenfolge der Eingabe, so daß auch hier die Silben S ohne Bewegung des Druckwerkes in Rückwärtsrichtung gedruckt werden können.
  • 9 Patentansprüche 4 Figuren Leerseite

Claims (9)

  1. Patentanstrüche 1. Verfahren zum Darstellen von Silben der koreanischen Schrift, die jeweils aus einer Mehrzahl von Buchstaben gebildet werden und die unter Verwendung eines Druckwerks auf einem Aufzeichnungsträger zeilenweise seriell abgedruckt werden, dadurch gekennzeichnet,' daß die Buchstaben (B) nach ihrer Eingabe jeweils solange gespeichert werden, bis das Ende einer Silbe (S) erkannt wird und daß anschließend die Buchstaben (B) jeder Silbe (S) unabhängig von der Reihenfolge ihrer Eingabe entsprechend ihrer Druckposition in Druckrichtung innerhalb eines der Silbe (S) zugeordneten Zeichenfeldes (ZF) abgedruckt werden, wobei die Form bzw. die Größe der Buchstaben (B) von der Stellung innerhalb der Silbe (S) abhängig ist.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß aus dem Abstand zwischen der Druckposition des letzten gedruckten Buchstabens (B) und dem in Druckrichtung folgenden Rand des Zeichenfeldes (ZF) der Vorschub zur nächsten Silbe (S) ermittelt wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Buchstaben (3) jeweils einer Silbe (S) in der Reihenfolge ihrer Eingabe angezeigt werden.
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Buchstaben (B) vor dem Ausdrucken löschbar sind.
  5. 5. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, da d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß eine Steuereinheit (ST) vorgesehen ist, die einen Speicher (SP) enthält, in dem die Buchstaben (B) nach ihrer Eingabe speicherbar sind und die ein programmierbares Rechenwerk (RW) enthält, das die Reihenfolge des Ausdruckens der Buchstaben (3) und die Druckpositionen in Druckrichtung ermittelt.
  6. 6. Anordnung nach Anspruch 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß der Speicher (SP) und das Rechenwerk (RW) Bestandteile eines Mikrorechners (MR) sind.
  7. 7. Anordnung nach Anspruch 5 oder Anspruch 6, d a d u rc h g e k e n n z e i c h n e t daß an der Steuereinheit (ST) eine Anzeigeeinheit (AN) angeschlossen ist, mittels der die Buchstaben (B) entsprechend der Reihenfolge ihrer Eingabe anzeigbar sind.
  8. 8. Anordnung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine Löschtaste (LT) vorgesehen ist, mittels der die im Speicher (SP) gespeicherten Buchstaben (B) einer Silbe (S) löschbar sind.
  9. 9. Anordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß an der Löschtaste (LT) ein Anzeigeelement (AE) vorgesehen ist, das immer dann aufleuchtet, wenn mindestens ein Buchstabe (B) einer Silbe (S) im Speicher (SP) gespeichert ist.
DE19813132282 1981-08-14 1981-08-14 Verfahren und anordnung zum darstellen von silben der koreanischen schrift Withdrawn DE3132282A1 (de)

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JPS5838167A (ja) 1983-03-05

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