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DD155867A5 - Herbicides mittel - Google Patents

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DD155867A5
DD155867A5 DD80226593A DD22659380A DD155867A5 DD 155867 A5 DD155867 A5 DD 155867A5 DD 80226593 A DD80226593 A DD 80226593A DD 22659380 A DD22659380 A DD 22659380A DD 155867 A5 DD155867 A5 DD 155867A5
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DD
German Democratic Republic
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phosphonomethyl
glycine
acetic acid
salt
herbicidal
Prior art date
Application number
DD80226593A
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English (en)
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Antal Gimesi
Jozsef Baracskai
Ferenc Fodor
Antal Gaal
Andreas Horvath
Zolta N Kolonics
Original Assignee
Nitrokemia Ipartelepek
Noevenyvedelmi Kutatointezet
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Publication date
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Application filed by Nitrokemia Ipartelepek, Noevenyvedelmi Kutatointezet filed Critical Nitrokemia Ipartelepek
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    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N57/00Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic phosphorus compounds
    • A01N57/18Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic phosphorus compounds having phosphorus-to-carbon bonds
    • A01N57/20Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic phosphorus compounds having phosphorus-to-carbon bonds containing acyclic or cycloaliphatic radicals

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Abstract

Die Erfindung betrifft ein herbicides Mittel, welches als Wirkstoff eine Mischung von N-(Phosphonomethyl)-glycin und 2,4-Dichlor-phenoxy-essigsaeure oder- Naphthyl-essigsaeure enthaelt. Durch Anwendung des erfindungsgemaessen herbiciden Mittels kann die zur Erzielung der gleichen herbiciden Wirkung notwendige Menge des N-(Phosphonomethyl)-glucins verringert werden.

