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DE3129643C2 - Betonringausbau für Schächte und Verwendung eines derartigen Ausbaus zur Reparatur bereits ausgebauter Schächte - Google Patents

Betonringausbau für Schächte und Verwendung eines derartigen Ausbaus zur Reparatur bereits ausgebauter Schächte

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DE3129643C2
DE3129643C2 DE19813129643 DE3129643A DE3129643C2 DE 3129643 C2 DE3129643 C2 DE 3129643C2 DE 19813129643 DE19813129643 DE 19813129643 DE 3129643 A DE3129643 A DE 3129643A DE 3129643 C2 DE3129643 C2 DE 3129643C2
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DE
Germany
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concrete
rings
ring
joints
lining
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DE19813129643
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Dieter 4390 Gladbeck Thierse
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RAG AG
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Ruhrkohle AG
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Publication date
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    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D5/00Lining shafts; Linings therefor
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Abstract

Bei einem Ringausbau für Schächte, dessen vorzugsweise mit einer Gleitmasse hinterfüllter und aus Betonringen bestehender tragender Ausbau in seinen radialen Stoßfugen Axialgelenke aufweist, die als Abdichtung des Schachtes in den Stoßfugen dienen und mit denen sich die Betonringe aufeinander abstützen, ist zur Vereinfachung des Schachtausbaus und zur Vermeidung von Kantenpressungen an den Betonteilen im Gefolge der Anpassung des tragenden Ausbaus an die Verformungen des Schachtes vorgesehen, daß die aus Vollbeton bestehenden Ringe als Abdichtung des Schachtes zwischen den Stoßfugen dienen, in denen einander benachbarte Betonflächen der Ringe mit Quetschlagen getrennt sind, und daß die Ringe in den Verbindungsgelenken (18) unter einseitigem Öffnen der Stoßfugen verkippend beweglich sind.

Description

a) die horizontalen Ringfugen (11) sind auf der der Ausbruchswandung abgewandten Seite durch Verbindungsgelenke überbrückt;
b) die Verbindungsgelenke bestehen jeweils aus zwei Winkelprofilen, von denen jeweils der eine Schenkel (14 bzw. 15) in eine der die jeweilige Ringfuge begrenzenden Stirnflächen (z. B. 12, 13) benachbarter Betonringe (9, 10) einbetoniert ist und der andere Schenke! (z. B. 16 bzw. 17), die Fugenbegrenzung bildend, in einer Ausnehmung der zugehörigen Stirnfläche (12 bzw. 13) des zugehörigen Betciringes (9, 10) angeordnet ist, wobei die nicht-einbetonierten Schenkel (16, 17) benachbarter Betonringe (9, 10) an ihren freien Enden (19, 20) mit einer die mit einer Quetschlage (21) versehene Fuge (11) überbrückenden Ringfeder (18) verschweißt sind.
2. Ringausbau nach Anspruch t, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Enden (19,20) der freiliegenden Schenkel (16, 17) der Winkelprofile in Aussparungen (25,26) der Betonringe (9,10) hineinreichen.
3. Ringausbau nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich in den Fugen (11) an die Quetschlage (21) ein zwischen ihr und der Ringfeder (18) angeordneter Dichtring (24a) anschließt.
4. Ringausbau nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Betonringe (9,10) in an sich bekannter Weise aus Segmenten (53, 54) unter Bildung vertikaler Stoßfugen (55) zusammengesetzt sind, welche durch abdichtende Radialgelenke verbunden sind, und daß die Betonringsegmente (53, 54) in den Verbindungsgelenken unter Öffnen und Schließen der vertikalen Fugen (55) tangential beweglich sind.
5. Ringausbau nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsgelenke der Stoßfugen (55) wie die Verbindungsgelenke der Ringfugen (U) ausgebildet sind und die zugehörigen Ringfedern (18, 18£>,f dieser Fugen miteinander verbunden sind.
