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DE3128742A1 - Bautraegerelement - Google Patents

Bautraegerelement

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Publication number
DE3128742A1
DE3128742A1 DE19813128742 DE3128742A DE3128742A1 DE 3128742 A1 DE3128742 A1 DE 3128742A1 DE 19813128742 DE19813128742 DE 19813128742 DE 3128742 A DE3128742 A DE 3128742A DE 3128742 A1 DE3128742 A1 DE 3128742A1
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DE
Germany
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formations
carrier element
carrier
locking formations
element according
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19813128742
Other languages
English (en)
Inventor
Edmund George Ludwig Sea Point Cape Town Lafrenz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE3128742A1 publication Critical patent/DE3128742A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/35Extraordinary methods of construction, e.g. lift-slab, jack-block
    • E04B1/3505Extraordinary methods of construction, e.g. lift-slab, jack-block characterised by the in situ moulding of large parts of a structure
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/62Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
    • E04B1/74Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls
    • E04B1/76Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls specifically with respect to heat only
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
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    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/84Walls made by casting, pouring, or tamping in situ
    • E04B2/86Walls made by casting, pouring, or tamping in situ made in permanent forms
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/02Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings of plastic materials hardening after applying, e.g. plaster
    • E04F13/04Bases for plaster

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  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)

Description

Bauträgerelement
Die Erfindung betrifft das Errichten von Gebäuden. Es ist ein Verfahren zum Errichten eines Gebäudes vorgeschlagen worden (P 30 39 626.0)s bei dem Bauelemente an einer vorbereiteten Baustelle angeordnet werden und ein Trägerelement, beispielsweise aus Streckmetall« verwendet wird, um die Zwischenräume zwischen ausgewählten Bauelementen zu überbrücken. Anschließend wird Mörtel auf das Trägerelement zur Bildung einer kontinuierlichen wetterfesten Wandoberfläche aufgebracht
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein verbessertes Trägerelement vorzusehen,, das zur Verwendung in Bauverfahren der eingangs genannten Art geeignet ist. Die Verwendung des Trägerelenientes ist jedoch nicht auf derartige Anwendungen begrenztj vielmehr kann das Trägerelement beispielsweise auch bei der Renovierung bestehender Gebäude und bei der Überarbeitung oder Versiegelung bestehender Wände verwendet werden.
A 19 182 - 4 -
Die Erfindung schlägt ein Bauträgerelement vor, das eine Tafel, eine Platte o.dgl. aus im wesentlichen feuchtigkeitsfestem Material mit Verriegelungsformationen,-Strukturen o.dgl. auf mindestens einer Seite des Plattenmaterials aufweist.
Das Trägerelement kann aus kontinuierlichem Plattenmaterial bestehen. Es ist jedoch auch möglich, daß auf das Trägerelement, ggf. auch zusätzlich, ein wasserfestes Material auf eine oder beide Seiten aufgebracht ist.
Das Trägerelement kann aus einem Kunststoff bestehen. Es kann jedoch auch aus Metall hergestellt sein, das mit Kunststoff überzogen oder auf andere Art behandelt ist, um seine Antikorrosionseigenschaften zu verbessern oder es feuchtigkeitsundurchlässig zu machen. Das Trägerelement kann auch aus einer Asbest-Zement-Mischung hergestellt sein, oder aus irgendeinem anderen geeigneten Material.
Die Trägerelemente nach der Erfindung können aneinander durch gegenseitiges Eingreifen von Verriegelungsformationen auf benachbarten Trägerelementen befestigt sein, wonach ein Abdeckmaterial zur Bildung einer Wand darauf aufgebracht sein kann. Die Erfindung ist durch die Art des Abdeckungsmaterials nicht begrenzt, dieses ist jedoch vorzugsweise zementartig, beispiels weise Verputz. Das Abdeckmaterial kann auf beide Seiten des Trägerelementes aufgebracht sein, und das Material auf einer Seite kann von dem Material auf der anderen Seite verschieden sein. Das Material kann auf jede geeignete Art aufgebracht werden. Es kann beispielsweise von Hand aufgebracht sein, z.B. mit einer Kelle, oder mit Hilfe einer Vorrichtung, beispielsweise einer Bewurfmaschine.
