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DE3207372A1 - Verteileraggregat fuer mit einem stroemungsfaehigen waermetraegermedium arbeitende heizungs- und/oder kuehlanlagen - Google Patents

Verteileraggregat fuer mit einem stroemungsfaehigen waermetraegermedium arbeitende heizungs- und/oder kuehlanlagen

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Publication number
DE3207372A1
DE3207372A1 DE19823207372 DE3207372A DE3207372A1 DE 3207372 A1 DE3207372 A1 DE 3207372A1 DE 19823207372 DE19823207372 DE 19823207372 DE 3207372 A DE3207372 A DE 3207372A DE 3207372 A1 DE3207372 A1 DE 3207372A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
unit according
distribution unit
column
chamber
flow
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19823207372
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Friedrich 7900 Ulm Korner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19823207372 priority Critical patent/DE3207372A1/de
Priority to EP83101712A priority patent/EP0087733B1/de
Priority to AT83101712T priority patent/ATE26879T1/de
Priority to DE8383101712T priority patent/DE3371243D1/de
Publication of DE3207372A1 publication Critical patent/DE3207372A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D19/00Details
    • F24D19/10Arrangement or mounting of control or safety devices
    • F24D19/1006Arrangement or mounting of control or safety devices for water heating systems
    • F24D19/1009Arrangement or mounting of control or safety devices for water heating systems for central heating
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D3/00Hot-water central heating systems
    • F24D3/10Feed-line arrangements, e.g. providing for heat-accumulator tanks, expansion tanks ; Hydraulic components of a central heating system
    • F24D3/1058Feed-line arrangements, e.g. providing for heat-accumulator tanks, expansion tanks ; Hydraulic components of a central heating system disposition of pipes and pipe connections
    • F24D3/1066Distributors for heating liquids
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25DREFRIGERATORS; COLD ROOMS; ICE-BOXES; COOLING OR FREEZING APPARATUS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F25D17/00Arrangements for circulating cooling fluids; Arrangements for circulating gas, e.g. air, within refrigerated spaces
    • F25D17/02Arrangements for circulating cooling fluids; Arrangements for circulating gas, e.g. air, within refrigerated spaces for circulating liquids, e.g. brine

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  • Thermal Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Steam Or Hot-Water Central Heating Systems (AREA)

Description

  • Verteileraggregat für mit einem strömungs-
  • fähigen Wärmeträgermedium arbeitende tleizungs-und/oder Kühlanlagen Die Erfindung betrifft ein Verteileraggregat für mit einem strömungsfähigen Wärmeträgermedium arbeitende Heizungs-und/oder Kühlanlagen zum Anschluß einer Mehrzahl Zweigleitungen an Haupt-, Vor- und -Rücklaufleitungen, mit einer Mehrzahl gleicher Baueinheiten, die in Nebeneinanderanordnugn zusammengefaßt von einer Wärmeisolation umgeben sind.
  • Bei wärmetechnischen Energieversorgungsanlagen, durch die ein Medienstrom geleitet wird, werden im allgemeinen zur Teilung dieses Volumenstromes horizontal gelegene, aus Rundrohren hergestellte Verteilerstöcke gebaut. Solche horizontal gelegenen Verteilerstöcke dienen der Aufgabe, vorlauf-und rücklaufseitig durchfließende Medien in Einzelgruppen senkrecht nach oben zu teilen. Diese senkrecht zum Verteilerstock angeordneten Einzelgruppen bestehen ebenfalls aus Rundrohren zwischen die durch Gewinde- oder Flanschverbindungen Pumpen, Absperrventile sowie Steuer-, Meß- und Reglerkörper eingebaut sind.
  • Aufgabe dieser Einzel- Vor- und -Rücklaufgruppen ist es, das hindurchfließende Medium, den Anforderungen entsprechend geregelt und gesteuert, den Verbrauchereinheiten zuzuführen. Bei wärmetechnischen Anlagen, wie z.B. Zentralheizungen besteht die Forderung, die erzeugte Wärme möglichst rasch und ohne Verluste an den Wärmeabnehmer weiterzuleiten.
  • Die Verteilerstöcke und die senkrechten Einzelgruppen, die z.B. bei Zentralheizungsanlagen im Kesselraum untergebracht sind, müssen nach Normvorschrift eine Rohrisolierung gegen Wärmeverluste erhalten. Fast ausschließlich nur in Großanlagen werden hier auch die Ventile, Pumpenkörper, Reglerkörper sowie Flansche und Muffen gegen Wärmeverluste isoliert. Bei kleineren wärmetechnischen Anlagen wird aus wirtschaftlichen Gründen und aus Gründen der schwierig anzubringenden Gesamtwärmedämmung über alle Armaturen hinweg auf diese so wichtige Isolierung grundsätzlich verzichtet.