6. Verwendung eines Ringausbaus nach den Ansprüchen I bis 5 als Vorbausäule für einen zu reparierenden, ursprünglich einen Tübbingausbau aufweisenden Schacht, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringfugen (11) des Betonringausbaus in die Ebene der Tübbingflansche (44,45) gelegt sind.
7. Verwendung eines Ringausbaus gemäß der Ansprüche 1 bis 5 als Vorbausäule für einen zu sanierenden, ursprünglich mit Tübbingen ausgebauten Schacht, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringfugen (11) derart in den Bereich der Tübbingflansche (44,
45) gelegt sind, daß die Quetschlagen (21) ihrer Verbindungsgelenke jeweils unmittelbar an der Unterseite (51) der Ringflansche (44) des Tübbingausbaus (40,42) anliegen.
Die Erfindung betrifft einen Betonringausbau für Schächte gemäß dem Oberbegriff des Anspruches I.
Außerdem betrifft die Erfindung die Verwendung eines derartigen Ausbaus zur Reparatur bereits ausgebauter Schächte.
Mit einem solchen Ausbau werden vorzugsweise Tagesschächte und zwar ihr im Gefrierverfahren niedergebrachter Teil ausgebaut. Bei dem hierfür früher üblichen, gebirgsverbundenen Schachtringausbau in Tübbingen ging man davon aus, daß die Schächte durch vorher festgelegte Sicherheitspfeiler nicht von den durch den Abbau ausgelösten Gebirgsbewegungen erfaßt werden. Bei dem erfindungsgemäßen Schachtringausbau nimmt man dagegen nicht nur die Gebirgsbewegungen auf, die man auch schon früher nicht vermeiden konnte. Man trägt auch diejenigen Gebirgsbewegungen ab, welche durch den im Bereich des Schachtes umgehenden Abbau ausgelöst werden. Das gtlingt durch die meistens aus einer Asphaltmasse bestimmter Zusammensetzung bestehende Gleitschicht. Diese trennt den tragenden Schachtausbau von dem Gebirge, der sich in den Stoßfugen der einzelnen Ringe den Krümmungen in der Schachtachse anpassen kann, weiche durch die schwebenden Bewegungen des Gebirges ausgelöst werden. Außerdem muß ein solcher Schachtringausbau noch diejenigen Eigenschaften aufweisen, die der Slahlbetontübbingausbau bereits besitzt. Dazu gehört vor allem die Abdichtung des Schachtes bei dem geforderten Ausbauwiderstand.
Die Erfindung geht von einem Dekannten Betonringausbau für Schächte aus. Hierbei wire die Abdichtung des Schachtes mit einem geschlossenen Stahlzylinder gewährleistet, der mit der Gleitmasse hinterfülit ist und in dem die aus Ort- bzw. Fertigbeton bestehenden Ringe des tragenden Ausbaus aufeinandergesetzt sind (DE-PS 11 67 777). In dem Stahlzylinder sind die Betonringe, welche einen Zylinderkörper bilden, voneinander unabhängig sowohl in Richtung der Schachtachse als auch untereinander unter einseitigem Öffnen der Fugen verkippend beweglich. Dadurch ist es möglich, oihne Verlust der Dichtigkeit des Schachtes Krümmungen der Schachtröhre und in begrenzter Umfang auch Stauchungen sowie Längungen aufzunehmen.
