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DE3131626A1 - Verfahren und vorrichtung zur herstellung textiler oder nichttexiler fadengebilde - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zur herstellung textiler oder nichttexiler fadengebilde

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Publication number
DE3131626A1
DE3131626A1 DE19813131626 DE3131626A DE3131626A1 DE 3131626 A1 DE3131626 A1 DE 3131626A1 DE 19813131626 DE19813131626 DE 19813131626 DE 3131626 A DE3131626 A DE 3131626A DE 3131626 A1 DE3131626 A1 DE 3131626A1
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DE
Germany
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thread
tools
interlinking
textile
threads
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19813131626
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard DDR 9275 Lichtenstein Rabe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Trikot Forsch & Rationalisieru
Original Assignee
Trikot Forsch & Rationalisieru
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Trikot Forsch & Rationalisieru filed Critical Trikot Forsch & Rationalisieru
Publication of DE3131626A1 publication Critical patent/DE3131626A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B21/00Warp knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes
    • D04B21/20Warp knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes specially adapted for knitting articles of particular configuration
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B25/00Warp knitting machines not otherwise provided for
    • D04B25/06Galloon crocheting machines
    • D04B25/14Galloon crocheting machines specially adapted for producing articles of particular configuration
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B39/00Knitting processes, apparatus or machines not otherwise provided for

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
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  • Electric Propulsion And Braking For Vehicles (AREA)
  • Braiding, Manufacturing Of Bobbin-Net Or Lace, And Manufacturing Of Nets By Knotting (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)
  • Ropes Or Cables (AREA)