  • Aus den vorbeschriebenen Schwierigkeiten werden heute Wärmeverteilungsanlagen nur rohrseitig, nicht aber - wie das jetzt in der Bundesrepublik Deutschland gesetzlich vorgeschrieben ist- auch ventilkörperseitig isoliert Zwischen Wärmeerzeugung und Warmeabgabe ist ein sehr wesentliches wärmeführendes Zwischenglied in Form von Wärmeverteilungsanlagen eingeschaltet, das bei bekannten Anlagen nicht den heutigen Anforderungen zur Einsparung von Wärmeenergie entspricht. Es ist auch nicht möglich, mit herkömmlichen Werkstoffen und Aufbauten an der Baustelle die gestellten Forderungen zu erfüllen.
  • Um welche Größenordnungen an Gesamtwärmeverlusten es in der Bundesrepublik Deutschland bei diesen Anlagen in Zentralheizungsanlagen geht, zeigen nachfolgende Zahlen: In der Bundesrepublik Deutschland werden zur Zeit 4,8 Millionen ölbefeuerte Ablagen überwacht und auf ihre Abgasverluste überprüft. Nimmt man diese nur kleine Anzahl der in Wirklichkeit betriebenen Zentralheizungsanlagen in Deutschland als Grundlage, so ergibt sich folgendes Bild: Auf der Basis einer mittleren Warmwasser-ifeizungsvorlauftemperatur von 50"C, über den ganzen Tag gerechnet, und einer Umgebungstemperatur von 20"C gibt ein nicht isolierter Ventilkörper mit der Nennweite DN 50 ca. 90 Watt pro Stunde an Wärme ab.
  • In der Regelgruppe einer mittleren Warmwaseer-Zentralheizungsanlage sind eingebaut: 2 Vorlaufventile, 2 Rücklaufventile, 1 Regelventil, 1 Umwälzpumpe, insgesamt 6 Ventile für jede Regelgruppe. Im Durchschnitt hat jede Zentralheizungsanlage jedoch zwei Regelgruppen mit 12 Ventilkörpern, die zu einem Wärmeverlust von 1080 Watt h führen (mit nicht isolierten Ventilkörpern).
  • Bei einem 24-Stunden-Betrieb ergibt das einen Wärmeverlust von ca. 26.000 Watt h/Tag = 26 kWh/Tag. Setzt man eine Heizperiode von ca. 210 Ileiztagen in Rechnung, so ergibt das 26 x 210 = ca. 5460 kWh/Jahr, bei den eingangs erwähnten 4,8 Millionen z.Zt. überwachten Zentralheizungsanlagen ergibt sich so ein Wärmeverlustvolumen von ca. 26,2 Millionen hllnrh = 26.200 GtVh.
  • Ausgehend von dem eingangs genannten Verteileraggregat liegt der Erfindung die Aufgabe zu Grunde, dieses Aggregat so weiterzubilden, daß bei vereinfachter und verbilligter Fertigung die Strömungsvorgänge verbessert und die Verluste an Wärmeenergie wesentlich herabgesetzt werden.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe werden wenigstens einige der Verteilereinheiten als mit integriert eingebauten Armaturen einer Regelstrecke wie Absperr-, Drossel-, Regel- und Umlenkelementen, Förderpumpen und dgl. versehene und zu einem Paneel zusammengefaßte quaderförmige 1ohlsäulen ausgebildet, die durch eine in ihrer Längsrichtung verlaufende Trennwand jeweils unterteilt sind in eine Vorlaufkammer und eine Rücklaufkammer.
  • Durch die Ausbildung als geschlossenes Paneel ist das ganze Verteileraggregat außergewöhnlich kompakt mit geringem Volumen und entsprechend kleiner Außenfläche auszuführen, daher auf einfache Weise auch als Ganzes nach außen hin zu isolieren. Die Wärme abgebenden Flächen sind ferner dadurch gemindert, daß nahezu die gesamten für die unterschiedlichen Steuerungs- und Regelvorgänge benötigten Armaturen innerhalb der Wandungen der einzelnen llohlsäulen untergebracht sind, selbst also keinerlei Wärme nach außen abgeben können.
  • Es sind daher auch keine Verbindungsleitungen zwischen die unmittelbar aneinandergrenzenden Säulenkammern einzuziehen.
  • un Da Vorlauf- und Rücklaufkammer ,Elittelbar aneinandergrenzen, tritt dort nur die ohnehin in den jeweiligen Strömungskreisen notwendige Wärmeverschiebung durch Anheben der Rücklauftemperatur vor der Einleitung in den Kessel ein.
  • Durch die Paneel-Ausführung läßt sich das ganze Aggregat durch Anstoßen an der Decke exakt ausrichten, so daß sich auch die Rohranschlüsse am Verteileraggregat und am Gebäude einander genau in der vorgegebenen Ilöhe zuordnen lassen. tfan kann also bereits verlegen, bevor das Aggregat geliefert und eingebaut ist. Dessen Herstellung wird wiederum durch die kompakte Anordnung unabhängig davon vereinfacht, wie es aufgebaut und gesteuert wird. Man kann das ganze Aggregat leicht mit einer dichten wärmedämmenden Umhüllung versehen und auch gegen Wärmeverluste geschützt im Gebäude einbauen.
