DE3131271A1 - Schaltanlage - Google Patents
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- High-Tension Arc-Extinguishing Switches Without Spraying Means (AREA)
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- Gas-Insulated Switchgears (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Schaltanlage gemäß Oberbegriff des Hauptanspruchs und insbesondere eine Trennschaltanlage
mit einer Reihenschaltung von zwei oder mehreren Trennschaltern, von denen einer beispielsweise ein
Vakuumtrennschalter und der andere ein SF_-Gasstrahltrenn-
schalter, ein Luftstrahltrennschalter oder ein Ölbadtrennschalter
ist.
In der Elektrizitätwirtschaft wurden in der letzten Zeit
Möglichkeiten geschaffen, um immer höhere Leistungen mit Hilfe von Trennschaltern zu unterbrechen, wobei eine we—
sentliche Steigerung sowohl bei der Nennspannung als auch bei dem Trennstrom für Wechselstromschaltanlagen erzielt
wurden. Die Trennschaltanlagen müssen jedoch immer höhere Trennfähigkeiten besitzen, d.h. es müssen immer steilere
Stromanstiege (di/dt) und Spannungsanstiege (dv/dt) in der Nähe des Nulldurchganges ausgehalten werden. Mit dem
ständig zunehmendem Strombedarf werden immer mehr Gleichstromübertragungsanlagen
gebaut, die stabiler und wirtschaftlicher sind und für die auch die verschiedensten
Gleichstromtrennschalter hergestellt wurden.
Im Gegensatz zu Wechselstromtrennschaltern erfordern Gleichstromtrennschalter die Bildung einer Nullspannung,
die an sich bei Gleichstrom ja nicht vorhanden ist.
Um diesen Schwierigkeiten zu begegnen wird zur Zeit der
Gleichstrom mit einem hochfrequenten Strom überlagert, um zur erfolgreichen Unterbrechung einen Nulldurchgang bzw.
ein Stromnull zu erreichen. Um Gleichstromtrennschalter in Extrahochspannungs-CEHV) oder Ultrahochspannungs-
.JQ (UHVJ-Gleichstromübertragungsanlagen einsetzen zu können,
die sich der HF-Überlagerung bedienen, müssen die Trennschalter höhere Trennfähigkeiten besitzen, um den steileren
Stromanstiegen (di/dt) und den Spannungsanstiegen (dv/dt) auf gleiche Weise wie bei Wechselstrom-Übertra-
gungsanlagen wiederstehen zu können. . *
Ein bekannter Gleichstromtrennschalter mit Hochfrequenzüberlagerung
ist in Figur 1 schematisch dargestellt, und zwar wird angenommen, daß ein Wechselstrom von einer
nicht dargestellten Wechselstromquelle mittels eines Gleichspannungswandlers 1 in einen Gleichstrom umgewandelt
wird. Der umgewandelte Gleichstrom fließt in Richtung eines Pfeils 3 durch eine Glättungsdrosse1 2, die
mit dem Stromleiter in Reihe geschaltet ist. Ein Gleich-
2= Stromtrennschalter 4, der als gestrichelter Umriß dargestellt
ist, ist ebenfalls seriell in den Stromleiter ~* eingeschaltet.
Wenn der Stromkreis unterbrochen werden soll, dann geschieht dies folgendermaßen:
Zunächst werden ein Vakuumtrennschalter 5 und ein SF_-Gas-
Strahltrennschalter 5, welche die Trennschalter des Gleichstromschalters 4 bilden, betätigt, um einen hinreichenden
Abstand zwischen den Elektroden zu ergeben.
Danach wird ein bekannter Hochfrequenzgenerator 7, der
nicht in Einzelheiten dargestellt ist, zur Erzeugung eines hochfrequenten Stroms 8 erregt, welcher, dann in die
von der gestrichelten Linie dargestellte Schleife eingespeist und hierauf dem Gleichstrom 3 in den Trennschaltern
5 und 6 überlagert wird.