Description

■Titel der Erfindung
Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung textiler oder nichttextiler Fadengebilde
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung "betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung textiler oder niohttextiler Fadengebilde, die für eine weitere Verarbeitung in der Weberei,Wirkerei, Strickerei oder in anderen fadenverarbeitenden Bereichen vorgesehen sind.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Bei der Herstellung von gezwirnten Fäden oder Fadengebilden für die Weiterverarbeitung in den genannten Bereichen, .kommen vor allem die Verfahren der Glatt- und Effektzwirnerei zur Anwendung. Dabei ist es auch bekannt, Fäden mit unterschiedlichen Drehungen und bei unterschiedlicher Fadenspannung zu verzwirnen und damit Fadengebilde zu erzeugen,deren Oberfläche besonders dekorative und plastische Effekte aufweist.
Diese sogenannten Efrekt-, Fantasie- oder Zierzwirne werden auf Effektzwirnmaschinen hergestellt, die mit zwei oder mehr Lieferwerken und zusätzlichen effektbildenden Organen ausgeütat tot sind. (Großes Textlllexikon, S.4 ff) Bei dlusem Verfahren wirkt sioh besonders nachteilig aus, daß der Zwirnvorgang in zwei getrennten Arbeitsstufen nämlich dem Vorzwirnen und dem eigentlichen Effektzwirnen erfolgt. Hinzu kommt, daß alle Zwirnprodukte einem nachfolgenden Dämpfprozeß unterzogen werden müssen, um den verfahrensbedinpten, mehr oder weniger auftretenden und bei der Weiterverarbeitung störenden Rückörail der Fäden zu beseitigen.
Die Herstellung derartiger Fadengebilde ist damit außerordentlich zeit- und kostenaufwendig und insgesamt wenig produktiv.
Für spezielle Anwendungsgebiete ist die Hexstellung eines linie nf or migen text ilen Gebildes bekannt geworden, wonach Fadenscharen, Faserlunten oder anderes geeignetes Grundmaterial mit mehreren Fäden umnäht wird«, Das Umnähen erfolgt dabei mittels Überwendliohnähmaschinen (DD-PS 97 236). Diese textlien Gebilde finden aber aufgrund ihrer verhältnismäßig groben Struktur und Beschaffenheit nur aIg technische Schnüre oder neuartige lixaeu^ni.sr.e Anwendung.
Ziel der Erfindung
Das Ziel der Erfindung ist die Schaffung neuartiger Fadengebilde, welche bei gleichzeitiger Beseitigung der bisherigen Nachteile sehr wirtschaftlich und vielfältig in ihrer Struktur hergestellt, und bei guter Verarbeitbarkeit anstelle von Zwirnen oder Effektzwixnen in allen .fadenverarbeitenden Industriezweigen eingesetzt werden können«.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zu entwickeln, nach welchem ein textiles oder nichttextiles Fadengebilde in einem einstufigen Arbeitsprozeß rückdrallfrei hergestellt werden kann, sowie eine Vorrichtung su schaffen, die zur rationellen Durchführung eines solchen Verfahrens geeignet ist.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß ein oder mehrere Einzelfäden nach dem Prinzip der Nahtbildung beim maschinellen Nähprozeß fortlaufend in sich selbst, bzwe miteinander verkettet und anschließend abgezogen und aufgespult werden.
Durch den 'Wegfall vor- bzw. nachgelagerter Arbeitsgänge gewährleistet dieses Verfahren neben einer nicht unerheblichen Energieeinsparung eine hohe Produktivität gegenüber herkömmlichen Zwirn- bzw. Effektzwirnverfahren und bietet vielfältige Möglichkeiten bei der Herstellung von Fäden und bei der Erzielung von Mustereffelcten im Fadon
Ü.Lu nach dem erfindungsgemäßen Verfuhren erzeugten Fadengebilde sind infolge del durch, die Verkettung gegebenen Struktur besonders leicht und voluminös und zeichnen sich durch eine gute Verarbeitbarkeit beim Einsatz in der gesamten fadenverarbeitenden Industrie aus. Die Vorzüge dieser Fadengebilde zeigen sioh besonders augenfällig bei der Verarbeitung zu Maschenwaren, welche dadurch frei sind von jeglichen Schrägverzügen und eine verringerte Holltendenz der V/arenkanten aufweisen. Das Maschenbild sseigt einen exakt geraden Verlauf der Maschenreihen, d.h., es treten keine nachteiligen Verdichtungen der Maschenstäbchen am Rund der Gewirke oder Gentriolce auf, die bei der Verarbeitung der herkömmlichen Fäden in der Regel nicht zu vermeiden sind.
Die der Erfindung weiterhin zugrunde liegende Aufgabe, eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens zu schaffen, wird dadurch gelöst, daß Verkettungswerkzeuge vorgesehen sind, die eine radiusförmig gebogene, nach außen aufgeschlitzte und in einen geradlinigen Schaft übergehende Rührenform aufweisen und die mit ihrem Schaft an je einem Bewegungselement befestigt sind. Mittels dieser Bewegungs— elemente sind die Verkettungswerkzeuge aufeinanderfolgend in eine oszillierende Bewegung bringbar, wobei sich ihre Bewegungsbahnen gegenseitig überschneiden. Etwa im Schnittpunkt dieser Bewegungsbahnen ist eine einseitig gehalterte, 3piti5 zulauf ende Platine angeordnet.
Die Vorrichtung besteht weiterhin aus den Verkettungswerkzeugen vorgelagerten Fadenleit-, Spann— und überwachungseinrichtungen sowie einer naengeordneten Abzugs- und Aufspuleinrichtung.
Gemäß einer weiteren Lösung der der Erfindung zugrunde liegenden Aufgabe ist vorgesehen, daß die Verlrettungswerkzeuge, die Radeln und Greifer einschließlich ihrer Bewegungs Ie nie rite an sich bekannter Kettenstich-, Doppelkettenstich- oder Überwendlichnähmaschinen sind. Die Nadeln weisen dabei vorteilhaft