£in solcher Stahlzylinder unterliegt andererseits erheblichen Beanspruchungen. Dem muß man durch Verwendung eines Materials mit großer Bruchdehnung und ausreichender Festigkeit bei hoher Fließgrenix. sowie durch besondere Ausbildung des Schachtaus.baus im einzelnen Rechnung tragen. Einerseits nämlich muß der Stahlzylinder innen in seiner gesamten Länge £;latt ausgeführt werden. Andererseits muß zwischen dem Stahlzylinder und dem betreffenden Betonausbau eine dünne, weitere Gleitschicht angebracht werden, welche die Relativbewegungen zuläßt, die sich bei den beschriebenen Verformungen der Schachtröhre zwischen dem tragenden Ausbau und dem Stahlzylinder einstellen. Im Ergebnis ist daher ein sachgerechter Betonringausbau dieser Art mit erheblichen technischen Aufwänden verbunden, zumal sich der Ausbau bei den üblichen Schachtringmessungen häufig nicht als Ganzes und auf einmal ein-
bringen läßt
im Betrieb zeigt sich ferner, daß in den Stoßfugen an den Betonringen erhebliche Kantenpressungen auftreten. Hiergegen sind bekanntlich Betonteile sehr empfindlich, weil dadurch der Beton örtlich mit hohen Schubkräften belastet wird, die zur Bildung von Rissen oder von abplatzender. Teilen Anlaß geben.
Bei dem bekannten, nach dem vorstehend beschriebenen prinzip ausgebildeten Schachtringausbau ist ei- auch bekannt (Glückauf 103(1967) 12,553,560-553,554, insbesondere Abs. 1 und 2 —), Verbindungsgelenke zwischen den Betonringen vorzusehen. Dazu weisen die Betonringe jeweils einen inneren und einen äußeren Stahlmantel aus U-Profilabschnitten auf. Benachbarte Betonringe dieser Art stützen sich mit den radial orientierten Flanschen der Stahlmäntel aufeinander ab. Die aufeinander abgestützten Stahlflanschen sind vernietet und bilden auf diese Weise eine Abdichtung gegen die Gleitschicht
Der innere und der äußere Stahlmantel stellen einen erheblich höheren Aufwand gegenüber Ausbauringen dar, welche als Vollbetonringe ausgebildet sind, <'■ h. aus einem nicht bewehrten Beton bzw. aus Stahlbeton bestehen. Es kommt hinzu, daß der innere Stahlmantel gegen Korrosionen sowie gegen Wasserdruck empfindlich ist und daher nur schwer gegen Undichtigkeiten während der verhältnismäßig langen Standdauer von Tagesschichten geschützt werden kann. Vollbetonringe sind dagegen wasserdicht ausführbar und unterlegen keiner Korrosion.
Der vorbezeichnete, vorbekannte Ausbau hat außerdem praktisch nur innerhalb der durch die Nietverbindungen gegebenen Grenzen die Möglichkeit, sich in der beschriebenen Weise den im Zuge der Gebirgsbewegungen einstellenden Verformungen der Schachtröhre anzupassen. Sie reicht zwar aus, um die innerhalb eines Schachtsicherheitspfeilers auftretenden Gebirgsbewegungen auszugleichen, die u. a. durch den sich stark verflachenden Grenzwinkel in den schwimmenden Gebirgsschichten jedingt sind. Ohne Schachtsicherheitspfeiler müssen aber Gebirgsbewegungen und demzufolge Verformungen der aus den Betonringen bf-stehenden. tragenden Schachtsäule unterstellt werden, welche die beschriebenen Verbindungen überlasten.
Es ist bereits bekannt (DE-OS 29 22 327; DE-AS 28 08 387). aufbauend auf den oben beschriebenen Schachtringausbauformen Verbindungsgelenke mit relaiiv geringer Biegesteifigkeit in den horizontalen Fugen vorzusehen Bei einem derartigen Ausbau sind die Betonringe ebenfalls mit eir^m inneren und einem äußeren Stahimantel versehen. Die Mantel sind an den radialen RingJlächen mit scheibenförmigen Stahlflanschen verbunden. Diese Flanschen sind Teile elastischer Ringe, weiche die beschriebenen Verbindungsgelenke bilden.
Wie bekannte Rechnungen (Nachrichten für den Bergbau der GHH. Sterkrade Heft 1 »Die Stabilität gleitender Schachtrohre als Gelenkkette«) nachgewiesen haben, knickt ein derartiger Ausbau unter bestimmten Bedingungen nicht aus. Dazu muß hauptsächlich die Forderung erfüllt werden, daß das Gewicht des Ausbaus seinen Auftrieb in der Gleitschicht nicht übersteigt. Die Ausbildung der Verbindungsgelenke ist außerdem relativ kompliziert, weil diese nicht nur die elastisch nachgiebigen Glieder einer Gelenkkette bilden sollen, sondern auch noch die Abdichtung des Schachtes an den horizontalen Stoßfugen des '.ragenden Ausbaus herbeiführen müssen.