In einer anderen Ausführung wird einfach ein Kondensator zwischen die Trennschalter 5 und 6 in Reihe geschaltet,
um einen hochfrequenten Strom 8 durch Verwendung der negativen
Widerstandskennlinie eines Lichtbogens zu erzeugen.
Dieser Hochfrequenzgenerator 7 weist beispielsweise
Schaltgeräte und einen in Reihe geschalteten Kondensator sowie ein Ladegerät auf, das den darüber geschalteten
Kondensator auflädt.
Dieser Ladestrom, nämlich der Hochfrequenzstrom 8, fließt
in entgegengesetzter Richtung wie der Gleichstrom 3. Der
überlagerte Strom bildet somit ein Stromnull innerhalb der Trennschalter 5 und 6, wodurch dann Stromunterbrechung
erreichbar ist.
Zu diesem Zeitpunkt nimmt die Glättungsdrossel 2 eine große Menge von Energie entsprechend der Größe des unterbrochenen
Gleichstroms 3 und in Abhängigkeit von ihrer Induktanz auf, diese Energie wird jedoch von einem Energieabsorber
9 absorbiert. Der Energieabsorber 9 weist üblicherweise
einen großen Widerstand oder einen Widerstand mit nichtlinearer Kennlinie auf, beispielsweise einen Varistor,
der hauptsächlich aus Zinkoxid besteht. Die von
-I5 diesem Energieabsorber 9 begrenzte Spannung, nämlich die
mit dem Bezugszeichen 10 in Figur 2 versehene Spannung, stellt die Wiederkehrspannung der Trennschalter 5 und 6
dar.
Figur 2 zeigt den Kurvenverlauf dieser Erscheinung. Man
erkennt, daß die Trennschalter 5 und 6 dem steilen Stromabfall des durch die gestrichelte Linie dargestellten
HF-Stroms 8, dem steilen Spannungsanstieg der Wiederkehrspannung und der von dem Energieabsorber 9 begrenzten
hohen Wiederkehrspannung 10 standhalten müßten.
e« *
Außerdem sollten die Trennschalter 5 und 6 nach vollständiger Energieabgabe aus der Glättungsdrossel der Spannung
standhalten, die weiterhin von dem Gleichspannungswandler 1 geliefert wird.
Die Bauteilgrößen für die Schaltung gemäß Figur 1 werden natürlich von der Größe des Unterbrechungsstroms, von der
Spannung der Schaltung und von der vom Energieabsorber
begrenzten Spannung bestimmt, ihre Leistung ist jedoch -(O derzeit noch zwangsläufig begrenzt und die bislang erhältlichen
Wechselstromtrennschalter sind in ihren Fähigkeiten noch unzulänglich.
Beispielsweise beträgt die Stromabfallgeschwindigkeit für
den HF-Strom 8 in Figur 2 von 50 bis 150 A/,usec oder
mehr und die Spannungsanstiegsgeschwindigkeit der Wiederkehrspannung liegt während der Anfangsperiode ebenfalls
zwischen 5 und 10 kV/.usec oder sogar mehr, wodurch dann
die Wiederkehrspannung im Falle einer Spannung von 250 kV ein Maximum von etwa 420 kV oder bis zu 440 kV erreicht.
Wenn derart schwere Arbeitszyklen mit der Trennleistung von Vakuum- und SFfi-Trennschaltern verglichen werden, die
als derzeit beste Trennschalter gelten, dann zeigt es sich, daß die besten Vakuumtrennschalter im Bereich von
150 A/.usec bis zu 300 A/.usec für den Stromabfall
reichen und Sapnnungsanstiege von bis zu 50 kV/,usec aushalten
können. Vakuumtrennschalter für den Einsatz in derzeitigen Wechselstromanlagen arbeiten lediglich von
72 kV bis etwa 125 kV und es besteht darüber hinaus als wesentlichster Nachteil eine Gefahr der Wiederzündung, da
keine völlig zuverlässige Zündungsunterdrückung bekannt ist. Zündet ein unterbrochener Gleichstromkreis jedoch
wieder, dann läßt sich eine erneute Unterbrechung nicht durchführen.