Description

14 368 55
N-(Phosphonomethyl)-glycin enthaltendes herbicides Mittel
Anwendungsgebiet der Erfindung:
Die Erfindung betrifft ein herbicides Mittel, welches als Wirkstoff eine Mischung von
a) N-(Phosphoncmethyl)-glycin oder einem Salz davon und
b) 2,4-Dichlor-phenoxy-essigsäure oder einen Salz davon oder зб -Naphthyl-essigsäure oder einen Salz davon und geeignete Verdünnungsmittel und/oder oberflächenaktive Substanzen enthält.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen:
Es ist bekannt, daß herbicide Mittel mit einem Gehalt an N-(Phosphonimethyl)-glycin zur Vertilgung von zahlreichen Unkrautpflanzen, insbesondere von perennierenden, tief eingewurzelten Unkräutern mit gutem Erfolg verwendet werden können und auch zur totalen Pflanzenvertilgung geeignet sind. (US Patentschrift 3 799 758).
- 2
Ziel der Erfindung:
Ziel der Erfindung ist die Bereitstellung eines verbesserten N-(Phosphonomethyl)-glycin enthaltenden herbiciden Mittels.
Darlegung des Wesens der Erfindung:
Es wurde gefunden, daß durch Anwendung einer Mischung von N-(Phosphonomethyl)-glycin und 2,4-Dichlor-phenoxy-essigsäure oder ob -Naphthyl-essigsäure die Menge des zur Unkrautpflanzenvertilung eingesetzten N-(Phosphonomethyl)-glycins vermindert bzw. dessen Wirksamkeit erhöht werden kann. Die Komponenten N-(Phosphonomethyl)-glycin, 2,4-Dichlor-phenoxy-essigsäure und аб-Naphthyl-essigsäure können sowohl als freie Säuren als auch in Form der landwirtschaft· lieh geeigneten Salze verwendet werden.
Als N-(Phosphonomethyl)-glycin-Salz können vorteilhaft die Alkylaminsalze, insbesondere die mit 1 bis 4 Kohlenstoffatome enthaltenden Alkylamine gebildeten Salze verwendet werden. Von den Salzen der 2,4-Dichlor-phenoxy-essigsäure haben sich die Alkylaminsalze, z.B. die mit 1 bis 4 Kohlenstoff atome enthaltenden Alkylamine gebildeten Salze (wie das Isopropylaminsalz, Dimethylaminsalze usw.) als vorteilhaft erwiesen, andere Salze - z.B. Alkalimetallsalze, Erdalkalimetallsalze usw. - können ebenfalls Verwendung finden.
Herbicide Mittel mit einem Gehalt an N-(Phosphomomethyl)-glycin werden im allgemeinen als 30 bis 36 % Wirkstoff enthaltende Emulsionskonzentrate in den Handel gebracht, die anwendbare Menge betrage 10 Liter pro Hektar.
Zur Erzielung der gleichen herbiciden Wirkung reicht eine kleinere Menge des erfindungsgsmäßen, eine Mischung von
N-(Phosphonomethyl)-glycin und einer der oben angegebenen Komponenten enthaltenden herbiciden Mittels als die des bekannten, nur N-(Phosphonomethyl)-glycin enthaltenden Mittels aus. Mit Hilfe der vorliegenden Erfindung kann ein Teil des N-(Phosphonomethyl)-glycins durch andere, in der Landwirtschaft anwendbaren Mittel ersetzt werden bzw. die Wirksamkeit des N-(Phosphonomethyl)-glycins kann erhöht werden.
In den erfindungsgemäßen herbiciden Mitteln können die Mengenverhältnisse des N-(Phosphonomethyl)-glycins und der anderen angewandten Komponenten zwischen breiten Grenzen variiert werden. Im allgemeinen können gute Ergebnisse erreicht werden, wenn das Mengenverhältnis von N-(Phosphonomethyl)-glycin und 2,4-Dichlor-phenoxy-essigsäure zwischen 5:1 und 1:5, vorteilhaft zwischen 4:1 und 1:2 liegt und das Mengenverhältnis von N-(Phosphonomethyl)-glycin und dh -Naphthyl-essigsäure zwischen 2:1 und 5:1 liegt, vorteilhaft 1:3 beträgt. Die obigen Mengenverhältnisse gelten auch für die landwirtschaftlich geeigneten Salze der Komponenten .
Der Gesamtwirkstoff gehalt des erfindungsgemäßen herbiciden Mittels liegt zwischen 0,01 und 95 Gew.% und beträgt vorteilhaft 0,1 bis 85 %. Herbicide Mittel mit einem Gesamtwirkstoff gehalt von 1 bis 40 Gew.% sind besonders vorteilhaft.
Die erfindungsgemäßen herbiciden Mittel können gegebenenfalls anorganische Salze, vor'allem Ammoniumnitrat enthalten .
Die erfindungsgemäßen herbiciden Mittel können auf übliche Weise z.B. durch Sprühen, Spritzen, Gießen, Bestäuben usw. in Form von Lösungen, Sprühmitt.eln, Emulsionen, Suspensionen, Dispersionen verwendet werden. Die an das Mittel
gestellten wichtigsten Anforderungen bestehen darin, daß das Mittel die Wirkstoffe in gleichmäßiger Verteilung enthhalten, nach einfachen Methoden auf die Pflanzen aufbringbar sein und den behandelten Oberflächen gleichmäßig anhaften soll.
Die erfindungsgemäßen Mittel können unter Anwendung der üblichen Hilf.sstoffe hergestellt werden.
Von den üblichen anwendbaren Hilfsstöffen können die flüssigen Träger bzw. Verdünnungsmittel und die bekannten oberflächenaktiven Substanzen z.B. Dispersionsmittel, Emulgiermittel, Netzmittel, die Haftfähigkeit verbessernde Mittel usw. angewandt werden.
Zur Herstellung der Lösungen, Emulsionen und Dispersionen können als Verdünnungsmittel verschiedene Kohlenwasserstoffderivate, Erdölfraktionen, öle pflanzlichen und tierischen Ursprungs, polare Lösungsmittel, Wasser usw. eingesetzt werden.
