DE3131370A1 - Ruehrwerkskugelmuehle - Google Patents
RuehrwerkskugelmuehleInfo
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Description
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Rührwerkskug eltnühle
Die Erfindung "betrifft eine Rührwerkskügelmühle zur kontinuierlichen
Zerkleinerung und Dispergierung von Flüssig-Feststoffgemischen,
insbesondere von Suspensionen für die Bereiche dex% Farbenindustrie, der Chemie üowie der Lübonnmittelindustrie,
mit einem horizontal angeordneten, zylindrischen und doppeIwandigen stirnseibig durch Deckel
geschlossenen Mahlbehälter, der an einem Ende oben einen Mahlgüteinlaß und diesem gegenüberliegend am anderen Ende
einen Mahlgutauslaß aufweist, vor dem eine als Sieh ausgebildete '.Trenneinrichtung eingesetzt ist und im Mahlraum ein
aus einer einseitig gelagerten Rührwelle mit darauf befestigten Rührelementen gebildetes Rührwerk hochtourig umläuft.
Alle bekannten Rührwerkskugelmühlen zur Yerreibung und Dispergierung
von Farben, Lacken und anderen Suspensionen arbeiten mit Mahlkörper-Mahlgutgemisch, wobei das wiahlgut
der Mühle kontinuierlich dosiert und in entsprechender Mongυ
wieder abgegeben wird. Entscheidende "Voraussetzung für die ordnungsgemäße Funktion der Mühle ist die kontinuierliche
Trennung der Mahlkörper vom Mahlgut. Hierfür uind verschiedene 'Trenneinrichtungen bekannt. In Rührwerkskugelmühlen
mit horizontalem Mahlbehälter finden stationär angeordnete, als Sieb ausgebildete Prenneinrichtungen verbreitet
Anwendung.
Sine Rührvierkskugeliflühle dieser Art sieht als Trennglied
einen konzentrisch zur Rührwellenachse angeordneten Siebkörper vors der als ein seitlich durch die Behälterwandung
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herausnehmbarer Siebkasten oder als doppelwandiger Einsatz
ausgebildet ist. Dieser Siebkörper besitzt jedoch. Betriebsnachteile
derart, daß ein schnelles Zusetzen von innen nach außen aufgrund des in Achsrichtung wirkenden Staudruckes der
Ji1IUs sigkeitsströmung des iüahlgut-Mahlkorperge mis ches. Hierdurch
"besteht auch die Gefahr, daß das Sieh eingedrückt wird* Die Neigung zum Verstopfen des Siebes wird insbesondere dadurch
erhöht, daß die Relativbewegung von Mahlgut-iviahlkörpergemisch
zur Siebfläche vom Umfang des Siebes zu seinem Zimtruin hin "bis nach WuIl abnimmt (DD-WP 69 998). Den konzentrisch
zur Rührwellenachse am iiahlgutauslaß angeordneten feststehenden Siehausführungen und auch den als Ringspaltseparatoren
ausgebildeten Trennvorrichtungen haftet der gemeinsame
Nachteil an, daß eine Reinigung "bzw. ein Austausch dieser Baugruppe im geschlossenen Zustand der Rührwerksmühle
nur schwer oder nicht möglich ist. Um die Trennvorrichtung entfernen zu können, muß stets der Mahlhehälter zumindest
teilweise entleert werden (DE-PS 21 12 605). Ferner ist eine geschlossene Rührwerksmühle bekannt, "bei der
als Siebkörper eine oder mehrere rohrförmige Siebpatronen dienen, die vor dem Auslaß an beliebiger Stelle im Raum
zwischen Wellenachse und Behälterwand angeordnet sind und in den Mahlrauui hineinragen. Obwohl die Siebpatronen leicht.auswechselbar
und zu reinigen sind sowie bei Anwendung mehrerer Patronen eine ausreichend große Siebfläche bilden, stellen
diese Siebkörper durch ihre Anordnung im Mahlraum jedoch einen Strömungswiderstand dar und sind erhöhtem Verschleiß
unterworfen. Auch werden in bestimmten Grenzen Toträume gebildet und damit der Dispergiereffekt nachteilig beeinflußt
(DE-AS 20 37 258).
üiine verbesserte Entwicklung sieht vor, die Siebpatronen
außerhalb des ilahlraumes in das iiaterialaUslaßrohr der Rührwerksmühle
zu verlegen. Diese Maßnahme führt jedoch dazu, daß keine Bewegung der Mahlkörper im Bereich der Siebfläche
mehr stattfindet und somit die Neigung zum Verstopfen des
Üiübkürporu erhöht und der Siebefi'ekt vermindert wird
(DE-OS 21 54 713).