Die Eigenschaften für SF.-Gasstrahltrennschalter in der
Nähe von Stromnull reichen von 20 A/,usec bis 30 A/.usec oder im besten Fall bis zu 50 A/.usec für di/dt und
8 kV/.usec für das maximale dv/dt.
Diese Werte stellen die höchstmöglichen Trennkapazitäten für tatsächlichen Arbeitszyklen dar, so daß keine darüberhinausgehenden
Arbeitszyklen mit den bekannten Trennschaltern verarbeitbar sind. Außerdem bereitet es große Schwierigkeiten,
irgendeinen der bekannten Trennschalter in Gleichstromübertragungsanlagen einzusetzen und dabei zufriedenstellende
Resultate zu erzielen.
Andererseits glaubt man, daß die Trennfähigkeiten für
Wechselstromtrennschalter mindestens im Bereich von 40 kA bis 50 kA selbst für Geräte mit Leistungen von 500 kVA
liegen müssen und dieser Bedarf wird sich in der Zukunft
noch erhöhen. Außerdem werden in Zukunft für kurzzeitige Leitungsfehlerunterbrechungen oder Herausziehunterbrechungen
immer leistungsfähigere Trennschalter gebraucht.
Die extremsten Arbeitsbedingungen treten in der Praxis bei einer 275 kV, 50 Hz Anlage auf, wenn der Unterbrechungsstrom
beispielsweise im Bereich von 63 kA (quadratischer Mittelwert) liegt, die Stromabweisgeschwindigkeit
-10 (di/dt) bis zu 30 A/.usec erreicht und der Spannungsanstieg
bis zu 10 kV/,usec beträgt.
Diese Bedingungen gehen bereits über die Trennfähigkeit
von SF -Gasstrahltrennschaltern hinaus, die als derzeit am besten geeignete Trennschalter für EHV- oder UHV-Anlagen
gelten.
Für solche Anwendungsfälle ist eine Reihenschaltung von
Vakuumtrennschalter und Nichtvakuumtrennschalter, beispielsweise SFg-Gasstrahltrennschalter, die als "Hybridtrennschalter"
bezeichnet werden, am besten geeignet, da sie die höhere Trennfähigkeit der Vakuumtrennschalter mit
der überlegenen Lichtbogenunterdrückung von SF_-Gasstrahltrenn
schaltern.vereinen.
Eine einfache Serienschaltung der beiden Trennschalter
ergibt jedoch noch nicht den gewünschten Vorteil.
Daher übernimmt in einer Hybridschaltanlage, die in der Periode vom Stromnull bis zum Anstieg der Wiederkehrspannung
zu betreiben ist, der Vakuumtrennschalter den größten Teil der Wiederkehrspannung, worauf der SFß-Gasstrahltrennschalter
den größten Teil der erhöhten Wiederkehrschaltung übernimmt, wenn der nichtlineare Widerstand den
Konstantspannungsbereich seiner Kennlinie erreicht hat.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine neuartige Trennschaltanlage
mit einer Hybridanordnung von Vakuum- und SF_-Gasstrahltrennschalter zu schaffen, die so angeordnet
sind, daß ihre jeweiigen Vorteile zur Lösung der beim Stand der Technik auftretenden Nachteile wirksam verknüpft
werden.
Zur Lösung dieser Aufgabe dienen die im Kennzeichen des
20· Hauptanspruchs angegebenen Maßnahmen, nämlich es sind bei einer Reihenschaltung von mindestens einem Vakuumtrennschalter
und einem Gasstrahltrennschalter ein nichtlinearer Widerstand parallel zum Vakuumtrennschalter und
ein Kondensator parallel zum Gasstrahltrennschalter geschaltet.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Figuren nähen
erläutert; es zeigen:
Figur 1 einen bekannten Trennschalter;
Figur 2 den Spannungsverlauf der Wiederkehrspannung in der bekannten Schaltung gemäß Figur 1;
Figur 3 ein Ausführungsbeispiel eines Trennschalters ge-•10
mäß Erfindung;
Figur 4 den Spannungsverlauf für die Wiederkehrspannung bei der Schaltung gemäß Figur 3;
Figur 5 ein weiteres Ausführungsbeispiel für einen erfindungsgemäßen
Trennschalter; und
Figur 6 eine Einzelheiten zeigende Darstellung eines Ausführungsbeispiels.