Das erfindungsgemäße Mittel kann auch in Form eines Konzentrats hergestellt werden, welches am Ort der Anwendung unmittelbar mit Wasser oder einem geeigneten Lösungsmittel verdünnt werden kann. Solche Konzentrate können z.B. als Pasten, ölige Dispersionen, emulgierbare Konzentrate usw. vorliegen. Derartige Mittel enthalten die Wirkstoffmischung im allgemeinen zusammen mit oberflächenaktiven Zusatzstoffen
Von den oberflächenaktiven Zusatzstoffen können die Ligninsulfonsäuresalze , Alkyl-aryl-sdf onate , Alkylsulfate, Fettalkoholsulfate, Alkyl-aryl-polyglykol-äther usw. erwähnt werden.
Weitere Einzelheiten der vorliegenden Erfindung sind den nachstehenden Beispielen zu entnehmen, ohne den Schutzumfang auf daese Beispiele einzuschränken.
Ausführungsbeispiele :
Durch die folgenden Beisp iele wird die Wirksamkeit der erfindungsgemäßen herbiciden Mittel nachgewiesen.
Beispiel 1
Die perennierenden Einkeimblättrigen Unkräuter Agropyron repens (Queckerweizen) , Cynodon dactylon (Hundszahn) und Sorgum halepense (Möhrenhirse) werden unter Freilandbedingungen mit den folgenden Wirkstoffen behandelt: N-(Phosphonomethyl)-blycin (A)
2,4-Dichlor-phenoxy-essigsäure-Dimethylaminsalz (E) et -Naphthyl-essigsäure (F).
Die einzelnen Komponenten werden in einer Menge von je 1,8 und 3,6 kg in 500 1 Wasser dispergiert pro Hektar und die Mischungen A + E und A + F in einer Menge von 1,8 + 0,9 kg in 500 1 Wasser dispergiert pro Hektar durch Sprühen auf die Versuchspflanzen aufgebracht.
30 Tage nach der Behandlung wurde festgestellt, daß die Mischungen A + E und A + F die gleiche herbicide Wirkung ausüben wie N-(Phosphonomethyl)-glycin allein enthaltende Sprühmittel. Zur Erzielung einer identischen herbiciden Wirkung reicht also die hälfte Menge (50 %) des N-(Phosphonomethyl)-glycin aus.
Die erhaltenen Ergebnisse werden in der nachstehenden Tabelle 1 zusammengefaßt.
Tabelle 1
Pflanze 1. A 8 3,6 E 0,9 F 0,9 Wirkstoff , kg/ha
A+F 1,8 + 0,9 A+F 1,8 + 0,9
Agropyron 65 100 0 0
repens 60 95-100 0 0 100 100
Cynodon dactylon 65 100 0 0 100 100
Sorgum halopense 100 100
0 = keine Schädigung, 100 = vollständige Vertilgung
Beispiel 2
Auf ruderalen Gebieten und unter Freilandbedingungen werden Vertilgungsversuche gegen die folgenden Unkräuter durchgeführt: Agropyron repens, Cichorium intybus, Plantago media, Cynodon dactylon, Achilles distans, Artemisia vulgaris, Sonchus oleraceus.
Es werden die folgenden Komponenten verwendet:
A = N-(Phosphonomethyl)-glycin
B = Dimethylaminsalz der 2,4-Dichlor-phenoxy-essigsäure.
Die· einzelnen Komponenten wurden in einer Menge von je 1,08 kg in 500 1 Wasser dispergiert pro Hektar und die Mischung der Komponenten A + B in einer Menge von 0,6 + 0,2 kg in 500 ml Wasser dispergiert pro Hektar durch Sprühen auf die Versuchspflanzen aufgebracht.
45 Tage nach der Besprühung wurde festgestellt, daß die Mischung A + B bei sämtlichen getesteten Unkräutern die
gleiche herbicide Wirkung ausübt wie N-(Phosphonomethyl)-glycin allein enthaltende Sprühmittel. Zur Erzielung der selben Wirkung reicht also etwa 60 % des N-(Phosphonomethyl)· glycin aus.
Der obige Versuch wurde auf einem ruderalen Gebiet gegen eine aus resistenten Agrospyron repens, Achilles distans, Artemisia vulgaris, Cynodon dactylon, Plantago media und Sonchus oleraceus Unkräutersorten bestehende Unkräuterfamilie wiederholt. Die mit einer Dispersion von 1,8 kg N-(Phosphonomehtyl)-glycin in 500 1 Wasser pro Hektar durchgeführte Behandlung ergab gemäß einer Bewertung nach 30 Tagen eine Vertilgung von 70 %. Verwendet man eine Mischung von N-(Phosphonomethyl)-glycin und 10, 20 oder 40 Gew.% 2,4-Dichlor-phenoxy-essigsäure, beträgt die Vertilgung der Unkräuter 85 bis 95 %.
In den folgenden Beispielen wird die Herstellung von einigen charakteristischen Typen der erfindungsgemäßen herbiciden Mittel veranschaulicht.
Beispiel 3
Emulgierbare Konzentrate Zusammensetzung
Komponente Menge, Gew.Teile
1:1 Mischung von N-(Phosphonomethyl)-glycin und Dimethylaminsalz der 2,4- -Dichlorphenoxy-essigsäure 10
Isooctyl-phenol-polyglykoläther 10
Wasser 80
Das durch Vermischen der einzelnen Komponenten erhaltene Gemisch wird - gegebenenfalls unmittelbar vor Verwendung mit einer geeigneten Menge r/asser zur gewünschten Konzentration verdünnt.
Beispiel 4
Wäßrige Dispersion Zusammensetzung
Komponente Menge, Gew.Teile
2:1 Mischung von N-(Phosphonomethyl)- -glycin und Dimethylaminsalz der 2,4- -Dichlor-phenoxy-essigsaure Xylol Äthyienoxyd-Oleinsäure-N-Monoäthanolamid Additionsprodukt Dodecylbenzolsulfonsäurekalciumsalz Äthylenoxyd-Rizinusöl Additionsprodukt
Eine durch Vermischen der Komponenten erhaltene Dispersion wird mit 100 000 Gew. Teilen Wasser verdünnt.
Beispiel 5
Sprühmittel Zusammensetzung Komponente Menge, Gew.Teile
1:2 Mischung von N-(Phosphonomethyl)- -glycin und Dimethylaminsalz der 2,4- -Dichlor-phenoxy-essigsäure Lignisulfonsäurenatriumsalz
Die beiden Komponenten werden miteinander vermischt bzw. gemahlen. Das erhaltene Gemisch wird mit 100 000 Gew. Teilen Wasser verdünnt. Der Wirkstoffgehalt des erhaltenen Sprühmittels beträgt 0,1 Gew. %.