Bei einem anderweitig bekannten Betonringausbau für Schächte (Zeitschrift »Glückauf« 117 (198t) Nr. 7, 374 und 375) werden die aufeinander folgenden stahlarmierten Schüsse des Schachtausbau mit zwei Winkelprofilen verbunden, welche jeweils mit einem Schenkel in eine der die jeweilige Ringfuge begrenzenden Stirnflächen benachbarter Betonringe einbetoniert sind. Die nicht einbetonierten Schenkel benachbarter Betonringe sind an ihren freien Enden miteinander verschweißt Allerdings sind hierbei die einzelnen Schüsse nicht gelenkig miteinander verbunden, da die Flanschen nicht nur miteinander verschweißt sondern auch miteinander verschraubt sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen aus aufeinander angeordneten Betonringen zusammengesetzten Schachtausbau der eingangs beschriebenen Art so weiter zu bilden, daß auch bei Verzicht auf die bei einem derartigen Ausbau in der Regel als Abdichtungselement verwendeten, durchgehend geschlossenen Stahlblechmantel ein wasserdichter Schachtausbau er-
Λ ΐ**ΐ**1 WUl ΐτϊΐ* VV \JM^t UUWIl U.Ul XJ3W WrkUllll V^* ^/ftUUIUlltltlUll telung der einzelnen Betonringe verzichtet werden kann.
Diese Aufgabe wird mit den kennzeichnenden Meikmalen des Anspruches 1 gelöst. Zweckmäßige Ausführungsformen der Erfindung sind Gegenstand der Unleransprüche.
Die erfindungsgemäße Verwendung der aus Vollbeton bestehenden Ringe zur Abdichtung des Schachtes zwischen den Stoßfugen ermöglicht den Verzicht auf die bisher erforderlichen Außen- und Innenmämei aus Stahl. Das erbring! einen wesentlich vereinfachten Gesamtaufbau des Ausbaus, der den technischen Aufwand senkt und die Arbeilen zum Einbringen des Ausbaus vereinfacht und beschleunigt. Die Verbindungsgelenke nutzen die Gleitschicht zusätzlich, indem sie die verkippende Beweglichkeit der Ringe herbeiführen. In den Stoßfugen und außerhalb der Verbindungsgelenke s'ützen sich die Betonringe jedoch nach wie vor aufeinander ab, wodurch die Knicksicherheit verbessert, die Kante- pressung aber durch das an sich bekannte Mittel der Quetschlagen vermieden wird.
Der wesentliche Vorteil der Erfindung besteht darin, daß man nur noch im Bereich der Verbindungsgelenke Stahlteile einsetzt, die man deswegen zuverlässig gegen Korrosionen schützen kann, und daß man trotz der Gelenke die Betonringe aufeinander abstützt, die sich im Zuge von Krümmungen in der Schachtachse aufeinander abwälzen, wobei die Kantenpressungen durch die Quetschlagen ausgeschaltet werden.
Bei der Erfindung hat die in den Verbindungsgelenken angeordnete Ringfeder den Vorteil, daß sich mit ihr nicht nur das notwendige Gelenk, sondern auch noch eine innere Abdichtung der Fuge bilden läßt, so daß die Fugenabdichtung auch in den Stellen, an dene.t sich ein einseitiges Öffnen der Stoßfugen einstellt, erheblich vereinfacht wird. Eine wiche Ringfeder läßt sich z. B. in einem Flacheisen verwirklichen, das an Ort und Stelle mit Hilfe vertikaler Ndhte zu einem in einer Radiaiebene des Schachtes angeordneten federnden Ring beispielsweise zusammengeschweißt wird.
