DE3130049A1 - Transformator - Google Patents
TransformatorInfo
- Publication number
- DE3130049A1 DE3130049A1 DE19813130049 DE3130049A DE3130049A1 DE 3130049 A1 DE3130049 A1 DE 3130049A1 DE 19813130049 DE19813130049 DE 19813130049 DE 3130049 A DE3130049 A DE 3130049A DE 3130049 A1 DE3130049 A1 DE 3130049A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- core
- bracket
- core halves
- transformer
- brackets
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 claims abstract description 7
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 claims description 24
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 claims description 24
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 3
- 229910001369 Brass Inorganic materials 0.000 claims description 2
- XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N aluminium Chemical compound [Al] XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 2
- 229910052782 aluminium Inorganic materials 0.000 claims description 2
- 239000010951 brass Substances 0.000 claims description 2
- 238000010409 ironing Methods 0.000 claims description 2
- 229910000906 Bronze Inorganic materials 0.000 claims 1
- RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N Copper Chemical compound [Cu] RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims 1
- 239000002318 adhesion promoter Substances 0.000 claims 1
- 239000010974 bronze Substances 0.000 claims 1
- 239000010949 copper Substances 0.000 claims 1
- 229910052802 copper Inorganic materials 0.000 claims 1
- KUNSUQLRTQLHQQ-UHFFFAOYSA-N copper tin Chemical compound [Cu].[Sn] KUNSUQLRTQLHQQ-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims 1
- 239000003292 glue Substances 0.000 claims 1
- 230000007935 neutral effect Effects 0.000 claims 1
- 230000008859 change Effects 0.000 description 3
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 230000009471 action Effects 0.000 description 1
- 230000006978 adaptation Effects 0.000 description 1
- 238000004026 adhesive bonding Methods 0.000 description 1
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 1
- 230000006872 improvement Effects 0.000 description 1
- 230000006698 induction Effects 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 230000008569 process Effects 0.000 description 1
- 238000005476 soldering Methods 0.000 description 1
- 238000003466 welding Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01F—MAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
- H01F27/00—Details of transformers or inductances, in general
- H01F27/24—Magnetic cores
- H01F27/26—Fastening parts of the core together; Fastening or mounting the core on casing or support
- H01F27/266—Fastening or mounting the core on casing or support
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Coils Or Transformers For Communication (AREA)
- Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)
- Details Of Television Scanning (AREA)
Description
WW * » M *
Transformator
Die Erfindung betrifft einen Transformator,, insbesondere
für Vorschaltgeräte von Gasentladungslampen oder dergleichen,
mit einem geteilten Kern und einem Spulenkörper, wobei die Kernhälften unter Belassung eines Abstandes
zwischen den einander zugeordneten Enden der Kernhälften mit Federn und Bügeln zusammengehalten sind und die
sich in Richtung der Spulenachse erstreckenden Bügel ein Profil aufweisen, das im wesentlichen dem Profil der
über den Spulenkörper vorstehenden Teile der Kernhälften angepaßt ist.
Derartige Transformatoren, die auch als Streufeldtransformatoren bezeichnet werden, benutzt man z.Be in Vorschaltgeräten
für Leuchtstoffröhren, die im Freizeitbereich, z.B. auf Booten und in Wohnwagen, angebracht werden.
Mit diesen Transformatoren wird die vorhandene Niederspannung auf eine für die Leuchtstoffröhren geeignete
Spannung hochtransformiert. Gleichzeitig funktioniert ein solcher Transformator als Zündeinrichtung für die
Leuchtstoffröhre, weil er der Röhre zunächst eine höhere
Spannung zuführt, die bei Nennbetrieb der Röhre auf die sogenannte Brennspannung zusammenbricht.
Ein wesentliches Problem bei derartigen Transformatoren ist die Anpassung der Betriebsparameter an die jeweilige
Leuchtstoffröhre, insbesondere die Anpassung der Induktivität des Transformators. Bekannt sind Transformatoren,
bei denen der Abstand zwischen den Kernhälften durch eine
sogenannte Luftspaltbeilage eingestellt wird« Die beiden Kernhälften sind dann in einem Bügelsystem gehalten
und werden mittels einer Feder in Richtung der Spulenachse zusammengepreßt. Damit läßt sich die Induktivität
eines solchen Transformators aber nur sehr ungenau' einstellen,
denn die Kernhälften selbst besitzen ganz erhebliche Herstellungstoleranzen, die sich auf die Induk-
tivität auswirken und außerdem wird die Induktivität
auch durch sehr geringe Änderungen des Abstandes der
Kernhälften ganz erheblich beeinflußt. Dieser Einfluß nimmt zu mit abnehmender Größe der Transformatoren, so
daß deren Induktivität bis zu 25 % von dem gewünschten Wert abweichen kann.
