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DE3128420A1 - Mittel zur entblaetterung von pflanzen - Google Patents

Mittel zur entblaetterung von pflanzen

Info

Publication number
DE3128420A1
DE3128420A1 DE19813128420 DE3128420A DE3128420A1 DE 3128420 A1 DE3128420 A1 DE 3128420A1 DE 19813128420 DE19813128420 DE 19813128420 DE 3128420 A DE3128420 A DE 3128420A DE 3128420 A1 DE3128420 A1 DE 3128420A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
weight
thiadiazol
urea
phenyl
percent
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19813128420
Other languages
English (en)
Inventor
Reinhard Dr. 1000 Berlin Rusch
Kent 31794 Foxhills Ga. Taylor
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayer Pharma AG
Original Assignee
Schering AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schering AG filed Critical Schering AG
Priority to DE19813128420 priority Critical patent/DE3128420A1/de
Publication of DE3128420A1 publication Critical patent/DE3128420A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N47/00Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic compounds containing a carbon atom not being member of a ring and having no bond to a carbon or hydrogen atom, e.g. derivatives of carbonic acid
    • A01N47/08Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic compounds containing a carbon atom not being member of a ring and having no bond to a carbon or hydrogen atom, e.g. derivatives of carbonic acid the carbon atom having one or more single bonds to nitrogen atoms
    • A01N47/28Ureas or thioureas containing the groups >N—CO—N< or >N—CS—N<
    • A01N47/36Ureas or thioureas containing the groups >N—CO—N< or >N—CS—N< containing the group >N—CO—N< directly attached to at least one heterocyclic ring; Thio analogues thereof
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N59/00Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing elements or inorganic compounds
    • A01N59/26Phosphorus; Compounds thereof

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Agronomy & Crop Science (AREA)
  • Pest Control & Pesticides (AREA)
  • Plant Pathology (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)