Mit den Merkmalen des Anspruches ?. veilegt man die Ringfeder in die Stoßfuge. Auf diese Weise kann man bei der beschriebenen, im Zuge von Krümmungen in der Schachtachse sioh einstellenden Abwälzbewegung benachbarter Betonringe Kantenpressungen an der Schachtinnenseite verhindern, ohne daß man auch dort Quetschlagen anbringt.
öffnet sich die Stoßfuge, so hängt es von der Rückstellkraft der beschriebenen Ringdichtung ab, wann die öffnung ein Maß erreicht hat, bei dein der klaffende Teil der Stoßfuge gegen das Eindringen von Gleitmasse nicht mehr abgedichtet ist. Deswegen und um sich nicht allein auf die Dichtigkeit deir Ringfeder verlassen zu müssen, ist mit den Merkmalen des Anspruches 3 eine weitere Dichtung vorgesehen; welche der Ringfeder vorgeschaltet ist.
Bislang geht man davon aus, daß in tangentialer Richtung die Betonringe im wesentlichen biegesteif sind, auch wenn sie aus mehreren Segmenten zusammengesetzt werden. Dadurch sollen übermäßige Einbeulungen des in herkömmlichen Schachtringausbauten vorgesehenen Stahimantels vermieden werden. Andererseits können im Zuge der Beanspruchungen des Gebirgskörpers einseitige Belastungen der Schachtringe auftreten, die sich ais radiale Pressungen und Zerrungen am tragenden Schachtausbau auswirken. Mit den Merkmalen des Anspruches 4 wird deswegen der Ringausbau so ausgebildet, daß sich Verbindungsgelenke auch als Radialgelenke ergeben, so daß sich die Betonringsegmente in den Gelenken unter öffnen oder Schließen der vertikalen Stoßfugen radial bewegen können.
Schenkel 14 bzw. 15 axial und mit dem dazu rechtwinkligen Schenkel 16 bzw. 17 radial im Ring orientiert. Sie dienen zur Befestigung einer Ringfeder 18, welche innerhalb der Ringfuge und gemäß dem Ausführungsbei-
spiel an den dem Schachtinneren zugekehrten Enden 19 bzw. 20 der Schenkel 16,17 mit je einer Kehlnaht festgeschweißt ist. Die Ringfeder 18 besteht aus einem Flacheisen, das entsprechend der Ringform gekrümmt ist. Die Schenkel 16 und 17 der Profile und die von dem Beton gebildeten Stirnflächen der Stirnseiten 12,13 der Ringe stützen sich auf Flachsspanplatten ab, welche eine Quetschlage 21 bilden. Die Quetschlage reicht jedoch nicht ganz bis zur äußeren Mantelfläche 22 des tragenden Ausbaus, so daß eine äußere Ringnut 23 entsteht, in der eine Ringdichtung 24 hegt, die sich innen auf der Quetschlage 21 abstützt. Zwischen der Quetschlage 21 und der Ringfeder 18 befindet sich ein gemäß dem Ausfiihriingihpknipl al« O-Rintr 2^i? ausgebildeter weiterer Dichtring.