Aus der Praxis ist ein Verfahren zur Einstellung der Induktivität von Transformatoren bekannt, deren Abmessungen
in der Größenordnung von 1 - 2 cm liegen, bei dem zunächst die Kernhälften und der Spulenkörper zusammengefügt
werden und dann der Spulenkörper an ein Meßgerät angeschlossen wird. Dann werden die beiden Kernhälften
unter Beobachtung des Meßgerätes so weit zusammengeführt, bis der gewünschte Meßwert (induktivität) erreicht ist.
Nunmehr wird in den Spalt zwischen den einander zugeordneten Enden der Kernhälften ein Klebstoff gespritzt, der
aushärtet. Die Kernhälften werden dann lediglich durch den Klebstoff zusammengehalten. Bügel sind überflüssig.
Abgesehen davon, daß bei diesem Verfahren die Klebstoffmenge überdosiert werden muß und deswegen große Teile
des Transformators mit Klebstoff bedeckt sind, erreicht man auch damit keine wesentliche Verbesserung im Hinblick
auf die Einstellung der Kennwerte des Transformators,
weil jeder Klebstoff nach Aushärten schrumpft, wodurch im Ergebnis der Abstand zwischen den Kernhälften wiederum
verändert wird. Die Abweichungen der Induktivität vom gewünschten Wert liegen immer noch bei ca. 10 96.
Daneben gibt es Transformatoren, insbesondere Transformatoren mit einem Schalenkern, deren Betriebsparameter
mechanisch einstellbar sind, z.B. mit einem verstellbaren Gewindekern. Andere Transformatoren besitzen verstellbare
Joche oder dergleichen. Eine derartige mechanische Einstellung ist aber nur bei Transformatoren möglich, die
hinreichend große Abmessungen besitzen. Wenn die Abmessungen des Transformators in einer Größenordnung von 1 - 2 cm
oder weniger liegen, lassen sich derartige Einrichtungen nicht mehr unterbringen.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, einen Transformator der eingangs beschriebenen Gattung anzugeben, dessen Kenngrößen
sich auf einfache Weise zuverlässig und dauerhaft einstellen lassen.
Diese Aufgabe wird mit einem Transformator der eingangs
beschriebenen Gattung dadurch gelöst, daß die Federkraft der Federn senkrecht zur Spulenachse gerichtet ist und
daß die Bügel mit den Kernhälften wenigstens bereichsweise verklebt oder kaltverschweißt sind.
Bei dem erfindungsgemäßen Transformator wirken auf die
Kernhälften keinerlei Kräfte ein, die den gegenseitigen Abstand verändern können,, Da die Federkräfte an den Bügeln
senkrecht zur Spulenachse gerichtet sind, werden die Kernhälften zwar an und von den Bügeln gehalten, sie
können sich relativ dazu jedoch nicht verschieben, insbesondere auch deshalb nicht, weil die Bügel (nach Einstellung
und Justierung des Transformators) mit den Kernhälften
wenigstens bereichsveise verklebt sind. Auch aufgrund der Verklebung können keine in Spulenachse gerichteten
Kräfte entstehen, so daß der eingestellte Abstand der Kernhälften sich nicht verändern kann.
Gegenstand der Erfindung ist auch ein Verfahren zum Justieren
eines derartigen Transformators, bei dem die mit dem Spulenkörper zusammengefügten Kernhälften mit den
Bügeln verklemmt, und auf den gewünschten Abstand eingestellt werden. Das erfolgt dadurch, daß der Spulenkörper
vor dem Einstellen des Abstandes an ein Meßgerät angeschlossen wird und dann die beiden Kernhälften unter
Überwindung der auf sie einwirkenden, federkraftbedingten Reibungskräfte gegeneinander bewegt werden, bis das
Meßgerät den gewünschten Wert anzeigt, und daß die Kernhälften anschließend mit den Bügeln verklebt oder* kaltverschweißt
werden.
