DE2831662B2 - Ringausbau für Schächte, vorzugsweise Gefrierschächte des Berg- und Tunnelbaus - Google Patents
Ringausbau für Schächte, vorzugsweise Gefrierschächte des Berg- und TunnelbausInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Ringausbau für Schächte, vorzugsweise Gefrierschächte des Berg- und Tunnelbaus gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Der erfindungsgemäße Ausbau reicht im allgemeinen von einem Vorschacht bis zu einem Fundament, das im
standfesten Gebirge errichtet ist. Dabei kann sich die Inneiiröhre nach unten fortsetzen. Der gebirgsverbunclene Stoßausbau dient zur vorläufigen Sicherung des
Ausbruchs und wird in Teillängen eingebracht, die jeweils auf einem in das Gebirge vorspringenden 1 uß
abgestützt sind. Die axiale Ausdehnung hängt u. a. von der Arbeitsweise und dem Fortschritt der Teufarbeiten
ab. Insbesondere eignet sich ein Ringausbau aus Formsleinen, die durch Hinterfüllen mit Beton an die
Stöße des Ausbruchs angeschlossen sind. Ein solcher Ausbau ist erfindungsgemäß nicht in die Berechnung des
tragenden Ausbaus einbezogen und hat daher die Möglichkeit einer beliebigen Verformung im Zuge der
Aufnahme des Gebirgsdruckes durch den tragenden Ausbau,
Der Blechmantel des tragenden Ausbaus wird vorzugsweise aus gekrümmten Stahlblechen zusammengeschweißt und ist von der Innenröhre unterstützt
ίο Der Mantel dichtet den Schacht gegen zusitzendes
Wasser und das Material der Gleitschicht ab, welches z. B. aus Asphalt bestehen kann. Die Innenröhre kann
sich entsprechend den Einwirkungen aus dem Abbau verformen und dabei den Druck der Gleitschicht in der
Ringfuge und ungleichmäßigen Gebirgsdruck ertragen, weil sie mit dem Gebirge nicht verbunden ist
Die Innenröhre hat erfindungsgemäß eine durchgehend zylindrische Innenfläche, hauptsächlich weil die
Schachteinbauten, d.h. die Einstriche in diesem Fall
gleiche Abmessungen erhalten und ein Verspringen der
Abstützungen der Korbführungen vermieden werden kann.
Ein derartiger Ringausbau ist bereits bekannt (Glückauf 103 (1967), Heft 12, 553, 560). Hierbei ist die
aus dem vorläufigen Ausbau und dem tragenden Ausbau bestehende Röhre innen und außen zylindrisch. In nicht
standfestem und/oder wasserführendem Gebirge ist eine mit der Teufe zunehmende Belastung anzunehmen.
Deswegen hat der tragende Ausbau über die gesamte
Erstreckung der Röhre eine Bemessung, die sich aus der
Maximalbelastung ergibt Bei Schachtröhren mit erheblicher Teufe ergibt sich daraus in den oberen Teilen des
Schachtes ein statisch nicht begründeter Mehraufwand durch Überdimensionierung des tragenden Ausbaus, die
einen entsprechend großen Ausbruch des Gebirges voraussetzt
Es ist bekannt (S. A. Fjodorow »Hauptgrubenbaue«, VEB-Verlag 195, S. 170-179), bei einer theoretischen
Berechnung der Dicke einer tragenden Schachtausbau
wandung in verschiedenen T.eufek e'ne von oben nach
unten zunehmende Wandstärke des Schachtausbaus anzunehmen. Nach dieser Erkenntnis hat man in
verschiedenen Fällen auch bereits den tatsächlich verwirklichten Schachtausbau ausgelegt
So ist ein gußeiserner Tübbingausbau für Gefrierschächte vorgeschlagen worden, der einen zylindrischen
Innenquerschnitt aufweist welcher von der Tübbingsäule gebildet wird. Die Tübbinge der tragenden Tübbingsäule haben über die gesamte Teufe gesehen gleiche
so Wandstärken, jedoch ist der zwischen den Tübbingen und dem Gebirgsstoß vorgesehene Betonmantel mit
einer von oben nach unten gleichmäßig zunehmenden Wandstärke ausgeführt (F. Mohr, »Schachtausbautechnik«, H. Hübener-Verlag KG, Goslar. 1964, S. 258-263).