anstelle ihrer Spitze ein abgerundetes Ende auf und alle Verkettüngswerkzeuge enthalten vergrößerte Fadendurchgangsöffnungen.
Der Vorteil der Vorrichtung besteht besonders im Wegfall der bisher zur Fadenherstellung mittels Drehungserteilung üblichen Drallorgane und damit dem Ausscheiden eines sehr verschleißanfälligen Maschinene lenient es im Bereich der Fadenführung. G-leiohzeitig ist damit auch ein niedriger Geräuschpegel im Wirkzustand der Vorrichtung erreicht worden·
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden.
Die zugehörige Zeiohnung zeigt:
Fig. 1: eine Prinzipdarstellung der Verkettungsstelle der erfindungsgemäßen Vorrichtung
Fig. 2: eine Seitenansicht des Verkettungswerkzeuges im Schnitt
Fig. 3: die Vorderansicht eines Vericettungswerk— zeuges
Fig. 4: eine Prinzipdarstellung der Fadenverkettung in einem 2-fädigen Fadengebilde.
Zur Herstellung eines Fadengebildes nach dem erfindungsgemäßen Verfahren kommen zweckentsprechend vor allem Garne und Seiden, entweder in gleichen oder in unterschiedlichen Feinheiten und Arten sum Einsatz. Das Fadenmaterial wird dabei von allgemein üblichen Vorlagelcörporn abgezogen und unter einer angemessenen Fadenspannung sur Vexkettungsstelle geleitet» An der Verkettungsstelle werden die Einzelfäden ähnlich eines Leerketteis beim Nähen, zu einer Fadenkette verschlungen und anschließend synchron zur Verkettungsgeschwindigkeit abgezogen und auf einen im nachverarbeitenden
-5-
Betrieb üblichen Spulenkörper aufgespult.
Das so hergestellte Fadengebilde kann ohne jegliche Weiterbehandlung als glatter Faden oder als Effektfaden, je nach der Art der verwendeten Einzelfäden, auf allen fadenverarbeitenden Maschinen eingesetzt werden. Außer den erreichten Effekten in der Struktur des Fadengebildes lassen sich u.a. auch weitere Effekte durch die Verwendung verschiedenfarbiger Einzelfäden erzielen.
Das in Fig. 1 dargestellte Verkettungssystem baut sich auf eine Konstruktion auf, welche mit zwei Verkettungswerkzeugen 1, 2 arbeitet. In diesem Fall werden zwei Einzelfäden 3, 4 zum Verketten zugeführt. Die fadenführenden Verkettungswerkzeuge 1, 2 sind rührenförraig ausgebildet und im Radius gebogen. Ihr vorderes Teilstüok ist an der Außenkante auf etwa 2/3 der Krümmung geschlitzt, wodurch ein leichtes, unkompliziertes Einlegen der Einzelfäden 3, 4 in die so entstandenen Nuten 1·, 21 der Verkettung3werkzeuge 1, 2 ermöglicht wird. Die rührenfürmlgen Verkettungswerkzeuge 1,2 sind in ihrem Innendurchmesser so reichlich bemessen, daß sowohl feinere als auch gröbere Einzelfäden 3, 4 sowie evtl. im Fadenmaterial enthaltene Knoten, Verdickungen oder andere Unregelmäßigkeiten problemlos, d.h. ohne den Fadenlauf zu hemmen, durch die Nuten 1·, 21 geführt werden können.
Die Verkettungswerkzeuge 1, 2 sind in einem Winkel von 90° zueinander angeordnet.
Jedes Verkettungswerkzeug 1, 2 ist mit einem geradlinigen Schaft versehen, mit dem es an je einem zugehörigen Bewegungselement 5 mittels Klemmplatte befestigt ist. Die Bewegungselemente 5 führen durch nicht dargestellte Kurbelgetriebe etwa eine 1/4-Kreisbewegung aus, wodurch die Verkettungswerkzeuge 1, 2 entsprechend dein Radius ihrer Biegung in eine aufeinanderfolgende oszillierende Bewegung gebracht werden. Die oszillierende Bewegung der Verkettungswerkzeuge 1, 2 erfolgt dergestalt, daß die in den Nuten 1·, 21 liegenden und am Vorderteil der Verkettungswerki;euge 1,2 austretenden Einzelfäden 3, 4 mit Hilfe
-6-
einer nach vorn spitz zulaufenden Platine 6 und dem Innenbogen der Verkettungswerkzeuge 1,2 abwechselnd ein Fadenfach bilden, in welches Jeweils das andere der "beiden Verkettungswerkzeuge 1 bzw. 2 mit seinem Einzelfaden 3 bzw. 4 einschwenkt.
Die Platine 6 ist mit ihrem Schaft so In der Vorrichtung angeordnet, daf3 sich ihre Spitze etwa im Schnittpunkt der Bewegungsbahnen der beiden Verkettungswerkzeuge 1, 2 befindet, und daß auf ihr die Verkettung der beiden Einzelfäden 3", 4 zu einem Fadenverbund erfolgen kann. Das Verkettungsbild des so gewonnenen Fadengebildes ist aus Fig. 4 ersichtlich.
Der aus den Verkettungswerkzeugen 1, 2 und der Platine 6 bestehenden Verkettungsstelle sind allgemein bekannte Halterungen für die Garnvorlagekörper sowie Fadenleit-, Spann- und Überwachungseinrichtungen für die Einzelfäden 3S 4 vorgelagert.
Ein der .Verkettungsstelle naohgeordneter Walzenabaug sowie eine, den jeweiligen industriellen Bedingungen entsprechende Einrichtung zum Aufspulen des Fadengebildes 8 vervollständigen die erfindungsgemäße Vorrichtung und sind nicht im einzelnen dargestellt.
Das Verkettungssvstem, bzw, die Verkettungsvorriohtung baut sich analog zu den bekannten Kettenstich- oder Überwendlichnähmaschinen auf.
In Ableitung dieses Ausführungsbeispiels ist es deshalb auch möglich, die Fadenverkettung mit nur einem Einzelfaden oder mit mehr als zwei Einzelfäden durchzuführen· Die Vorrichtung weist dann eine der Anzahl der zu verkettenden Fäden entsprechende Anzahl fadenführender Verkettungswerkzeuge auf.
Es ist darüber hinaus auch möglich, einem oder mehreren Verkettungswerkzeugen mehr als einen Einzelfaden zuzuführen und damit besonders bei Verwendung verschiedenfarbiger Fäden dle( erreichbaren Mustereffekte noch weiter zu variieren.
-7-
Bezugszeichen-Yerseichnis
1 Verlcettungsweikzeug
1 ' Nut im Verkottungswerkzeug 1
2 Yerkettungsv/eikaeug
21 Nut im Yerkettungswerkzeug 2
3 Einzelfaden
4 Einzelfaden
5 Bewegungselemente
6 Platine