In der Praxis wird man dabei so vorgehen, daß man im Zuge
einer Vormontage die Kernhälften und den Spulenkörper zusammenfügt und dann auf die Kernhälften die Bügel
klemmend aufschiebt derart, daß die Kernhälften einen beliebigen Abstand aufweisen. Nach Anschluß des Spulenkörpers
an das Meßgerät werden dann die Kernhälften langsam gegeneinandergeschoben, bis der gewünschte Meßwert erreicht
ist. Dann wird der Klebstoff aufgebracht, und zwar in einem Bereich, der von den einander zugeordneten Enden
der Kernhälften entfernt ist, so daß auch das Schrumpfen des Klebstoffes den Abstand dieser Enden nicht beeinflussen
kann.
Überraschenderweise lassen sich damit die Kennwerte auch von sehr kleinen Transformatoren, deren Abmessungen in
der Größenordnung von 1 - 2 cm und darunter liegen, mit extremer Genauigkeit einstellen, d.h. mit Abweichungen,
die unterhalb von 1 % des gewünschten Wertes liegen. Das gilt sowohl für Transformatoren mit E- oder M-Kernen
als auch für Transformatoren mit Schalenkernen, und zwar unabhängig davon, ob die Kerne sogenannte Sinterkerne
oder aus Blechpaketen aufgebaut sind.
Nach bevorzugter Ausführungsform der Erfindung sollen die
Federn von Profilschenkeln der Bügelprofile gebildet
sein, wobei die Federkräfte einander zugeordneter Profilschenkel aufeinander zu oder voneinander weg gerichtet
sind. Handelt es sich beispielsweise um einen Transformator mit E- oder M-Kern, dessen Schenkel im wesentlichen
rechteckige Querschnitte besitzen, dann können die Bügel ein U-förmiges Profil besitzen, das den oder die Schenkel
überfaßt, wobei die Federkräfte der U-Schenkel aufeinander zu gerichtet sind. Bei geschlitzten Schalenkernen
wird man Bügelprofile verwenden, deren in den Schlitz eingreifende Profilschenkel sich federnd auseinanderspreizen.
Es liegt jedoch im Rahmen der Erfindung die Bügel selbst
als Federn auszubilden und dazu an einem Ende über einen Bügelträger miteinander zu verbinden. Diese Ausführung
eignet sich insbesondere für Transformatoren mit ungeschlitzten Schalenkernen, wobei die Federkräfte der Bügel
zur Spulenachse hin gerichtet sind. :
In allen Fällen reichen die Federkräfte aus, um den eingestellten Abstand der beiden Kernhälften solange zu erhalten,
bis der zwischen Bügel und Kernhälften eingebrachte Klebstoff ausgehärtet ist. Um auch für das Einbringen
des Klebstoffes definierte Verhältnisse zu schaffen, geht ein Vorschlag der Erfindung dahin, daß die Profile der
Bügel an ihren den Kernhälften zugewandten Seiten Vorsprünge oder quer zur Spulenachse gerichtete Rippen aufweisen.
Die Profile der Bügel liegen folglich mit den Vorsprüngen oder Rippen an den Kernhälften an und bilden
im übrigen einen schmalen Spalt, in den der Klebstoff vom Ende der Bügel eingebracht werden kann. Vorzugsweise
werden die Spalte so bemessen, daß der Klebstoff unter der Wirkung von Kapillarkräften in den Spalt einfließt.
Dann kann die Klebstoffmenge entsprechend bemessen werden. Die Rippen können beispielsweise aus dem Profil
bzw. aus den Profilschenkeln abgebogene federnde Laschen sein.
Zweckmäßig wird man Bügel aus einem nichtmagnetisierbaren Material, insbesondere aus Aluminium oder Messing
oder auch aus Kunststoff, einsetzen, weil sonst durch die Bügel selbst die Kennwerte des Transformators zusätzlich
verändert werden. Der Kleber kann ein Kunststoffkleber sein, und zwar sowohl ein Einkomponentenkleber
als auch ein Zweikomponentenkleber. Das schließt nicht aus, daß auch magnetisierbare Materialien eingesetzt
werden können.
| Fig. | 2 |
| Fig. | 3 |
| Fig. | 4 |
| Fig. | 5 |
| Fig. | 6 |
1.