  • Die Wärmedämmung kann im Prinzip nach Fertigstellung des Paneels vorgenommen werden, grundsätzlich auch an der Baustelle, vorzugsweise jedoch bei der Vormontage, und gerade bei dem letzten Verfahren empfiehlt es sich, die Hohlsäulen wenigstens an den Paneel-Außenflächen mit einer vorgefertigten, fest an ihrer Wandung angebrachten Wärmedämmlage mit Durchbrechungen nur für den notwendigen Anschluß von Anzeige- und Bedienungselementen zu versehen.
  • Die einzelnen Hohlsäulen bzw. Vierkantrohre, die auch waagerecht orientiert sein können, lassen sich grundsätzlich einstückig in eine gemeinsame Hohlplatte einordnen, die durch zahlreiche Trennwände in einzelne, nebeneinanderliegende Strömungskanäle unterteilt ist. Dabei können allerdings Wärmeübertragungen zwischen eingeschalteten und abgeschal- teten Stromkreisen entstehen. Aus diesem Grunde werden zweckmäßigerweise die jedem Strömungskreis zugeordneten Doppelkammer-Hohlsäulen unter Zwischenabständen voneinander vorgesehen und gegeneinander, insbesondere unter fest auf ihren Seitenflächen angebrachte Wärmedämmeschichten isoliert.
  • Grundsätzlich kann somit jede Hohlsäule umfangsschlüssig mit einer Isolierschale umhüllt sein, welche die Wärmeabgabe praktisch nach allen Richtungen herabsetzt.
  • An Kopf- oder Fußenden der llohlsaulen werden zweckmäßigerweise quaderförmige Querverteiler für Gesamt- Vor- und -Rücklauf angeschlossen. Auch derartige Querverteiler lassen sich vorfertigen und ggf. mit Klemmverbindungen an entsprechenden Übergangsöffnungen in den Mohlsäulen anschliessen. Ein solcher Querverteiler kann stirnseitig am oberen, ein anderer stirnseitig am unteren Ende angebracht sein, sich also vollständig in Rechteckform des Paneels einordnen lassen.
  • Das Paneel sollte wenigstens eine in seiner Ebene längs der Einzel-Verteilungssäulen angeordnete Haupt-Versorgungssäule zum Durchleiten des gesamten Wärmeträgermediums für alle anzuschließenden Zweigleitungen aufweisen. Auf diese Weise ist eine Voreinstellung bzw. Einregelung im gesamten Wärme- bzw. Kältekreislauf der Anlage möglich, ohne daß dies bemerkenswerte Wärmeverluste verursacht bzw. nach außen störend in Erscheinung tritt. Wenn auch normalerweise gleiche Querschnitte für die einzelnen Ilohlsäulen und deren Kammern angestrebt werden, so lassen sich doch diese Kammern innerhalb des Paneels unterschiedlich breit ausbilden und damit dem Volumen der strömenden Medien anpassen.
  • In den Hohlsäulen läßt sich jeweils eine thermostatisch steuerbare Förderpumpe anbringen, deren Verbindungsteile für den außen angebrachten Antriebsmotor durch die Frontisolierung hindurchgeführt sind. Man kann so die einzelnen Strtimungskrt j# nach lVllrmobodarS aktvtoren bzw. die Temperaturen der strömenden Medien beeinflussen.
  • Aus der tragenden Wandung der Hohlsäulen lassen sich Anschlußrohrstutzen durch die Isolierhüllse nach außen führen und vorzugsweise mit einem angeformten lsoliermantelstutzen umgeben. Man braucht dann nach llerstellen der Rohranschlüsse die Isolierung nur mit Abstand von der Hohlsäule zu vervollständigen.
  • Jeder Hohlsäule lassen sich Wärmeübertragungsmittel zum Übertragen von Wärme von einer Säulenkammer durch die Ebene der Trennwand hindurch in die benachbarte Säulenkammer zuordnen.
  • Während dies bisher gesonderte, meist freiliegende Leitungsverbindungen notwendig machte, bildet hier die Trennwand die einzige,leicht zu überwindende Barriere, etwa beim Anheben der Rücklauftemperatur vor Einleitung in den Kessel.
  • So läßt sich in der Trennwand im Einwirkungsbereich der Förderpumpe wenigstens eine Durchbrechung vorsehen, und dieser können Verstellmittel zur Einstellung dder Regelung der durch diese Durchbrechung hindurchgeführten Strömung zugeordnet sein.
  • Es lassen sich ferner der Durchbrechung Strömungs-Leitmittel zum Leiten der Strömung in der der Durchbrechung nachgeschalteten Säulenkammer zuordnen. BeispidLsweise können diese Leitmittel in der nachgeschalteten Säulenkammer stromaufwärts der Durchbrechung vorgesehene, längs der Trennwand ausgerichtete Leitelemente zum weitgehend laminaren Einleiten der Hauptströmung und stromabwärts der Durchbrechung zur Trennwandebene unterschiedlich geneigte Wirbel- und/ oder Mischer-Leitelemente aufweisen. So lassen sich einmal die beiden Teilströmungen in der jeweils gewünschten Weise zusammen- und ineinanderführen und dann gründlich mischen, damit man mit nur geringem Abstand von den Mischelementen und daher in Sekundenschnelle schon die u.U. für weitere Rgelvorgänge benötigte Temperatur messen kann. Auf diese Weise läßt sich auch die Länge der Regelstrecke bzw.