Beim Aufbau des tragenden Ausbaus setzt man die Betonringe, wie aus der Darstellung der F i g. 2 anhand der Ringfuge zwischen den Betonringen 9 und 10 hervorgeht, aufeinander. Vorher hat man die Quetschlage 21 und die äußere Abdichtung 24 angebracht. Danach
Im folgenden wird der Erfindungsgegenstand anhand 25 legt man die innere Ringdichtung 24a~ein und befestigt der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbei- im Anschluß daran die Ringfeder 18 mit den freien Enspiele näher erläutert; es zeigt den 19, "3. Diese liegen innerhalb von Aussparungen 25,
F i g. 1 schematisch und im Längsschnitt den Ab- 26 an der inneren Mantelfläche 27 der Betonringe und schnitt eines im schwimmenden Gebirge stehenden damit hinter dem späteren Schachtstoß. Die Aussparun-Tagesschachtes nach Auftreten einer Krümmung in der 30 gen werden mit einer erstarrendem Vergußmasse 29 ge-Schachtachse im Längsschnitt, füllt, welche die Stahlteile abdeck·. und so vor Korrosio-
F i g. 2 die mit B bezeichnete Einzelheit der F i g. 1 in vergrößertem Maßstab,
F i g. 3 eine abgeänderte Auisführungsform der Erfindung in der F i g. 2 entsprechender Darstellung,
F i g. 4 die Reparatur eines Tübbingschachtes mit Hilfe eines erfindungsgemäß ausgebildeten Betonringausnen schützt Nach Einbringen eines oder mehrerer Ringe hinterfüllt man diese mit einer Asphaltmasse, welche eine Gleitschicht 30 bildet. Diese ist zwischen dem vorläufigen Ausbau 4 und den Betonringen 6—10 angeordnet. Die Abdichtung 24 und der Dichtring 24a sorgen dafür, daß der Schacht gegen von außen zusitzende
baus im Längsschnitt durch einen Schachtstoß in abge- Wasser und gegen das Eindringen der Asphaltmasse aus brochener Darstellung, der Gleitschicht 30 dicht bleibt, während zwischen den
Fig.5 in der Fig.4 entsprechender Darstellung eine 40 Ringfugen 11 der Beton der Ringe diese Abdichtung abgeänderte Ausführungsform einer Reparatur eines gewährleistet.
Tübbingschachtes und
F i g. 6 einen Schachtringausbau gemäß der Erfindung mit zusätzlichen, vertikalen Stoßfugen in Ansicht und
abgebrochener Darstellung.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 und 2 handelt es sich um den Erstausbau eines abgeteuften Schachtes. Der Gebirgskörper 1 wird im gefrorenen Zustand ausgebrochen, wodurch der Gebirgsstoß 2 entTritt eine Krümmung in der bei 32 gezeichneten Schachtachse auf, so werden die Betonringe 6—9 verkippt, wobei sich die Ringfugen 11 an der Krümmungsaußenseite 33 öffnen, während an der Innenseite 34 die Ringfeder 18 auf Biegung und Stauchung belastet ist. Das einseitige öffnen der Ringfuge bei 33 führt zur Entlastung der Abdichtung 24. deren Rückstellkräfte jedoch ausgleichend wirken und die Fuge zunächst dicht
steht Dieser wird zunächst vorläufig, z. B. mit aufge- 50 halten. Kantenpressungen treten nicht ein, weil Jiese spritztem Beton bei 3 gesichert Die Sicherung dient durch die Quetschlagen 21 von den empfindlichen Stirnzum Einbringen eines vorläufigen Ausbaus 4, der gemäß flächen 12,13 aus Beton ferngehalten werden. Der innedem dargestellten Ausführungsbeispiel aus Formstei- re Dichtring 24a behält seine Dichtfunktion bei, wähnen besteht, die zu Ringen zusammengesetzt sind. Da rend das Rückstellvermögen der Ringfeder 18 für eine ein solcher Ausbau absatzweise eingebracht werden 55 bruchlose Verformung des Verbindungsgelenkes sorgt muß, ergibt sich jeweils in bestimmten Teufen ein Bei Tagesschächten üblicher Ausbildung kann man Im Schachtfuß, der bei 5 dargestellt ist allgemeinen mit Biegeradien von 3000 m rechnen. Den
Sobald der Sehacht vorläufig ausgebaut ist, wird der hierbei auftretenden Verformungen sind die beschrieendgültige Ausbau eingebracht. Dieser besteht aus ein- benen Verbindungsgelenke ohne weiteres gewachsen,
zelnen Betonringen, die beispielsweise als Fertigteile in 60 Bei dem dargestellten und vorstehend beschriebenen den Schacht abgelassen und aufeinandergesetzt werden. Ausbau ist auf der Mantelfläche 22 der Betonringe eine
Diese sind in den F i g. 1 mit 6—110 bezeichnet Zwischen den Betonringen 6—10 befinden sich Ringfugen II, deren Ausbildung aus der vergrößerten Darstellung der h 1 g. 2 hervorgeht
Danach sind die aus Beton bestehenden Stirnflächen 12 bzw. 13 jedes Betonringes WinkeJprofile eingelassen. Diese aus Stahl bestehenden Profile sind mit einem zusätzliche Abdichtung in Gestalt einer Polyäthylenfolie 35 vorgesehen. Diese Folien werden nach dem Einbringen der betreffenden Betonringe aufgebracht und beispielsweise an den Fugen, wie bei 36 schematisch dargestellt, miteinander verschweißt Sie sorgen zusammen mit einem vorher auf die Außenfläche 22 aufgebrachten Anstrich 37 und einer zwischen dem Anstrich
und der Folie 35 angebrachten Gleitschicht 38 für eine zuverlässige Abdichtung der Betonringe, wobei der Anstrich und die Gleitschicht 38 die Folie 35 gegen örtliche Überlastungen schützen.