Im folgenden werden in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiele
der Erfindung erläutert; es zeigen:
Fig. 1 in schematischer Darstellung und vergrößert die
Seitenansicht eines Transformators für ein Vorschaltgerät einer Leuchtstofflampe,
eine Draufsicht auf den Gegenstand nach Fig. 1, die Ansicht eines Bügels,
einen Schnitt in Richtung IV- IV durch den Gegenstand nach Fig. 3,
Fig. 5 eine Stirnansicht des Gegenstandes nach Fig. 3, eine andere Ausführungsform des Gegenstandes
nach Fig. 3,
Fig. 7 einen Schnitt in Richtung VII - VII durch den Gegenstand nach Fig. 6,
Fig. 8 eine Stirnansicht des Gegenstandes nach Fig. 6, eine andere Ausführungsform des Gegenstandes
nach Fig. 3,
eine Draufsicht auf den Gegenstand nach Fig. 9, eine abgewandelte Ausführungsform des Gegen-Standes
nach Fig. 9,
eine Draufsicht auf den Gegenstand nach Fig. 11, eine abgeänderte Ausführungsform des Gegenstandes
nach Fig. 6,
Fig. 14 einen Schnitt in Richtung XIV - XIV durch den Gegenstand nach Fig. 13,
Fig. 14 einen Schnitt in Richtung XIV - XIV durch den Gegenstand nach Fig. 13,
Fig. 15 eine Stirnansicht des Gegenstandes nach
Fig. 13,
Fig. 16 einen Transformator mit Bügeln nach Fig. ! 12-15 auf einer Leiterplatte.
| Fig. | 8 |
| Fig. | 9 |
| Fig. | 10 |
| Fig. | 11 |
| Fig. | 12 |
| Fig. | 13 |
w ο «r m
Der dargestellte Transformator besitzt zwei Kernhälften
1,2, bei denen es sich um gesinterte Ε-Kerne handelt,
sowie einen Spulenkörper 3 mit Anschlußstiften 4. Die jeweils äußeren, einander gegenüberliegenden Kernschenkel
5, 6 bzw. 7, 8 der beiden Kernhälften 1, 2 sind klemmend in U-förmigen Bügeln 9 bzw. 10 gehalten. Die
U-Schenkel 11, 12 jedes Bügels 9 bzw. 10 sind so eingestellt,
daß sie klemmend auf die Kernschenkel 5, 6 bzw. 7, 8 aufgeschoben werden können, wobei die jeweiligen
Federkräfte senkrecht zur Spulenachse wirken. An den
Innenseiten der U-Schenkel 11, 12 befinden sich eingeprägte Rippen 13, so daß zwischen der Innenseite jedes
U-Schenkels 11 bzw. 12 und der zugeordneten Außenseite der Kernschenkel 5-8 ein Spalt 14 verbleibt. Beim
15' dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Rippen 13
so angeordnet, daß jeder Kernschenkel 5-8 auf jeweils zwei Rippen 13 jedes U-Schenkels 11, 12 abgestützt ist.
Zur Einstellung des Abstandes 15 zwischen den einander zugeordneten Enden der Kernschenkel 5, 6 bzw. 7, 8 und
damit der Kennwerte des Transformators, z.B. seiner Induktivität, werden die Kernhälften 1,2 und der Spulenkörper
3 zunächst lose vormontiert und werden dann die Bügel 9, 10 derart auf die einander zugeordneten Kernschenkel
5, 6 bzw. 7, 8 klemmend aufgeschoben, daß ein verhältnismäßig großer Abstand 15 zwischen den zugeordneten
Enden der Kernschenkel 5,6 bzw. 7, 8 verbleibt. Dann wird der so vorbereitete Transformator über die
Anschlußstifte 4 an ein geeignetes Meßgerät angeschlossen, mit dem beispielsweise die Induktivität gemessen
werden kann. Dann werden die beiden Kernhälften 1, 2
in Richtung der Spulenachse solange gegeneinanderbewegt, bis das Meßgerät den gewünschten Wert anzeigt.
Die Bewegung der Kernhälften 1, 2 erfolgt dabei gegen
die Wirkung der auf sie einwirkenden, durch die Federkraft
der Profilschenkel 11, 12 erzeugten Reibungskräfte, die jedoch einen einmal eingestellten Abstand 15
nicht beeinflussen können, da sie senkrecht zur Spulen-
achse gerichtet sind. Wenn der gewünschte Meßwert land
damit der gewünschte Abstand 15 erreicht ist, wird eine gegebenenfalls dosierte, geringe Menge Klebstoff in
den Spalt 14 eingebracht, der sich darin unter der Wirkung
von Kapillarkräften verteilt. Es genügt, wenn der Spalt bis etwa zur nächsten Rippe 13 mit Klebstoff ausgefüllt ist. Bei dem Klebstoff kann es sich um einen
Einkomponentenkleber oder einen Zweikomponentenkleber handeln. Wenn der Klebstoff beim Aushärten schrumpft,
wird auch dadurch der eingestellte Abstand 15 nicht beeinflußt oder verändert, denn die Schrumpfspannungen
des Klebstoffes wirken ebenfalls senkrecht zur Spulenachse .