Description

  • MITTEL ZUR ENTBLÄTTERUNG
  • VON PFLANZEN Die Erfindung betrifft ein Mittel insbesondere zur Entblätterung von Pflanzen, vorzugsweise Baumwollpflanzen, enthaltend Mischungen von 1-Phenyl-3-(1,2,3-thiadiazol-5-yl)-harnstoff mit Phosphorsäure und/oder phosphoriger Saure 1,2,3-Thiadiazol-5-yl-harnstoffe sind bereits als Mittel zur Entblätterung von Pflanzen bekannt gensorden (DE-OS 25 o6 690).
  • Diese Wirkstoffe zeigen jedoch nicht in allen Fällen eine ausreichende Wirkung Es sind weiterhin Mischungen von 1,2,3-Thiadiazol-5-yl-harnstoffderivaten mit anderen Entblätterungsmitteln bekannt, in denen sich die jeweils an sich schon mehr oder weniger stark entblätternd wirkenden Substanzen in ihrer Wirkung gegenseitig potenzieren (DE-OS 26 46 712). Die synergistische Wirkung dieser Mischungen ist daher abhängig von zei bereits wirksamen Verbindungen.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist daher die Schaffung eines Mittels insbesondere zur Entblätterung von Pflanzen, bei denen die Wirkung des als wirksam bekannten 1-Phenyl-3-(1,2,3 thiadiazol-5-yl)-harnstoffs durch den Zusatz einer an sich unwirksamen Substanz gesteigert wird.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Mittel gelöst, das gekennzeichnet ist durch einen Gehalt an 1-Phenyl-3-(1,2,3-thiadiazol -5-yl)-harnstoff der Formel in Mischung mit Phosphorsäure der Formel H3PO4 und/oder phosphoriger Saure der Formel H3PO3 3 .3 Das erfindungsgemäße Mittel weist überraschenderweise eine Wirkung auf, die größer ist, als die der Einzelkomponenten.
  • Es eignet sich daher insbesondere zur Entblatterung von Baumwollpflanzen, womit in idealer Weise der Einsatz von Pfldckmaschinen für die Kapselernte ermöglicht wird.
  • Auch andere Pflanzen, zum Beispiel Citruspflanzen, können indessen vorteilhaft entblättert oder in ihrem Wachstum beeinflußt werden;beispielhaft seien hier Bestockungsförderung, Seitentriebbildung, Hemmung des Wurzelwachstums bei Gräsern und Dikotyledonen, wie Hibisc:us, Apfel und anderen Gehölzen genannt.Es versteht sich, daß das erfindungsgemäße Mittel daher vorteilhafterweise sowohl zur Entblätterung als auch zur Wachstumsregu lierung von Pflanzen eingesetzt werden kann.
  • Es ist dem Fachmann bekannt, daß die Entblatterung keine herbizide Wirkung ist und daß sogar das Abtöten der behandelten Pflanze unerwünscht ist, weil die Blätter an der abgetöteten Pflanze haften bleiben und die produktiven Pflanzenteile geschädigt werden können. Der Sinn der Entblätterung, zu einer Ernteerleichterung und zu einem reineren 1Drntegut zu kommen, kann dadurch verloren gehen Es ist deshalb notendig, daß die Pflanze am Leben bleibt, während die Blätter sich abtrennen und abfallen. Dies ermöglicht die weitere Entwicklung der produktiven Pflanzenteile, wobei neuer Blattnachwuchs verhindert werden soll. Alle diese Aufgaben löst das erfindungsgemäße Mittel und bereichert somit den Stand der Technik in überragender Weise.
  • Das erfindungsgemäße Mittel kann auch in Mischung mit anderen Wirkstoffen, zum Beispiel Entblätterungs-, Pflanzenschutz-oder Schädlingsbekämpfungsmitteln, je nach dem gewünschten Zweck, verwendet werden.
  • Eine Förderung der Wirkung und der Wirkungsgeschwindigkeit kann außerdem zum Beispiel durch wirkungssteigernde Zusätze, wie organische Lösungsmittel, Netzmittel und Öle erzielt werden. Das läßt eine weitere Minderung der Aufwandmenge des eigentlichen Wirkstoffes zu.
  • Zweckmäßig wird die erfindungsgemäße Mischung in Form von Zubereitungen, wie Streumitteln, Lösungen oder Suspensionen, unter Zusatz von flüssigen un4/oder festen Trägerstoffen beziehungsweise Verdünnungsmitteln und gegebenenfalls von Netz-, Haft-, Emulgier- und/oder Dispergierhilfsmitteln angewandt Geeignete flüssige Trägerstoffe sind zum Beispiel Wasser, Isophoron, Dimethylsulfoxid, Dimethylformamid, Äthylenglycol und Glycerin.
  • Als feste Trägerstoffe eignen sich Mineralerden, zum Beispiel Tonsil, Silicagel, Talkum, Kaolin, Attaclay, Kalkstein, Kieselsaure und pflanzliche Produkte 9 zum Beispiel Mehle.
  • An oberflächenaktiven Stoffen sind zu nennen: zum Beispiel Natrium- oder Calciumligninsulfonat, Polyoxyäthylen-alkylphenyläther, Naphthalinsulfonsäuren und deren Salze, Pheonolsulfonsäuren und deren Salze, Formaldehydkondensate, Fettalkoholsulfate, Salze langkettiger Fettsäuren sowie substituierte Benzolsulfonsäuren und deren Salze.
  • Der Anteil der gekennzeichneten Mischung in den verschiedenen Zubereitungen kann in weiten Grenzen variieren Beispielsweise enthalten die Mittel etwa 5 bis 95 Gewichtsprozente dieser Mischung, etwa 95 bis 5 Gewichtsprozente flüssige oder feste Trägerstoffe sowie gegebenenfalls bis zu 50 Gewichtsprozente oberflächenaktive Stoffe.
  • Das Gewichtsverhältnis der Komponenten in der gekennzeichneten Mischung soll etwa 1 Gewichtsteil 1-Phenyl-3-(1,2,3-thiadiazol-5-yl)-harnstoff auf 0,2 bis 1000 Gewichtsteile Phosphorsäure und/oder phosphorige Säure, vorzugsweise 1 Gewichtsteil auf 1 bis 50 Gewichtsteile betragen, und richtet sich nach der Empfindlichkeit und Widerstandsfähigkeit der Pflanzen, dem Anwendungszeitpunkt, den klimatischen Verhältnissen und Bodenverhältnissen Die Aufwandmenge für die gewünschte ntblätterung beträgt in der Regel 1 bis 10 000 g Mischung/ha, vorzugsweise 10 bis 1000 g Mischung/ha.