Die Ausführungsform nach F i g. 3 unterscheidet sich in dieser Hinsicht von der Ausführungsform nach den F i g. 1 und 2. Bei dieser Ausführungsform ist ein die Folie 3S ichützender Anstrich 37 mit einer darauf folgenden Gleitschicht 38 vorgesehen. Auf der Außenseite der Folie befindet sich jedoch ein Vlies 39, das eine über die gesamte Fläche 22 durchgehende Schicht bildet und nach außen wiederum mit einer Folie 3t abgedeckt sein kann. Dadurch können zusitzende Wasser drainiert werden.
Die F i g. 4 und 5 zeigen die Anwendung des beschriebenen Schachtringausbaus zur Lösung einer Reparaturaufgabe. Dabei handelt es sich um einen in Stahltübbingen ausgebauten vorhandenen Schacht. Die ringförmigen Tubbinge 40—42 weisen Ringfiansche bzw. Tübbingflansche 43 bzw. 44,45 auf. Bei drohender Undichtigkeit des Tübbingausbaus bzw. dann, wenn ein vorhandener Schachtsicherheitspfeiler abgebaut und demzufolge der Tübbingausbau überlastet werden muß, ergibt sich die Aufgabe, den vorhandenen Schacht so auszubauen, daß sein tragender Ausbau Beanspruchungen erträgt, wie sie beispielsweise in der F i g. 2 schematisch wiedergegeben sind. Bei der Ausführungsform nach F i g. 5 verwendet man wiederum Betonringe für den tragenden Ausbau, von denen jedoch zwei benachbarte Betonringe 47 und 48 gezeichnet sind. Diese beiden Betonringe werden mit Hilfe einer verlorenen Außenschalung 49 und einer wiedergewinnbaren und nicht dargestellten Innenschalung in Ortbeton hergestellt, wobei eine Bewehrung vorgesehen ist, die strichpunktiert und schematisch bei 46 gezeichnet ist. Im Bereich der Tübbingflansche 44, 45 der Tubbinge 40—42 ordnet man Ringfugen 11 zusammentreffen. Dabei ist die horizontale Ringfuge in Fig.6 wiedergegeben und zwischen den Betonringen 9 und 10 ausgebildet. Die vertikalen Stoßfugen 55 sind ihrerseits mit Gelenken versehen, die ihrer Ausbildung nach derr im Zusammenhang mit den Fig. 1 bis 5 beschriebenen Gelenken der Ringfugen 11 entsprechen, wie sich aus den mit dem Index B bezeichneten, übereinstimmenden Bezugszeichen ergibt. Natürlich sind auch entsprechende Aussparungen vorhanden, die später mit einer Vergußmasse geschlossen werden. Um die Betonringsegmente 53, 54 in die für das Einschweißen der Ringfeder 186 erforderliche richtige Stellung zueinander zu bringen, sind Aussparungen 57 in den außen liegenden Profilschenkeln 16£> und \7b
is angebracht. Sie weisen die Größe einer Schraube M16 auf, so daß ein Schraubenbolzen als Richtelement eingesteckt werden kann. Die Ringfeder iSb wird an ihren vertikalen Ende, wie bei 58 dargestellt, ihrerseits mit Hufe einer Kehinähi mit der Ringfeder IS verschweißt Diese vertikalen Verbindungsgelenke ermöglichen hiernach Beanspruchungen durch in radialer bzw. senkrechter Schachtachse wirkenden Belastungen beim öffnen oder Schließen der Fugen 55 und eine entsprechende Nachgiebigkeit der Ringsegmente in diesen Richtun-
25 gen.