Der oder die auf diese Weise eingestellten Kennwerte
des Transformators können sich folglich nicht mehr verändern.
Die Figuren 3-5 zeigen den Bügel 9 mit weiteren Einzelheiten.
In den Figuren 6-8 ist eine andere Ausführungsform eines Bügels 9 dargestellt, bei dem die Rippen 13 von
abgewinkelten Laschen 16 gebildet sind, die durch teilweises
Abtrennen der U-Schenkel 11, 12 vom zugeordneten U-Steg des Bügels 9 erzeugt sind.
Bei der in den Figuren 9 und 10 dargestellten Ausführung
sind die Bügel 9» 10 an einem Ende über einen Bügelträger
17 miteinander verbunden. Der Bügelträger 17 weist ebenfalls ein U-Profil auf. Die Bügel 9, 10 sind federnd
derart an dem Bügelträger 17 angeschlossen,daß ihre federnde
Kräfte aufeinander zu gerichtet sind. Zusätzlich können die U-Schenkel der Bügel 9, 10 eigene Federkräfte
entwickeln, wie bei der Ausführung nach den Figuren 3-5. Werden jedoch die Kernhälften 1, 2 des in Figur
dargestellten Transformators mit dem rahmenartigen Bügel
nach Figur 9 und 10 klemmend gehalten, dann wirken die
Federkräfte der Bügel 9, 10 ebenfalls senkrecht zur Spulenachse,
so daß ein eingestellter Abstand 15 der Kernhalften
1,2 durch diese Federkräfte nicht beeinflußt
wird.
Die in den Figuren 11 und 12 dargestellte Ausführung
eignet sich insbesondere für Transformatoren mit Schalenkernen. Die Bügel 9, 10 weisen jeweils ein kreisabschnittförmiges
Profil auf, dessen Radius dem Radius des Schalenkerns angepaßt ist. Über den Bügelträger 17 sind die
beiden Bügel 9» 10 federnd derart miteinander verbunden,
daß ihre Federkräfte radial auf den Schalenkern einwirken.
Die Einstellung eines Transformators mit Schalenkern erfolgt wie oben beschrieben.
Es versteht sich, daß auch bei den Ausführungen nach den
Figuren 9-12 die Innenseiten der Bügel 9, 10 mit nicht
dargestellten Rippen-versehen, sein können, um definierte
Spalte zwischen den Inneriseiteit der Bügel 9, 10 und den
zugeordneten Außenseiten der5 Keriihälften zu bilden.
Bei der in den Figuren t3 ^- 15 dargestellten Ausführung
sind nur die Profilschenkel 12 von freigeschnittenen und abgewinkelten Laschen gebildet, während die Profilschenkel
11 glatt sind. Das hat den Vorteil, daß die Kernhälften
1 bzw. 2 von den federnden Profilschenkeln 12 gegen die glatten Profilschehkel 11 gedrückt und dadurch
beim Justieren besser geführt sind. Außerdem weisen die in den Figuren 13 - 15 dargestellten Bügel 9 einseitig
einen vorstehenden Steckzapfeh 18 auf.
Die Funktion dieses Steckzapf-ens ergibt sich aus Fig. 16,
die zeigt, daß der dargestellte Transformator gleich auf einer Leiterplatte 19 montiert und justiert wird. Dazu
werden auf . die beiden gegeriüberliegenden Seiten der unteren Kernhälfte 2 Bügel 9 bzw. 10 aufgeklemmt und
wird der nicht dargestellte Spulenkörper auf die Kernhälfte 2 aufgesetzt. Diese Baueinheit wird dann derart
auf die Leiterplatte 19 gesetzt, daß sowohl die Anschlußstifte 4 des Spulenkörpers als auch die Steckzapfen 18
der Bügel 9 bzw. 10 zugeordnete Öffnungen der Leiterplatte 19 durchfassen. Anschlußstifte 4 und Steckzäpfen
18 werden dann an der Leiterplatte 19 durch Löten festgelegt. Damit sind auch die untere Kernhälfte 2,
der Spulenkörper und die Bügel 9 bzw. 10 an der Leiterplatte 19 befestigt. Eine zusätzliche Verklebung oder
Kaltverschweißung ist nicht erforderlich. Nunmehr wird
die obere Kernhälfte 1 in die Bügel eingeführt und dabei, wie oben beschrieben, der Transformator justiert.