  • der Säulen verkürzen.
  • Der Durchbrechung oder einer weiteren Durchbrechung der Trennwand wird vorzugsweise ein thermostatisch regelbares Mischventil zugeordnet, das die Leitströmung selbsttätig nach einer ertasteten Temperatur einstellt.
  • Als besonders zweckmäßig hat es sich erwiesen, wenigstens in der Hauptversorgungssäule die Wärmeübertragungsmittel in abgeteilten Längsschächten beider Kammern der Hohlsäule anzuordnen. Mindestens in dem abgeteilten Längsschacht einer der beiden Säulenkammern läßt sich dann die bzw. eine Förderpumpe anbringen, die saug- oder druckseitig an ihrem Schacht angeordnet sein kann.
  • Es lassen sich auch die beiden Längs schächte an einem Ende durch einen die Durchbrechung begrenzenden gemeinsamen Endbogen abschließen. Man kann daher durch Einschalten der Pumpe eine Umkehrsteuerung in Gang setzen, die auf einer U-förmigen Schleife einen Teil der Strömung aus der Vorlaufkammer in die Rücklaufkammer überführt. Am auslaßseitigen Ende des stromabwärts liegenden Längsschachtes sollte dann möglichst wieder eine Mischeinrichtung zum Durchmischen der Schacht strömung mit der restlichen Kammerströmung vorgesehen sein.
  • Eine weitere Ausführungsform der Erfindung ist gekennzeichnet durch die Ausbildung der Wärmeübertragungsmittel als die Trennwand im wesentlichen strömungsmitteldicht durchsetzende Wärmeübertragungselemente mit großen Wärmetauscherflächen in beiden Längsschächten. Solche Wärmeübertragungsmittel sind an sich bekannt und bedürfen keiner gesonderten Energiezufuhr, um den Wärmeübergang ZU verbessern, sie lassen sich aber durch Einschalten einer Pumpe auf awenigstens einer Seite aktivieren, da auf diese Weise das Wärmegefälle und damit der Wärmedurchgangsstrom vergrößert wird. Man braucht jedenfalls so nicht das Wärmeträgermedium aus der einen Kammer in die andere umzuleiten, sondern nur durch die Trennwand hindurch aufzuheizen (oder abzukühlon).
  • So lassen sich Wärmeübertragungselemente einsetzen, die nach Art von "heat pipe" jeweils einen rohrförmigen Hohlkörper aufweisen, der mit einem strömungsfähigen Kältemittel gefüllt ist, dessen Kondensationstemperatur etwas über der Temperatur der Rücklaufkammer liegt. Es bildet sich dann eine Strömung im oberen Teil entgegengesetzt zur Strömung im unteren Teil des querligenden Hohlkörpers aus, wobei das zunächst dampfförmige Kältemittel in der Rücklaufkammer kondensiett, in die Vorlaufkammer zurückfließt und dort durch Erwärmung bei der höheren Temperatur wieder verdampft. Solche Vorrichtungen sind u.a. bekannt durch "Gesundheits-Ingenieur, 1976, S. 164-167" und bedürfen keiner weiteren Erläuterung.
  • Die einzelnen Hohlsäulen lassen sich mit insbesondere durch eine Dämmschicht hindurch an einer tragenden Wand zu befestigenden Halteschiene versehen, die vorzugsweise * seitlich vorspringende Anschlußflansche gebildet sind und dann zum Beispiel mit solchem Abstand vom Korpus der Hohlsäule abgewinkelt sein können, daß sie den Rand einer Wärmedämmlage umgreifen und diese halten. * durch Es können auch die Wärmedämmlagen benachbarter Hohl säulen einen Abstand für einen Zwischenraum zur Aufnahme zusätzlicher Einrichtungen wie elektrische Leitungen und Installationsteile haben. Diese Räume müssen in der Regel nicht abisoliert sein, sondern können auf einfache Weise mit einem Deckstreifen nach außen abgeschlossen sein.
  • Dabei werden zweckmäßigerweise die Anschlußflansche Z-förmig mit einander übergreifenden Randteilen ausgebildet. Für benachbarte Säulen kann man dann die gleichen Schrauben verwenden. An den Halteschienen bzw. Anschlußflanschen. werden insbesondere U-förmige Führungsschienen für herausnehmbare einzufügende Geräteteile vorgesehen, die sich dadurch leicht und schnell befestigen und ggf. auswechseln lassen.
  • Der Paneel-Anordnung angepaßt ist ferner eine mit gleicher Höhe (bzw. Länge) und Tiefe seitlich an das Paneel anschliessend, insbesondere in dieses integriert, eine Steuer- und Regelsäule mit einzeln herausnehmbaren Einschüben für Meß-, Steuer- und Regelgruppen. Wenigstens zun Paneel hin kann auch diese Säule durch eine Wärmedämmlage abgeschirmt sein.