Letztendlich können solche vertikalen Stoßfugen, auch bei Reparaturarbeiten gemäß den Fig.4 und 5 vorgesehen werden.
30
35 Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
3 beschriebenen Ausbildung an. Unterschiedlich ist wegen der Ausführung in Ortbeton lediglich, daß zwischen der bei einem solchen Ausbau in die Ringfuge verlegten Ringfeder 18 und der Innenseite 27 des Betonringausbaus Quetschlagen in Form von Flachsspanplatten, wie bei 50 angedeutet vorgesehen sind. Hinter die verlorene Schalung 49 und die Innenseite des Tübbingausbaus bringt man absatzweise die Asphaltmasse ein. die später die Gleitschicht 30 bildet, die nach F i g. 5 auf Teillängen 43a durch Erddruckplatten ersetzt ist
Eine solche Reparatur hat den Vorteil, daß man den vorhandenen Tübbingausbau als vorläufigen Ausbau weiterverwendet und nur eine geringe Einschränkung des vorhandenen Schachtquerschnittes in Kauf zu nehmen braucht
Bei der Ausführungsform nach Fig.4 bezieht man dagegen den Tübbingausbau in den Betonringausbau als Hinterfüllung ein, indem man den Tübbingausbau als Schalung benutzt und die Verbindungsgelenke in den Ringfugen 11 so anordnet daß die Quetschlagen 21 jeweils unmittelbar an der Unterseite 51 der Ringflansche 44 des Tübbingausbaus liegen. Da man wegen der Abdichtung, die durch die Ringfeder 18 und gegebenenfalls durch den der Abdichtung dienenden Ring 24a den Tübbingausbau nicht dicht zu halten braucht, entsteht im Ergebnis wiederum ein gelenkiger Schachtausbau, der ausreichend dicht ist
Bei der Ausführungsform nach F i g. 6 werden die Betonringe als Fertigteile segmentweise eingebaut Dann entstehen zwischen den einzelnen Ringsegmenten 53, 54 vertikale Stoßfugen 55, die mit den horizontalen

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Ringausbau für Schächte, bestehend aus übereinander angeordneten, keine Stahlummantelung aufweisenden Betonringen, die übereinander angeordnet eine gegenüber radial zur Schachtachse auf sie einwirkenden Belastungen nachgiebige Schachtsäule bilden, weiche vorzugsweise mit einer Gleitmasse hinterfüllbar ist, wobei die benachbarten Betonringe sich unter Bildung einer horizontalen Ringfuge aufeinander abstützen, gekennzeichnet durch die Vereinigung der folgenden Merkmale:
DE19813129643 1981-07-28 1981-07-28 Betonringausbau für Schächte und Verwendung eines derartigen Ausbaus zur Reparatur bereits ausgebauter Schächte Expired DE3129643C2 (de)

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DE1167777B (de) * 1960-05-30 1964-04-16 Gewerkschaft Auguste Viktoria Betonringausbau fuer Schaechte
DE2922327C2 (de) * 1979-06-01 1982-10-07 Gewerkschaft Auguste Victoria, 4370 Marl Schachtausbau, insbesondere für den Ausbau im Gefrierverfahren abgeteufter Schächte in nicht standfestem, wasserführendem Gebirge

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