Dabei kann auch die weiterhin auf der Leiterplatte 19 vorhandene Schaltung einbezogen werden.
Claims (1)
- Dr.-Ing. Uwe NSemaOfl * Ähornstr. 41.4300 Essen 1Patentanwalt Telefon (0201) 255489Γ Patentanwalt Dr.-Ing. U. Niemann, Ahornatr. 41. 4300 Eoaon 1 "1Ihr Zoichen Main Zeichen 81 116 DatumBetr.: Jürgen Rensch, Vogelsang 19, 565Ο Solingen 1nsprücheι 1". Transformator, insbesondere für Yorschaltgeräte von V /Gasentladungslampen oder dergleichen mit einem geteilten Kern und einem Spulenkörper, wobei die Kernhälften unter Belassung eines Abstandes zwischen den einander zugeordneten Enden der Kernhälften mit Federnund Bügeln zusammengehalten sind.und die sich in Richtung der Spulenachse erstreckenden Bügel ein Profil aufweisen^ das im itresentlichen dem Profil der über den Spulenkörper vorstehenden Teile der Kernhälften angepaßt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Federkraft der Federn (11, 12; 9, 10) senkrecht zur Spulenachse gerichtet ist und daß die Bügel (9, 10) mit den Kernhälften (1, 2) wenigstens bereichsweise verklebt oder kaltverschweißt sind.152„ Transformator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Federn von Profilschenkeln (11, 12) der Bügelprofile gebildet sind, wobei die Federkräfte einander zugeordneter Profilschenkel (11, 12) aufeinander zu oder voneinander weg gerichtet sind.Dresdner Sank Eascn (BLZ 38OEOOBO) 4 011 118 · Pestadieckkanto Eeeon (BLZ 350100 43) 1821 M-4303. Transformator nach Anspruch 1 oder 2,dadurch gekennzeichnet , daß die Bügel (9? 10) als Federn ausgebildet sind und dazu an einem Ende über einen Bügelträger (17) miteinander verbunden sind.4. Transformator nach einem der Ansprüche 1 - 3S d a durch gekennzeichnet, daß die fro·= file der Bügel (9, 10) an ihren den Kernhälften J (1, 2) zugewandten Seiten Vorsprünge oder quer zur Spulenachse gerichtete Rippen (13) aufweisen„5. Transformator nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-4,dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine Rippe (13) von aus dem Profil bzw. aus den ProfilschenkeIn (11, 12) abgebogenen federnden Laschen (16) gebildet ist.6. Transformator nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet,, daß der Raum (14) zwischen dem offenen Ende der Bügel (9, 10) und den Vorsprüngen oder Rippen (13) ; mit dem Kleber ausgefüllt ist.7. Transformator nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-6,dadurch gekennzeichnet^ daß die Bügel (9> 10) aus einem nichtmagnetisierbaren Material bestehen.,8. Transformator nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Bügel (99 10) aus Aluminium, Kupfer, Federbronze oder Messing bestehen.9. Transformator nach Anspruch 7,dadurch ge= kennzeichnet, daß die Bügel (9P 10) aus Kunststoff bestehen.10. Transformator nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-9» dadurch gekennzeichnet, daß der Kleber ein elektrisch neutraler Haftvermittler ist.11. Verfahren zum Justieren eines Transformators nacheinem oder mehreren der Ansprüche 1 - 10, bei dem die mit dem Spulenkörper zusammengefügten Kernhälften mit den Bügeln verklemmt und auf den gewünschten Abstand eingestellt werden, dadurch gekennzeichnet, daß der Spulenkörper (3) vor dem Einstellen des Abstandes (15) an ein Meßgerät angeschlossen wird und dann die beiden Kernhälften (1, 2) unter Überwindung der auf sie einwirkenden, federkraftbedingten Reibungskräfte gegeneinanderbewegt werden, bis das Meßgerät den gewünschten Wert anzeigt und daß die Kernhälften (1, 2) anschließend mit den Bügeln (9, 10) verklebt oder kaltverschweißt werden.12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Kernhälften(1, 2) in Richtung der Spulenachse gegeneinanderbewegt werden.