Ein solcher Ausbau trägt aber nur in bezug auf seinen
Betonmantel der Forderung nach Vermeidung eines statisch nicht begründbaren Mehraufwandes bei Einhaltung der für die jeweilige Belastung errechneten
Wandstärke Rechnung und befriedigt daher im
Bei einem anderen der vorbekannten Schächte dieser Art (Zeitschrift Glückauf 94(1958), Heft 1/2, S. 17-28),
besteht der tragende Ausbau aus einer innen zylindrischen Stahlbetonsäule, deren Wandstärke von oben
h> nach unten zunimmt, wobei der Anteil der Bewehrung
des Betons außerdem von unten nach oben abnimmt. Diesen tragenden Ausbau bringt man von unten nach
oben mit Hilfe eine"· Gleitschalung ein, nachdem man
vorher den Ausbruch vorläufig mit Ziegelmauerwerk ausgebaut hat Zwischen diesem vorläufigen Ausbau
und dem Stahlbetonausbau sieht man eine Gleitfuge vor. Da man aber den Betonausbau gegen den vorläufigen
Ausbau betoniert, erhält man eine starre, d. h. durchgehende Innenröhre. Bei Krümmungen der
Schachtachse infolge Abbaueinwirkung kann die Innenröhre ohne örtliche Ober-dehnungen solchen Beanspruchungen
nicht folgen, so daß es in diesen Fällen zu einer vorzeitigen Zerstörung des Ausbaus kommen muß. ι ο
Schließlich ist ein Schachtausbau bekannt (Zeitschrift Bergbauwissenschaften 15 (1968), Nr. 4, S. 140-141),
welcher aus zwei koaxialen Zylindern aus glatten, stumpfgeschweißten Stahlblechen und einem durch
Verbundanker verspannten Zwischenbeton besteht, der aber zur Voraussetzung hat, daß im Schachtsicherheitspfeiler
kein Abbau umgeht und dementsprechend Beanspruchungen vermieden werden. Bei diesem
Ringausbau ist vorgesehen, die Blechstärken des inneren und des äußeren Stahlzylinders von unten nach
oben zu vermindern. Das hat jedoch eine erhebliche Erschwerung bei der Hersteilung und beim Einbau der
Bleche zur Folge, weil man jedes Brech einer bestimmten Stelle des Schachtes zuordnen mu3.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den eingangs als bekannt vorausgesetzten Schachtausbau,
welcher infolge seines Stahlblechmantels und seines gegliederten Innenausbaus Krümmungen in der
Schachtachse vertragen kann, an die sich bekannte, mit der Teufe zunehmende Wandstärke anzupassen, ohne
daß die Funktion der verschiedenen Teile des Ausbaus beeinträchtigt wird.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst
Indem man die Wandstärkenzunahme nach der Teufe der den tragenden Schachtausbau bildenden Ring auf
einige Ringe beschränkt und die Ringe der jeweils dazwischenliegenden Schachtteillängen mit gleicher
Wandstärke ausführt, kann man der theoretischen Forderung in praktisch erheblichem Umfang entsprechen.
Indem man den Stahlblechmantel entsprechend gestaltet kann man dessen Funktion erhalten, weil
Krümmungen in der Schachtachse auf Jem in die
Betonringe gegliederten Innenausbau zu gleiten und dabei den Druck aus der Gleitfuge zu übertragen. Die «
Stahlblechringe mit konisch verlaufender Mantelfläche übertragen die hierbei auftretenden Spannungen einwandfrei,
weil durch diese Formgebung die Kräfte ohne Spannungskonzentrationen an die zylindrischen
Schachtabschnitte weitergegeben werden. Die Unterteilung des Stahlblechmantels in zylindrische und
konische Ringe hat außerdem eine Vereinfachung beim Einbringen der Stahlblechröhre zur Folge.