ίι/eiterhin ist eine Rührwerksmühle mit liegend, angeordnetem
Behälter bekannt, der an einem Ende einen Einfüllstutzen
und am anderen Ende einen weiteren Stutzen aufweist, in dem die Trennvorrichtung senkrecht einsetzbar ist, wobei der
Stutzen auch über Rohre mit dem Behälter verbunden wein kann.
Zuta Zurückhalten der Mahlkörper dient dabei eine mit einem oder
mehreren Vibratoren ausgestattete Trennvorrichtung, die aus einem Stapel konzentrisch zueinander angeordneten scheiben-
oder plattenförmigen, durch radiale Spalte "begrenzenden
Trenngliedern gebildet ist. Jeweils zwischen zwei feststehenden Trenngliedern ist je ein in Vibrationsbewegung verletzbares
Trennglied voi'gesehen oder bei Anwendung mehrerer Vibratoren
können alle Trennglieder des Stapels in Schwingungen versetzt werden. Mit dieser relativ aufwendigen Lösung, wird
die erforderliche Bewegung auch schwerfließender Suspensionen unmittelbar in den Trennspalten ermöglicht und damit
die Neigung zur Verstopfung der Trennvorrichtung gemindert. Es entsteht jedoch im Stutzen zwischen Behälter und Trennvorrichtung
ein toter Raum, in dem Keine ausreichende Be~ wegümg der Suspension erfolgen kann. Dieser Mangel wird dadurch
verstärkt, daß im Mahlbehälter vom Mahlguteinlaß bis zur Trennvorrichtung hin eine Konzentrat ions zunähme der Mahlkörper
erfolgt, was zu einem Stau der Mahlkörper im stutzen
bzw. in den Rohren führt (DE-AS 24 46 341).
Die Erfindung bezweckt, die Mangel der bekannten Rührwerks-»
mühlen beim Trennen des Mahlgutes von den Mahlkörpern weiteatgehend
zu beseitigen, den Dispergier- und Siebeffekt zu erhöhen sowie den Verlust von Suspension, Mahlkörpern und
Lösungsmittel beim Siebwechsel zu vermeiden und diesen mit
geringerem Zeitaufwand durchzuführen.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Rührwerkskugelaiühle
der eingangs beschriebenen Art derart zu gestalten und mit einer Trenneinrichtung auszustatten, daß ein Mahlkörperstau
vor dem Trennsieb vermieden und die.gesamte Siebfläche
von der Mahlkörper-Mahlgutbewegung erfaßt sowie ein.
Austausch des Trennsiebes ohne Entleerung des wlahlbehälters
ermöglicht wird»
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die Trenneinrichtung
aus einem Flachsieb besteht und parallel zur Achse der Rührwelle an der höchsten Stelle am Ende des Mahlraumes
im als Siebgehäuse ausgebildeten Deckel des Mahlbehälters liegend angeordnet und von einer mit einem schräg
nach oben gerichteten Auslaßstutzen ausgestatteten Mahlgutsamme lhaube abgedeckt ist. Ein weiteres Hauptmerkmal hierzu
ist, daß der Deckel des Mahlbehälters aus einer von unten
nach oben u-förmig verlaufenden seitlichen Wandung und aus einer ebenen, nach außen schräg geneigten Stirnwand gebildet
ist und oben eine rechteckige öffnung besitzt, auf der ein
cait einer Aussparung versehener Rahmen zur Aufnahme des Flachsiebes
aufgesetzt ist.
In Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß das Flachsieb aus auf zwei Spannbolzen aufgereihten Spaltsiebdrähten
und beiderseitig parallel zu den Siebspalten außen angeordneten Auflagewinkeln gebildet ist und mit parallel zur Mahlbehälterlängsachse
verlaufenden Siebspalten in der Aussparung des Rahmens angeordnet ist.
Weitere Merkmale der Erfindung sind, daß der Deckel allseitig doppelwandig ausgebildet und lösbar am Mahlbehälter
befestigt ist und daß die lÄahlgutsammelhaUbe lösbar mit dem
Rahmen des Deckels verbunden ist.
Zu der Erfindung gehört ferner, daß die Rührwelle mit ihrem freien Ende bis in den Deckel hineinragt und das äußere
darauf angeordnete Rührelement sich unter dem Flachsieb befindet.
Durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen der Ausbildung und horizontalen
Anordnung der Trenneinrichtung in dem als Siebgehäüse geformten Deckel des Llahlb ehält er s ist der Mahlraum
derart abgeschlossen, daß auch im Bereich der Trennzone
kein Mahlkörperstau auftreten kann und die gesamte Siebflache von der Mahlkörperbewegung erfaßt wird. Ferner wird
das im verlängerten Mahlraüm rotierende Mahlgut-ilahlkörpergemisch
radial einer Kompression und Dekompression unterzogen. Diese besonderen vorteile wirken sich einerseits
positiv auf die Dispergierung des Mahlgutes und zum anderen auf die Erhöhung des Siebeffektes aus.
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel
näher erläutert werden.
In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
Fig. 1 schematisch einen Längsschnitt durch die liegende Rührwerksmühle mit Trenneinrichtung und durch Pfei Io
gekennzeichnete Mahlgutdurchflußrichtung
S1Ig. 2 das Flachsieb in einer Draufsicht als Einzelheit
Pig, 3 einen Querschnitt nach der Linie A-A der Fig. 1
durch den kappenartigen Deckel mit Flachsieb und Mahlgutsammelhaube
Wie Fig. 1 zeigt, besitzt die kontinuierlich arbeitende Rührwerks
kugelmühle einen horizontal angeordneten zylindrischen
Mahlbehälter 1, dessen kongruent ausgebildete Stirnseiten durch lösbar daran befestigte Deckel 2;3 abgeschlossen sind.
Der Deckel 2 ist mit dem Einlaßstutzen 4 verbunden und gegenüberliegend
der Deckel 3 mit dem Auslaßstutzen 5 für das Mahlgut.
Zum Zwecke der Kühlung ist der Mahlbehälter mit einem Doppe 1-taantel
6 ausgestattet. Die Zuführung des zur Zerkleinerung und
Dispergierüng vorgesehenen Mahlgutes erfolgt von oben durch den Einlaßstutzen 4, der an dem als Flansch ausgebildeten
Deckel 2 angeordnet ist, über die Bohrung 7 in den Mahlraum 8,
der zum großen Teil mit frei beweglichen Mahlkörpern angefüllt ist. -^urch das im Mahlbehälter 1 hochtourig umlaufende
Rührwerk, dessen Rührwelle 9 einseitig im Bereich des Mahlguteinlasses
gelagert und gegen den Mahlraum 8 abgedichtet ist, wird die Suspension gemahlen und fein dispergiert. Auf
der Rührwelle 9 sind mehrere in gleich großen Abständen zueinander angeordnete scheibenförmige oder auch andere bekannte
Rührelemente 10 befestigt. Durch die Rühreleoiente wird das Mahlgut verteilt, in Bewegung gehalten und in seinem
Durchlauf durch den Mahlraüm unterstützt und zum Mahlgütauslaß gefördert. Zum Trennen das Mahlgutes von den Mahlkörpern
dient das parallel zur Achse der Rührwelle 9 an der höchsten
Stelle aai Ende des Mahlraümes 8 im als Siebgehäuse ausgebildeten
Deckel 3 cles ivlahlbehälters 1 liegend angeordnete
Flachsieb 11. Für die Aufnahme des Flachsiebes besitzt der
wie der Mahlbehälter doppelwandig ausgebildete Deckel 3 eine
oben offene kappenartige Form und besteht aus einer von unten nach oben u-förmig verlaufenden seitlichen Wandung 12 und aus
einer ebenen nach außen schräg geneigten Stirnwand 13. Auf die derart gebildete rechteckige öffnung 14 ist ein Rahmen
auflösetzu, der eine Aussparung 16 besitzt, in die das vorzugsweise aus Spaltsiebdrähten 17 gebildete Flachsieb 11
eingelegt wird. Zur intensiven Verteilung unterschiedlicher Konzentration von Mahlkörpern iai Bereich der 'frennzone der
Mahlkörper von dem Mahlgut befindet sich das äußere, auf dem freien Ende der bis in den kappenartigen Deckel 3 hineinragenden
Rührwelle 9 angebrachte, scheibenförmige Rührelement 10' fast mittig unter dem Flachsieb. Über dem Flachsieb
ist auf dem Rahmen 15 eine Mahlgut samaie !haube 18 für
das aus dem Flachsieb austretende dispergierte Gut mittels Schnellverschluß lösbar angeordnet. Durch den mit der Mahlgut
sammelhaübe 18 verbundenen und schräg nach oben gerichteten
Auslaßstutzen 5» wird das gemahlene und von den·Mahlkörpern
^ebrennte Gut abgeführt. . Fig. 2 aeiü-t das Flachsieb, welches vorteilhaft aus einer
Vielzahl von Spaltsiebdrähten 17» den beiderseitig parallel zu den Siebspalten an den Außenseiten angeordneten Auflagewinkeln
19$19' und den zur Verspannung dienenden Spannbolzen 20^20· besteht.