  • Die Ausbringung des Mittels kann in üblicher Weise erfolgen, zum Beispiel mit Wasser als Träger in Spritzbrühmengen von etwa 100 bis 1000 Liter/ha Eine Anwendung der Mittel im sogenannten "Low-Volume" oder "Ultra-Low-Volume-Verfahren" ist ebenfalls möglich.
  • 1-Phenyl-3-(1,2,3-thiadiazol-5-yl)-harnstoff (common name: Thidiazuron) , Phosphorsäure und phosphorige Säure sind als solche bekannt und können nach an sich bekannten Verfahren hergestellt werden.
  • Zur Herstellung der Zubereitungen werden zum Beispiel die folgenden Bestandteile eingesetzt: a) 70 Gewichtsprozent Mischung 10 Gewichtsprozent Äthylenglycol 5 Gewichtsprozent Glycerin 10 Gewichtsprozent oberflächenaktive Stoffe wie zum Beispiel Nonylphenolpolyglycoläther 5 Gewichtsprozent Wasser b) 60 Gewichtsprozent Mischung 25 Gewichtsprozent Äthylenglycol 5 Gewichtsprozent Glycerin 10 Gewichtsprozent Nonylph3noSpolyglycolather c) 30 Gewichtsprozent Mischung 30 Gewichtsprozent Äthylenglycol 10 Gewichtsprozent Glycerin 20 Gewichtsprozent Kaolin 10 Gewichtsprozent Nonylphenolpolyglycoläther d) 5 Gewichtsprozent Mischung 25 Gewichtsprozent Äthylenglycol 5 Gewichtsprozent Glycerin 15 Gewichtsprozent Kaolin 10 Gewichtsprozent Nonylphenolpolyglycoläther 40 Gewichtsprozent Wasser Nachstehenden Beispielen liegen Gewächshausversuche zugrunde, die in der Regel an Baumwollpflanzen mit 5 bis 7 echten Laubblättern in 4-facher Wiederholung durchgeführt wurden Die Mittel wurden in Form wäßriger Zubereitungen auf Basis der oben mitgeteilten Zusammensetzung angelfendetOBeispiel 4 bezieht sich auf einen Versuch im Freiland mit Behandlung von erntereifen Baumwollpflanzen.
  • Die Auswertung der Versuche erfolgte durch Auszählen der seit der Applikation abgeworfenen Blätter und durch Berechnung des Anteils in % der Gesantb attzahlo Die nachstehenden Beispiele enthalten Angaben über die Wirkstoffe, deren Mischung, Aufwandmenge sowie den ermittelten Prozentsatz an Entblätterung. Teilweise ist hinter dem durch Sombination erzielten Prozentsatz an Defoliation in Klammern der -nach der von S.R. Colby beschriebenen Methode - errechnete Wert angegeben, der bei vorliegen additiver Wirkung zu erwarten wäre (S.R. Colby, "Calculating Synergistic und Antagonistic Responses of Herbicide Combinations" Weeds 15/1 (1967) p. 20-22).
  • Die Berechnung erfolgte nach folgender Formel: E = X + Y -100 dabei ist X = Prozentsatz Entblätterung mit Substanz A bei p kg Wirkstoff/ha Y = Prozentsatz Entblätterung bei Substanz B bei q kg Wirkstoff/ha E = erwartete Entblätterung durch A+B bei p+q kg/ha Ist der beobachtete Wert höher als der nach Colby errechnete Wert E so hat die Kombination synergistische Wirkung. Die Ergebnisse zeigen deutlich die Wirkungspotenzierung der entblätternd wirksamen Substanz 1-Phenyl-3-(1,2,3-thiadiazol-5-yl)-harnstoff durch die an sich unwirksame Substanz.
  • BEISPIEL 1 Junge Baumwollpflanzen wurden mit nachstehend angegebenen Wirkstoffen behandelt. Nach einigen Tagen wurde der Prozentsatz abgeworfener Blätter festgestellt Die Ergebnisse sind der folgenden Tabelle zu entnehmen. Die Werte der Kombinationen zeigen die überraschende Wirkungssteigerung.
  • Komponenten Wirkstoff- Entblätdosis in terung (Colg/ha in % by) 1-Phenyl-3-(1,2,3-thiadiazol-5-yl)- 20 27,8 harnstoff (1) 40 38,9 Phosphorsäure (II) (Ortho-Phosphorsäure) 1100 0 I + II 20 + 1000 55 (27,8) 40 + 1000 70 (38,9) BEISPIEL 2 Junge Baumwollpflanzen wurden mit nachstehend aufgeführten Wirkstoffen behandelt Nach einigen Tagen wurde der Prozentsatz abgeworfener Blätter festgestellt Die Ergebnisse sind der folgenden Tabelle zu entnehmen Der Wert der Kombination zeigt die überraschende Wirkungssteigerung.
  • Komponenten Wirkstoff- ntblät- ( E dosis in terung n. ColgZha in % by) 1-Phenyl-3-(1,2,3-thiadiazol-5-yl)-harnstoff (I) 50 31.6 Phosphorsäure (II) (Ortho-Phosphorsäure) 550 G I + II 50 + 500 47.4 (31.6) BEISPIEL 3 Junge Baumwollpflanzen werden mit nachstehend aufgeführten Wirkstoffen behandelt. Nach einigen Tagen wurde der Prozentsatz abgeworfener Blätter festgestellt Die Ergebnisse sind der folgenden Tabelle zu entnehmen. Der Wert der Kombination zeigt die überraschende Wirkungssteigerung.
  • Komponenten Wirkstoff Bntblat- E dosis in terung (n.Colg/ha in % by) 1-Phenyl-3-(1,2,3-thiadiazol-5-yl)-harnstoff (I) 20 36,1 phosphorige Säure (III) 600 0 1 + III 20 + 500 63,9 (36,1) BEISPIEL 4 In einem Freilandversuch wurden jeweils 12 m² reife Baumwollpflanzen im Stadium fast vollständig geöffneter Kapseln mit nachstehend angegebenen Wirkstoffen gespritzt (Wiederholung 3-fach).
  • Nach 3 Wochen verhältnismäßig kühler Witterung wurde der Prozentsatz der Entblätterung im Vergleich ZU Unbeandelt festgestellt (O = wie Unbehandelt, 100 " alle zum Spritzzeitpunkt vorhandenen Blätter sind abgefallen). Die Ergebnisse sind in der Tabelle wiedergegeben.
  • Komponenten Wirkstoff- Entblätdosis in terung g/ha in % 1-Phenyl-3-(1,2,3-thiadia- 100 8,6 zol-5-yl)-hernstoff (I) 200 11,3 Phosphorsäure (II) 1100 0 I + II 100 + 1000 62,8