Bei dem schematischen Schaltbild des Trennschalters gemäß
Figur 3 ist ein Vakuumtrennschalter 5 parallel zu einem nichtlinearen Widerstand 12 geschaltet, während ein
SFfi-Gasstrahltrennschalter 6 parallel zu einem Kondensator
13 liegt. Diese Schaltung ist für einen Gleichstrom-Trennschalter geeignet.
Die Stromunterbrechung und die über beide Trennschalter gelegten Spannungen sowie die beiden Trennschalter 5 und
6 sind bei dieser Ausführung identisch wie beim Stand der Technik gemäß den Figuren 1 und 2.
. Obgleich die Spannung 10 über die zwei Trennschalter 5
und 6 gemäß Figur 4 gelegt wird,"wird der Kondensator 13
während der Anfangsphase des Spannungsanstiegs nicht aufgeladen, da der Widerstand 12 eine nichtlineare Charak-
-|q teristik hat, wodurch die gesamte Spannung zu diesem
Zeitpunkt über dem Vakuumtrennschalter 5 liegt. Dadurch
wird der SF^-Gasstrahltrennschalter 6 nicht benutzt.
6
6
Ist die gesamte Spannung jedoch' hinreichend angestiegen,
so daß der nichtlineare Widerstand 12 einen konstanten Spannungsverlauf aufweist, bei dem er für eine vorgegebene
Spannungserhöhung größere Ströme fließen läßt, dann ist der Kondensator 13 über den SF_-Gasstrahltrennschal-
ter 6 geschaltet und wird aufgeladen.
Dies hat zur Folge, daß die Restspannung, die durch Subtraktion der vom nichtlinearen Widerstand 12 begrenzten
Spannung von der Gesamtspannung erhalten wird, ein Teil der vom SFR~Gasstrahltrennschalter 6 aufgenommenen
Spannung wird.
Eine solche Aufteilung läßt sich in idealer Weise durch die überlegene Widerstandsnichtlinearität bestimmen, die
von einem nichtlinearen Widerstand 12 erhalten wird, der als Hauptanteil Zinkoxid aufweist.
Figur 4 zeigt diese Erscheinung in Form eines Diagramms, wobei nämlich während der Anfangsphase der Wiederkehrspannung
der größte Anteil der Spannung an den Vakuumtrennschalter 5 gelegt wird. Nachdem der nichtlineare Widerstand
12 in seinen konstanten .Spannungsbereich gelangt, nimmt der SF -Gasstrahltrennschalter 6 einen Teil
der gesamten erhöhten Spannung auf.
Nachdem die Spannung ihren höchsten Wert erreicht, nimmt der Vakuumtrennschalter 5 eine konstante Spannung 14 auf,
die von dem nichtlinearen Widerstand 12 begrenzt ist. Der SF_-Gasstrahltrennschalter 6 nimmt die Restspannung 15
auf, die durch Abziehen der Spannung 14, die als ein Spannungsanteil des Vakuumtrennschalters 5 genommen wird,
von der Gesamtspannung 10 erhalten wird.
Das Verhältnis der von den beiden Trennschaltern aufgenommenen
Spannungsanteile läßt "sich wahlweise bestimmen, und
zwar in Abhängigkeit von der vom nichtlinearen Widerstand 12, der über den Vakuumtrennschalter 5 gelegt ist,
begrenzten Spannung.
Wie zuvor erwähnt, lassen sich die jeweiligen Vorteile der Trenneigenschaften für beide Arten von Trennschaltern
wirksam ausnutzen, wenn die Gesamtspannung auf die beiden Trennschalter aufgeteilt wird.
Beispielsweise kann der Vakuumtrennschalter einen steilen Stromanstieg von 50 A/.usec bis 150 A/.usec, oder sogar
bis zu 300 A/.usec aushalten und Spannungsanstiege von 10 kV/.usec bis 50 kV/,usec aushalten.