2513. Verfahren nach Anspruch 11 oder 12, unter Verwendung von Bügeln, die wenigstens einseitig einen vorstehenden Steckzapfen aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß der Spulenkörper(3) mit einer Kernhälfte (2) und darauf aufgeklemmten Bügeln (9, 10) auf eine Leiterplatte (19) gesetzt wird, daß die Anschlußstifte (4) des Spulenkörpers (3) und die Steckzapfen (18) der Bügel (9, 10) an die Leiterplatte (19) angelötet werden und daß dann die zweite Kernhälfte (1) so weit in die Bügel (9, 10) eingeführt wird, bis der Transformator justiert ist.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3130049A DE3130049C2 (de) | 1981-07-30 | 1981-07-30 | Verfahren zum Montieren und Justieren eines Transformators |
| DE8282106525T DE3269374D1 (en) | 1981-07-30 | 1982-07-20 | Methode of mounting and adjusting a transformer |
| AT82106525T ATE18315T1 (de) | 1981-07-30 | 1982-07-20 | Verfahren zum montieren und justieren eines transformators. |
| EP82106525A EP0072451B1 (de) | 1981-07-30 | 1982-07-20 | Verfahren zum Montieren und Justieren eines Transformators |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3130049A DE3130049C2 (de) | 1981-07-30 | 1981-07-30 | Verfahren zum Montieren und Justieren eines Transformators |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3130049A1 true DE3130049A1 (de) | 1983-02-17 |
| DE3130049C2 DE3130049C2 (de) | 1984-03-22 |
Family
ID=6138078
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3130049A Expired DE3130049C2 (de) | 1981-07-30 | 1981-07-30 | Verfahren zum Montieren und Justieren eines Transformators |
| DE8282106525T Expired DE3269374D1 (en) | 1981-07-30 | 1982-07-20 | Methode of mounting and adjusting a transformer |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8282106525T Expired DE3269374D1 (en) | 1981-07-30 | 1982-07-20 | Methode of mounting and adjusting a transformer |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0072451B1 (de) |
| AT (1) | ATE18315T1 (de) |
| DE (2) | DE3130049C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3737854A1 (de) * | 1987-11-05 | 1989-05-24 | Siemens Ag | Verfahren zum montieren und justieren eines transformators |
Families Citing this family (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0962947A3 (de) * | 1994-11-04 | 2000-01-19 | Matsushita Electric Industrial Co., Ltd. | Netzfilter |
| EP0715323A1 (de) * | 1994-12-01 | 1996-06-05 | Vlt Corporation | Induktanzwerteinstellung von magnetischen Komponenten |
| DE19638954C2 (de) * | 1996-09-12 | 1999-08-12 | Siemens Ag | Transformator oder Drossel sowie Verfahren zum Herstellen eines Transformators oder einer Drossel |
| US6392521B1 (en) * | 2000-10-12 | 2002-05-21 | Clinton Instrument Company | Variable inductance transformer with electronic control |
| CN113178314B (zh) * | 2021-05-13 | 2023-05-16 | 长兴超能科技有限公司 | 一种自动控制电感量的电感器及其控制方法 |
| CN114388235B (zh) * | 2021-12-01 | 2024-12-06 | 保定天威互感器有限公司 | 一种电容式电压互感器补偿电抗器 |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2574417A (en) * | 1949-05-28 | 1951-11-06 | Gen Electric | Clamp improvement |
| US3668586A (en) * | 1971-03-08 | 1972-06-06 | Electronic Associates | Transformer-inductor frame and kit |
| DE7225223U (de) * | 1972-07-01 | 1972-10-05 | Deutsche Tel.Werke U Kabelind Ag | Halterung fuer magnetkerne und kernblechpakete |
| CH607572A5 (en) * | 1974-09-30 | 1978-08-31 | Siemens Ag | Method and device for adjusting (trimming) inductors by varying their air gap |
| DE3031802A1 (de) * | 1979-08-23 | 1981-03-26 | Sanyo Electric Co., Ltd., Moriguchi, Osaka | Ferritkern-transformator |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1869364A (en) * | 1932-01-06 | 1932-08-02 | Union Switch & Signal Co | Reactor |