Claims (3)

Erfindungsansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung textiler oder nichttextiler Fadengebilde, dadurch ge kennzeichnet, daß ein oder mehrere Einzelfäden nach dem Prinzip der Nahtbildung "beim maschinellen Nähprozeß, fortlaufend in aich seihst, bzw. miteinander verkettet und anschließend abgezogen und aufgespult werden.
2. Vorrichtung.zur Durchführung des Verfahrens nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß Verkettungswerkzeuge (Ί;2) vorgesehen sind, die eine radiusförmig gebogene, nach außen aufgeschlitzte und in einen geradlinigen Schaft übergehende Röhrenform aufweisen und die mit ihrem Schaft an je einem Bewegungselement (5) befestigt sind, mittels welcher sie aufeinanderfolgend in
eine oszillierende Bewegung bringbar sind, wobei sich <
ihre Bewegungsbahnen gegenseitig überschneiden und daß etwa im Schnittpunkt dieser Bewegungsbahnen oinc oln- #>
seitig-gehalterte spits zulaufende Platine (6) ongeord- '* net ist.
3. Vorrichtung nach Punkt 2, dadurch gekennzeichnet, daß den Verkettungswerkzeur-en (1;2) an sich bekannte Padenleit-, Spann- und Überwachungseinrichtungen vorgelagert sowie eine Abzugs- und Aufspuleinrichtung nachgeordnet sind.
4· Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verkettungswerkzeuge (1;2) die Nadeln und Greifer einschließlich ihrer Bowegungseleraente an Mich bokanuter KoI, tonn l.ioh-, Doppelkettenstich- oder Überwendliohuähniaüchlneii oiixd, wobei die Nadeln vorteilhaft anstelle ihrer üpitse ein abgerundetes Ende aufweisen und alle Verkettungcwerk- *
zeuge vergrößerte Fadendurchgangs öffnungen enthalten.
DE19813131626 1980-12-22 1981-08-10 Verfahren und vorrichtung zur herstellung textiler oder nichttexiler fadengebilde Withdrawn DE3131626A1 (de)

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