Die Herstellung von Vakuumtrennschaltern für EHV- oder UHV-Anlagen bereitet mit der derzeitigen Technologie noch
immer Schwierigkeiten.
-] 5 Dies ist darauf zurückzuführen, daß konstruktive Schwierigkeiten
vorhanden sind und daß außerdem bei Vakuumtrennschaltern die Gefahr einer Wiederzündung besteht.
Bei SFe-Gasstrahltrennschaltern wird andererseits das
6
SFfi-Gas gegen den bei der Trennung zu unterdrückenden
Lichtbogen geblasen, so daß die Geschwindigkeit des Stromabfalls (di/dt) und der Spannungsanstieg (dv/dt) in der
Nähe des Stromnulls bestimmen, ob die Unterbrechung mit Erfolg erreicht wird.
Es ist somit unmöglich, mit SFg-Gässtrahltrennschaltern
eine erfolgreiche Unterbrechung in Arbeitszyklen zu erzielen, die übermäßig große Werte für die Stromabfallsgeschwindigkeit
(di/dt) und für die Spannungsanstiegsgeschwindigkeit (dv/dt) haben.
Gemäß Erfindung bewirkt der Vakuumtrennschalter 5 in der
Nähe des Stromnulls eine Stromunterbrechung unter Ausnutzung all seiner Vorteile, während im Spannungsbereich, in
dem der Vakuumtrennschalter 5 fehlerhaft arbeiten kann, der SF--Gasstrahltrennschalter 6 einen Teil der Spannung
aufnimmt.
Obwohl bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Figur 4 die Spannungsanteile
etwa jeweils die Hälfte der Gesamtspannung ausmachen, läßt sich diese Spannungsäufteilung in Abhängigkeit
von den Eigenschaften der verwendeten Vakuum- und
SF--Gasstrahltrennschaltern verändern.
6
6
Falls notwendig, werden auch zwei oder mehrere in Reihe geschaltete Vakuumtrennschalter oder zwei oder mehrere in
Reihe geschaltete SFg-Gasstrahltrennschalter anstelle der
zuvor beschriebenen Anordnung verwendet. In diesem Fall sind die jeweiligen Vakuumtrennschalter mit jeweiligen
nichtlinearen Widerständen parallel geschaltet, während die jeweiligen SF_-Gasstrahltrennschalter parallel zu
jeweiligen Kondensatoren liegen, wobei gegebenenfalls übliche
Widerstände parallel zu den jeweiligen Kondensatoren geschaltet werden.
Die zuvor beschriebene Trennschaltanlage läßt sich auch
als Wechselstrom-Trennschalter verwenden, d.h. selbst wenn die Stromabfallgeschwindigkeit (di/dt) und die Spannungsanstiegsgeschwindigkeit
(dv/dt) aufgrund ihres größeren Kurzschlußstroms extrem groß werden, läßt sich ein
derart steiler Verlauf mit den Vakuumtrennschaltern handhaben und die darauffolgende höhere Wiederkehrspannung
kann durch die jeweiligen Trennschalter in Abhängigkeit von deren Kennlinien aufgeteilt werden.
-)5 Wird die Schaltanlage zum Schalten von Wechselstrom verwendet,
dann sind der HF-Generator 7 und der Energieabsorber 9 gemäß Figur 3 überflüssig.
Figur 5 zeigt eine weitere Ausführung der Erfindung, bei der ein SFfi-Gasstrahltrennschalter 6 mit einem Kondensator
13 parallel beschaltet ist, der in Reihe mit einem Widerstand 16 liegt.
Für den SF_-Gasstrahltrennschalter 6 stellt die Spannungsanstiegsgeschwindigkeit
einen Teil einer Periode, beispielsweise 5 bis 10 .usec unmittelbar nach dem Zeitpunkt
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dar, nachdem eine erfolgreiche Stromunterbrechung erzielt
wurde; unter bestimmten Umständen, die von der Kennlinie des parallel zum Vakuumtrennschalter 5 geschalteten nichtlinearen Widerstands 12 abhängen, steigt die Gesamtspannung
soviel steiler an, daß die Spannungsanstiegsgeschwindigkeit innerhalb eines solchen Teils einer Periode zu
groß wird, um eine erfolgreiche Unterbrechung zu gewährleisten.