  • In der die Erfindung beispielsweise wiedergebenden Zeichnung zeigen Fig. 1 eine räumliche Ansicht eines erfindungsgemäßen Verteileraggregates mit zum oberen Ende hin geschnittenen Hohlsäulen, Fig. 2 einen Schnitt durch eine solche flohlsäule längs der Linie II/II in Fig. 1, Fig. 3 einen Schnitt durch diese Säule nach der Linie 111/111 in Fig. 2, Fig. 4 einen Schnitt durch zwei benachbarte Hohlsäulen gemäß Linie IV/IV in Fig. 2, Fig. 5 in vergrößertem Maßstab die Stelle V aus Fig. 4, Fig. 6 eine schematische Frontansicht des Verteileraggregates, teilweise dicht unter den Frontplatten geschnitten, Fig. 7 einen Schnitt durch dieses Verteileraggregat nach der Linie VII/VII in Fig. 6, Fig. 8 einen solchen Schnitt nach der Linie VIII/VIII in Fig. 6, Fig. 9 eine der Fig. 6 entsprechende Darstellung eines im Bereich der Hauptverteilungssäulen abgewandelten Verteileraggregates und die Fig. 10 und 11 den Fig, 7 und 8 entsprechende Darstellungen dieser Abwandlung.
  • Das in den Fig. 1 bis 8 aufgezeigte Verteileraggregat ist im wesentlichen gebildet aus einer Hauptversorgungssäule 1 zwei Einzel- Verteilungssäulen 2, 3 und einem an deren Fußende angebrachten Querverteiler 4. Die Teilsäulen 1 bis 3 sind, wie sich hinsichtlich der Einzel-Verteilersäulen 2, 3 am besten anhand den Fig. 2 bis 5 erläutern läßt, quaderförmig bzw. als Vierkant-Hohlrohre ausgebildet, deren Korpus eine Vorderwand 5, eine Rückwand 6 und zwei Seitenwände 7, 8 aufweist.
  • Durch eine längs im Säulenkorpus eingezogene Trennwand 9 werden die Hohlsäulen unterteilt in zwei gleichgroße Teilkammern, eine Vorlaufkammer 11 und eine Rücklaufkammer 12.
  • In gleicher Weise ist der Korpus des ebenfalls quaderförmigen Querverteilers 4 durch eine Trennwand 13 unterteilt in zwei Verteilerkammern, eine obere Vorlaufkammer 14 und eine untere Rücklaufkammer 15. Diese Kammer stehen mit den Kammern der einzelnen Hohlsäulen, mit den Vorlaufkammern durch Uffnungen 16 und mit den Rücklaufkammern durch Offnungen 17 in Ver-binduns.
  • Der Querverteiler 4 kann wahlweise am unteren oder oberen Ende der Hohlsäulen angepaßt sein. Es läßt sich auch eine Kammer oben, die andere unten anbringen, auf diese Weise ergibt sich eine bessere Einordnung in die Paneel-Ebene.
  • Anstatt die beiden Teilkammern 11, 12 nebeneinander anzubringen, lassen sie sich grundsätzlich auch hintereinander anordnen, jedenfalls aber mit größerer Tiefe ausbilden als zunächs-t vorgesehen.
  • Vom Querverteiler 4 einmal abgesehen, können jedenfalls die Hohlsäulen 1> 2, 3 in später noch zu beschreibender Weise zu einem geschlossenen Plattenkörper, einem Paneel, zusammengefaßt werden, das sich als Ganzes etwa auf Konsolen 18 so an einer Gebäudewand 19 anbringen läßt, daß das obere Ende des Paneels 20 mit der Raumdecke 21 bündig abschließt.
  • Im Prinzip können natürlich auch die Säulen bzw. Vierkantrohre waagerecht und der Querverteiler senkrecht angeordnet werden.
  • In jeder der beiden Teilkammern 11, 12 ist jeweils unten ein Absperrventil 22, oben ein ebensolches Absperrventil 23 angebracht. Am unteren Ende ist ein Ablaßstutzen 24, am oberen ein Entlüftungsstutzen 25 vorgesehen. Dicht unter diesem ragt von der Vorderwand ein Rohrstutzen 26 zum. Anschluß der verschiedenen Leitungen 27.
  • 28 ist eine Einsatzöffnung für ein Thermometer*, 29 eine in der Vorlaufkammer 11 angeordnete Förderpumpe und 30 ein in der Rücklaufkammer 12 angeordnetes Rückschlagventil. *281 In der Trennwand 9 ist unterhalb der Förderpumpe 29 eine erste Durchbrechung 31 angebracht, die ein mittels eines Knebels von außen voreinstellbares Einstellorgan 32 zugeordnet ist. Dieses Einstellorgan begrenzt einmal mittels eines Zylindersegmentes 33 die freie Oeffnung der Durchbrechung 31 und leitet zudem je nach Einstellung eine mehr oder weniger große Strömungsmenge aus der Rücklaufkammer 12 durch die Durchbrechung hindurch in die Vorlaufkammer 11.
