DE3128240C2 - - Google Patents
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B65/00—Locks or fastenings for special use
- E05B65/46—Locks or fastenings for special use for drawers
- E05B65/462—Locks or fastenings for special use for drawers for two or more drawers
- E05B65/463—Drawer interlock or anti-tilt mechanisms, i.e. when one drawer is open, at least one of the remaining drawers is locked
Landscapes
- Drawers Of Furniture (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Aktenschrank mit einer Mehrzahl
von übereinander angeordneten Schubladen und einem Selbstsperr
mechanismus zum Festlegen der beim Öffnen einer Schublade ver
bleibenden Schubladen.
Bei einem älteren Vorschlag gemäß deutscher Patentanmeldung
P 30 01 819.0 weist der Sperrmechanismus eine aufwärts gerich
tete Sperrstange auf, die in ihrer Längsrichtung zwischen ei
ner oberen und unteren Position verschiebbar ist, von denen
die eine eine Schubladensperrstellung und die andere ein Schub
ladenfreigabestellung ist, wobei jede Schublade mit einem
Glied ausgerüstet ist, das infolge Nockenwirkung mit je einem
zugeordneten Glied an der Sperrstange zusammenarbeitet, um die
Sperrstange in ihre Schubladensperrstellung zu bewegen, wenn
die Öffnung der Schublade beginnt, unter gleichzeitigem Sper
ren der anderen Schubladen gegen eine Öffnung, wobei Mittel
vorgesehen sind, um die Sperrstange in ihrer Schubladensperr
stellung zu halten, wenn die Sperrstange diese Stellung er
reicht hat und eine Nockenfläche an der Schublade die Sperr
stange in die Schubladenfreigabestellung zurückbewegt, wenn
die Schublade sich ihrer Schließstellung nähert.
Dabei hat es sich in einigen wenigen Fällen gezeigt, möglicher
weise als Folge einer Plazierung des Aktenschrankes auf einem
unebenen Boden oder infolge von Vibrationen oder des Eindrin
gens von Fremdgegenständen in den Mechanismus, daß die Sperr
stange in ihrer Schubladenfreigabestellung festsitzt und so
verhindert, daß irgendeine der Schubladen geöffnet werden
kann.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Lösung, welche
eine solche vorbeschriebene Möglichkeit der Festsetzung der
Sperrstange verhindert.
Sei einem Aktenschrank mit einem Selbstsperrmechanismus der
eingangs beschriebenen Art wird diese Aufgabe gemäß der Erfin
dung dadurch gelöst, daß an jeder Schublade eines der beiden
nockenartig zusammenwirkenden Glieder federnd nachgiebig ange
ordnet ist, um in dem Fall nachzugeben, wenn die Sperrstange
in der Schubladenfreigabestellung sich festsetzen sollte, der
art, daß die Schublade dennoch geöffnet werden kann, wenn ge
nügend Kraft aufgebracht wird, um das betreffende Glied zum
Nachgeben zu veranlassen.
Vorzugsweise kann dabei für jede Schublade eines der Glieder
eine federnd nachgiebig angeordnete Steuerkante an der Schubla
de sein und das andere der beiden Glieder ein Vorsprung an der
Sperrstange.
Eine besonders einfache Ausführungsform erhält man dabei, wenn
die Steuerkante von einem gebogenen Federmaterialstreifen ge
bildet ist, der an einem Ende verankert ist und gegenüber dem
Vorsprung während des Beginns der Öffnung der Schublade nach
giebig ist und ebenso während der Beendigung des Schließens
der Schublade.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand der Zeichnung beispiels
weise näher erläutert. Diese zeigt in
Fig. 1 eine auseinandergezogene perspektivische Darstellung
eines Teils des an einem Aktenschrank angeordneten
Selbstsperrmechanismus,
Fig. 2, 3 und 4 entsprechend eine Seitenansicht, eine Draufsicht und
eine Stirnansicht eines Trägers mit Steuerflächen und
in
Fig. 5 eine perspektivische Darstellung einer Überlastfeder
steuerkante.
Grundsätzlich ist der in Fig. 1 wiedergegebene Mechanismus ei
nem solchen äquivalent, der in der britischen Patentanmeldung
28 190/77 beschrieben ist, mit der Ausnahme, daß jede Schubla
de in dem betreffenden Aktenschrank eine Steuerfläche 1 trägt,
welche anstatt unnachgiebig zu sein durch eine Überlastfeder
steuerkante 2 gebildet ist.