In solchen Fällen läßt sich die Ahstiegsgeschwindigkeit
der Gesamtspannung durch einen in Reihe mit dem Kondensator 13 geschalteten Widerstand 16 reduzieren, wenn der
SFg-Gasstrah!trennschalter 6 parallel mit einer Reihenschaltung
von Widerstand 16 und Kondensator 13 gemäß einer weiteren Ausführung der Erfindung beschaltet ist und
damit eine erfolgreiche Trenung erzielt.
Figur 6 zeigt einen Schnitt durch die Trennschalter, wobei Einzelheiten des Ausführungsbeispiels gemäß Figur 3
erkennbar sind. In Figur 6 weist die Trenneinheit den Vakuumtrennschalter 5, den SF_-Gasstran!trennschalter 6,
den nichtlinearen Widerstand 12 und den Kondensator 13 auf, wobei die beiden letzteren parallel zu den Trennschaltern
geschaltet und in einem einzigen Gehäuse untergebracht sind; der HF-Stromgenerator 7 und der Energieabsorber
9 sind nicht dargestellt.
313127 t
In Figur 6 sind die Trennschalter in geschlossenem Zustand dargestellt und ein Kolben 101, der mit einem Winkelhebel
105 verbunden ist, steht über ein schließendes Magnetventil 102 und ein öffnendes Magnetventil 103 mit
einem Druckluftbehälter 106 in Strömungsverbindung.
Die Magnetventile 102 .und 103 sind beides Umschaltventile,
die im aktivierten Zustand Druckluft aus dem Druckluftbehälter 106 in einen Zylinder leiten, im deaktivier-
-|0 ten Zustand die Druckluft jedoch an die Atmosphäre ablassen,
wobei der Druckluftbehälter 106 zu jeder Zeit genug Druck aufrechterhält, um die Trennschalter 5 und 6 zu
betätigen.
Um den Vakuumtrennschalter 5 und den SFg-Gasstrahltrennschalter
6 aus der geschlossenen Lage in die geöffnete zu bringen, wird zunächst das öffnende Magnetventil 103 aktiviert,
wodurch Druckluft in den Zylinder einströmt und den Kolben 101 in der Zeichnung nach links bewegt. Der
Kolben .101 überträgt diese Bewegung mittels einer Verbindungsstange über den Winkelhebel 105 auf die Trennschalter.
Eine Kippfeder 104 wird dabei gegen den Uhrzeigersinn aus der in der Figur gezeigten Stellung gedreht und
hält den Kolben und die Trennschalter nach dem Durchgang durch den oberen Totpunkt in geöffneter Stellung.
Mit der Betätigung des Winkelhebels 105 werden auch die
Hebel 31, 32, 33 und 34 betätigt und bewegen eine Stange 35 des Vakuumtrennschalters 6 sowie eine Stange 36 des
SF_-Gasstrahltrennschalters 6 über elektrisch isolierte
Verbindungsstangen 62 und 63, wodurch die beiden Trennschalter 5 und 6 geöffnet werden.
Der in Figur 6 dargestellte Vakuumtrennschalter 5 besitzt eine luftdichte Kammer, die durch einen Faltenbalg 40
vollständig luftdicht abgeschlossen ist. Der Faltenbalg 40 ist an einer von zwei Endplatten 38 und 39 montiert,
die ein Isolierrohr 37 tragen. In Figur 6 ist der Faltenbalg 40 an der linken Endplatte 38 angebracht.
Durch Bewegung der Stange 35 in die Richtung des Pfeils 41 wird eine verschiebbare Elektrode 43 von einer feststehenden
Elektrode 44 des Vakuumtrennschalters 5 getrennt, so daß sich dazwischen ein Lichtbogen ausbildet.