Claims (6)

  1. Erfindungsanspruch
    1. HerbicidesMittel, gekennzeichnet dadurch, daß es als Wirk· stoff eine Mischung von
    a) N-(Phosphonomethyl)-glycin oder einem Salz davon und
    b) 2,4-Dichlor-phenoxy-essigsäure oder einem Salz davon oder (L -Naphthyl-essigsäure oder einem Salz davon und Verdünnungsmittel und/oder oberflächenaktive Substanzen enthält.
  2. 2. Herbicides Mittel nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß das Mengenverhältnis von N-(Phosphonomethyl)-glycin und e6~Naphthyl-essigsäure zwischen 2:1 und 5:1 liegt.
  3. 3. Herbicides Mittel nach Punkt I1 gekennzeichnet dadurch, daß das Mengenverhältnis von N-(Phosphonomethyl)-glycin und 2,4-Dichlor-phenoxy-essigsäure bzw. deren Salze 5:1 bis 1:5, vorzugsweise 4:1 bis 1:2 betrögt.
  4. 4. Verfahren zur Herstellung von herbiciden Mitteln, gekennzeichnet dadurch, daß man eine Mischung von
    a) Ν-·( Phosphonomethyl )-glycin oder einem Salz davon und
    b) 2,4-Dichlor-phenoxy-essigsäure oder einem Salz davon oder <& -Naphthyl-essigsäure oder einem Salz davon
    als Wirkstoff mit geeigneten Verdünnungsmitteln und/oder oberflächenaktiven Substanz vermischt.
  5. 5. Verfahren nach Punkt A1 gekennzeichnet dadurch, daß man N-(Phosphonomethyl)-glycin und «0 -Naphthyl-essigsäure in einem Mengenverhältnis von 2:1 bis 5:1 vermischt.
  6. 6. Verfahren nach Punkt A1 gekennzeichnet dadurch, daß man N~(Phosphonomethyl)-glycin und 2^-Dichlor-phsnoxy-essigsäure bzw. deren Salze in einem Mengenverhältnis von 5:1 bis 1:5, vorzugsweise 4:1 bis 1:2 vermischt.
DD80226593A 1979-12-28 1980-12-23 Herbicides mittel DD155867A5 (de)

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