Aus Fig. 3 ist näher ersichtlich, daß das Flachsieb 11 mit seinen AuflagewinkeIn 19?19' und den Spaltsiebdrähten I7
parallel zur Mahlbehälterlängsachse verlaufenden Siebspalten
in der Aussparung 16 des Rahmens I5 liegt und "von der darüber
angeordneten Mahlgutsammelhaube 18 im Rahmen des Deckels 3
gehalten wird.
üie horizontale Anordnung des Flachsiebes im Deckel des
f&üilbehälters, ermöglicht einen schnellen Ausbau und ein
Auswechseln desselben, indem nach Abnahme der Mahlgutsaaimelhaube
18 das Flachsieb 11 aus der Aussparung des Rahmens I5
entnommen bzw. wieder-eingelegt werden kann, ohne daß damit
eine Entleerung des »viahlbehälters verbunden ist. Ferner wird
durch die quer zur Strömüngsrichtung der Mahlkörper verlaufenden
Sie"bspalte ein Pestsetzen von ivlahlkörpersp lit tern im
Flachsieb erschwert.
Ist eine "Reinigung des ausgebauten FlachüielieG erforderlich,
werden die Muttern der Spanribolzen 20ϋ20» soweit gelockerb,
daß die 3paltsie"bdrähte 17 zwischen den Auf la ge winke In 19*19'
nur noch lose von den Spannbolzen gehalten sind. Mit derart erweiterten Siehspalten, läßt sich schnell und gründlich die
Reinigung des Flachsiehes von Mahlgut und Mahlkörperteilchen
durchführen.
/to
Leerseite
Claims (1)
- Patentanspruch1. Rührwerkskugelmühle zur kontinuierlichen Zerkleinerung und Diiipor^ierunfi; von Ji'liiuaig-ForjIinliorCguinluciKm insbesondere von thixobropen Suspensionen, mit; eiiiuiu horizontal angeordneten zylindrischen und doppelwandigen stirnsei big durch Deckel geschlossenen Mahlbehälter, der an einem Ende oben einen Mahlguteinlaß und diesem gegenüberliegend am anderen Ende einen Mahlgutauslaß aufweist, vor dem eine als Sieb ausgebildete Trenneinrichtung eingesetzt ist und im Mahlraum ein aus einer einseitig gelagerten Rührwelle mit darauf befestigten Rührelementen gebildetes Rührwerk hochtourig umlauft, dadurch gekennzeichnet, daß die Trenneinrichtung aus einem Flachsieb (11) besteht und parallel zur Achse der Rührwelle (9) an der höchsten Stelle am Ende dos ivlahlrauines (8) im als Siebgehüuse auwgobildeüen Deckel (3) des ilahlb ehält er s (1) liegend angeordnet und von einer mit einem schräg nach oben gerichteten Auslaßstutzen (5) ausgestatteten Mahlgutsammeihaube (18) abgedeckt ist.2» Rührwerkskugelmühle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (3) des Mahlbehälters (1) aus einer von unten nach oben u-förmig verlaufenden seitlichen Wandung (12) und aus einer ebenen nach außen schräg geneigten Stirnwand (13) gebildet ist und oben eine rechteckige Öffnung (14) besitzt, auf der ein mit einer Aussparung (16) versehener Rahmen (I5) zur Aufnahme des Flachsiebes (11) aufgesetzt ist.3. Rührwerkskugelmühle nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet;, daß das Flachsieb (11) aus auf zwei Spannbolzen (20$20f) aufgereihten Spaltsiebdrähten (17) und beiderseitig parallel zu den Siebspalten außen angeordneten Auflagewinkeln (19*19') gebildet ist und mit parallel zur iÄahlb ehält er läng sachse verlaufenden Siebspalten in der Aussparung (16) des Rahmens (I5) angeordnet ist.:..: :" '-JOO .:. 3 1 3 1 3 f OH-. Rührwerkskugelmühle nach Anspruch 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (3) allseitig doppelwandig ausgebildet und lösbar am Mahlbehälter (1) befestigt ist.5. Rührvjerkskugelmühle nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Mahlgutsammeihaube (18) lösbar mit dem Rahmen des Deckels (3) verbunden ist.6. Rührwerkskugelmühle nach den vorangegangenen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Rührwelle (9) mit ihrem freien Ende bis in den Deckel (3) hineinragt und das äußere darauf angeordnete Rührelement (10f) sich unter dem Flachsieb (11) befindet.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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Legal Events
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