Die Verriegelungsformationen bzw.-Strukturen können in irgendeiner geeigneten Art geformt sein. Beispielsweise kann der
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Träger extrudiert oder durch Verformen einer Materialtafel hergestellt sein und eine Vielzahl von Formationen bzw. Strukturen aufweisen, die parallel zueinander verlaufen und bei Verwendung des Trägerelementes sich horizontal oder vertikal erstrecken.
Die Verriegelungsformationen bzw. Strukturen können auf jeder Seite des Trägerelementes sein und die Verriegelungsformationen auf einer Seite können eine ähnliche Form aufweisen wie die Verriegelungsformationen auf der anderen Seite. Vorzugsweise sind die Verriegelungsformationen hinterschnitten. Dies gewährleistet, daß das zementartige Material sich sicher mit dem Trägerelement verbindet. Wo die Verriegelungsformationen parallel sind, bilden benachbarte Formationen vorzugsweise eine Ausnehmung zwischen einander und bilden teilweise einen Oberhang über die Ausnehmung.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorzüge der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen, der folgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung sowie anhand der Zeichnung. Hierbei zeigen:
Fig. 1 eine teilweise geschnittene Teilansicht einer Wand mit einem Träger nach einer ersten Ausführungsform;
Fig. 2 eine vergrößerte Seitenansicht der horizontalen Verbindung zwischen benachbarten Trägerelementen und
Fig. 3 eine Darstellung einer Wand mit einem Trägerelement nach einer zweiten Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 1 stellt* teilweise geschnitten, eine Wand mit einem erfindungsgemäß ausgebildeten Trägerelement 10 dar. Das Träger-
V / T L-
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element 10 ist aus Tafelmaterial gebildet und wasserfest. Das Trägerelement kann beispielsweise aus geeignetem Material extrudiert sein, beispielsweise Stahl, Aluminium oder Kunststoff, und wenn es aus Metall besteht, kann es mit einem Agens beschichtet sein, beispielsweise einem Kunststoff-Film, um seine Korrosionsbeständigkeit zu erhöhen.
Das Trägerelement 10 besitzt eine Anzahl von parallelen, horizontal verlaufenden kanalähnlichen Formationen 12, die auf einer Seite der allgemeinen Ebene des Trägerelements TO vorspringen. Auf der anderen Seite des Trägerelementes bilden die Formationen Hohlräume 14. Die Formationen sind hinterschnitten und verlaufen über die Hohlräume 14, wobei sie den Einlaß oder die Mündung jedes Hohlraums 14 enger als dessen Basis machen, wie in Fig. 2 klar zu sehen ist.
Beabstandete Vorsprünge 16 sind zwischen jedem Paar von benachbarten Formationen 12 angeordnet, und Verstärkungsdrähte 18 sind an den Vorsprüngen 16 befestigt.
Die Verwendung der Verstärkungsdrähte ist nicht wesentlich und sie können auch weggelassen werden, insbesondere dann, wenn das Trägerelement eine inhärente adäquate Steife besitzt, oder wenn das Trägerelement in einer anderen geeigneten Art verstärkt ist.
Das Trägerelement 10 ist an in vertikaler Richtung verlaufenden Haiterungsstreifen 20 befestigt, die von Pfosten 22 getragen werden. Die Pfosten werden auf einer vorbereiteten Baustelle errichtet und die Halterungsstreifen 20 daran mit Hilfe von Schrauben 24 oder anderen geeigneten Befestigungseinrichtungen befestigt Es liegt bei einer abgewandelten Ausführungsform ebenfalls im Bereich der Erfindung, jeden Halterungsstreifen einstückig nit einem Pfosten auszubilden. Die Halterungsstreifen sollten aus einem ähnlichen Material wie das Trägerelement gemacht werden, d.h.
A 19 182 - 7 -
sie sollten wasserfest und korrosionsbeständig sein. Die Halterungsstreifen enthalten eine Vielzahl beabstandeter Formationen 26, die mit den Hohlräumen 14 des Trägerelementes in einem Preßsitz in Eingriff bringbar bzw. einschnappbar sind. Dieses Eingreifen wird erleichtert, wenn die Hohlräume 14 nacheinander mit den Formationen 26 in Eingriff gebracht werden. Beispielsweise wird der oberste Hohlraum 14 als erster in Eingriff gebracht, dann der benachbarte Hohlraum usw. das Trägerelement hinab.