  • In dieser sind dicht an und außerhalb der Bahn des Zylindersegmentes 33 erste parallel zur Trennwand 9 angeordnete Leitschaufeln 34 stromaufwärts und zur Trennwand unterschiedlich geneigter Mischelemente 35 stromabwärts angebracht. Durch die Leitschaufel 34 hindurch wird zunächst ein Teil der Vorlaufströmung quer in die aus der Rücklaufströmung in die Vorlaufkammer abgezweigte Strömung eingeleitet, und diese Mischströmung wird durch die Mischelemente 35 innig vermischt, damit schon am Thermometer 281 die Mischtemperatur exakt ertastet und angezeigt werden kann.
  • Unterhalb der Durchbrechung 31 ist eine weitere Durchbrechung 40 angebracht, die mit einem thermostatisch regelbaren A1ischventil 36 besetzt ist, dessen Absperrsegment 37 in der Betriebsstellung Fig. 3 den Ablauf der Rücklaufkammer absperrt, also die ganze in der Rücklaufkammer zurückgeführte Strömung wieder in die Vorlaufkammer einleitet. Die Steuerung kann von in der Säule, neben dieser oder auch on entfernt angeordneten Steuer- und Regelvorrichtungen, insbesondere aus Informationen der Thermometer 281 beider Säulenkammern beeinfluß sein.
  • In der Hauptversorgungssäule 1 sind nach der Darstellung in den Fig. 6 bis 8 durch eine Zwischenwand 38 an der Vorderwand 5 in beiden Säulenkammern 71, 81 oberhalb der nur im vorderen Teil angebrachten Durchbrechung 311 zwei Längsschächte 39, 41 abgeteilt. Die Förderpumpe 291 ist dabei nur im Längsschacht 39 der Vorlaufkammer 71 angeordnet. Beide Kammern sind ebenso wie die Durchbrechung 311 durch einen gekrümmten Endbogen 42 begrenzt. Im Längsschacht 41 der Rücklaufkammer 81 ist zudem das nur auf diesen Teil abgestellte Rückschlagventil 301 angebracht und am Austrittsende des Schachtes eine Mischereinrichtung 60, die wiederum die Durchmischung der beiden Teilströme in der Rücklaufkammer 81 bewirkt. Die als Beimshpumpe wirkende Förderpumpe 291 wird dabei durch einen Thermostaten 67 in der Rücklaufkammer gesteuert.
  • Wie vor allem aus Fig. 5 zu ersehen, sind an der Rückwand 6 der einzelnen Säulen seitlich überstehende Z-förmige Randstreifen 50 angeformt, deren Zwischensteg 59 einen vorgegebenen Abstand a von der jeweiligen Seitenwand 7 bis 8 hat, welcher der Dicke einer auf dem ganzen Umfang um den Korpus der Säule angepaßten Wärmedämmlage n3 entspricht, die gebildet wird durch eine U-förmige Schale 44 und einen Plattenteil 45, der auf beiden Seiten eine in die Köpfung vorragende Nasenleiste 46 bildet. Auf diese Weise wird eine formschlüssige Ausrichtung des Plattenteiles 45 zum Säulenkorpus erzielt. Es kann auch die Schraubenbefestigung an der Wand oder einem geeigneten Zwischenträger von den Flanschenden 47 her erfolgen.
  • Je nachdem, wie breit der zwischen den Wärmedämmlagen benachbarter Säulen gewünschte Zwischenraum 48 werden soll, kann man die Flanschränder seitlich nebeneinander anordnen oder einander übergreifen lassen. Zu diesem Zweck kann auch der eine Steg 59 etwas kürzer als der andere bemessen sein.
  • Dabei läßt sich eine der beiden Nasenleisten 46 an der Stoßstelle 49 abtrennen.
  • An den Flanschenden 47 kann zusätzlich eine C-förmige Elalteschiene 51 befestigt werden, in die sich mittels Fußanker 52 verschiedene Geräteteile, evtl. auch eine Zwischenplatte 53 einhängen lassen, die beispielsweise dort hochgeführte elektrische Leitungen 54 abschirmt, während sie darüber beispielsweise das Anbringen von Druckluft-Steuerleitungen o.dgl. 54 ermöglichen. Nach außen wird dann der Raum 48 durch einen Streifendeckel 55 abgeschlossen.
  • Wie Fig. 1 zeigt, läßt sich seitlich neben dem Paneel 10 oder auc teilweise in dieses integriert eine Steuer- und Regel säule 56 einfügen, in deren Einschüben 57 die unterschiedlichsten Steuer-, Mess- und Regelgeräte unterzubringen sind. Aus der Säule 56 heraus können dann die einzelnen Anschlüsse zu den verschiedenen Hohlsäulen nach Bedarf unter, über oder in der Wärmedämmlage eingeführt werden, wobei sich ftjr die Hochführung ebenfalls die Räume 48 empfehlen.
  • Anstatt die verschiedenen Hohlsäulen gesondert an der Wand zu befestigen, können sie auch an einem oder mehreren Zwischenträgern, etwa an am oberen oder unteren Ende von rückseitig angebrachten Querstäben befestigt werden, die ggf.
  • aus einem tragfähigen und wärmedämmenden Kunststoff bestehen und an der Wand befestigt sind. Auch gegenüber den Konsolen 18 kann das Paneel wärmedämmend abgeschirmt werden.