Bei dem SF.-Gasstrahltrennschalter 6 bewirkt eine Bewegung
der Stange 36 in Richtung eines Pfeils 42 das Trennen einer verschiebbaren Elektrode 45 von einer feststehenden
Elektrode 46, wobei sich ein Lichtbogen dazwischen ausbildet. Zur gleichen Zeit wird ein Pufferzylinder 47
betätigt, der mit der verschiebbaren Elektrode 45 verbunden ist.
Ein Kolben 48 innerhalb des Pufferzylinders 47 ist zusammen
mit einer Sammeleinrichtung 49 an einen Stromleiter 51 angeschlossen, der in einer Durchführung 50 liegt.
Durch die Bewegung des Pufferzylinders 47 in Richtung des
Pfeils 42 wird SF_-Gas in einer Pufferkammer im Puffer-
- zylinder 47 zusammengeddrückt, wodurch der zwischen der
feststehenden Elektrode 46 und der verschiebbaren Elektrode 45 entstehende Lichtbogen ausgeblasen bzw. ausgedrückt
wird.
Im geschlossenen Zustand gemäß Figur 6 der Trennschalter fließt der zu unterbrechende Strom 3 von einem Stromleiter
53 in einer Durchführung 52 durch ein Sammelstück 54 und durch die Stange 35 zu den Elektroden 43 und 44
des Vakuumtrennschalters 5 und dann durch eine Verbindungsschiene 56, die sich durch ein elektrischisolierendes
Abstandsstück 55 erstreckt, welches den Vakuumtrennschalter 5 trägt.
Der Strom 3 fließt dann weiter zur feststehenden Elektrode
46 des SF_-Gasstrahltrennschalters 6, zur verschiebbaren
Elektrode 45 und durch die Stange 36 zum Stromleiter 51 in der Durchführung 50.
Bei Betätigung der zuvor beschriebenen Schaltvorrichtung
entstehen somit Lichtbogen zwischen den Elektroden 43 und
ΐ t» ■ - · ν *
44 des Vakuumtrennschalters 5 und zwischen den Elektroden 45 und 46 des SF^-Gasstrahltrennschalters 6.
Bei der Ausführung gemäß Figur 3 läßt sich eine Stromunterbrechung
auf die zuvor beschriebene Weise wie für • Gleichstromunterbrechung erzielen und bei der Verwendung
als Wechselstromtrennschalter kann synchron mit den Strom— durchgängen des Wechselstroms eine Stromunterbrechung erreicht
werden.
Bislang wurde lediglich die Stromunterbrechung beschrieben, es ist jedoch klar, daß die Herstellung einer Stromverbindung
in umgekehrter Weise erfolgt, indem man das schließende Magnetventil 102 aktiviert. Dadurch wird der
-(5 kolben 101 nach rechts verschoben und die Schalter werden
gemäß Figur 6 geschlossen.
Bei der Ausführung gemäß Figur 6 ist ein Ende des nichtlinearen Widerstands 12 galvanisch an die metallische Endplatte
38 des Vakuumtrennschalters 5 und das andere Ende des Widerstands 12 über eine Verbindungsstange 61 an den
Kondensator 13 angeschlossen, wobei die Verbindungsstange 61 vom Abstandsstück 55 getragen wird und dieses durchsetzt.
Das andere Ende des Kondensators 13 ist galvanisch an ein Metallteil angeschlossen, welches die gleiche Spannung
wie die verschiebbare Elektrode 45 des SF_-Gasstrahltrennschalters
6 aufweist.
Ein Leiter 57 ist galvanisch an die Verbindungsstange 61 zwischen dem nichtlinearen Widerstand 12 und dem Kondensator
13 angeschlossen. Der Leiter 57 dient zur Herstellung einer elektrischen Verbindung zur Verbindungsschiene 56,
welche den Vakuumtrennschalter 5 mit dem SF_-Gasstrahltrennschalter
6 verbindet.