Vorzugsweise verwirklicht man deswegen auch die Merkmale des Anspruches 2.
Erfindungsgemäß läßt sich aber auch der gebirgsverbundene Ausbau, welcher der Zunahme des Außendurchmessers
der tragenden Schachtröhre und des Stahlblechzylinders entsprechen muß, vereinfachen.
Das erreicht man durch die Merkmale des Anspruches3,
weil man durch die in dem Durchmesser variierende Ringfuge erreichen kann, daß sich der
gebirgsverbundenc Ausbau aus Teillängen mit konstantem Durchmesser zusammensetzt.
Im folgenden wird die Erfindung anhand des in der
>■'< Zeichnung dargtsie"ten Ausfiihrungsbeispieles näher
erläutert; diese zeigt eine Übersicht über einen Gefrierschachi mit dem erfindungsgemäßen Ringausbau
im Längsmittelsehnitt
Ausgehend von der nicht dargestellten Tagesoberfläche wird zunächst ein nicht wiedergegebener Vorschacht
abgeteuft Der erfindungsgemäße Ringausbau 2 reicht mit seinem oberen Abschnitt in diesen Vorschacht
Sein grundsätzlicher Aufbau ist folgender:
Der durch·' den Ausbruch im gefrorenen Teil entstandene Schachtstoß ist bei 3 wiedergegeben. Ein
nicht tragender, jedoch mit dem Oebirge verbundener Stoßausbau besteht in allen Ausführungsbeispielen aus
Formsteinen 4, die zu übereinander angeordneten Ringen mit verspringenden Axialfugen zusammengesetzt
sind; die horizontalen Fugen 5 sind ebenso wie die nicht dargestellten vertikalen Axialfugen mit Flachsspanplatten
ausgefüllt Der vorläufige Stoßausbau ist durch eine Betonhinterfüliung 6 an das Gebirge
angeschlossen. In bestimmten Abständen voneinander sind in das Gebirge vorspringende Mauerfüße 7
vorgesehen, in denen mehrere Ringe, z. B. die mit 8 und 9 bezeichneten Formsteinringe nach innen vorspringen.
Der tragende Ausbau ist allgeme^ mit 15 bezeichnet
und besitzt einen Anschluß 11 an Jen vorläufigen Ausbau. Der Anschluß wird im wesentlichen herbeigeführt
durch eine Gleitschicht aus Asphalt die eine Ringfuge ausfüllt Die äußere Begrenzung der Ringfuge
bildet hierbei den Innenstoß 12 des beschriebenen Formsteinmauerwerkes. Die innere Begrenzung der
Ringfuge wird dagegen von der Außenhaut 13 eines Stahlblechmantels 14 gebildet Der Stahlblechmantel
umgibt eine allgemein mit 15 bezeichnete Innenröhre, die einen über die Gesamtteufe des mit dem
erfindungsgemäßen Ringausbau versehenen Schachtabschnittes gleichbleibenden lichten Innenquerschnitt
aufweist so daß ihre Innenfläche 16 zylindrisch verläuft Die Innenröhre 15 besteht ihrerseits aus übereinander
angeordneten, jeweils durch radiale Fugen 17 voneinander getrennten Ringen, von denen die Ringe 18—23
gezeichnet sind. Gemäß dem dargestellten Ausführungsbeispiel haben die Ringe übereinstimmende axiale
Längen, die durch den Doppelpfeil Λ wiedergegeben ist und bei einer praktischen Ausführungsform 3 m
betragen kann. Die Ringe sind monolithisch und dann aus Ortbeton, oder sie sind aus Segmenten zusammengesetzt
die dann aus Fertigteilen bestehen können. Die vertikalen Fugen bzw. Anschlüsse der Ringsegmente für
den letztgenannten Teil sind nicht dargestellt Die Ringe 18—23 unterstützen den Stahlblechmantel 14 von innen
und können sich daher entsprechend den Zerrungen und Pressungen unter Veränderung des Fugenmaßes gegeneinander
verschwenken und dabei infolge eines außen aufgebrachten Bitumenanstriches relativ zum Stahlblechmantel
14 bewegen, so daß Zerrungen und Pressungen ertragen werden.