Die Schubladen sind in dem Aktenschrank übereinander angeord
net. An der Außenfläche einer Seite jeder Schublade 3 ist nahe
der Stirnfläche der Schublade ein Sperrträger 4 befestigt, in
dem die zugeordnete Federsteuerkante 2 montiert ist. Mit Ab
stand oberhalb der Steuerfläche 1 ist eine Steuerkantenfläche
5 angeordnet, die sich vom unteren Ende einer Schulter 6 an
der Rückseite einer Ausnehmung 7 oberhalb der Steuerkantenflä
che 5 erstreckt.
In geschlossenem Zustand der Schubladen erstreckt sich verti
kal seitlich der Sperrträger 4 ein Rinnenglied 8, das an der
Innenfläche des Aktenschranks befestigt ist und eine vertikal
hin- und herbewegliche Sperrstange 9 enthält, die soviele ein
wärts gerichtete Vorsprünge, bzw. Ansätze 10 aufweist, wie
Schubladen vorhanden sind. Wenn die Schubladen geschlossen
sind, erstreckt sich jeder Vorsprung 10 durch eine Öffnung in
der Basis des Rinnengliedes 8 in den zugeordneten Träger 4 in
einen Bereich 7 a unterhalb der Ausnehmung 7.
Wenn eine der Schubladen geöffnet wird, preßt die an dieser be
findliche Steuerfläche 1 den zugeordneten Vorsprung 10 auf
wärts unter Anheben der Sperrstange 9 in die oberste Stellung,
während ein Zahnstangen-Zahnradmechanismus 11 einen Arm 12
über eine Überzentrum (over centre)-Stellung mit Bezug auf
eine Feder 13 antreibt, die dann die Sperrstange 9 in ihrer
obersten Stellung hält; in der der betreffenden Schublade zuge
ordnete Vorsprung 10 oder jede nicht geöffnete Schublade als
ein Stoppglied dient, das vor der zugeordneten Schulter 6 ange
ordnet ist, wodurch die betreffende Schublade gegen Öffnen ge
sperrt ist. Die Bewegung der in der Öffnung befindlichen Schub
lade kann dann fortgesetzt werden, wobei deren Sperrträger 4
beträchtlich über den zugeordneten Vorsprung 10 bewegt wird.
Wenn die Schublade, die geöffnet wurde, wieder geschlossen
wird, greift die Steuerkantenfläche 5 gegen Ende der Schließbe
wegung gegen den Vorsprung 10 und zwingt diesen abwärts, wo
durch der Zahnstangen-Zahnradmechanismus 11 zur Rückkehr des
Armes 12 über die Überzentrum (over centre)-Stellung veranlaßt
wird. Die Sperrstange 9 befindet sich dann in ihrer untersten
Stellung, wobei die Vorsprünge 10 in die Bereiche 7 a in den
entsprechenden Trägern 4 vorspringen.
Es hat sich gezeigt, daß in seltenen Fällen infolge
anormaler Umstände, z. B. wenn der Aktenschrank sich auf einem
geneigten Boden befindet und wenn alle Schubladen geschlossen
sind, die Vorsprünge teilweise unter die Ecken 13 zwischen den
entsprechenden Schultern 6 und Steuerkantenflächen 5 gelangen
können. Dies würde die Sperrstange daran hindern, sich anzuhe
ben und damit das Öffnen jeder Schublade verhindern, wenn
nicht die Kapazität der Steuerkanten 2 zum Nachgeben vorhanden
wäre. Wenn demnach die Sperrstange in dieser Weise festsitzt
und wenn eine Schublade geöffnet wird, ist ihre zugeordnete
Steuerkante 2 niedergedrückt, wenn die Steuerfläche 1 unter
den Vorsprung 10 gleitet, bis die Fläche 1 vom Vorsprung 10
freikommt. Wenn die Schublade geschlossen wird, wird die
Steuerkante erneut durch den Vorsprung 10 niedergedrückt, der
gegen eine Steuerfläche 14 greift, die entgegengesetzt zur
Steuerfläche 1 geneigt ist, wobei der Vorsprung über einen
Teil der Fläche 14 sich bewegt, bevor er über die Steuerfläche
1 passiert.