| US2494350A (en) * | 1948-01-20 | 1950-01-10 | Gen Electric | Core clamp |
| DE959033C (de) * | 1952-05-16 | 1957-02-28 | Gen Electric | Drosselspule mit einem Mantelkern |
| US3011140A (en) * | 1960-08-01 | 1961-11-28 | Gen Electric | Coil insulating and lead anchoring means for transformers |
-
1981
- 1981-07-30 DE DE3130049A patent/DE3130049C2/de not_active Expired
-
1982
- 1982-07-20 EP EP82106525A patent/EP0072451B1/de not_active Expired
- 1982-07-20 AT AT82106525T patent/ATE18315T1/de not_active IP Right Cessation
- 1982-07-20 DE DE8282106525T patent/DE3269374D1/de not_active Expired
Patent Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2574417A (en) * | 1949-05-28 | 1951-11-06 | Gen Electric | Clamp improvement |
| US3668586A (en) * | 1971-03-08 | 1972-06-06 | Electronic Associates | Transformer-inductor frame and kit |
| DE7225223U (de) * | 1972-07-01 | 1972-10-05 | Deutsche Tel.Werke U Kabelind Ag | Halterung fuer magnetkerne und kernblechpakete |
| CH607572A5 (en) * | 1974-09-30 | 1978-08-31 | Siemens Ag | Method and device for adjusting (trimming) inductors by varying their air gap |
| DE3031802A1 (de) * | 1979-08-23 | 1981-03-26 | Sanyo Electric Co., Ltd., Moriguchi, Osaka | Ferritkern-transformator |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3737854A1 (de) * | 1987-11-05 | 1989-05-24 | Siemens Ag | Verfahren zum montieren und justieren eines transformators |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3269374D1 (en) | 1986-04-03 |
| EP0072451B1 (de) | 1986-02-26 |
| EP0072451A1 (de) | 1983-02-23 |
| DE3130049C2 (de) | 1984-03-22 |
| ATE18315T1 (de) | 1986-03-15 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3031802C2 (de) | ||
| EP0679831A2 (de) | Verbindungsformteil für Abzweiganschlüsse bei einer Rohrleitung | |
| DE9011875U1 (de) | Induktive Vorrichtung | |
| DE3130049A1 (de) | Transformator | |
| DE3502549A1 (de) | Stromgesteuerter, veraenderbarer induktor | |
| DE69523138T2 (de) | Netzfilter | |
| EP0793243A1 (de) | Transformator | |
| WO2013057266A1 (de) | Hochspannungstransformator und bewickelter spulenkörper für zündmodule mit anschlussstiften als bestandteil der primärwicklung | |
| DE69008900T2 (de) | Zündspule für internen Verbrennungsmotor. | |
| DE19536925C2 (de) | Rahmengestell für einen Schaltschrank | |
| DE19521583A1 (de) | Muffenverbindung | |
| DE4214279C2 (de) | Verbindungselement zum Verschweißen von Rohren | |
| DE2914096A1 (de) | Drossel | |
| DE3627393C1 (en) | Connection part for joining a water meter to a T-shaped pipe connection | |
| DE4228205C2 (de) | Federbein für ein Fahrwerk eines Kraftfahrzeuges | |
| DE551727C (de) | Zuendkerze fuer Verbrennungskraftmaschinen mit einer Daempfeinrichtung im Zuendstromkreis | |
| EP0907190B1 (de) | Induktives Bauelement und Verfahren zu dessen Herstellung | |
| DE3331981A1 (de) | Verbindungsstueck, insbesondere zum fluessigkeitsdichten verbinden zweier anschluesse von heizplatten einer fussbodenheizung | |
| DE4029785A1 (de) | Elektromagnet, insbesondere zur betaetigung von hydraulikventilen | |
| DE10259900A1 (de) | Filterelement | |
| DE29512309U1 (de) | Vorrichtung zum Anbohren von Kunststoffrohren von Versorgungsleitungen | |
| EP0240737A1 (de) | Vorschaltdrossel, insbesondere für Gasentladungslampen | |
| DE102016209877B4 (de) | Verfahren zum Verbinden zweier Bauteile sowie Bauteilverbindung | |
| DE3124845A1 (de) | Rohrmast aus aufeinandergesteckten rohrkoerpern | |
| DE3512131A1 (de) | Anker zum festlegen in einer aufnahmeoeffnung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: H01F 41/00 |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8365 | Fully valid after opposition proceedings | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |