DE3129601A1 - Anordnung zur fussbodenheizung - Google Patents
Anordnung zur fussbodenheizungInfo
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- E04—BUILDING
- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
- E04F15/00—Flooring
- E04F15/02—Flooring or floor layers composed of a number of similar elements
- E04F15/024—Sectional false floors, e.g. computer floors
- E04F15/02447—Supporting structures
- E04F15/02464—Height adjustable elements for supporting the panels or a panel-supporting framework
- E04F15/0247—Screw jacks
- E04F15/02476—Screw jacks height-adjustable from the upper side of the floor
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24D—DOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
- F24D5/00—Hot-air central heating systems; Exhaust gas central heating systems
- F24D5/06—Hot-air central heating systems; Exhaust gas central heating systems operating without discharge of hot air into the space or area to be heated
- F24D5/10—Hot-air central heating systems; Exhaust gas central heating systems operating without discharge of hot air into the space or area to be heated with hot air led through heat-exchange ducts in the walls, floor or ceiling
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Description
"Anordnung zur Fußbodenheizung"
Die Erfindung richtet sich auf eine Anordnung zur Fußbodenheizung.
Bekannte derartige Heizsysteme umfassen ein Rohrleitungssystem, in welchem warmes Wasser zirkuliert. Die
Rohrleitungen sind entweder eingegossen und in der Regel zusätzlich oder auch ausschließlich von Platten abgedeckt. Die
Beheizung des zirkulierenden Wassers erfolgt dabei über konventionelle Heizsysteme.
Hieraus resultieren verschiedene Nachteile der bekannten An-Ordnungen
zur Fußbodenheizung. Zum einen ist die Verlegung eines langen, viele Windungen aufweisenden Rohrsystems arbeitsaufwendig,
insbesondere da auf eine sorgfältige Dichtung der Rohre geachtet werden muß. Darüber hinaus erfordern die
bekannten Heizeinrichtungen, insbesondere ölbrenner,eine aufwendige
Vorratshaltung für Brennstoffe, so daß sich diese Art der Fußbodenbeheizung für viele Anwendungsfälle als
außerordentlich kostenaufwendig erweist.
Hiervon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde
eine Anordnung zur Fußbodenheizung zu schaffen, welche sich
durch eine besonders schnelle und kostengünstige Montage, durch niedrige Materialinvestition und Raumersparnis und bei
einer Vielzahl von Anwendungen durch sehr ökonomische Betriebsverhältnisse auszeichnet.
Dieses Ziel wird erreicht durch eine Mehrzahl dicht an dicht nebeneinander liegender, aus zwei im wesentlichen zueinander
parallelen Platten und dazwischen angeordneten Abstandsteilen gebildeter Elemente und wenigstens einer zwischen den
Platten angebrachten Gebläsewärmequelle.
Durch die Gebläsewärmequelle wird kalte Luft angesaugt, erwärmt
und in den Zwischenraum zwischen den Platten eingeblasen. Die so erwärmten oberen Platten strahlen die Wärme
in den Raum ab. Die sich abkühlende Warmluft strömt in einem sich selbst einstellenden Kreislauf am Rande des beheizten
Raums zurück, um von der Gebläsewärmequelle erneut angesaugt und erwärmt zu werden. Durch dieses Vorgehen wird das Verlegen
jeglicher Rohrleitungen entbehrlich, so daß die Installation der gesamten Heizungsanordnung außerordentlich
leicht zu bewerkstelligen ist. Dies macht die erfindungsgemäße Anordnung nicht zuletzt auch für mobile Gebäude interessant,
da die Heizungselemente gleichzeitig einen stabilen Fußboden bilden.
Mit besonderem Vorteil ist vorgesehen, daß als Gebläsewärmequelle ein Elektroradiator Verwendung findet. Derartige Geräte
sind technisch durchentwickelt, äußerst wartungsarm und verbrauchsgünstig. Letzteres resultiert daraus, daß einerseits
die herkömmlichen Energiequellen ständig teurer werden, andererseits aus der leichten Regelbarkeit solcher Elektroradiatoren
in Verbindung mit der erfindungsgemäßen Anordnung. Es ergibt sich nämlich der Vorteil, daß ein solches System
im Gegensatz zu bekannten nicht die bei Fußbodenheizungen oft unangenehme Trägheit aufweist, durch welche der Raum
beim Einstellen der Heizung langsam aufgeheizt wird und dann, wenn die Wärme an sich nicht mehr erforderlich ist,
erst langsam abkühlt. Demgegenüber ist eine elektrische Gebläseheizung sofort auf der Betriebstemperatur, ohne daß
erst ein größerer Wasservorrat erwärmt werden bzw. ständig warmgehalten werden muß, und die Luftzirkulation ist erheblich
schneller als eine Flüssigkeitszirkulation.
Bei einer günstigen Ausgestaltungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß als zueinander parallele Platten Spanplatten
verwendet werden. Derartige Platten zeichnen sich dadurch
X-
aus, daß sie besonders kostengünstig verfügbar und sehr leicht zu bearbeiten sind. Grundsätzlich ist es auch denkbar,
für die Ober- und Unterseite der Elemente unterschiedliche Platten zu verwenden, also z.B. solche mit einem geringen
Wärmedurchgangswert für die Unterseite und solche mit einem besonders günstigen Wärmedurchgangswert für die
Oberseite.
Mit besonderem Vorteil sind vorzugsweise im Bereich der Abstandsteile
in die Elemente senkrechte Gewindebohrungen zur Aufnahme von Nivellierschrauben eingebracht. Hierdurch ist
es möglich, z.B. die Unebenheiten des Rohbetons auszugleichen und eine derart glatte und ebene Oberfläche zu schaffen,
daß selbst die Verlegung von Teppichboden unmittelbar
auf die oberen Platten ohne weiteres möglich ist.
Vorteilhafterweise sind die Gewindebohrungen in Einschlagmuttern
angeordnet. Diese Einschlagmuttern können besonders bei der Verwendung von Spanplatten von der unteren Platte
her eingeschlagen werden und stellen so zusammen mit einer vorher eingebrachten Bohrung eine Aufnahme für Nivellierschrauben
dar, welche von oben bedient werden können.
Vorteilhafterweise werden als Abstandsteile Holzquader verwendet. Dabei erweist es sich als besonders günstig, wenn
die Abstandsteile von den Außenkanten der Elemente beabstandet angeordnet sind und in die so gebildeten nutartigen Ausnehmungen
je zweier benachbarter Elemente ein Balkenelement formschlüssig eingreift. Durch diese als eine Art Federn
dienenden Balkenelemente ist eine gleichermaßen schnelle als auch zuverlässige Verbindung der einzelnen Elemente
möglich. Zur Fixierung können von der Oberseite der oberen Platte her noch zusätzliche Befestigungselemente wie Schrauben,
Nägel od.dgl. eingebracht werden.
Schließlich erweist es sich noch als günstig, daß die obere Platte des die Gebläsewärmequelle aufnehmenden Elements
oberhalb desselben eine abdeckbare Ausnehmung aufweist. Hierdurch ist die Gebläsewärmequelle, insbesondere ein
Elektroradiator, bei Störungen leicht zugänglich.
Weitere Merkmale, Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung einer bevorzugten
Ausführungsform sowie anhand der Zeichnungen. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine Aufsicht auf eine Mehrzahl nebeneinander angeordneter
erfindungsgemäßer Elemente und
Fig. 2 einen Schnitt durch den Randbereich erfindungsgemäßer Elemente.
Im Ausführungsbeispiel umfaßt Jedes erfindungsgemäße Element 1 eine obere bzw. untere Platte 2 bzw. 3. Zwischen den
Spanplatten 2 und 3 sind Abstandselemente 4 vorgesehen, und
zwar jeweils im Bereich ,jeder Ecke der rechteckigen Platten 2,3 und in deren Mitte. Die Abstandselemente 4 weisen eine
quaderartige Form auf.
Die Abstandselemente 4 sind so von den Rändern 5 der Platten 2 bzw. 3 beabstandet, daß durch die Platten 2,3 und
die Abstandselemente 4 Nuten 6 gebildet werden.
Im Bereich jedes Abstandselements 4 sind durch die Platten
2,3 und die Abstandselemente 4 Bohrungen 7 geführt. In diese
Bohrungen 7 sind von unten in die untere Platte 3 eingreifende Einschlagmuttern 9 eingebracht. In diese Einschlagmuttern
9, welche ein Innengewinde 91 aufweisen, greift
eine Stiftschraube 8, deren Vorderende 8· auf dem Untergrund 10 abstützt, so daß durch Betätigung der Schraube 8
eine Nivellierung der Elemente 1 bzw. deren solide Auflage erreicht werden kann. Die einzelnen Elemente 1 sind durch
als Federn wirkende Balkenelemente 11 verbunden, welche in
die Nuten 6 des einen Elements 1 und in den Zwischenraum zwischen den Platten 2 und 3 des anderen Elements eingreifen.
Dabei sind die Abstandsteile 4 und die Balkenelemente 11 so dimensioniert, daß dem zirkulierenden Luftstrom ein
möglichst geringer Strömungswiderstand entgegengesetzt wird.
In wenigstens einem der erfindungsgemäßen Elemente 1 ist
ein Elektroradiator 12 von an sich bekannter Bauart untergebracht. Die obere Platte 2 des den Elektroradiator 12 aufnehmenden
Elements 1 weist eine Ausnehmung 13 auf, welche durch eine im einzelnen nicht dargestellte, abnehmbare Abdeckung
verschlossen werden kann.
Leerseite
Claims (8)
- PatentansprücheAnordnung zur Fußbodenheizung, gekennzeichnet durch eine Mehrzahl dicht an dicht nebeneinanderliegender, aus zwei im wesentlichen zueinander parallelen Platten (2,3) und dazwischen angeordneten Abstandsteilen (4) gebildeter Elemente (1) und wenigstens einer zwischen den Platten (2,3) angebrachten Gebläsewärmequelle.
- 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Gebläsewärmequelle ein Elektroradiator (12) Verwendung findet.
- 3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als zueinander parallele Platten (2,3) Spanplatten verwendet werden.
- 4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß vorzugsweise im Bereich der Abstandsteile (4) in die Elemente (1) senkrechte Gewindebohrungen (9') zur Aufnahme von Nivellierschrauben (8) eingebracht sind.
- 5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindebohrungen (91) in Einschlagmuttern (9) angeordnet sind.
- 6. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Abstandsteile (4) Holzquader verwendet werden.
- 7. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet , daß die Abstandsteile (4) von den Außenkanten (5) der Elemente (1) beabstandet angeordnet sind und in die so gebildeten nutartigen Ausnehmungen (6) jezweier benachbarter Elemente (1) ein Balkenelement (11) formschlüssig eingreift. -
- 8. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Platte (2) des die Gebläsewärmequelle aufnehmenden Elementes (1) oberhalb derselben eine abdeckbare Ausnehmung (13) aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813129601 DE3129601A1 (de) | 1981-07-28 | 1981-07-28 | Anordnung zur fussbodenheizung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813129601 DE3129601A1 (de) | 1981-07-28 | 1981-07-28 | Anordnung zur fussbodenheizung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3129601A1 true DE3129601A1 (de) | 1983-02-10 |
Family
ID=6137843
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813129601 Ceased DE3129601A1 (de) | 1981-07-28 | 1981-07-28 | Anordnung zur fussbodenheizung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3129601A1 (de) |
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3319500A1 (de) * | 1983-05-28 | 1984-11-29 | Hebel Alzenau GmbH & Co, 8755 Alzenau | Luft-fussbodenheizung |
| DE3427415A1 (de) * | 1984-07-25 | 1985-02-21 | Industrieberatung Misoph, 8560 Lauf | Flaechenheizung, insbesondere fussbodenheizung |
| FR2574101A1 (fr) * | 1984-12-05 | 1986-06-06 | Briatte Parquets | Plancher amovible de recouvrement |
| DE3347973C2 (en) * | 1983-05-28 | 1987-08-06 | Hebel Alzenau Gmbh & Co, 8755 Alzenau, De | Air floor-heating system |
| DE3638791A1 (de) * | 1986-11-13 | 1988-05-26 | Hubert Fritz | Warmluftkanal fuer die heizung eines holzhauses |
| DE4027833A1 (de) * | 1990-09-03 | 1991-01-31 | Walter Dipl Ing Scheu | Einrichtung und verfahren zur erwaermung oder kuehlung der dem innern von gebaeuden zuzufuehrenden frischluft mit hilfe der erwaermten oder gekuehlten geschossdecken und diesen zugeordneten hohlraeumen |
| WO2007053005A1 (en) * | 2005-11-04 | 2007-05-10 | Jan Wind | System of floor tiles, and floor tiles as part of this system |
-
1981
- 1981-07-28 DE DE19813129601 patent/DE3129601A1/de not_active Ceased
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