Wie Fig. 3 zeigt, ist der Träger mit einer horizontalen Platt
form 15 versehen, die nahe einem Ende zwei durch einen Steg 16
voneinander getrennte Öffnungen aufweist. Das hintere Ende der
Steuerkante 2 hat einen vorwärtsgebogenen Teil 17 mit einem Ha
ken 18 am Fnde. Die Steuerkante 2 wird auf der Plattform 15
durch Eingriff des Hakens 18 über den Steg 16 gehalten, wobei
der Teil 17 sich unter die Plattform 15 erstreckt, mit dazwi
schenliegendem Teil 21 zur Plattformkante, um die sich die
Steuerkante kurvenförmig erstreckt. Das Vorderende der
Steuerkante ist mit einer Führungszunge 19 ausgebildet, welche
sich durch einen Schlitz 20 in der Plattform 15 erstreckt. Die
Steuerkante besteht aus einem gehärteten und getemperten Feder
stahlstreifen. Beim gezeigten Beispiel ist dieser 6 mm breit
und in der unbelasteten Stellung bildet die Steuerfläche 1
einen Winkel von 15° und die Steuerfläche 14 einen Winkel von
21° gegenüber den Horizontalen.
Die Feder 2 stellt eine sehr billige Komponente dar, die
leicht in den Sperrträger 4 einzubauen ist.
Claims (5)
1. Aktenschrank mit einer Mehrzahl von übereinander angeordneten
Schubladen, einem Selbstsperrmechanismus zum Festlegen der
beim Öffnen einer Schublade verbleibenden Schubladen, welcher
eine vertikale Sperrstange aufweist, die in ihrer Längsrich
tung zwischen einer oberen und unteren Position verschiebbar
ist, von denen die eine eine Schubladensperrstellung und die
andere eine Schubladenfreigabestellung ist, wobei jede Schubla
de mit einem Glied ausgerüstet ist, das infolge Nockenwirkung
mit je einem zugeordneten Glied an der Sperrstange zusammenar
beitet, um die Sperrstange in ihre Schubladen-Sperrstellung zu
bewegen, wenn die Öffnung der Schublade beginnt, unter gleich
zeitigen Sperren der anderen Schubladen gegen eine Öffnung, wo
bei Mittel vorgesehen sind, um die Sperrstange in ihrer Schub
laden-Sperrstellung zu halten, wenn die Sperrstange diese Stel
lung erreicht und zur Rückbewegung der Sperrstange in die
Schubladen-Freigabestellung, wenn die Schublade sich ihrer
Schließstellung nähert,
dadurch gekennzeichnet,
daß eines (2) der Glieder (2, 10) federnd nachgiebig angeordnet
ist, um in dem Fall nachzugeben, wenn die Sperrstange (9) in
der Schubladen-Freigabestellung sich festsetzen sollte, der
art, daß die Schublade (3) dennoch geöffnet werden kann, wenn
genügend Kraft aufgebracht wird, um das betreffende Glied (2)
zum Nachgeben zu veranlassen.
2. Aktenschrank nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß für jede Schublade (3) eines der Glieder (2, 10) eine fe
dernd nachgiebig angeordnete Steuerkante (1-2) an der Schubla
de ist und das andere der Glieder ein Vorsprung (10) an der
Sperrstange (9) ist.
3. Aktenschrank nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß für jede Schublade (3) die Steuerkante von einem gebogenen
Federmaterialstreifen (2) gebildet ist, die an einem Ende ver
ankert ist und gegenüber dem Vorsprung (10) während des Be
ginns der Öffnung der Schublade nachgiebig ist und ebenso
während der Beendigung des Schließens der Schublade in dem
Fall, daß die Sperrstange (9) in der Schubladen-Freigabestel
lung arretiert wird.
4. Aktenschrank nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß für jede Schublade (3) das zugeordnete Glied (10) an der
Sperrstange (9) als Stoppanschlag dient, um ein Öffnen der
Schublade zu verhindern, wenn die Sperrstange in die Schubla
densperrstellung durch Öffnen einer der anderen Schubladen an
gehoben ist.
5. Aktenschrank nach den Ansprüchen 3 und 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß für jede Schublade (3) ferner eine Steuerkantenfläche (5)
vorgesehen ist, die mit dem Vorsprung (10) zusammenarbeitet,
um die Sperrstange (9) in ihre Schubladen-Freigabestellung
zurückzuverlagern, wenn das Schließen der Schublade endet, wo
bei diese Steuerkantenfläche sich von einer Ausnehmung (7) aus er
streckt, in die infolge der Öffnung einer anderen Schubla
de (3) deren Vorsprung (10) eintritt, wenn die Sperrstange
sich in die Schubladen-Sperrstellung bewegt, um als Stoppan
schlag durch Eingriff gegen einen Anschlag (6) in der Ausnehmung
zur Verhinderung der Öffnung der Schublade zu dienen.
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (2)
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