Fig. 2 stellt dar, daß benachbarte Trägerelemente 10 A und 10 B in horizontaler Richtung durch Oberlappen und Eingreifen der Endformationen 12 A bzw. 12 B miteinander in Eingriff bringbar sind. Soweit senkrechte Verbindungen betroffen sind, können diese durch Eingreifen der aneinander anstoßenden Enden benachbarter Trägerelemente mit einem gemeinsamen Halterungsstreifen 20 bewirkt werden, der vorzugsweise an einem Pfosten 22 befestigt ist. Sie können jedoch auch in einer Art durchgeführt werden, die der unter Berücksichtigung der horizontalen Verbindungen beschriebenen entspricht, nämlich indem die senkrechten Kanten benachbarter Träger überlappen. Dies vergrößert die wasserfesten Eigenschaften der Verbindung und die Halterungsstreifen 20, die an anderen Stellen als an den senkrechten Verbindungen angeordnet sein können, brauchen selbst nicht wasserfest zu sein.
Sobald die Trägerelemente in der beschriebenen Art aufgebaut wurden und je nach den Erfordernissen wird Verputz 28 oder anderes geeignetes Abdeckungsmaterial auf die Trägerelemente von Hand oder mit Hilfe einer Maschine aufgebracht, beispielsweise einer 8swurftuaschine9 und auf die übliche Art oberflächenbehandelts um eine kontinuierliche wetterfeste Oberfläche zu ergeben. Di© Formationen 12, die einen Überhang über die Hohlräume bilden,, ergeben eine gute Verriegelung für den Verputz, der mit Hilfe der Drähte 18 verstärkt wird.
O I L ü / H L
A 19 182 - 8 -
Die Trägerelemente nach der Erfindung können verwendet werden, um einzelne Wände oder Hohlraumwände zu schaffen. Es ist ebenfalls möglich, die öffnungen für bestimmte der Hohlräume 14 zu verschließen, um Leitungen für elektrische Verdrahtungen zu bilden. Wenn zwei beabstandete Trägerelemente verwendet werden, um eine Hohlraumwand zu bilden, kann die Höhlung mit irgendeinem geeigneten Material ausgefüllt werden, beispielsweise mit Mörtel, Beton, feingesiebtem Material o.dgl.
Fig. 3 ist eine der Fig. 1 ähnliche Ansicht eines Trägerelementes 40 nach einer zweiten Ausführungsform der Erfindung. In diesem Beispiel besteht das Trägerelement aus einem wasserfesten Tafelmaterial, das mit einer Vielzahl paralleler, senkrecht verlaufender, hinterschnittener Formationen 42 gebildet ist. Die Formationen 42 sind derart angeordnet, daß das Trägerelement auf beiden Seiten ein ähnliches Aussehen besitzt. Wie bei der Ausführungsform nach Fig. 1. kann das Trägerelement aus benachbarten Trägerabschnitten bestehen, die sich überlappen oder auf sonstige Art miteinander verbunden sind, um eine wasserundurchlässige Schicht zu bilden. Beton 44 wird auf der Innenseite der Wand gegossen, wobei das geeignet verspannte Trägerelement 40 als Verschalung wirkt. Die äußere Seite des Trägerelementes 40 wird mit einem geeigneten zementartigen Verputz 46 bedeckt, um eine glatte kontinuierliche äußere Oberfläche zu ergeben. Die Dicke des Verputzes 46 kann je nach den klimatischen Bedingungen und in Abhängigkeit davon, ob die Wand eine Außen- oder eine Innenwand ist, unterschiedlich sein. Nur eine Seite der Wand ist dargestellt. Die andere Seite kann, wenn gewünscht, in ähnlicher Weise ausgebildet sein, oder der Beton selbst kann verputzt werden, um eine glatte Oberfläche zu ergeben. Der Verputz und der Beton verriegeln sich sicher mit den hinterschnittenen Formationen 42, und das Trägerelement bildet eine wasserdichte Schicht zwischen den beiden Wandoberflächen.
A 19 182 - 9 -
Die Erfindung wurde mit spezieller Bezugnahme auf den Bau neuer Wände und neuer Gebäude beschrieben. Die Verwendung des Trägerelementes beschränkt sich jedoch nicht auf diese Anwendungen, Ein erfindungsgemäß ausgestaltetes Tragelement ist für Renovierungen besonders günstig anzuwenden, da es an einer bestehenden Wand in beliebiger geeigneter Art befestigt werden kann, wonach es mit Verputz beworfen wird, um eine frische, kontinuierliche Oberfläche zu ergeben, die darüber hinaus noch wetterfest ist. Das Trägerelement nach der Erfindung findet besondere Anwendung bei der industriellen Errichtung von Gebäuden in Küstengegenden.