Gcrn-äß der wiedergegebenen Ausführungsform besitzen
die Ringe 18 und 19 in dem betreffenden Schachtteil gleiche Wandstärken. Der Stahlblechmantel
besteht vorzugsweise aus miteinander verschweißten Blechsegmenten. An ihn lassen sich axiale Längen
unterscheiden, die bestimmten Einzelringen oder mehreren aneinander anschließenden Ringen der
Innenröhre zugeordnet und im folgenden mit der Bezeichnung Schuß belegt sind. Das gi.'t iür alle
Ausführungsbeispiele. Die Schüsse 24—27 sind von einheitlicher Wandstärke, die bei der erwähnten
praktischen Ausführungsform 8 mm beträgt. Die Verbindung 28 des den Ringen 18 und 19 zugeordneten
Schusses 24 mit dem folgenden Schuß 25 liegt auf der Außenseite des Ringes 20. Diese Verbindung kann so
ausgebildet sein, daß auf einer kurzen Länge die einander benachbarten Schüsse teleskopartig ineinanderstecken
und außerdem z. B. durch Schweißung miteinander verbunden sind.
In der Zeichnung ist eine größere Anzahl von Teillängen 39—42' des allgemein mit 38 bezeichneten,
gebirgsverbundenen Stoßausbaus mit den entsprechenden Mauerfüßen 43—46 dargestellt.
In der Darstellung ist der Vorschacht nicht wiedergegeben.
Dafür ist eine größere Anzahl von Teillängen 39—42' des allgemein mit 38 bezeichneten, gebirgsverbundenen
Stoßausbaus mit den entsprechenden Mauerfüßen 43—46 bezeichnet. Bei dieser Ausführungsform
ist die Innenröhre 15 entsprechend den Teillängen 39—42' des vorläufigen Ausbaus unterteilt. Jede dieser
Teillängen besitzt zwei Abschnitte: Der jeweils obere Abschnitt 48 wird von einem Ring 18 gebildet, der eine
konisch verlaufende Mantelfläche 50' aufweist. Wegen l,r,Ar-,VQl%Sr, Λ ;; oU
) ^ η „ ,jg.· ] η j, n„ „ „ „ . j.| Π jjj. k „
konstant und vergrößert sich erst wieder im oberen Abschnitt 51 bzw. Ring 20 der folgenden Teillänge 41.
Gemäß dem Ausführungsbeispiel verläuft das Betonsteinmauerwerk innen und außen mit Ausnahme der
Mauerfüßt zylindrisch, die Stärke der Fuge im Abschnitt 48 vermindert sich entsprechend, bleibt dann
aber im Abschnitt 50 konstant. Der Ausgangsquerschnitt der Fuge wird im oberen Nbschnitt 51 der
folgenden Teillänge 41 wieder erreicht, was durch eine
in Vergrößerung des Ausbruches und des Durchmessers
des gebirgsverbundenen StoDausbaus ermöglicht wird.
Obwohl gemäß dem dargestellten Ausführungsbeispiel die Wandstärken der Innenröhre von oben nach
unten entsprechend der Tetifenziinahme anwachsen,
i", schließt das nicht örtliche Überdimensionierungen aus.
die sich aus besonders druckhaften Schichten ergeben können. Die durch solche Verhältnisse bedingten
Wandstärkenvergrößerungen werden in der Regel
ergibt sich eine entsprechende Vergrößerung des Ringquerschnittes von oben nach unten. Die hierdurch
jeweils erreichte maximale Wandstärke bleibt in einem folgenden Abschnitt 50 der betreffenden Teillänge
den zylindrischen Verlauf des Innenraumes der Innenröhre
aus den eingangs angegebenen Gründen aufrechtzuerhalten.
Claims (3)
1. Ringausbau für im vorläufig verfestigten, vorzugsweise im gefrorenen Gebirge abgeteufte
Schächte des Berg- und Tunnelbaus bestehend aus einem nicht tragenden, gebirgsverbundenen Stoßausbau, vorzugsweise aus Mauerwerk, das in auf
MauerfüQen abgestützten Teillängen aufgeteilt ist und einem tragenden Ausbau, der einen Anschluß an
den vorläufigen Ausbau, vorzugsweise durch eine eine Ringfuge ausfüllende Gleitschicht und eine mit
einem Blechmantel versehene, innen zylindrische Innenröhre aufweist, welche übereinander angeordnete und durch radiale Fugen voneinander getrennte
zylinderförmige Ringe vorzugsweise aus Stahlbeton bzw. Stahlbetonfertigteilen umfaßt, dadurch
gekennzeichnet, daß die Innenröhre (15) wenigstens einige in ihrer Wandstärke voneinander
abweichende Ringe (18, 19) aufweist die so angeordnet sind, daß der Außendurchmesscr der
Innenröb»-c (15) entsprechend der Teufenzunahme
anwächst wobei der innendurchmesser des Blechmantels (14) mit der Zunahme des Außendurchmessers der Innenröhre (15) zunimmt und der gebirgsverbundene Stoßausbau (4—9) den Ausbruchquerschnitten folgt, die entsprechend der Wandstärkenzunahme der Innenröhre (15) anwachsen, und daß
die Ringe (18,19) sich aus zylinderförmigen Ringen
(19) und Ringen (18) mit konisch verlaufender Mantelfläche zusammensetzen, wobei die Ringe (18)
mit konisch verlaufender Mantelfläche zwischen aufeinanderfolgenden zylinderförmigen Ringen (19)
angeordnet sind und die konische Mantelfläche (50') beidseitig in zylinder/örmigc- Mantelabschnitte der
Innenröhre übergeht
2. Ringausbau nach Anspruct. 1, dadurch gekennzeichnet daß die Innenröhre (15) in aufeinanderfolgenden Längen (39—42') unterteilt ist die sich von
der nach oben anschließenden Teillänge jeweils durch einen vergrößerten Außendurchmesser unterscheiden.
3. Ringausbau nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß Teillängen des gebirgsverbundenen Stoßausbaus (4—9) konzentrisch
angeordneten Teillängen der Innenröhre entsprechen und der Durchmesser der Ringfuge (11) auf
jeder Teillänge von oben nach unten entsprechend der Wandstärkenzunahme vermindert ist, seinen
Ausgangsdurchmesser auf der folgenden Teillänge jedoch wieder erreicht.
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| DE19782831662 DE2831662B2 (de) | 1978-07-19 | 1978-07-19 | Ringausbau für Schächte, vorzugsweise Gefrierschächte des Berg- und Tunnelbaus |
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Publications (2)
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Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE2831662B2 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE3144356A1 (de) * | 1981-11-07 | 1983-05-19 | Stewing, Albert, 4270 Dorsten | Vorbausaeule zum verstaerken eines schachtausbaues insbes. einer tuebbingsaeule |
| DE3145939A1 (de) * | 1981-11-20 | 1983-06-01 | Gewerkschaft Auguste Victoria, 4370 Marl | Schachtausbau mit einem tragenden, gleitenden innenausbauzylinder |
| DE3247666C1 (de) * | 1982-12-23 | 1984-06-28 | Stewing, Albert, 4270 Dorsten | Vorbausäule für abzuteufende und bereits abgeteufte Schächte, insbes. zum Verstärken eines Schachtausbaues, insbes. einer Tübbingsäule |
| DE3401852A1 (de) * | 1984-01-20 | 1985-07-25 | Bergwerksverband Gmbh, 4300 Essen | Konischer schachtausbau |
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1978
- 1978-07-19 DE DE19782831662 patent/DE2831662B2/de not_active Withdrawn
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| DE2831662A1 (de) | 1980-02-07 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OAP | Request for examination filed | ||
| OD | Request for examination | ||
| OI | Miscellaneous see part 1 | ||
| OI | Miscellaneous see part 1 | ||
| OI | Miscellaneous see part 1 | ||
| OI | Miscellaneous see part 1 | ||
| 8263 | Opposition against grant of a patent | ||
| 8230 | Patent withdrawn |