  • Eine Wärmedämmlage kann ebenso wie am ganzen Umfang einer jeden Hohlsäule auch an deren Stirnflächen und an den Aussenflächen des Querverteilers angebracht Werden. Damit sind alle das Wärmeträgermedium führenden Teile des Verteileraggregates an ihrer Außenfläche abisoliert. Die innerhalb der Hohlsäulen angebrachten Armaturen sind z.T. mit dünnen Verbindungselementen durch die auf der Vorderwand 5 angebrachte Wärmedämmlage hindurch an die außen liegenden Teile angeschlossen. Dies gilt auch für den rotor 292 der Pumpe 29. Zudem ist dem Rohrstutzen 26 jeweils ein Außenstutzen 261 zugeordnet, der das Einstecken einer Isolierstoffhülle 58 ermöglicht. Durch das Anstoßen des Paneels an der Raum- decke lassen sich auch zu dieser die verschiedenen Anschlußleitungen 27 ausrichten, bevor das Paneel eingebaut ist.
  • Von der bisherigen Ausführung abweichend entfällt gemäß den Fig. 9 bis 11 die in der Trennwand 9 bisher vorgesehene Durchbrechung 311 mit dem Endbogen 42. Es ist vielmehr in einem Teilstück zwischen den beiden etwa gleichlangen Längsschächten 61, 62 in der Trennwand ein Wärmeübertragungsaggregat 63 mit einer Vielzahl einzelner Wärmeübertragungsrohre 64 angebracht.
  • Die Wärmeübertragungsrohre 64 sind mit einem auf den jeweiligen Temperaturbereich abgestimmten Kältemittel gefüllt, das im Längsschacht 61 der Vorlaufkammer 81 verdampft wird, wobei der Dampf längs der oberen Wand des Rohres zum Längsschacht 62 der Rücklaufkammer -81 hin wandert und dort kondensiert. Nach Rückfluß des Kondensats zum Längsschacht 61 beginnt der Kreislauf von neuem. Dabei läßt sich die Intensität der Wärmeübertragung durch einfache motorbetätigte Klappenventile 65, 66 steuern, welche die Strömung in den beiden Längsschächten hemmen oder freigeben.
  • Auch dort kann selbstverständlich eine Förderpumpe 291 nach Fig. 6 eingesetzt werden, wenn die Intensität des Wärmeübergangs stärker beeinflußt werden soll.

Claims (24)

  1. Verteileraggregat für mit einem strömungsfähigen Wärmeträgermedium arbeitende Heizungs und/oder Kühlanlagen Ansprüche j 'erteileraggregat für mit einem strömungsfähigen. Wärmegermedium arbeitende l-Ieizungs- und/oder Kühlanlagen zum Anschluß einer Mehrzahl Zweigleitungen an Haupt- Vor- und -Rücklaufleitungen, mit einer FIehrzahl gleicher oder gleichartiger Verteilereinheiten, die in Nebeneinanderanordnung zusammengefaßt von einer Wärmeisolation umgeben sind, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens einige der Verteilereinheiten als mit integriert eingebauten Armaturen einer Regelstrebe wie Absperr-, Drossel-, Regel- und Umlenkelementen, Förderpumpen u.dgl. versehene und zu einem Paneel (10) zusammengefaßte quaderförmige Ilohlsäulen (1-3) ausgebildet sind, die durch eine in ihrer Längsrichtung verlaufende Trennwand (9) jeweils unterteilt sind in eine Vorlaufkammer (11) und eine Rücklaufkammer (12).
  2. 2. Verteileraggregat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlsäulen (1-3) wenigstens an den Paneel-Außenflächen mit einer vorgefertigten, fest an ihrer Wandung angebrachten ärmedämmlage (44,45) mit Durchbrechungen nur für die notwendigen Anschluß-, Anzeige- und Bedienungselemente versehen sind.
  3. 3. Verteileraggregat nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die jedem Strömungskreis zugeordneten Doppelkammer-lIohl- säulen (1-3) unter Zwischenabständen voneinander vorgesehen und gegeneinander, insbesondere unter fest auf ihren Seitenflächen angebrachte Wärmedämmschichten (44) abisoliert sind.
  4. 4. Verteileraggregat nach Anspruch 1, 2 oder 3, gekennzeichnet durch an Kopf- oder Fußende der flohlsäulen anschließende quaderförmige Querverteiler (4) für Gesamt-Vor- und-Rücklauf.
  5. 5. Verteileraggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Paneel wenigstens eine in seiner Ebene längs der Einzel-Verteilungssäulen (2,3) angeordnete Haupt-Versorgungssäule (1) zum Durchleiten des gesamten Wärmeträgermediums für alle anzuschließenden Zweigleitungen (27) aufweist.
  6. 6. Verteileraggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in wenigstens einer Hohlsäule (1-3) eine thermostatisch steuerbare Förderpumpe (29,291) angebracht ist, deren Verbindungsteile für den außen angebrachten Antriebsmotor (292) durch die Frontisolierung (44) hindurchgeführt sind.
  7. 7. Verteileraggregat nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß aus der tragenden Wandung der Hohlsäulen (1-3) Anschlußrohrstutzen (26) durch die Isolierhülle (44,45) nach außen geführt und vorzugsweise von einem angeformten Isoliermantelstutzen (261) umgeben sind.