Claims (9)

P AT E N T A N VW* LT E Dipl.-Chem. lir. Ruff Dipl.-Ing. J/ B θ i e r Dipl.-Phys. S^ RUFF und BEIER STUTTGART N.eckarstraße 5O D-7OOO Stuttgart 1 Tel.: CO711) 227Ο51* Telex Ο7-23412 erubd 20. Juli 1981 Sf/kh A 19 182 Anmelder: Edmund George Ludwig LAFRENZ 1001 Twin Tpwers/ North, Beach Road, Sea Point, Kaps/tadt (Südafrika) Bauträgerelement Ansprüche
1. Bauträgerelement, dadurch gekennzeichnet, daß es eine Platte, Tafel o.dgi. (10, 40) aus feuchtigkeitsfestem Material mit Verriegelungsformationen (.12, 42) auf mindestens einer Seite des Plattenmaterials aufweist.
2. Trägerelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungsformationen (12, 42) auf jeder Seite des Tafel- bzw. Plattenmaterials angeordnet sind.
3. Trägerelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungsformationen (12, 42) hinterschnitten sind.
A 19 182 -Z-
4. Trägerelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegeiungsformationen (12, 42) aus einer Vielzahl von parallelen Formationen bestehen.
5. Trägerelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß benachbarte Formationen (12, 42) eine Höhlung zwischen sich bilden und teilweise einen Oberhang für die Höhlung bilden.
6. Wand, dadurch gekennzeichnet, daß sie mindestens ein Trägerelement nach einem der Ansprüche 1 bis 5 und ein Oberzugsmaterial (28, 46) aufweist, da", auf mindestens eine Seite des Trägerelementes aufgebracht ist und mit den Verriegelungsformationen (12, 42) in Eingriff steht.
7. Wand nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Vielzahl von Trägerelementen aufweist, wobei benachbarte Trägerelemente miteinander durch Eingreifen von Verriegelungsformationen (12 A, B) auf den entsprechenden Trägerelementen verbunden sind.
8. Wand nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß sie Halterungselemente (20) aufweist, an denen die Trägerelemente befestigt sind.
9. Wand nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß sie Verstärkungseinrichtungen (18) aufweist, die mit den Trägerelementen verbunden und in dem Oberzugsmaterial angeordnet sind.
DE19813128742 1980-07-30 1981-07-21 Bautraegerelement Withdrawn DE3128742A1 (de)

Applications Claiming Priority (2)

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GB8024886 1980-07-30
GB8121280 1980-10-21

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Publication Number Publication Date
DE3128742A1 true DE3128742A1 (de) 1982-05-27

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ID=26276391

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DE19813128742 Withdrawn DE3128742A1 (de) 1980-07-30 1981-07-21 Bautraegerelement

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BR (1) BR8104896A (de)
DE (1) DE3128742A1 (de)
GB (1) GB2081773A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3329113A1 (de) * 1983-08-11 1985-02-28 Agrob-Wessel-Servais AG, 5305 Alfter Einrichtung zur befestigung von keramischen flaechenelementen an einem untergrund

Families Citing this family (4)

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SE454607B (sv) * 1983-01-11 1988-05-16 Hans Andersson Byggnadselement
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GB2081773A (en) 1982-02-24
BR8104896A (pt) 1982-04-13

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