Ein elektrisches Isoliergas, beispielsweise SF„, ist in
zwei Kammern 58 und 59 eingeschlossen, die durch das
elektrische Isolierstück 55 in dem die beiden Trennschalter 5 und 6 aufnehmenden Behälter 60 voneinander getrennt
sind.
Da der Faltenbalg 40 im Vakuumtrennschalter 5 dem Außendruck nicht standzuhalten vermag, ist der Druck in der
Kammer 58 etwas geringer als in der Kammer 59, beispielsweise 2 bis 3 bar. Daher müssen die Verbindungsschiene 56
und die Verbindungsstange 61 sowie das Isolierstück 55 so gebaut sein, daß sie einen luftdichten Abschluß bilden.
Ferner trägt der Behälter 60 Stromsammeistücke 54 und 49 mit dazwischenliegenden elektrischen Isolatoren.
Da der SF_-Gasstrahltrennschalter 6 und der Vakuumtrennb
schalter 5 durch das Isolierstück 55 voneinander getrennt sind, kann der im SF_-Gasstrahltrennschalter 6 gebildete
Lichtbogen nicht auf die Seite des Vakuumtrennschalters 5 gelangen und dessen Durchbruchsspannungseigenschaften werden
daher nicht beeinflußt.
Bei der zuvor beschriebenen Trennschaltanlage wird die
Wiederkehrspannung während der Anfangsphase an den Vakuumtrennschalter 5 in Abhängigkeit von der Kennlinie des
nichtlinearen Widerstands 12 gelegt und nachdem der nichtlineare Widerstand 12 in seinem Konstantspannungsbereich
betrieben wird, verteilt sich die Erhöhung der Gesamtspannung auch auf den SF_-Gasstrahltrennschalter 6, so daß
eine Trennschaltvorrichtung geschaffen ist, die sich der Vorteile beider Trennschalterarten bedient.
HU/wo
Claims (10)
1.) Schaltanlage mit einer Reihenschaltung von mindestens
einem Vakuumtrennschalter (5) und einem Gasstrahltrennschalter (6) dadurch gekennzeichnet, daß
ein nichtlinearer Widerstand (12) parallel zu dem Vakuumtrennschalter (5) und ein Kondensator (13) parallel
zu dem Gasstrahltrennschalter (6) geschaltet ist.
2. Schaltanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein HF-Stromgenerator (7) für die Erzeugung
a «κ* I- ir ,
eines Stromnulls im Gleichstrom parallel zu den Trennschaltern (5, 6) und ein Energieabsorber (9)
zur Begrenzung der Spannung (10) über die Trennschalter (5, 6) parallel zu diesen geschaltet ist.
3. Schaltanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der nichtlineare Widerstand (12) Zinkoxid als Hauptbestandteil aufweist.
4. Schaltanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Gasstrahltrennschalter (6) mit einer Reihenschaltung von Kondensator (13) und Widerstand
(16) parallelbeschaltet ist.
5. Schaltanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Behälter mit einem
Isoliergas gefüllt ist und daß der Vakuumtrennschalter (5) und der Gasstrahltrennschalter (6) in dem
Behälter (60) miteinander in Reihe geschaltet und von Isoliergas umgeben sind.
6." Schaltanlage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß in einer den Vakuumtrennschalter (5) aufnehmenden
Kammer (58) der Gasdruck geringer als in einer Kammer (59) für den Gasstrahltrennschalter (6)
ist.
7. Schaltanlage mit mindestens jeweils einem Vakuumtrennschalter (5) und einem damit in Reihe geschalteten
Nichtvakuumtrennschalter, dadurch gekennzeichnet, daß ein nichtlinearer Widerstand (12) parallel
zu dem Vakuumtrennschalter (5) und ein Kondensator (13) parallel zu dem Nichtvakuumtrennschalter
(6) geschaltet ist.
8. Schaltanlage nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Nichtvakuumtrennschalter (6) ein
SF_-Gasstrahltrennschalter ist.
9. Schaltanlage nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß der Nichtvakuumtrennschalter ein Luftstrahltrennschalter ist.
10. Schaltanlage nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Nichtvakuumtrennschalter ein Öltrennschalter
ist'.
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