  8. 8. Verteileraggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Tlo}1lsäule (1-3) Wärmeübertragungsmittel zum Obertragen von Wärme von einer Säulenkammer (11) durch die Ebene der Trennwand (9) hindurch in die benachbarte Säulenkammer (12) zugeordnet sind.
  9. 9. Verteileraggregat nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß in der Trennwand (9) im Einwirkungsbereich der För- derpumpe (29,291) wenigstens eine Durchbrechung (31) vorgesehen ist und ihr Stellmittel (31) zur Einstellung oder Regelung der durch diese Durchbrechung hindurchgeführten Strömung zugeordnet sind.
  10. 10. Verteileraggregat nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchbrechung (31) Strömungs-Leitmittel (34,35) zum Leiten der Strömung in der der Durchbrechung nachgeschalteten Säulenkammer (11) zugeordnet sind.
  11. 11. Verteileraggregat nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitmittel in der nachgeschalteten Säulenkammer stromaufwärts der Durchbrechung (31) vorgesehene, längs der Trennwand (9) ausgerichtete Leitelemente (34) zum weitgehend laminaren Einleiten der Ilauptströmung und stromabwärts der Durchbrechung zur Trennwandebene unterschiedlich geneigte Wirbel-und/oder Mischer-Leitelemente (35) aufweisen.
  12. 12. Verteileraggregat nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der oder einer weiteren Durchbrechung (40) der Trennwand (9) ein insbesondere thermostatisch regelbares Mischventil (36) zugeordnet ist.
  13. 13. Verteileraggregat nach Anspruch 8, 9 oder 19, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens in der l-lauptversorgungssäule (1) die Wärmeübertragungsmittel in abgeteilten Längsschächten (39,41) beider Kammern (71,81) der Hohlsäule angeordnet sind (Fig. 6-11).
  14. 14. Verteileraggregat nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens in dem abgeteilten Längsschacht (39) einer der beiden Säulenkammern (71,81) eine Förderpumpe (291) angebracht ist (Fig. 6).
  15. 15. Verteileraggregat nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Längsschächte (39,41) an einem Ende durch einen die Durchbrechung (311) begren zenden gemeinsamen Endbogen (42) abgeschlossen sind.
  16. 16. Verteileranordnung nach Anspruch 13, 14 oder 15, gekennzeichnet durch eine am auslaßseitigen Ende des stromabwärts liegenden Längsschachtes (41) angeordnete Mischeinrichtung (60) zum Durchmischen der Schachtströmung mit der restlichen Kammerströmung (Fig. 6).
  17. 17. Verteileraggregat nach einem der Ansprüche 8, 13, 14 oder 16, gekennzeichnet durch die Ausbildung der Wärmeübertragungsmittel als die Trennwand (9) im wesentlichen strömungsmitteldicht durchsetzende Wärmeübertragungselemente (64) mit großen Wärmetauscherflächen in beiden Längsschächten (61,62,Fig.9-11).
  18. 18. Verteileraggregat nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärmeübertragungselemente (64) jeweils einen rohrförmigen Hohlkörper (heizt nine) aufweisen, der mit einem strömungsfähigen Kältemittel gefüllt ist, dessen Kondensationstemperatur im Bereich der Temperatur der Rücklaufkammer (81) liegt.
  19. 19. Verteileraggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Hohisäulen (1-3) mit insbesondere durch eine Wärmedämmschicht (45) hindurch an einer tragenden Wand (19) zu befestigenden Halteschienen versehen sind, die vorzugsweise durch seitlich vorspringende Anschlußflansche (50) der Hohlsäulen (1-3) gebildet sind.
  20. 20. Verteileraggregat nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußflansche (50) mit solchem Abstand vom Korpus der Hohlsäule (1-3) abgewinkelt sind, daß sie den Rand einer Wärmedämmlage (43,44) umgreifen (Fig. 5).
  21. 21. \terteileraggregat nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärmedämmlagen (43,44) benachbarter Hohlsäulen (1-3) einen Abstand für einen Zwischenraum (18) zur Aufnahme zusätzlicher Einrichtungen wie Leitungen (54) und Installationsteile haben.
  22. 22. Verteileraggregat nach einem der Ansprüche 19 bis 21, dadurch gekennzeichnet,daß die Anschlußflansche (50) Z-förmig mit einander übergreifenden Randteilen (47) ausgebildet sind (Fig. 5).
  23. 23. Verteileraggregat nach einem der Ansprüche 19 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß an den llalteschienen bzw. Anschlußflanschen (47) insbesondere U-förmige Führungsschienen (51) für herausnehmbar einzuffigende Geräteteile vorgesehen sind.
  24. 24. Verteileraggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß mit gleicher höhe (bzw. Länge) und Tiefe seitlich an das Paneel (10) anschließend, insbesondere in dieses integriert, eine Steuer- und Regelsäule (56) mit einzeln herausnehmbaren Einschüben (57) für Mess-, Steuer- und Regelgruppen vorgesehen ist.
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