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Mittel insbesondere zur Entblätterung von Pflanzen, gekennzeichnet durch einen Gehalt an 1-Phenyl-3-(1,2,3-thiadiazol-5-yl)-harnstoff in Mischung mit Phosphorsäure und/oder phosphoriger Säure.
  2. 2. Mittel gemäß Anspruch 1, enthaltend die Einzelkomponenten in einem Gewichtsverhältnis von 1 Gewichtzteil 1-phenyl-3-(1,213-thiadiazol-5-yl)-harnstoff auf 0,2 bi3 1000 Gewichtsteile Phosphorsäure.
  3. 3. Mittel gemäß Ansprüchen 1 und 2, enthaltend die Einzelkoponenten in einem Gewichtsverhältnis von 1 Gewichtsteil 1-Phenyl-3-(1,2,3-thiadiazol-5-yl)-harnstoff auf 1 bis 50 Gewichtsteile Phosphorsäure.
  4. 4. Mittel gemäß Anspruch 1, enthaltend die Einzelkomponenten in einem Gewichtsverhältnis von 1 Gewichtsteil 1-Phenyl-3-(1,2,3-thiadiazol-5-yl)-harnstoff auf 0,2 bis 1000 Gewichtsteile phosphorige Säure.
  5. 5- Mittel gemäß Ansprüchen 1 und 4, enthaltend die Binzelkomponenten in einem Gewichtsverhältnis von 1 Gewichtsteil 1-Phenyl-(1,2,3-thiadiazol-5-yl)-harnstoff auf 1 bis 50 Gewichtsteile phosphorige Säure.
  6. 6 Mittel gemäß Ansprüchen 1 bis 5 in Mischung mit Träger und/ oder Hilfsstoffen.
  7. 7. Mittel gemäß Ansprüchen 1 bis 6 zur Entblätterung von Baunwollpflanzen.
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